{"id":33153,"date":"2016-04-27T09:02:48","date_gmt":"2016-04-27T07:02:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=33153"},"modified":"2018-12-27T11:42:54","modified_gmt":"2018-12-27T10:42:54","slug":"der-nationalsozialistische-untergrund-eine-baustelle-des-vom-geheimdienst-gefuehrten-v-manns-ralf-marschner","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=33153","title":{"rendered":"Der Nationalsozialistische Untergrund \u2013 eine Baustelle des vom Geheimdienst gef\u00fchrten V-Manns Ralf Marschner"},"content":{"rendered":"<p>Ralf Marschner war Mitglied einer Skinhead-Band und lebte bis 2007 in Zwickau. In den 90er Jahren unterhielt er in Zwickau mehrere neonazistische Szenel&auml;den, u.a. &sbquo;<em>The Last Resort Shop<\/em>&rsquo; und &sbquo;<em>Heaven &amp; Hell<\/em>&rsquo;. Marschner geh&ouml;rt zum Umfeld des deutschen Ablegers von &rsaquo;Blood &amp; Honour&lsaquo;. Au&szlig;erdem war er Besitzer eines Zwickauer Bauunternehmens: &sbquo;<em>Bauservice Marschner<\/em>&rsquo;. Der Neonazi mit dem Rufnamen &sbquo;<em>Manole<\/em>&rsquo; spielte nicht nur in der Neonaziszene eine f&uuml;hrende Rolle. Er war seit 1992 V-Mann des Bundesamtes f&uuml;r Verfassungsschutz\/BfV. Von <strong>Wolf Wetzel<\/strong>[<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=33153#foot_1\" name=\"note_1\">*<\/a>].<br>\n<!--more--><br>\nSein Deckname &sbquo;Primus&rsquo; ist keine &Uuml;bertreibung: <em>Marschner<\/em> wird von seinem V-Mann-F&uuml;hrer mit dem Decknamen Richard Kaldrack beim Bundesamt f&uuml;r Verfassungsschutz als &ldquo;<em>die einzige wirklich relevante Quelle in dem subkulturellen Bereich in den neuen Bundesl&auml;ndern<\/em>&rdquo; (Zeugenvernehmung im Mai 2013 vor dem Bundestagsuntersuchungsausschuss) beschrieben. Laut eines internen Vermerks des BfV sollte der Neonazi Marschner als &ldquo;<em>Kristallisationspunkt<\/em>&rdquo; (Bild am Sonntag vom 17.4.2016) aufgebaut werden. Das ist ihm &ndash; in jeder Hinsicht &ndash; gelungen.<\/p><p>In seinem Bauunternehmen &sbquo;<em>Bauservice Marschner<\/em>&rsquo; besch&auml;ftigte er Uwe Mundlos von 2000 bis 2002, also in jener Zeit, als Uwe Mundlos f&uuml;r Geheimdienst und Strafverfolgungsbeh&ouml;rden als &bdquo;untergetaucht&ldquo; und nicht auffindbar deklariert wurde. <\/p><p>Dies best&auml;tigte der Bauleiter Ernst, der mit Marschner zusammen Auftr&auml;ge abwickelt hatte, gegen&uuml;ber dem Welt-Rechercheteam. Dieses legte dem Bauleiter Bilder von Uwe Mundlos vor, den er sofort und sicher wiedererkannte. Dass er Uwe Mundlos damals nur als &bdquo;Max-Florian Burkhardt&ldquo; kannte, erh&auml;rtet seine Aussage, denn Uwe Mundlos nutzte im &bdquo;Untergrund&ldquo; die Identit&auml;t von Max-Florian Burkhardt. <\/p><p>Marschner und Mundlos kannten sich aus Zwickau sehr gut:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Im Dezember 2011 hatte sich ein Neonazi bei den Beh&ouml;rden gemeldet und berichtet, dass er Uwe Mundlos und Uwe B&ouml;hnhardt bereits 1998 in Th&uuml;ringen gemeinsam mit Marschner gesehen habe.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>(Welt am Sonntag, s.o.) <\/p><p>In seiner Firma war Uwe Mundlos die &sbquo;rechte Hand&rsquo; des Chefs. Marschner selbst will 2013 in einer Nach-Vernehmung Uwe Mundlos nicht gekannt und eingestellt haben. Der &sbquo;<em>Max-Florian Burkhardt<\/em>&rsquo;, der &uuml;ber zwei Jahre sein Vorarbeiter gewesen war, sei ein anderer.<\/p><p>Dass der Neonazi und V-Mann Marschner quasi Arbeitgeber des NSU war, wenn man der Trio-Version folgt, macht ein weiteres Detail deutlich: Er besch&auml;ftigte nicht nur Uwe Mundlos als &sbquo;rechte Hand&rsquo; seines Bauunternehmens. Er gab auch Beate Zsch&auml;pe ein legales Standbein. In seinem Nazi-Laden &sbquo;<em>The Last Resort Shop<\/em>&rsquo; in Zwickau hatte er sie als Verk&auml;uferin besch&auml;ftigt. Das hatten Zeugen bereits vor Jahren erw&auml;hnt. Nun kommt noch besagter Bauleiter Ernst dazu: &bdquo;Aufger&uuml;ttelt durch diese Berichterstattung, erinnerte sich, wie er aussagte, auch Bauleiter Ernst an eine Begegnung mit Beate Zsch&auml;pe. Er habe im Zeitraum 2002 oder 2003, nachdem Marschners Bau-Service pleitegegangen war, Manole in der Zwickauer Kreisigstra&szlig;e vor dessen Szeneladen &sbquo;The Last Resort Shop&rsquo; getroffen und Marschner habe ihn mit hineingenommen. &sbquo;Er wollte mir ganz stolz seinen Laden zeigen&rsquo;, beschreibt Ernst seine Erinnerungen gegen&uuml;ber der &sbquo;Welt am Sonntag&rsquo;, &sbquo;und da stand die Frau, die dann sp&auml;ter als Beate Zsch&auml;pe durch die Medien ging, <em>hinter der Kasse und hat bedient<\/em>&rsquo;.&rdquo; (Welt am Sonntag vom 17.4.2016)<\/p><p>Wenn die V-Mann-Akten von &sbquo;Primus&rsquo;, die Treffberichte, die Wertungen des V-Mann-F&uuml;hrers eine politische und berufliche Verbindung zu Uwe Mundlos und Beate Zsch&auml;pe &uuml;berpr&uuml;fbar ausschlie&szlig;en k&ouml;nnten, g&auml;be es sie heute noch. Aber sie wurden vernichtet.<\/p><p>Dass dies kein &bdquo;bedauerlicher Zufall&ldquo; ist, sondern f&uuml;r alle Akten von V-M&auml;nnern gilt, die im Nahbereich des NSU aktiv waren, l&auml;sst sich mit Systematik besser begreifen. Und dies ist nicht nur systemisch gemeint, sondern auch ganz personell: &bdquo;Schon Marschners V-Mann-F&uuml;hrer Kaldrack ist offenbar eine der zentralen Figuren des NSU-Komplexes. Kaldrack war in der BfV-Abteilung Rechtsextremismus\/-terrorismus im sogenannten Bereich Beschaffung nicht nur V-Mann-F&uuml;hrer von Ralf Marschner, sondern auch von Mirko Hesse, Deckname &ldquo;Strontium&rdquo;, und von Thomas Richter, Deckname &ldquo;Corelli&rdquo;.&ldquo; (welt.de vom 6.4.2016)<\/p><p>Als der NSU sich 2011 selbst bekannt gemacht hatte, wurden Hunderte Akten von V-Leuten vernichtet &ndash; gerade auch in der Abteilung, in der V-Mann-F&uuml;hrer &bdquo;Kaldrack&ldquo; t&auml;tig war. Einen besonderen Namen machte sich dabei der Referatsleiter im BfV mit dem Decknamen &bdquo;Lingen&ldquo;, der hier in dem Bericht des Magazins Stern vom 26.11.2014 mit &bdquo;M&ldquo; legendiert wurde:<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Was soll hier vernichtet werden?&rdquo;<\/p>\n<p>&ldquo;Sechs Akten&rdquo;, sagt der Referatsleiter M.<\/p>\n<p>&ldquo;Sind das denn V-Mann-Akten, oder sind das Werbungsakten?&rdquo;<\/p>\n<p>&ldquo;Es sind V-Mann-Akten.&rdquo;<\/p>\n<p>&ldquo;Die werden doch nicht vernichtet. Wieso sollen die vernichtet werden?&rdquo;<\/p>\n<p>&ldquo;Tun Sie das, was ich sage.&rdquo;<\/p>\n<p>&ldquo;Nein, das tue ich nicht. Geben Sie mir das schriftlich.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Referatsleiter M. schickt eine E-Mail. Einen Tag sp&auml;ter, zwischen zehn und elf Uhr, schiebt Frau N., gewissenhaft und zusammen mit einem Kollegen, sechs Akten in den Schlund des gewaltigen Rei&szlig;wolfs im Keller des Bundesamts. Sechs Akten, auf die der Referatsleiter stie&szlig;, als er hektisch nach drei Namen suchte: Zsch&auml;pe, Mundlos, B&ouml;hnhardt.&ldquo;<\/p><p>Laut der Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfang 2016 gestellte Anfrage von Martina Renner, Mitglied im Innenausschuss, w&auml;ren die Treffberichte von V-Mann Marschner und seine Personakte bereits 2010 beseitigt worden. Die Aufforderung, die Rekonstruktion der Akten zu betreiben, wurde mit der Begr&uuml;ndung abgelehnt, dies zu unterlassen, sei &ndash; wieder einmal &ndash; zum &bdquo;<em>Schutz des Staatswohls<\/em>&ldquo; notwendig.<\/p><p><strong>Die Generalbundesanwaltschaft\/GBA als verdeckter Whistleblower<\/strong><\/p><p>Die Recherchen der Welt-Redakteure Aust &amp; Co haben die GBA aufgeschreckt. Denn es existieren &ndash; trotz Aktenvernichtung &ndash; zahlreiche Ermittlungsakten zu Marschner, im Rahmen eines so genannten &bdquo;geschlossenen Verfahrens&ldquo; gegen &bdquo;unbekannt&ldquo; &ndash; fest verschlossen in den Aktenschr&auml;nken der GBA. Eine von Opferanw&auml;lten geforderte Akteneinsicht verweigert die GBA. <\/p><p>Dennoch findet sich ein Weg an die &bdquo;&Ouml;ffentlichkeit&ldquo;, um auf die unangenehmen Recherchen zu reagieren, um etwas zu sagen, auch wenn man sich dazu offiziell nicht &auml;u&szlig;ern will und wird. In diesem Fall &uuml;bernahm das Magazin &bdquo;Der Spiegel&ldquo; diese Rolle &ndash; ein Vorgang, den die &bdquo;Welt&ldquo; ausgesprochen s&uuml;ffisant kommentierte: &bdquo;Und tats&auml;chlich sprang &sbquo;Spiegel Online&rsquo; noch am Donnerstag, dem Tag der Enth&uuml;llungen, an und verbreitete ein &sbquo;Dementi&rsquo;: <em>&sbquo;Wie SPIEGEL ONLINE aus Ermittlerkreisen erfuhr, wurden in den vergangenen Jahren fr&uuml;here Mitarbeiter des Bauunternehmens und das ehemalige Personal der von M. (Marschner, die Red.) betriebenen Ladengesch&auml;fte eingehend zu dem NSU-Trio befragt. Doch belastbare Anhaltspunkte, wonach Mundlos oder Zsch&auml;pe zeitweise bei M. besch&auml;ftigt gewesen sein k&ouml;nnten, h&auml;tten sich daraus nicht ergeben&rsquo;.&ldquo;<\/em> (s.o.)<\/p><p>Wenn es der Generalbundesanwaltschaft tats&auml;chlich darum ginge, neonazistische Morde aufzukl&auml;ren, dann w&uuml;rde sie sich nicht all dieser Indiskretionen bedienen, die den Neonazi und V-Mann und vor allem das Bundesamt f&uuml;r Verfassungsschutz sch&uuml;tzen sollen. Es w&auml;re ganz einfach, die Glaubw&uuml;rdigkeit des Bauleiters und anderer Zeugen zu &uuml;berpr&uuml;fen: Die GBA m&uuml;sste sich nur auf die Suche nach Zeugen begeben, die Marschner und Mundlos als gute Freunde und treue Kameraden kennen. Dann h&auml;tte sich die ganze Desinformation erledigt.<\/p><p>Dass man bereits vorhandene Zeugen ignoriert und keine weiteren finden kann\/wird, liegt nicht an der Schwere der Aufgabe.<\/p><p><strong>Die Generalbundesanwaltschaft als dritter Mann der &bdquo;Trio-Version&ldquo;<\/strong><\/p><p>Aufgrund der F&uuml;lle bekannt gewordener Fakten, dass der Neonazi und V-Mann Marschner nicht nur Autos an den NSU verliehen, sondern Uwe Mundlos und Beate Zsch&auml;pe auch besch&auml;ftigt hatte, wollte die Nebenklage diesen V-Mann im Prozess in M&uuml;nchen als Zeugen laden.<\/p><p>Angesichts der Dichte der Zeugenaussagen eigentlich eine Selbstverst&auml;ndlichkeit. Nicht f&uuml;r die Generalbundesanwaltschaft. Diese lehnte das Ansinnen der Nebenanklage ab. Das ist mehr als verst&auml;ndlich, denn sie m&ouml;chte ihre Verschw&ouml;rungstheorie, die aus dem NSU &ndash; einem &bdquo;Netzwerk von Kameraden&ldquo; &ndash; ein Trio kreierte, nicht weiter gef&auml;hrden. Die Begr&uuml;ndung ist nicht nur politisch, sondern auch verfahrenstechnisch unhaltbar: Der Neonazi und V-Mann Marschner sei als Zeuge f&uuml;r das Verfahren in M&uuml;nchen irrelevant. Das Gegenteil ist der Fall. Erst eine &ouml;ffentliche Zeugenvernehmung k&ouml;nnte die Frage beantworten: L&uuml;gt der V-Mann Marschner, wenn er bis heute behauptet, die drei namentlich genannten NSU-Mitglieder nicht gekannt zu haben? Wenn diese Ahnungslosigkeit nicht haltbar ist, dann stellt sich die Frage: Warum hat ein V-Mann zwei Jahre lang abgetauchte Neonazis besch&auml;ftigt, ohne dass dies vonseiten des Geheimdienstes dazu genutzt wurde, diese festzunehmen?<\/p><p>Die Generalbundesanwaltschaft wei&szlig; um die Gefahr, die mit einer tats&auml;chlichen Aufkl&auml;rung einherginge. Reif f&uuml;r &sbquo;die Anstalt&rsquo; behauptet diese am 20.4.2016 in M&uuml;nchen &ndash; unter Zeugen:<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Wenn ein V-Mann an den Taten beteiligt gewesen w&auml;re, h&auml;tten wir ihn eingesperrt und angeklagt. Wir haben &uuml;berhaupt keinen Anlass, Angeh&ouml;rige anderer Beh&ouml;rden zu sch&uuml;tzen, wenn sie in strafrechtlich relevanter Weise t&auml;tig waren. Es gibt keinen Grund, etwas zu vertuschen.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>(Bundesanwalt Diemer, sueddeutsche.de vom 20.4.2016)<\/p><p>Man kann es auch proaktiv aufl&ouml;sen: Es geht bei dem V-Mann Marschner wie bei vielen weiteren V-M&auml;nnern, die den Untergrund des NSU mit ausgestattet und versorgt hatten, um &bdquo;<em>eine kausale Mitverursachung der Tat durch staatliche Stellen<\/em>&ldquo;. Wenn dies der Fall w&auml;re, dann w&uuml;rde das sehr wohl auf das Verfahren in M&uuml;nchen Einfluss nehmen: Es k&ouml;nnte und m&uuml;sste sich strafmildernd auf die Angeklagten auswirken.<\/p><p>Dass dies nur ein unerfreulicher Nebeneffekt w&auml;re, wei&szlig; die Generalbundesanwaltschaft nur zu gut. W&uuml;rden die Zeugenaussagen des V-Mannes, des Bauleiters und anderer Zeugen in den Prozess in M&uuml;nchen einflie&szlig;en und das Gericht zu dem Ergebnis kommen, dass der V-Mann Marschner wissentlich ein Mitglied des NSU besch&auml;ftigt hatte, dann st&auml;nde das Gew&auml;hrenlassen des Geheimdienstes im Mittelpunkt.<\/p><p>L&auml;sst man die vielen anderen &bdquo;hei&szlig;en Spuren&ldquo; beiseite, die seit 1998 zu den abgetauchten Neonazis f&uuml;hrten, so h&auml;tte der Geheimdienst &uuml;ber das Absch&ouml;pfen des V-Mann &bdquo;Primus&ldquo; die M&ouml;glichkeit gehabt, Uwe Mundlos und ggf. Beate Zsch&auml;pe festzunehmen.<\/p><p>Dass dieses Geheimdienstwissen seit Beginn der Mordserie im Jahr 2000 den Tatbestand der Beihilfe zu Mord erf&uuml;llt, wissen die F&uuml;hrungsetagen im Geheimdienst sehr wohl.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;*<\/a>] Wolf Wetzel, <em>Der NSU-VS-Komplex. Wo beginnt der Nationalsozialistische Untergrund &ndash; wo h&ouml;rt der Staat auf?<\/em> 3. Auflage, Unrast Verlag 2015<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ralf Marschner war Mitglied einer Skinhead-Band und lebte bis 2007 in Zwickau. In den 90er Jahren unterhielt er in Zwickau mehrere neonazistische Szenel&auml;den, u.a. &sbquo;<em>The Last Resort Shop<\/em>&rsquo; und &sbquo;<em>Heaven &amp; Hell<\/em>&rsquo;. Marschner geh&ouml;rt zum Umfeld des deutschen Ablegers von &rsaquo;Blood &amp; Honour&lsaquo;. Au&szlig;erdem war er Besitzer eines Zwickauer Bauunternehmens: &sbquo;<em>Bauservice Marschner<\/em>&rsquo;. Der Neonazi mit<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=33153\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[126,166],"tags":[901,930,955,1266],"class_list":["post-33153","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-erosion-der-demokratie","category-terrorismus","tag-geheimdienste","tag-justiz","tag-neonazismus","tag-nsu"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/33153","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=33153"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/33153\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":48032,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/33153\/revisions\/48032"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=33153"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=33153"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=33153"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}