{"id":33184,"date":"2016-04-29T08:52:44","date_gmt":"2016-04-29T06:52:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=33184"},"modified":"2016-04-29T08:52:44","modified_gmt":"2016-04-29T06:52:44","slug":"hinweise-des-tages-2614","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=33184","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JW\/AT)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=33184#h01\">Geheimdienste<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=33184#h02\">Laues L&uuml;ftchen am Arbeitsmarkt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=33184#h03\">Nahles will Sozialhilfeanspruch von EU-Ausl&auml;ndern beschr&auml;nken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=33184#h04\">Wie Firmen die Mitbestimmung aushebeln<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=33184#h05\">Rente<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=33184#h06\">Marktr&auml;umende Einkommen gesucht, notfalls per Helikoptergeld<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=33184#h07\">Ein Oxi in neuer Lage<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=33184#h08\">TTIP: Hannover-Moment verpasst <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=33184#h09\">Lux-Leaks: Deltour-Prozess ist Stresstest f&uuml;r Steuergerechtigkeit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=33184#h10\">Steuergeld f&uuml;r Betr&uuml;ger<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=33184#h11\">EU stellt Bundesregierung Ultimatum bei Pkw-Maut<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=33184#h12\">Lagebericht des BKA: Viele Straftaten gegen Asylunterk&uuml;nfte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=33184#h13\">Gegen Rassismus und &Uuml;berwachungwahn der Mitte <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=33184#h14\">15 Jahre Krieg gegen den Terror: Mehr Zivilisten sterben durch Drohnen als durch Kampfflugzeuge <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=33184#h15\">Wer die Blutlachen bei Facebook aussortiert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=33184#h16\">&ldquo;Das tut mir in der Seele weh&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=33184#h17\">&ldquo;Maischberger&rdquo;-Talk &uuml;ber Populisten: Mit&nbsp;Verachtung<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Geheimdienste<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>NSA-Ausschuss und Drohnenkrieg: Verfassungsschutz versorgt US-Partner mit Handynummern<\/strong><br>\nZwei f&uuml;hrende Beamte des Bundesamts f&uuml;r Verfassungsschutz haben verteidigt, dass die Beh&ouml;rde Mobilfunkdaten an US-Geheimdienste weiterleitet. Ein &ldquo;mono-kausaler&rdquo; Bezug zu gezielten T&ouml;tungen lasse sich nicht herstellen.<br>\nEin unter dem Tarnnamen &ldquo;Folker Berfu&szlig;&rdquo; eingef&uuml;hrter Gruppenleiter im Bundesamt f&uuml;r Verfassungsschutz (BfV) hat am Donnerstag im NSA-Untersuchungsausschuss des Bundestags einger&auml;umt, dass der Geheimdienst Informationen an US-Partner &uuml;bermittelt habe, die diese theoretisch im Drohnenkrieg verwenden k&ouml;nnten. Der Zeuge gab zu: &ldquo;Es kommt vor, dass Handynummern weitergegeben werden.&rdquo; [&hellip;]<br>\nDer Leiter der Abteilung 6 im BfV, Klaus Rogner, unterstrich im Anschluss, dass XKeyscore &ldquo;f&uuml;r uns keine Wunderwaffe&rdquo; oder &ldquo;Allheilmittel&rdquo;, aber hilfreich beim &Uuml;berwachen sozialer Medien sei. Die NSA habe die Software wohl nicht aus reiner N&auml;chstenliebe dem Verfassungsschutz &uuml;berlassen, aber gem&auml;&szlig; dem Motto: &ldquo;Jeder einzelne Mosaikstein ist hilfreich im globalen Terrorkampf&rdquo;. Dass an die USA weitergegebene Handydaten &ldquo;urs&auml;chlich f&uuml;r gezielte T&ouml;tungen&rdquo; gewesen sein k&ouml;nnten, wies der 50-J&auml;hrige ausdr&uuml;cklich zur&uuml;ck.<br>\nVon einer Diskussion im BfV &uuml;ber den Fall B&uuml;nyamin E. oder vergleichbare Drohnenschl&auml;ge wollte Rogner nichts geh&ouml;rt haben. Der Gr&uuml;ne Hans-Christian Str&ouml;bele bezweifelte dies und mahnte den Abteilungsleiter: &ldquo;Gehen Sie in sich.&rdquo; Ihm sei berichtet worden, dass es bei den Staatssch&uuml;tzern durchaus ein Thema gewesen sei, &ldquo;ob man sich mit der Nummernweitergabe der Beteiligung an Mord schuldig macht&rdquo;. Der Linke Andr&eacute; Hahn bohrte weiter: &ldquo;Aber wir wissen, dass Daten zu Personen &uuml;bermittelt wurden, die jetzt tot sind.&rdquo; Rogner konnte hier trotzdem &ldquo;keinen unmittelbaren Zusammenhang&rdquo; sehen und bekr&auml;ftigte, dass das BfV seine Praxis nicht ge&auml;ndert habe.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/newsticker\/meldung\/NSA-Ausschuss-und-Drohnenkrieg-Verfassungsschutz-versorgt-US-Partner-mit-Handynummern-3193904.html\">heise online<\/a><\/li>\n<li><strong>NSA hilft Verfassungsschutz: XKeyscore &ndash; das Dokument<\/strong><br>\nDas folgende Dokument ist die w&ouml;rtliche Abschrift einer &Uuml;bereinkunft, die zwischen National Security Agency, Bundesnachrichtendienst und Bundesamt f&uuml;r Verfassungsschutz geschlossen wurde. Die drei Dienste haben sie im April 2013 unterzeichnet und darin geregelt, unter welchen Bedingungen der Verfassungsschutz die Software XKeyscore von der NSA bekommt. Die &Uuml;bereinkunft war bislang nicht &ouml;ffentlich. Abzuw&auml;gen war, ob es gerechtfertigt ist, das Dokument in seinem Wortlaut bekannt zu machen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/digital\/datenschutz\/2015-08\/xks-xkeyscore-vertrag\">Zeit Online<\/a><\/li>\n<li><strong>Wie Sch&auml;uble gegen die BND-Reform k&auml;mpft<\/strong><br>\nIn Berlin ist man sich weitgehend einig, dass der BND reformiert werden muss. Nur Wolfgang Sch&auml;uble scheint von den Vorschl&auml;gen wenig zu halten. Er soll vehement gegen die Reformen argumentiert haben. Nun wird ein enger Vertrauter Sch&auml;ubles BND-Chef. Ein Zeichen, dass er Erfolg hatte? Das geplante Gesetz sieht vor, das Abh&ouml;ren im EU-Ausland schwerer zu machen und dem Parlament mehr Kontrolle &uuml;ber den Dienst zuzugestehen. [&hellip;]<br>\nSch&auml;uble hat einen Hang zu apokalyptischen Vorstellungen. Fr&uuml;her warnte er vor Anschl&auml;gen mit nuklearem Material, also schmutzigen Bomben. Dann dachte er &uuml;ber die vorsorgliche Internierung von Gef&auml;hrdern nach und liebt auch sonst den gepflegten Tabubruch. Es gab mal den &ldquo;Sch&auml;uble-Katalog&rdquo; mit Themen wie Rasterfahndung, Einsatz der Bundeswehr im Inneren und dem &ldquo;Quasi-Verteidigungsfall&rdquo;. Der sollte eintreten k&ouml;nnen, wenn Terroristen ein Flugzeug entf&uuml;hren w&uuml;rden. Dann sollte die Bundeswehr zum Abschuss des Flugzeugs berechtigt sein. Daraus ist nichts geworden. Die Gerichte haben Sch&auml;ubles Katalog geschreddert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/politik-blutschwuere-im-kanzleramt-1.2969197\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<p><strong>Dazu: Die Staats-Sicherheit des Dr. Sch&auml;uble<\/strong><br>\nAus dem Finanzministerium kommt der neue Chef des Bundesnachrichtendienstes (BND). Ob er den Dienst privatisieren soll? Denn Privatisierung war bisher der Job von Ministerialdirektor Bruno Kahl, dem engen Vertrauten von Wolfgang Sch&auml;uble, dem Mann mit dem Koffer. Bruno Kahl hat Stallgeruch. Seit 35 Jahren ist der Bundeswehr-Reserveoffizier bei &Uuml;bungen zust&auml;ndig f&uuml;r die Beurteilung der Feindlage, der Nachrichtengewinnung und der Feind-Aufkl&auml;rung. Schon als Sch&auml;ubles B&uuml;roleiter, zu dessen Innenminister-Zeiten, bastelte Kahl an Geheimdienstkonzepten. Der gerichtsnotorische Dr. Sch&auml;uble, auferstanden aus der CDU-Spendenaff&auml;re, heimlicher Reservekanzler und unheimlicher Sicherheits-Dirigent der CDU wird eher nicht privatisieren wollen. Geht es um die &bdquo;Dienste&ldquo; ist Sch&auml;uble der Mann f&uuml;r die Staats-Sicherheit.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.rationalgalerie.de\/home\/die-staats-sicherheit-des-dr-schaeuble.html\">Rationalgalerie<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Laues L&uuml;ftchen am Arbeitsmarkt<\/strong><br>\nOffiziell: Mit 2,74 Millionen Erwerbslosen so wenig wie seit 25 Jahren nicht! \/ LINKE: &Uuml;ber 800.000 Menschen werden aber gar nicht mitgez&auml;hlt<br>\n&raquo;Fr&uuml;hjahrsbelebung&laquo; &ndash; das klingt nach &raquo;frischem Wind&laquo; und Aufbruch. Doch genauso abgenudelt die Phrasen in Bezug auf den Arbeitsmarkt sind, so wenig spiegeln die offiziellen Zahlen die Realit&auml;t wieder. [&hellip;]<br>\nLaut BA-Zahlen scheint das so: Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland sei im April um 101.000 auf 2,744 Millionen zur&uuml;ckgegangen, die Arbeitslosenquote lag dabei um 0,2 Prozentpunkte geringer als im Vorjahr bei 6,3 Prozent. Rein zahlenm&auml;&szlig;ig sei dies der niedrigste Wert in einem April seit 25 Jahren, auch sei die Zahl der Erwerbst&auml;tigen auf einen neuen rekordverd&auml;chtigen Wert gewachsen: 43,16 Millionen Menschen sind nach Angaben des Statistischen Bundesamtes regul&auml;r in Deutschland besch&auml;ftigt.<br>\nGenauso regelm&auml;&szlig;ig, wie es zur &raquo;Fr&uuml;hjahrsbelebung&laquo; auf dem Arbeistmarkt kommt, fallen aber auch Menschen durchs Zahlenraster. Also Menschen, die ohne Job oder Arbeitsstelle sind und trotzdem nicht als arbeitslos gez&auml;hlt werden. Deren tats&auml;chliche Zahl liegt regelm&auml;&szlig;ig deutlich dar&uuml;ber: So listet eine Aufz&auml;hlung der Linkspartei f&uuml;r den Monat April tats&auml;chlich &uuml;ber 3,5 Millionen Arbeitslose auf &ndash; denn aus der vorgestellten Zahl der BA sind gro&szlig;e Gruppen erwerbsloser Menschen einfach herausgerechnet.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/1010164.laues-lueftchen-am-arbeitsmarkt.html\">Neues Deutschland<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.die-linke.de\/politik\/positionen\/arbeitsmarkt-und-mindestlohn\/tatsaechliche-arbeitslosigkeit\/\"> Tats&auml;chliche Arbeitslosigkeit via Die Linke<\/a>\n<p><strong>Dazu: Teilzeit auf dem Vormarsch<\/strong><br>\nRund 39 Prozent aller abh&auml;ngig Besch&auml;ftigten in Deutschland waren 2015 in Teilzeit, Leiharbeit oder Minijobs t&auml;tig. Zwar stieg auch die Zahl der sozialversicherungspflichtig Besch&auml;ftigten in Vollzeit, noch st&auml;rker hat allerdings die atypische Besch&auml;ftigung zugenommen. Im Vergleich zum Vorjahr nahm der Anteil der atypischen Jobs um 0,4&nbsp;Prozentpunkte zu &ndash; er befindet sich auf dem h&ouml;chsten Stand seit 13 Jahren, wie die WSI-Datenbank &bdquo;Atypische Besch&auml;ftigung&ldquo; zeigt. &bdquo;Insbesondere die Zahl der Teilzeit- und Leiharbeiter hat zugenommen&ldquo;, sagt Toralf Pusch, Arbeitsmarktexperte des WSI. (&hellip;)<br>\nAm st&auml;rksten verbreitet ist atypische Besch&auml;ftigung in den westdeutschen Fl&auml;chenl&auml;ndern: Schleswig-Holstein kommt mit 43,1 Prozent auf den h&ouml;chsten Wert, gefolgt von Rheinland-Pfalz mit 42,2 und Niedersachsen mit 41,7 Prozent. Auf Stadt- und Kreisebene weist Delmenhorst mit 54,1 Prozent die h&ouml;chste Quote atypischer Jobs auf. Auch in den Kreisen Osterholz, Neustadt an der Weinstra&szlig;e, Kusel, Rhein-Pfalz-Kreis und Landshut liegt die Quote &uuml;ber 50 Prozent. Im Osten Deutschlands sind die Werte meist deutlich niedriger. Pusch f&uuml;hrt dies auf andere Erwerbsmuster bei Frauen zur&uuml;ck. Dass Frauen im Westen deutlich h&auml;ufiger atypisch besch&auml;ftigt sind, liege unter anderem an traditionellen Rollenbildern sowie an unzureichenden M&ouml;glichkeiten der Kinderbetreuung. Am niedrigsten ist der Anteil atypischer Besch&auml;ftigung auf L&auml;nderebene in Th&uuml;ringen mit 36 Prozent. Auf den mit Abstand niedrigsten Wert unter den St&auml;dten und Kreisen kommt Wolfsburg mit 23,1 Prozent.<br>\nDen WSI-Daten zufolge arbeiten etwa 22,4 Prozent aller abh&auml;ngig Besch&auml;ftigten in Teilzeitjobs.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/64824_64837.htm\">Hans-B&ouml;ckler-Stiftung<\/a><\/p>\n<p><strong>Dazu auch: Arbeitsuchende in den Rechtskreisen SGB III und SGB II (Hartz IV): L&auml;ndervergleich April 2016<\/strong><br>\nEin Blick auf die Arbeitsuchenden im April 2016 &ndash; die 4,783 Millionen Arbeitsuchenden insgesamt und davon die 2,744 Millionen arbeitslosen Arbeitsuchenden (Arbeitslose) und die 2,039 Millionen nichtarbeitslosen Arbeitsuchenden (gem&auml;&szlig; amtlicher Statistik). Wie verteilen sie sich auf die beiden Rechtskreise (SGB III: Agenturen f&uuml;r Arbeit; SGB II: Jobcenter) und die 16 Bundesl&auml;nder und wie stellt sich dies im Vergleich zum April 2015 dar. Siehe dazu die drei unkommentierten BIAJ-Tabellen: insgesamt, SGB III und&nbsp; SGB II (Hartz IV).<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/biaj.de\/archiv-kurzmitteilungen\/765-arbeitsuchende-in-den-rechtskreisen-sgb-iii-und-sgb-ii-hartz-iv-laendervergleich-april-2016.html\">BIAJ<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Nahles will Sozialhilfeanspruch von EU-Ausl&auml;ndern beschr&auml;nken<\/strong><br>\nEU-Ausl&auml;nder sollen in Deutschland k&uuml;nftig von Sozialhilfe ausgeschlossen werden, wenn sie nicht arbeiten oder durch vorherige Arbeit Anspr&uuml;che erworben haben.<br>\nDas steht einem Zeitungsbericht zufolge in einem Gesetzentwurf von Arbeitsministerin Nahles (SPD).<br>\nErst nach f&uuml;nf Jahren soll demnach ein Anspruch auf Hartz IV und Sozialhilfe bestehen. (&hellip;)<br>\nEU-B&uuml;rger sollten k&uuml;nftig grunds&auml;tzlich von Hartz IV und Sozialhilfe ausgeschlossen sein, wenn sie nicht hierzulande arbeiten oder durch vorherige Arbeit Anspr&uuml;che aus der Sozialversicherung erworben h&auml;tten, berichten die Zeitungen der Funke Mediengruppe unter Berufung auf einen Gesetzentwurf, den das Arbeitsministerium jetzt fertiggestellt habe. Erst wenn sich der Aufenthalt ohne staatliche Unterst&uuml;tzung nach einem Zeitraum von f&uuml;nf Jahren &ldquo;verfestigt&rdquo; habe, sollten EU-B&uuml;rger einen Anspruch auf diese Leistungen haben, hei&szlig;t es demnach in dem Gesetzentwurf weiter, der nun in die Ressortabstimmung&nbsp;gehe.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/grosse-koalition-nahles-will-sozialhilfeanspruch-von-eu-auslaendern-beschraenken-1.2970884\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<p><strong>Dazu: Nahles macht den Cameron<\/strong><br>\nEU-B&uuml;rger sollen k&uuml;nftig grunds&auml;tzlich von Hartz-IV und Sozialhilfe ausgeschlossen sein, wenn sie nicht hierzulande arbeiten oder durch vorherige Arbeit Anspr&uuml;che aus der Sozialversicherung erworben h&auml;tten &ndash; das ist der Plan von SPD-Arbeitsministerin Andrea Nahles. &Uuml;ber den Vorsto&szlig;, den Sozialhilfeanspruch von Ausl&auml;ndern aus anderen EU-Staaten drastisch zu beschr&auml;nken, berichten die Zeitungen der Funke Mediengruppe. Erst wenn sich der Aufenthalt ohne staatliche Unterst&uuml;tzung nach einem Zeitraum von f&uuml;nf Jahren &raquo;verfestigt&laquo; habe, sollten EU-B&uuml;rger einen Anspruch auf diese Leistungen haben, hei&szlig;t es demnach in dem Gesetzentwurf weiter, der nun in die Ressortabstimmung gehe.<br>\nDer Vorsto&szlig; &uuml;bertrifft die Politik des konservativen britischen Premiers David Cameron, der EU-Ausl&auml;ndern eine Reihe von Sozialleistungen f&uuml;r vier Jahre vorenthalten will &ndash; was f&uuml;r eine heftige Debatte &uuml;ber Diskriminierung innerhalb der EU und die Arbeitnehmerfreiz&uuml;gigkeit gesorgt hatte. &Auml;hnliche &Uuml;berlegungen gibt es auch in anderen EU-Staaten, allen voran D&auml;nemark und den Niederlanden, aber auch &Ouml;sterreich. Die Linkenabgeordnete Kathrin Vogler sagte zu Nahles&rsquo; Vorsto&szlig;, hier gehe es um eine &raquo;EU als Elitenprojekt&laquo;. Es gelte die Losung: &raquo;Wer arm ist, fliegt raus&laquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/1010151.nahles-macht-den-cameron.html\">Neues Deutschland<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Und trotz dieser offensichtlichen Schnittmenge mit den britischen Konservativen d&uuml;rfte Frau Nahles vermutlich weiterhin felsenfest davon &uuml;berzeugt sein, eine progressive Sozialpolitik zu betreiben.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers G.M.H.:<\/strong> Die SPD &uuml;bt sich &ndash; hier wieder einmal in der Gestalt von Andrea Nahles &ndash; weiterhin in Entsolidarisierung. Das ist die neoliberale Globalisierung in Reinform auf EU-Ebene. &Auml;rmere L&auml;nder wirtschaftlich ausbeuten und die betroffenen Menschen sich selbst &uuml;berlassen. Das Ganze liest sich, als k&ouml;nnte es, wie schon Schr&ouml;ders Agenda 2010, aus der Feder von Bertelsm&auml;nnern stammen. &ldquo;Projekt 18 Minus&rdquo; wird gnadenlos vorangetrieben. Die Lemminge dieser Partei kommen ihrem Ziel immer n&auml;her.<\/em><\/p>\n<p><strong>Dazu auch: Erneuter SPD-Angriff auf Geringverdiener: Nahles will alleinerziehenden M&uuml;ttern Hartz IV k&uuml;rzen<\/strong><br>\nWenn einst Parteienforscher untersuchen werden, warum sich die W&auml;hler in Massen von den etablierten Parteien abgewendet haben, wird der aktuelle Vorsto&szlig; der SPD bez&uuml;glich der Sozialgesetzgebung als anschauliches Beispiel dienen k&ouml;nnen. Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles will alleinerziehenden M&uuml;ttern f&uuml;r jeden Tag, an dem der Nachwuchs Zeit beim Vater verbringt, die ohnehin schon niedrige staatliche Unterst&uuml;tzung k&uuml;rzen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/deutsch.rt.com\/inland\/38061-spd-angriff-auf-geringverdiener-\/\">RT Deutsch<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Wie Firmen die Mitbestimmung aushebeln<\/strong><br>\nMehr als 800.000 Besch&auml;ftigte von Gro&szlig;konzernen werden durch juristische Tricks um die parit&auml;tische Mitwirkung im Aufsichtsrat gebracht. Zu diesem Ergebnis kommen Norbert Kluge, Sebastian Sick und Lasse P&uuml;tz. Die Experten der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung geben erstmals einen umfassenden &Uuml;berblick &uuml;ber die Praktiken, mit denen Unternehmen die gesetzlichen Mitspracherechte der Arbeitnehmer im Aufsichtsrat aushebeln.<br>\nDer Soziologe und die beiden Juristen sehen insgesamt die Gefahr eines schleichenden Ausblutens, wenn sich Unternehmen der Mitbestimmung entziehen. Sie st&uuml;tzen sich auf Daten, die der Rechtswissenschaftler Walter Bayer von der Universit&auml;t Jena im Auftrag der Stiftung ermittelt hat, sowie auf eigene Untersuchungen. Ende 2015 gab es insgesamt 635 parit&auml;tisch mitbestimmte Unternehmen, 2002 waren es noch 767. Parit&auml;tische Mitbestimmung sieht das Gesetz f&uuml;r Kapitalgesellschaften mit mindestens 2.000 Besch&auml;ftigten in Deutschland vor. Hinzu kamen etwa 1.500 Unternehmen, die mehr als 500 Besch&auml;ftigte und eine Drittelbeteiligung der Arbeitnehmer im Aufsichtsrat hatten. Umgehungsm&ouml;glichkeiten durch europ&auml;ische Rechtsformen, Defizite der deutschen Gesetzgebung und &bdquo;Gesetzesignoranz&ldquo; f&uuml;hren aber dazu, dass kaum neue Unternehmen hinzukommen.<br>\nDass sich Unternehmen mitunter schlicht rechtswidrig verhalten, hat eine fr&uuml;here Analyse von Bayer und seinem Kollegen Thomas Hoffmann gezeigt. Die Wissenschaftler haben sich eine Stichprobe von GmbHs angeschaut, die zwischen 750 und 1.250 Mitarbeiter besch&auml;ftigen und nicht unter den Tendenzschutz fallen. Nach dem sogenannten Drittelbeteiligungsgesetz m&uuml;ssten sie eigentlich einen mitbestimmten Aufsichtsrat haben. Tats&auml;chlich verf&uuml;gt nur knapp die H&auml;lfte der untersuchten Firmen &uuml;ber ein entsprechendes Gremium. 56 Prozent wenden das Gesetz nicht an. Konsequenzen m&uuml;ssen sie nicht f&uuml;rchten, weil die Vorschrift keine Sanktionen vorsieht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/64443_64474.htm\">Hans-B&ouml;ckler-Stiftung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Rente<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>F&uuml;r die Altersr&uuml;cklage doppelt zur Kasse gebeten<\/strong><br>\nDass die Arbeitgeber eine Forderung der Linkspartei beklatschen, hat Seltenheitswert. Doch beim Thema Betriebsrenten sind sich auch die Widersacher einig: Es kann nicht dabei bleiben, dass viele darauf gleich zweimal Krankenversicherungsbeitr&auml;ge zahlen m&uuml;ssen.<br>\nEs scheint eine Selbstverst&auml;ndlichkeit, was die Linkspartei heute Abend im Bundestag verlangt: Von Betriebsrenten d&uuml;rften nur einmal Kranken- und Pflegeversicherungsbeitr&auml;ge abgezogen werden. Wenn solche Abgaben schon in der Ansparphase f&auml;llig wurden, k&ouml;nne man sie bei der sp&auml;teren Auszahlung nicht ein weiteres Mal verlangen.<br>\nDass diese Forderung dennoch das Parlament besch&auml;ftigt, liegt daran, dass tats&auml;chlich Hunderttausende f&uuml;r ihre Altersr&uuml;cklage doppelt zur Kasse gebeten werden. Und dass der &Auml;rger dar&uuml;ber aus Expertensicht auch ein Grund daf&uuml;r ist, dass die politisch hocherw&uuml;nschte betriebliche Zusatzvorsorge f&uuml;rs Alter nicht st&auml;rker in die G&auml;nge kommt.<br>\nDabei dreht und rankt sich alles um eine Gesetzes&auml;nderung aus dem Jahr 2004. Damals wurde aufgrund leerer Sozialkassen unter SPD-Ministerin Ulla Schmidt kurzerhand beschlossen, dass Rentner auf ihre Eink&uuml;nfte aus betrieblicher Altersvorsorge k&uuml;nftig nicht mehr nur den halben, sondern den vollen Kranken- und Pflegeversicherungssatz zu zahlen haben &ndash; also zus&auml;tzlich zu ihrem Anteil auch noch den, mit dem sich beim Arbeitslohn der Arbeitgeber beteiligt.<br>\nDas bedeutet nach aktuellem Stand: Die Auszahlungssumme reduziert sich nicht nur um neun, sondern um 18 Prozent. Und mit dem Renteneintritt kommt f&uuml;r viele das b&ouml;se Erwachen: Von 60.000 Euro zum Beispiel knapsen sich die Kranken- und Pflegekassen dann fast 11.000 Euro ab.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/debatte-ueber-betriebsrenten-im-bundestag-fuer-die-altersruecklage-doppelt-zur-kasse-gebeten\/13512316.html\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><strong>Hessischer Finanzminister will mehr private Altersvorsorge mit &ldquo;sanftem Zwang&rdquo; durchsetzen<\/strong><br>\nDrei hessische Minister entwickelten mit der &ldquo;Deutschland-Rente&rdquo; ein neues Rentenkonzept, mit dem sich ihrer Meinung nach k&uuml;nftige Altersarmut eind&auml;mmen l&auml;sst. Die Deutschland-Rente soll einfach, g&uuml;nstig, sicher und dennoch renditestark sein. Da sie als Opting-out-Modell konzipiert ist, erhoffen sich die Minister eine deutlich gr&ouml;&szlig;ere Verbreitung als bei der Riester-Rente und in der betrieblichen Altersvorsorge. Doch es gab schon kurz nach der Vorstellung des Vorschlages heftige &ouml;ffentliche Kritik. Ein Gespr&auml;ch mit Dr. Thomas Sch&auml;fer, einer der Initiatoren der Deutschland-Rente, &uuml;ber die Details und die Einw&auml;nde, die ihr Vorschlag provozierte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dia-vorsorge.de\/index.php?id=778\">Deutsches Institut f&uuml;r Altersvorsorge<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Wernicke:<\/strong> Wow, das klingt aber toll: &bdquo;Deutsches Institut f&uuml;r Altersvorsorge&ldquo;! So &ouml;ffentlich &ndash; so &uuml;berparteilich &ndash; so seri&ouml;s. Nur ist leider genau das Gegenteil der Fall, <a href=\"https:\/\/lobbypedia.de\/wiki\/Deutsches_Institut_f%C3%BCr_Altersvorsorge\">wie etwa die Lobbypedia zu berichten<\/a> wei&szlig;: &bdquo;Das Deutsche Institut f&uuml;r Altersvorsorge (DIA) ist eine von der Deutschen Bank und ihren Tochterfirmen finanzierte Einrichtung, die sich auf ihrer Website als &ldquo;Denkfabrik zur St&auml;rkung der privaten Altersvorsorge&rdquo; bezeichnet. In den Medien werden beim Thema &ldquo;Gesetzliche Rentenversicherung&rdquo; oft Studien des DIA herangezogen, ohne den Hinweis auf die dahinterstehenden Geldgeber und Interessen zu nennen. Das Interesse der Banken- und Versicherungsbranche ist naturgem&auml;&szlig; eine Ausweitung der Geldanlage in ihre Altersvorsorgeprodukte. Als Autoren tauchen dabei immer wieder Bernd Raffelh&uuml;schen und Meinhard Miegel auf.&ldquo; Was um alles in der Welt haben Minister bitte in so einer &bdquo;Tarnorganisation&ldquo; des Kapitals zu suchen?<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Marktr&auml;umende Einkommen gesucht, notfalls per Helikoptergeld<\/strong><br>\nVollbesch&auml;ftigung setzt voraus, dass der Markt im Zug der Produktion auch die Einkommen schafft, mit denen das BIP konsumiert werden kann. Der Versuch, die Nachfragel&uuml;cke mit Export&uuml;bersch&uuml;ssen zu f&uuml;llen ist gescheitert. Selbst f&uuml;r Exportweltmeister Deutschland geht die Rechnung nicht auf. Jetzt versuchen der Staat und die Zentralbanken die Nachfragel&uuml;cke zu schliessen. Sie saugen die &Uuml;bersch&uuml;sse auf und pumpen sie in die Wirtschaft zur&uuml;ck. Unter dem Strich wird so der Lebensunterhalt der Arbeitslosen, der Kranken und der Unterschicht per Kredit finanziert. (&hellip;)<br>\nWir leben in einer Welt des potentiellen &Uuml;berflusses! In den Sechzigerjahren war es noch selbstverst&auml;ndlich, dass ein Alleinverdiener Vater mit seinem Lohn eine Familie ern&auml;hren konnte. Seither hat sich in Deutschland die Produktivit&auml;t verdreifacht und die Ehefrauen verdienen mit. Warum also reden wir heute &uuml;ber Mindestl&ouml;hne, mit denen man nicht einmal zu zweit eine Familie &uuml;ber die Runde bringen kann?<br>\nWeil die Gewerkschaften und die Sozialdemokratie versagt haben! Von Unternehmern kann man nicht erwarten, dass sie volkswirtschaftlich denken. L&ouml;hne sind f&uuml;r sie Kosten. Punkt. Leider haben die deutschen Gewerkschaften und die SPD diese merkantilistische Optik &uuml;bernommen. Um die deutsche Exportwirtschaft im Kampf um die Wettbewerbsf&auml;higkeit zu st&auml;rken, trugen sie erst die Politik der &ldquo;Lohnm&auml;ssigung&rdquo; mit und schufen sp&auml;ter bewusst einen &ldquo;Niedriglohnsektor&rdquo;. Sie haben die &ldquo;Lohnkosten&rdquo; nach Kr&auml;ften gedr&uuml;ckt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.oekonomenstimme.org\/artikel\/2016\/04\/marktraeumende-einkommen-gesucht-notfalls-per-helikoptergeld\/\">Werner Vontobel, &Ouml;konomenstimme<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Ein Oxi in neuer Lage<\/strong><br>\n&raquo;Brauchen mehr Zeit&laquo;, mit diesen Worten hat Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem am Dienstagabend das Scheitern der Gespr&auml;che &uuml;ber die Forderungen der Gl&auml;ubiger an die griechische Regierung kommentiert. Freundlich gesprochen handelt es sich um eine Ausrede. Man k&ouml;nnte es aber auch eine interessengeleitete Ablenkung nennen, die einmal mehr der SYRIZA-Administration die Schuld f&uuml;r etwas zuweisen soll, das in Wahrheit von den Gl&auml;ubigern verursacht wurde. Es geht nicht um &raquo;fehlende Fortschritte&laquo; bei der Umsetzung, wie es nun &uuml;berall wieder hei&szlig;t. Sondern um die Substanz der Krisenpolitik, um das Gebaren der Gl&auml;ubiger &ndash; und um Demokratie. Denn nicht zuletzt wird hier von Berlin und Br&uuml;ssel abermals ein politischer Hebel bet&auml;tigt, der die linksgef&uuml;hrte Regierung zu Fall bringen soll.<br>\nDie Regierung Tsipras hat sich im vergangenen Sommer nach massivem Druck einem Machwerk unterworfen, bei dessen Umsetzung sie nun nicht einmal ein paar wenige Spielr&auml;ume zugestanden bekommt. Mehr noch: Die Gl&auml;ubiger, allen voran die Bundesregierung, verlangen nun sogar noch ein neues milliardenschweres K&uuml;rzungspaket &ndash; auf Vorrat. Das ist nicht nur eine Abkehr von jenen Vereinbarungen, auf deren Einhaltung die Gl&auml;ubiger gegen&uuml;ber Athen sonst gern in belehrender Pose pochen. Es ist auch &ouml;konomisch ein n&auml;chster Schritt in jene falsche Richtung, die Griechenland durch K&uuml;rzungen immer noch weiter zugrunde richtet &ndash; ohne dass sich an der Schuldensituation etwas &auml;ndert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/1010026.ein-oxi-in-neuer-lage.html\">Tom Strohschneider, Neues Deutschland<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>TTIP: Hannover-Moment verpasst<\/strong><br>\nAuf der Hannover Messe waren sich alle einig: TTIP wird kommen, noch dieses Jahr. Es waren Lippenbekenntnisse, die gro&szlig;en Streitthemen bleiben. In New York fand die 13. Verhandlungsrunde statt. Derweil wurde bekannt, dass die britische Regierung ein Gutachten zu TTIP geheim gehalten hat. Und 26 US-Senatoren schreiben einen brisanten Brief. Die TTIP-Woche im &Uuml;berblick.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/correctiv.org\/recherchen\/ttip\/blog\/2016\/04\/29\/ttip-hannover-moment-verpasst\/\">correctiv.org<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Lux-Leaks: Deltour-Prozess ist Stresstest f&uuml;r Steuergerechtigkeit<\/strong><br>\nDer Europaabgeordnete Fabio De Masi (DIE LINKE.), Mitglied des Sonderausschusses zu Steuervorbescheiden (TAXE) des Europ&auml;ischen Parlaments, erkl&auml;rt nach der Entlassung aus dem Zeugenstand im Luxemburger Prozess gegen den Whistleblower Antoine Deltour, den Journalisten Edouard Perrin sowie einen weiteren Beklagten:<br>\n&ldquo;Ich habe vor dem Gericht verdeutlicht, dass die Enth&uuml;llungen Deltours den Versto&szlig; zahlreicher EU-Mitgliedsstaaten gegen das EU-Recht bzw. die Verpflichtung zum Informationsaustausch bei Steuervorbescheiden offengelegt haben.&nbsp;Der Luxemburger Steuerbeamte Marius Kohl, der einer Einladung des TAXE-Ausschusses nicht folgte und sich auch im aktuellen Prozess krankschreiben lie&szlig;, hat in einem Interview mit dem Wall Street Journal Aussagen get&auml;tigt, die verdeutlichen, dass Luxemburg bei der Bewilligung von Steuervorbescheiden der Anforderung markt&uuml;blicher Preise (Fremdvergleichsgrundsatz) nicht entsprochen hat.&nbsp;Dar&uuml;ber hinaus haben erst die Lux-Leaks die erfolgreiche Durchf&uuml;hrung der steuerlichen Beihilfeverfahren erm&ouml;glicht, da das Korsett des Wettbewerbsrechtes eine genaue Kenntnis der Transferpreise, wie k&uuml;nstliche Lizenzgeb&uuml;hren von Unternehmen, erfordert. Zudem haben einige Mitgliedsstaaten statt Steuervorbescheiden Interpretationshilfen von Steuersachverhalten ver&ouml;ffentlicht. Auch Vertreter von Wirtschaftspr&uuml;fungsgesellschaften haben gegen&uuml;ber dem Ausschuss best&auml;tigt, dass eine Ver&ouml;ffentlichung von Steuervorbescheiden nicht per se das Steuergeheimnis verletzt.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dielinke-europa.eu\/article\/10456.lux-leaks-deltour-prozess-ist-stresstest-fuer-steuergerechtigkeit.html\">Die Linke. im Europaparlament<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Steuergeld f&uuml;r Betr&uuml;ger<\/strong><br>\nVon &raquo;Innovation&laquo; wird im Kapitalismus viel und gerne geredet. Doch Fakt ist: Aus sich selbst heraus ist die privat organisierte Wirtschaft in den seltensten F&auml;llen in der Lage, grundlegende Neuerungen zu etablieren. Bei gr&ouml;&szlig;eren Herausforderungen rufen die Unternehmer stets nach dem Staat &ndash; der seine H&auml;nde sonst aus allem heraushalten soll, wo Geld zu verdienen ist. So auch beim seit Jahren beschworenen Schwenk zur &raquo;E-Mobilit&auml;t&laquo;, womit der Bau von Elektroautos gemeint ist. Am Mittwoch gaben der Finanz- und der Verkehrsminister, Wolfgang Sch&auml;uble (CDU) und Alexander Dobrindt (CSU), bekannt, was die Spatzen schon l&auml;nger von den D&auml;chern pfiffen: Ab Mai soll es beim Kauf von Elektrofahrzeugen eine Pr&auml;mie geben &ndash; 4.000 Euro f&uuml;r E-Autos, 3.000 Euro f&uuml;r Pkw mit Hybridantrieb.<br>\nEs ist schon erstaunlich: Gerade erst hat sich die komplette Autobranche als Betr&uuml;gerbande geoutet. Nicht nur VW, auch fast alle anderen Hersteller haben fl&auml;chendeckend bei Abgaswerten getrickst. De facto erf&uuml;llt das den Tatbestand der vors&auml;tzlichen K&ouml;rperverletzung. Doch obwohl die Konzerne mit frisierten Abgasmessungen &uuml;ber Jahre hinweg ihre Profite auf Kosten der Allgemeinheit gesteigert haben, sollen ihnen nun erneut Millionen hinterhergeworfen werden. Steuergelder wohlgemerkt, die vor allem von den abh&auml;ngig Besch&auml;ftigten erbracht werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/m\/2016\/04-28\/033.php\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>EU stellt Bundesregierung Ultimatum bei Pkw-Maut<\/strong><br>\nIm Verfahren gegen die deutsche Pkw-Maut&nbsp;versch&auml;rft die EU-Kommission die Gangart. Die Br&uuml;sseler Beh&ouml;rde verlangt nun binnen zwei Monaten &Auml;nderungen am deutschen Gesetz, teilte sie mit. Wenn die Bundesregierung nicht einlenkt, k&ouml;nnte die EU-Kommission sie im n&auml;chsten Schritt vor dem Europ&auml;ischen Gerichtshof&nbsp;verklagen.<br>\nAus Br&uuml;sseler Sicht werden ausl&auml;ndische Autobesitzer im deutschen&nbsp;Maut-System diskriminiert. Zwar m&uuml;ssten sowohl In- als auch Ausl&auml;nder die&nbsp;Maut&nbsp;zahlen. Doch nur inl&auml;ndische Autobesitzer sollen bei der Kfz-Steuer entlastet werden, und zwar genau in H&ouml;he ihrer&nbsp;Maut. Das entsprechende Gesetz ist beschlossen, ist aber noch nicht&nbsp;umgesetzt.<br>\nZudem hat die EU-Kommission nun ein Verfahren wegen Verletzung europ&auml;ischen Rechts gegen Gro&szlig;britannien er&ouml;ffnet. Sie hat Bedenken, dass auch die dortige Lkw-Mautausl&auml;ndische Autobesitzer schlechter stellen&nbsp;k&ouml;nnte.&nbsp;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/bruessel-eu-stellt-bundesregierung-ultimatum-bei-pkw-maut-1.2971480\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Lagebericht des BKA: Viele Straftaten gegen Asylunterk&uuml;nfte <\/strong><br>\nDie Zahl der Straftaten gegen Asylunterk&uuml;nfte ist auch in diesem Jahr hoch. Das zeigt der Lagebericht des Bundeskriminalamts (BKA), der WDR, NDR und &ldquo;S&uuml;ddeutscher Zeitung&rdquo; vorliegt. Allein in diesem Jahr gab es 37 F&auml;lle von Brandstiftung. Demnach gab es im ersten Quartal 2016 bereits 347 Straftaten, darunter drei versuchte T&ouml;tungsdelikte, 37 Brandstiftungen und 23 K&ouml;rperverletzungen. Nur im letzten Quartal 2015 hatte es noch mehr Straftaten gegeben. Im gesamten Jahr 2015 waren es 1031 &Uuml;bergriffe.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/bka-asylunterkuenfte-101.html\">Tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Gegen Rassismus und &Uuml;berwachungwahn der Mitte<\/strong><br>\nSchon in unserem ersten Blogbeitrag schrieb Helmut Poll&auml;hne: &bdquo;Zu beklagen ist eine Pegidisierung der Rechtspolitik.&ldquo; Die offizielle Politik ist schon lange von allt&auml;glichem Rassismus, von einer Sicherheitsorientierung auf Kosten der Freiheit und von einer neoliberalen Wirtschaftsperspektive gepr&auml;gt, die die sozialen Menschenrechte vernachl&auml;ssigt und die soziale Ungleichheit verst&auml;rkt. Die Wahlerfolge der AfD f&uuml;hren nun zu einem weiteren Rechtsruck auch in der gesellschaftlichen Mitte. Diese Politik muss weiterhin im Zentrum linker Kritik stehen.<br>\nDie Grenzen bleiben geschlossen, obwohl die Lage der Fl&uuml;chtlinge in der T&uuml;rkei wie auch in Griechenland menschenverachtend ist. Am Zaun von Idomeni sehen wir verzweifelte Familien im Schlamm hausen, ihrem berechtigten und vor allem verst&auml;ndlichen Protest begegnen Polizei und Milit&auml;r mit Tr&auml;nengas. Aber Innenminister Thomas de Maizi&egrave;re meint uns belehren zu m&uuml;ssen, wir m&uuml;ssten &bdquo;harte Bilder aushalten&ldquo;. Der AfD-Vize, Alexander Gauland, sekundiert: &bdquo;Wir k&ouml;nnen uns nicht von Kinderaugen erpressen lassen&ldquo;. Alle Kritik am Abkommen mit der T&uuml;rkei prallt an den politisch Verantwortlichen ab. Stattdessen wird die Abschottung immer gr&uuml;ndlicher betrieben. Nun sollen auch noch die Maghreb-Staaten Algerien, Marokko und Tunesien als &bdquo;sichere Herkunftsstaaten&ldquo; eingestuft werden. Wieder einmal ger&auml;t die Anh&ouml;rung im Bundestag zur Farce.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.grundrechtekomitee.de\/node\/772\">Grundrechtekomitee<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>15 Jahre Krieg gegen den Terror: Mehr Zivilisten sterben durch Drohnen als durch Kampfflugzeuge<\/strong><br>\nDie US-Regierung behauptet immer wieder, der Krieg mit Drohnen sei &ldquo;sauberer&rdquo; als konventionelle Bombenangriffe. Zuletzt erkl&auml;rte Barack Obama Anfang April an der Universit&auml;t von Chicago, er wisse, dass durch Drohnen auch Zivilisten sterben, aber diese neue Waffe sei viel pr&auml;ziser. Diese Behauptung ist jedoch nicht einmal durch die offziellen Daten der Air-Force gedeckt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/deutsch.rt.com\/international\/38047-15-jahre-krieg-gegen-terror\/\">RT Deutsch<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Wernicke:<\/strong> Mehr Hintergr&uuml;nde zu diesem Krieg finden Sie bspw. im Interview &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25535\">Weit &uuml;ber 1 Million Opfer durch &sbquo;Krieg gegen den Terror&lsquo;<\/a>&ldquo; auf den NachDenkSeiten. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Wer die Blutlachen bei Facebook aussortiert<\/strong><br>\nVielmehr besch&auml;ftigen die gro&szlig;en Digitalkonzerne Zehntausende Tatortreiniger, die rund um die Uhr die sozialen Medien und alle anderen Angebote putzen, die davon leben, dass ihre User etwas hochladen. M&ouml;glichst bevor ein Bild, ein Video, ein Text erscheint, macht dieser Content eine kleine Reise auf die Philippinen, wo ein Heer junger Jobber vor Bildschirmen sitzt und in Sekunden dar&uuml;ber entscheiden muss, ob der Nippel auf dem briefmarkengro&szlig;en Jpeg Renaissance-Kunst ist oder Selbstentbl&ouml;&szlig;ung, ver&ouml;ffentlicht oder gel&ouml;scht wird.<br>\n&ldquo;Die M&uuml;llabfuhr im Internet&rdquo; hie&szlig; deshalb eine Veranstaltung der Heinrich-B&ouml;ll-Stiftung in Berlin sehr passend, die sich diesem aufwendig verdr&auml;ngten Thema der Mediendemokratie widmete, &uuml;ber das es nur sehr wenige Informationen gibt. Denn die Schattenarmee, die in neonbeleuchteten Gro&szlig;raumb&uuml;ros die moralische Verwerflichkeit der zivilisierten Welt im 24\/7-Akkord ungesehen machen soll, ist zum Schweigen verdammt. Laut der Verpflichtung, die jeder Mitarbeiter dieser digitalen Putzkolonnen unterschreiben muss, d&uuml;rfen sie nicht einmal ihren Partnern davon berichten, was sie den ganzen Tag &uuml;ber sehen m&uuml;ssen &ndash; falls eine Partnerschaft nicht sowieso von diesem Job zerst&ouml;rt wird.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/digital\/internetzensur-wer-die-blutlachen-bei-facebook-aussortiert-1.2969438\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>&ldquo;Das tut mir in der Seele weh&rdquo;<\/strong><br>\n&ldquo;Eine Volkspartei sollte darauf achten, was die Mehrheit des Volkes will. Und das tut die SPD seit vielen Jahren nicht.&rdquo; Der ehemalige SPD-Vorsitzende Oskar Lafontaine denkt im ZDF-Interview dabei vor allem an die Renten- und Lohnk&uuml;rzungen der letzten Jahre, denen auch die SPD zugestimmt hat.&nbsp;<br>\nDie SPD h&auml;tte, so Lafontaine in einem ZDF-Interview, Widerstand gegen die Sozialk&uuml;rzungen leisten m&uuml;ssen. An der heute bestehenden Altersarmut trage die SPD eine Mitschuld. Dass die SPD so weit von ihrer Tradition abger&uuml;ckt sei, tue ihm &ldquo;in der Seele weh&rdquo;.<br>\nEine linke Mehrheit in Deutschland, die die Politik ver&auml;ndern kann, k&ouml;nne es nur mit einer wiedererstarkenden SPD geben. &ldquo;Das ist das Tragische an der heutigen Situation, dass die SPD-F&uuml;hrung das bis zum heutigen Tage nicht begriffen hat&rdquo;, so Lafontaine.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heute.de\/lafontaine-hofft-auf-wandel-in-der-spd-das-tut-mir-in-der-seele-weh-43264946.html\">heute<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>&ldquo;Maischberger&rdquo;-Talk &uuml;ber Populisten: Mit&nbsp;Verachtung<\/strong><br>\nGerade hat der Politikwissenschaftler Albrecht von Lucke ganz gro&szlig; aufgedreht, hat der AfD-Frau Beatrix von Storch vorgehalten, dass ihre Partei vier Millionen Menschen au&szlig;erhalb der Gemeinschaft stellen wolle, wenn sie am Wochenende in ihr Parteiprogramm schreibt: &ldquo;Der Islam geh&ouml;rt nicht zu Deutschland&rdquo;, das sei eine nie dagewesene Radikalisierung des Diskurses in diesem Lande, die Ausgrenzung einer ganzen Glaubensgemeinschaft, auch der K&ouml;lner Erzbischof Kardinal Woelki kritisiere die AfD daf&uuml;r.<br>\nMit wenigen Worten l&auml;sst von Storch von Luckes Vorwurf abperlen. Woelki? &ldquo;Ein Regierungssprecher. Ein Staatsbeamter.&rdquo; Die Berliner AfD-Vorsitzende ist den ganzen Abend &uuml;ber sehr ruhig, sehr konzentriert, ganz und gar keine geifernde Wutb&uuml;rgerin, sie spricht nicht in der Hitze des Gefechts, sondern k&uuml;hl, und deshalb muss man sie wohl beim Wort nehmen: Von Storch offenbart in dieser Replik nicht nur ihre Ablehnung der Institution Kirche, sondern dazu ihre ganze Verachtung f&uuml;r diesen Staat. Will sie jemanden abwerten, bezeichnet sie ihn als dessen Diener.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/kultur\/tv\/sandra-maischberger-ueber-populisten-nur-verachtung-uebrig-a-1089692.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung J.K.:<\/strong> Sorry, aber Gysi ist ein&hellip; Ich setze mich doch nicht mit Sarrazin und Storch zum Thema Populismus an einen Tisch. Die Botschaft ist klar: AfD = Linke = Populismus. Man hat offenbar in den &ouml;ffentlich-rechtlichen kein Problem, Hetzern wie Sarrazin und Storch ein Forum zu bieten. Die Vorgabe einer kritischen Auseinandersetzung ist l&auml;cherlich, diese Leute freuen sich &uuml;ber jede Form der &ouml;ffentlichen Aufmerksamkeit. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JW\/AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-33184","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/33184","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=33184"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/33184\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":33187,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/33184\/revisions\/33187"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=33184"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=33184"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=33184"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}