{"id":3323,"date":"2008-07-07T09:26:17","date_gmt":"2008-07-07T07:26:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3323"},"modified":"2008-07-07T09:26:18","modified_gmt":"2008-07-07T07:26:18","slug":"hinweise-des-tages-685","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3323","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind.<br>\nWenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=3323&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/p><ol>\n<li><strong>Thomas Fricke: Abschied aus Wunderland<\/strong><br>\nMancher globale Trend spricht derzeit daf&uuml;r, dass es die Preisw&auml;chter vorerst nicht mehr schaffen, die Inflation galant wieder unter zwei Prozent zu senken &ndash; selbst wenn &Ouml;l- und Nahrungsmittelpreise wieder sinken. Es sei denn zum Preis enormer Depressionen. Das will vielleicht selbst der deutsch-orthodoxe EZB-Chef&ouml;konom J&uuml;rgen Stark nicht. F&uuml;r die angeschlagene Glaubw&uuml;rdigkeit der Euro-H&uuml;ter w&auml;re es besser, den Ehrgeiz zur&uuml;ckzuschrauben &ndash; statt k&uuml;nftig noch &ouml;fter erkl&auml;ren zu m&uuml;ssen, dass die Inflation wieder h&ouml;her ausf&auml;llt als versprochen.<br>\n&Ouml;konomisch l&auml;sst sich kaum belegen, dass es ins Desaster f&uuml;hrt, wenn die Inflation mal h&ouml;her als zwei Prozent ist. Australien boomt seit eineinhalb Jahrzehnten &ndash; bei einer Inflation von 3,2 Prozent seit 2000. Die Neuseel&auml;nder kommen auf 2,7, was das Wachstum ebenfalls nicht gro&szlig; st&ouml;rt. Auch der US-Aufschwung w&auml;re am EZB-Ziel heillos gescheitert: Die Teuerung erreicht seit 2000 durchschnittlich 2,8 Prozent.<br>\nDauerhaft unter zwei liegen einzig die Japaner, die sich die Deflation allerdings gern erspart h&auml;tten, weil sich Rezession und sinkende Preise jahrelang gegenseitig verst&auml;rkten.<br>\nWom&ouml;glich f&uuml;hrt eine expandierende Wirtschaft unweigerlich zu ein bisschen (mehr) Inflation. Denn es gibt immer Sektoren, die erfolgsbedingt Preise erh&ouml;hen &ndash; f&uuml;r eine Nullinflation m&uuml;sste man andere Branchen dann in die Deflation st&uuml;rzen.<br>\nDas Drama der EZB ist, dass sie ihr Inflationsziel in einer Zeit definiert hat, als die Teuerung zeitweise sogar unter ein Prozent fiel &ndash; in der zweifelhaften Annahme, dass das jetzt immer wieder so sein wird. Mittlerweile ist klar, dass weniger als zwei Prozent Inflation eher so etwas wie ein Sommerm&auml;rchen sind.<br>\nDie EZB sollte die n&auml;chste Inflationspause nutzen, um ihr Ziel ge&uuml;bt pragmatisch anzupassen. Es w&auml;re um einiges realistischer, zwei bis drei Prozent anzusteuern, gern auch mal drunter &ndash; statt mit Zinserh&ouml;hungen sinnlos gegen globale &Ouml;lpreissch&uuml;be anzuk&auml;mpfen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/meinung\/leitartikel\/381681.html?mode=print\">FTD<\/a><\/li>\n<li><strong>Schuldenausf&auml;lle bedrohen Banken<\/strong><br>\nDie Krise schien fast &uuml;berstanden. Nun warnen aber nicht nur die Analysten von Goldman Sachs, dass der Finanzbranche neue Probleme ins Haus stehen &ndash; jenseits von Subprime-Abschreibungen: harte Kapitalauflagen durch die Aufsicht, Refinanzierungsprobleme und Kunden, die ihre Kredite nicht mehr zur&uuml;ckzahlen k&ouml;nnen.<br>\nIn einer am Freitag ver&ouml;ffentlichten Studie sch&auml;tzen die Experten (der US-Bank Goldman Sachs) den dadurch entstehenden Kapitalbedarf der europ&auml;ischen Banken auf 60 bis 90 Mrd. Euro. Das sei &uuml;ber die Ausgabe neuer Anteilsscheine und den Verzicht der Jahresdividende zu erzielen.<br>\nGoldman Sachs &hellip; hat in einer am 30. Juni ver&ouml;ffentlichten Studie auf die Schwierigkeit hingewiesen, die Verschuldung zu senken. Das Argument: Der Verbriefungsmarkt liegt danieder. W&auml;hrend die Banken fr&uuml;her Verm&ouml;genswerte in Wertpapiere verpacken und an Investoren weiterreichen konnten, um ihre Kapitalquoten zu verbessern, f&auml;llt diese Option momentan meist weg.<br>\nGoldman Sachs beziffert die Kernkapitalquote der europ&auml;ischen Banken auf 6,5 Prozent. Sie steht angesichts der steigenden Ausfallgefahr der Verbraucher unter Druck. Die Haushalte leiden unter fallenden Hauspreisen und rapide wachsenden Energie- und Lebensmittelkosten. &ldquo;In den Jahren 2001 bis 2003 waren es die Unternehmen, die ihre Verschuldung zur&uuml;ckfahren mussten. Jetzt steht der Privatverbraucher im Fokus. Er ist so hoch verschuldet wie noch nie&rdquo;, schrieben die Goldman-Sachs-Analysten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/unternehmen\/finanzdienstleister\/:Analystenwarnung%20Schuldenausf%E4lle%20Banken\/382008.html\">FTD<\/a><\/li>\n<li><strong>Jetzt wird es ernst im K&ouml;nigreich<\/strong><br>\nBisher waren es eher Vorahnungen, die den Briten zu schaffen machten. Nun prasseln den B&uuml;rgern die Hiobsbotschaften auf die erschreckt eingezogenen K&ouml;pfe. Britannien stehe am Anfang einer b&ouml;sen Krise, warnen Experten. Die Sache werde schlimmer, als man angenommen habe. Eine Rezession noch in diesem Jahr sei nicht auszuschlie&szlig;en.<br>\nAusl&ouml;ser war der &ldquo;credit crunch&rdquo;, die pl&ouml;tzliche Geldknappheit im Bankensektor, die bereits eine britische Bank zu Fall brachte und andere zu Notma&szlig;nahmen zwang. Akuter Mangel an neuen Hypotheken und stetig steigende Bau-Zinsen haben in den vergangenen acht Monaten den Immobilienmarkt der Insel ins Schleudern gebracht und den Durchschnittswert britischer H&auml;user seit Sommer vorigen Jahres um 6,3 Prozent reduziert. Eine totale &ldquo;Abw&auml;rtskorrektur&rdquo; um 20 oder 25 Prozent, &uuml;ber die n&auml;chsten zwei Jahre, wird nicht ausgeschlossen.<br>\nZwar hat Schatzkanzler Alistair Darling f&uuml;rs kommende Jahr ein Wirtschaftswachstum von 2,5 Prozent angesetzt. Die OECD glaubt aber bestenfalls an 1,4 Prozent. Pessimisten in London sehen das Risiko einer weiteren Verschlechterung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_inc\/_globals\/print.php?em_cnt=1362821&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell&amp;em_ivw=fr_wirstart&amp;em_client=fr&amp;em_site_color=1&amp;em_site_style=1&amp;em_site_template=1&amp;em_site_text=1\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>UBS tief im Steuersumpf<\/strong><br>\nDie US-Steuerbeh&ouml;rde IRS zieht die Schlinge weiter zu. Sie hat sich diese Woche von einem Gericht in Miami die Erlaubnis erteilen lassen, von der UBS die Herausgabe von Kundendaten zu verlangen.<br>\nDie UBS soll jahrelang verm&ouml;genden US-Kunden geholfen haben, den amerikanischen Fiskus zu umgehen. Neben der IRS geht auch das US-Justizministerium diesem Vorwurf mit ungew&ouml;hnlicher H&auml;rte nach. Die breit angelegten Ermittlungen gehen zwar weit &uuml;ber die UBS hinaus: Die beiden US-Beh&ouml;rden wollen Steuerschlupfl&ouml;cher schliessen. Doch sp&auml;testens seit dem Gest&auml;ndnis des ehemaligen UBS-Mitarbeiters Bradley Birkenfeld vor gut zwei Wochen steht die Schweizer Bank im Fokus der Beh&ouml;rden. Birkenfeld, der im Gliedstaat Florida angeklagt ist, hatte vor Gericht behauptet, von Vorgesetzten zu illegalen Transaktionen und Verschleierungen animiert worden zu sein. Verantwortliche der Bank h&auml;tten ihn und andere gezielt ausgebildet, das US-Recht auszuhebeln, hei&szlig;t es in einer von ihm unterschriebenen Erkl&auml;rung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/nachrichten\/wirtschaft\/aktuell\/ubs_tief_im_steuersumpf_1.777643.html?printview=true\">NZZ<\/a><\/li>\n<li><strong>EU will &bdquo;lokale Dienstleistungen&ldquo; weniger besteuern<\/strong><br>\nAuf alle so genannten lokalen Dienstleistungen sollen die EU-Mitgliedstaaten k&uuml;nftig reduzierte Mehrwertsteuers&auml;tze anwenden k&ouml;nnen. Das sieht ein Richtlinienvorschlag vor, den EU-Steuerkommissar L&aacute;szl&oacute; Kov&aacute;cs an diesem Montag in Br&uuml;ssel vorlegen will. Der Vorschlag erweitert die Liste der G&uuml;ter und Dienste, auf die schon bisher reduzierte S&auml;tze angewandt werden k&ouml;nnen, deutlich. Grunds&auml;tzlich gilt in der EU ein einheitlicher Mindestsatz von 15 Prozent, die Mitgliedstaaten k&ouml;nnen aber auf bestimmte Produkte, die f&uuml;r besonders f&ouml;rderungsw&uuml;rdig gehalten werden, reduzierte S&auml;tze erheben.<br>\nGrunds&auml;tzlich besteht ein einheitlicher Mindestsatz f&uuml;r die Mehrwertsteuer, weil unterschiedliche S&auml;tze als Ursache von Wettbewerbsverzerrungen im Binnenmarkt angesehen werden. Der aktuelle Vorschlag folgt dagegen der Idee, dass lokal angebotene Dienstleistungen den Binnenmarkt grunds&auml;tzlich nicht verzerren k&ouml;nnen, weil sie nur &ouml;rtliche Bedeutung haben.<br>\nDie Bundesregierung hat bereits Widerstand gegen Kov&aacute;cs&rsquo; Pl&auml;ne angek&uuml;ndigt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/s\/RubA5A53ED802AB47C6AFC5F33A9E1AA71F\/Doc~EDEB091CC400D46B0AD30E5B10B21E8B4~ATpl~Ecommon~Scontent.html\">FAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Linke fordert Mindestrente f&uuml;r alle<\/strong><br>\nMit der Forderung nach einer Mindestrente von 800 Euro f&uuml;r alle will die Linke in die kommenden Wahlk&auml;mpfe ziehen. Ein entsprechendes Rentenkonzept beschloss der Parteivorstand am Wochenende auf seiner Klausurtagung.<br>\nKern des Konzeptes ist nach Angaben von Parteivize Klaus Ernst der Erhalt der gesetzlichen Rentenversicherung als Basis der Alterssicherung.<br>\nMit der Aufhebung der sogenannten D&auml;mpfungsfaktoren und einer Neubewertung von Anrechnungszeiten wie Ausbildung, Studium oder Arbeitslosigkeit solle es m&ouml;glich werden, bei der Rente wieder auf 70 Prozent des Arbeitsentgeltes zu kommen.<br>\nZur Finanzierung m&uuml;sse jedoch die Begrenzung des Beitragssatzes auf 20 Prozent bis 2020 und 22 Prozent bis 2030 aufgehoben werden, f&uuml;gte Ernst hinzu. Das werde jedoch nicht zwangsl&auml;ufig zu h&ouml;heren Belastungen der Arbeitnehmer f&uuml;hren, da diese bis zu sechs Prozent ihres Einkommens in die private Altersvorsorge steckten.<br>\nDiese Mittel st&uuml;nden dann f&uuml;r die gesetzliche Rentenversicherung zur Verf&uuml;gung. Richtig sei allerdings, dass die Belastung der Betriebe wachse.<br>\nZudem werden laut Ernst f&uuml;r eine solche Form der Erwerbst&auml;tigenversicherung, die keiner Bedarfspr&uuml;fung unterliegen soll, mehr Steuermittel ben&ouml;tigt. Allerdings finanziere jetzt schon der Bund mit knapp 13 Milliarden Euro die private Altersvorsorge, die vor allem Besserverdienenden zugute komme. Dies sei der &ldquo;falsche Weg&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/deutschland\/linke-fordert-mindestrente-fuer-alle;2008242\">Handelsblatt<\/a><\/li>\n<li><strong>Landesarbeitsgericht: 5 Euro Stundenlohn ist sittenwidrig<\/strong><br>\nEin vereinbarter Stundenlohn von 5 Euro f&uuml;r Arbeitnehmer, die als Auspackhilfen in Superm&auml;rkten besch&auml;ftigt sind, ist sittenwidrig niedrig, da er um mehr als ein Drittel unter der Verg&uuml;tung des f&uuml;r den Wirtschaftszweig einschl&auml;gigen, im Wirtschaftsgebiet &uuml;blichen Tarifvertrages zur&uuml;ckbleibt.<br>\nDas LAG hat daher den Arbeitgeber verurteilt den Arbeitnehmerin die tarifliche Verg&uuml;tung nachzuzahlen.<br>\nWegen der grunds&auml;tzlichen Bedeutung der Rechtsache wurde die Revision zum BAG zugelassen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.arbeitsrecht.de\/arbeitsrecht\/RechtKompakt\/Rechtsprechung\/2008\/2008_06_23_5_euro_stundenlohn_ist_sittenwidrig.php?navid=1\">arbeitsrecht.de<\/a><\/li>\n<li><strong>Niedrigverdiener sollen mit Krediten Strom sparen<\/strong><br>\nNachdem die Wirtschafts- und Sozialpolitik seiner Partei ein Heer von Billigl&ouml;hnern entstehen lassen hat, bekommt der parlamentarische Staatssekret&auml;r im Bundesumwelt- ministerium, Michael M&uuml;ller (SPD), nun offenbar Bauch- schmerzen, wenn er daran denkt, dass eine immer breitere Masse in Deutschland angesichts horrender Stromrechnungen kein Geld mehr zur Anschaffung energiesparender Haushaltsger&auml;te hat. M&uuml;llers Idee: Niedrigverdiener sollen sich auch noch bei Banken verschulden, damit sie sich &Ouml;ko-K&uuml;hlschr&auml;nke zulegen k&ouml;nnen. &ldquo;Es muss ein Gesetz her, das Energieversorger, Banken, Sparkassen und Kommunen dazu verpflichtet, Niedrigverdiener- Haushalten Kredite f&uuml;r die Anschaffung energiesparender Haushaltsger&auml;te zur Verf&uuml;gung zu stellen&rdquo;, sagte M&uuml;ller der &ldquo;Rheinischen Post&rdquo; (Samstag).<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/linkszeitung.de\/content\/view\/169177\/1\/\">Linkszeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Bankkredite statt Mindestlohn und Zur&uuml;ckdr&auml;ngung des Niedriglohnsektors und Einschr&auml;nkung der Leiharbeit.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Kennzahlen zum Bundeshaushalt 2009 (Regierungsentwurf)<\/strong>\n<ul>\n<li>288,4 Mrd. &euro; (Gesamteinnahmen = Gesamtausgaben, Entwurf 2009)<\/li>\n<li>Im Vergleich zum Soll 2008 (283,2 Mrd. &euro;) ist das eine Steigerung um 1,8 %.<\/li>\n<li>2007 betrug das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland 2,4 Billionen &euro;.<\/li>\n<li>2008 steigt es voraussichtlich um 2,7 %, 2009 um weitere 1,2 % (inflationsbereinigte Steigerungsraten).<\/li>\n<li>Der Bundesanteil am Bruttoinlandsprodukt betr&auml;gt 2008 voraussichtlich 11,3 %, 2009 11,2 %.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Quelle: <a href=\"upload\/pdf\/20080707_hinweise.pdf\">Axel Troost [PDF &ndash; 132 KB]<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Thema: Hunger in der Welt<\/strong>\n<ul>\n<li><strong>Von G8 erzwungener Freihandel Ursache an Hungerkrise<\/strong><br>\nDas globalisierungskritische Netzwerk Attac verurteilt den fortw&auml;hrenden Druck, den die G8-Staaten aus&uuml;ben, um eine weitere Liberalisierung der Weltwirtschaft durchzusetzen, und fordert einen Abbruch der Verhandlungen der Welthandelsorganisation WTO. &ldquo;Die erzwungene Markt&ouml;ffnung f&uuml;r transnationale Konzerne ist ein Hauptgrund f&uuml;r die Schw&auml;chung kleiner Produzenten in den L&auml;ndern des S&uuml;dens und damit f&uuml;r die aktuelle Versch&auml;rfung der Ern&auml;hrungskrise&rdquo;, sagte Alexis Passadakis, Mitglied des bundesweiten Attac-Koordinierungskreises und derzeit in Sapporo\/Japan.<br>\nDer britische Premierministers Gordon Brown hatte &ndash; wie zuvor bereits Bundeskanzlerin Angela Merkel und weitere G8-Staatschefs &ndash; am Freitag angek&uuml;ndigt, sich beim G8-Gipfel in Japan f&uuml;r einen z&uuml;gigen Abschluss der laufenden Doha-Runde der Welthandelsorganisation (WTO) einzusetzen. Es sei f&uuml;nf vor zw&ouml;lf im Kampf f&uuml;r ein globales Handelsabkommen, ansonsten w&uuml;rden sich protektionistische Handelsbarrieren rasch &uuml;ber den Erdball ausbreiten.<br>\nAttac fordert, endlich einen Paradigmenwechsel einzuleiten. Dazu geh&ouml;rt eine an der Versorgung der Bev&ouml;lkerung und nicht am Export orientierte Agrarpolitik. Die L&auml;nder des S&uuml;dens m&uuml;ssen die M&ouml;glichkeit haben, ihre einheimischen Industrien mit flexibler Zollpolitik zu sch&uuml;tzen und Basisdienstleistungen wie die Wasserversorgung demokratisch zu kontrollieren, statt sie den Profitinteressen international agierender Konzerne zu unterwerfen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.attac.de\/aktuell\/presse\/detailsicht\/datum\/2008\/07\/04\/von-g8-erzwungener-freihandel-ursache-an-hungerkrise\/?cHash=3c1a8d31fe\">attac<\/a><\/li>\n<li><strong>Der Hungergipfel<\/strong><br>\nNiemand wollte diesmal fehlen: Ob Sarkozy, Lula, Ahmadinedschad, Ban Ki-Moon, Annan oder Mugabe &ndash; alle wollten sie auf dem Weltern&auml;hrungsgipfel Anfang Juni in Rom ihre Emp&ouml;rung &uuml;ber die Hungerkrise bekunden.<br>\nErforderlich w&auml;re zun&auml;chst eine direkte Unterst&uuml;tzung einkommensarmer Konsumenten.<br>\nDiesmal also krei&szlig;te der Gipfel der ganz Gro&szlig;en &ndash; und gebar leider nicht mehr als eine Maus.<br>\nImmerhin: Dass eine Wiederbelebung der Landwirtschaft das Gebot der Stunde ist, diese Einsicht d&auml;mmert derzeit fast allen Akteuren.<br>\nKeine Frage: Die aktuelle Krise fordert schnelles Handeln. Erforderlich w&auml;re zun&auml;chst eine direkte Unterst&uuml;tzung einkommensarmer Konsumenten.<br>\nDes Weiteren m&uuml;ssen Lebensmittelpreise sehr rasch wieder auf einem erschwinglichen Niveau stabilisiert werden. Dazu m&uuml;ssen zun&auml;chst alle spekulativen Investitionen unterbunden werden, welche die Preise an den B&ouml;rsen k&uuml;nstlich in die H&ouml;he treiben. Auch die &uuml;berambitionierten Beimischungsziele der EU und der USA f&uuml;r Biosprit m&uuml;ssen ausgesetzt werden. Dies w&auml;re nicht nur im Sinne der Konsumenten, sondern auch der Produzenten. Denn Agrartreibstoffe und Spekulation f&uuml;hren zu erheblichen Preisschwankungen und bieten alles andere als einen verl&auml;sslichen Rahmen f&uuml;r Investitionen.<br>\nZugleich gilt aber auch: Das Postulat kostendeckender Preise f&uuml;r landwirtschaftliche Rohstoffe ist durch die Ereignisse der letzten Monate nicht obsolet geworden. Dies setzt aber voraus, dass die gestiegenen Lebensmittelpreise nicht allein in den Taschen gro&szlig;er Getreidekonzerne und Superm&auml;rkte landen, sondern tats&auml;chlich an die Erzeuger weitergeleitet werden. Es ist daher h&ouml;chste Zeit, den Konzentrationsprozessen im Agrobusiness durch striktere Investitionsregeln einen Riegel vorzuschieben und die Angebotsketten sozialen Standards und wirksamen Kontrollen zu unterwerfen. Wenn heute die richtigen Weichen gestellt werden und die Krise nicht auf dem R&uuml;cken der Bauern ausgetragen wird, birgt die lange vorhergesagte Preissteigerung in der Landwirtschaft erhebliche Chancen &ndash; auch wenn der Ern&auml;hrungsgipfel in Rom zu ihrer Nutzung nicht in der Lage war.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.blaetter.de\/artikel.php?pr=2853\">Bl&auml;tter f&uuml;r deutsche und internationale Politik<\/a><\/li>\n<li><strong>Die Demokratische Republik Kongo kann ganz Afrika und die L&auml;nder der Europ&auml;ischen Union ern&auml;hren<\/strong><br>\nIn mehreren bereits publizierten Artikeln&nbsp; wurde gezeigt, dass, wenn die L&auml;nder Afrikas ihre landwirtschaftlichen M&ouml;glichkeiten wirklich aussch&ouml;pften, sie die in grossen Mengen konsumierten Nahrungsmittel (Reis, Mais, Sorgho, Soja, Bananen, Maniok, s&uuml;sse Kartoffeln, Palm&ouml;l usw.) mit Sicherheit nicht mehr aus anderen Kontinenten importieren m&uuml;ssten. Die Milliarden afrikanischer &Ouml;ldollars fl&ouml;ssen nicht mehr in die Taschen der Multimilliard&auml;re jenseits des Atlantiks, sondern k&ouml;nnten f&uuml;r Aufbau und Entwicklung ganz Afrikas verwendet werden. Die Erd&ouml;l produzierenden afrikanischen L&auml;nder, die &uuml;ber wenig Ackerland verf&uuml;gen, k&ouml;nnten ihrer Bev&ouml;lkerung Nahrungssicherheit garantieren, indem sie zu niedrigeren Preisen absolut frische Nahrungsmittel aus denjenigen afrikanischen L&auml;ndern importierten, die &uuml;ber reiche landwirtschaftliche Ressourcen verf&uuml;gen. Dieser wirtschaftliche Austausch w&uuml;rde die Entwicklung der einen und der anderen erm&ouml;glichen, ohne R&uuml;ckgriff auf unmenschliche Konditionen, wie sie momentan den afrikanischen Regierungen von den traditionellen westlichen Geldgebern aufgezwungen werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit-fragen.ch\/ausgaben\/2008\/nr27-vom-3062008\/die-demokratische-republik-kongo-kann-ganz-afrika-und-die-laender-der-europaeischen-union-ernaehren\/\">Zeit-Fragen CH<\/a><\/li>\n<li><strong>Hungern &ndash; in den USA<\/strong><br>\nDie Nahrungsmittelkrise zeigt auch in den USA Folgen: 35 Millionen Menschen m&uuml;ssen sich inzwischen um die jeweils n&auml;chste Mahlzeit sorgen. Eine &laquo;Freiwilligen-Farm&raquo; in Virginia versucht zu helfen.<br>\nEin Zeichen der Menschenverachtung, wie es deutlicher nicht sein k&ouml;nnte. Die USA, das reichste Land der Erde, das j&auml;hrlich Hunderte von Milliarden Dollar f&uuml;r die R&uuml;stung ausgibt, um seine Herrschaft &uuml;ber die Welt zu festigen und die anderen L&auml;nder mittels Krieg zu unterwerfen, l&auml;sst seine eigenen B&uuml;rger hungern. Immer mehr Amerikaner k&ouml;nnen sich frisches Gem&uuml;se, Fr&uuml;chte oder Vollwertbrot nicht mehr leisten. Das f&uuml;hrt zu Mangel- und Fehlern&auml;hrung, worunter vor allem Kinder und alte Menschen zu leiden haben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit-fragen.ch\/ausgaben\/2008\/nr27-vom-3062008\/hungern-in-den-usa\/\">Zeit-Fragen CH<\/a><\/li>\n<li><strong>Hungernde Bev&ouml;lkerung darf nicht Geisel von Gentechnik werden<\/strong><br>\nMit scharfer Kritik hat das globalisierungskritische Netzwerk Attac auf die &Auml;u&szlig;erungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Lebensmittelkrise und Entwicklungspolitik reagiert. &ldquo;Deutlicher h&auml;tte die Kanzlerin nicht werden k&ouml;nnen, um zu zeigen, dass f&uuml;r sie Entwicklungspolitik nur ein anderes Mittel ist, um die Interessen der Industriel&auml;nder und gro&szlig;en Konzerne durchzusetzen&rdquo;, sagte Alexis Passadakis von Attac.<br>\nMerkel hatte am Freitag angek&uuml;ndigt, die Lebensmittelkrise durch den Einsatz von Gentechnik und neuen Wassermanagementkonzepten in Entwicklungsl&auml;ndern eind&auml;mmen zu wollen. Zudem sprach sie sich daf&uuml;r aus, bestimmte milit&auml;rische Aktivit&auml;ten als Entwicklungshilfe zu deklarieren. Die Einf&uuml;hrung einer Flugticketabgabe zur Finanzierung von Entwicklungshilfe lehnte sie hingegen ab.<br>\n&ldquo;Merkel will die Hungerkrise instrumentalisieren, um im Interesse der gro&szlig;en Saatgutkonzerne Gentechnik im S&uuml;den durchzusetzen. Das ist Zynismus pur&rdquo;, stellte Alexis Passadakis fest.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.attac.de\/aktuell\/presse\/detailsicht\/datum\/2008\/07\/04\/entwicklungspolitik-im-interesse-des-nordens-und-der-konzerne\/?cHash=e7eadb6150\">attac<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Vom Terrorismus-Vorwurf ist kaum noch was &uuml;brig<\/strong><br>\nW&auml;hrend morgen der G8-Gipfel in Japan beginnt, besch&auml;ftigen die Proteste gegen das Treffen in Heiligendamm 2007 noch immer deutsche Gerichte. Wegen der angeblichen Bildung einer terroristischen Vereinigung hatte es Razzien gegeben. Ein Jahr sp&auml;ter befasst sich nicht mehr die Bundesanwaltschaft mit den Verfahren, sondern unter anderem das Landgericht Flensburg.<br>\nDer Beschluss des Landgerichts Flensburg vom Juni 2008 ist deutlich. Dort hei&szlig;t es zu einem Ermittlungsverfahren gegen mehrere linke Aktivisten: &ldquo;Ein Anfangsverdacht nach &sect;129a StGB war von vornherein nicht gegeben.&rdquo; Konkret ging es um mehrere F&auml;lle von Brandstiftungen im Zusammenhang mit dem G8-Gipfel in Heiligendamm, die die Bundesanwaltschaft als Terrorismus eingestuft hatte. Dazu schreiben die Flensburger Richter, dass &ldquo;die aufgef&uuml;hrten Straftaten dem Bereich der mittleren Kriminalit&auml;t zuzuordnen&rdquo; seien. &ldquo;Eine erhebliche Sch&auml;digung eines Staates oder einer internationalen Organisation bestand von vornherein nicht.&rdquo;<br>\nDies ist aber Voraussetzung daf&uuml;r, dass der so genannte Terrorismus-Paragraf 129a &ndash; mit weit reichenden &Uuml;berwachungsma&szlig;nahmen &ndash; zur Anwendung kommen darf.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/gachtproteste2.html\">Tagesschau<\/a><\/li>\n<li><strong>Forsa-Chef G&uuml;llner: &bdquo;Beck muss weg&ldquo;.<\/strong><br>\nG&uuml;llner: Die SPD verliert auf allen Ebenen an Zustimmung, sei es im Bund, in den L&auml;ndern oder in den Kommunen. Es gibt bis auf Beck in den westdeutschen Fl&auml;chenstaaten keinen SPD-Ministerpr&auml;sidenten mehr. Fr&uuml;her waren bis auf Stuttgart alle Gro&szlig;st&auml;dte &uuml;ber 500.000 Einwohner in SPD-Hand. Heute werden die meisten von der CDU regiert.<br>\nsueddeutsche.de: In der SPD gilt die These, Schuld sei vor allem Gerhard Schr&ouml;der mit seiner verhassten Agenda 2010.<br>\nG&uuml;llner: Das ist ein ziemliches Missverst&auml;ndnis in der SPD. Die Krise der SPD begann schon weit vor 1998 unter anderem mit einem gro&szlig;en Mitgliederschwund. Schr&ouml;der hat es geschafft, der Partei wieder ein Zwischenhoch bringen. Es hat nicht lange angehalten und viele die nach 1998 wegen Schr&ouml;der in die Partei eingetreten sind, sind inzwischen wieder ausgetreten. Auch weil die SPD nie hinter den Schr&ouml;derschen Reformen stand.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/deutschland\/artikel\/972\/184396\/\">SZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Es ist schon bemerkenswert, dass ein &bdquo;Meinungsforscher&ldquo; den Rauswurf des SPD-Vorsitzenden fordert und daf&uuml;r in der SZ auch noch abgedruckt wird. So, wie G&uuml;llner,  kann man sich nat&uuml;rlich auch daf&uuml;r r&auml;chen, dass anders als unter seinem Spezi Schr&ouml;der Forsa von Beck keine Auftr&auml;ge mehr bekommt.<br>\nWie unglaubw&uuml;rdig G&uuml;llner ist, belegt er damit, dass er einerseits Schr&ouml;der hofiert, er habe ein &bdquo;Zwischenhoch&ldquo; f&uuml;r die SPD gebracht, und gleichzeitig beklagt, dass die SPD bis auf Beck in keinem Fl&auml;chenstaat noch einen Ministerpr&auml;sidenten stellt und auch die meisten Gro&szlig;st&auml;dte verloren habe.<br>\nEs mag zwar kurz nach dem Wahlsieg der SPD 1998 einige Eintritte in die SPD gegeben haben.<br>\nSeit Schr&ouml;ders Agenda sind die Mitglieder aber zuhauf davon gelaufen und die SPD hat bei allen Landtagswahlen teilweise dramatisch verloren und allenfalls, wie in Hessen, ihre schlechtesten Ergebnisse ein klein wenig aufbessern konnte.<br>\nSchr&ouml;der hat dazu beigetragen, dass die Union derzeit die Bundeskanzlerin, den Bundesratspr&auml;sidenten, auch den Pr&auml;sidenten des Deutschen Bundestages stellt, dass in 11 von 16 Bundesl&auml;ndern Christdemokraten die Ministerpr&auml;sidenten stellen (in 3 L&auml;ndern, wo die SPD den Regierungschef stellt ist die CDU mit in der Regierungskoalition) und selbst der Pr&auml;sident des Bundesverfassungsgerichts auf Vorschlag von CDU\/CSU gew&auml;hlt worden ist.<br>\nDiese seit Schr&ouml;der durch und durch &bdquo;schwarze&ldquo; Republik hat nach G&uuml;llners Meinungsforschung damit zu tun, dass die SPD angeblich nicht hinter den Schr&ouml;derschen Reformen stand.<br>\nAch, w&auml;re doch wenigstens diese Aussage richtig, die Steinmeiers und Steinbr&uuml;cks stehen doch voll und ganz dahinter.<\/em><\/p>\n<p><em>Siehe dazu auch: <\/em><\/p>\n<p><strong>Realit&auml;tsmacher<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/oeffingerfreidenker.blogspot.com\/2008\/07\/realittsmacher.html\">Oeffinger Freidenker<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Peter Bofinger: &bdquo;Keine zentrale Kompetenz im wichtigsten Bereich&ldquo;<\/strong><br>\nDie F&ouml;deralismusreform hat klargestellt: F&uuml;r Bildungsinvestitionen sind allein die Bundesl&auml;nder verantwortlich.<br>\n&ldquo;Das ist absurd und war ein schwerer Fehler. Ich kenne kein Land auf der Welt, in dem es keinerlei zentrale Kompetenz in einem so wichtigen gesellschaftlichen Bereich gibt &hellip;<br>\nIch sch&auml;tze, wir ben&ouml;tigen mindestens 20 bis 25 Milliarden Euro mehr pro Jahr. Das entspricht etwa einem Prozent des Bruttoinlandsproduktes und w&uuml;rde uns trotzdem gerade mal auf mittleres Niveau unter den f&uuml;hrenden Industriel&auml;ndern der Welt anheben. Daran sehen Sie: Wir sind enorm weit zur&uuml;ck.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/div\/;art771,2566832?_FRAME=33&amp;_FORMAT=PRINT\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><strong>Lehre mangelhaft<\/strong><br>\nDer Wissenschaftsrat geht mit der Lehrqualit&auml;t an deutschen Hochschulen hart ins Gericht. Die Vorlesungen seien unprofessionell. Und vor allem in den neuen Bachelor- und Masterstudieng&auml;ngen w&uuml;rden die Studenten oft schlecht betreut.<br>\nDie deutschen Hochschulen m&uuml;ssen nach Auffassung des Wissenschaftsrates zur Verbesserung von Lehre und Ausbildungsqualit&auml;t 1,104 Milliarden Euro pro Jahr mehr erhalten.<br>\nMit knapp 360 Millionen Euro pro Jahr sollen nach Auffassung des Wissenschaftsrates zus&auml;tzliche Professorenstellen finanziert werden, um die Betreuungsrelationen von Studierenden zu Professoren zu verbessern. Weitere 480 Millionen Euro halten die Experten f&uuml;r Tutorien, Beratung, zus&auml;tzliche Betreuung und Fortbildung der Professoren f&uuml;r n&ouml;tig. Hinzu kommen weitere Sachmittel. Auch schl&auml;gt der Wissenschaftsrat den Aufbau eines Fachzentrums f&uuml;r die Hochschullehre vor.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.derwesten.de\/nachrichten\/nachrichten\/2008\/7\/5\/news-60415577\/detail.html\">Der Westen<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-3323","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3323","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3323"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3323\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3323"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3323"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3323"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}