{"id":3356,"date":"2008-07-25T09:45:04","date_gmt":"2008-07-25T07:45:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3356"},"modified":"2008-07-25T10:37:33","modified_gmt":"2008-07-25T08:37:33","slug":"hinweise-des-tages-699","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3356","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<\/p><p>Heute unter anderem zu folgenden Themen:<\/p><ul>\n<li>Immer mehr Deutsche lehnen soziale Marktwirtschaft ab<\/li>\n<li>Mindestlohngutachten taugen nichts<\/li>\n<li>Krise und Krisenbek&auml;mpfung<\/li>\n<li>Wenig Streiks<\/li>\n<li>Elterngeld erreicht viele nicht<\/li>\n<li>Pannenserie bei AKW<\/li>\n<li>Leih- und Zeitarbeiter im Staatsdienst<\/li>\n<li>Martin Walser und die Bestechung<\/li>\n<li>Schleichwerbung in der ARD<\/li>\n<\/ul><p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=3356&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/a><\/p><ol>\n<li><strong>Immer mehr Deutsche lehnen soziale Marktwirtschaft ab<\/strong><br>\nMit 52 Prozent der Befragten sei nur noch rund die H&auml;lfte der Meinung, dass das Konzept sich bew&auml;hrt habe, ergab eine am Donnerstag ver&ouml;ffentlichte Umfrage des Bankenverbandes. 2004 lag die Zustimmungsrate noch bei 56 Prozent, im Jahr 2000 sogar bei 70 Prozent. Der Anteil der Deutschen, der mehr staatliche soziale Absicherung fordert, stieg hingegen in den vergangenen zwei Jahren von 43 auf 60 Prozent.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.focus.de\/finanzen\/news\/umfrage-immer-mehr-deutsche-lehnen-soziale-marktwirtschaft-ab_aid_319997.html%20\">Focus<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> &Uuml;ber dieses Umfrageergebnis kann sich nur der wundern, der immer noch leugnet, dass mit der Agenda-Politik der Sozialstaat und damit auch die soziale Marktwirtschaft abgebaut worden sind. Wie der Bankenverband seine Forderung nach Steuersenkungen mit dem Wunsch der B&uuml;rgerinnen nach mehr staatlicher sozialer Absicherung auf einen Nenner bringen will, bleibt sein Geheimnis. <\/em><\/p>\n<p><em>Dazu passt:<\/em><\/p>\n<p><strong>Umfrage: Angst vor Altersarmut nimmt zu<\/strong><br>\nImmer mehr Menschen in Deutschland bef&uuml;rchten, dass ihre Rente im Alter nicht ausreicht. Die GfK-Marktforschung ermittelte im Auftrag der &bdquo;Apotheken Umschau&ldquo;, dass 42,3 Prozent der Deutschen sich davor sorgen, mit ihrer Rente nicht &uuml;ber die Runden zu kommen. 2005 lag dieser Anteil noch bei 34,4 Prozent, 2001 bei nur 23,2 Prozent, wie das Apothekenmagazin am Donnerstag mitteilte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.focus.de\/finanzen\/altersvorsorge\/umfrage-angst-vor-altersarmut-nimmt-zu_aid_319961.html\">Focus-online<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>DGB: DIW-Mindestlohnstudie ohne reale Basis<\/strong><br>\nDer DGB bestreitet heftig die DIW-Prognose, dass bei Einf&uuml;hrung eines bundesweiten Mindestlohnes von 7,50 Euro bis zu 260.000 Arbeitspl&auml;tze &ndash; besonders f&uuml;r Geringqualifizierte &ndash; wegfallen w&uuml;rden. &bdquo;Die DIW-Studie fu&szlig;t auf v&ouml;llig realit&auml;tsfernen Annahmen&ldquo;, betonte Matecki. &bdquo;Das DIW setzt Niedriglohnempf&auml;nger einfach mit Geringqualifizierten gleich, die f&uuml;r einen Mindestlohn von 7,50 Euro angeblich nicht produktiv genug seien und deshalb aus betriebswirtschaftlichen Gr&uuml;nden Ihren Job verlieren w&uuml;rden.&ldquo; Damit werde die Tatsache ignoriert, dass 80 Prozent der Niedrigl&ouml;hner mindestens eine abgeschlossene Ausbildung mitbringen und nur deshalb h&auml;ufig zu nicht Existenz sichernden L&ouml;hnen arbeiten, weil sie sich in einer schwachen Verhandlungsposition befinden. &bdquo;Die Arbeitsmarktreformen wirken&ldquo;, betonte Matecki, &bdquo;Arbeitgeber k&ouml;nnen die L&ouml;hne mittlerweile bis zur Grenze der Sittenwidrigkeit dr&uuml;cken. Mindestl&ouml;hne w&uuml;rden das Entgelt lediglich an die wirtschaftliche Leistungsf&auml;higkeit der Besch&auml;ftigten heranf&uuml;hren und so f&uuml;r ann&auml;hernd gleiche Wettbewerbsbedingungen sorgen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.mindestlohn.de\/meinung\/kommentare\/kommentar_von_claus_matecki\/\">DGB<\/a>\n<p><em>Siehe dazu auch:<\/em><\/p>\n<p><strong>Topfschlagen Neue Studie: Die &uuml;blichen Mindestlohn-Gutachten taugen nichts!<\/strong><br>\nDer Freiburger &Ouml;konom Fitzenberger, alles andere als ein Anh&auml;nger des Mindestlohns, hat die einzelnen Mindestlohn-Studien auf ihre innere Logik und die G&uuml;ltigkeit der gemachten Annahmen untersucht. Dass es hierzu bislang keine breitere Diskussion gegeben hat, wirft ein bezeichnendes Licht auf die deutsche &Ouml;konomenzunft. &Uuml;berf&auml;llig war sie, wie die Ergebnisse von Professor Fitzenberger zeigen. Sie stellen eine schallende Ohrfeige f&uuml;r die Autoren der bisher sich auf dem Markt befindlichen Mindestlohn-Studien dar. Annahmen willk&uuml;rlich, Ergebnisse weitgehend unhaltbar! Professor Fitzenberger stellt den Mindestlohn-Gutachten, die sich in der H&ouml;he angeblicher Besch&auml;ftigungsverluste gegenseitig &uuml;ber-trumpften, ein verheerendes Zeugnis aus: Qualit&auml;tsurteil mangelhaft!<br>\nQuelle: <a href=\"upload\/pdf\/080725%20Mindestlohnkampagne.pdf\">Wirtschaftspolitische Informationen 4\/2008<\/a><br>\n<em><strong>Anmerkung KR:<\/strong> Lesenswert!<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Ein Satz mit x<\/strong><br>\nDie Rezession ist nah. Sehr geehrter Finanzminister Steinbr&uuml;ck, seien Sie mutig. Legen Sie rasch ein Konjunkturprogramm auf. Sie werden Erfolg haben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/?em_cnt=1372617\">FR<\/a>\n<p><em>Dazu auch:<\/em><\/p>\n<p><strong>Der gro&szlig;e Denkfehler der Monetaristen<\/strong><br>\nKostensteigerungen bek&auml;mpfen Kosteninflation nicht &ndash; acht Gr&uuml;nde, warum die EZB auf dem Holzweg ist.<br>\nvon Stephan Schulmeister<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/?em_cnt=1372687\">FR<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung AM:<\/strong> Lesenswert. Von Heusinger tritt gegen&uuml;ber Steinbr&uuml;ck wie ein sorgenvoller Therapeut auf. Das muss man wohl auch tun, wenn man bedenkt, wie sehr die bei uns handelnden Personen von der Europ&auml;ischen Zentralbank bis zum Bundesfinanzminister mit Vorurteilen vollgepumpt sind.Zur schonenden Therapie geh&ouml;rt wohl auch bei den beiden Therapeuten, bei von Heusinger wie bei Schulmeister, dass sie behaupten, die Krise habe ihren Ausgang in den USA genommen. Dort auch, richtig. Aber sie war und ist auch hausgemacht, wie man an der Schw&auml;che des Konsums &uuml;ber die gesamten letzten Jahre und am Einbruch des Konsums im Jahr 2007 sehen kann. Die Niedriglohnpolitik Deutschlands, die Schw&auml;chung der Kaufkraft der Arbeitnehmerschaft und der Rentner einschlie&szlig;lich der Sparf&ouml;rderung durch Riester- und R&uuml;rup-Rente ist ja wohl nicht in den USA gemacht, auch nicht durch die Finanzkrise, auf die man das Desaster jetzt gerne zur&uuml;ckf&uuml;hrt.<\/em><\/p>\n<p>Bei Schulmeister gibt es noch ein paar andere Punkte, die ich einfach nicht verstehe und auch nicht f&uuml;r richtig halte, zum Beispiel den ersten Teil des Satzes zu Punkt 7: Wieso die USA mit expansiver Geld- und Fiskalpolitik die Rezessionsgefahr exportiert, begreife ich nicht. Diese Politik hat verschiedene und gegenl&auml;ufige Wirkungen. Ob sie der Konjunktur bei uns per saldo eher hilft oder eher schadet, wei&szlig; ich anders als Stephan Schulmeister nicht.<\/p><\/li>\n<li><strong>Vergleichsweise geringer Verlust an Arbeitsstunden durch Streiks<\/strong><br>\nDeutschland verliert im europ&auml;ischen Vergleich sehr wenige Arbeitsstunden durch Streiks. Wie aus der Antwort der Bundesregierung (16\/10003) auf eine Gro&szlig;e Anfrage der FDP-Fraktion (16\/7789) hervorgeht, habe Deutschland selbst im Jahr 2006, als mit 2,56 Millionen Stunden im Vergleich zu den Vorjahren mehr Arbeitsstunden verloren gingen, &ldquo;deutlich unter dem Durchschnitt der Europ&auml;ischen Union&rdquo; gelegen. Gleichwohl habe der arbeitskampfbedingte Arbeitszeitausfall in Deutschland in den vergangenen zehn Jahren tendenziell zugenommen, hei&szlig;t es weiter. So seien in den Jahren 1998 bis 2001 insgesamt 870.000 Arbeitsstunden (pro Jahr durchschnittlich 220.000 Stunden) ausgefallen, w&auml;hrend es in den Jahren 2002 bis 2007 insgesamt 8,05 Millionen Stunden (durchschnittlich 1,34 Millionen Stunden pro Jahr) gewesen seien. Bezogen auf das gesamtwirtschaftliche Arbeitsvolumen der Arbeitnehmer seien die Stundenausf&auml;lle gering, schreibt die Regierung. Sie beliefen sich im Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre auf 0,002 Prozent. Die Regierung sieht keinen Anlass, Arbeitskonflikte st&auml;rker zu reglementieren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bundestag.de\/aktuell\/hib\/2008\/2008_216\/01.html\">Deutscher Bundestag<\/a><\/li>\n<li><strong>Elterngeld erreicht viele nicht &ndash; Betreute Kinder kaum erfolgreicher<\/strong><br>\nDie Familienpolitik der Bundesregierung erreicht nach einer Umfrage unter F&uuml;hrungskr&auml;ften l&auml;ngst nicht alle Arbeitnehmer in Deutschland. So h&auml;tten die neu geschaffenen M&ouml;glichkeiten von Elternzeit und Elterngeld nichts verbessert oder die Situation sogar verschlechtert.\n<p>So antworteten 60 Prozent der rund 1000 Teilnehmer einer Befragung des Deutschen F&uuml;hrungskr&auml;fteverbandes unter seinen Mitgliedern, &uuml;ber die das Wirtschaftsmagazin &laquo;Capital&raquo; als Auftraggeber berichtet. Zugleich zeigt eine neue Studie, dass Kinder im Leben nicht unbedingt erfolgreicher sind, wenn ihre Eltern nach der Geburt l&auml;nger zu Hause bleiben, wie der &laquo;Spiegel&raquo; berichtet.<\/p>\n<p>Seit Anfang 2007 wird in Deutschland das Elterngeld als Lohnersatz f&uuml;r M&uuml;tter und V&auml;ter gezahlt, die nach Geburt eines Kindes die Berufst&auml;tigkeit unterbrechen oder auf h&ouml;chstens 30 Stunden in der Woche reduzieren. Gezahlt werden 67 Prozent des letzten Nettogehalts, h&ouml;chstens aber 1800 und mindestens 300 Euro im Monat. Die staatliche Leistung wird maximal 14 Monate gezahlt. Beim Arbeitgeber besteht ein Anspruch auf unbezahlte Freistellung zur Betreuung des Kindes (Elternzeit) bis zur Vollendung des dritten Lebensjahres.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.personal-magazin.de\/SID81.R72I90iICIE\/newsDetails?newsID=1216797706.29&amp;d_start:int=0&amp;\">Personalmagazin<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Pannenserien: Atomkraftwerke sind nicht sicher<\/strong><br>\nSchon wieder ist es in einem franz&ouml;sischen AKW zu einem St&ouml;rfall gekommen. Hundert Mitarbeiter wurden am Mittwoch in der Anlage Tricastin kontaminiert. &Uuml;ber die Schwere des Vorfalls gibt es widerspr&uuml;chliche Meldungen, aber eines ist klar: Es gibt keine wirklich unbedenklichen Dosen an Radioaktivit&auml;t. Auch sehr geringe Verstrahlungen erh&ouml;hen das Risiko einer Krebserkrankung. Wenn radioaktive Partikel eingeatmet werden, was im Falle von Staub ziemlich wahrscheinlich ist, dann reichen schon kleinste Mengen aus, K&ouml;rperzellen zu sch&auml;digen, die dann zu Tumoren heranwachsen k&ouml;nnen. Der Vorfall in Tricastin war in Frankreich bereits der vierte innerhalb von zwei Wochen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2008\/07-25\/026.php\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>Zeitweise im Staatsdienst<\/strong><br>\nDie Ministerien des Bundes und der Deutsche Bundestag besch&auml;ftigen immer mehr Arbeitnehmer nur auf Zeit. W&auml;hrend f&uuml;r die Bundesministerien im Jahr 2001 erst 31 Leih- oder Zeitarbeiter t&auml;tig waren, war die Zahl 2007 auf 247 gestiegen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/artikel\/150\/187554\/print.html\">SZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Martin Walser verteidigt Bestechung durch deutsche Firmen<\/strong><br>\nDer Schriftsteller Martin Walser mischt sich mit provokanten Thesen in den Siemens-Skandal ein: Er h&auml;lt Bestechung im Ausland f&uuml;r v&ouml;llig legitim. Walser nimmt auch Ex-Konzernchef von Pierer in Schutz &ndash; und warnt vor einer &ouml;ffentlichen &ldquo;Hinrichtung&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,567573,00.html\">Spiegel-Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung KR:<\/strong> Eigentlich nicht der Rede wert &ndash; wie alles, was es von Walser in den letzten Jahren zu lesen gab. Dieser Abschnitt ist allerdings doch bemerkenswert: &bdquo;Aber an die wachsende Armut in Deutschland glaubt er nicht: &ldquo;Da bin ich absolut erkenntnisabweisend. Wenn es jetzt hei&szlig;t, jeder achte Deutsche ist arm, und wenn der Staat nicht zuzahlte, dann m&uuml;sste jeder vierte als arm bezeichnet werden &ndash; das kann ich mir nicht vorstellen&rdquo;.&rdquo;<br>\nWalser bezeichnet sich selbst ohne Not als erkenntnisabweisend! Er kokettiert damit, nicht verstehen zu wollen. <\/em><\/p>\n<p>Diese Haltung hat bei ihm bereits Tradition, siehe der <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Martin_Walser\">Beitrag in Wikipedia<\/a> (Stand 24.7.2008) zu seiner umstrittenen Rede am 11. Oktober 1998 in der Frankfurter Paulskirche: &bdquo;Walsers Rede war im Anschluss allgemein von den Anwesenden applaudiert worden, mit Ausnahme von Ignatz Bubis und dessen Frau, wie Fernsehbilder zeigen. Der Zentralratsvorsitzende der Juden in Deutschland warf Walser vor, &bdquo;wegsehen&rdquo; zu wollen. Ferner wurde Walser vorgeworfen, dass rechte Revisionisten, die dieses brisante Thema abblocken wollten, sich auf ihn berufen w&uuml;rden. Walser hielt dieser Kritik entgegen, dass er keine politische Instrumentalisierung seiner &bdquo;sehr pers&ouml;nlichen Ansicht&rdquo; beabsichtige und <strong>nur von seinem subjektiven Empfinden gesprochen habe<\/strong>&ldquo; (Hervorhebung von KR). Das Ergebnis seines subjektiven Empfindens ist diesmal &ndash; banales Stammtischgeschw&auml;tz.<\/p><\/li>\n<li><strong>Neuer Fall bei der ARD<\/strong><br>\nBei der ARD hat es offenbar erneut einen Fall von Schleichwerbung gegeben. Der Westdeutsche Rundfunk trennte sich mit sofortiger Wirkung von seinem bekannten Gesundheitsexperten Hademar Bankhofer, einem regelm&auml;&szlig;igen Gast des &ldquo;Morgenmagazins&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/technik\/medien_internet\/390076.html?mode=print\">FTD<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Im Grunde sind das Petitessen, wir kennen da ganz andere Experten. Nat&uuml;rlich vertreten z.B. die Herren Miegel und Raffelh&uuml;schen nicht irgendein spezielles Produkt, sondern sie argumentieren im Sinne einer ganzen Branche, der Versicherungswirtschaft. Riester ist nur der Anfang, es geht um Milliardengewinne durch die Forcierung eines kapitalgedeckten Rentensystems. Der &ldquo;Umbau Deutschlands&rdquo;, so der &lsquo;B&uuml;rgerKonvent&rsquo;, ist anscheinend ein so gro&szlig;er Coup, dass er als Coup gar nicht mehr wahrgenommen wird. Diese Experten propagieren eine andere Republik, dagegen ist die Schleichwerbung von Hademar Bankhofer altmodischer Kleinkram. &ndash; Ach so, der letzte Auftritt von Bernd Raffelh&uuml;schen in der ARD war im Morgenmagazin vom 01.07.2008.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<\/p>\n<p>Heute unter anderem zu folgenden Themen:<\/p>\n<ul>\n<li>Immer mehr Deutsche lehnen soziale Marktwirtschaft ab<\/li>\n<li>Mindestlohngutachten taugen nichts<\/li>\n<li>Krise und Krisenbek&auml;mpfung<\/li>\n<li>Wenig Streiks<\/li>\n<li>Elterngeld erreicht viele nicht<\/li>\n<li>Pannenserie bei AKW<\/li>\n<li>Leih- und Zeitarbeiter im Staatsdienst<\/li>\n<li>Martin Walser und die Bestechung<\/li>\n<li>Schleichwerbung in der ARD<\/li>\n<\/ul>\n<p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3356\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-3356","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3356","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3356"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3356\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3356"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3356"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3356"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}