{"id":33565,"date":"2016-05-27T12:11:45","date_gmt":"2016-05-27T10:11:45","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=33565"},"modified":"2016-05-27T13:38:01","modified_gmt":"2016-05-27T11:38:01","slug":"deutsche-bank-eine-parallelgesellschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=33565","title":{"rendered":"Deutsche Bank: Eine Parallelgesellschaft"},"content":{"rendered":"<p>Die Deutsche Bank sorgt mit dem h&ouml;chsten Verlust ihrer Geschichte f&uuml;r Schlagzeilen. Folge auch eines zutiefst maroden Managementsystems. W&auml;hrend die Deutsche Bank einen historischen Verlust bekannt gibt (6,772 Milliarden Euro) und sich der Aktienkurs innerhalb eines Jahres halbiert, gibt sie gleichzeitig bekannt, dass Schulden im Wert von mehr als vier Milliarden Euro vorzeitig zur&uuml;ckgekauft werden sollen. Derweil setzt die Ratingagentur Standards &amp; Poors die Deutsche Bank auf B+, in Anlegersprache eine &ldquo;hochspekulative Anlage&rdquo;. Von <strong>Manfred Lieb<\/strong> und <strong>Daniel Deimling<\/strong> von <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\">Makroskop<\/a><br>\n<!--more--><br>\n<em>Dieser Artikel erschien zuerst exklusiv auf <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/2016\/05\/parallelgesellschaft-deutsche-bank\/\">Makroskop<\/a>, dem neuen Blogprojekt von Heiner Flassbeck und Paul Steinhardt.<\/em><\/p><p>Vor dem Landgericht Frankfurt hat Mitte Februar ein Prozess wegen &ldquo;schwerer bandenm&auml;&szlig;iger Steuerhinterziehung&rdquo; gegen einen Manager (Teamleiter) und 6 Besch&auml;ftige (ehemalige und derzeitige Mitarbeiter) der Deutschen Bank begonnen. Gegenstand des Prozesses ist ein Umsatzsteuer-Karussell beim Emissionshandel. Bereits in einem fr&uuml;heren Prozess in Frankfurt in derselben Sache hatte einer der Angeklagten schwere Vorw&uuml;rfe gegen die Deutsche Bank erhoben.<\/p><p>Was ist los mit der Deutschen Bank? Geht es nur darum, dass der neue CEO John Cryan alle Risiken ausgr&auml;bt und alle Leichen aus dem Keller holt? Oder ist das Gesch&auml;ftsmodell der Bank im Gegensatz zum Gesch&auml;ftsmodell der Commerzbank nicht mehr zeitgem&auml;&szlig;, nicht mehr wettbewerbsf&auml;hig? Welche Managementkultur und welche Ethik hat das Handeln der Verantwortlichen bestimmt?<\/p><p><strong>Unglaubliches Gesch&auml;ftsgebaren<\/strong><\/p><p>Hinsichtlich der Analyse der strukturellen Probleme des Finanzsystems gibt es viele aussagekr&auml;ftige Analysen, kaum beachtet wird aber der Managementaspekt. Es spricht n&auml;mlich vieles daf&uuml;r, dass die Schwierigkeiten der Deutschen Bank Folge eines zutiefst maroden Managementsystems sind. Die Widerspr&uuml;che in diesem System sollen an einigen Beispielen aufgezeigt werden.<\/p><p>Ein gro&szlig;er Teil der in der Presse genannten Verluste sind keine tats&auml;chlichen Verluste, die zu einem Abfluss von Ressourcen gef&uuml;hrt haben, sondern R&uuml;ckstellungen, also eine Vorsorge f&uuml;r m&ouml;gliche Verluste in der Zukunft. Ein gro&szlig;er Teil dieser R&uuml;ckstellungen &ndash; etwa 700 Millionen Euro f&uuml;r Zivilrechtstreitigkeiten und etwa 3.9 Milliarden Euro f&uuml;r Prozesse mit Regulierungsbeh&ouml;rden &ndash; ergeben sich aus Rechtstreitigkeiten, die wiederum zu erheblichen Geldstrafen f&uuml;hren k&ouml;nnen oder bereits dazu gef&uuml;hrt haben.<\/p><p>Im letzten vorliegenden Gesch&auml;ftsbericht f&uuml;r das Gesch&auml;ftsjahr 2014 werden auf den Seiten 135 bis 149 diverse laufende Gerichtsverfahren aufgef&uuml;hrt. Im vorl&auml;ufigen Gesch&auml;ftsbericht f&uuml;r 2015 sind auf Seite 370 bis 384 alle laufenden Einzelverfahren aufgelistet. Diese Verfahren sind kartellrechtlicher und zivilrechtlicher Natur. Sie verweisen auf Gesch&auml;fte, in denen gegen Recht und Gesetz versto&szlig;en wurde, respektive ein Versto&szlig; vermutet wird. Jeweils 14 Seiten (in 2014 und 2015) also, auf denen die Deutsche Bank dazu gezwungen ist, ein unglaubliches Gesch&auml;ftsgebaren offen zu legen. Von den bekannten Liborzinssatzmanipulationen sowie den Auseinandersetzungen mit der Insolvenz der Kirchgruppe, &uuml;ber den Versto&szlig; gegen US Embargobestimmungen, bis hin zum Umgang mit Hypothekenkrediten in den USA, reichen die &raquo;Problemfelder&laquo; der Bank. Strafzahlungen wegen Manipulationen bei Kreditswaps von &uuml;ber 120 Millionen US-Dollar im Rahmen eines Vergleichs finden sich in den Berichten ebenso wie Strafzahlungen wegen der Manipulation von Euro-Zinssatzderivaten im Vergleich mit der Europ&auml;ischen Kommission von 725 Millionen Euro. Dazu ein Vergleich in H&ouml;he von 2,175 Milliarden US-Dollar mit dem US Department of Justice bzw. 226.8 Millionen britische Pfund mit anderen Institutionen wegen Fehlverhaltens bei der Festlegung von Libor, Euribor und Tibor.<\/p><p>Die Darlegungen sind eine einzige Dokumentation unethischen Verhaltens, von Regelverst&ouml;&szlig;en und eines problematischen Gesch&auml;ftsgebarens. Und es scheint so zu sein, dass hier noch nicht einmal alle Probleme dargelegt sind. Kaum verwunderlich ist es da, dass f&uuml;r die S&uuml;ddeutsche Zeitung der &bdquo;Kredit verspielt ist&ldquo;. Die Deutsche Bank selbst schreibt in ihrem Gesch&auml;ftsbericht &uuml;ber das Jahr 2014, dass der Konzern aus 1485 konsolidierten Unternehmen besteht (2015 waren es dann noch 1217), von denen (ausweislich der ebenfalls ver&ouml;ffentlichten Liste der verbundenen Unternehmen) viele ihren Sitz in den Steuerparadiesen Luxemburg, Wilmington (Delaware USA), Mauritius und auf den Cayman Islands haben. Seit &raquo;Luxemburg-Leaks&laquo; kann man nachvollziehen, welchem Gesch&auml;ftszweck solche Konstruktionen dienen. Der sch&ouml;ne und vornehme Begriff &raquo;Asset-Management&laquo; dient dazu, Steuervermeidung in gro&szlig;em Ausma&szlig; m&ouml;glich zu machen. Die Niederlassung der Deutschen Bank in Singapur ist ein sehr gutes Beispiel hierf&uuml;r, wie die S&uuml;ddeutsche Zeitung und der NDR mit R&uuml;ckgriff auf geheime Unterlagen darlegen konnten.<\/p><p><strong>Parallelgesellschaft mit eigenen Regeln<\/strong><\/p><p>Die sogenannten Panama Papers der Kanzlei Mossack Fonseca machen erneut deutlich, wie massiv Banken in die Steuervermeidung involviert sind &ndash; insbesondere deutsche Geldinstitute und allen voran die Deutsche Bank. 400 Briefkastenfirmen, davon noch 50 aktive, hat die Deutsche Bank bei Mossack Fonseca laut Presseberichten gehalten.<\/p><p>Dieses Verhalten mag strafrechtlich schwer zu fassen sein. Das &auml;ndert aber nichts daran, dass dadurch Verm&ouml;gensteile, die aus Wertsch&ouml;pfungsprozessen entstanden sind, der Allgemeinheit vorenthalten werden. Die Wertsch&ouml;pfungsverteilung wird konterkariert und die allgemeinen Regeln der &Ouml;konomie werden au&szlig;er Kraft gesetzt. Insoweit geht es nicht nur um strafrechtliche Fragestellungen wie die der direkten Steuerhinterziehung. Bedenklich ist vor allem der Aufbau einer Parallelgesellschaft und -ordnung mit eigenen Regeln. Der Verdienst der Panama Papers ist es, die Verstrickung deutscher Konzerne in dieser Ordnung in Erinnerung gerufen zu haben.<\/p><p>Dass der &bdquo;Kredit verspielt&ldquo; ist, wirkt in Anbetracht des Ausma&szlig;es dieser Enth&uuml;llungen beinahe euphemistisch. Es stellt sich die Frage, welche Managementsysteme in einer solchen Organisation zum Einsatz kommen und welche Unternehmenskultur ein solches Gesch&auml;ftsgebaren zul&auml;sst &ndash; oder vielleicht sogar f&ouml;rdert.<\/p><p>Selbstverst&auml;ndlich hat die Deutsche Bank, wie beinahe alle Gro&szlig;unternehmen, einen Verhaltens- und Ethikkodex. Im Rahmen der sogenannten Corporate Social Responsibility (CSR), der gesellschaftlich verantwortlichen Unternehmensf&uuml;hrung, werden auf der Website der Deutschen Bank eine gro&szlig;e Anzahl an Themen angesprochen und eine gro&szlig;e Anzahl an Statements produziert. Aber wie sind Aussagen im Verhaltens- und Ethikkodex wie die folgende:<\/p><blockquote><p>Unsere Reputation ist mit das wichtigste Kapital, das wir besitzen. Jeder Mitarbeiter ist verpflichtet, Handlungen oder &Auml;u&szlig;erungen zu vermeiden, die der Bank schaden k&ouml;nnten. Keine Transaktion ist es wert, den guten Ruf der Deutschen Bank aufs Spiel zu setzen.<\/p><\/blockquote><p>in Einklang zu bringen mit den gewaltigen rechtlichen Problemen, &uuml;ber die der Gesch&auml;ftsbericht informiert? Auch soll gelten:<\/p><blockquote><p>Alle Mitarbeiter der Deutschen Bank sind verpflichtet, diesen Kodex zu lesen und sich nach Buchstaben und Geist seiner Bestimmungen zu richten. Die Nichteinhaltung einer Bestimmung dieses Kodex stellt einen schweren Versto&szlig; dar.<\/p><\/blockquote><p>Hier klafft eine eklatante L&uuml;cke zwischen dem realen Verhalten von Management und Mitarbeitern auf der einen Seite und dem kommunizierten Werteger&uuml;st des Unternehmens auf der anderen Seite. Integrit&auml;t ist dementsprechend nur ein Scheinbegriff, der dem Anspruch<\/p><blockquote><p>Wir richten uns stets nach den h&ouml;chsten Integrit&auml;tsstandards &ndash; in Worten und in Taten. Wir tun das, was nicht nur rechtlich erlaubt, sondern auch richtig ist.<\/p><\/blockquote><p>nicht einmal im Ansatz gerecht werden kann oder will. Der Vergleich zwischen den im Gesch&auml;ftsbericht dargelegten illegalen Gesch&auml;ften und dem Ethikkodex macht deutlich, dass das Management der Deutschen Bank bei der Aufgabe, die selbstgesetzten ethischen Regeln einzuhalten, eklatant versagt hat. Ethik und ein Gesch&auml;ftsmodell, das Spielernaturen braucht und st&auml;ndig neu schafft, geht wohl prinzipiell nicht zusammen.<\/p><p><strong>&bdquo;Spekulation wird ben&ouml;tigt&rdquo;<\/strong><\/p><p>Deutlich wird die Scheinlegitimit&auml;t, mit der diese Kultur der Verlogenheit aufrechterhalten wird, in der Auseinandersetzung &uuml;ber die Spekulation mit Agrarrohstoffen. Unter dem Stichwort &raquo;Verantwortung&laquo; geht die Deutsch Bank darauf ein: &ldquo;Treiben Indexfonds und Agrarspekulationen die Lebensmittelpreise?&rdquo; F&uuml;r die Deutsche Bank ist diese Frage nicht zweifelsfrei gekl&auml;rt. Die Bank beruft sich auf die &bdquo;&uuml;berwiegende Mehrheit der Finanzwissenschaftler und Agrar&ouml;konomen [&hellip;], die einen urs&auml;chlichen Zusammenhang zwischen Agrarspekulation und Preisanstieg f&uuml;r nicht gegeben&rdquo; h&auml;lt. Indexfonds h&auml;tten gar wichtige positive Effekte, indem sie einer &bdquo;passiven Handelsstrategie&ldquo; folgen w&uuml;rden. Da sie &bdquo;einen Markttrend&ldquo; nachzeichnen, ginge hiervon &bdquo;eine preisstabilisierende Wirkung aus&ldquo;, so die Deutsche Bank. Unter der Zwischen&uuml;berschrift &ldquo;Spekulation wird ben&ouml;tigt&rdquo; zitiert sie aus einem Brief von 40 Agrar&ouml;konomen an Bundespr&auml;sident Joachim Gauck, in dem diese These geteilt wird.<\/p><p>Zwar gibt es auch eine Verlinkung zu einer Studie, die sich kritisch mit dem Thema auseinandersetzt und den Einfluss von Spekulationen auf die Lebensmittelpreise empirisch best&auml;tigt. Ein Ergebnis, welches sich auch aus einer logischen Betrachtung der Zusammenh&auml;nge erschlie&szlig;en l&auml;sst. Doch diese Studie wiederum wird durch einen Hinweis auf zwei Diskussionsbeitr&auml;ge des Autors Alexander Horn zu relativieren versucht. &bdquo;Nahrungsmittelspekulation: Regulierung ohne Substanz&ldquo; und ein &bdquo;Kritischer Essay zur Moral verschiedener NGOs&ldquo;, wie die Beitr&auml;ge hei&szlig;en, liefern aber keine Argumente gegen die empirische Evidenz der Studie (siehe zu einer Diskussion dieser Fragen auf Einladung der Deutschen Bank auch den Bericht von Heiner Flassbeck, hier zu finden).<\/p><p>Doch eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Fragestellung hat Horn, Chefredakteur der Online- und Printpublikation NOVO, auch offenbar nicht im Sinn. Novo zeichnet sich durch das einseitige Werben f&uuml;r Atomkraft aus. Regenerative Energien werden als Strompreistreiber dargestellt. Das renommierte Potsdamer Institut f&uuml;r Klimaforschung r&uuml;ckt man in einen Klimaverschw&ouml;rungsverdacht. Mit einer &auml;hnlich plumpen Argumentationskette wird das Thema Nahrungsmittelspekulation abgehandelt. In einer Art Diskussionsgemeinschaft mit neurechten Gruppen soll eine Rechtfertigung zweifelhafter Gesch&auml;fte hergestellt werden.<\/p><p><strong>Gewinnung und Bindung von Talenten<\/strong><\/p><p>Das Spiel und die Spekulation pr&auml;gt in vieler Hinsicht die Geisteshaltung der Bank und ihrer Mitarbeiter. Es gibt eben erhebliche Incentives, um spekulative Gesch&auml;fte zu t&auml;tigen. Im Bankgesch&auml;ft werden nach den Regeln der EBA (European Banking Authority) unter den Besch&auml;ftigten sogenannte Material Risk Taker (MRT) identifiziert. Das Handeln dieser Mitarbeiter hat erheblichen Einfluss auf das Gesch&auml;ftsrisiko der Unternehmung. Dementsprechend werden sie nach speziellen Gesichtspunkten bezahlt. Die Deutsche Bank weist 3005 Mitarbeiter in 2015 in dieser Kategorie aus. Davon erhalten 756 eine Verg&uuml;tung von einer Million Euro oder mehr, zwei davon eine Verg&uuml;tung von mehr als zehn Millionen Euro. Zwei Mitarbeiter wohlgemerkt, die keine Vorstandsposition haben.<\/p><p>Diese hohen Verg&uuml;tungen kommen durch Bonuszahlungen f&uuml;r spekulative Gesch&auml;fte zustande. Begr&uuml;ndet werden diese hohen Bonuszahlungen damit, dass dies der &ldquo;F&auml;higkeit der Bank zur Gewinnung und Bindung von Talenten&ldquo; (Gesch&auml;ftsberichtsentwurf 2015, S.213) dient. Hier wird evident: Zocken lohnt sich. Dass hier die ethische Scheinwelt der Bank auf individuelle Interessen trifft, und dass diese individuellen Interessen leicht mit den rechtlichen Normen kollidieren, weil sie immer in einem Grenzbereich stattfinden, dieser Zusammenhang scheint hingenommen zu werden. Ein ethisches Deckm&auml;ntelchen verschleiert so die Gier- und Maximierungsmentalit&auml;t, die in vielen Gesch&auml;ftsbereichen nicht nur zu unethischem, sondern gar zu illegalem Verhalten f&uuml;hrt.<\/p><p>Keine Frage, auch &ldquo;normale&rdquo; Geld- und Bankgesch&auml;fte sind Teil der Deutschen Bank. 101104 Mitarbeiter weist das Institut f&uuml;r 2015 aus. Es ist offensichtlich, dass 97% der Besch&auml;ftigten, die ca. 80% des Personalanteils an der Wertsch&ouml;pfung erhalten, nicht in problematische Gesch&auml;fte involviert sind. Spielernaturen sind etwa jene 3% der Besch&auml;ftigten, die wiederum ca. 20% des Personalanteils an der Wertsch&ouml;pfung erhalten und f&uuml;r die sich das Zocken auch individuell lohnt. Doch Gesch&auml;ftsmodelle, die solche Missst&auml;nde zulassen, sind gesellschaftlich &uuml;berholt, f&uuml;r die Gesamtwirtschaft sch&auml;dlich und aufgrund der rechtlichen und politischen Entwicklungen dringend &uuml;berarbeitungsbed&uuml;rftig.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Deutsche Bank sorgt mit dem h&ouml;chsten Verlust ihrer Geschichte f&uuml;r Schlagzeilen. Folge auch eines zutiefst maroden Managementsystems. W&auml;hrend die Deutsche Bank einen historischen Verlust bekannt gibt (6,772 Milliarden Euro) und sich der Aktienkurs innerhalb eines Jahres halbiert, gibt sie gleichzeitig bekannt, dass Schulden im Wert von mehr als vier Milliarden Euro vorzeitig zur&uuml;ckgekauft werden<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=33565\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[136,138,161],"tags":[266,292,930,849,1907,449],"class_list":["post-33565","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-banken-boerse-spekulation","category-steuerhinterziehungsteueroasensteuerflucht","category-wertedebatte","tag-deutsche-bank","tag-finanzkasino","tag-justiz","tag-nahrungsmittel","tag-panama-papers","tag-umsatzsteuer"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/33565","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=33565"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/33565\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":33569,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/33565\/revisions\/33569"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=33565"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=33565"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=33565"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}