{"id":3372,"date":"2008-08-01T08:50:17","date_gmt":"2008-08-01T06:50:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3372"},"modified":"2008-08-01T10:06:14","modified_gmt":"2008-08-01T08:06:14","slug":"hinweise-des-tages-704","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3372","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<\/p><p>Heute unter anderem zu folgenden Themen:<\/p><ul>\n<li>Lufthansa-Streik<\/li>\n<li>Clements Rauswurf<\/li>\n<li>Sch&auml;dliche Renditeerwartungen<\/li>\n<li>Einfuhrz&ouml;lle von Entwicklungsl&auml;ndern<\/li>\n<li>IKB &ndash; Deutsche Ignoranzbank<\/li>\n<li>Hartz IV f&uuml;r jeden elften<\/li>\n<\/ul><p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=3372&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/a><\/p><ol>\n<li><strong>Solidarit&auml;t macht m&auml;chtig<\/strong><br>\nUm einen Streik darzustellen, braucht das Fernsehen Bilder von genervten Passagieren, die auf B&auml;nken in Flugh&auml;fen &uuml;bernachten. Diese Bilder gab es am ersten Streiktag nicht, weil die Lufthansa alles daransetzte, um den Schein der Normalit&auml;t aufrechtzuerhalten. Mit dieser gigantischen PR-Aktion wollte der Vorstand die Streikenden offenbar demoralisieren und so zur Aufgabe bewegen. Es ist gut, dass diese Strategie nicht funktioniert hat. Denn sonst w&auml;re die Durchsetzungskraft nicht nur der Besch&auml;ftigten von Lufthansa, sondern der Arbeitnehmer allgemein geschw&auml;cht worden.\n<p>So aber k&ouml;nnte der Streik eine Demonstration daf&uuml;r werden, dass Solidarit&auml;t auch heute noch funktioniert. Wenn die f&uuml;r die Wartung zust&auml;ndigen Techniker zusammen mit leicht zu ersetzenden Servicekr&auml;ften streiken, k&ouml;nnen auch Letztere von h&ouml;heren Lohnabschl&uuml;ssen profitieren. Der Lufthansa-Streik k&ouml;nnte so zum Gegenmodell zu den Streiks der Lokf&uuml;hrer, Piloten oder &Auml;rzte werden, die sich Privilegien nur f&uuml;r sich erstritten. Ver.di hat jetzt die Chance, an Legitimit&auml;t und damit an Schlagkraft zur&uuml;ckgewinnen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=me&amp;dig=2008%2F08%2F01%2Fa0104&amp;cHash=6fd3df7999&amp;type=98\">taz<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><strong>Der Rauswurf macht uns nicht gl&uuml;cklich<\/strong><br>\nWolfgang Clements Ausschluss aus der SPD sorgt bei Initiatoren nicht f&uuml;r Genugtuung. Ein Gespr&auml;ch mit Klaus Amoneit, stellvertretender Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Bochum-Hamme, der im Verbund mit 13 anderen Unterbezirken und Ortsvereinen aus Berlin, Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen das erfolgreiche Parteiausschlu&szlig;verfahren gegen Wolfgang Clement initiiert hat.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2008\/08-01\/060.php?print=1\">Junge Welt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Wie abgewogen und n&uuml;chtern wirken die Antworten von Klaus Amoneit gegen&uuml;ber dem Schwadronieren alter Weggef&auml;hrten Clements und dem unsicheren Taktieren der Funktionselite der Partei, die es immer noch nicht wagt, sich vom Schr&ouml;derkl&uuml;ngel loszusagen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Kreditwirtschaft: Graf Krockow packt aus<\/strong><br>\nMatthias Graf von Krockow, Sprecher der pers&ouml;nlich haftenden Gesellschafter von Sal. Oppenheim, &uuml;ber unrealistische Renditeforderungen: \n<blockquote><p>&hellip;wenn die Manager weiter an 15 Prozent plus f&uuml;r das Eigenkapital festhalten, werden ganz viele Fabriken erst gar nicht gebaut, ganz viele Menschen erst gar nicht eingestellt. Und das, obwohl die Investitionen Werte schaffen w&uuml;rden, rechneten die Finanzchefs mit realistischen Renditen von acht Prozent. Dieselbe Logik ist es auch, die Wettbewerb verhindert. Wenn alle Firmen gierig sind, bringt es nichts in M&auml;rkte einzudringen, in denen sich gerade drei globale Firmen den Markt teilen und 15 Prozent erwirtschaften. So f&uuml;hrt die falsche Rendite-Anforderung dazu, dass die Preise zu hoch sind.<\/p><\/blockquote>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/?em_cnt=1375961\">FR<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Hundert Prozent Einfuhrzoll auf Luxusautos<\/strong><br>\nDas Bild eines &uuml;berm&auml;chtigen Westens, der seine Pfr&uuml;nden sichert und versucht, die wirtschaftlichen Ambitionen der aufstrebenden L&auml;nder gering zu halten, ist nur ein Teil der Wahrheit. Denn sowohl Indien als auch China sperrten sich vehement dagegen, ihre M&auml;rkte etwa f&uuml;r Automobilimporte aus den Industrienationen weiter zu &ouml;ffnen. Beide L&auml;nder bauen gerade ihren Automobilsektor massiv aus &ndash; und m&ouml;chten dabei die etablierte Konkurrenz aus dem Westen m&ouml;glichst lange auf Abstand halten. So verlangt Indien f&uuml;r den Import von Luxusautos weiterhin einen Einfuhrzoll in H&ouml;he von 100 Prozent.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=sw&amp;dig=2008%2F07%2F31%2Fa0128&amp;cHash=071782389d&amp;type=98\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Kommentar Orlando Pascheit:<\/strong> F&uuml;r jeden, der sich jenseits der Mainstream&ouml;konomie mit Entwicklungstheorie besch&auml;ftigt, ist das Verhalten der aufstrebenden Schwellenl&auml;nder nichts Neues. Kennzeichen aller Aufholprozesse weniger entwickelter Volkswirtschaften gegen&uuml;ber fortgeschritteneren L&auml;ndern ist die Nichtbeachtung der Regeln des Freihandels. Sowohl der Aufholprozess Kontinentaleuropas und der USA gegen&uuml;ber England als auch Japans und. S&uuml;dkoreas sowie in j&uuml;ngster Zeit Chinas und Indiens gr&uuml;ndet auf derselben Strategie: Selektive Protektion und F&ouml;rderung des einheimischen Produktionspotentials in Verbindung mit Exportoffensiven. Von Alexander Hamilton (1757-1804) und Friedrich List (1789-1846) bis zur Analyse des &bdquo;East Asian Miracle&ldquo; durch die Weltbank in den fr&uuml;hen 90ern lautet die Rezeptur erfolgreicher Aufstiegs&ouml;konomien, dass nur eine sorgf&auml;ltig abgestimmte Abfolge interventionistischer Politiken bis hin zu verschiedenen Liberalisierungsschritten einen erfolgreichen Entwicklungsprozess garantieren kann. Die Schwellenl&auml;nder betreiben keineswegs einen simplen Protektionismus, sondern handeln durchaus rational. Offensichtlich kann das reine Freihandelsregime der WTO den unterschiedlichen Interessen seiner Mitglieder nicht mehr gerecht werden.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Parteien im Umbruch: &raquo;N&auml;chster Halt Linkspartei&laquo;<\/strong><br>\nIn Saarbr&uuml;cken treten drei Viertel aller Busfahrer in die Linkspartei ein, weil sie Angst vor Privatisierungen haben. In der Lafontaine-Hochburg hat die SPD ihre fr&uuml;here Stammw&auml;hlerschaft l&auml;ngst verloren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/deutschland\/391976.html?mode=print\">FTD<\/a><\/li>\n<li><strong>Hanseatisches Oberlandesgericht gibt Gysi Recht<\/strong><br>\nDas Hanseatische Oberlandesgericht hat durch Beschluss vom 31. 7. 2008 den Beschluss des Landgerichts Hamburg vom 30. 6. 2008 aufgehoben und verboten, die &Auml;u&szlig;erung von Frau Birthler &ldquo;in diesem Fall ist willentlich und wissentlich an die Stasi berichtet worden, und zwar von Gregor Gysi &uuml;ber Robert Havemann&rdquo; zu verbreiten oder verbreiten zu lassen. Die Entscheidung erging gegen das ZDF. Damit hat sich best&auml;tigt, was Gregor Gysi von Anfang an erkl&auml;rte, dass die Behauptung von Frau Birthler falsch und eine &uuml;ble Nachrede ist. Interessant wird nun sein, ob die Medien &uuml;ber den Beschluss des Hanseatischen Oberlandesgerichts ebenso ausf&uuml;hrlich berichten wie &uuml;ber den aufgehobenen Beschluss des Landgerichts Hamburg.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.linksfraktion.de\/pressemitteilung.php?artikel=1235868877\">Linkspartei<\/a><\/li>\n<li><strong>Wolfgang M&uuml;nchau: Goodbye, Wall Street<\/strong><br>\nDer moderne Finanzkapitalismus angels&auml;chsischer Pr&auml;gung geh&ouml;rt der Vergangenheit an. Nach der Krise steht den Finanzm&auml;rkten eine lange Phase &auml;u&szlig;erst harter Regulierung bevor.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/meinung\/leitartikel\/391902.html?mode=print\">FTD<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Das ist nicht mehr der Wolfgang M&uuml;nchau, der in seinem Buch, &ldquo;Das Ende der Sozialen Marktwirtschaft&rdquo;,  mit dem &ldquo;Rheinischen  Kapitalismus&rdquo; abrechnet und sich f&uuml;r Deutschland das angels&auml;chsische Modell  herbeiw&uuml;nscht. Zumindest, aber immerhin, in Teilbereichen musste M&uuml;nchau umdenken:&rdquo;<\/em><\/p>\n<blockquote><p>Ich stelle mir schon lange die Frage, ob die modernen angels&auml;chsischen Finanzm&auml;rkte die Blasen vielleicht sogar ben&ouml;tigen, um &uuml;berhaupt am Leben zu bleiben. In Zeiten der Blasenbildung wird viel Geld verdient. In den zwischenzeitlichen Korrekturphasen kommt gro&szlig;z&uuml;gige Hilfe vom Staat wie auch jetzt wieder in den USA. &hellip; Ich kann mir nicht vorstellen, dass die USA und andere angels&auml;chsische Gesellschaften eine solche Entwicklung auf ewig tolerieren. Meine Erwartung ist deshalb, dass wir nach der aktuellen Finanzkrise eine lange Periode &auml;u&szlig;erst restriktiver Regulierung vor uns haben. &hellip;Der moderne Finanzkapitalismus angels&auml;chsischer Pr&auml;gung hingegen geh&ouml;rt der Vergangenheit an.&rdquo; Also mehr Staat und weniger Markt. Das ist bitter f&uuml;r jemanden, der  vor zwei Jahren noch schrieb: &ldquo;Deutsche und franz&ouml;sische Intellektuelle &hellip; haben  den Markt, seine wesentlichen Komponenten wie die Finanzm&auml;rkte und seine Institutionen wie die B&ouml;rse nie richtig begriffen. Vor allem aber haben sie sie untersch&auml;tzt. Sie haben insbesondere untersch&auml;tzt, dass diese Marktwirtschaft sich auch in Europa durchsetzen wird.<\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li><strong>IKB &ndash; Deutsche Ignoranzbank<\/strong><br>\nWas w&auml;re gewesen, wenn? Vermutlich h&auml;tte die D&uuml;sseldorfer IKB-Bank dann keine Unsummen am amerikanischen Hypothekenmarkt verzockt. Der Staat und die deutsche Kreditwirtschaft h&auml;tten keine milliardenschweren Rettungspakete zu schn&uuml;ren brauchen. &ldquo;The clock is ticking&rdquo;, die Uhr l&auml;uft, ist die Subprime-Analyse &uuml;berschrieben, die die IKB-Research-Abteilung im Oktober 2005 vorlegte &ndash; mehr als 20 Monate bevor die Bank ihr Debakel am US-Hypothekenmarkt im Sommer 2007 eingestand. Auf fast 50 Seiten analysiert der IKB-Experte die Lage &ndash; und kommt zu dem Schluss: &ldquo;Eine Korrektur am Hausmarkt ist unvermeidlich, und ihre Folgen werden wahrscheinlich Schockwellen durch die Wirtschaft rollen lassen.&rdquo; Dabei war &ldquo;The clock is ticking&rdquo; nicht einmal die erste interne Untersuchung, die ein vorsichtigeres Investment nahelegte: Schon im Juni 2005 schrieb ein IKB-Analyst, es sei unwahrscheinlich, dass die Preise f&uuml;r Eigenheime in den USA weiter stiegen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/unternehmen\/finanzdienstleister\/392580.html?mode=print\">FTD<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Die eigentlich interessante Frage lautet, warum niemand in den F&uuml;hrungsetagen die Analyse gelesen hat oder warum man sie bewusst ignoriert hat. Letzteres l&auml;uft auf eine Betrugsklage hinaus. Im Falle der UBS  hat vor einer Woche der Generalstaatsanwalt des Staates New York  eine weitere Betrugsklage erhoben. Ihr wird vorgeworfen, Papiere (sogenannte Auction-Rate Securities) noch als sicher angepriesen zu haben, als man intern die durch die Finanzkrise ausgel&ouml;sten Risiken bereits erkannt hatte.<br>\n<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Hartz IV f&uuml;r jeden elften<\/strong><br>\nVon &raquo;Entspannung am Arbeitsmarkt&laquo; ist die Rede, von &raquo;Wirtschaftsaufschwung&laquo; oder &raquo;guter Konjunktur&laquo; &ndash; Arbeitslose und Hartz-IV-Empf&auml;nger haben aber so gut wie nichts davon. Seit Ende 2005 seien durchgehend mehr als sieben Millionen Menschen von staatlichen Hilfen abh&auml;ngig, warnte der Deutsche Landkreistag am Donnerstag in Berlin. Das seien neun Prozent der Bev&ouml;lkerung oder jeder elfte in Deutschland.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2008\/08-01\/067.php?print=1\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<\/p>\n<p>Heute unter anderem zu folgenden Themen:<\/p>\n<ul>\n<li>Lufthansa-Streik<\/li>\n<li>Clements Rauswurf<\/li>\n<li>Sch&auml;dliche Renditeerwartungen<\/li>\n<li>Einfuhrz&ouml;lle von Entwicklungsl&auml;ndern<\/li>\n<li>IKB &ndash; Deutsche Ignoranzbank<\/li>\n<li>Hartz IV f&uuml;r jeden elften<\/li>\n<\/ul>\n<p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-3372","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3372","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3372"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3372\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3372"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3372"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3372"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}