{"id":34128,"date":"2016-07-07T15:32:32","date_gmt":"2016-07-07T13:32:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=34128"},"modified":"2016-07-08T14:37:44","modified_gmt":"2016-07-08T12:37:44","slug":"merkel-und-die-ard-weiter-auf-dem-kalten-kriegspfad-der-in-den-heissen-fuehren-koennte-dazu-als-stimme-der-vernunft-erhard-eppler","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=34128","title":{"rendered":"Merkel und die ARD weiter auf dem Kalten-Kriegspfad, der in den hei\u00dfen f\u00fchren k\u00f6nnte. Dazu als Stimme der Vernunft: Erhard Eppler"},"content":{"rendered":"<div style=\"float:right; margin: 0 0 15px 15px;\"><img decoding=\"async\" alt=\"Albrecht M&uuml;ller\" title=\"Albrecht M&uuml;ller\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/author_mueller_2.jpg\"><\/div><p>&bdquo;Wer als Deutscher &uuml;ber Russland und seine Menschen redet, auch &uuml;ber seine Politiker, seinen Pr&auml;sidenten, muss im Ged&auml;chtnis haben, was heute vor 75 Jahren begann. Dann wird jede verletzende Arroganz verfliegen und sich das Bed&uuml;rfnis regen, wenigstens einen Bruchteil des Horrors wiedergutzumachen.&ldquo; Das sagte Erhard Eppler am 22.6.2016 in einer <a href=\"https:\/\/drive.google.com\/file\/d\/0ByxMIOjDlAHXbVJqUFBxd0VjM0NVTnZxSE1ZNEV6ZUdtT0dJ\/view?pref=2&amp;pli=1\">Rede zum 75. Jahrestag des Krieges gegen die Sowjetunion<\/a>. Er hat damit ein notwendiges Gegengewicht gegen die faktische und propagandistische Aufr&uuml;stung formuliert. <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_1552\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-34128-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/160708_Rede_Erhard_Eppler_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/160708_Rede_Erhard_Eppler_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/160708_Rede_Erhard_Eppler_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/160708_Rede_Erhard_Eppler_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=34128-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/160708_Rede_Erhard_Eppler_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"160708_Rede_Erhard_Eppler_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Wir empfehlen die Lekt&uuml;re dieser Rede quasi als Kommentar zu den Reden der Bundeskanzlerin, des SPD-Fraktionsvorsitzenden Oppermann und des Gr&uuml;nen Fraktionsvorsitzenden heute im Deutschen Bundestag zum NATO-Gipfel in Warschau. Merkel versprach die <strong>dauerhafte<\/strong> Stationierung von Truppen in Polen und den baltischen Staaten und weitere R&uuml;stung und Erh&ouml;hung der R&uuml;stungsausgaben. Gleichzeitig soll der Dialog mit Russland versucht werden. Siehe Bericht zum Beispiel <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/angela-merkel-nato-wird-feste-kontingente-im-baltikum-und-polen-stationieren-a-1101756.html\">hier<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/merkel-nato-103.html\">hier<\/a> uns <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/multimedia\/video\/video-197515.html\">hier<\/a>. <\/p><p>Die dauerhafte Stationierung soll abschrecken. Dies ist ein R&uuml;ckfall in die F&uuml;nfzigerjahre. Wir hatten uns danach in einem langen Prozess und endend mit dem Abbau der Konfrontation in Europa auf Gemeinsame Sicherheit in Europa verst&auml;ndigt. USA und NATO wollen das nicht. Frau Merkel folgt wie immer deren Linie. So werden wir weiter um den Erfolg und die Ernte der Entspannungspolitik betrogen.<\/p><p>Die m&ouml;glichen Folgen dieser Politik f&uuml;r die innere Entwicklung in Russland werden nicht bedacht. Es tritt jetzt n&auml;mlich das Gegenteil dessen ein, was fr&uuml;here, auf Verst&auml;ndigung setzende deutsche Regierungen mit der Parole &bdquo;Wandel durch Ann&auml;herung&ldquo; versucht haben, und womit sie Erfolg hatten. Die neue Konfrontation ist ein N&auml;hrboden f&uuml;r die Wiederbelebung des russischen Nationalismus. Es ist damit eine Hypothek f&uuml;r alles, was nach Putin kommen kann. Darauf weist auch Erhard Eppler hin.<\/p><p>Epplers Rede ist auch der notwendige Kommentar zu dem schlimmen Film von Fakt, den die ARD\/MRD am 4. Juli ausgestrahlt hat: &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.mdr.de\/fakt\/video-29400.html\">Spiel im Schatten &ndash; Putins unerkl&auml;rter Krieg gegen den Westen<\/a>&ldquo; Die ARD ist offenbar stolz auf dieses Machwerk. Noch heute Vormittag machte die ARD auf ihrer Webseite Reklame f&uuml;r diesen Film &ndash; als eine von drei Empfehlungen aus Der ARD-Mediathek:<\/p><p><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/160707%20pic44753%20ARD-Mediathek.gif\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/160707-pic44753-ARD-Mediathek-small.gif\" alt=\"\" title=\"\"><\/a><\/p><p>Dieser Film war Teil des Versuchs, ein neues Feindbild aufzubauen, bzw. dieses zu verst&auml;rken. Es ist leider wieder weit verbreitet in unserem Volk. Und auch die offiziellen Vertreter der Regierungsparteien und der Gr&uuml;nen malen an diesem Feindbild mit. So auch heute im Deutschen Bundestag.<\/p><p>Einen Gegenpol bildete in dieser Debatte wie so oft der Beitrag von Sahra Wagenknecht. Siehe <a href=\"http:\/\/www.sahra-wagenknecht.de\/de\/article\/2391.die-agilsten-gegner-europas-sitzen-in-br%C3%BCssel.html\">hier<\/a>.<\/p><p><strong>Ausz&uuml;ge aus <a href=\"https:\/\/drive.google.com\/file\/d\/0ByxMIOjDlAHXbVJqUFBxd0VjM0NVTnZxSE1ZNEV6ZUdtT0dJ\/view?pref=2&amp;pli=1\">Erhard Epplers Rede<\/a>:<\/strong><\/p><p>Es ist zwar ausgesprochen empfehlenswert, die gesamte Rede zu lesen. F&uuml;r Eilige sind im folgenden einige Passagen herausgezogen:<\/p><p><strong>ERHARD EPPLER Berlin, 22.6.2016<\/strong><\/p><p>Was ich heute hier zu sagen habe, verantworte ich ganz allein. Ich rede f&uuml;r keine Partei, keinen Verein, keine Kirche. Ich rede als einer der Letzten der Flakhelfer-Generation, als einer, der das letzte Jahr des letzten Krieges noch als regul&auml;rer Soldat des Heeres &uuml;berlebt hat.<\/p><p>&hellip;<\/p><p>Wer solche und allzu &auml;hnliche Geschichten mit sich herumtr&auml;gt, kommt nie in die Versuchung, &uuml;ber Russen aus der Position moralischer &Uuml;berlegenheit zu reden. Aber genau dies ist wieder Mode geworden.<\/p><p>Dass Menschen, die keineswegs abartig b&ouml;se waren, so handeln konnten, war nur m&ouml;glich, weil die F&uuml;hrung der Wehrmacht ihre Soldaten hat wissen lassen, dass ein Russenleben nicht ann&auml;hernd so wertvoll sei wie das eines Deutschen.<\/p><p>Daher erst ein paar Fakten, die das Besondere dieses Feldzugs erkennbar machen:<\/p><ol>\n<li>Was heute vor 75 Jahren begann, war zuerst einmal der Bruch eines Nichtangriffspaktes, der noch keine zwei Jahre alt war.<\/li>\n<li>Die kriegsrechtswidrigen Befehle an die Wehrmacht, der Kommissarbefehl oder der Befehl, dass Kriegsgerichte sich nicht mit Verfehlungen an der Zivilbev&ouml;lkerung zu besch&auml;ftigen h&auml;tten, waren keine Reaktionen auf Handlungen der roten Armee, sie wurden lange vor Beginn des Feldzugs, oft schon im M&auml;rz 1941, erlassen.<\/li>\n<li>Da es zu Beginn kaum deutsche Kriegsgefangene gab, war das Sterbenlassen, Verhungernlassen von Millionen russischer Kriegsgefangenen eine von niemandem provozierte Entscheidung allein der deutschen F&uuml;hrung.<\/li>\n<li>Ziel des &Uuml;berfalls war nicht nur das Ende des Stalinismus, sondern das Ende jeder selbst&auml;ndigen Staatlichkeit auf dem Gebiet der Sowjetunion. Slaven galten als nicht staatsf&auml;hig, sie sollten Sklavendienste leisten.<\/li>\n<li>Der &Uuml;berfall vor 75 Jahren war die erste milit&auml;rische Operation in der europ&auml;ischen Geschichte, der eine Rassenlehre zugrunde lag. Danach gab es V&ouml;lker, die zur Herrschaft, andere, die zur Sklaverei geboren waren. Erst auf diesem Hintergrund verstehen wir, was die Russen als den &bdquo;Gro&szlig;en Vaterl&auml;ndischen Krieg&ldquo; feiern.<\/li>\n<\/ol><p>Man konnte die slawischen V&ouml;lker nicht, wie die Juden, einfach ausrotten, aber man konnte sie dezimieren. So war der Hungertod von mehr als drei Millionen Kriegsgefangenen nicht nur darauf zur&uuml;ckzuf&uuml;hren, dass die Wehrmacht in den ersten Monaten mit der Zahl der Gefangenen &uuml;berfordert war, er war die Folge von Entscheidungen, die diesen schauerlichen Hungertod als Mittel der Dezimierung rechtfertigten. Die kriminellen Ziele erzwangen die kriminellen Mittel.<\/p><p>&hellip;<\/p><p>Dankbar verwundert habe ich mir in den Siebzigerjahren sagen lassen, dass die Mehrheit der Russen, die den Sieg &uuml;ber die Invasoren feiern, den Deutschen vergeben haben, dass sie erleichtert waren, als Willy Brandt die Vers&ouml;hnung einleitete. Wenn es stimmt, dass seit der Ukrainekrise die Stimmung in den russischen Familien wieder umgeschlagen ist, muss uns das zu denken geben. Gelten wir jetzt als undankbar?<\/p><p>&hellip;<\/p><p>Es gibt inzwischen auch einen russischen Nationalismus. Er ist vor allem durch die Ukrainekrise gewachsen. Es ist ein Nationalismus der Entt&auml;uschung, der Verletzung, des Trotzes, ja der Dem&uuml;tigung, wie er im Deutschland der Zwanzigerjahre aufkam. Deshalb kann ich ihn verstehen, muss ihn aber auch f&uuml;rchten. Reichlich naiv finde ich die Stimmen im Westen, die uns belehren, die Russen h&auml;tten doch gar keinen Anlass, kein Recht, sich gedem&uuml;tigt zu f&uuml;hlen. Noch nie hat ein gro&szlig;es Volk andere um die Erlaubnis gebeten, sich gedem&uuml;tigt zu f&uuml;hlen. Gerade das Nichtverstehen wird als zus&auml;tzliche Dem&uuml;tigung empfunden. Wir sollten uns eher fragen, was wir Deutschen dazu beigetragen haben und was wir tun k&ouml;nnen, diesem Nationalismus den N&auml;hrboden zu entziehen. Zu diesem N&auml;hrboden geh&ouml;ren auch Sanktionen. Sie trennen konkurrierende Nationen in Richter und Delinquenten. Damit kein Missverst&auml;ndnis aufkommt, lassen Sie mich konkret werden: Der russische Pr&auml;sident Wladimir Putin bedient sich vielleicht manchmal dieses Nationalismus, aber er ist viel zu rational, viel zu klug, um sich davon mitrei&szlig;en zu lassen. Ich f&uuml;rchte nicht ihn. Ich f&uuml;rchte den seiner Nachfolger, die sich von einem Nationalismus der Gedem&uuml;tigten tragen und bestimmen lie&szlig;en. Er k&ouml;nnte wirklich so sein, wie viele im Westen heute Putin malen. Ich rede von diesem Nationalismus, weil wir ihn anheizen und weil wir ihm den Boden entziehen k&ouml;nnen, etwa dadurch, dass die Bundesrepublik des Vereinigten Deutschland darauf besteht, dass das leidgepr&uuml;fte Volk der Russen ein europ&auml;isches Volk ist und dass ihm ein Platz in einem europ&auml;ischen Haus zusteht.<\/p><p>&hellip;<\/p><p>Ein neues Wettr&uuml;sten mit Russland erinnert in diesem Zusammenhang an einen schlechten Scherz. Und wenn wir mit Moskau reden wollen, dann lautet das wichtigste Thema: Wie l&auml;sst sich dieser vermeidbare Unsinn vermeiden?<\/p><p>Ich sehe auf beiden Seiten kein Interesse an einem neuen &ndash; geschichtlich gesehen g&auml;nzlich obsoleten &ndash; Krieg. Die NATO ist nicht so verr&uuml;ckt, Hitler kopieren zu wollen. Und Wladimir Putin h&uuml;tet sich, die NATO direkt herauszufordern. Als der ukrainische Ministerpr&auml;sident Jazenjuk fast t&auml;glich erkl&auml;rte, sein Land befinde sich im Kriegszustand mit Russland, hat Putin dies einfach &uuml;berh&ouml;rt. Er h&auml;tte dies auch als Kriegserkl&auml;rung werten und seine Divisionen marschieren lassen k&ouml;nnen. Dass Putin &ndash; und zwar nach der Sezession der Krim &ndash; diese annektiert und damit das V&ouml;lkerrecht verletzt hat, ist kein Beweis daf&uuml;r, dass er halb Europa erobern will. Immerhin liegt in Sewastopol die russische Schwarzmeerflotte. Sollte der russische Pr&auml;sident zitternd abwarten, ob eine leidenschaftlich antirussische Regierung in Kiew nicht doch Gr&uuml;nde finden w&uuml;rde, den Pachtvertrag zu k&uuml;ndigen? Michail Gorbatschows Aussage, er h&auml;tte in Sachen Krim nicht anders gehandelt als Putin, sollte uns zu denken geben. Russen, ob sie Putin oder Gorbatschow hei&szlig;en, f&uuml;hlen sich in der Defensive.<\/p><p>Wenn man sinnvoll miteinander reden will, dann dar&uuml;ber, wie sich ein Wettr&uuml;sten durch R&uuml;stungsbegrenzung und Entmilitarisierung auf beiden Seiten verhindern l&auml;sst. Und wenn man dann bei der sehr praktischen Aufgabe der friedlichen Grenzsicherung vorankommt, dann kann man sich auch einmal dar&uuml;ber austauschen, wo und wie der Grundstein zum gemeinsamen europ&auml;ischen Haus zu legen w&auml;re.<\/p><p>VI. Ich habe zu Beginn gesagt, ich rede <em>f &uuml; r<\/em> niemanden. Das stimmt nicht ganz. Ich rede f&uuml;r meine sechs Urenkel, die nun, vital und charmant, herankrabbeln. Ich m&ouml;chte nicht, dass sie einst in einem Europa leben, das nur noch ein amerikanischer Br&uuml;ckenkopf in einem chinesisch-russischen Eurasien ist. Ich m&ouml;chte nicht, dass alter Hass und neuer Unverstand Russland in eine Allianz treibt, die es nicht will und die Europa extrem verletzbar und abh&auml;ngig machen m&uuml;sste.<\/p><p>Ich m&ouml;chte, dass dieser Jahrestag, an dem die V&ouml;lker der Sowjetunion ihren gro&szlig;en, opfervollen vaterl&auml;ndischen Krieg feiern und wir Deutschen an einen der dunkelsten Abschnitte unserer Geschichte erinnert werden, auch zu einem politischen Willen f&uuml;hrt: die neue und v&ouml;llig unzeitgem&auml;&szlig;e Spaltung unseres Kontinents zu verhindern.<\/p><p>Der 22. Juni 1941 ist ein europ&auml;isches Datum. Wenn jemand die Pflicht und dann eben auch das Recht hat, daraus Schl&uuml;sse abzuleiten, dann sind es wir Deutschen. Einer davon muss lauten: Wir werden nicht einfach zusehen, wie die legitimen Teile Europas gegeneinander aufger&uuml;stet werden. Und wir werden keine Ruhe geben, bis aus Gorbatschows Traum vom Europ&auml;ischen Haus Wirklichkeit wird.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div style=\"float:right; margin: 0 0 15px 15px;\"><img decoding=\"async\" alt=\"Albrecht M&uuml;ller\" title=\"Albrecht M&uuml;ller\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/author_mueller_2.jpg\"\/><\/div>\n<p>&bdquo;Wer als Deutscher &uuml;ber Russland und seine Menschen redet, auch &uuml;ber seine Politiker, seinen Pr&auml;sidenten, muss im Ged&auml;chtnis haben, was heute vor 75 Jahren begann. Dann wird jede verletzende Arroganz verfliegen und sich das Bed&uuml;rfnis regen, wenigstens einen Bruchteil des Horrors wiedergutzumachen.&ldquo; Das<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=34128\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[169,107,181,123],"tags":[1546,1654,1268,315,835,466,799,1367,259,1556],"class_list":["post-34128","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-audio-podcast","category-europapolitik","category-kampagnentarnworteneusprech","tag-ard","tag-eppler-erhard","tag-kalter-krieg","tag-merkel-angela","tag-nationalismus","tag-nato","tag-polen","tag-ruestungsausgaben","tag-russland","tag-usa"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/34128","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=34128"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/34128\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":34141,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/34128\/revisions\/34141"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=34128"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=34128"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=34128"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}