{"id":34201,"date":"2016-07-14T09:06:35","date_gmt":"2016-07-14T07:06:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=34201"},"modified":"2024-08-22T07:19:50","modified_gmt":"2024-08-22T05:19:50","slug":"den-menschen-wurden-klar-dass-sie-keine-entscheidungskraft-besitzen-noam-chomsky-im-nachdenkseiten-interview","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=34201","title":{"rendered":"\u201eDen Menschen wurde klar, dass sie keine Entscheidungskraft besitzen\u201c &#8211; Noam Chomsky im NachDenkSeiten-Interview"},"content":{"rendered":"<div style=\"float: right; margin: 0 0 15px 15px\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/160623_chomsky.jpg\" alt=\"Noam Chomsky\" title=\"Noam Chomsky\"><\/div><p>Der ehemalige MIT-Linguist <strong>Noam Chomsky<\/strong> gilt als einer der wichtigsten und bekanntesten linken Intellektuellen der Gegenwart. Sein Wort hat zweifelsohne Gewicht. <strong>Emran Feroz<\/strong> hatte die Ehre, Chomsky f&uuml;r die NachDenkSeiten zu interviewen. Im exklusiven NachDenkSeiten-Interview geht es um die Fl&uuml;chtlingskrise, Europa, den Brexit und &uuml;ber das Schwinden des Vertrauens der B&uuml;rger in die Demokratie.<\/p><div style=\"clear:right\"><\/div><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_8724\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-34201-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/160714_Noam_Chomsky_Interview_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/160714_Noam_Chomsky_Interview_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/160714_Noam_Chomsky_Interview_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/160714_Noam_Chomsky_Interview_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=34201-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/160714_Noam_Chomsky_Interview_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"160714_Noam_Chomsky_Interview_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>Zum gegenw&auml;rtigen Zeitpunkt sehen wir, wie Nationalismus und Rechtsextremismus immer mehr Fu&szlig; fassen in Europa. Speziell jene Gefl&uuml;chteten, die all dem Grauen im Nahen Osten und anderswo entgehen wollen, m&uuml;ssen sich all dem Hass stellen. In den USA ist die Lage &auml;hnlich, vor allem mit Hinblick auf Donald Trump. Denken Sie, dass die Angstmacher gewonnen haben?<\/strong><\/p><p>Es ist sehr interessant, die sogenannte Fl&uuml;chtlingskrise zu beobachten. In &Ouml;sterreich, um ein Beispiel zu nennen, sehen wir etwa, wie ein Neonazi kurz vor seinem politischen Erfolg steht. &Ouml;sterreich hat nur sehr wenige gefl&uuml;chtete Menschen aufgenommen. Das Land, welches am meisten Entgegenkommen in Europa zeigte, ist wohl Schweden, welches zwischen 150.000 und 160.000 Gefl&uuml;chtete aufgenommen hat. Bei einer Bev&ouml;lkerung von rund 10 Millionen Einwohnern bedeutet dies, dass etwa 1,5 Prozent davon nun einen Fluchthintergrund haben. Anders verh&auml;lt es sich in Staaten wie dem Libanon, einem armen Land, welches keine Rolle im Erzeugen von Fl&uuml;chtlingsstr&ouml;men spielt, dessen Gesellschaft allerdings mittlerweile aus etwa 40 Prozent aus Gefl&uuml;chteten besteht. Allein 25 Prozent davon sind Menschen aus Syrien. Selbiges ist auch in Jordanien der Fall, wo man ebenfalls zahlreiche Gefl&uuml;chtete aufgenommen hat. Im Vergleich dazu hat Europa kaum etwas getan. <\/p><p>Nat&uuml;rlich stellt sich hier die Frage, woher die Gefl&uuml;chteten &uuml;berhaupt kommen. Haupts&auml;chlich stammen sie aus dem Nahen Osten, allerdings kommen sie auch aus Afrika. Europa hat eine lange Geschichte in Afrika. Die letzten Jahrhunderte waren von der Ausbeutung und Zerst&ouml;rung des afrikanischen Kontinents gepr&auml;gt. Die Auswirkungen davon zeigen sich bis heute und geh&ouml;ren zu den Gr&uuml;nden, warum weiterhin Menschen aus Afrika nach Europa fliehen. Im Nahen Osten gibt es viele Gr&uuml;nde f&uuml;r die Fluchtbewegungen. Ein bedeutender Grund ist die amerikanische und britische Invasion des Irak, die den Staat vollkommen zerst&ouml;rt hat. Iraker fliehen weiterhin aus ihrer Heimat, zum jetzigen Zeitpunkt vor allem vor einem sektiererischen Konflikt, der auf diese Art und Weise vor der Invasion nicht existierte. <\/p><p>Das Ganze &auml;hnelt dem Verh&auml;ltnis der USA zu Zentralamerika. Aufgrund der Folgen der US-Politik in der Region fliehen weiterhin Menschen in den Norden, etwa aus Guatemala. In Honduras brachte es allein die Obama-Administration zustande, einen Milit&auml;rputsch zu unterst&uuml;tzen, der das verarmte Land in eine Monstrosit&auml;t verwandelte. Menschen fliehen auch aus Mexiko, wo sie ebenfalls zu Opfern der US-Politik, etwa in Form des Nordamerikanischen Freihandelsabkommens (NAFTA) geworden sind. Wie vorhergesagt, hat das Abkommen die mexikanische Landwirtschaft massiv untergraben. Mit den von den USA gef&ouml;rderten Agrarkonzernen kann sie mittlerweile nicht mehr mithalten. Die Menschen vom Land treibt es in die urbanen Gebiete, wo sie sich keine bessere Existenz erhoffen k&ouml;nnen. Deshalb fliehen sie in den Norden, sprich, in die Vereinigten Staaten.<\/p><p>Bei genauerem Hinsehen wird deutlich, dass es Staaten gibt, die durch ihre Politik Gefl&uuml;chtete erzeugen, etwa die USA, Gro&szlig;britannien oder andere europ&auml;ische Staaten. W&auml;hrenddessen gibt es andere Staaten, die Gefl&uuml;chtete absorbieren, zum Beispiel den Libanon oder Jordanien. Die Erstgenannten zwingen Menschen nicht nur zur Flucht, sondern wollen diese auch nicht aufnehmen, wenn sie vor der T&uuml;r stehen. Es gibt eine Fl&uuml;chtlingskrise, und sie ist auch eine moralische und politische Krise.<\/p><p><strong>Mittlerweile wird deutlich, dass diese Krise auch die Europ&auml;ische Union an sich ver&auml;ndert. Dies wurde etwa erst vor Kurzem durch den Brexit in Gro&szlig;britannien deutlich. Im Gro&szlig;en und Ganzen wird eine sehr &auml;ngstliche Stimmung in Europa an den Tag gebracht. Warum ist es so weit gekommen?<\/strong><\/p><p>Einer der Gr&uuml;nde, warum Menschen f&uuml;r den Brexit gestimmt haben, sind Migranten. Allerdings gibt es keine Migrationskrise in England, welches kein Teil des Schengener Abkommens ist. Andere Menschen aus Europa, europ&auml;ische Staatsb&uuml;rger, die nach Gro&szlig;britannien migriert sind, sind keine Gefl&uuml;chteten. Eine der Hauptursachen, warum so viele Menschen f&uuml;r den Brexit gestimmt haben, liegt in der neoliberalen Politik. Es gibt viele Opfer dieser Politik, die sich in den letzten Jahren durchgesetzt hat. Diese Politik hatte ihren Ursprung allerdings nicht in der EU, sondern in Gro&szlig;britannien selbst. Die EU hat nicht Margaret Thatcher und jene Politiker, die ihr folgten, gew&auml;hlt. Das war Gro&szlig;britannien selbst. Teilweise hat die EU die Zerst&ouml;rung der britischen Arbeiterklasse sogar erschwert und gehindert. <\/p><p>Wie dem auch sei, die Sorgen der Menschen in Gro&szlig;britannien sind in gewisser Weise nachvollziehbar. Sie wurden einfach beiseite gedr&auml;ngt, so wie das in vielen Regionen der Welt, die vom Neoliberalismus heimgesucht werden, der Fall ist. Viele dieser berechtigten Sorgen wurden manipuliert, indem man Ressentiments bediente und Fremdenhass und Rassismus gew&auml;hren lie&szlig;. <\/p><p>Selbiges ist gegenw&auml;rtig auch in den USA der Fall. Demografisch unterscheidet sich die Mehrheit der Trump-Unterst&uuml;tzer kaum von den Brexit-W&auml;hlern in England: Eine wei&szlig;e Arbeiterklasse, die vor allem von M&auml;nnern dominiert wird und in den letzten Jahren aufgrund neoliberaler Politiken beiseite gedr&auml;ngt wurde. In diesem Kontext ist es erw&auml;hnenswert, dass sich sogar die Sterblichkeitsrate erh&ouml;ht hat. Die ist ein besonders schockierendes Anzeichen f&uuml;r eine entwickelte Gesellschaft. Nun lassen diese Menschen ihren Frust aus und zwar, indem sie diesen gegen Muslime und Migranten richten. Mit ihren Problemen hat das nichts zu tun, doch es ist stets einfach, auf jene einzudreschen, die in diesem Fall sogar noch schw&auml;cher sind. <\/p><p>Im Grunde genommen richten sich diese Menschen gegen ihre eigenen Interessen. Wer genau hinsieht, merkt, dass sich die Interessen der Unterst&uuml;tzer von Donald Trump und Bernie Sanders nicht allzu sehr voneinander unterscheiden. G&auml;be es aktive und konstruktive politische Bewegungen, wie das etwa bei der Arbeiterbewegung in den 1930er-Jahren der Fall gewesen ist, k&ouml;nnte man diese Menschen sogar zusammenf&uuml;hren. Allerdings nicht zugunsten von Fremdenhass und Rassismus, sondern im Sinne eines Klasseninteresses, welches die Macht des vorherrschenden Systems &uuml;bertreffen k&ouml;nnte.<\/p><p><strong>Gleichzeitig denken nun viele Menschen, dass die USA ihren Einfluss auf die Europ&auml;ische Union durch einen Austritt Gro&szlig;britanniens verlieren k&ouml;nnten. Inwiefern entspricht das der Wahrheit?<\/strong><\/p><p>Ich denke, dass das wahr ist. Gro&szlig;britannien war schon immer die Stimme der USA innerhalb der EU. In der Forschung ist hier von dem atlantizistischen Element die Rede. England ist in diesem Fall eine Semikolonie der USA. Ich denke, dass Gro&szlig;britannien sich aufgrund des Brexits mehr in Richtung USA bewegen und diese nun st&auml;rker unterst&uuml;tzen wird. Zum gleichen Zeitpunkt besteht die M&ouml;glichkeit, dass sich die EU vom Druck der US-orientierten Politik befreien wird. Es kann sein, dass die EU Positionen annehmen wird, die auf internationaler Ebene hilfreicher sind und Frieden sowie das eigene &Uuml;berleben f&ouml;rdern k&ouml;nnten. Ohne den britischen sowie amerikanischen Einfluss w&auml;re die gef&auml;hrliche Konfrontation mit Russland sicherlich eher vermeidbar gewesen. M&ouml;glich ist allerdings auch, dass ein Europa ohne Gro&szlig;britannien weiterhin den zerst&ouml;rerischen Weg der Austerit&auml;t begeht, der haupts&auml;chlich von Deutschland initiiert wurde und desastr&ouml;se Auswirkungen auf die s&uuml;dlichen Staaten hatte.<\/p><p><strong>Vor allem durch die wirtschaftliche Zerst&ouml;rung Griechenlands haben viele Menschen in Europa bemerkt, wie gef&auml;hrlich die neoliberale Finanzpolitik der EU sein kann. Denken Sie, dass wir deshalb auch anderswo &auml;hnliche Reaktionen wie jene, die den Brexit verursacht hat, erleben werden?<\/strong><\/p><p>Wir sehen derartige Reaktionen so gut wie &uuml;berall. Die Austerit&auml;tspolitik ist haupts&auml;chlich auf Deutschland und deutsche Finanzinstitutionen zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. Deutschland selbst hat die Zeit der Krise allerdings ganz gut &uuml;berstanden, w&auml;hrend die Finanzpolitik sehr zerst&ouml;rerische Auswirkungen auf die europ&auml;ische Wirtschaft hatte. Die Krise in Griechenland wurde haupts&auml;chlich von Br&uuml;ssel erzeugt. Mit den Finanzpaketen wurden nicht die Griechen, sondern die Banken gerettet. Diese Hilfe hatten die Banken gar nicht verdient, da sie f&uuml;r die Krise ma&szlig;geblich mitverantwortlich gewesen sind. Griechenland wurde zerst&ouml;rt und ausverkauft &ndash; und nichts davon h&auml;tte passieren m&uuml;ssen. Stattdessen haben wir eine Kombination dieser zerst&ouml;rerischen Finanzpolitiken gesehen, die sogar von den Wirtschaftswissenschaftlern des IWF kritisiert wurde. <\/p><p>Diese Vorg&auml;nge haben auch demokratische Defizite deutlich gemacht. Den Menschen wurde klar, dass sie keine Entscheidungskraft besitzen. Die Politik wurde von den B&uuml;rokraten in Br&uuml;ssel und von den Finanzinstitutionen bestimmt. Nachdem in Griechenland nach dem Willen der westlichen Eliten ein Referendum stattfand, wurden die Griechen von der EU sogar f&uuml;r ihre Entscheidung bestraft. Sie hatten es n&auml;mlich gewagt, sich f&uuml;r ihre eigenen Interessen einzusetzen. Die Folge davon war die Auferlegung h&auml;rterer Sparma&szlig;nahmen.<\/p><p>Eine weitere Folge der Austerit&auml;tspolitik ist das Verschwinden der etablierten Parteien der Mitte. Diese Parteien sind nun stark geschw&auml;cht oder kaum mehr vorhanden, obwohl sie Europa in den Jahren zuvor stark dominiert haben. Die Gr&auml;ben zwischen links und rechts sind tiefer als zuvor. Progressive Parteien wie etwa Podemos in Spanien haben das Potenzial, Europa zu demokratisieren. Sie k&ouml;nnten auch die gegenw&auml;rtige politische Situation ma&szlig;geblich ver&auml;ndern. Allgemein ist allerdings im Moment eine sehr gef&auml;hrliche Entwicklung zu beobachten.<\/p><p><strong>Macht es in Anbetracht dieser d&uuml;steren Lage &uuml;berhaupt noch Sinn, an die europ&auml;ische Idee zu glauben?<\/strong><\/p><p>Ich denke, die Etablierung der Europ&auml;ischen Union war eine sehr positive Entwicklung. Ein Blick auf die Geschichte Europas im Laufe der letzten Jahrhunderte macht dies mehr als deutlich. Europa war der barbarischste Ort der Welt. Europ&auml;er hatten es sich zur Aufgabe gemacht, sich gegenseitig abzuschlachten. Der H&ouml;hepunkt war im 20. Jahrhundert erreicht. Der n&auml;chste Schritt w&auml;re die totale Vernichtung gewesen. Die EU hat es zumindest geschafft, dem internen Konflikt in Europa ein Ende zu setzen. Das ist eine gro&szlig;e Leistung. Die Einf&uuml;hrung des Schengener Abkommens war sehr positiv. Dasselbe gilt f&uuml;r alle anderen Ma&szlig;nahmen, welche die menschliche Interaktion gef&ouml;rdert haben. Es ist eine gute Sache, dass man frei durch Europa reisen kann. Andererseits wurden auch viele politischen Programme eingef&uuml;hrt, die den Menschen das Handlungsverm&ouml;gen innerhalb ihrer Nationalstaaten entzogen haben. Es ist zu demokratischen Defiziten gekommen. Die Einf&uuml;hrung des Euro hat von dem Weg zu wahrer politischer Integration abgef&uuml;hrt. Ich denke, dass der beste Schritt nach vorne eine &Uuml;berwindung der internen Probleme w&auml;re, allerdings im Rahmen der EU und ihrer bestehenden M&ouml;glichkeiten. Das System muss demokratisiert werden, gleichzeitig ist eine Eliminierung der zerst&ouml;rerischen Finanzpolitik w&uuml;nschenswert und erforderlich. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div style=\"float: right; margin: 0 0 15px 15px\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/160623_chomsky.jpg\" alt=\"Noam Chomsky\" title=\"Noam Chomsky\"\/><\/div>\n<p>Der ehemalige MIT-Linguist <strong>Noam Chomsky<\/strong> gilt als einer der wichtigsten und bekanntesten linken Intellektuellen der Gegenwart. Sein Wort hat zweifelsohne Gewicht. <strong>Emran Feroz<\/strong> hatte die Ehre, Chomsky f&uuml;r die NachDenkSeiten zu interviewen. Im exklusiven NachDenkSeiten-Interview geht es um die Fl&uuml;chtlingskrise, Europa, den<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=34201\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,139,22,159,209,205],"tags":[1223,423,241,1843,1269,1055,1555,469,641,1878,835,1556],"class_list":["post-34201","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-audio-podcast","category-euro-und-eurokrise","category-europaische-union","category-fremdenfeindlichkeit-rassismus","category-interviews","category-neoliberalismus-und-monetarismus","tag-afrika","tag-austeritaetspolitik","tag-bankenrettung","tag-brexit","tag-chomsky-noam","tag-fluechtlinge","tag-griechenland","tag-grossbritannien","tag-irak","tag-naher-osten","tag-nationalismus","tag-usa"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/34201","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=34201"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/34201\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":119993,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/34201\/revisions\/119993"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=34201"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=34201"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=34201"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}