{"id":3428,"date":"2008-09-01T13:05:59","date_gmt":"2008-09-01T11:05:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3428"},"modified":"2015-11-15T11:19:28","modified_gmt":"2015-11-15T10:19:28","slug":"die-behandlung-des-putin-interviews-in-der-ard-platz-1-der-manipulation-des-monats","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3428","title":{"rendered":"Die Behandlung des Putin-Interviews in der ARD \u2013 Platz 1 der \u201eManipulation des Monats\u201c"},"content":{"rendered":"<p>&ldquo;Ich m&ouml;chte Ihnen einen Kandidaten f&uuml;r die Rubrik &ldquo;Manipulation des Monats&rdquo; vorschlagen, der in meinen Augen Platz 1 im August verdient hat&ldquo;, schrieb ein Freund der NachDenkSeiten, und weiter: &bdquo;Das Interview mit Putin im Ersten mit Thomas Roth und die unvollst&auml;ndige Ver&ouml;ffentlichung in der ARD sprechen B&auml;nde &uuml;ber den Zustand des deutschen &ldquo;Qualit&auml;tsjournalismus&rdquo; und die einseitige Propaganda, die wir in t&auml;glicher Dosis erfahren.&ldquo; Die so auffallend gleichgerichtete Propaganda ist in der Tat erstaunlich. Dass unsere Medien sich mehrheitlich so sehr auf die Botschaft verst&auml;ndigen, dass Russland der Aggressor ist, dass sie zum Beispiel die Raketenaufstellung in Polen so kritiklos hinnehmen, das hat mich schon erstaunt. &ndash; Es gibt aber auch Zeichen der Hoffnung. Albrecht M&uuml;ller<br>\n<!--more--><br>\nIch zitiere zun&auml;chst wieder den Freund der NachDenkSeiten. Er schreibt: &ldquo;Allerdings finde ich es erfreulich, dass die B&uuml;rger offenbar nicht so dumm sind (wie manch einer das gerne h&auml;tte) und den &ldquo;Braten&rdquo; der Propaganda riechen, wie man beispielhaft in vielen Foren nachlesen kann.&ldquo; Siehe z.B. <a href=\"http:\/\/blog.tagesschau.de\/?p=1380\">blog.tagesschau.de<\/a>.<\/p><p>Das w&auml;re zu erg&auml;nzen mit dem Hinweis auf Anne Wills Talkshow am Sonntag Abend. Da war wenigstens Pluralit&auml;t hergestellt: der ehemalige amerikanische Botschafter Kornblum und der russische Botschafter von heute, Vladimir Kotenev, Egon Bahr, Fritz Pleitgen, der Luxemburger Ministerpr&auml;sident Juncker und das ehemalige Vorstandsmitglied der BASF Voscherau. <\/p><p><strong>Zum manipulativen Umgang mit dem Putin-Interview:<\/strong><\/p><p>Das Interview des Moskauer ARD Korrespondenten Thomas Roth mit dem russischen Ministerpr&auml;sidenten Wladimir Putin h&auml;tte ein wichtiger Vorgang in den deutschen Medien sein k&ouml;nnen. Roth &auml;u&szlig;ert sich auch entsprechend stolz (siehe <a href=\"http:\/\/blog.tagesschau.de\/?p=1380\">blog.tagesschau.de<\/a>). Umso unverst&auml;ndlicher ist der manipulative Umgang mit diesem Interview:<\/p><ul>\n<li>Es wurde von der ARD um wichtige Passagen gek&uuml;rzt, von 27 Minuten auf 9 (siehe dazu unten die Dokumente und die Links A, B und vor allem C). Als das Interview im Laufe des Abends des 29.8. mehrmals als Sondersendung angek&uuml;ndigt worden war, konnte man jedoch davon ausgehen, dass es ungek&uuml;rzt gesendet wird.<\/li>\n<li>Die ungek&uuml;rzte Langfassung des Interviews wurde von der ARD nicht ins Netz gestellt. Das Interview wurde in der Kurzfassung auch nicht verschriftet ins Netz gestellt.<\/li>\n<li>Das w&auml;re aber n&ouml;tig gewesen, weil der &Uuml;bersetzer so unverst&auml;ndlich &uuml;bersetzt hat, dass man meist nicht einmal die gek&uuml;rzten Antworten Putins verstehen konnte. Thomas Roth wei&szlig; dies vermutlich und lobt den Diplom-&Uuml;bersetzer zum Trotz dann auch noch.<\/li>\n<li>Die K&ouml;rpersprache des Interviewers Roth ist eindeutig: Herr Putin, Sie k&ouml;nnen sagen, was Sie wollen, Sie sind der Schuldige!<\/li>\n<\/ul><p><strong>Dokumente und Links:<\/strong><\/p><p><strong>A. Neun Minuten Interview mit Wladimir Putin im Wortlaut bei ARD<\/strong><br>\n&ldquo;Mit Europa und den USA endet die Welt nicht&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/putin172.html\">ARD<\/a><\/p><p><strong>B. Das vollst&auml;ndige Interview der ARD, welches im russischen Fernsehen gezeigt wurde, in deutscher &Uuml;bersetzung bei &hellip;<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/russlandonline.ru\/rumed0010\/morenews.php?iditem=1018\">russlandRU die Internet-Zeitung<\/a><\/p><p><strong>C. Bei Spiegelfechter &bdquo;Das Interview&ldquo;.<\/strong><br>\nJens Berger zeigt im Spiegelfechter, aus anderen Quellen zitierend, durch entsprechende Markierung auf, was von der ARD weggelassen worden war.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegelfechter.com\/wordpress\/\">Spiegelfechter<\/a><\/p><p><strong>D.<\/strong> Auch interessant, die PR-Anstrengungen auf beiden Seiten werden sichtbar:<br>\n<strong>B&ouml;se B&auml;ren, Tschaikowski und der Holocaust<\/strong><br>\nPropaganda im Kaukasus-Konflikt<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/s\/Rub97F2F5D596354F4BBE619038133D791F\/Doc~E5580B70883224695AD2788AA71E5B6E1~ATpl~Ecommon~Scontent~Afor~Eprint.html\">FAZ<\/a><\/p><p><strong>Auffallendes und Bemerkenswertes an der neueren Debatte zum Kaukasus-Konflikt:<\/strong><\/p><p>In der folgenden Betrachtung werden verschiedene Dokumente und mediale Ereignisse einbezogen, au&szlig;er dem Umgang der ARD mit dem Putin-Interview z.B. auch die Sendungen mit  Anne Will vom 31.8. und mit Maybritt Illner vom 28.8.:<\/p><ol type=\"a\">\n<li>Beginnen wir mit etwas Positivem: Anne Will fragte, ob wir wegen der &Ouml;l- und Gaslieferungen nicht zu sehr abh&auml;ngig werden von Russland. Diese h&auml;ufig gestellte Frage wurde anders beantwortet als bei anderen Gelegenheiten: Kooperation und gegenseitige Abh&auml;ngigkeit sind wichtige Bedingungen f&uuml;r friedliches Zusammenleben. Wenn gleich mehrere (Voscherau, Bahr, Pleitgen) in einer &ouml;ffentlichen Talkrunde in diese Richtung ziehen und man dann am gleichen Tag gelesen hat, was ein leibhaftiger Ministerpr&auml;sident aus Gro&szlig;britannien ge&auml;u&szlig;ert hat, dann ist man ausnahmsweise einmal richtig froh, hier zu leben. Brown f&uuml;rchtet Russlands &ldquo;Energie-W&uuml;rgegriff&rdquo;, Gordon Brown will das Verh&auml;ltnis der EU zu Russland grunds&auml;tzlich &uuml;berdenken. Die Union d&uuml;rfe nicht in die Abh&auml;ngigkeit unverl&auml;sslicher Partner geraten, warnt der britische Premier &ndash; und fordert, schnell neue &Ouml;l- und Gaslieferanten zu suchen, hie&szlig; es bei SpiegelOnline. &ndash; Bei Anne Will wies der ehemalige Manager der BASF Voscherau daraufhin, dass die Energiegesch&auml;fte mit Russland seit 40 Jahren laufen und schon  zu Zeiten des kalten Krieges wie auch heute ausgesprochen verl&auml;sslich waren.<\/li>\n<li>Wer der Hauptschuldige bei diesem Konflikt ist und mit den kriegerischen Handlungen begonnen hat, ist eines der Hauptthemen. Interessant dabei ist, dass die Mehrheit der deutschen Medien aus der Behauptung, Russland sei der Aggressor, einen quasi nicht diskutierbaren Glaubenssatz machen. Die Debatte um Sanktionen der Europ&auml;ischen Union wie auch die Selbstverst&auml;ndlichkeit, mit der man sich verpflichtet f&uuml;hlt, Georgien beim Wiederaufbau zu helfen, sind Hilfskonstrukte zur St&uuml;tzung der Hauptbotschaft: die Russen haben angefangen.<\/li>\n<li>Immer wieder wird die implizite oder explizite Schuldzuweisung an die Russen dazu benutzt, nicht nur die &ouml;konomische Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Georgien, sondern auch den Natobeitritt f&uuml;r selbstverst&auml;ndlich und beschleunigungsbed&uuml;rftig zu erkl&auml;ren.<\/li>\n<li>In der Sendung von Maybritt Illner wurde von R&uuml;he und anderen ganz selbstverst&auml;ndlich unterschieden zwischen Europa hier und Russland dort. Marieluise Beck erg&auml;nzte das Bild der Spaltung mit dem Hinweis, Europa stehe f&uuml;r Werte. Der russische Teilnehmer der Diskussion erg&auml;nzte sarkastisch: Russland sei auss&auml;tzig.<br>\nDie Spaltung in Europa hier und Russland dort wurde sichtlich gepflegt. Bei Anne Will war davon nichts zu sp&uuml;ren. &ndash;<br>\nWenn diese Tendenz fortgesetzt w&uuml;rde, dann w&auml;re das zugleich die Festigung dessen, was mit der Ausdehnung der NATO bis an die russischen Grenzen und der Stationierung von Raketen in Polen angelegt ist, und es w&auml;re das Ende jener Vorstellungen aus der Zeit des Abbaus der Mauern zwischen Ost und West, dass in Europa ein System kollektiver Sicherheit angestrebt werden m&uuml;sse.<\/li>\n<li>R&uuml;he kam bei Maybritt Illner auffallend oft mit dem Argument, man m&uuml;sse den Georgiern helfen, dass sie ihren Wohlstand vermehren und so wie fr&uuml;her zwischen der Bundesrepublik und der DDR zum Symbol der &Uuml;berlegenheit des westlichen Systems w&uuml;rden. Das war eine sehr interessante Verkn&uuml;pfung dieses au&szlig;enpolitischen und milit&auml;rischen Konfliktes mit einer Art innerer Mission, genauer Missionierung. Auch bei Kornblum in der Sendung Anne Will tauchte das gleiche Motiv auf. Das ist offenbar zwischen den konservativen Kr&auml;ften diesseits und jenseits des Atlantiks abgesprochen. Nach deren Konzeption soll es offenbar einen neuen Wettbewerb der Systeme geben.<br>\nDas ist eine abenteuerliche Entwicklung. Sie dient der Beweihr&auml;ucherung des eigenen Systems. Die zur Zeit offen liegenden Schw&auml;chen &ndash; sichtbar an dem Zusammenbruch der Finanzm&auml;rkte und der politischen Korruption &ndash; werden damit &uuml;berlagert. Der Versuch war auch im Dialog zwischen dem ehemaligen amerikanischen und dem heutigen russischen Botschafter in Deutschland erkennbar. Kornblum diagnostizierte eine aktuelle Kapitalflucht aus Russland. Der russische Botschafter verwies darauf, dass dies ein harmloses Problem gemessen am Desaster sei, das auf den amerikanischen Finanzm&auml;rkten angerichtet worden ist. Darunter leide auch die russische Wirtschaft.<\/li>\n<li>Interessant zu beobachten war, wie die Ausdehnung der NATO an die Grenzen Russlands als Ergebnis des Wunsches der V&ouml;lker Mittel-, Ost- und S&uuml;dosteuropas interpretiert wird. So geschehen bei Anne Will durch Kornblum und Junker.<br>\nDabei wird unterschlagen, dass es daf&uuml;r zun&auml;chst einmal der Gedankenlosigkeit dieses Konzeptes bedurfte. Wenn der Westen weise gewesen w&auml;re, dann h&auml;tte er keine neue Trennung zwischen den V&ouml;lkern Europas geplant. Dann h&auml;tten beide Bl&ouml;cke abgebaut geh&ouml;rt, oder wenn man das nicht will, h&auml;tte man Moskau anbieten k&ouml;nnen, Mitglied der NATO zu werden. (Siehe dazu auch den Tagebucheintrag vom 18.8.: <a href=\"?p=3407\">&bdquo;Neue Konfrontation Ost-West! Haben wir daf&uuml;r 40 Jahre gearbeitet?&ldquo;<\/a>)<br>\nDer Wille der Polen, der Esten, der Ungarn, der Georgier und so weiter, der NATO beitreten zu wollen, gr&uuml;ndet also zun&auml;chst einmal auf der Alternativlosigkeit von Angeboten f&uuml;r ihre verst&auml;ndliche Sorge um Sicherheit. Au&szlig;erdem wurde die NATO-Mitgliedschaft durch Agitation und durch eine interessante Verkn&uuml;pfung popul&auml;r gemacht. Die NATO-Mitgliedschaft l&auml;uft in diesen L&auml;ndern immer der Mitgliedschaft in der EU voraus. Wer Mitglied der EU werden will, muss de facto vorher Mitglied der NATO werden. Hinzu kommt dann noch, dass die Behauptung, die V&ouml;lker an der Grenze zu Russland wollten mehrheitlich in die NATO, nicht stimmt. Das galt zum Beispiel f&uuml;r die Ukrainer nicht. Unter dem Eindruck des Waffengangs im Kaukasus und der einseitigen Zuweisung der Schuld an Moskau hat sich das vermutlich auch dort ver&auml;ndert.<\/li>\n<li>Dem georgischen Pr&auml;sidenten stehen offenbar nahezu alle Medien offen. Er wird auch dann, wenn man an seinem Verstand zweifeln muss, breit eingeschaltet. Beispielhaft bei Maybritt Illner, die einen beachtlichen Teil der Sendung f&uuml;r die anschaulich aufgemachten Werbebotschaften Saakaschwilis zur Verf&uuml;gung stellte. Interessant in diesem Kontext: Die Riege der Unterst&uuml;tzer f&uuml;r diesen Pr&auml;sidenten ist schon so ausgebaut, dass sich hierzulande Journalisten finden, die Maybritt Illner vorwerfen, sie habe Saakaschwili nicht ausreden lassen. So zum Beispiel dem Sinn nach Reinhard Mohr in SpiegelOnline am 29.8.. Solche &Auml;u&szlig;erungen sind vermutlich organisiert von Publicrelations Agenturen. Dazu siehe Ziffer D bei den Dokumenten.<\/li>\n<li>Interessant war bei Maybritt Illner zu beobachten, dass Saakaschwili selbst bei seinen Freunden, beim ehemaligen Verteidigungsminister R&uuml;he (CDU) und der gr&uuml;nen Abgeordneten Marieluise Beck, mit seinen erstaunlichen &Auml;u&szlig;erungen und seinem Gehabe Kopfsch&uuml;tteln ausl&ouml;ste. Der Auftritt dieses seltsamen Menschens und vor allem die erkennbare Gef&auml;hrlichkeit wurden dann aber auch nicht andeutungsweise zum Gespr&auml;chsthema der Runde gemacht. Das w&auml;re peinlich gewesen f&uuml;r seine Unterst&uuml;tzer.<br>\nSelbstverst&auml;ndlich hat auch keiner und keine der Diskussionsteilnehmer moniert, dass der georgische Pr&auml;sident seinen Auftritt mit einer Flagge der Europ&auml;ischen Union im Hintergrund geschm&uuml;ckt hat. Georgien ist nicht Mitglied der EU. Man l&auml;sst ihm gn&auml;dig auch solche Anma&szlig;ungen durchgehen. Das mag als eine Kleinigkeit erscheinen. Im Kontext mit der Trennung von Europa hier und Russland dort ist es aber keine Kleinigkeit. (Siehe auch d.)<\/li>\n<li>Kosovo wird systematisch zu einem anderen Fall erkl&auml;rt. Dabei wird genauso systematisch gelogen: Es wird behauptet, damals sei ernsthaft verhandelt worden. Das ist nachweisbar nicht der Fall gewesen.<\/li>\n<li>In der Sendung bei Anne Will wurde hoffnungsvoll vermerkt, durch den Kaukasus-Konflikt sei kein neuer Kalter Krieg ausgel&ouml;st worden und schon gar nicht bestehe die Gefahr kriegerischer Auseinandersetzungen. Das h&ouml;ren wir gerne. Ich habe jedoch den Eindruck, dass die Gespr&auml;chsteilnehmer die Eigendynamik eines solchen Konfliktes und der begleitenden Propaganda untersch&auml;tzen. Au&szlig;erdem haben solche Entwicklungen nachhaltige Wirkungen auf die innere Entwicklung der beteiligten L&auml;nder. Dabei k&ouml;nnen Zugzw&auml;nge entstehen, die wirklich gef&auml;hrlich werden k&ouml;nnen. Bei Maybritt Illner war das sichtbar geworden. Der russische Vertreter hat nicht nur vermerkt, Russland werde zum Auss&auml;tzigen gemacht. Er notierte auch, dem Sinne nach: Wir haben alles gegeben, die Sowjetunion aufgegeben, die Grenzen zur&uuml;ckgenommen, wir haben Konzessionen gemacht &ndash; in der Hoffnung auf freundschaftliche Reaktionen. Wo sind sie? &ndash; Diese Einlassungen kennzeichnen ein Gef&uuml;hl, das uns nicht gleichg&uuml;ltig sein kann. Jedenfalls sind solche Gef&uuml;hle nicht ohne Wirkung auf die innere Entwicklung in Russland.<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&ldquo;Ich m&ouml;chte Ihnen einen Kandidaten f&uuml;r die Rubrik &ldquo;Manipulation des Monats&rdquo; vorschlagen, der in meinen Augen Platz 1 im August verdient hat&ldquo;, schrieb ein Freund der NachDenkSeiten, und weiter: &bdquo;Das Interview mit Putin im Ersten mit Thomas Roth und die unvollst&auml;ndige Ver&ouml;ffentlichung in der ARD sprechen B&auml;nde &uuml;ber den Zustand des deutschen &ldquo;Qualit&auml;tsjournalismus&rdquo; und die<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3428\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[12,41],"tags":[1546,915,259,451,1536],"class_list":["post-3428","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-manipulation-des-monats","category-medienanalyse","tag-ard","tag-putin-wladimir","tag-russland","tag-tagesschau","tag-will-anne"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3428","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3428"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3428\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":28710,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3428\/revisions\/28710"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3428"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3428"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3428"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}