{"id":3430,"date":"2008-09-02T09:08:50","date_gmt":"2008-09-02T07:08:50","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3430"},"modified":"2008-09-02T09:08:50","modified_gmt":"2008-09-02T07:08:50","slug":"hinweise-des-tages-725","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3430","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<\/p><p>Heute unter anderem zu folgenden Themen:<\/p><ul>\n<li>Privater Konsum stagniert weiter<\/li>\n<li>Wettbewerbsf&auml;higkeit wird immer noch vor die Binnennachfrage gestellt<\/li>\n<li>Schwaches Wachstum bis 2009 &ndash; Volkswirte zweifeln EZB-Optimismus an<\/li>\n<li>Finanzkrise: &ldquo;Das Schlimmste kommt noch&rdquo;<\/li>\n<li>&Uuml;bernahme der Dresdner: Durch die Bank Verlierer<\/li>\n<li>Sozialkaufh&auml;user und Wettbewerb<\/li>\n<li>Wo der Einb&uuml;rgerungstest irrt<\/li>\n<li>EU: Zweierlei Ma&szlig; bei Russland und Georgien<\/li>\n<li>Afghanistanpolitik ein Scherbenhaufen<\/li>\n<li>Aufstieg durch Bildung?<\/li>\n<li>&ldquo;Wir k&ouml;nnen alles: Filz, Korruption &amp; Kumpanei im Musterl&auml;ndle&rdquo;<\/li>\n<li>Die INSM-Propagandamaschine<\/li>\n<\/ul><p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=3430&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/a><\/p><ol>\n<li><strong>Einzelhandelsumsatz im Juli 2008 real unver&auml;ndert <\/strong><br>\nNach vorl&auml;ufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) setzte der Einzelhandel in Deutschland im Juli 2008 nominal 3,1% mehr und real genauso viel um wie im Juli 2007. Allerdings hatte der Juli 2008 mit 27 Verkaufstagen einen Verkaufstag mehr als der Juli 2007. Dieses Ergebnis f&uuml;r den Juli 2008 wurde aus Daten von sieben Bundesl&auml;ndern berechnet, in denen circa 76% des Gesamtumsatzes im deutschen Einzelhandel get&auml;tigt werden. Im Vergleich zum Juni 2008 war der Umsatz des Einzelhandels im Juli 2008 unter Ber&uuml;cksichtigung von Saison- und Kalendereffekten nominal um 1,3% und real um 1,5% niedriger.\n<p>Der Einzelhandel mit Lebensmitteln, Getr&auml;nken und Tabakwaren setzte im Juli 2008 nominal 2,2% mehr und real 2,9% weniger um als im Juli 2007. Bei den Superm&auml;rkten, SB-Warenh&auml;usern und Verbraucherm&auml;rkten wurde nominal 2,4% mehr und real 2,9% weniger umgesetzt, beim Facheinzelhandel mit Lebensmitteln lagen die Ums&auml;tze sowohl nominal als auch real unter den Werten des Vorjahresmonats (nominal &ndash; 0,4%, real &ndash; 3,9%).<\/p>\n<p>Im Einzelhandel mit Nicht-Lebensmitteln wurde in allen Branchen dieses Bereichs nominal und real mehr als im Juli 2007 abgesetzt (Einzelhandel mit Nicht-Lebensmitteln insgesamt: nominal + 3,9%, real + 2,0%).<\/p>\n<p>In den ersten sieben Monaten des Jahres 2008 setzte der Einzelhandel nominal 2,2% mehr und real 0,5% weniger um als vergleichbaren Vorjahreszeitraum.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.destatis.de\/jetspeed\/portal\/cms\/Sites\/destatis\/Internet\/DE\/Presse\/pm\/2008\/09\/PD08__321__45241,templateId=renderPrint.psml\">Statistisches Bundesamt<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong><br>\nWie waren doch noch die Annahmen im <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/pdf\/p_imk_report_28_2008.pdf\">Fr&uuml;hjahrsgutachten der Konjunkturforschungsinstitute [PDF &ndash; 9,7 MB]<\/a>: &bdquo;Insbesondere ist damit zu rechnen, dass die privaten Konsumausgaben nach der lang anhaltenden Flaute sp&uuml;rbar ausgeweitet werden&hellip;<br>\nF&uuml;r das Jahr 2008 ist eine Kr&auml;ftigung des Konsums der privaten Haushalte zu erwarten, weil die real verf&uuml;gbaren Einkommen wieder zunehmen.&ldquo;<\/em><\/p>\n<p>Wie sollten private Haushalte bei einer massenhaften Zunahme an niedrig bezahlter prek&auml;rer Arbeit, bei st&auml;ndigen Mahnungen zur Lohnzur&uuml;ckhaltung, bei dr&auml;ngenden Appellen zum &bdquo;Sparen f&uuml;rs Alter&ldquo;, bei minimalen Rentensteigerungen, bei weiteren &bdquo;Subventionsk&uuml;rzungen&ldquo; gerade bei den Lohneinkommensbeziehern usw. Tr&auml;ger des Wachstums werden k&ouml;nnen? Schon anl&auml;sslich der Ver&ouml;ffentlichung des Gemeinschaftsgutachtens im April 2008 haben wir kritisiert: Es w&auml;re sch&ouml;n, wenn irgendeiner der Prognostiker mal erkl&auml;ren k&ouml;nnte, wie die r&uuml;ckl&auml;ufigen Exporte und Anlageinvestitionen durch den privaten Konsum ausgeglichen, ja sogar &uuml;berkompensiert werden sollten. Durch welches Wunder sollte das geschehen? Etwa durch eine weitere Senkung der Arbeitslosenversicherungsbeitr&auml;ge?<\/p><\/li>\n<li><strong>Lucas Zeise: Ausw&uuml;chse der Angebotstheorie<\/strong><br>\nIn Deutschland wird noch immer die Wettbewerbsf&auml;higkeit von Unternehmen vor die St&auml;rkung der Inlandsnachfrage gestellt. Deshalb drohen wir am ehesten in die Rezession zu rutschen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/meinung\/leitartikel\/:Kolumne_Ausw%FCchse_der_Angebotstheorie\/408351.html?mode=print\">FTD<\/a><\/li>\n<li><strong>Schwaches Wachstum bis 2009 &ndash; Volkswirte zweifeln EZB-Optimismus an<\/strong><br>\nUnter Volkswirten nimmt die Furcht vor einer lang anhaltenden, ausgepr&auml;gten Wirtschaftsflaute in der Euro-Zone zu. Eine schnelle Entscheidung der EZB zur Zinssenkung ist umstritten.\n<p>Wir werden bis ins Jahr 2009 hinein sehr schwaches Wachstum sehen&rdquo;, sagte Marco Valli, Europa&ouml;konom bei Unicredit, bei einer Umfrage der FTD unter 30 internationalen Banken. &ldquo;Das Risiko, dass es einen Teufelskreis aus schwachen Ausgaben, sinkender Produktion und h&ouml;herer Arbeitslosigkeit gibt, ist gr&ouml;&szlig;er, als die EZB aktuell glaubt&rdquo;, sagte Ken Wattret, Europa-Chefvolkswirt bei BNP Paribas. <\/p>\n<p>Die Volkswirte sind deshalb auch mehrheitlich der Meinung, die Europ&auml;ische Zentralbank (EZB) solle in absehbarer Zeit ihren Leitzins, aktuell bei 4,25 Prozent, senken.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/europa\/:Schwaches_Wachstum_bis_2009_Volkswirte_zweifeln_EZB_Optimismus_an\/408374.html\">FTD<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Finanzkrise: &ldquo;Das Schlimmste kommt noch&rdquo;<\/strong><br>\nDie zehnte Bank ist in den USA dieses Jahr Pleite gegangen und mit 117 Banken auf der Problemliste ist ein neuer Rekord erreicht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/28\/28626\/1.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><strong>Fannie Mae und Freddie Mac: Schadensbilanz<\/strong><br>\nSpekulationen &uuml;ber eine staatliche Rettungsaktion von Fannie Mae und Freddie Mac werden immer lauter, darunter Marktger&uuml;chte &uuml;ber eine spontane Rekapitalisierung der beiden staatlich gef&ouml;rderten Hypothekenfinanzierer durch das amerikanische Finanzministerium &uuml;ber das verl&auml;ngerte Labor-Day-Wochenende, was das Ministerium allerdings dementierte. Mit Blick auf eine m&ouml;gliche Rettung der krisengesch&uuml;ttelten Institute scheint es angebracht, eine Bilanz der bisherigen Sch&auml;den zu ziehen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/s\/Rub48D1CBFB8D984684AF5F46CE28AC585D\/Doc~EF3D65ADD9D6843B89ADB1E5E4D6EE089~ATpl~Ecommon~Scontent.html\">FAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Durch die Bank Verlierer<\/strong><br>\nDie Fusion der Geldinstitute hat ihren Preis: Die Dresdner wird pulverisiert, die Allianz musste der Commerzbank weit entgegenkommen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_em_cms\/_globals\/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=1587585&amp;em_loc=1775&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/politik\/meinung\/kommentare\/&amp;em_ivw=fr_kommentar\">FR<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Dass irgendeine Bank patriotisch agiert, kann nur ein frommer Wunsch von Heusinger sein. Die globale Finanzkrise zeigt, dass nicht einmal die Interessen der Kunden und Aktion&auml;re von Belang sind. Es z&auml;hlen allein die kurzfristig erzielten exorbitanten Eink&uuml;nfte des Managements, die auch einen anschlie&szlig;enden Ausstieg leicht machen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Zeitung: Goldman Sachs beteiligt sich an BayernLB-Abschirmung<\/strong><br>\nEigner und Vorstand der BayernLB wollen einen Schlussstrich unter die Finanzkrise ziehen, indem sie Risikopapiere im Umfang von 24 Milliarden Euro auslagern. Daf&uuml;r wird eine Garantie von sechs Milliarden Euro f&auml;llig, wovon die BayernLB 1,2 Milliarden Euro selbst tr&auml;gt, die Eigent&uuml;mer &ndash; das Land und die bayerischen Sparkassen &ndash; haben je 2,4 Milliarden zugesagt. Landesbank-Chef Michael Kemmer hatte angek&uuml;ndigt, an der L&ouml;sung einen privaten Investor zu beteiligen. Dieser solle 15 Prozent der Haftung &uuml;bernehmen, berichtete die &ldquo;FTD&rdquo;. Die EU-Kommission habe sogar darauf gedrungen, dass er wie die beiden Eigent&uuml;mer ein Drittel des Schirms &uuml;bernehme.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/de.reuters.com\/article\/companiesNews\/idDEMIG12523920080901\">Reuters<\/a>\n<\/li>\n<li><strong>Wettbewerbsverzerrung? Zank um Sozialkaufhaus<\/strong><br>\nGebrauchtes zu g&uuml;nstigen Preisen &ndash; damit lockt seit Donnerstag ein spezielles Kaufhaus in Wiesbaden. Es bietet au&szlig;erdem 40 Arbeitslosen einen Ein-Euro-Job. Doch nicht alle sind davon begeistert. Vor dem Sozialgericht D&uuml;sseldorf l&auml;uft derzeit ein Gerichtsverfahren gegen ein &auml;hnliches Kaufhaus. Das Urteil, das f&uuml;r Fr&uuml;hjahr kommenden Jahres erwartet wird, k&ouml;nnte in Sachen Sozialkaufhaus zum Pr&auml;zedenzfall werden. In dem Verfahren fordern Gesch&auml;ftsleute, dass Sozialkaufh&auml;user nur noch an Sozialhilfeempf&auml;nger verkaufen d&uuml;rfen, weil sie sonst privaten Anbietern wegen der subventionierten L&ouml;hne unzul&auml;ssig Konkurrenz machen. Das wiederum w&auml;re f&uuml;r die Sozialkaufh&auml;user ein Problem, die auch auf besser verdienende Kunden angewiesen sind.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.hr-online.de\/website\/rubriken\/nachrichten\/index.jsp?rubrik=36082&amp;key=standard_document_35089428\">HR<\/a><\/li>\n<li><strong>Eisblumen an der Innent&uuml;r<\/strong><br>\nWhitehall &uuml;bernimmt die landeseigenen LEG-Wohnungen und streicht sofort Sanierungen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_em_cms\/_globals\/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=1587602&amp;em_loc=31&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/&amp;em_ivw=fr_wirstart\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Wo der Einb&uuml;rgerungstest irrt<\/strong><br>\nDer Vorsitzende des Bundestagsinnenausschusses, Sebastian Edathy (SPD), hat die Fehler des Testes aufgelistet. Insgesamt 72 M&auml;ngel hat der SPD-Politiker festgestellt. In einem Brief an Innenminister Wolfgang Sch&auml;uble (CDU) hat er seine Kritik ausf&uuml;hrlich dargestellt. Doch Sch&auml;uble will von &Auml;nderungen nichts wissen: &ldquo;Der von allen Beteiligten gew&uuml;nschte Start des bundeseinheitlichen Einb&uuml;rgerungstests sollte nicht von letztendlich akademischem Streit &uuml;ber Formulierungen in einzelnen Testfragen beeintr&auml;chtigt werden&rdquo;, schrieb er an Edathy. Erst nach einer Testphase von ein bis zwei Jahren will er die Fragen und Antworten &uuml;berpr&uuml;fen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/deutschland\/:M%E4ngelliste_Wo_der_Einb%FCrgerungstest_irrt\/408014.html?mode=print\">FTD<\/a><\/li>\n<li><strong>Nochmals zum Bayerischen Versammlungsrecht von Max Stadler (FDP)<\/strong><br>\nDie F&ouml;deralismusreform hat den Bundesl&auml;ndern Gesetzgebungskompetenzen auch in Bereichen gegeben, wo der Sinn dieser &Auml;nderung nicht ohne weiteres einsichtig ist. Kritiker haben beispielsweise von Anfang an bef&uuml;rchtet, dass es im Strafvollzug zu einem &raquo;Sch&auml;bigkeitswettbewerb&laquo; kommen k&ouml;nnte. Eine andere strittige Materie ist das Versammlungsrecht. Das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit gilt in der gesamten Republik gleicherma&szlig;en. Die Regelungen im Detail waren daher in einem Bundesgesetz zusammengefasst, das sich als einigerma&szlig;en brauchbar erwiesen hat.\n<p>Es mag zu jeder Detailbestimmung des bayerischen Versammlungsrechts eine Begr&uuml;ndung geben, die t&uuml;chtige Ministerialbeamte sorgf&auml;ltig formuliert haben. Aber die Gesamtwirkung zielt auf Abschreckung. Der Gesetzgeber sollte jedoch ermutigen, Grundrechte wahrzunehmen, und nicht von ihrem Gebrauch abhalten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.linksnet.de\/de\/artikel\/23487\">Linksnet, Original in Ossietzky<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>SPD: Partei-Linke begehren auf<\/strong><br>\n60 Sozialdemokraten rechnen mit der Agenda-Politik ab &ndash; und verlangen mehr Gerechtigkeit.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_em_cms\/_globals\/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=1587620&amp;em_loc=1231&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/politik\/aktuell\/&amp;em_ivw=fr_polstart\">FR<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung KR:<\/strong> Warum erst jetzt?<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>EU verurteilt Moskaus Anerkennung von S&uuml;dossetien und Abchasien<\/strong><br>\nDie Europ&auml;ische Gemeinschaft zeigt Geschlossenheit: Auf ihrem Sondergipfel in Br&uuml;ssel verurteilen die Staats- und Regierungschefs die russische Anerkennung der georgischen Separatistengebiete S&uuml;dossetien und Abchasien.<br>\n(&hellip;)<br>\nDie EU sagt Georgien Wiederaufbauhilfe, Erleichterungen bei der Visa-Erteilung und die Schaffung einer &ldquo;umfassenden Freihandelszone&rdquo; zu. Die EU werde in K&uuml;rze eine internationale Geberkonferenz organisieren. Die Gemeinschaft der 27 wolle auch einen Sonderbeauftragten f&uuml;r die Georgien-Krise ernennen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/0,1518,druck-575637,00.html\">SPIEGEL<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung AM:<\/strong> Die EU belohnt also einen Staat, der in der Nacht vom 7. auf den 8. August mit massiver Waffengewalt gegen eine ethnische Minderheit vorgegangen ist. Dass vor der russischen Intervention der georgische Pr&auml;sident Michail Saakaschwili eine schlafende Stadt im eigenen Land bombardieren lie&szlig;, wird von der EU nicht etwa ger&uuml;gt, sondern nun auch noch belohnt. Das zeigt die Doppelb&ouml;digkeit, wie der Westen mit dem V&ouml;lkerrecht und mit der Moral umgeht. <\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Thomas Roth zum Putin-Interview im Ersten: Von Zensur kann keine Rede sein<\/strong><br>\nLieber Zuschauer, liebe Zuschauerin,<br>\naus Anlass des Interviews mit dem russischen Ministerpr&auml;sidenten Wladimir Putin haben wir so viele E-Mails bekommen, dass ich sie leider nicht mehr alle einzeln beantworten kann. Die meisten beziehen sich aber auf den gleichen Sachverhalt, dass wir das Interview unzul&auml;ssig gek&uuml;rzt h&auml;tten. &hellip;<br>\nAllen Bloggern und E-Mail-Schreibern herzlichen Dank f&uuml;r ihre Reaktion. Ausgenommen sind diejenigen, denen es nicht gelungen ist, sich au&szlig;er schwer nachvollziehbaren Beschimpfungen klar und wenigstens halbwegs h&ouml;flich zu &auml;u&szlig;ern.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/roth100.html\">tagesschau.de<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung AM:<\/strong> Nachdem wir den Umgang mit dem <a href=\"?p=3428\">Putin-Interview<\/a> kritisiert haben, soll auch Thomas Roth zu Wort kommen. Ich hoffe, dass er die NDS vom Dank f&uuml;r die Reaktion nicht ausnimmt.<\/em><\/p>\n<p><strong>Erg&auml;nzende Anmerkung WL:<\/strong> Immerhin gibt es eine Reaktion auf die Kritik und immerhin soll nun das ganze Interview im Regionalprogramm des wdr und danach auch noch die Transkription eingestellt werden. Die Stellungnahme von Thomas Roth geht allerdings am Kern der Kritik vorbei: Nicht dass gek&uuml;rzt worden ist, wurde kritisiert, sondern was gek&uuml;rzt wurde.<\/p>\n<p><strong>Korrektur betr. Europaflagge &ndash; im genannten Beitrag:<\/strong> Georgien ist Mitglied des Europarates, der schon fr&uuml;her die gleich Flagge wie die EU hatte. Der georgische Pr&auml;sident darf sich also mit dieser Flagge schm&uuml;cken. Es bleibt das Schaudern, das mich jedenfalls immer &uuml;berkommt, wenn ich so viele Flaggen sehe &ndash; hier im Falle Georgiens, wie im Falle der USA, inzwischen auch hierzulande und bei den Fu&szlig;ball-EMs und WMs, vielleicht auch beim Auftritt von Russischen Spitzenpolitikern, falls es dort Usus ist. Das ist dann nicht weniger unangenehm.<\/p><\/li>\n<li><strong>Ex-Post Kriegsgr&uuml;nde <\/strong><br>\nDie Konflikte Kosovo und S&uuml;dossetien sind in sehr vielen Punkten vergleichbar. Beide Entit&auml;ten eint auch die Tatsache, dass sie von halbseidenen Personen regiert werden, die der Organisierten Kriminalit&auml;t nahe stehen und die weder die moralische noch die charakterliche Eignung besitzen, ein Land zu f&uuml;hren. Der eigentliche Unterschied zwischen beiden Konflikten ist aus westlicher Sicht der doppelte Standard, den man in solchen F&auml;llen gerne anlegt. Wenn der Westen das V&ouml;lkerrecht bricht, so ist dies aufgrund h&ouml;herer Werte gerechtfertigt. Dies ist Russland allerdings auf keinen Fall erlaubt. Alle Staaten sind gleich, aber der Westen ist nun einmal etwas gleicher. Dass Russland sich an westlichen Handlungsmustern orientiert und der Westen pl&ouml;tzlich erkennen muss, dass er mit eigenen Waffen geschlagen wurde, ist eine Z&auml;sur in der Geschichte. Nach V&ouml;lkerrecht haben weder der Kosovo noch Abchasien und S&uuml;dossetien das Recht sich abzuspalten. Die Staatengemeinschaft muss allseits anerkannte Mechanismen entwickeln, wie sie in Zukunft mit dem Thema Selbstbestimmung umgehen will. Das Setzen doppelter Standards und die Instrumentalisierung dieses Themas f&uuml;r chauvinistische Machtpolitik bringt immense Gefahren f&uuml;r den Weltfrieden mit sich.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegelfechter.com\/wordpress\/category\/ausland\">Spiegelfechter<\/a>\n<p><em>Siehe dazu auch:<\/em><\/p>\n<p><strong>OSZE-Beobachter machen Georgien schwere Vorw&uuml;rfe<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/0,1518,575396,00.html\">Spiegel Online<\/a><\/p>\n<p><em>und<\/em><\/p>\n<p><strong>Die georgische Gefahr<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2008\/35\/P-Kleinhans-BiG\">Die Zeit<\/a><\/p>\n<p><em>und<\/em><\/p>\n<p><strong>Eckart Spoo: Die Medien demokratisieren!<\/strong><br>\nEiner der angesehensten, zuverl&auml;ssigsten deutschen Auslandsberichterstatter, Ulrich Tilgner, gibt Ende M&auml;rz 2008 die Leitung des Teheraner B&uuml;ros des Zweiten Deutschen Fernsehens auf und arbeitet k&uuml;nftig f&uuml;r das Schweizer Fernsehen. Dort habe er noch keine Eingriffe in seine Arbeit erlebt, von deutschen Medien dagegen f&uuml;hle er sich zunehmend eingeschr&auml;nkt, gerade auch bei der Berichterstattung aus Afghanistan &ndash; &bdquo;jetzt, wo dort deutsche Soldaten sterben&ldquo;, sagte er dem Schweizer Migros-Magazin. Die &bdquo;massiven deutschen Interessen&ldquo; dort wirkten sich auf die redaktionelle Unabh&auml;ngigkeit der Sender aus, erl&auml;uterte er in der Badischen Zeitung (die im Grenzgebiet zur Schweiz erscheint).<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/volkszustandsbericht.wordpress.com\/2008\/08\/27\/die-medien-demokratisieren\/%20\">Ossietzky nach Volkszustandsbericht<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Die Afghanistanpolitik der internationalen Gemeinschaft ist ein Scherbenhaufen<\/strong><br>\nIn Afghanistan und vielen westlichen L&auml;ndern, die Truppen an den Hindukusch entsandt haben, kippt die Stimmung. Die Afghanen nehmen die ausl&auml;ndischen Truppen zunehmend als Besatzer wahr, die eine korrupte und immer weniger beliebte Regierung an der Macht halten. Gest&uuml;tzt wird ein politisches System, das Warlords mit demokratischer Legitimation versehen hat, aber weder Teile der Taliban integrieren noch demokratische Alternativen aufbauen konnte<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/debatte\/kommentar\/artikel\/1\/hilflos-am-hindukusch-1\/\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Beschluss des SPD-Parteivorstandes: Aufstieg durch Bildung<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spd.de\/menu\/1755538\/\">SPD<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> 3 Milliarden sollen also bis 2013 in Bildung investiert werden. Zum Vergleich: Mit &uuml;ber 12 Milliarden musste der Steuerzahler f&uuml;r IKB, WestLB oder SachsenLB geradestehen. Mit mindestens 5, eher 8 bis 9 Milliarden wurde durch die j&uuml;ngste Unternehmenssteuerreform das Sachkapital entlastet. Laut Bildungsbericht ging der Anteil der Bildungsausgaben am BIP von 6,9% im Jahr 1995 auf 6,3% im Jahr 2005 und auf 6,2% im Jahr 2006 zur&uuml;ck. W&auml;ren auch im Jahr 2005 wie 1995 6,9% des BIP f&uuml;r Bildung aufgewendet worden, h&auml;tten dem Bildungsbereich rund 13 Milliarden Euro <a href=\"?p=3297\">mehr zur Verf&uuml;gung gestanden<\/a>.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Bayern: Wahlkampf an der Bildungsfront<\/strong><br>\nVier Wochen vor dem wichtigen Urnengang verspricht Bayerns Ministerpr&auml;sident G&uuml;nther Beckstein Tausende neuer Lehrerstellen. Doch sein Bundesland ist l&auml;ngst dabei, den medienwirksamen PISA-Vorsprung einzub&uuml;&szlig;en.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/28\/28572\/1.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><strong>Die Grundschulen sind ins Hintertreffen geraten<\/strong><br>\n&Uuml;ber 500 hessische Rektoren fordern die Begrenzung der Sch&uuml;lerzahl auf maximal 25 pro Klasse. Ein Gespr&auml;ch mit Manfred Schiwy, Grundschulleiter und Mitglied der GEW-Landesfachgruppe Grundschule in Hessen<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2008\/09-02\/021.php?print=1\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>&ldquo;Wir k&ouml;nnen alles: Filz, Korruption &amp; Kumpanei im Musterl&auml;ndle&rdquo;<\/strong><br>\nEin Buch &uuml;ber &ldquo;Filz, Korruption und Kumpanei im Musterl&auml;ndle&rdquo; hat f&uuml;r Furore gesorgt. Eine Lesereise der Autoren durch 20 St&auml;dte zeigt: Die Schwaben haben einen dicken Hals.\n<p>Wir beginnen mit G&uuml;nther Oettinger, seiner Pizza-Connection, seinen Eskapaden au&szlig;erhalb der Kernarbeitszeit und wechseln &uuml;ber zu seinem Freund Klaus Birkel. Der Nudelk&ouml;nig hat in den Neunzigerjahren 12,7 Millionen Mark vom Land kassiert, weil er sich zu Unrecht an den Pranger gestellt f&uuml;hlte. Seine Eierteigwaren seien nicht gepanscht, polterte Birkel damals, was sich viele Jahre sp&auml;ter als unwahr herausstellen sollte. Und die Regierung wusste das, durch saubere Gutachten belegt. Aber sie hat das Steuergeld nie zur&uuml;ckhaben wollen, stattdessen weiterhin freundschaftliche Kontakte gepflegt, wie Oettinger, der in den vergangenen Jahren gern gesehener Gast auf der texanischen Ranch des ausgewanderten Nudelfabrikanten war.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/leben\/alltag\/artikel\/1\/endlich-sagts-mal-einer\/\">TAZ<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Newsletter der INSM (Initative Neue Soziale Marktwirtschaft)<\/strong>\n<ul>\n<li>Einstieg in Arbeit &ndash; niemand soll ohne Besch&auml;ftigungschance bleiben. <\/li>\n<li>INSM-Schiffstour f&uuml;r einen besseren Einstieg <\/li>\n<li>Angela Merkel: &ldquo;Wir m&uuml;ssen allen einen Einstieg erm&ouml;glichen und einen Aufstieg erleichtern.&rdquo; <\/li>\n<li>Wissenschaftler-Disput: H&uuml;ther und Blankart vs. Horn und Bofinger: Was bringt wirklich mehr Jobs? <\/li>\n<li>INSM-Allensbach-Umfrage zur Lage gering qualifizierter Jugendlicher: Lehrer, Unternehmer und Sozialarbeiter fordern bessere Bildung <\/li>\n<li>TNS emnid-Umfrage: Was sind die wahren Ursachen f&uuml;r Besch&auml;ftigungsprobleme in Deutschland? <\/li>\n<li>ifo-emnid-Studie: H&ouml;here Preise durch Mindestlohn? Nein danke! <\/li>\n<li>Einsteiger &ndash; Menschen, die einen neuen Job gefunden haben <\/li>\n<li>Sechstes Bundesl&auml;nderranking: Zwei &Uuml;berraschungssieger im Norden, &ldquo;Wohlf&uuml;hl-S&uuml;den&rdquo; <\/li>\n<li>INSM-Schulbuchstudie: In anderen L&auml;ndern lernen Sch&uuml;ler besser, wie man Unternehmer wird <\/li>\n<li>INSM-Politik-Check Schule: Erstmals erhielten alle Landesregierungen schulpolitische Zeugnisse <\/li>\n<li>Kooperation von INSM und der Zeitschrift ELTERN: Kindergartenmonitor &ndash; der erste bundesweite Kitageb&uuml;hrenvergleich <\/li>\n<li>Rede des INSM-Kuratoriumsvorsitzenden Professor Hans Tietmeyer zum 60. Jubil&auml;um der Sozialen Marktwirtschaft <\/li>\n<li>INSM-Aktion: Happy Birthday Soziale Marktwirtschaft: Gru&szlig;adressen von zwei fr&uuml;heren Staatsoberh&auml;uptern und vielen weiteren Prominenten <\/li>\n<li>INSM-Fahrtkostenranking: Wie teuer der Weg zu Arbeit wirklich ist &ndash; 100 St&auml;dte im wissenschaftlichen Vergleich <\/li>\n<li>INSM-Studie des IfG M&uuml;nchen: Gesundheitsfonds l&auml;sst Kassenbeitragss&auml;tze steigen <\/li>\n<li>Starmoderatorin Barbara Eligmann erkl&auml;rt in Internet-Videos die Soziale Marktwirtschaft <\/li>\n<li>Somawi-ist-toll.de &ndash; junge Soziale Marktwirtschaft <\/li>\n<li>News von und &uuml;ber das INSM-Studentenportal Unicheck.de <\/li>\n<li>Der &ldquo;Pflegerenditor&rdquo;: Raffelh&uuml;schens neue Internet-Rechenmaschine <\/li>\n<li>Neue Brosch&uuml;re &ldquo;Unternehmer in Deutschland&rdquo; <\/li>\n<li>Handballweltmeister Heiner Brand &uuml;ber sein Engagement f&uuml;r die INSM <\/li>\n<\/ul>\n<p>Quelle 1: <a href=\"http:\/\/www.insm.de\/Publikationen\/Initiative_Express\/Initiative_Express_01_2008_-_INSM-Newsletter.html;jsessionid=D58AA596A78027E97163A92199BE93A9\">Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.insm.de\/Downloads\/Initiative_Express_01_08_web.pdf\">Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft [PDF &ndash; 928 KB]<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Martin Betzwieser:<\/strong> Wer sich f&uuml;r Lobbyismus und Meinungsmanipulation interessiert, wird die gesammelten Propagandawerke interessant finden (z.B. wird Diskussionsteilnehmer Heiner Flassbeck diffamiert, indem seine berufliche T&auml;tigkeit auf den Staatssekret&auml;r bei Lafontaine reduziert wird). Inhaltlich ist es eine unzumutbare Qual und erfordert viel Leidensf&auml;higkeit.<\/em><\/p>\n<p><strong>Anmerkung KR:<\/strong> Was soll rufsch&auml;digend daran sein, unter Lafontaine als Staatssekret&auml;r gearbeitet zu haben? (Zur Vermeidung von Missverst&auml;ndnissen: Martin Betzwieser wird uns da sicher zustimmen.)<\/p><\/li>\n<li><strong>Keitel soll BDI-Pr&auml;sident werden<\/strong><br>\nHans-Peter Keitel, bis 2007 Vorstand des gr&ouml;&szlig;ten deutschen Bauunternehmens Hochtief, soll zum Jahreswechsel J&uuml;rgen Thumann als Pr&auml;sident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) folgen. Die offizielle Wahl bei der Mitgliederversammlung im November gilt als sicher. Keitel soll nun den BDI wieder st&auml;rken, denn dessen Einfluss hatte unter Thumann gelitten. Dazu trug auch der missgl&uuml;ckte Versuch bei, den Merkelvertrauten Norbert R&ouml;ttgen (CDU) als neuen BDI-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer zu installieren. Bereits seit 2005 pflegt Keitel als Pr&auml;sident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie den Kontakt zu Wirtschaft und Politik. Dabei engagiert er sich u.a. f&uuml;r sogenannte Public Private Partnerships (PPP), also staatliche Projekte, die mit privater Finanzierung umgesetzt werden. Eine Mitarbeiterin des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie arbeitete in den letzten Jahren vier Tage die Woche bei ihrem Verband und einen Tag im Verkehrsministerium zu PPP-Fragen (siehe <a href=\"http:\/\/www.keine-lobbyisten-in-ministerien.de\/index.php\/Hauptverband_der_Deutschen_Bauindustrie\">&ldquo;Hauptverband der Deutschen Bauindustrie&rdquo;<\/a> oder das Buch <a href=\"http:\/\/www.kiwi-verlag.de\/36-0-buch.htm?isbn=9783462039771\">&bdquo;Der gekaufte Staat&ldquo;<\/a>). Ob PPPs f&uuml;r die &ouml;ffentliche Hand wirklich g&uuml;nstiger sind, ist umstritten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.lobbycontrol.de\/blog\/index.php\/2008\/08\/keitel-soll-bdi-prasident-werden\/\">LobbyControl<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<\/p>\n<p>Heute unter anderem zu folgenden Themen:<\/p>\n<ul>\n<li>Privater Konsum stagniert weiter<\/li>\n<li>Wettbewerbsf&auml;higkeit wird immer noch vor die Binnennachfrage gestellt<\/li>\n<li>Schwaches Wachstum bis 2009 &ndash; Volkswirte zweifeln EZB-Optimismus an<\/li>\n<li>Finanzkrise: &ldquo;Das Schlimmste kommt noch&rdquo;<\/li>\n<li>&Uuml;bernahme der Dresdner: Durch die Bank Verlierer<\/li>\n<li>Sozialkaufh&auml;user und Wettbewerb<\/li>\n<li>Wo der Einb&uuml;rgerungstest irrt<\/li>\n<li>EU: Zweierlei Ma&szlig; bei Russland und Georgien<\/li>\n<li>Afghanistanpolitik ein<\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3430\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-3430","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3430","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3430"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3430\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3430"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3430"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3430"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}