{"id":3440,"date":"2008-09-05T10:29:09","date_gmt":"2008-09-05T08:29:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3440"},"modified":"2015-11-15T11:01:40","modified_gmt":"2015-11-15T10:01:40","slug":"nochmals-die-sarazzins-der-wissenschaft-hartz-iv-regelsatz-von-132-euro-ausreichend","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3440","title":{"rendered":"Nochmals: \u201eDie Sarazzins der Wissenschaft: Hartz-IV-Regelsatz von 132 Euro ausreichend\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Einige Stunden nachdem wir gestern diesen Beitrag ins Netz gestellt hatten, schrieb uns ein Leser, dass der angegebene Link zu der &bdquo;Studie&ldquo; der TU-Chemnitz ins Leere f&uuml;hre (HTTP Error 404: File not found). Im Laufe des Tages wurde der Link wieder geschaltet.<br>\nDer &bdquo;Studie&ldquo; wurde jedoch zwischenzeitlich eine abwiegelnde &bdquo;Pr&auml;ambel&ldquo; vorangestellt: Die Studie habe aus ihren Neuberechnungen der sozialen Mindestsicherung von 123 Euro &bdquo;keine Konsequenzen abgeleitet&ldquo;.<br>\nDaraus lassen sich nach meiner Meinung nur folgende Schl&uuml;sse ziehen: <\/p><ul>\n<li>Entweder die Hochschule oder die Autoren haben erkannt, dass sie mit Ihrem Vorsto&szlig; zur Senkung der Hartz-IV-Leistungen doch zu zynisch waren und versuchen nun abzuwiegeln.<\/li>\n<li>Oder &ndash; und das ist die wahrscheinlichere Erkl&auml;rung, da die &bdquo;Studie&ldquo; ja wieder im Netz steht -: das ist die typische Art einer verantwortungslosen &bdquo;Wissenschaft&ldquo;, die irgendwelche inhumanen Berechnungen in die Welt setzt, ohne die Verantwortung f&uuml;r die Folgen &uuml;bernehmen zu wollen und sich dann anschlie&szlig;end damit freizeichnen will, dass man ja daraus keine &bdquo;Konsequenzen abgeleitet&ldquo; h&auml;tte. Genau so haben sich auch die &bdquo;Wissenschaftler&ldquo; in der NS-Zeit etwa mit ihrer Rasse-&bdquo;Forschung&ldquo; aus der Aff&auml;re ziehen wollen.<\/li>\n<\/ul><p>Wolfgang Lieb<br>\n<!--more--><br>\n<strong>Die &bdquo;Pr&auml;ambel&ldquo; hat folgenden Wortlaut:<\/strong><\/p><blockquote><p>Die folgende Studie hat Wirbel ausgel&ouml;st. Sie ist in der Presse und im Fernsehen teilweise sinnentstellt dargestellt worden. Ausl&ouml;ser der Studie waren Klagen &uuml;ber das als intransparent empfundene Verfahren der Berechnung der Leistungen der sozialen Mindestsicherung (Hartz IV, Sozialhilfe). Dies hat den Bedarf nach einer Neuberechnung ausgel&ouml;st. Die Studie kommt bei allen Unsicherheiten, die derartigen Studien immer zugrunde liegen, zu dem Ergebnis, dass die <strong>tats&auml;chlich gew&auml;hrten geldlichen Sozialleistungen leicht oberhalb<\/strong> des Rahmens liegen, der durch die festgelegten Ziele der sozialen Mindestsicherung abgedeckt wird.<br>\n<strong>Die Studie hat daraus keine Konsequenzen abgeleitet.<\/strong><br>\nDie Studie hat auch offen gelegt, dass die Bed&uuml;rfnisse vieler Menschen nach Arbeit und Anerkennung, deren notwendige Befriedigung man auch aus den Zielen der sozialen Mindestsicherung herauslesen kann, nicht ausreichend erf&uuml;llt werden. Viele wollen sich einbringen und etwas leisten, was heute sehr schwierig geworden ist. Die Studie zeigt, dass man hier ansetzen muss, unser Sozialsystem positiv nach vorne zu entwickeln.<\/p><\/blockquote><p>Die Behauptung, die Studie habe das Bed&uuml;rfnis vieler Menschen nach Arbeit und Anerkennung offen gelegt, ist schlicht verlogen und scheinheilig. F&uuml;r dieses Ergebnis bietet weder die Anlage noch die Durchf&uuml;hrung der &bdquo;Studie&ldquo; irgendeinen Anhaltspunkt und es wird durch nichts belegt. Davon kann sich jeder &uuml;berzeugen. Diese Ausrede spiegelt allenfalls das Urteil der Autoren wieder, dass wenn man die Menschen aushungert, sie den Wert der Arbeit zu sch&auml;tzen lernen.<br>\nIch bleibe dabei: Das erinnert an die Tor-Aufschrift an den nationalsozialistischen Konzentrationslagern: Arbeit macht frei.<\/p><p><strong>Zu dieser &bdquo;Studie&ldquo; noch einige Nachbemerkungen:<\/strong><\/p><p><strong>Unser Leser O.F. schrieb uns dazu:<\/strong><\/p><blockquote><p>Ich m&ouml;chte Sie im Folgenden auf einige Scharlatanereien hinweisen, die Thie&szlig;en und Fischer auf Kosten des Steuerzahlers verfasst haben:<\/p>\n<p>Thie&szlig;en und Fischer behaupten: &ldquo;F&uuml;r die Nutzungsdauer l&auml;ngerlebiger Wirtschaftsg&uuml;ter und die Tragezeiten von Kleidung wurden der jeweiligen Qualit&auml;t angemessene Werte angenommen.&rdquo; [Langfassung S.10]<\/p>\n<p>Es wird daher angenommen, dass ein Regenschirm, der g&uuml;nstigstenfalls f&uuml;r 2,99 Euro und im Mittel f&uuml;r 4,83 Euro angeschafft wurde, eine Lebensdauer von f&uuml;nf Jahren hat. [S. 20] Der Regenschirm steht aber lediglich dem &ldquo;Maximumfall&rdquo;, also der &ldquo;weite[n] Interpretation der Ziele der sozialen Mindestsicherung&rdquo; zu. Der &ldquo;Minimumfall&rdquo; hat dagegen keinen Anspruch auf einen Schirm und erscheint zu seinen Bewerbungsgespr&auml;chen triefend und erk&auml;ltet.<\/p>\n<p>Auf Seite 18 behaupten Thie&szlig;en und Fischer, dass 1 kg Brot im g&uuml;nstigsten Falle f&uuml;r 0,50 Euro beschafft werden k&ouml;nne. Belege f&uuml;r diese Behauptung bleiben sie schuldig. <\/p>\n<p>Das billigste Brot, das Penny und Lidl verkaufen, ist ein Roggenmischbrot zum Kilopreis von 0,552 Euro. Es ist also 10,4% teurer als der von Thie&szlig;en und Fischer behauptete Minimalpreis.<\/p>\n<p>Der zu 30% darin enthaltene Roggen verursacht bei einem Teil der Bev&ouml;lkerung Bl&auml;hungen. Diese Bev&ouml;lkerungsgruppe muss auf Brot aus reinem Weizenmehl ausweichen, welches minimal knapp unter einem Euro pro Kilogramm kostet.<\/p>\n<p>Auf derselben Seite behaupten Thie&szlig;en und Fischer ein Kilo Nudeln im Durchschnitt f&uuml;r 60 Cent beschaffen zu k&ouml;nnen. Auch hier fordere ich sie auf, Ihre (kriminellen?) Quellen offenzulegen. Lidl, Aldi und Rewe verkaufen das Kilo billigste Nudeln derzeit f&uuml;r 1,10 Euro, also zum 1,83-fachen des von den &ldquo;Wissenschaftlern&rdquo; behaupteten Preises.<\/p>\n<p>Den Liter Milch mit 1,5% Fettgehalt veranschlagen sie mit durchschnittlich 0,49 Euro, und 1 Kg fettarmen Fisch wollen sie f&uuml;r durchschnittlich 2,87 Euro erstanden haben. Wo, verraten sie nicht.<\/p>\n<p>Und warum sie fettarmen &ndash; also solchen Fisch, der wenig bis keine Omega-3 Fetts&auml;uren enth&auml;lt &mdash; als der Gesundheit zutr&auml;glich auff&uuml;hren, auch nicht.<br>\nMargarine soll ihnen nach Volumen (Liter) und nicht nach Gewicht (Kilo) angeboten worden sein [S. 18]. Ein Fall f&uuml;r die Gewerbeaufsicht.<\/p>\n<p>Ein Paar Winterschuhe veranschlagen sie mit 9,95 Euro bei einer Nutzungsdauer von 12 Monaten. Ich habe derartige China-Ware bei Penny zu 15 Euro als Aktionsware und bei Deichmann zu 29,90 Euro als Sortimentsartikel gekauft, also zum 1,5 bis dreifachen des von Thie&szlig;en und Fischer behaupteten Preises. Bei beiden Schuhpaaren waren die minderwertigen Polyurethansohlen nach rund 30-t&auml;gigem Tragen zerbrochen. Wie lange haben die &bdquo;Wissenschaftler&rdquo; ihre 9,95 Euro-Schuhe getragen. Und welchen Schadstoffgehalt (Chrom, PAK) hat die Pr&uuml;fung des Materials ergeben?<\/p>\n<p>8 Rollen Toilettenpapier sollen Thie&szlig;en und Fischer zufolge f&uuml;r 1,04 Euro erh&auml;ltlich sein [S. 21]. Wo?<\/p>\n<p>Ein Friseurbesuch ist selbst f&uuml;r weibliche Hartz-IV-Empf&auml;nger nicht erforderlich [S. 22]. Das erh&ouml;ht zweifellos die Chancen, im Park Freizeitkontakte zu kn&uuml;pfen [S. 10], ebenso wie diejenigen auf dem Arbeitsmarkt.<\/p>\n<p>Ein Hartz-IV-Empf&auml;nger ben&ouml;tigt aus wissenschaftlicher Sicht eine Haftpflichtversicherung ebenso wenig wie Vorh&auml;nge an den Fenstern [S. 23]. Wenn er sich ausziehen will, um ins Bett zu gehen, sollen die Spanner im Nachbarhaus ihren Spa&szlig; haben. Und wer, weil er kein Geld f&uuml;r eine Brille hat, vor ein Auto l&auml;uft, ist selbst dran schuld. Denn die Brille wird zwar auf Seite 13 als unabdingbar aufgef&uuml;hrt (Minimumfall), aber in der Kalkulation auf S. 21 unterschlagen.<\/p>\n<p>Bedarf es noch einer Erw&auml;hnung, dass die deutschen Professoren allen Ernstes vorschlagen, auf den mit Viren und Trojanern verseuchten Rechnern in Stadtbibliotheken und Internetcafes seine Kontodaten und Passw&ouml;rter einzutippen.<\/p>\n<p>Das Obige ist das Ergebnis einer fl&uuml;chtigen, ersten Durchsicht des professoralen Elaborates. Zu mehr bin ich als Hartz-IV- Empf&auml;nger wegen dessen Niveaulosigkeit nicht bereit.<\/p><\/blockquote><p><strong>Unser Leser T.B. merkte an:<\/strong><\/p><blockquote><p>Die von Ihnen beschriebene Studie von Thie&szlig;en und Fischer ist ja an Zynismus nicht mehr zu &uuml;berbieten. Die Autoren m&ouml;chten den Empf&auml;ngern des geschrumpften ALG II f&uuml;r die Ausgabekategorien 11 (Hotels &amp; Gastst&auml;tten) und 12 (Sonstiges) ganze null Euro zugestehen. Ich frage mich, ob sie sich &uuml;berhaupt die M&uuml;he gemacht haben, in der COICOP-Klassifikation mal nachzuschlagen, woraus die Kategorie &ldquo;Sonstiges&rdquo; besteht. Dazu geh&ouml;ren z. B. folgende &ldquo;pers&ouml;nliche Gebrauchsgegenst&auml;nde&rdquo;: Schmuck und Uhren, Handtaschen, Schulranzen, Geldb&ouml;rsen, Brillenfutterale, Kinderwagen und Regenschirme. Wer arbeitslos ist, braucht also keine Uhr. Logisch, er muss sich ja morgens keinen Wecker stellen, um zur Arbeit zu kommen, und er muss auch nicht rechtzeitig f&uuml;r die 20-Uhr-Vorstellung am Kino sein, weil er ja das Kino gar nicht besuchen darf. Zur Kategorie &ldquo;Sonstiges&rdquo; geh&ouml;ren weiterhin Versicherungsdienstleistungen und Finanzdienstleistungen. Wer arbeitslos ist, sollte also besser keinen Unfall verursachen, weil er n&auml;mlich keine private Haftpflichtversicherung hat. Ach ja, und er sollte sich besser um die Gesundheit seiner Angeh&ouml;rigen k&uuml;mmern. Wenn die n&auml;mlich sterben, ist kein Geld f&uuml;r die Bestattung da. &ldquo;Anlage, Bepflanzung und Pflege von Gr&auml;bern&rdquo; geh&ouml;ren n&auml;mlich ebenfalls in die Kategorie &ldquo;Sonstiges&rdquo;.<\/p><\/blockquote><p><strong>Und unser Leser D.B. meint:<\/strong><\/p><blockquote><p>Danke f&uuml;r den Beitrag zu der uns&auml;glichen Studie der Chemnitzer Wirtschaftswissenschaftler zum Hartz-IV-Regelsatz. Ich habe ja schon immer vermutet, dass man mit den Tugenden so mancher Angeh&ouml;rigen dieser Profession auch ganz andere Organisationen betreiben kann. Die Art, wie hier das Recht auf W&uuml;rde eines Teils der Bev&ouml;lkerung in brutaler Weise mit den F&uuml;&szlig;en getreten wird, kann man da nur als Best&auml;tigung dieses Verdachts sehen.<\/p>\n<p>Nicht nur, dass man sich fragt, wie die Ergebnisse dieses Machwerks zustande kommen. Auf welche Weise man mit 64 Euro im Monat f&uuml;r Lebensmittel &uuml;ber die Runden kommen soll, ist mir einfach nicht nachvollziehbar. Kn&auml;ckebrot und Leitungswasser vielleicht? Und die Behauptung, dass bei einem Satz von 132 Euro auch der sozialkulturelle Bedarf ausreichend abgedeckt sei, geht ja wohl auch mit Sicherheit von einer Definition dieses Bedarfs aus, welche dem Subproletariat diesbez&uuml;glich keine sonderlichen Bed&uuml;rfnisse zugesteht.<\/p>\n<p>Noch &auml;rgerlicher ist aber wohl das Bild von Menschen und Gesellschaft, welches hier mal wieder geradezu als Karikatur pr&auml;sentiert wird. Nicht nur ist der Mensch letztlich nicht mehr als eine Ressource, welche es m&ouml;glichst g&uuml;nstig zu erhalten gilt (so &uuml;berhaupt noch?), auch &Uuml;berlegungen zu Prozessen gesellschaftlicher und &ouml;konomischer Integration werden einfach au&szlig;en vor gelassen. Wobei man vermutlich ohnehin bestreiten w&uuml;rde, dass es sich dabei im Wesentlichen um soziale Prozesse handelt. Als solche werden sie durch den Pariastatus, der vielen Arbeitslosen bei einem Regelsatz bl&uuml;ht, der den Vorstellungen dieser wohlversorgten Herren entspricht, wohl kaum bef&ouml;rdert. Aber darum geht es ja offensichtlich auch nicht wirklich. Sondern um einen politisch intendierten Beitrag zur n&auml;chsten Runde in der Verteilungsdebatte.<\/p><\/blockquote><p><em>Siehe dazu auch:<\/em><\/p><p><strong>Hartz IV-Empf&auml;nger als S&uuml;ndenb&ouml;cke: &ldquo;Die Diffamierung macht mich w&uuml;tend&rdquo;<\/strong><br>\nDer Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Parit&auml;tischen Wohlfahrtsverbandes Ulrich Schneider &uuml;ber die soziale H&auml;ngematte, die Methodik von Kampagnen gegen Sozialmissbrauch und das zerst&ouml;rerische Potenzial von &ldquo;Bild&rdquo;: &bdquo;Wissenschaft erf&auml;hrt ihren Elchtest in der Konfrontation mit dem Alltag. Was die Herrn Professoren aus Chemnitz da errechnet haben ist praktisch betrachtet einfach nur absurd.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/politik\/deutschland\/artikel\/1\/die-diffamierung-macht-mich-wuetend\/\">taz<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einige Stunden nachdem wir gestern diesen Beitrag ins Netz gestellt hatten, schrieb uns ein Leser, dass der angegebene Link zu der &bdquo;Studie&ldquo; der TU-Chemnitz ins Leere f&uuml;hre (HTTP Error 404: File not found). Im Laufe des Tages wurde der Link wieder geschaltet.<br \/> Der &bdquo;Studie&ldquo; wurde jedoch zwischenzeitlich eine abwiegelnde &bdquo;Pr&auml;ambel&ldquo; vorangestellt: Die Studie habe aus<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3440\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[140,129,132],"tags":[308,214,389],"class_list":["post-3440","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hartz-gesetze-buergergeld-grundsicherung","category-lobbyorganisationen-und-interessengebundene-wissenschaft","category-ungleichheit-armut-reichtum","tag-existenzminimum","tag-regelsatz","tag-sozialrassismus"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3440","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3440"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3440\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":28702,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3440\/revisions\/28702"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3440"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3440"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3440"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}