{"id":34486,"date":"2016-08-03T12:57:24","date_gmt":"2016-08-03T10:57:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=34486"},"modified":"2016-08-04T08:06:05","modified_gmt":"2016-08-04T06:06:05","slug":"die-deutsche-bank-ist-die-gefaehrlichste-bank-der-welt-warum-wird-dies-von-der-politik-ignoriert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=34486","title":{"rendered":"Die Deutsche Bank ist die gef\u00e4hrlichste Bank der Welt \u2013 warum wird dies von der Politik ignoriert?"},"content":{"rendered":"<div style=\"float: right; margin: 0 0 15px 15px\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/160803_07.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/div><p>Beim aktuellen Stresstest der EZB hat die Deutsche Bank wieder einmal als eines der schlechtesten Finanzinstitute der Eurozone <a href=\"http:\/\/www.wiwo.de\/unternehmen\/banken\/stresstest-deutsche-bank-und-commerzbank-unter-den-schwaechsten-zehn-banken\/13948556.html\">abgeschnitten<\/a>.  Erst vor wenigen Wochen <a href=\"http:\/\/www.manager-magazin.de\/unternehmen\/banken\/weltwaehrungsfonds-deutsche-bank-riskanteste-bank-der-welt-a-1100590.html\">bezeichnete<\/a> der Weltw&auml;hrungsfonds IWF die Deutsche Bank hoch offiziell als die &bdquo;riskanteste Bank der Welt&ldquo;. An der B&ouml;rse hat die Aktie der Deutschen Bank seit Jahresbeginn bereits mehr als die H&auml;lfte ihres Wertes verloren. Aus der Finanzkrise wurde in Deutschland offenbar nichts gelernt. Eigentlich war man sich ja einig, dass die Banken Risiken abbauen sollen und es kein &bdquo;too big to fail&ldquo; mehr geben soll. Die Deutsche Bank hat ihre Risiken seitdem jedoch nicht ab-, sondern aufgebaut und wird heute von Finanzexperten bereits mit den Lehman Brothers <a href=\"http:\/\/www.zerohedge.com\/news\/2016-08-02\/european-bank-bloodbath-destroys-stress-test-credibility\">verglichen<\/a>. Die Unt&auml;tigkeit der deutschen Politik k&ouml;nnte (nicht nur) f&uuml;r uns noch sehr, sehr teuer werden. Doch dann sollte niemand sagen: Das konnte ja keiner ahnen. Von <strong>Jens Berger<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_201\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-34486-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/160803_Die_gefaehrlichste_Bank_der_Welt_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/160803_Die_gefaehrlichste_Bank_der_Welt_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/160803_Die_gefaehrlichste_Bank_der_Welt_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/160803_Die_gefaehrlichste_Bank_der_Welt_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=34486-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/160803_Die_gefaehrlichste_Bank_der_Welt_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"160803_Die_gefaehrlichste_Bank_der_Welt_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>Permanent am Rande des technischen Knockouts<\/strong><\/p><p>Das Problem mit der Deutschen Bank ist akut, aber nicht neu. Bereits im Jahre 2011 verfasste der ehemalige IWF-Chef&ouml;konom Simon Johnson eine <a href=\"http:\/\/www.bloombergview.com\/articles\/2011-11-21\/johnson-deutsche-bank-could-transfer-contagion\">Brandrede<\/a>, in der er die Deutsche Bank wegen ihres damaligen Hebels von 1:44 als gef&auml;hrlichste Bank der Welt einstufte. Ein Hebel von 1:44 bedeutet, dass die Deutsche Bank f&uuml;r jeden Euro Eigenkapital 44 Euro Fremdkapital in ihren B&uuml;chern stehen hat. Verluste werden aber immer mit dem Eigenkapitalanteil verrechnet. Die Deutsche Bank h&auml;tte 2011 also technisch in Konkurs gehen m&uuml;ssen, wenn sie die von ihr gehaltenen Papiere und vergebenen Kredite nur um durchschnittlich 2,27% h&auml;tte abschreiben m&uuml;ssen. Bei einer h&ouml;heren Abschreibung w&auml;re ihr Verlust n&auml;mlich gr&ouml;&szlig;er als ihr gesamtes Eigenkapital &ndash; dann h&auml;tte sie ein &bdquo;negatives Eigenkapital&ldquo;, die Schulden w&auml;ren also gr&ouml;&szlig;er als das Verm&ouml;gen. &Uuml;ber dieses international wohl einmalige Risiko warnten seitdem immer wieder Analysten und Finanzjournalisten aus dem angloamerikanischen Raum. Ich selbst spendierte dem Thema Hebelung des Risikos bei der Deutschen Bank in meinem, im Fr&uuml;hjahr 2012 erschienenen Buch &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.westendverlag.de\/buecher-themen\/programm\/stresstest-berger.html#.V6HD6mP3-n0\">Stresstest Deutschland<\/a>&ldquo; sogar ein ganzes Kapitel. Wurden die Warnungen ernst genommen? Wurde die Deutsche Bank durch die Regulierungsbeh&ouml;rden gezwungen, ihr Risiko abzubauen? Nein, das Gegenteil ist passiert.<\/p><p><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/160803_02.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/160803_02_small.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/a><br>\n<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/160803_03.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/160803_03_small.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/a><br>\n<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/160803_04.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/160803_04_small.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/a><\/p><p>Betrug der Hebel zum Zeitpunkt von Johnsons Brandbrief noch 1:44, betr&auml;gt er <a href=\"http:\/\/www.crml.ch\/index.php?id=4\">heute<\/a> 1:105. Heute m&uuml;sste die Deutsche Bank also bereits einen technischen Konkurs vermelden, wenn sie ein einziges Prozent auf ihr gesamtes Kredit- und Wertpapierportfolio abschreiben m&uuml;sste. Und dies ist in der momentan labilen volkswirtschaftlichen Situation wei&szlig; Gott keine allzu unrealistische Annahme. Die Lehman Brothers hatten am Vorabend ihres Zusammenbruchs &uuml;brigens einen Hebel von 1:31. <\/p><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/160803_01.png\" alt=\"\" title=\"\"><\/p><p>Selbst die in Deutschland viel gescholtenen amerikanischen Gro&szlig;banken kommen bei der Risikobewertung auf Werte, die zwischen einem Viertel und einem Zehntel des Wertes des deutschen Branchenprimus rangieren. Zumindest in diesem Punkt scheint die US-Finanzaufsicht ihre Hausaufgaben gemacht zu haben. Nur die bereits in Abwicklung befindliche belgische Dexia und die kurz vor ihrer Abwicklung stehende italienische Monte dei Paschi stehen heute im Vergleich noch schlechter da &ndash; beide Banken haben zusammen jedoch nicht einmal ein Viertel des systemischen Risikos der Deutschen Bank. Aktuell hat die Deutsche Bank im zweiten Quartal dieses Jahres eine Bilanzsumme von 1.803 Milliarden Euro, w&auml;hrend die Bank an der B&ouml;rse Stand heute 15,52 Milliarden Euro wert ist. Apple ist demnach &uuml;brigens 32mal so viel wert die Deutsche Bank, die wenig glamour&ouml;s in Deutschland auf einem Niveau mit dem Baustoffunternehmen HeidelbergCement steht. <\/p><p><strong>Wo liegt das Problem?<\/strong><\/p><p>Auch wenn die Schieflage der Deutschen Bank alles andere als neu ist, haben sich die Gr&uuml;nde f&uuml;r die Schieflage seit der Finanzkrise massiv ge&auml;ndert. Vor der Finanzkrise tr&auml;umte der ehemalige Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann von 25% + x Eigenkapitalrendite, was auch im damals noch profitablen Banking halt nur &uuml;ber hohe Hebel m&ouml;glich war. Also wurde der Hebel von einem gesunden Wert von 1:20 aus dem Jahre 2004 auf ein mehr als waghalsiges 1:70 im Krisensommer 2008 erh&ouml;ht. Dank Staats- und Notenbankgarantien und unz&auml;hligen Milliarden aus den Staatshaushalten dies- und jenseits des Atlantiks konnte auch die Deutsche Bank die Krise &uuml;berleben und stand im Fr&uuml;hjahr mit einem Hebel von 1:50 angeschlagen, aber immer noch lebendig, in ihrer Ringecke. H&auml;tten die zust&auml;ndigen Beh&ouml;rden, also das Bundesfinanzministerium, die BaFin und sp&auml;ter die EZB die Deutsche Bank damals gezwungen, ihr Risiko abzubauen; wahrscheinlich w&auml;re alles gutgegangen und wir w&uuml;rden heute nicht &uuml;ber das Problem Deutsche Bank reden m&uuml;ssen. Doch es kam bekanntlich anders.<\/p><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/160803_05.png\" alt=\"\" title=\"\"><\/p><p>Anstatt Risiken abzubauen, wollte Ackermann die Gunst der Stunde nutzen und mit den Garantien Berlins und Frankfurts im R&uuml;cken die Deutsche Bank zur globalen Nummer Eins machen. Er baute die Risiken nicht ab, sondern auf. Dann kam jedoch die europ&auml;ische Staatsanleihen- und Bankenkrise, von der die Deutsche Bank zwar profitierte, die jedoch indirekt auch zur bis heute andauernden Niedrigzinsphase f&uuml;hrte. Das klassische Bankingmodell existierte nun nicht mehr, die Margen und Renditen und damit auch die Gewinne gingen zur&uuml;ck. Nun wurde das gigantische und nicht immer seri&ouml;s durchgerechnete Portfolio zum Problem. Ackermann verlie&szlig; das sinkende Schiff und seine Nachfolger schafften es nicht, die Bank wieder auf Kurs zu bringen.<\/p><p>Sp&auml;testens seit dem Zeitpunkt, als die hohen Strafzahlungen das Eigenkapital mehr und mehr aufzehrten und die Deutsche Bank ernsthafte Probleme mit den ohnehin sehr weichen Mindestanforderungen der EZB bekam, versuchte die neue Konzernspitze auch, Risiken ab- und Eigenkapital aufzubauen. Dies ist im momentanen Umfeld jedoch nicht einfach. F&uuml;r &bdquo;toxische Papiere&ldquo; gibt es keinen Markt. Will die Bank die Bilanz &bdquo;verk&uuml;rzen&ldquo; &ndash; was ja auch n&ouml;tig ist &ndash; muss sie sich wohl oder &uuml;bel auch von profitablen Anlagen trennen, was mittel- bis langfristig die Rendite ruiniert. In der Niedrigzinsphase ist eine Steigerung der Rendite &uuml;ber die Zinseinahmen kaum m&ouml;glich, eine Steigerung &uuml;ber h&ouml;here Geb&uuml;hren ist in einem wettbewerbsintensiven Umfeld aber auch nicht realisierbar. Bliebe die andere Seite der Hebel-Rechnung &ndash; das Eigenkapital. Auch wenn die Bank selbst dies bestreitet, kann man davon ausgehen, dass sie hinter den Kulissen bereits aufgeregt nach Kapitalgebern sucht. Das ist jedoch so gut wie unm&ouml;glich, da potentielle Kapitalgeber die Risiken kennen und die momentanen Besitzer kein Interesse daran haben k&ouml;nnen, bei dem momentanen Aktienkurs eine Kapitalerh&ouml;hung vorzunehmen. <\/p><p><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/160803_06.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/160803_06_small.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/a><\/p><p>Barclays sch&auml;tzt, dass die Deutsche Bank mittelfristig erst einmal sieben Milliarden Euro frisches Kapital braucht, um liquide zu bleiben. Beim momentanen B&ouml;rsenkurs entspricht dies 50%(!) des Unternehmenswertes. Nichts zu tun, ist jedoch auch keine Option. Solange die Niedrigzinsphase anh&auml;lt, wird die Lage der Deutschen Bank von Monat zu Monat prek&auml;rer. Zwar hat die Deutsche Bank nicht wie weiland die Lehman Brothers ihre Finanzierung auf kurzfristige Repo-Gesch&auml;fte gest&uuml;tzt, aber die langfristige Refinanzierung hat es in sich. Ein Gro&szlig;teil der 151 Milliarden Euro, die in den n&auml;chsten Jahren refinanziert werden m&uuml;ssen, fallen im Herbst 2017 an. Wenn sich die Kennzahlen der Bank bis dahin nicht verbessern, droht der Bank ein gewaltiger &bdquo;Risikoaufschlag&ldquo; an den M&auml;rkten. Und da die Deutsche Bank in der momentanen Situation kaum Spielraum hat und ein einziges Prozent Abschreibung bzw. Mehraufwand auf der Kostenseite die Bank bereits zum Knockout treiben kann, ist die Lage auch d&uuml;sterer denn je.<\/p><p><strong>Was kann die Politik tun?<\/strong><\/p><p>Leider hat die Politik das Zeitfenster verpasst, in dem man die Deutsche Bank ohne gro&szlig;en Schaden f&uuml;r die Allgemeinheit h&auml;tte domestizieren k&ouml;nnen. Die Politik hat jedoch allen markigen Spr&uuml;chen zum Trotz nichts aus der Finanzkrise gelernt und es ist auch nicht eben anzunehmen, dass die deutsche Politik bereit ist, das wohl gr&ouml;&szlig;te Risiko im europ&auml;ischen Finanzsystem zu entsch&auml;rfen. Daher ist es auch m&uuml;&szlig;ig &uuml;ber konstruktive prophylaktische Ma&szlig;nahmen zu debattieren. Nat&uuml;rlich k&ouml;nnte beispielsweise die EZB &uuml;ber eine Zwangskapitalerh&ouml;hung die Altaktion&auml;re herausdr&auml;ngen und die Deutsche Bank dann in aller Ruhe abwickeln &ndash; das internationale Gesch&auml;ft und das Investmentbanking k&ouml;nnten dabei in eine &bdquo;Bad Bank&ldquo; ohne Zusch&uuml;sse aus Steuergeldern ausgelagert werden, w&auml;hrend man das deutsche Filialgesch&auml;ft in eine &bdquo;Good Bank&ldquo; ausgliedert. Ganz &auml;hnlich haben es die Isl&auml;nder 2008 vorgemacht.<\/p><p>Dies wird jedoch &ndash; da muss man kein Prophet sein &ndash; nicht geschehen; zu markth&ouml;rig ist unsere Politik. Mittel- bis langfristig ist jedoch der Punkt erreicht, an dem die Deutsche Bank eine Eigenkapitalspritze braucht. Die ganze Bank kollabieren zu lassen, ist freilich keine Option, ist die Deutsche Bank doch das personifizierte &bdquo;too big to fail&ldquo;. Und sp&auml;testens dann ist Obacht geboten, gibt es doch zahlreiche Marktakteure, die gerne die lukrativen Teile des Portfolios f&uuml;r lau &uuml;bernehmen und den Rest als toxischen Abfall dem Steuerzahler &uuml;berlassen w&uuml;rden.  W&auml;re ich Spekulant,  ich w&uuml;rde auf genau dieses Szenario wetten.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg03.met.vgwort.de\/na\/db2b2bb0f7e64b6ebc9e0e8a41fac5af\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div style=\"float: right; margin: 0 0 15px 15px\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/160803_07.jpg\" alt=\"\" title=\"\"\/><\/div>\n<p>Beim aktuellen Stresstest der EZB hat die Deutsche Bank wieder einmal als eines der schlechtesten Finanzinstitute der Eurozone <a href=\"http:\/\/www.wiwo.de\/unternehmen\/banken\/stresstest-deutsche-bank-und-commerzbank-unter-den-schwaechsten-zehn-banken\/13948556.html\">abgeschnitten<\/a>. Erst vor wenigen Wochen <a href=\"http:\/\/www.manager-magazin.de\/unternehmen\/banken\/weltwaehrungsfonds-deutsche-bank-riskanteste-bank-der-welt-a-1100590.html\">bezeichnete<\/a> der Weltw&auml;hrungsfonds IWF die Deutsche Bank hoch offiziell als die &bdquo;riskanteste Bank der Welt&ldquo;. An der B&ouml;rse hat<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=34486\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,136,139],"tags":[227,294,287,1188,241,266,507,1252,1873,618,695,471],"class_list":["post-34486","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-audio-podcast","category-banken-boerse-spekulation","category-euro-und-eurokrise","tag-ackermann-josef","tag-aktienkurse","tag-bafin","tag-bankenregulierung","tag-bankenrettung","tag-deutsche-bank","tag-ezb","tag-finanzhebel","tag-konkurs","tag-lehman-brothers","tag-stresstest","tag-systemrelevanz"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/34486","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=34486"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/34486\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":34491,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/34486\/revisions\/34491"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=34486"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=34486"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=34486"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}