{"id":3468,"date":"2008-09-19T16:00:33","date_gmt":"2008-09-19T14:00:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3468"},"modified":"2008-09-19T16:00:33","modified_gmt":"2008-09-19T14:00:33","slug":"hinweise-des-tages-2-77","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3468","title":{"rendered":"Hinweise des Tages (2)"},"content":{"rendered":"<p>Heute unter anderem zu diesen Themen:<\/p><ul>\n<li>US-Unis: Die Luft ist raus<\/li>\n<li>Lafontaine im Deutschlandfunk &uuml;ber die Merkw&uuml;rdigkeiten bei der KfW-Kontrolle<\/li>\n<li>Steuergeld f&uuml;r Misswirtschaft: Wer zahlt die Rechnung?<\/li>\n<li>ZDF heute lobt Umlageverfahren<\/li>\n<li>Verfassungsbeschwerden gegen das Bayerische Versammlungsgesetz<\/li>\n<li>Noam Chomsky &uuml;ber Georgien und die Kalten Krieger<\/li>\n<\/ul><p><!--more--><\/p><ol>\n<li><strong>US-Unis: Die Luft ist raus <\/strong><br>\nAmerikas Universit&auml;ten hat die Wirtschaftskrise schwer getroffen. Jetzt treten ihre jahrelang ignorierten Schw&auml;chen zu Tage.<br>\nJahrzehntelang galten die Universit&auml;ten in den Vereinigten Staaten als Vergleichsma&szlig;stab, wenn in Deutschland wieder einmal der brutale Sparkurs im Bildungssystem beklagt wurde: Pro Studienplatz g&auml;ben die Amerikaner dreimal so viel aus wie die Deutschen, hie&szlig; es dann &ndash; was bislang tats&auml;chlich so war. Doch m&ouml;glicherweise m&uuml;ssen sich die Streiter f&uuml;r die &uuml;berf&auml;llige Sanierung der hiesigen Hochschulfinanzen bald ein neues Paradebeispiel suchen. Die Wirtschaftskrise trifft viele US-Universit&auml;ten mit einer H&auml;rte, die mancherorts sogar europ&auml;ische Verh&auml;ltnisse schaffen k&ouml;nnte. Von New York &uuml;ber Georgia und Kalifornien bis nach Arizona versuchen die Bundesstaaten krampfhaft, verfassungskonforme Haushalte aufzustellen und die Neuverschuldung zu begrenzen. Fast immer landen sie auf ihrer Suche nach Einsparungen bei den staatlichen Universit&auml;ten, denn anders als bei den Schulen ist deren Budget nicht festgeschrieben und kann fast beliebig gedr&uuml;ckt werden.<br>\n&raquo;Die Budgets schrumpfen, die Ausgaben explodieren&laquo;, fasst Claire van Ummersen vom Hochschulverband American Council on Education die Misere zusammen. Gerade die Energiekosten seien aus dem Ruder geraten. &raquo;Viele Hochschulen reagieren, indem sie ihre Studiengeb&uuml;hren drastisch anheben.&laquo; Ohne es zu wollen, setzen sie so eine Abw&auml;rtsspirale in Gang: Die meisten Studenten bestreiten einen Teil der Geb&uuml;hren aus Beihilfen der Bundesregierung, doch die hat ihren 80-Milliarden-Dollar-Etat f&uuml;r Stipendien und zinsg&uuml;nstige Darlehen, vergleichbar dem deutschen Baf&ouml;g, in den vergangenen Jahren kaum erh&ouml;ht. So w&auml;chst die L&uuml;cke zwischen den Hilfen und der Geb&uuml;hrenrechnung; von 2002 bis 2006 stieg sie nach Berechnungen des ACE von 5300 auf fast 8100 Dollar. Die Konsequenz: Eine immer gr&ouml;&szlig;ere Zahl junger Leute kann sich ein Studium nicht mehr leisten und bleibt weg.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2008\/38\/C-USA?page=all\">ZEIT<\/a><\/li>\n<li><strong>Lafontaine im Deutschlandfunk &uuml;ber die Merkw&uuml;rdigkeiten bei der KfW-Kontrolle<\/strong><br>\nOskar Lafontaine, Vorsitzender der Partei Die Linke und Mitglied im Verwaltungsrat der KfW, bem&auml;ngelt die Arbeit des Kontrollgremiums, h&auml;lt die Suspendierung der Verantwortlichen aber f&uuml;r richtig. Eigentliches Thema sei aber der Notverkauf der IKB-Bank und die &uuml;ber Jahre geduldete Deregulierung der Finanzm&auml;rkte:\n<blockquote><p>Die IKB ist das gro&szlig;e Problem zun&auml;chst gewesen. Die IKB, eine Privatbank, an der die KfW sich dann beteiligt hat. Diese IKB hat viel, viel Geld verbrannt. Und die Frage war, ob man diese IKB mit staatlichen Geldern, also &uuml;ber die KfW rettet. Das war der Streit. Die Linke hat gesagt &ndash; und Sie sprechen jetzt mit einem Vertreter der Linken -, wir d&uuml;rfen nicht Milliarden verbrennen, ohne zu wissen, wie hoch der Verlust sein wird. Die Mehrheit hat aber gesagt, wir verbrennen Milliarden, weil sonst noch andere Banken in Schwierigkeiten kommen. Deshalb fordern wir ja einen Untersuchungsausschuss, um festzustellen, wer eigentlich von den vielen Milliarden, die bei der IKB verbrannt worden sind, profitiert hat, wer eigentlich den Gewinn davon gemacht hat, denn dann muss man genau untersuchen, welche Interessen sind hier wirksam geworden, um so viel staatliche Gelder bei der IKB zu verbrennen. Das ist der erste Punkt.<br>\nDer zweite Punkt ist: Wenn der Staat schon eine Bank rettet, dann sagt Die Linke, dann darf er sie nicht an eine Heuschrecke verkaufen. Die Mehrheit aber auch und der verantwortungsvolle Herr Koch, von dem Sie vorhin sprachen, ist daf&uuml;r, dann die mit staatlichen Geldern gerettete Bank zu verkaufen. Das h&auml;lt Die Linke f&uuml;r falsch.<\/p><\/blockquote>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dlf\/sendungen\/interview_dlf\/849042\/\">Deutschlandfunk<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Steuergeld f&uuml;r Misswirtschaft: Wer zahlt die Rechnung?<\/strong><br>\nSchon seit Anfang des Jahres &uuml;berst&uuml;rzen sich die Meldungen: Die Finanzmarktkrise macht selbst vor gut aufgestellten internationalen Banken nicht halt. Nun ist sogar mit AIG einer der gr&ouml;&szlig;ten Versicherungskonzerne der Welt betroffen. Ausgerechnet der R&uuml;ckversicherer f&uuml;r Banken weltweit stand vor dem Konkurs.<br>\nAnfang der Woche hat die US-Notenbank Fed in letzter Sekunde eingegriffen. Die Fed wiederum musste vom US-Finanzministerium versorgt werden. Die reine Marktwirtschaft und ihre Selbstreinigungsprozesse funktionieren also nicht immer. Auch hierzulande springt der Staat ein, wenn Bankenmanager versagen. Landesbanken, wie die SachsenLB oder die Berliner Bank wurden durch Steuergelder aufgefangen und schlie&szlig;lich die IKB, bei der die KFW gr&ouml;&szlig;ter Anteilseigner ist. Selbst f&uuml;r US-Banken f&uuml;hlt sich die KFW zust&auml;ndig, die Hilfeleistung hat die Bank 536 Millionen &euro; gekostet. Gewinne sind privat, Verluste offensichtlich Allgemeingut. Die Konsequenzen tragen die Steuerzahler. Noch d&uuml;rfen auch die &ouml;ffentlichen Institute autonom schalten und walten, gleichzeitig k&ouml;nnen sie sich auf das staatliche Auffangbecken verlassen &ndash; vielleicht ein Grund f&uuml;r ihre &uuml;berzogene Risikobereitschaft. Muss der Staat die Institute st&auml;rker kontrollieren? Oder sollten Banken, die fehl wirtschaften, die Krise aus eigener Kraft &uuml;berwinden? \n<p>Studiog&auml;ste: <\/p>\n<ul>\n<li><strong>Prof. Heiner Flassbeck<\/strong>, Director Division on Globalization and Development Strategies, UNCTAD, Geneva<\/li>\n<li><strong>Ullrich Stockheim<\/strong>, Finanzexperte und Journalist<\/li>\n<li>Moderation: Florian Schwinn <\/li>\n<\/ul>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.hr-online.de\/website\/radio\/hr2\/index.jsp?rubrik=20586&amp;key=standard_document_30692228\">Hessischer Rundfunk<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Erzeugerpreise August 2008: + 8,1% gegen&uuml;ber August 2007<\/strong><br>\nDer Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im August 2008 um 8,1% h&ouml;her als im August 2007. Im Juli 2008 hatte er noch um 8,9% &uuml;ber dem Vorjahr gelegen. Gegen&uuml;ber Juli 2008 sank der Index um 0,6%. Wie schon in den vergangenen Monaten hatten die Preise f&uuml;r Energie den h&ouml;chsten Einfluss auf die Jahresteuerungsrate. Sie stiegen im Jahresvergleich um 22,1%. Gegen&uuml;ber Juli 2008 war Energie jedoch um 2,5% billiger. Ohne Ber&uuml;cksichtigung von Energie stiegen die Erzeugerpreise im Jahresvergleich lediglich um 3,5%.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.destatis.de\/jetspeed\/portal\/cms\/Sites\/destatis\/Internet\/DE\/Presse\/pm\/2008\/09\/PD08__359__61241,templateId=renderPrint.psml\">destatis<\/a><\/li>\n<li><strong>ZDF heute lobt Umlageverfahren<\/strong><br>\n&ldquo;Im Gegensatz zur privaten Altersvorsorge ist die  gesetzliche Rente von einer B&ouml;rsenkrise nicht betroffen. Das Umlageverfahren sorgt daf&uuml;r, dass die Einnahmen der Rentenkasse direkt wieder an die Rentner ausgezahlt werden.&rdquo;<br>\nSiehe Internetseite, dort Absatz &ldquo;SICHERE GELDANLAGEN&rdquo;, Schritt 5\/7<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heute.de\/ZDFheute\/inhalt\/17\/0,3672,7380625,00.html\">ZDF heute vom 18.09.2008<\/a>\n<p><strong>Anmerkung KR:<\/strong> So ist es, siehe auch <a href=\"?p=2798\">&ldquo;Eine Folien-Pr&auml;sentation zum Mackenroth-Theorem&rdquo;<\/a>.<\/p><\/li>\n<li><strong>Haben Sie Nachsicht mit uns Utopisten!<\/strong><br>\n&ldquo;Eine Kultur des Friedens erfordert unseres Erachtens die Globalisierung der Erkenntnis, dass alle auf alle anderen in dieser Welt angewiesen sind, dass es also nur eine gemeinsame Sicherheit geben kann&rdquo;, hie&szlig; es im Geleitwort des Verhaltensforschers und Psychologen Horst-Eberhard Richter an den IPPNW-Kongress vom Wochenende in Berlin. Vor diesem Zusammenschluss der Internationalen &Auml;rzte f&uuml;r die Verh&uuml;tung eines Atomkrieges hat Daniela Dahn um &ldquo;Nachsicht f&uuml;r Utopisten gebeten&rdquo; und ihre zehn Forderungen an eine Neue Weltordnung formuliert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/2008\/38\/08381001.php\">Freitag<\/a><\/li>\n<li><strong>WSI-Herbstforum: R&uuml;ckkehr des Staates. &Ouml;ffentliche Verantwortung f&uuml;r Wirtschaft und Besch&auml;ftigung<\/strong><br>\nLange Jahre galten der R&uuml;ckzug des Staates und die Kraft des freien Marktes als Allheilmittel f&uuml;r unsere Probleme in der Wirtschaft und am Arbeitsmarkt.<br>\nNun mehren sich zunehmend die Stimmen, die wieder einen aktiveren Staat fordern. Immer mehr setzt sich die Erkenntnis durch, dass Deutschland in Zukunft nicht mehr allein auf die Strategie des Exportweltmeisters setzen und international einen Unterbietungswettlauf verfolgen kann. In Bereichen wie Bildung, Gesundheit und &ouml;ffentlicher Infrastruktur gibt es zu einen erheblichen Nachholbedarf an &ouml;ffentlichen Investitionen. Auch der Prozess der Privatisierung und Liberalisierung der &ouml;ffentlichen Daseinsvorsorge st&ouml;&szlig;t an Grenzen. Eine grundlegende Kurskorrektur ist in vielen Bereichen notwendig.<br>\nDas diesj&auml;hrige WSI-Herbstforums soll daf&uuml;r genutzt werden &uuml;ber die zuk&uuml;nftige Rolle des Staates zu diskutieren. In drei Panels, die sich mit der Zukunft der &ouml;ffentlichen Investitionen, der &ouml;ffentlichen Wirtschaftsf&ouml;rderung und der Daseinsvorsorge besch&auml;ftigen, sollen Alternativen und neue Wege aufgezeigt werden.<br>\n27. November 2008, 11.30 bis 28. November 2008, 14.00<br>\nBerlin, Hotel Maritim ProArte<br>\nVeranstalter: Hans-B&ouml;ckler-Stiftung<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/33_90213.html\">Hans-B&ouml;ckler-Stiftung<\/a><\/li>\n<li><strong>Politiker will B&ouml;rsengang der Bahn verschieben<\/strong><br>\nDie Aktienkurse rauschen weltweit ab &ndash; und das ist wahrlich kein gutes Umfeld, um an den B&ouml;rsen Geld einzusammeln. Deshalb mehren sich die Stimmen, den geplanten B&ouml;rsengang der Deutschen Bahn abzusagen. Erschwerend kommt hinzu, dass unter den Beratern der Bahn Banken sind, denen der Kollaps droht. Zum Bankenkonsortium, das die Privatisierung der Bahn begleitet, geh&ouml;ren unter anderem als globale Koordinatoren Morgan Stanley, Goldman Sachs und UBS. Unter den sogenannten Co-Managern sind Merrill Lynch und BNP Paribas.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article2465138\/Politiker-will-Boersengang-der-Bahn-verschieben.html?print=yes\">Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>Verfassungsbeschwerden gegen das Bayerische Versammlungsgesetz<\/strong><br>\nNoch vor Inkrafttreten des Bayerischen Versammlungsgesetzes am 1. Oktober 2008 reichten am 16. Oktober 2008 &uuml;ber zehn Organisationen in Karlsruhe Verfassungsbeschwerden ein. Verbunden sind diese mit dem Antrag auf eine einstweilige Verf&uuml;gung, das Gesetz bis zur endg&uuml;ltigen Entscheidung au&szlig;er Kraft zu setzen.  Beteiligt sind \n<ul>\n<li>DGB Bayern<\/li>\n<li>Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di Landesverband Bayern<\/li>\n<li>Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft GEW Bayern<\/li>\n<li>Bund Naturschutz in Bayern e.V.<\/li>\n<li>Parit&auml;tischer Wohlfahrtsverband Landesverband Bayern<\/li>\n<li>Bayerischer Journalistenverband e.V. (BJV)<\/li>\n<li>Sozialdemokratische Partei Deutschland SPD Landesverband Bayern<\/li>\n<li>B&uuml;ndnis 90\/Die Gr&uuml;nen Landesverband Bayern<\/li>\n<li>Freie Demokratische Partei FDP Landesverband Bayern<\/li>\n<li>Die Linke Landesverband Bayern<\/li>\n<li>Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung<\/li>\n<li>Attac M&uuml;nchen<\/li>\n<\/ul>\n<p>Alle Beteiligten waren bereits im Vorfeld aktiv an der Diskussion des geplanten Bayerischen Versammlungsgesetzes beteiligt.<br>\nQuelle: Dr. Klaus Hahnzog, Hartmut W&auml;chtler, Hedwig Krimmer<br>\nQuelle: <a href=\"upload\/pdf\/080919Verfassungsbeschwerde-Kurzvorstellung.pdf\">Verfassungsbeschwerden gegen das Bayerische Versammlungsgesetz [PDF &ndash; 436 KB]<\/a><\/p>\n<p>Den vollst&auml;ndigen Text der Verfassungsbeschwerde gibt es z.B. bei <a href=\"http:\/\/www.verdi.de\/muenchen\/aktive_gruppen\/kampagne_rettet_die_grundrechte\/verfassungsbeschwerde\">Ver.di Bayern<\/a>.<\/p><\/li>\n<li><strong>Georgien und die Kalten Krieger<\/strong><br>\nDen tragischen Ereignissen im Kaukasus liegen haupts&auml;chlich zwei Streitpunkte zugrunde: die Kontrolle &uuml;ber die &Ouml;l- und Erdgaspipelines und die die Ausweitung der Nato.<br>\nAls die Sowjetunion zerfiel, machte Michail Gorbatschow ein Zugest&auml;ndnis, das angesichts der Geschichte und der strategischen Lage h&ouml;chst verwunderlich war: Er stimmte zu, dass das vereinte Deutschland einer feindlichen Milit&auml;rallianz beitrat. Gorbatschow machte dieses Zugest&auml;ndnis unter der Bedingung, dass die Nato ihren Aktionsradius nicht weiter nach Osten ausdehne, und zwar um &ldquo;keinen Zentimeter&rdquo;. Das seien die genauen Worte von Au&szlig;enminister James Baker gewesen, so Jack Matlock, der in den entscheidenden Jahren von 1987 bis 1991 amerikanischer Botschafter in Russland war. Das Versprechen wurde von Clinton nicht lange eingehalten.<br>\nVon Noam Chomsky .<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_em_cms\/_globals\/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=1594650&amp;em_loc=89&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/kultur_und_medien\/feuilleton\/&amp;em_ivw=fr_feuilleto\">FR<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute unter anderem zu diesen Themen:<\/p>\n<ul>\n<li>US-Unis: Die Luft ist raus<\/li>\n<li>Lafontaine im Deutschlandfunk &uuml;ber die Merkw&uuml;rdigkeiten bei der KfW-Kontrolle<\/li>\n<li>Steuergeld f&uuml;r Misswirtschaft: Wer zahlt die Rechnung?<\/li>\n<li>ZDF heute lobt Umlageverfahren<\/li>\n<li>Verfassungsbeschwerden gegen das Bayerische Versammlungsgesetz<\/li>\n<li>Noam Chomsky &uuml;ber Georgien und die Kalten Krieger<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-3468","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3468","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3468"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3468\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3468"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3468"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3468"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}