{"id":34707,"date":"2016-08-22T15:15:02","date_gmt":"2016-08-22T13:15:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=34707"},"modified":"2023-05-31T15:20:02","modified_gmt":"2023-05-31T13:20:02","slug":"wider-die-profitkriege-des-oberen-einem-prozent","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=34707","title":{"rendered":"Wider die Profitkriege des oberen einen Prozent!"},"content":{"rendered":"<div style=\"float: right; margin: 0 0 15px 15px\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/KW34a%20-%20Interview%20mit%20Reiner%20Braun%20-%20Foto.jpg\" alt=\"Reiner Braun\" title=\"Reiner Braun\"><\/div><p>Von Friedensnobelpreistr&auml;gern erwartet man inzwischen nicht mehr viel. Man hat sich, wie etwa im Falle Barack Obamas, daran gew&ouml;hnt, dass sie fremde L&auml;nder &uuml;berfallen und bombardieren oder, wie im Falle der Europ&auml;ischen Union, autorit&auml;re Regime unterst&uuml;tzen und selbst bei <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/43\/43829\/1.html\">faschistischen Entwicklungen<\/a> gern beide Augen zudr&uuml;cken, wenn das den eigenen Interessen nur dient. Doch es gibt sie noch: Die Friedensbewegten, denen es ernst ist mit ihrem bedingungslosen Engagement gegen den Krieg &ndash; wie etwa die Vereinigung der Internationalen &Auml;rzte f&uuml;r die Verh&uuml;tung des Atomkrieges, die 1985 den Friedensnobelpreis erhielt, und die nun &ndash; gemeinsam mit anderen &ndash; zu einer Weltfriedenskonferenz nach Berlin mobilisiert, auf der man &bdquo;die Welt des Krieges mit einer klaren Vision einer Welt des Friedens und der Kooperation&ldquo; zu konfrontieren <a href=\"http:\/\/ialana.de\/aktuell\/veranstaltungen\/veranstaltungen-in-2016\/1601-einladung-zum-ipb-weltfriedenskongress-in-berlin-30-9-2-10-2016\">gedenkt<\/a> und klare Signale gen grundlegender gesellschaftlicher Transformation setzen will. <strong>Jens Wernicke<\/strong> sprach mit <strong>Reiner Braun<\/strong>, einem der Organisatoren der Konferenz. <\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_3317\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-34707-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/160822_Wider_die_Profitkriege_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/160822_Wider_die_Profitkriege_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/160822_Wider_die_Profitkriege_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/160822_Wider_die_Profitkriege_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=34707-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/160822_Wider_die_Profitkriege_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"160822_Wider_die_Profitkriege_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>Herr Braun, organisiert vom <a href=\"http:\/\/www.ipb.org\/web\/\">International Peace Bureau<\/a>, dessen Vorsitzender Sie sind, findet vom 30. September bis 2. Oktober dieses Jahres in Berlin eine gro&szlig;e internationale &bdquo;<a href=\"http:\/\/ialana.de\/aktuell\/veranstaltungen\/veranstaltungen-in-2016\/1601-einladung-zum-ipb-weltfriedenskongress-in-berlin-30-9-2-10-2016\">Weltfriedenskonferenz<\/a>&ldquo; statt, auf der sich die Friedensbewegung weltweit auf eine neue Strategie zur Abr&uuml;stung sowie gesellschaftlichen Transformation verst&auml;ndigen will. Warum diese Themen? Und warum ausgerechnet jetzt?<\/strong><\/p><p>Es ist schon gegen den Zeitgeist weltweiter Aufr&uuml;stung, Modernisierung von Waffen, Krieg und Konfrontation, ausgerechnet weltweite Abr&uuml;stung und Umverteilung dieser Ressourcen zugunsten der globalen Herausforderungen als zentralen Punkt eines internationalen Kongresses anzusetzen.<\/p><p>Gleichwohl ist es absolut notwendig. Denn ohne einen Ausstieg aus der globalen Eskalationsspirale wird es nicht nur immer mehr Krieg und Zerst&ouml;rung weltweit geben, sondern sind, das verschweigen unsere Leitmedien gern, auch die zentralen Fragen unserer Zeit nicht zu beantworten.<\/p><p>Angesichts der 1.700 Milliarden Dollar R&uuml;stungsausgaben auf der einen und fast einer Milliarde hungernder Menschen, weltweiter Armut, dramatischen Klimaver&auml;nderungen und fehlenden Zug&auml;ngen zu Wasser und sanit&auml;ren Einrichtungen weltweit, gar nicht zu sprechen von fehlenden Mitteln f&uuml;r Gesundheitswesen und Bildung auf der anderen Seite, ist den meisten Menschen allerdings umgehend klar, dass die immensen Aufwendungen, die bisher in die Militarisierung flie&szlig;en, im sozio&ouml;kologischen Bereich dringend ben&ouml;tigt und deutlich sinnvoller einzusetzen sind. <\/p><p>Wir verhandeln auf unserem Kongress daher nicht mehr und nicht weniger als Strategien einer globalen Transformation jenseits immer weiterer Militarisierung und Krieg. Und dazu haben wir und Wissenschaftler und Querdenker, Friedensforscher und Aktivisten aus der ganzen Welt nach Berlin eingeladen. <\/p><p><strong>Sie wollen auf dem Kongress also mal eben so die Antworten auf die wichtigsten Fragen der Zeit entwickeln, an denen die Politik seit Jahrzehnten verzweifelt und versagt? R&uuml;stung weg, Sozialstaat rauf und Umwelt retten &ndash; ist das nicht ein wenig sehr &hellip; schlicht?<\/strong><\/p><p>Ein Kongress kann immer nur Anst&ouml;&szlig;e geben f&uuml;r etwas, was in der Luft liegt oder mithelfen, eine Idee materielle Gewalt werden zu lassen. Die Welt kann sich angesichts der sozialen und &ouml;kologischen Entwicklung den Militarismus einfach nicht mehr leisten.<\/p><p>Dabei meine ich vor allem die Milliarden an arbeitenden, arbeitslosen und prek&auml;r lebenden Menschen, die eben die 99 Prozent der Weltbev&ouml;lkerung ausmachen, und denen Aufr&uuml;stung und Militarisierung ausschlie&szlig;lich schaden, w&auml;hrend sie dem oberen einem Prozent nutzt und dazu dient, Profite und Vorherrschaft abzusichern. <\/p><p>Ansto&szlig; soll dieser Kongress geben hin zu einer weltweiten Bewegung f&uuml;r Abr&uuml;stung. Und Anst&ouml;&szlig;e soll er geben in der Beantwortung der Frage, wie denn die gro&szlig;e Transformation weg von Krieg und Gewalt hin zu einem gerechten Frieden aussehen kann.<\/p><p>Nat&uuml;rlich wird die Welt dabei nach den drei Kongress-Tagen keine andere sein, anders kann aber die Motivation und die Stimmung der Teilnehmerinnen, die Ausweitung der Ideen des Friedens und der Abr&uuml;stung sein. Es bringt doch nichts, immer nur einzeln und in jedem Land f&uuml;r sich zu streiten. Wir brauchen daher Vernetzung, Kooperation, gemeinsame Ziele und Aktionen. Wir m&uuml;ssen es schaffen, mehr und mehr Sand im Getriebe der M&auml;chtigen zu sein, unsere Ziele mit klaren Optionen weltweit zu kommunizieren und den genannten 99 Prozent deutlich zu machen, dass es anders sehr wohl geht, auch Krieg und Militarisierung eben nicht, wie man das gern glauben machen mag, &bdquo;alternativlos&ldquo; sind; ganz im Gegenteil. <\/p><p>Neue internationale Netzwerke, gemeinsame Aktionen und eine gr&ouml;&szlig;ere Motivation k&ouml;nnen unsere Ideen dabei bef&ouml;rdern, Isolierungen &uuml;berwinden und auch Frustration abbauen. Und auch eine argumentative St&auml;rkung ist etwas, das der Sache nur dienlich sein kann. <\/p><p><strong>Welche Themen genau werden Sie denn angehen und L&ouml;sungen f&uuml;r welche Probleme diskutieren Teilnehmer aus welchen L&auml;ndern der Welt? Und gibt es Referenten, die man unbedingt gesehen und mit denen man diskutiert haben muss?<\/strong><\/p><p>Frieden in der gesamten Komplexit&auml;t ist die Thematik des Kongresses, bei einer immer wiederkehrenden Zuspitzung auf die Fragen der Abr&uuml;stung. Dabei geht es uns auch immer um Alternativen zu Krieg und Militarismus. <\/p><p>Es geht einerseits um antimilitaristische und, um ein oft falsch verstandenes Wort zu benutzen, antiimperialistische Kritik, aber auch um ein Friedensprogramm als politisches Reformkonzept der Pazifizierung der internationalen Politik. Schon meine Kurzfassung zeigt, dass es da viel und auch kontrovers zu diskutieren gibt. Foren und Arbeitsgruppen bieten dazu viel Gelegenheit.<\/p><p>Interessante Referierende gibt es sicher genug. Prominente aus der ganzen Welt haben zugesagt mitzudiskutieren: so unter anderem die jemenitische Friedensnobelpreistr&auml;gerin Tawakkol Karman, der Au&szlig;enminister von Kasachstan, die alternative Nobelpreistr&auml;gerin Vandana Shiva, Alyn Ware, der ehemalige UNESCO-Generalsekret&auml;r Frederico de Mayor, die &Ouml;konomen Samir Amin und James Galbraith und aus Deutschland unter anderem Ernst Ulrich von Weiz&auml;cker, Co-Pr&auml;sident des Club of Rome, der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann und der ver.di-Chef Frank Bsirske.<\/p><p><strong>Aber ist, wie man es unseren Kreisen ja so gern vorwirft, &bdquo;das alles&ldquo;, eine Welt voller Frieden und ohne Krieg, nicht vor allem eines, n&auml;mlich sch&ouml;nes Wunschdenken? Ich meine: Die Eliten verdienen doch ein Schweinegeld mit jedem Krieg. Wieso sollten sie auf ihre Profite verzichten und soziale oder andere Krisen angehen &ndash; die ihrer Einsch&auml;tzung nach doch alles andere als die eigenen sind, ganz im Gegenteil? Und wie sollen Alternativen zum &bdquo;Krieg gegen den Terror&ldquo; und wie die Gehirnw&auml;schefloskeln der letzten Jahre allesamt lauten, &uuml;berhaupt denkbar sein, wo so viele Menschen doch meinen, &bdquo;f&uuml;r die Sicherheit&ldquo; t&auml;te all das Not, unsere Freiheit w&uuml;rde eben auch &bdquo;am Hindukusch verteidigt&ldquo; und die knapp zwei Milliarden Muslime weltweit seien eben eine Gefahr &bdquo;f&uuml;r uns&ldquo;?<\/strong><\/p><p>Nun, eine Idee wird zur materiellen Gewalt, wenn sie die Massen ergreift, wie einer der Kl&uuml;gsten der linken Bewegungen es einmal formuliert hat. <\/p><p>Die Idee der Abr&uuml;stung ist dabei nat&uuml;rlich uralt und sie hat auch bereits viele Erfolge errungen, gleichwohl aber zu viele Niederlagen erlitten. Zurzeit ist sie angesichts der Konfrontationspolitik der Eliten und der NATO als ihrem Angriffspakt wieder vollst&auml;ndig in der Defensive, was eben auch und vor allem an der Propaganda liegt, die uns alle t&auml;glich erreicht und uns als B&uuml;rgern den Geist vernebeln und hiernach unsere Zustimmung zu Kriegen erheischen soll. <\/p><p>Da aber rauszukommen, das ist kein Wunschdenken, sondern l&auml;ngst bereits politische Notwendigkeit. Ich spitze vielleicht ein wenig zu, wenn ich die These wage: Wenn die Menschheit so weitermacht, und inzwischen drohen gro&szlig;e Staaten ja bereits und ganz ohne Spa&szlig; mit dem nuklearen Erstschlag etwa gegen Russland, dann wird von der Menschheit in einigen Jahrzehnten oder Jahrhunderten vielleicht kaum mehr etwas &uuml;brig sein. <\/p><p>Aber nat&uuml;rlich haben Sie auch recht: Verzichten werden die 1 Prozent freiwillig sicher nie auf ihre Profite und Herrschaftssicherung. Was sie aber k&ouml;nnen oder nicht, das h&auml;ngt entscheidend auch von der Entwicklung von Gegenkr&auml;ften und -strategien, vom Widerstand gegen ihre Politik und politischem Bewusstsein f&uuml;r die politischen Interessen sowie zivilem Ungehorsam und Widerstand ab. <\/p><p>Ein gutes Beispiel daf&uuml;r, wie man als Friedensbewegter &bdquo;Sand im Getriebe&ldquo; der M&auml;chtigen zu sein vermag, sind etwa die Proteste von Sch&uuml;lern gegen die immer weitergehende Indoktrinierung durch Milit&auml;rs im deutschen Bildungssystem. Und sei es auch nur, dass hier einige Wenige die richtigen Fragen stellen und sich nicht einfach und wie selbstverst&auml;ndlich zum Objekt von Propaganda machen lassen &ndash; das klingt vielleicht wenig und ist aber dennoch schon sehr viel wert. Auch das Alltagshandeln, auch der zivile, allt&auml;gliche Widerstand; denn er zeigt Anderen, dass es Kritik an den gewollten Entwicklungen gibt und dass diese klug und &uuml;berzeugend auftritt. <\/p><p><strong>Und wenn wir das jetzt einmal weiterspinnen, diese Idee davon, die Idee des Friedens wieder &bdquo;die Massen ergreifen&ldquo; zu lassen &ndash; was w&auml;ren denn konkrete politische Ziele, an wen adressieren Sie ihren Kongress und die dort entwickelten Strategien? Kurzum: Wie wird es, wenn es nach Ihnen geht, in Folge des Kongresses dann weitergehen?<\/strong><\/p><p>Nun, die aktuelle Situation, international wie national, schreit ja geradezu nach Ver&auml;nderungen, wenn wir uns nicht einfach resigniert in das Frustrationsst&uuml;bchen zur&uuml;ckziehen wollen.<\/p><p>R&uuml;ckzug war bisher aber h&ouml;chstens einmal eine kluge taktische Entscheidung der Friedensbewegung. Sie war und ist immer da &ndash; einmal kleiner und einmal m&auml;chtiger, mit langem Atem und einem geradezu notwendigen Optimismus. Dass sie nun wieder intensiver und gemeinsamer in die gesellschaftlichen Auseinandersetzungen eingreift, dazu soll dieser Weltkongress beitragen.<\/p><p>Und wer nun die Akteure dieser grundlegenden Ver&auml;nderungen sind und wie man sie erreicht, das wird sicher eine der zentralen Fragen des Kongresses sein. Grund zur Hoffnung gibt es aber allemal. Denn schauen Sie sich nationale wie internationale repr&auml;sentative Umfragen an: Das Friedensbewusstsein der allermeisten Menschen ist tief verankert und nach wie vor intakt; die Politik setzt sich &ndash; und aller Propaganda zum Trotz &bdquo;muss&ldquo; sie dies offenbar nach wie vor &ndash; nur best&auml;ndig &uuml;ber die Mehrheitsmeinungen der Menschen hinweg. W&uuml;rden diese direkt gefragt, w&auml;re die Lage eine grundlegend andere, davon bin ich &uuml;berzeugt. <\/p><p><strong>Und gibt es etwas, womit wir als Einzelne, die sehr wohl Frieden w&uuml;nschen, jedoch nicht wissen, wie ein Engagement f&uuml;r diesen aussehen kann, ihren Kongress und ihr Anliegen irgendwie unterst&uuml;tzen k&ouml;nnen? Welche W&uuml;nsche nach Unterst&uuml;tzung gibt es hier?<\/strong><\/p><p>F&uuml;r alle, die nicht kommen k&ouml;nnen oder wollen: &Uuml;ber jede auch noch so kleine Spende freuen wir uns. Der Kongress genie&szlig;t die Unterst&uuml;tzung von politischen Stiftungen, aber wir bem&uuml;hen uns intensiv um weitere finanzielle Unterst&uuml;tzung. Schon jetzt jedem Spender oder jeder Spenderin herzlichen Dank.<\/p><p>Wenn ich noch auf eines verweise darf, der Kongress findet ja vielf&auml;ltige nationale und internationale Unterst&uuml;tzung aus ganz unterschiedlichen religi&ouml;sen Bereichen, von Frauen-, Umwelt-, und Entwicklungsorganisationen. Aber ohne zu &uuml;bertreiben, einmalig ist die internationale Gewerkschaftsunterst&uuml;tzung, unter anderem durch den Weltgewerkschaftsbund. Vielleicht kommen wir ja einer Ann&auml;herung der vielbeschworenen Arbeiter- und Friedensbewegung doch n&auml;her. Das w&auml;re zu w&uuml;nschen und dem Frieden t&auml;te es sicher gut.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Reiner Braun<\/strong>, geboren 1952 in Braunschweig, studierte Germanistik und Geschichte sowie Journalistik. Er ist seit 1981 in der Friedensbewegung aktiv, war ab 1982 B&uuml;roleiter und sp&auml;ter auch Initiator der &bdquo;Krefelder Initiative gegen den Atomtod&ldquo;. Ab 1982 war er aktiv bei den &bdquo;Naturwissenschaftlern f&uuml;r den Frieden&ldquo;, von 1987 bis 2001 ihr Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer. Aktuell ist er Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der deutschen und internationalen IALANA (International Lawyer against Nuclear Arms) und zudem Autor und Herausgeber verschiedener B&uuml;cher zu Frieden und Nachhaltigkeit, darunter unter anderem &bdquo;Einstein und Frieden&ldquo;, &bdquo;Joseph Rotblat &ndash; one life for peace&ldquo; und &bdquo;Future of Food&ldquo;. <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p>Weitere Ver&ouml;ffentlichungen von <strong>Jens Wernicke<\/strong> finden Sie auf seiner Homepage <a href=\"http:\/\/www.jenswernicke.de\">jenswernicke.de<\/a>. Dort k&ouml;nnen Sie auch <strong><a href=\"http:\/\/feedburner.google.com\/fb\/a\/mailverify?uri=JensWernicke&amp;loc=de_DE\">eine automatische E-Mail-Benachrichtigung<\/a><\/strong> &uuml;ber neue Texte bestellen.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/2bb2769e0bd24f07906b0fe2ec195554\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div style=\"float: right; margin: 0 0 15px 15px\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/KW34a%20-%20Interview%20mit%20Reiner%20Braun%20-%20Foto.jpg\" alt=\"Reiner Braun\" title=\"Reiner Braun\"\/><\/div>\n<p>Von Friedensnobelpreistr&auml;gern erwartet man inzwischen nicht mehr viel. 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