{"id":3476,"date":"2008-09-26T09:07:26","date_gmt":"2008-09-26T07:07:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3476"},"modified":"2008-09-26T09:07:26","modified_gmt":"2008-09-26T07:07:26","slug":"hinweise-des-tages-740","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3476","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(KR\/AM)<\/p><p>Heute unter anderem zu diesen Themen:<\/p><ul>\n<li>&ldquo;Steinbr&uuml;ck ist f&uuml;r den Schrotthandel verantwortlich&rdquo;<\/li>\n<li>Steinbr&uuml;ck und Lafontaine Rede<\/li>\n<li>Bl&uuml;m in der SZ<\/li>\n<li>Gro&szlig;demonstration zur besseren Krankenhausfinanzierung in Berlin<\/li>\n<li>Wolfgang Clement: Reformen fortsetzen &ndash; Agenda 2010 war nur ein Anfang <\/li>\n<li>Bundespr&auml;sident K&ouml;hler f&uuml;r Reform des Arbeitsrechts<\/li>\n<li>Pendlerpauschale: CSU stimmt in Berlin gegen eigene Forderung<\/li>\n<li>Die demographische L&uuml;ge<\/li>\n<li>US-Milit&auml;rstaatsanwalt legt Mandat in Terrorprozess nieder<\/li>\n<li> Bahn: Es knallt kurz vor dem B&ouml;rsengang<\/li>\n<li>etc.<\/li>\n<\/ul><p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=3476&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/a><\/p><ol>\n<li><strong>Finanzkrise<\/strong>\n<p><strong>&ldquo;Steinbr&uuml;ck ist f&uuml;r den Schrotthandel verantwortlich&rdquo;<\/strong><br>\nWegen der US-Finanzkrise fordert Linke-Parteichef Oskar Lafontaine den R&uuml;cktritt des Ministers.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.berlinonline.de\/berliner-zeitung\/archiv\/.bin\/dump.fcgi\/2008\/0925\/politik\/0015\/index.html\">Berliner Zeitung<\/a><\/p>\n<p><strong>Zur Lage auf den Finanzm&auml;rkten:<br>\nRede des Bundesfinanzministers Peer Steinbr&uuml;ck<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spdfraktion.de\/cnt\/rs\/rs_dok\/0,,45073,00.html\">SPD-Fraktion<\/a><\/p>\n<p><strong>Finanzkrise: Augen zu und durch reicht nicht<\/strong><br>\nIm Bundestag hat Finanzminister Peer Steinbr&uuml;ck wohlfeil auf die USA eingedroschen und versucht, damit eigene Vers&auml;umnisse zu verdecken. Deutschland schlittert in eine Rezession, die Koalition schaut tatenlos zu. Die US-Regierung macht das besser: Immerhin tut sie etwas.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/wirtschaft\/unternehmen\/maerkte\/:Finanzkrise-Augen\/640247.html\">STERN<\/a><\/p>\n<p><strong>Lafontaine Rede<\/strong><br>\nRegierende verantwortlich f&uuml;r Verabschiedung von Demokratie und Sozialstaat<br>\nOskar Lafontaine antwortet auf die Regierungserkl&auml;rung von SPD-Finanzminister Steinbr&uuml;ck zur Lage der Finanzm&auml;rkte<br>\nHerr Pr&auml;sident! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Ich glaube, dass mit dem Wort &bdquo;Finanzmarktkrise&ldquo; die Krise, &uuml;ber die wir heute reden, nicht ausreichend beschrieben ist. Nach unserer Auffassung geht es nicht um eine &ouml;konomische Krise, sondern um eine Krise der geistigen und moralischen Orientierung der westlichen Industriegesellschaften. <\/p>\n<p>Quelle 1: <a href=\"http:\/\/www.linksfraktion.de\/rede.php?artikel=1348483601%20\">Fraktion DIE LINKE (Parlamentsprotokoll)<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/de.youtube.com\/watch?v=z-Rg1IVasVw\">YouTube (Video)<\/a><\/p>\n<p>Unsichere Altersvorsorge<br>\n<strong>Die Rente war sicher<\/strong><br>\nDie virtuelle Finanzwelt hat die Realwirtschaft l&auml;ngst abgeh&auml;ngt. Das Credo der Finanzkapitalisten: zocken sei lukrativer als arbeiten.<br>\nEine Au&szlig;enansicht von Norbert Bl&uuml;m<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/,ra9l1\/finanzen\/653\/311574\/text\/\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Kommentar:<\/strong> Die &Uuml;berschrift irritiert. Sie ist auch nicht die von Norbert Bl&uuml;m. Offenbar f&auml;llt es der SZ-Redaktion immer noch schwer zu glauben, dass die Gesetzliche Rente die sicherste Altersvorsorge ist.<\/em><\/p>\n<p><strong>Private-Equity-Gesellschaften bleiben auf Investitionskapital sitzen<\/strong><br>\nDem Markt fehlen die massiven &Uuml;bernahmen der Beteiligungsgesellschaften. Die niedrigen Bewertungen von Unternehmen w&auml;ren f&uuml;r Private-Equity-Gesellschaften zwar eine gute Zeit, ihre Portfolios durch Zuk&auml;ufe auszuweiten. Noch aber k&ouml;nnen sie von den Banken nicht die Kredite erhalten, die ihnen die gew&uuml;nschte Fremdfinanzierung f&uuml;r Transaktionen sicherstellen w&uuml;rde. So sitzt die amerikanische Private-Equity-Gesellschaft Kohlberg Kravis Roberts (KKR) derzeit auf ungenutztem Kapital und Fondsgeldern in H&ouml;he von mehr als 30 Milliarden Dollar, umgerechnet 20,3 Milliarden Euro, die derzeit nicht investiert werden k&ouml;nnen. Das Volumen der von Banken an Private-Equity-Gesellschaften ausgegebenen &Uuml;bernahmekredite ist in diesem Jahr nach Angaben von Thomson Reuters gegen&uuml;ber dem Vorjahreszeitraum um 83 Prozent geschrumpft. In Europa ist das Volumen der &Uuml;bernahmetransaktionen durch Private-Equity-Gesellschaften daher in den ersten drei Quartalen um 61 Prozent auf 70 Milliarden Dollar eingebrochen. Wenn es &Uuml;bernahmen gibt, dann sind es strategische Transaktionen wie zum Beispiel der Kauf von Ciba durch die BASF, von Union Fenosa durch Gas Natural SDG oder von Endesa durch Eon.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/s\/Rub48D1CBFB8D984684AF5F46CE28AC585D\/Doc~E71443ABC78D14E1487A5AB38C343F41F~ATpl~Ecommon~Scontent~Afor~Eprint.html\">FAZ<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung K.F.:<\/strong> Endlich mal eine positive Nachricht.<\/em><\/p>\n<p><strong>Lehman Brothers auf dem Lande<\/strong><br>\nWie die Finanzkrise an der Wall Street auf die Kleinanleger in Deutschland durchschl&auml;gt &ndash; Sparkassenkunden f&uuml;rchten den Totalverlust.  Zehntausende Anleger mit Lehman-Zertifikaten<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_em_cms\/_globals\/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=1601943&amp;em_loc=2091&amp;em_ref=\/top_news\/&amp;em_ivw=fr_topnews\">FR<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Der anwaltliche Rat, von der Sparkasse sein Geld zur&uuml;ckzufordern, wird wohl im Sande verlaufen, da die Banken als Vermittler der Produkte von Lehman Brothers agieren, also nicht haften. Man m&uuml;&szlig;te dann schon einen Versto&szlig; gegen die Sorgfalts-, die Aufkl&auml;rungs- oder die Treuepflicht  nachweisen. In der Schweiz hat sich die Credit Suisse bereit erkl&auml;rt, Kleinkunden mit  einer Abfindung entgegen zu kommen. Dazu mu&szlig; man wissen, dass in der Schweiz speziell um die Lehman-Produkte eine breite Diskussion am Laufen ist.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Gro&szlig;demonstration zur besseren Krankenhausfinanzierung in Berlin<\/strong>\n<p><strong>St&auml;dtetagspr&auml;sident warnt vor Kliniksterben und Privatisierungswelle: &ldquo;Es geht um eine &Uuml;berlebensfrage unseres Krankenhauswesens&rdquo;<\/strong><br>\nDer Pr&auml;sident des Deutschen St&auml;dtetags, Christian Ude, hat das Hilfspaket der Bundesregierung f&uuml;r die Krankenh&auml;user als nicht ausreichend kritisiert. Die drei Milliarden Euro seien lediglich ein erster Schritt in die richtige Richtung. Da die Budgets der Kliniken bei stark steigenden Kosten gedeckelt w&uuml;rden, gerieten immer mehr Krankenh&auml;user in wirtschaftliche Schwierigkeiten, sagte der SPD-Politiker.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dlf\/sendungen\/interview_dlf\/851612\/\">Deutschlandradio (Text)<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/ondemand-mp3.dradio.de\/file\/dradio\/2008\/09\/25\/dlf_20080925_0719_6ef76782.mp3\">Deutschlandradio (Podcast)<\/a><\/p>\n<p><strong>Verbraucherzentrale fordert Abbau von Krankenhausbetten<\/strong><br>\nDer Vorsitzende des Bundesverbands der Verbraucherzentralen, Gerd Billen, hat sich f&uuml;r einen Abbau von Krankenhausbetten ausgesprochen. Deutschland habe zu viele Krankenh&auml;user, das System sei zu teuer, sagte Billen anl&auml;sslich der heutigen Gro&szlig;demonstration zur besseren Krankenhausfinanzierung in Berlin.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dkultur\/sendungen\/interview\/851588\/\">Deutschlandradio Kultur (Text)<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/ondemand-mp3.dradio.de\/file\/dradio\/2008\/09\/25\/drk_20080925_0652_6d61bce3.mp3\">Deutschlandradio Kultur (Podcast)<\/a><\/p>\n<p><strong>Falsches Rezept<\/strong><br>\nDie Auffassung der Bundesregierung &raquo;privat ist besser als Staat&laquo; sorgt im Krankenhauswesen lediglich f&uuml;r gesunde Profite der Betreiber. Das Personal leistet daf&uuml;r Knochenarbeit, der Patient mu&szlig; vor allem zahlen. Von J&uuml;rgen Klute und Sahra Wagenknecht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2008\/09-25\/045.php?print=1\">Junge Welt<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Agenda 2010<\/strong>\n<p><strong>Bundespr&auml;sident K&ouml;hler f&uuml;r Reform des Arbeitsrechts<\/strong><br>\nBundespr&auml;sident Horst K&ouml;hler hat sich f&uuml;r eine Reform des komplizierten Arbeitsrechts ausgesprochen. &ldquo;Ein einheitliches Arbeitsvertragsgesetz w&auml;re ein Segen f&uuml;r die Arbeitnehmer und die Arbeitgeber in Deutschland &ndash; und f&uuml;r die Gerichte auch&rdquo;, sagte er am Dienstag zum Auftakt des 67. Deutschen Juristentags in Erfurt.<br>\nMit Blick auf einen Entwurf f&uuml;r ein Arbeitsgesetzbuch, den Henssler und Preis vergangenes Jahr vorgelegt hatten, sprach K&ouml;hler von &ldquo;exzellenten Vorarbeiten&rdquo; f&uuml;r das Reformprojekt. Ziel des Entwurfs ist es, den Arbeitnehmerschutz mit der n&ouml;tigen Flexibilit&auml;t von Unternehmen im globalen Wettbewerb zu vereinbaren.<br>\n&ldquo;Es ist wirklich an der Zeit, diesen f&uuml;r die B&uuml;rger und f&uuml;r den Standort Deutschland besonders wichtigen Rechtsbereich wieder &uuml;berschaubar zu machen&rdquo;, forderte der Bundespr&auml;sident.<\/p>\n<p>Das Arbeitsrecht geh&ouml;rt nach Einsch&auml;tzung des Juristentags- Pr&auml;sidenten Martin Henssler zu den politisch brisantesten Themen des viert&auml;gigen Kongresses. &ldquo;Da werden die Wogen relativ hoch gehen&rdquo;, sagte Henssler am Dienstag. In der zust&auml;ndigen Abteilung geht es die Eingliederung &auml;lterer Arbeitnehmer in den Arbeitsmarkt. Ulrich Preis, Gutachter der Abteilung, fordert den Wegfall der starren Altersgrenze und pl&auml;diert f&uuml;r einen flexiblen &Uuml;bergang ins Rentenalter.<\/p>\n<p>Nach den Worten K&ouml;hlers sollten sich deutsche Juristen intensiv an der Entwicklung der europ&auml;ischen und internationalen Rechtsordnungen beteiligen. Sie k&ouml;nnten damit helfen, &ldquo;die Globalisierung f&uuml;r alle fairer zu gestalten&rdquo;. Er verwies auf eine Studie, wonach beispielsweise Standardvertr&auml;ge &uuml;ber transnationale Bauvorhaben wichtige Fragen des Umweltschutzes und der Menschenrechte ausklammerten. &ldquo;&Auml;hnliche Blindheiten gibt es in un&uuml;bersehbar vielen Privatrechtsregimes&rdquo;, diagnostizierte der Pr&auml;sident. K&ouml;hler rief die Juristen dazu auf, namentlich in den Organen der Europ&auml;ischen Union selbstbewusst zu agieren &ndash; auch, was den Einsatz der deutschen Sprache angeht: &ldquo;Deutsch als Verhandlungssprache und Beratungstexte in Deutsch sind zumindest in der EU nicht zuviel verlangt.&rdquo; Eine gute Rechtsordnung ist nach K&ouml;hlers Worten ein entscheidender Standort- und Wettbewerbsvorteil. Ihre Qualit&auml;t sei aber auf eine gute personelle und finanzielle Ausstattung von Justiz, Verwaltung und Gesetzgebung angewiesen, mahnte er. <\/p>\n<p>Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) sprach sich hier f&uuml;r die R&uuml;ckkehr zu einer bundeseinheitlichen Justizbesoldung aus. &ldquo;Ich meine, dass es keine gute Entscheidung war, dass man im Zuge der F&ouml;deralismusreform die Besoldungskompetenz f&uuml;r die Richter und Staatsanw&auml;lte auf die L&auml;nder &uuml;bertragen hat&rdquo;, sagte sie. &ldquo;Eine Zersplitterung der Besoldung zwischen armen und reichen Bundesl&auml;ndern w&auml;re fatal.&rdquo; Zypries wandte sich zudem gegen weitere Privatisierungen in der Justiz. Gerichtsvollzieher m&uuml;ssten weiterhin zum &ouml;ffentlichen Dienst geh&ouml;ren, auch von einer Privatisierung von Grundbuch&auml;mtern und Handelsregistern halte sie nichts. &ldquo;Die Justiz kann das selbst, sie kann das besser, und &ndash; wie wir an verschiedenen Beispielen in den Bundesl&auml;ndern sehen &ndash; sie kann das sogar g&uuml;nstiger.&rdquo;<\/p>\n<p>Quelle 1: <a href=\"http:\/\/www.haufe.de\/SID121.VnlJq0jbQ1w\/personal\/newsDetails?newsID=1222236423.94&amp;d_start:int=6&amp;topic=Arbeitsrecht&amp;topicView=Arbeitsrecht&amp;\">Haufe online<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.djt.de\/content.php?lang=de&amp;I=111&amp;J=5\">67. Deutscher Juristentag Erfurt<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkungen Martin Betzwieser:<\/strong> Der Gesetzesentwurf eines neuen Arbeitsrechts der Professoren Henssler und Preis entstand letztes Jahr im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. (&ldquo;Das Arbeitsgesetzbuch ist kein Fall f&uuml;r den Bulldozer, aber es ist Aufgabe des Gesetzgebers, eine Art Kundenfreundlichkeit auch auf diesem Gebiert herzustellen. Was im Sozialrecht m&ouml;glich ist, sollte im Arbeitsrecht auch m&ouml;glich sein.&rdquo;) Und die Bertelsmann Stiftung ist ja bekanntlich Einfl&uuml;sterer des Bundespr&auml;sidenten in demographischen Angelegenheiten. Es ist wirklich be&auml;ngstigend. Immerhin machen die Ausf&uuml;hrungen der Bundesjustizministerin zu Privatisierungen im Bereich Justiz einen positiven Eindruck.<\/em><\/p>\n<p>Quelle 3: <a href=\"http:\/\/www.bertelsmann-stiftung.de\/cps\/rde\/xchg\/SID-0A000F14-7E97903B\/bst\/hs.xsl\/nachrichten_79866.htm\">Bertelsmann Stiftung<\/a><br>\nQuelle 4: <a href=\"http:\/\/www.forum-demographie.de\/\">Forum Demographischer Wandel des Bundespr&auml;sidenten (Bertelsmann Stiftung)<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Wolfgang Clement: Reformen fortsetzen &ndash; Agenda 2010 war nur ein Anfang <\/strong><br>\nDer fr&uuml;here Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement appelliert daf&uuml;r, die Reformpolitik der Agenda 2010 konsequent fortzusetzen. Die Politik d&uuml;rfe nicht in alte Denkmuster zur&uuml;ckfallen, sagte er auf einer Veranstaltung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) am Mittwoch in Berlin. &ldquo;Deutschland hat mit der Agenda 2010 unzweifelhaft aufgeholt: Immer mehr Menschen schaffen den Einstieg in Arbeit. Nach 30 Jahren sinkt erstmals die Sockelarbeitslosigkeit &ndash; eine wirkliche Chance auch f&uuml;r die, die lange arbeitslos waren und endlich wieder einen Job finden wollen&rdquo;, so Clement. In wenigen Wochen werde die Zahl der Arbeitslosen auf unter drei Millionen fallen. Clement w&ouml;rtlich: &ldquo;Die Politik darf deshalb gerade jetzt nicht in alte Denkmuster zur&uuml;ckfallen. Sicherheit im Konjunkturabschwung und in der Globalisierung erreichen wir nur durch eine wettbewerbsf&auml;hige und wachstumsstarke Wirtschaft. Deshalb m&uuml;ssen wir erheblich mehr Geld in Bildung und Innovation stecken und die B&uuml;rokratie kr&auml;ftig zur&uuml;ckfahren. Unser Land braucht eine Rundumerneuerung und keine Kappung, sondern eine Fortsetzung der Reformpolitik, f&uuml;r die die Agenda 2010 nur ein Anfang war&rdquo;. Er warnte davor, durch ordnungspolitische S&uuml;ndenf&auml;lle die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt wieder umzukehren.\n<p>S&uuml;ndenfall Mindestlohn: Der Pr&auml;sident des Bundeskartellamts, Dr. Bernhard Heitzer, kritisierte die Aufnahme der Briefdienstleister-Branche in das Entsendegesetz. Vordergr&uuml;ndig sei der Mindestlohn damit begr&uuml;ndet worden, das Einkommen gering qualifizierter Arbeitnehmer zu sichern. Tats&auml;chlich habe sich das Monopolunternehmen Deutsche Post aber nur unliebsame Wettbewerber vom Leibe halten wollen. Heitzer w&ouml;rtlich: &ldquo;Ein &uuml;ber den Marktl&ouml;hnen liegender Mindestlohn birgt das Risiko, dass Arbeitskr&auml;fte entlassen und in die Arbeitslosigkeit gedr&auml;ngt werden. Dies trifft insbesondere diejenigen, die bereits jetzt die schlechtesten Berufschancen haben &ndash; also Geringqualifizierte, &Auml;ltere und Langzeitarbeitslose.&rdquo; Zugleich forderte Heitzer, die Privilegierung der Deutschen Post gegen&uuml;ber privaten Dienstleistern zu beenden: &ldquo;Eine steuerliche Gleichbehandlung w&uuml;rde zumindest ein wenig Mehr an Wettbewerbsgerechtigkeit bewirken.&rdquo;<\/p>\n<p>S&uuml;ndenfall Rentenanpassung: Als Versto&szlig; gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz bezeichnete der Rentenexperte Prof. Dr. Bernd Raffelh&uuml;schen die au&szlig;erplanm&auml;&szlig;ige Erh&ouml;hung der Renten dieses Jahres. &ldquo;Die R&uuml;cknahme der modifizierten Bruttolohnanpassung belastet nicht nur zuk&uuml;nftige Generationen, sondern ist ein eklatanter Versto&szlig; gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz. W&auml;hrend Erwerbst&auml;tige einen Zuwachs des verf&uuml;gbaren Einkommens in H&ouml;he von 0,5 Prozent erhalten, w&auml;chst die Rente um 1,1 Prozent&rdquo;, so der Direktor des Forschungszentrums Generationenvertr&auml;ge an der Albert-Ludwigs-Universit&auml;t Freiburg. Einen &auml;hnlichen Versto&szlig; sieht Raffelh&uuml;schen in dem Vorschlag, Zuschl&auml;ge f&uuml;r Bezieher geringer Renten einzuf&uuml;hren. Damit wendet er sich gegen den Grundrentenvorschlag des nordrhein-westf&auml;lischen Ministerpr&auml;sidenten J&uuml;rgen R&uuml;ttgers. &ldquo;Rente ist Lebensleistung &ndash; und dabei sollte es bleiben&rdquo;, so Raffelh&uuml;schen.<\/p>\n<p>S&uuml;ndenfall Gesundheitsfonds: Der fr&uuml;here Staatsekret&auml;r im Bundeswirtschaftsministerium und Direktor des Instituts f&uuml;r Wirtschaftspolitik an der Universit&auml;t zu K&ouml;ln, Prof. Dr. Johann Eekhoff, fasste seine Kritik an der geplanten Einf&uuml;hrung des Gesundheitsfonds zum 1.1.2009 wie folgt zusammen: &ldquo;Der Gesundheitsfonds l&ouml;st kein einziges Kernproblem der Gesetzlichen Krankenversicherung!&rdquo; Mit dem Gesundheitsfonds g&auml;be es im n&auml;chsten Jahr nicht mehr, sondern weniger Wettbewerb &ndash; und damit weniger Effizienz und weniger Anreize, Kosten zu senken. Eekhoff kritisierte au&szlig;erdem die &ldquo;Politisierung des Beitragssatzes&rdquo;. Zuk&uuml;nftig d&uuml;rften nicht mehr die Krankenkassen, sondern w&uuml;rde die Bundesregierung den Beitragssatz festlegen. &ldquo;So kommt die Bundesregierung in die Versuchung, Beitragssatzerh&ouml;hungen &uuml;ber Wahltermine hinaus zu verz&ouml;gern oder sie abzuschw&auml;chen, indem Mittel aus dem Bundeshaushalt in den Fonds gepumpt werden.&rdquo; So w&uuml;rde die Finanzierungsstabilit&auml;t der GKV weiter geschw&auml;cht. Als Alternative skizzierte der Wirtschaftswissenschaftler sein Modell der &ldquo;B&uuml;rgerprivatversicherung&rdquo;. Demnach m&uuml;sste zun&auml;chst die Private Krankenversicherung auf vollen Wettbewerb umgestellt werden. Als zweiten Schritt empfahl er, die Umverteilung auf das allgemeine Steuer- und Transfersystem auszulagern. Mit der Umstellung der GKV auf Kapitaldeckung k&ouml;nnten weitere Belastungen der k&uuml;nftigen Generationen gestoppt werden.<\/p>\n<p>Quelle 1: <a href=\"http:\/\/www.insm.de\/Presse\/Pressemeldungen\/Pressemeldungen\/INSM-Veranstaltung__Ordnungspolitische_Suendenfaelle_der_Grossen_Koalition___Wolfgang_Clement__Reformen_fortsetzen_-_Agenda_2010_war_nur_ein_Anfang.html;jsessionid=622DD00224C1F018AB4DBEFF63BA9744\">Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Martin Betzwieser:<\/strong> Es gibt zwei &Uuml;berschneidungen mit einer weiteren Lobbyorganisation, der Stiftung Marktwirtschaft. INSM-Mietmaul Bernd Raffelh&uuml;schen ist dort Vorstand. Gastredner Johann Eekhoff ist Mitglied im dortigen Kronberger Kreis &ndash; zusammen mit Wolfgang Franz, Mitglied im Sachverst&auml;ndigenrat.<\/em><\/p>\n<p>Quelle 2: <a href=\"http:\/\/www.marktwirtschaft.de\/main.html\/\/main.html\/JTI2bmF2aWQlM0QyMzQ0JTI2bGFuZyUzRGRlJTI2c2lkJTNEbjQ4YTQzY2EyMWMzMzYlMjZzaWQlM0RuNDhhNDNjYTIxYzMzNiUyNmIlM0Q=.html?PHPSESSID=8bc5606b3e1e8ccd36ab738a199eb81a#raffel\">Stiftung Marktwirtschaft (Vorstand)<\/a><br>\nQuelle 3: <a href=\"http:\/\/www.kronberger-kreis.de\/main.html\/?PHPSESSID=d33f60011476a4e7d4528931da30c830\">Stiftung Marktwirtschaft (Kronberger Kreis)<\/a><br>\nQuelle 4: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/581\/311502\/text\/print.html\">SZ<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Scheidung ohne Versorgungsausgleich<\/strong><br>\nUrsula T&ouml;pfer bekommt kl&auml;gliche 550 Euro Rente im Monat. &ldquo;Ich habe keinerlei Anspruch auf Versorgungsleistungen&rdquo;, klagt die Seniorin. Sie und Tausende andere Frauen, die zu DDR-Zeiten geschieden wurden, f&uuml;hlen sich von der Politik im Stich gelassen: Sie haben aus famili&auml;ren Gr&uuml;nden weniger verdient als ihre M&auml;nner, hatten aber keine M&ouml;glichkeit, die Rentenanspr&uuml;che ihrer geschiedenen Partner zu &uuml;bernehmen. Im Gegensatz zu Geschiedenen im Westen, wo der sogenannte Versorgungsausgleich 1977 eingef&uuml;hrt wurde, erhalten sie keinen Ausgleich ihrer Rentenanspr&uuml;che.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ngo-online.de\/ganze_nachricht.php?H=N&amp;Nr=18656\">ngo online<\/a>\n<\/li>\n<li><strong>Pendlerpauschale: CSU stimmt in Berlin gegen eigene Forderung<\/strong><br>\nIm Wahlkampf in Bayern fordert die CSU die R&uuml;ckkehr zu alten Pendlerpauschale, in Berlin lehnte sie jetzt die Wiedereinf&uuml;hrung ab. Zu der unangenehmen Abstimmung wurde die Landesgruppe von der Linkspartei gezwungen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.focus.de\/politik\/deutschland\/bayern\/pendlerpauschale-csu-stimmt-in-berlin-gegen-eigene-forderung_aid_335927.html?drucken=1\">FOCUS<\/a>\n<\/li>\n<li><strong>Die demographische L&uuml;ge<\/strong><br>\nIm verzweifelten Bem&uuml;hen doch noch das demographische Weltende, &ndash; zumindest f&uuml;r Deutschland -, zu beweisen, wenden die Nostradami und -damen der demographia astrologica gerne ein, die Welt habe sich mit der Globalisierung ge&auml;ndert; sie f&uuml;hren ins Feld, dass nach Adenauer und Brandt und seit Helmut Kohl keine au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Wachstumsraten mehr zu verzeichnen w&auml;ren. Und deshalb m&uuml;sse man den Sozialstaat zur&uuml;ckfahren. Das ist Unsinn.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.readers-edition.de\/2008\/09\/25\/die-demographische-luege\/\">Readers Edition<\/a>\n<\/li>\n<li><strong>Heftige Kritik am Externen-Bericht der Bundesregierung<\/strong><br>\nWer in einem Bundesministerium arbeitet, ist nicht unbedingt Staatsdiener &ndash; 58 Externe sind dort laut einem Bericht des Innenministeriums t&auml;tig. Transparency International und Parlamentarier vermuten, in dem Bericht stehe nicht die volle Wahrheit.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/0,1518,580405,00.html\">SPIEGEL<\/a>\n<\/li>\n<li><strong>Rat von Rechtsextremen: Junge Union wird kreativ<\/strong><br>\nBei ihrer Aktion gegen die &ldquo;Einheitsschule&rdquo; in Hamburg holt sich die Junge Union Rat aus dem rechtsextremen Spektrum. Die Spuren f&uuml;hren zum &ldquo;Institut f&uuml;r Staatspolitik&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/regional\/nord\/nord-aktuell\/artikel\/1\/junge-union-wird-kreativ\/?type=98\">TAZ<\/a>\n<\/li>\n<li><strong>&raquo;Der Westen zeigt in Georgien wenig Augenma&szlig;&laquo;<\/strong><br>\nUSA und NATO wollen das Land wieder aufr&uuml;sten. Seit 2002 stiegen Milit&auml;rausgaben fast ums 50fache. Gespr&auml;ch mit Otfried Nassauer.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2008\/09-25\/005.php?print=1\">Junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><strong>US-Milit&auml;rstaatsanwalt legt Mandat in Terrorprozess nieder<\/strong><br>\nR&uuml;ckschlag f&uuml;r die US-Justiz in Guantanamo: &Uuml;berraschend hat ein Milit&auml;rstaatsanwalt in einem zentralen Verfahren sein Mandat niedergelegt. Er beschuldigt seine Vorgesetzten der gezielten Manipulation &ndash; und k&ouml;nnte nun selbst zum Kronzeugen werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/0,1518,580317,00.html\">SPIEGEL<\/a>\n<\/li>\n<li><strong>Der Riss<\/strong><br>\nVor einem Jahrzehnt kam die SPD an die Macht. Endlich der miefigen K&ouml;hl-&Auml;ra eine frische Politik entgegensetzen. Das wollten auch Ottmar Schreiner und Walter Riester. Heute verk&ouml;rpern sie die Lager in der SPD. Die Ansichten zweier alter Genossen, die sich an der Agenda 2010 scheiden<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/print-archiv\/printressorts\/digi-artikel\/?ressort=sw&amp;dig=2008%2F09%2F26%2Fa0072&amp;cHash=5094b4a82c&amp;type=98\">TAZ<\/a>\n<\/li>\n<li><strong>Bahn: Es knallt kurz vor dem B&ouml;rsengang<\/strong><br>\nDie Gewerkschaften Transnet und GDBA drohen mit der K&uuml;ndigung des Tarifvertrags zur Zeitarbeit &ndash; die GDL klagt. Die Bahn lehne die geforderte Begrenzung von Zeitarbeit ab, teilten Transnet und GDBA nach Verhandlungen in Berlin mit. Die Gewerkschaften fordern die Einstellung von Zeitarbeitern auf regul&auml;ren Arbeitspl&auml;tzen und dazu eine verbindliche Quote. Sie wollen verhindern, dass die Bahn immer h&auml;ufiger auf befristete Vertr&auml;ge und niedrigere L&ouml;hne setzt. \n<p>Das Streitthema besch&auml;ftigt inzwischen auch die Politik. Bei einer Anh&ouml;rung des Bundestags verteidigte der Staatssekret&auml;r im Bundesverkehrsministerium, Achim Gro&szlig;mann (SPD), nach Angaben des FDP-Verkehrsexperten Horst Friedrich die Praktiken der Bahn. &ldquo;W&auml;hrend die SPD &ouml;ffentlich gegen Zeitarbeit und Niedrigl&ouml;hne wettert, duldet sie bei der Bahn diese Praktiken&rdquo;, monierte Friedrich. Die Liberalen, sonst gl&uuml;hende Anh&auml;nger der Zeitarbeit, kritisieren, die Bahn missbrauche dieses Instrument, um regul&auml;re Arbeitsverh&auml;ltnisse zu verdr&auml;ngen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_em_cms\/_globals\/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=1601869&amp;em_loc=31&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/&amp;em_ivw=fr_wirstart\">FR<\/a><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.berlinonline.de\/berliner-zeitung\/archiv\/.bin\/dump.fcgi\/2008\/0925\/politik\/0015\/index.html\">Berliner Zeitung<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(KR\/AM)<\/p>\n<p>Heute unter anderem zu diesen Themen:<\/p>\n<ul>\n<li>&ldquo;Steinbr&uuml;ck ist f&uuml;r den Schrotthandel verantwortlich&rdquo;<\/li>\n<li>Steinbr&uuml;ck und Lafontaine Rede<\/li>\n<li>Bl&uuml;m in der SZ<\/li>\n<li>Gro&szlig;demonstration zur besseren Krankenhausfinanzierung in Berlin<\/li>\n<li>Wolfgang Clement: Reformen fortsetzen &ndash; Agenda 2010 war nur ein Anfang <\/li>\n<li>Bundespr&auml;sident K&ouml;hler f&uuml;r Reform des Arbeitsrechts<\/li>\n<li>Pendlerpauschale: CSU stimmt in Berlin gegen eigene Forderung<\/li>\n<li>Die demographische L&uuml;ge<\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3476\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-3476","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3476","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3476"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3476\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3476"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3476"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3476"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}