{"id":3481,"date":"2008-09-30T09:29:52","date_gmt":"2008-09-30T07:29:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3481"},"modified":"2008-09-30T11:00:57","modified_gmt":"2008-09-30T09:00:57","slug":"hinweise-des-tages-742","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3481","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Heute unter anderem mit diesen Themen:<\/p><ul>\n<li>Der Rettungsplan f&uuml;r die Finanzm&auml;rkte ist geplatzt<\/li>\n<li>Ende der Arroganz<\/li>\n<li>Finanzkrise: &bdquo;Banken stehen Schlange am Abgrund&ldquo;<\/li>\n<li>China: Die neue Geldmacht<\/li>\n<li>Verstaatlicht alle Banken!<\/li>\n<li>Jeffrey Garten &ndash; Zeit f&uuml;r die Superzentralbank<\/li>\n<li>Europ&auml;ischer Tarifbericht: Keine Anzeichen f&uuml;r Lohn-Preisspirale<\/li>\n<li>Bush: Krankenversicherung f&uuml;r arme Kinder zu teuer<\/li>\n<li>Cross Border Leasing: Eine gef&auml;hrliche Last f&uuml;r die Kommunen<\/li>\n<li>Arbeitsplatzverluste durch Privatisierung<\/li>\n<li>Lohnentwicklung in Europa: Weitere Verschiebung von Arbeits- zu Kapitaleinkommen<\/li>\n<li>Wahl in Bayern: Ein Grund zur Freude?<\/li>\n<li>Quereinstieg an deutschen Universit&auml;ten die Ausnahme <\/li>\n<li>Gibt es wirklich einen deutschen Dschihad?<\/li>\n<li>John Bird &amp; John Fortune: The Subprime Crisis<\/li>\n<\/ul><p>(KR\/WL)<\/p><p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=3481&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/a><\/p><ol>\n<li><strong>Neues aus dem Casino<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Der Rettungsplan f&uuml;r die Finanzm&auml;rkte ist geplatzt<\/strong><br>\nDramatik pur im US-Kongress und an der Wall Street: Das umstrittene 700-Milliarden-Dollar-Paket zur Rettung der Finanzm&auml;rkte ist bei der Abstimmung im Repr&auml;sentantenhaus &uuml;berraschend gescheitert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/nachrichten\/startseite\/der_rettungsplan_fuer_die_finanzmaerkte_ist_geplatzt_1.958729.html?printview=true\">NZZ<\/a><\/li>\n<li><strong>St&uuml;tze vom Staat<\/strong><br>\nMit einer B&uuml;rgschaft &uuml;ber 26,6 Mrd. Euro bewahrt die Bundesregierung den Dax-Konzern Hypo Real Estate vor der Pleite. Daf&uuml;r will sie notfalls sogar ihr Ziel eines ausgeglichenen Haushalts opfern. Ein Protokoll der dramatischen Rettungsaktion&hellip;\n<p>Was Merkel und Ackermann in ihrem Telefonat festzurren, ist die gr&ouml;&szlig;te Gemeinschaftsaktion des Staats und der Finanzbranche zur Rettung eines privaten Unternehmens in der deutschen Geschichte. Mit einer Geldspritze von 35 Mrd. Euro sollen die Bundesbank und private Kreditinstitute der HRE beispringen. Der Bund sichert die Transaktion mit einer B&uuml;rgschaft von bis zu 26,6 Mrd. Euro ab, die privaten Banken gehen mit maximal 8,4 Mrd. Euro ins Obligo&hellip;<br>\nHypo Real Estate hat die Darlehen mit Sicherheiten im Wert von 42 Mrd.<\/p>\n<p>Euro hinterlegt. Fachleute rechnen dennoch damit, dass die Bank Garantien des Bundes in Anspruch nehmen muss. Damit w&auml;ren die hehren Haushaltsziele, auf denen die Regierung beharrt, obsolet: Einen Etat ohne neue Schulden bis zum Jahr 2011 w&uuml;rde es dann nicht geben&hellip;<\/p>\n<p>Relativ schnell wird allen Beteiligten der Frankfurter Runde klar, dass man gemeinsam gr&ouml;&szlig;eren Schaden vom Land abwenden muss. Doch die privaten Banken verlangen vom Staat einen h&ouml;heren Beitrag f&uuml;r die Rettung von HRE, als dessen Vertreter zu geben bereit sind. &ldquo;Die Bankenvertreter wollten eigentlich die Verstaatlichung von HRE&rdquo;, hei&szlig;t es im Umfeld des Finanzministers. Steinbr&uuml;ck und Merkel bleiben in den Verhandlungen jedoch so hart wie m&ouml;glich: Sie sind der Meinung, dass die Privatwirtschaft f&uuml;r ihr Versagen selbst einstehen m&uuml;sse. Es beginnt ein Gefeilsche um die H&ouml;he der Lasten. Am Ende k&ouml;nnen Merkel und Steinbr&uuml;ck den Privatbanken wenigstens den Anteil von bis zu 8,5 Mrd. Euro abringen&hellip;Die Regierungsspitze will alle politischen Kr&auml;fte einbinden.<\/p>\n<p>Regierungssprecher Ulrich Wilhelm gibt sich entsprechend staatstragend:<\/p>\n<p>&ldquo;Mit der Entscheidung der Bundesregierung konnte ein Ausbreiten der Finanzkrise auf Deutschland abgewendet werden&rdquo;, sagt er in der mont&auml;glichen Pressekonferenz. &ldquo;Ohne das Einschreiten des Staates h&auml;tte das gesamte Finanzsystem gef&auml;hrdet werden k&ouml;nnen.&rdquo; Kein Wort zu der naheliegenden Frage, ob die Entwicklung nicht abzusehen war. Noch vor wenigen Tagen bezeichnete HRE-Finanzchef Markus Fell die Refinanzierung der Tochter Depfa als stabil.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/deutschland\/:Agenda-St%FCtze-vom-Staat\/419970.html\">FTD<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung J.A.:<\/strong> Unfassbar. Der &ldquo;schuldenfreie Haushalt&rdquo; zum Dogma erhoben, kein Geld f&uuml;r Armutsbek&auml;mpfung, h&ouml;here Hartz-IV-S&auml;tze, f&uuml;r bessere Bildung, bessere Infrastruktur, die Bahn &ndash; aber f&uuml;r die Rettung von Spekulanten werden mal eben 26,5 Milliarden Euro bereitgestellt.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Genug f&uuml;r sieben Ministerien<\/strong><br>\nSollte die HRE-Rettung von staatlicher Seite die gesamte derzeit veranschlagte Summe von 27 Mrd. Euro in Anspruch nehmen, entspr&auml;che das fast einem Zehntel des Bundeshaushalts f&uuml;r 2009. Der betr&auml;gt insgesamt 288,4 Mrd. Euro, den weitaus gr&ouml;&szlig;ten Posten machen dabei mit 123,5 Mrd. Euro das Arbeits- und Sozialministerium aus. An zweiter Stelle folgt der Schuldendienst des Bundes, f&uuml;r den 42,5 Mrd. Euro eingeplant sind. \n<p>Schon das an dritter Stelle folgende Verteidigungsministerium (31,1 Mrd. Euro) lie&szlig;e sich mit der f&uuml;r die HRE vorgesehene Garantiesumme nahezu komplett finanzieren. Die Mittel der &uuml;brigen Ressorts &uuml;bersteigt die Summe sogar bei weitem. So kommen Au&szlig;en- und Innenministerium, Justizministerium, Finanzministerium, Wirtschaftsministerium, das Ministerium f&uuml;r Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie das Umweltministerium zusammen auf einen Etat von rund 26,88 Mrd. Euro.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/deutschland\/:Kosten-der-HRE-Rettung-Genug-f%FCr-sieben-Ministerien\/419761.html\">FTD<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Ende der Arroganz<\/strong><br>\nDas geplante Rettungspaket f&uuml;r die Hypo Real Estate ist eine Niederlage f&uuml;r Finanzminister Peer Steinbr&uuml;ck. Er schalt das Krisenmanagement der USA. Jetzt ist er selbst blo&szlig;gestellt.\n<p>Peer Steinbr&uuml;ck schwang den Zeigefinger, es war ein Moment des Triumphs. Noch am Donnerstag vergangener Woche gei&szlig;elte der SPD-Finanzminister das amerikanische Finanzsystem und goss Spott &uuml;ber seinen Amtskollegen Paulson aus. &ldquo;Die Finanzmarktkrise ist vor allem ein amerikanisches Problem&rdquo;, rief er den Delegierten zu. In den USA m&uuml;sse der Staat 700 Milliarden Dollar in die Hand nehmen, um die taumelnden Banken zu retten; in Deutschland hingegen fl&ouml;ssen nur bis zu 1,8 Milliarden Euro in die Staatsbank IKB.<\/p>\n<p>So kann man sich t&auml;uschen. Keine f&uuml;nf Tage sp&auml;ter steht der Finanzminister selbst vor einem Desaster: Mit 35 Milliarden Euro muss der M&uuml;nchener Immobilienfinanzierer Hypo Real Estate aufgefangen werden &ndash; 27 Milliarden davon sollen vom Bund kommen. Die Krise an den Finanzm&auml;rkten erreicht Deutschland mit neuer Wucht und zerst&ouml;rt die letzte Hoffnung, das Schlimmste sei an den deutschen Banken vorbeigegangen. Das beendet auch die Illusion, dass die hiesigen Regulierer alles richtig gemacht haben, w&auml;hrend man in den USA das m&ouml;glichst freie Spiel der Marktkr&auml;fte auf die Spitze trieb.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/online\/2008\/40\/steinbrueck-hypo-real-estate?page=1%20\">Die Zeit<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Finanzkrise: &bdquo;Banken stehen Schlange am Abgrund&ldquo;<\/strong><br>\nErst starben Banken nur in den USA, nun kommen die Einschl&auml;ge n&auml;her: In Europa mehrt sich die Zahl der Opfer dramatisch. Die Fachwelt warnt: Inzwischen scheint selbst das Undenkbare m&ouml;glich.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.focus.de\/finanzen\/boerse\/finanzkrise\/finanzkrise-banken-stehen-schlange-am-abgrund_aid_336874.html?drucken=1\">FOCUS<\/a><\/li>\n<li><strong>US-Finanzbranche: Nach dem Brand <\/strong><br>\nDie Lehren aus dem Zusammenbruch der Wall Street sind klar: Es gibt keine Inseln im Finanzsystem mehr, alle Institute m&uuml;ssen nach &auml;hnlichen Prinzipien beaufsichtigt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/finanzen\/104\/312021\/text\/?CMP=NLC-SDE071022&amp;nlsource=taeglich\">SZ<\/a><\/li>\n<li><strong>China: Die neue Geldmacht<\/strong><br>\nMit einer Mischung aus Geschick und R&uuml;ckst&auml;ndigkeit hat China die Krise bislang weitgehend aus dem eigenen Finanzsystem herausgehalten. So wie die Kaiser der Han-Dynastie vor &uuml;ber 2000 Jahren die Gro&szlig;e Mauer zum Schutz gegen die Mongolen bauen lie&szlig;en, hat die F&uuml;hrung in den neunziger Jahren einen Schutzwall gegen die globalen Finanzstr&ouml;me errichtet. Die chinesische W&auml;hrung ist nicht frei handelbar, sondern fest an einen W&auml;hrungskorb gekoppelt, dessen Zusammensetzung der Welt&ouml;ffentlichkeit frecherweise nicht verraten wird. Auch die chinesischen B&ouml;rsen, die Bankenindustrie und der Immobilienmarkt sind trotz Mitgliedschaft in der Welthandelsorganisation so gesch&uuml;tzt, dass Ausl&auml;nder keine Erdrutsche ausl&ouml;sen k&ouml;nnen, wenn sie pl&ouml;tzlich ein- oder aussteigen. \n<p>Zudem durften sich weder der chinesische Staat noch die Privathaushalte gro&szlig; im Ausland verschulden. Diese Barrieren hat die chinesische F&uuml;hrung erst mit aller H&auml;rte durchgesetzt, nachdem China 1997 fast von der Asienkrise mit in die Tiefe gerissen wurde. In der boomenden S&uuml;dprovinz Kanton, die damals schon &uuml;ber die Wirtschaftskraft von Thailand verf&uuml;gte, hatten sich Finanzinstitute hinter dem R&uuml;cken der Zentrale in Peking auch von deutschen Banken Milliarden geliehen und konnten pl&ouml;tzlich nicht mehr zahlen. Der damalige Premierminister Zhu Rongji griff rechtzeitig ein und hielt dem internationalen Druck eben noch stand. Die meisten westlichen Banken bekamen nur zehn Prozent ihres Einsatzes wieder. China war nicht gezwungen, seine W&auml;hrung abzuwerten, und ging erstmals als asiatischer Stabilit&auml;tsgarant aus einer gro&szlig;en internationalen Krise hervor.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2008\/40\/China?page=all\">ZEIT<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Robert von Heusinger: Verstaatlicht alle Banken!<\/strong><br>\nDeutschlands verantwortliche Politiker k&ouml;nnen keinen Kapitalismus. Das macht die Rettungsaktion f&uuml;r die Bank Hypo Real Estate (HRE) klar. Der M&uuml;nchener Dax-Konzern wird mit dem Einsatz von Steuerzahlergeld vorl&auml;ufig fl&uuml;ssig gehalten, aber der Staat erh&auml;lt keinen Einfluss auf die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung, geschweige denn Aktien. So geht der Steuerzahler am Ende leer aus&hellip;\n<p>In Deutschland scheint das Ausma&szlig; der Krise sowie ihre Brisanz noch nicht erkannt zu sein. Den Politikern, Aufsehern und Bundesbankern ist eine L&ouml;sung, die etwas nach Markt duftet (alle privaten Banken stehen bis zu einem gewissen Teil f&uuml;r den 35-Milliarden-Euro-Kredit an die HRE ein), lieber als die einzig konsequente: die Verstaatlichung der HRE.<\/p>\n<p>Nur die Verstaatlichung g&auml;be der HRE ihre Kreditw&uuml;rdigkeit zur&uuml;ck. Wenn einer in diesen Tagen, in denen es kein Vertrauen mehr in private Banken gibt, noch als sicher gilt, dann der Staat. Eine Verstaatlichung &uuml;ber Eigenkapital und Garantien sichert dem Steuerzahler mittelbar auch Einfluss auf die Gesch&auml;ftspolitik der Banken. Dann k&ouml;nnen K&ouml;pfe rollen, Geh&auml;lter gestutzt werden und riskante Positionen gem&auml;chlich abgebaut werden, riskante neue Gesch&auml;fte untersagt werden. Das ist alles nicht sch&ouml;n, aber zumindest stimmen die Anreize. Warum soll der Steuerzahler zahlen, wenn hinterher alles beim Alten bleibt, die Aktion&auml;re und Banker halbwegs ungeschoren davonkommen?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/top_news\/1605375_Verstaatlicht-alle-Banken.html%20\">FR<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung AM: <\/strong>Besser als nix. Mehr kann man dazu nicht sagen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>&ldquo;Wir stehen vor einer Epochenwende&rdquo;<\/strong><br>\nDie Finanzkrise hat den Mythos Wall Street zerst&ouml;rt &ndash; jetzt r&uuml;ttelt sie an den Grundfesten der Gesellschaft, sagt der Wirtschaftsweise Peter Bofinger. Im SPIEGEL-ONLINE-Interview spricht er &uuml;ber den Tod des Turbokapitalismus, die Vers&auml;umnisse der Politik und die Wiederkehr des starken Staats.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,druck-580333,00.html\">Spiegel-Online<\/a><\/li>\n<li><strong>Gelddrucken gegen Krise<\/strong><br>\nAusnahmezustand auf dem Kapitalmarkt: Nach der St&uuml;tzungsaktionen f&uuml;r mehrere europ&auml;ische Banken reagierten die Notenbanken weltweit mit aggressiven Liquidit&auml;tsspritzen. Die Fed gab bekannt, die Dollarvereinbarungen mit anderen Notenbanken von 290 Mrd. $ auf 620 Mrd. $ aufzustocken. Mit der Europ&auml;ischen Zentralbank (EZB) verdoppelte sie das Abkommen auf 240 Mrd. $. Gleichzeitig verdreifachte sie das Volumen bei den Term Auction Facilities (TAF) mit einer Laufzeit von 84 Tagen von 75 Mrd. $ auf 225 Mrd. $. \n<p>Die EZB pumpte am Montag ihrerseits 120 Mrd. Euro in den Markt, um die Liquidit&auml;t im europ&auml;ischen Bankensystem zu sichern. Auch in Gro&szlig;britannien, Asien und Australien reichten die Zentralbanken hohe Summen an die Banken aus. F&uuml;r den Sondertender hatten 210 Banken Gebote &uuml;ber 141,638 Mrd. Euro abgegeben, teilte die EZB am Montag mit&hellip;<\/p>\n<p>Die Aktionen der Notenbanken verpufften bisher auf dem Markt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/boersen_maerkte\/aktien\/anleihen_devisen\/:Gelddrucken-gegen-Krise-Notenbanken-fluten-Markt\/419830.html\">FTD<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Jeffrey Garten &ndash; Zeit f&uuml;r die Superzentralbank<\/strong><br>\nDie Finanzkrise ist ein weltweites Ph&auml;nomen und erfordert daher auch eine globale Reform der Kapitalm&auml;rkte. Der wichtigste Schritt: Der Aufbau einer internationalen W&auml;hrungsbeh&ouml;rde.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/wirtschaftswunder\/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=1590&amp;blogId=16\">FTD-Blog Wirtschaftswunder<\/a><\/li>\n<li><strong>Drei Wege, ein Ziel &ndash; Wie verschiedene Staaten ihre Banken retten<\/strong><br>\nDie Hoffnung, dass Europa weitgehend von den Folgen der US-amerikanischen Immobilienkrise verschont bleibt, hat sich zerschlagen. &Uuml;berall in Europa sehen sich die Regierungen damit konfrontiert, dass der ins Wanken geratene Bankensektor erheblichen volkswirtschaftlichen Schaden anzurichten droht. Der Staat muss ran, keine Frage. Aber Briten, Skandinavier, Deutsche und US-Amerikaner gehen dabei unterschiedlich vor.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_em_cms\/_globals\/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=1605510&amp;em_loc=31&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/&amp;em_ivw=fr_wirstart%20\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Internationale Finanzkrise und Finanzplatz Deutschland<\/strong><br>\nEin S&uuml;ndenregister von Rot-Gr&uuml;n bis zur Gro&szlig;en Koalition.<br>\nQuelle: <a href=\"upload\/pdf\/080930%20Hinweis%20Suendenregister%20Finanzplatz%20Deutschland.pdf\">Bundestagsfraktion Die Linke [PDF &ndash; 16 KB]<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><strong>Bush-Veto benachteiligt arme Kinder<\/strong><br>\nUS-Pr&auml;sident George W. Bush hat mit seinem Veto ein Gesetz verhindert, das deutlich mehr Staatszusch&uuml;sse f&uuml;r die medizinische Versorgung sozial schwacher Kinder in den USA bedeutet h&auml;tte. Der von Demokraten und Republikaner gemeinsam getragene Entwurf sah vor, f&uuml;r ein entsprechendes Programm &uuml;ber die n&auml;chsten f&uuml;nf Jahre 35 Milliarden US-Dollar (24,8 Milliarden Euro) zus&auml;tzlich bereitzustellen. \n<p>Bush lehnt das Gesetz als zu teuer ab. Er plant lediglich eine Aufstockung um 5 Milliarden Dollar. Das staatliche Programm subventioniert in den USA Krankenversicherungen f&uuml;r 6,6 Millionen Menschen, die meisten von ihnen Kinder. Sie stammen aus Familien, die zuviel f&uuml;r eine Mitgliedschaft in der staatlichen Krankenversicherung f&uuml;r die einkommensschw&auml;chsten Amerikaner Medicaid verdienen, aber zuwenig, um sich eine private Versicherung leisten zu k&ouml;nnen<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/international\/George-Bush;art123,2392431\">Tagesspiegel<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Aber zur Abdeckung der Verluste im Banken-Casino sind dreistellige Milliardenbetr&auml;ge nicht &bdquo;zu teuer&ldquo;. <\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Public Private &bdquo;Partnership&ldquo;<\/strong>\n<p><strong>Zittern und Schachern hinter den Kulissen<\/strong><br>\nCross Border Leasing: Die Finanzkrise bringt St&auml;dten und Staatsunternehmen noch mehr Risiken. Offenlegung problematischer Klauseln wird als Vertragsverletzung geahndet. Von Werner R&uuml;gemer.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2008\/09-30\/001.php?print=1\">Junge Welt<\/a><\/p>\n<p><em>Dazu auch: <\/em><\/p>\n<p><strong>Gef&auml;hrliche Last f&uuml;r Kommunen<\/strong><br>\nZwischen 1994 und 2004 hatten &Ouml;konomen und St&auml;dte eine wahre Goldgrube in den CBL-Deals gesehen. Oft jetteten die &ouml;ffentlichen Angestellten mit der Concorde nach New York, um den Vertrag zu unterzeichnen. Am selben Tag war die Stadt formal einige Millionen Euro reicher. In Wirklichkeit hatten die K&auml;mmerer h&auml;ufig keine Ahnung, worauf sie sich eingelassen hatten. Der englische Vertragstext umfasste meist mehrere hundert Seiten, verfasst von amerikanischen Wirtschaftsjuristen. Der Kontrakt gilt mindestens 25, in einigen St&auml;dten sogar 99 Jahre. Bei eventuellen Konflikten wurde der Gerichtsstand immer in den USA festgelegt.<\/p>\n<p>Das IW hatte sich lange Zeit f&uuml;r die CBL-Deals ausgesprochen. &ldquo;Wir m&uuml;ssen unsere damalige Philosophie &uuml;berdenken&rdquo;, sagt Winfried Fuest vom Institut der deutschen Wirtschaft.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.berlinonline.de\/berliner-zeitung\/archiv\/.bin\/dump.fcgi\/2008\/0929\/wirtschaft\/0014\/index.html\">Berliner Zeitung<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Die &bdquo;Experten&ldquo; vom IW m&uuml;ssen ihre damalige Philosophie &uuml;berdenken und die Steuerzahler d&uuml;rfen daf&uuml;r blechen. So einfach stehlen sich die &bdquo;Experten&ldquo; aus der Verantwortung, dass sie den K&auml;mmerern jahrelang Cross-Border-Leasing als Mittel zur Haushaltssanierung eingeredet haben. Genauso werden sich die Experten in die B&uuml;sche schlagen, wenn die PPP-Gesch&auml;fte als teure Last den &ouml;ffentlichen Haushalten aufgeladen werden. <\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Lohnentwicklung in Europa: Weitere Verschiebung von Arbeits- zu Kapitaleinkommen<\/strong><br>\n12 von 27 EU-L&auml;ndern haben 2007 den lohnpolitischen Verteilungsspielraum nicht ausgesch&ouml;pft. Damit verschob sich in einem Jahr mit starkem Wirtschaftswachstum und positiver Arbeitsmarktentwicklung in knapp der H&auml;lfte EU-Staaten das Verh&auml;ltnis von Kapital- und Arbeitseinkommen erneut zu Gunsten der Kapitaleinkommen. Zwar wuchs die Zahl der L&auml;nder, in denen der Verteilungsspielraum ausgesch&ouml;pft wurde, im Vergleich zu 2006 von 9 auf 15. Im EU-Durchschnitt fiel die Verteilungsbilanz 2007 aber zum vierten Mal in Folge negativ aus: Die nominalen Bruttol&ouml;hne blieben um 0,8 Prozentpunkte hinter dem Preis- und Produktivit&auml;tsanstieg zur&uuml;ck.\n<p>Ein wesentlicher Grund f&uuml;r den niedrigen europ&auml;ischen Durchschnitt war die &ndash; wie in den Vorjahren &ndash; stark negative Verteilungsbilanz in Deutschland: Hier betrug die Differenz 2,1 Prozentpunkte. Zu diesen Ergebnissen kommt der neue Europ&auml;ische Tarifbericht des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung. Auch wenn die Nominall&ouml;hne in diesem Jahr noch etwas st&auml;rker zunehmen sollten, werde Deutschland auch 2008 seine problematische &ldquo;lohnpolitische Sonderstellung in Europa nicht verlieren und sich wiederum am Ende der europ&auml;ischen Lohnskala bewegen&rdquo;, schreibt WSI-Forscher Thorsten Schulten.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/320_93070.html?cis_mode=print\">Hans-B&ouml;ckler-Stiftung<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/pdf\/wsimit_2008_09_schulten.pdf\">Europ&auml;ischer Tarifbericht des WSI 2007\/2008 [PDF &ndash; 216 KB]<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><strong>Wahl in Bayern<\/strong><br>\nDie angebliche Befreiung von der Omnipr&auml;senz der Christsozialen erfreut zwar, kann aber viel b&ouml;ser enden, als man das zu Annehmen geneigt ist. Mit der FDP und den Freien W&auml;hlern dr&auml;ngen b&uuml;rgerliche Parteien ins Parlament, die B&uuml;rgerverachtung auf ihren Fahnen gemalt haben. Die neue &Auml;ra in Bayern endet wom&ouml;glich in der Versch&auml;rfung der prek&auml;ren Zust&auml;nde. Ein Grund zur Freude?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/ad-sinistram.blogspot.com\/2008\/09\/ein-grund-zur-freude.html?showComment=1222679760000#c6971079121946969283\">ad sinistram<\/a><\/li>\n<li><strong>Kommunalwahlen in Brandenburg: Rechtsextreme in 15 Parlamenten<\/strong><br>\n100.000 Stimmen bekamen die rechtsextremistischen Parteien NPD und DVU bei der Kommunalwahl in Brandenburg &ndash; ihre Stimmenanteile haben sich deutlich erh&ouml;ht.\n<p>Die SPD kam laut Landeswahlleiter auf 25,8 Prozent. Bei der Wahl 2003 waren es 23,5 Prozent. Knapp dahinter folgt die Linke mit 24,7 Prozent der Stimmen, 2003 hatte die damalige PDS 21,3 Prozent geholt. Die CDU st&uuml;rzte dagegen von 27,8 auf 19,8 Prozent ab. Die im Potsdamer Landtag seit Jahren nicht vertretene FDP erreichte 7,3 Prozent (2003: 6,3 Prozent). Die Gr&uuml;nen erzielten 4,6 Prozent (2003: 4,2 Prozent). Die Wahlbeteiligung lag mit 50,3 Prozent deutlich h&ouml;her als vor f&uuml;nf Jahren (45,8 Prozent).<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.morgenpost.de\/brandenburg\/article898927\/Rechtsextreme_in_15_kommunalen_Parlamenten.html\">Berliner Morgenpost<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Quereinstieg an deutschen Universit&auml;ten die Ausnahme<\/strong><br>\nBeim Anteil von Studierenden, die aus bildungsfernen Elternh&auml;usern stammen, schneiden Deutschlands Hochschulen im internationalen Vergleich schlecht ab. Zu diesem Ergebnis kommt die am 26. September in Berlin ver&ouml;ffentlichte Studierenden-Sozialstudie Eurostudent III. Besonders gering ist demnach hierzulande auch die Anzahl derer, die auf nicht-traditionellem Weg, also etwa &uuml;ber ihre berufliche Qualifikation, den Weg an die Universit&auml;ten oder Fachhochschulen finden.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.zwd.info\/index.php?cat=5&amp;group_id=102100001&amp;id=7665&amp;content_id=74\">Zweiwochendienst<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.eurostudent.eu\/\">eurostudent.de<\/a><\/li>\n<li><strong>GEW: Auslandssemester d&uuml;rfen keine Privileg Wohlhabender bleiben<\/strong><br>\nDer Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) ist es ein besonderes Anliegen, dass ein studienbezogener Aufenthalt im Ausland kein Privileg wohlhabender Studierender aus bildungsnahen Elternh&auml;usern bleibt. Nach den Ergebnissen von Eurostudent III absolvieren Studierende, deren Eltern &uuml;ber formal niedrige Bildungsabschl&uuml;sse verf&uuml;gen, besonders selten Semester, Sprachkurse oder Praktika im Ausland. Auch haben finanzielle Unsicherheiten und fehlende Unterst&uuml;tzung einen deutlichen Einfluss auf die Mobilit&auml;t der Studierenden. Eine wichtige Ma&szlig;nahme zur St&auml;rkung der sozialen Dimension ist aus Sicht des GEW-Hochschulexperten Andreas Keller die Schaffung eines geb&uuml;hrenfreien europ&auml;ischen Hochschulraums.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zwd.info\/index.php?cat=5&amp;group_id=102100001&amp;id=7665&amp;content_id=74\">Zweiwochendienst<\/a><\/li>\n<li><strong>Experten fordern mehr Stipendien f&uuml;r Studenten<\/strong><br>\nVom Bildungsgipfel am 22. Oktober soll ein Signal ausgehen: Studenten, die zu den Besten ihres Fachbereichs z&auml;hlen, sollen k&uuml;nftig auch auf finanzielle F&ouml;rderung hoffen d&uuml;rfen. Ein nationales Stipendiensystem soll es m&ouml;glich machen.\n<p>F&uuml;r den Aufbau eines solchen System haben sich hochkar&auml;tige Experten stark gemacht. Sie erh&ouml;hen damit den Druck auf Bundeskanzlerin Angela Merkel und die L&auml;nder, beim Bildungsgipfel am 22. Oktober ein Signal f&uuml;r die Ausweitung der Studentenf&ouml;rderung zu setzen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/unispiegel\/studium\/0,1518,580901,00.html\">SpiegelOnline<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Nichts gegen Stipendien an besonders leistungsstarke Studierende, doch eine Verbesserung des Baf&ouml;G w&auml;re eine viel dringlichere Aufgabe, um mehr Studierende zu gewinnen. <\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Gibt es wirklich einen deutschen Dschihad?<\/strong><br>\nAuch nach neuen Festnahmen und Fahndungen nach Islamisten in Deutschland bleibt unklar, ob es nicht hier um M&ouml;chtegern-Islamisten unter st&auml;ndiger Beobachtung des Verfassungsschutzes handelt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/28\/28828\/1.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><strong>Zu guter letzt:<\/strong>\n<p><strong>John Bird &amp; John Fortune: The Subprime Crisis<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/de.youtube.com\/watch?v=TD5JTPhBhJw\">YouTube<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute unter anderem mit diesen Themen:<\/p>\n<ul>\n<li>Der Rettungsplan f&uuml;r die Finanzm&auml;rkte ist geplatzt<\/li>\n<li>Ende der Arroganz<\/li>\n<li>Finanzkrise: &bdquo;Banken stehen Schlange am Abgrund&ldquo;<\/li>\n<li>China: Die neue Geldmacht<\/li>\n<li>Verstaatlicht alle Banken!<\/li>\n<li>Jeffrey Garten &ndash; Zeit f&uuml;r die Superzentralbank<\/li>\n<li>Europ&auml;ischer Tarifbericht: Keine Anzeichen f&uuml;r Lohn-Preisspirale<\/li>\n<li>Bush: Krankenversicherung f&uuml;r arme Kinder zu teuer<\/li>\n<li>Cross Border Leasing: Eine gef&auml;hrliche Last<\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3481\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-3481","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3481","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3481"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3481\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3481"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3481"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3481"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}