{"id":34886,"date":"2016-09-07T08:10:18","date_gmt":"2016-09-07T06:10:18","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=34886"},"modified":"2016-09-07T08:10:18","modified_gmt":"2016-09-07T06:10:18","slug":"hinweise-des-tages-2706","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=34886","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (PS\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=34886#h01\">Sprachlose Kanzlerin<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=34886#h02\">Prognose zum Leistungsbilanz-&Uuml;berschuss: Deutschland &uuml;berholt China<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=34886#h03\">SPD und Ceta: Die Basis f&uuml;r dumm verkaufen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=34886#h04\">M&uuml;hlstein Fl&uuml;chtlingspolitik: Merkels Reich zerf&auml;llt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=34886#h05\">Schuldenbremse ohne Auswirkung auf Haushaltskonsolidierung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=34886#h06\">Mehr Haushalte in Deutschland &uuml;berschuldet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=34886#h07\">Minizinsen: Sch&auml;uble spart 122 Milliarden durch EZB-Politik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=34886#h08\">Margrethe Vestager &ndash; EU-Kommissarin mit dem Zeug zur Volksheldin<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=34886#h09\">Hartz IV: Leben mit Schikanen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=34886#h10\">Auf Ausbeutung verpflichtet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=34886#h11\">DGB startet Rentenkampagne<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=34886#h12\">Teure Deutschkurse f&uuml;r Fl&uuml;chtlinge<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=34886#h13\">Brasilien nach dem Kalten Putsch: Wall Street kontrolliert erneut die brasilianischen Finanzen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=34886#h14\">NSA: Inside Menwith Hill<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=34886#h15\">Sprungbrett in den Pazifik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=34886#h16\">Der Weg nach Aleppo<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=34886#h17\">Deutschlands Kriegsbilanz (I)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=34886#h18\">Kabul: Drei Anschl&auml;ge innerhalb von 24 Stunden<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Sprachlose Kanzlerin<\/strong><br>\nWas h&auml;tte Angela Merkel nicht alles erkl&auml;ren k&otilde;nnen: Am Tag nach der vergeigten Wahl von Mecklenburg-Vorpommern wartete ganz Deutschland darauf, was die Kanzlerin zu sagen hat. Doch statt einer genaueren Analyse gab es nur ein verdruckstes Schuldeingest&auml;ndnis, ein trotziges &ldquo;meine Entscheidung war richtig&rdquo; und eine inhaltsleere Worth&uuml;lse zum Thema &ldquo;Vertrauen zur&uuml;ckgewinnen&rdquo;. Schnell, viel zu schnell, machte Merkel ihre eigene Fl&uuml;chtlingspolitik als einzige Ursache f&uuml;r den rasanten Aufstieg der AfD aus. So als habe die deutsche und europ&auml;ische Politik nicht schon l&auml;ngst reagiert: Die Balkanroute ist dicht, die T&uuml;rkei h&auml;lt Europa mit einem fragw&uuml;rdigen Deal viele syrischen Fl&uuml;chtlinge vom Hals und in Deutschland wurden zum x-ten Mal die Asylbestimmungen versch&auml;rft. &ldquo;Wir haben schon viel getan, wir nehmen Eure &Auml;ngste ernst&rdquo;, h&auml;tte die Kanzlerin also den verunsicherten AfD-W&auml;hlern erkl&auml;ren k&ouml;nnen. Aber genau das hat die CDU-Chefin unterlassen, m&ouml;glicherweise, weil es f&uuml;r sie immer noch einfacher ist, Vers&auml;umnisse in der Fl&uuml;chtlingspolitik zuzugeben, als jene viel fataleren Verwerfungen, die 20 Jahre neoliberale Wirtschaftspolitik in Deutschland angerichtet haben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nordbayern.de\/nach-der-wahl-in-mv-sprachlose-kanzlerin-1.5465695\">N&uuml;rnberger Nachrichten<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Prognose zum Leistungsbilanz-&Uuml;berschuss: Deutschland &uuml;berholt China<\/strong><br>\nDeutschland profitiert von der Globalisierung &ndash; und wird laut Prognosen des Ifo-Instituts 2016 China als Land mit dem h&ouml;chsten Leistungsbilanz&uuml;berschuss abl&ouml;sen. EU und USA sehen das &auml;u&szlig;erst kritisch. (&hellip;) Der deutsche Leistungsbilanz&uuml;berschuss werde sich 2016 voraussichtlich auf 310 Milliarden Dollar summieren, so Ifo-Experte Christian Grimme. Das w&auml;ren 25 Milliarden Dollar mehr als 2015. China d&uuml;rfte in diesem Jahr einen &Uuml;berschuss von etwa 260 Milliarden Dollar aufweisen. Auf Rang drei folgt demnach Japan mit rund 170 Milliarden Dollar. (&hellip;) Das US-Finanzministerium prangert die deutschen &Uuml;bersch&uuml;sse sogar als Risiko f&uuml;r die weltweite Finanzstabilit&auml;t an. Das Hauptargument lautet: L&auml;nder mit hohen &Uuml;bersch&uuml;ssen tragen dazu bei, dass andere Staaten sich hoch verschulden, um ihre Importe zu finanzieren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/export-deutschland-ueberholt-china-beim-leistungsbilanzueberschuss-a-1111090.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Eine gigantische Wahnidee. Die Deutschen verschenken immer mehr, inzwischen ein Elftel, ihrer Wirtschaftsproduktion ins Ausland. Angesichts eines Leistungsbilanz&uuml;berschusses von &uuml;ber 300 Milliarden Euro gibt es angeblich keine M&ouml;glichkeiten f&uuml;r vern&uuml;nftige (deutliche) Lohnerh&ouml;hungen (300 Milliarden Euro entsprechen &uuml;ber 15 Prozent der gesamten Lohnsumme Deutschlands), h&ouml;here Renten und ein ordentliches Sozialsystem, eine vern&uuml;nftige Ausstattung des Bildungssystems (40 Milliarden Euro mehr pro Jahr) oder eine fl&auml;chendeckende Verbesserung der verrottenden Infrastruktur. Wo hakt es geistig? Und die USA &ldquo;sieht das kritisch&rdquo; und unternimmt nichts, setzt sogar die TTIP-Verhandlungen fort; und die EU(-Kommission) &ldquo;sieht das kritisch&rdquo; und unternimmt (au&szlig;er einer folgenlosen R&uuml;ge) ebenfalls nichts, obwohl sie vertraglich dazu verpflichtet w&auml;re. Und dem dummen SPIEGEL f&auml;llt auch nichts ein; jede Kritik an diesem vollkommenen Irrsinn w&uuml;rde nat&uuml;rlich der Ideologie von &ldquo;mehr Wettbewerbsf&auml;higkeit&rdquo; zuwiderlaufen, die der SPIEGEL seit &uuml;ber 20 Jahren propagiert. Kein Innehalten, kein Nachdenken, kein Infragestellen, nur geistige Leere.<\/em><\/p>\n<p><strong>Siehe dazu auch den NachDenkSeiten-Videopodcast zum <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=34559\">Denkfehler &bdquo;Export&uuml;bersch&uuml;sse sind prima&ldquo;<\/a><\/strong>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>SPD und Ceta: Die Basis f&uuml;r dumm verkaufen<\/strong><br>\nDie SPD-Spitze will an der entscheidenden Stelle Ja zu Ceta sagen, um sp&auml;ter vielleicht nachzubessern. Das ist ein fauler Kompromiss. Die SPD-F&uuml;hrung scheint ihre W&auml;hler f&uuml;r ziemlich bl&ouml;d zu halten. Anders l&auml;sst sich der Ceta-Antrag des Parteivorstands f&uuml;r den Konvent kaum interpretieren. Denn darin fordert die Parteispitze gr&uuml;nes Licht daf&uuml;r, dem EU-Kanada-Handelsabkommen im EU-Ministerrat zustimmen zu k&ouml;nnen. Nach au&szlig;en kommunizieren Parteichef Sigmar Gabriel und Co das als einen entscheidenden Schritt, um das Abkommen noch zu verbessern: Nur wenn der EU-Ministerrat zustimme, k&ouml;nnten anschlie&szlig;end im EU-Parlament noch dringend notwendige Erg&auml;nzungen und Klarstellungen zum umstrittenen Vertragswerk durchgesetzt werden, erkl&auml;ren die Sozialdemokraten. Das ist, gelinde gesagt, eine erstaunliche Logik. Denn im EU-Ministerrat ist es faktisch ausgeschlossen, dass Ceta ohne Zustimmung aus Deutschland beschlossen wird. Dort besteht daher tats&auml;chlich die M&ouml;glichkeit, das Abkommen in der derzeitigen Form zu stoppen und damit Nachbesserungen am eigentlichen Vertrag durchzusetzen. Doch dieses starke Druckmittel wollen die Sozialdemokraten ohne Not aus der Hand geben. Stattdessen soll sp&auml;ter im EU-Parlament versucht werden, den fertigen Vertrag noch zu ver&auml;ndern. Abgesehen davon, dass v&ouml;llig offen ist, wie rechtsverbindlich m&ouml;gliche Zusatzvereinbarungen zu Ceta am Ende sein w&uuml;rden, ist dort auch die Verhandlungsposition deutlich schlechter. Im EU-Parlament haben die deutschen Sozialdemokraten bekanntlich kein Vetorecht, sondern k&ouml;nnen am Ende einfach &uuml;berstimmt werden. Die SPD-Spitze will also an der entscheidenden Stelle &bdquo;Ja&ldquo; sagen, um dann sp&auml;ter ein &bdquo;Aber&ldquo; mit unklaren Erfolgsaussichten durchzusetzen. Einige prominente Ceta-Kritiker in der SPD haben sich mit diesem faulen Kompromiss offenbar schon abgefunden. Wenn die Delegierten beim Parteitag sich dem anschlie&szlig;en, d&uuml;rfen sie sich &uuml;ber mangelnde Glaubw&uuml;rdigkeit der Partei nicht wundern.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/Kommentar-SPD-und-Ceta\/!5333377\/\">taz.de<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>M&uuml;hlstein Fl&uuml;chtlingspolitik: Merkels Reich zerf&auml;llt<\/strong><br>\nAuch nach der Dem&uuml;tigung durch die AfD in Mecklenburg-Vorpommern setzt die Kanzlerin weiter darauf, dass ihr Plan in der Fl&uuml;chtlingspolitik aufgeht. Merkels politischer Kredit aber ist weitgehend verbraucht, ihr Reich zerf&auml;llt. An der Spitze der hilflosen Versuche der CDU, ihr Wahldebakel von Mecklenburg-Vorpommern irgendwie zu relativieren, stand der Hinweis, es h&auml;tten mit Ausnahme der AfD alle Parteien verloren. Das soll irgendetwas besser oder jedenfalls weniger schlimm f&uuml;r die Partei der Kanzlerin (und die SPD) machen? Nun wei&szlig; auch die CDU, wie es sich anf&uuml;hlt, in einer Landtagswahl von einem Konkurrenten &uuml;berholt zu werden, den sie, wie jetzt auch die Kanzlerin zugeben musste, mit ihrer Fl&uuml;chtlingspolitik selbst hochgep&auml;ppelt hat. Zwanzig Prozent im Nordosten sind noch nicht zwanzig Prozent im Bund. Aber sie sind ein deutliches Zeichen f&uuml;r den anhaltenden und wachsenden Widerstand gegen eine Politik, an der Merkel auch im Angesicht der bisher dem&uuml;tigendsten Niederlage festhalten will. (&hellip;) Merkel hat den enormen Kredit, den sie sich durch kluges Regieren und Reagieren in den Krisen vor der Fl&uuml;chtlingswelle erarbeitet hatte, weitgehend verbraucht. Das von ihr geschaffene Reich des Ma&szlig;es und der Mitte, des Konsenses und der politischen Unaufgeregtheit zerf&auml;llt. Den Rubikon &uuml;berschritt sie in jener Nacht vor einem Jahr, in der sie die Grenze f&uuml;r die Fl&uuml;chtlinge aus Budapest &ouml;ffnete und monatelang nicht mehr schloss.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/wahl-in-mecklenburg-vorpommern\/muehlstein-fluechtlingspolitik-merkels-reich-zerfaellt-14422032.html\">Berthold Kohler in der FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.K.:<\/strong> Von sozialer Spaltung keine Spur?! Als im Herbst vergangenen Jahres vorsichtig nachgefragt wurde, was denn wohl geschieht, wenn gro&szlig;e Fl&uuml;chtlingsgruppen auf die Menschen in einem riesigen Niedriglohnsektor treffen, lautete die Antwort lapidar: Das macht das untere Einkommensdrittel der Gesellschaft mit sich selbst aus. So einfach darf man sich die Sache aber nicht machen. Die Entkopplung der sozialen Frage von einer unklaren und schlecht organisierten Willkommenskultur ist einfach nur zynisch. Da ist es dann am Ende nicht mehr so wichtig, ob Merkel oder ein anderer Ignorant die CDU f&uuml;hrt. Am Thema vorbei regieren zahlt sich nicht aus.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Schuldenbremse ohne Auswirkung auf Haushaltskonsolidierung<\/strong><br>\nDie im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse hat nach einer Studie keinen Beitrag zur Konsolidierung des Bundeshaushalts geleistet. Ausschlaggebend seien vielmehr die niedrigen Kreditzinsen gewesen, hei&szlig;t es in der Untersuchung des gewerkschaftsnahen Instituts f&uuml;r Makro&ouml;konomie und Konjunkturforschung der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung. Als weitere Faktoren werden der anhaltende Aufschwung, die steigende Besch&auml;ftigung sowie wachsende Arbeitnehmereinkommen genannt. Ohne diese Faktoren h&auml;tte die Schuldenbremse sogar zu einem negativen Effekt auf den Bundeshaushalt gef&uuml;hrt, meinen die Forscher. Sie fordern deshalb eine Reform, da die deutsche Finanzpolitik f&uuml;r eine l&auml;nger andauernde Wirtschaftsflaute schlecht ger&uuml;stet sei.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/studie-schuldenbremse-ohne-auswirkung-auf.447.de.html?drn:news_id=653184\">Deutschlandfunk<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/cps\/rde\/xchg\/hbs\/hs.xsl\/63056_67065.htm\">Hans-B&ouml;ckler-Stiftung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Mehr Haushalte in Deutschland &uuml;berschuldet<\/strong><br>\nDie Zahl der &uuml;berschuldeten Haushalte in Deutschland ist seit 2006 deutlich gestiegen.Nach einem Bericht der Oldenburger &ldquo;Nordwest-Zeitung&rdquo; waren im vergangenen Jahr fast zwei Millionen Personen oder Familien stark &uuml;berschuldet. Im Jahr 2006 seien es rund 1,6 Millionen gewesen. Die Zahlen beziehen sich auf Haushalte, die &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum ihre Schulden bei mehreren Gl&auml;ubigern nicht zur&uuml;ckzahlen konnten.Die stellvertretende Vorsitzende der Linken-Bundestagsfraktion, Zimmermann, sagte der Zeitung, die zunehmende &Uuml;berschuldung spiegele die wachsende Gefahr von Armut.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/zeitungsbericht-mehr-haushalte-in-deutschland-ueberschuldet.447.de.html?drn:news_id=653152\">Deutschlandfunk<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Minizinsen: Sch&auml;uble spart 122 Milliarden durch EZB-Politik<\/strong><br>\nIm Parlament starten die Beratungen &uuml;ber den Haushalt f&uuml;r 2017. Der kommt laut &ldquo;Handelsblatt&rdquo; ohne neue Schulden aus, weil der Staat durch die EZB-Geldpolitik einen dreistelligen Milliardenbetrag gespart hat. Die Niedrigzinspolitik der Europ&auml;ischen Zentralbank hat Bundesfinanzminister Wolfgang Sch&auml;uble beim Erreichen der schwarzen Null kr&auml;ftig geholfen. Auf 122 Milliarden Euro summierten sich die Einsparungen bei den Zinsen im Vergleich zu den urspr&uuml;nglichen Finanzpl&auml;nen in den Jahren von 2008 bis 2015, berichtet das &ldquo;Handelsblatt&rdquo; unter Berufung auf eine parlamentarische Anfrage der Gr&uuml;nen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/ezb-schaeuble-spart-122-milliarden-durch-minizinsen-a-1111045.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.K.:<\/strong> In Griechenland st&uuml;rzt die von der Troika angeleitete Regierungspartei wegen rigider Sparpolitik in den Umfragen ab und in Deutschland freut man sich &uuml;ber Zinsgewinne dank der EZB-Politik. Europ&auml;ischer Zusammenhalt sieht anders aus. Da freuen sich die Le Pens dieser Welt.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Margrethe Vestager &ndash; EU-Kommissarin mit dem Zeug zur Volksheldin<\/strong><br>\nDie Entscheidung von Apple 13 Milliarden Euro Steuern nachzufordern ist mutig und richtig. Die Proteste der US-Regierung sind grob irref&uuml;hrend. EU-Kommissare sind gemeinhin wenig popul&auml;r. Allzu undurchsichtig ist die europ&auml;ische Gesetzgebung und die Rolle der Kommissare beim Schmieden m&uuml;hsamer Kompromisse zwischen den EU-Staaten.<br>\nDoch seit vergangener Woche kennt Europa eine Kommissarin, die das Zeug zur Volksheldin hat: Margrethe Vestager, zust&auml;ndig f&uuml;r die Einhaltung der Wettbewerbsregeln im EU-Binnenmarkt, entschied, dass Apple, der wertvollste Konzern der Welt, auf seine in Europa erzielten Gewinne bis zu 19 Milliarden Euro Steuern und Zinsen nachzahlen muss. Die Bedeutung dieser Entscheidung ist kaum zu &uuml;bersch&auml;tzen.<br>\nDenn der spektakul&auml;re Schlag der unerschrockenen D&auml;nin enth&uuml;llt f&uuml;r jedermann die ganze Absurdit&auml;t der selbst verschuldeten Ohnmacht der nationalen Politik gegen&uuml;ber den transnationalen Weltkonzernen. Das beginnt schon mit dem bizarren Konstrukt, &uuml;ber das die Apple-Manager bis 2015 die Steuerlast auf ihre in Europa erzielten Gewinne auf 0,005 Prozent dr&uuml;ckten. Dazu diente eine Firma namens Apple Sales International (ASI), deren &bdquo;head office&ldquo; alle Gewinne der europ&auml;ischen Apple-Vertriebsgesellschaften zuflossen. ASI war in Irland registriert und somit f&uuml;r die US-Steuerbeh&ouml;rde eine ausl&auml;ndische Tochtergesellschaft, deren Gewinne steuerfrei sind, solange sie nicht in die USA &uuml;berwiesen werden. Gleichzeitig hatte das ASI &bdquo;head office&ldquo; aber kein B&uuml;ro und keine Angestellten in Irland, der Vorstand tagte per Telefonkonferenz. F&uuml;r eine solche Luftfirma erkl&auml;rten sich auch die irischen Steuerbeh&ouml;rden nicht zust&auml;ndig. Das Ergebnis war ein de facto staatenloses Unternehmen, das nirgendwo Steuern zahlt und in der von Vestager ver&ouml;ffentlichten Grafik treffenderweise in den Wolken &uuml;ber dem Atlantik angesiedelt ist.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/meinung\/margrethe-vestager-eu-kommissarin-mit-dem-zeug-zur-volksheldin\/14498480.html\">Harald Schumann im Tagesspiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Hartz IV: Leben mit Schikanen<\/strong><br>\nBewerbungstrainings, Computerkurse, Eignungsfeststellungen: Jobcenter verpflichten arbeitslose Hartz-IV-Empf&auml;nger zu zahlreichen Ma&szlig;nahmen &ndash; auch wenn diese im Einzelfall nicht immer sinnvoll sind. F&uuml;r die Betroffenen hat das oft schwerwiegende Folgen. (&hellip;) Im winzigen B&uuml;rozimmer zeigt Angelika Matzen die penibel beschrifteten Aktenordner in den Regalen, 600 Bewerbungen hat sie in den letzten f&uuml;nf Jahren verschickt. &ldquo;Das sind dann die Sachen, die man vom Jobcenter bekommt. Da muss ich mich drauf bewerben. Und mittlerweile sind es schon f&uuml;nf, sechs Ordner voll!&rdquo; Nat&uuml;rlich sind die massenhaften Absagen frustrierend, erz&auml;hlt Angelika Matzen. Und oft genug schreibt sie Bewerbungen, bei denen sie vorher schon wei&szlig;, dass sie keine Chance auf den ausgeschriebenen Job hat. Aber es gilt die Regel: auf alle vom Sachbearbeiter vorgeschlagenen Stellen muss sie sich bewerben. Sonst drohen Sanktionen, sprich: die K&uuml;rzung der monatlichen Bez&uuml;ge. Gegen diese Sanktionen k&auml;mpft eine der prominentesten Kritikerinnen dieses Systems, die Hamburgerin Inge Hannemann. &ldquo;Es hat wirklich zu mehr Entrechtungen gef&uuml;hrt, zu &ndash; in Anf&uuml;hrungszeichen &ndash; Zwangsarbeit. Aber wirklich in Anf&uuml;hrungszeichen! Weil jede T&auml;tigkeit muss angenommen werden. Und wenn ich jetzt zur&uuml;ckblicke auf die Zeit vor Hartz IV, vor die &ldquo;Jobcenter-Zeit&rdquo;, da hatten wir die Arbeitslosenhilfe, Arbeitslosengeld. Und es war nicht m&ouml;glich, sozusagen die Menschen auf Null zu sanktionieren. Das ist ja dann in Stufen aufgeteilt. Also 30, 60, 90 Prozent Sanktion. Und dann bekomme ich gar nichts mehr. Das ist der gro&szlig;e Knackpunkt.&rdquo; (&hellip;) Die dauernden Bewerbungstrainings und Computerkurse, die das Jobcenter ihrer Angestellten verordnet, h&auml;lt Inge Hannemann f&uuml;r eine besonders absurde Schikane: &ldquo;Man sollte sie in Ruhe lassen. Man sollte sagen: &ldquo;Machen Sie ihren Verein erfolgreich weiter! Bauen Sie den aus! Da gucken wir, dass wir Sie unterst&uuml;tzen, vielleicht im Rahmen einer Selbst&auml;ndigkeit! Und dann sehen wir einfach weiter.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/hartz-iv-falle-leben-mit-schikanen.1773.de.html?dram:article_id=365059\">Deutschlandfunk<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Auf Ausbeutung verpflichtet<\/strong><br>\nHaben sich die Arbeitsverh&auml;ltnisse in der Fleischindustrie gewandelt? Am Montag erkl&auml;rte die Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der Unternehmervereinigung Nahrung und Genuss, Valerie Holsboer, gegen&uuml;ber der Osnabr&uuml;cker Zeitung, in der Branche sei die Zahl der Vollzeitbesch&auml;ftigten binnen eines Jahres um 10.000 gestiegen. Statt 14.332 arbeiteten nun 24.295 Besch&auml;ftigte nach deutschem Recht. &raquo;Die Branche kann stolz auf sich sein&laquo;, so Holsboer. Immer wieder war in der Vergangenheit &uuml;ber Ausbeutung berichtet worden. Bislang sind die Arbeiter h&auml;ufig &uuml;ber Werkvertr&auml;ge bei Subunternehmen aus Ost- oder S&uuml;dosteuropa angestellt. Oft werde der Branchenmindestlohn von 8,60 Euro umgangen. Kosten f&uuml;r Transport und Unterkunft werden ihnen vom Gehalt abgezogen. (&hellip;)Von den Erfolgsmeldungen wollte die Gewerkschaft Nahrung Genuss Gastst&auml;tten (NGG) hingegen nichts wissen. Zentrale Versprechen seien &raquo;in keinster Weise&laquo; eingehalten worden, sagte Gewerkschafter Bernd Maiweg der Osnabr&uuml;cker Zeitung. Das Versprechen, mehr Festangestellte zu besch&auml;ftigen, sei nicht eingel&ouml;st worden. Der Wirtschaftsminister will keine Ma&szlig;nahmen ergreifen. Er wolle warten, bis der &raquo;Fortschrittsbericht&laquo; ver&ouml;ffentlicht werde, auf den sich die Selbstverpflichter geeinigt hatten. Dieser sollte bereits im Juli vorliegen, erschienen ist er bis heute nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/2016\/09-06\/040.php\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>DGB startet Rentenkampagne<\/strong><br>\nKurswechsel: Die gesetzliche Rente st&auml;rken! Unter diesem Motto starten die DGB-Gewerkschaften ihre Rentenkampagne mit Blick auf die Bundestagswahl 2017. Der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann sagte zum Kampagnenstart am Dienstag in Berlin: &bdquo;Unsere zentrale Forderung f&uuml;r den Kurswechsel in der Rentenpolitik ist eine Stabilisierung des gesetzlichen Rentenniveaus. Wir fordern au&szlig;erdem, dass das Rentenniveau langfristig deutlich erh&ouml;ht werden muss. Und wir wollen die betriebliche Altersversorgung st&auml;rken und ausweiten. Der erste zwingende Schritt ist die Stabilisierung des gesetzlichen Rentenniveaus. Denn wenn das Niveau weiter sinkt, verliert die Rente nicht nur an Wert f&uuml;r die Menschen. Dieser Sinkflug besch&auml;digt und delegitimiert die bisher beste, stabilste und vertrauensw&uuml;rdigste Altersvorsorge, die wir haben: die gesetzliche Rentenversicherung. Besonders f&uuml;r die jungen Leute ist das wichtig. Denn wenn wir nichts &auml;ndern, werden 2040 oder 2050 Millionen der heute noch jungen Menschen von sozialem Abstieg oder gar Altersarmut betroffen sein. Die Besch&auml;ftigten erwarten aber zu Recht von der Politik eine ausk&ouml;mmliche Rente im Alter und bei Erwerbsminderung. Wer auf ein langes Erwerbsleben zur&uuml;ckblickt oder aus gesundheitlichen Gr&uuml;nden sein Brot nicht mehr selbst erarbeiten kann, muss sich auf eine starke gesetzliche Rentenversicherung verlassen k&ouml;nnen. Daher sagen wir, &bdquo;Rente muss f&uuml;r ein gutes Leben reichen&ldquo;. Und wir sagen auch, dies ist machbar. Den demographischen Wandel mit Leistungsk&uuml;rzungen zu beantworten, ist keine L&ouml;sung und mutlos. Im Mittelpunkt der Rentenpolitik muss wieder eine verl&auml;ssliche Leistung stehen. Unsere Vorschl&auml;ge: Jetzt muss damit begonnen werden, die aktuell gute Situation der Rentenversicherung und die R&uuml;cklage zu nutzen, um Spielr&auml;ume zu gewinnen. Dazu muss die Politik endlich alle versicherungsfremden Leistungen voll aus Steuermitteln erstatten, allen voran die rund sieben Milliarden Euro j&auml;hrlich f&uuml;r die M&uuml;tterrente. Und wir m&uuml;ssen so fr&uuml;h wie m&ouml;glich beginnen, den Beitragssatz ma&szlig;voll, in kleinen Schritten, auf 22 Prozent anzuheben. Dies wird bis 2030 sowieso notwendig sein. Ziehen wir die Erh&ouml;hung vor, k&ouml;nnen wir die Demografiereserve ausbauen und das Rentenniveau stabilisieren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dgb.de\/presse\/++co++03e6630c-73ff-11e6-9cfe-525400e5a74a\">DGB<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Diese absolut nutzlose DGB-&ldquo;Forderung&rdquo; (ohne Nennung von Zahlen) entspricht im Wesentlichen der Forderung, den Status quo in der Rente &ndash; also die fortschreitende Verarmung &ndash; beizubehalten. 22 Prozent Rentenbeitr&auml;ge anscheinend als H&ouml;chstbeitrag zu fordern, geht absolut mit den Arbeitnehmerw&uuml;nschen und der Regierungspolitik konform. &bdquo;Eine Heraufsetzung des Renteneintrittsalters oder Leistungsk&uuml;rzungen sind mit den Gewerkschaften nicht zu machen&ldquo; &ndash; so so. Die Heraufsetzung des Renteneintrittsalters *und* die Leistungsk&uuml;rzungen haben doch schon l&auml;ngst stattgefunden, *ohne da&szlig;* der DGB auch nur mehr als Bedenken angemeldet h&auml;tte. Als Bettvorleger gesprungen, w&uuml;rde ich sagen. Zus&auml;tzlich noch mehr betriebliche Altersversorgung, also mehr sogenannte Kapitaldeckung (extrem unsicher, renditeschwach und alleine von den Arbeitnehmern finanziert), zu fordern und eine &ldquo;Demographiereserve&rdquo; (total kontraproduktiv, weil das Geld nirgendwo angelegt werden k&ouml;nnte), ist nur noch peinlich. Der DGB versteht anscheinend nichts von Volkswirtschaft und, was wirklich schlimm ist, auch nichts von der Interessenvertretung f&uuml;r Arbeitnehmer.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers U.D.:<\/strong> Es ist nicht zu fassen, die Doppelz&uuml;ngigkeit der Gewerkschaften: Wer hatte denn die GRV vors&auml;tzlich gedr&uuml;ckt und die Riester-Rente eingef&uuml;hrt? Wer hat denn die Senkung des Rentenniveaus zugestimmt und damit die Altersarmut programmiert? Sollen mit dieser Kampagne die Machenschaften der Gewerkschaften und der SPD  in Sachen GRV zur Bundestagswahl &ldquo;vergessen gemacht&rdquo; werden? Kein Wort von einem gerechten und ausk&ouml;mmlichen Alterssicherung-Systems, welches Lohnabh&auml;ngige und Kapitaleink&uuml;nfte ber&uuml;cksichtigt &ndash; nur alte Forderungen, die nie umgesetzt werden. Daf&uuml;r sorgt die &ldquo;schwarze Null&rdquo; mit seinem Haushaltsplan 2017.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Teure Deutschkurse f&uuml;r Fl&uuml;chtlinge<\/strong><br>\nEin erheblicher Teil des Geldes f&uuml;r Deutschkurse von Fl&uuml;chtlingen ist offenbar wirkungslos verpufft. Grund ist nach Recherchen des ARD-Magazins FAKT die fehlende oder unzureichende Kontrolle der Verwendung des Geldes, das von der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit bereitgestellt wird. So wird beispielsweise nur stichprobenartig gepr&uuml;ft, ob Teilnehmer Kurse vorzeitig abbrechen oder ob die Anbieter auch eine ausreichende Qualifikation f&uuml;r Deutschunterricht haben. Die Bundesagentur r&auml;umte auf Anfrage von FAKT das Fehlen einer umfassenden Kontrolle ein, wertete die Deutschkurse f&uuml;r Fl&uuml;chtlinge insgesamt aber dennoch als Erfolg.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.mdr.de\/fakt\/fakt-deutschkurse-fuer-fluechtlinge-100.html\">MDR Fakt<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/mediathek.daserste.de\/FAKT\/Deutsch-Kurse-Wie-viel-Geld-mit-wenig-E\/Video?bcastId=310854&amp;documentId=37565058\">Video in der Mediathek<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers B.P.:<\/strong> Sevim Dagdalen hat nat&uuml;rlich Recht (Video ab Minute 01:36), da&szlig; die Finanzierung dieser Deutschkurse eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist, die aus Steuermitteln h&auml;tte finanziert werden m&uuml;ssen! Doch wie schon bei den <a href=\"http:\/\/www.altersdiskriminierung.de\/themen\/artikel.php?id=7609\">Kosten f&uuml;r die Krankenversicherung der Fl&uuml;chtlinge<\/a> wurden erneut nur die Gelder der Pflichtversicherten zur Finanzierung herangezogen. Der, zumindest f&uuml;r mich, eigentliche Skandal: Der Aufsichtsrat der BA, in dem Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertreter sitzen, hatte selbst die Finanzierung aus R&uuml;cklagen vorgeschlagen (ab Min 02:40) und war nat&uuml;rlich zu keiner Stellungnahme bereit! Was ist das f&uuml;r ein Rechtsstaat, der so etwas ungestraft zul&auml;&szlig;t?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Brasilien nach dem Kalten Putsch: Wall Street kontrolliert erneut die brasilianischen Finanzen<\/strong><br>\nEin m&ouml;gliches Motiv f&uuml;r den Putsch in Brasilien wird &ouml;ffentlich bisher wenig diskutiert: Dilma Rousseff hatte den ehemaligen Finanzminister Henrique Campos de Meirelles abgesetzt, einen Liebling der Finanzspekulanten. Mit dem parlamentarischen Putsch gelangt die Wall Street nun zur&uuml;ck an die Macht. (&hellip;) Brasiliens Wirtschaft wurde zum Opfer einer global angelegten, k&uuml;nstlich provozierten Krise der Rohstoffpreise, besonders des &Ouml;lpreises. Hintergrund derselben ist, dass sich die BRICS-Staaten weit vorgewagt haben mit ihrem Versuch, eine gemeinsame souver&auml;ne Entwicklung anzustreben. Ihr Zukunftsprojekt einer multipolaren Weltwirtschaft unter Nutzung der eigenen W&auml;hrungen r&uuml;hrte an den neuralgischen Punkt der US-&Ouml;konomie und an der globalen Bedeutung des Dollars. So hatte Pr&auml;sidentin Dilma Rousseff in ihrer Regierungszeit eine bedeutende Empfehlung ihres Vorg&auml;ngers Luis Ignacio Lula da Silva ignoriert: Sie weigerte sich, die Kontrolle &uuml;ber die W&auml;hrungspolitik Brasiliens weiterhin einem direkten Vertreter der Wall Street, einem US-amerikanischen Staatsb&uuml;rger, zu &uuml;berlassen. Sein Name ist Henrique Campos de Meirelles. Lula hatte sich vorl&auml;ufig mit der Macht arrangiert, die er nicht besiegen konnte. Dies machte er wohl auch nicht ganz freiwillig, denn er musste der Ernennung Campos de Meirelles&rsquo; zum Chef der Zentralbank noch vor seinem Amtsantritt zustimmen.Henrique Meirelles war zuvor Pr&auml;sident und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Bank of Boston und von FLEET BOSTON gewesen, einer der gr&ouml;&szlig;ten Finanzinstitutionen der Wall Street und der zweitgr&ouml;&szlig;te Kreditgeber in Brasilien. In ihrer ersten Amtszeit hatte Pr&auml;sidentin Dilma Rousseff stattdessen den brasilianischen Finanzexperten Alexandre Ant&ocirc;nio Tombini an die Spitze der Zentralbank gestellt. Auch nach ihrer Wiederwahl lie&szlig; sie Meirelles au&szlig;en vor. Das war nach Meinung vieler Beobachter in Brasilien ein entscheidender Ansto&szlig; f&uuml;r den Staatsstreich. Michel Temer ernannte die graue Eminenz der brasilianischen Finanzpolitik hingegen sofort nach seinem Amtsantritt wieder zum neuen Finanzminister. Meirelles wiederum lie&szlig; sich nicht lange bitten und setzte zwei seiner engsten Freunde aus der Wall Street an die Spitze der Zentralbank, n&auml;mlich Ilan Goldfajn und Paulo Caffarelli, die nun wieder die Chefetage der Banco do Brasil kontrollieren. Ilan Goldfajn hatte zuvor in der Chefetage der Bank Itau gearbeitet, der gr&ouml;&szlig;ten Privatbank Brasiliens und in der brasilianischen Zentralbank. Er hat enge Verbindungen zum IWF, zur Weltbank und zur US-amerikanischen Zentralbank, der Fed. Paulo Caffarelli war wiederum jahrzehntelang Mitglied des Direktoriums der Banco do Brasil und Exekutiv-Sekret&auml;r im Finanzministerium. Damit ist die W&auml;hrungspolitik Brasiliens wieder unter der Kontrolle des altbekannten Banker-Kl&uuml;ngels. Unter Mireilles darf sich die Regierung nun auch nicht mehr in die Entscheidungen der Zentralbank einmischen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/deutsch.rt.com\/amerika\/40375-brasilien-nach-kalten-putsch-wallstreet\/\">RTdeutsch<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>NSA: Inside Menwith Hill<\/strong><br>\nThe NSA&rsquo;s British Base at the Heart of U.S. Targeted Killing &ndash; The narrow roads are quiet and winding, surrounded by rolling green fields and few visible signs of life beyond the occasional herd of sheep. But on the horizon, massive white golf ball-like domes protrude from the earth, protected behind a perimeter fence that is topped with piercing razor wire. Here, in the heart of the tranquil English countryside, is the National Security Agency&rsquo;s largest overseas spying base. (&hellip;) Over the past decade, the documents show, the NSA has pioneered groundbreaking new spying programs at Menwith Hill to pinpoint the locations of suspected terrorists accessing the internet in remote parts of the world. The programs &mdash; with names such as GHOSTHUNTER and GHOSTWOLF &mdash; have provided support for conventional British and American military operations in Iraq and Afghanistan. But they have also aided covert missions in countries where the U.S. has not declared war. NSA employees at Menwith Hill have collaborated on a project to help &ldquo;eliminate&rdquo; terrorism targets in Yemen, for example, where the U.S. has waged a controversial drone bombing campaign that has resulted in dozens of civilian deaths. The disclosures about Menwith Hill raise new questions about the extent of British complicity in U.S. drone strikes and other so-called targeted killing missions, which may in some cases have violated international laws or constituted war crimes. Successive U.K. governments have publicly stated that all activities at the base are carried out with the &ldquo;full knowledge and consent&rdquo; of British officials. (&hellip;) Menwith Hill&rsquo;s previously undisclosed role aiding the so-called targeted killing of terror suspects highlights the extent of the British government&rsquo;s apparent complicity in controversial U.S. attacks &mdash; and raises questions about the legality of the secret operations carried out from the base.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/theintercept.com\/2016\/09\/06\/nsa-menwith-hill-targeted-killing-surveillance\/\">The Intercept<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Paul Schreyer:<\/strong> Die USA ben&ouml;tigen f&uuml;r Ihren weltweiten Drohnenkrieg St&uuml;tzpunkte in verschiedenen L&auml;ndern, nicht nur Ramstein in Deutschland (zur Legalit&auml;t der Nutzung siehe <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=34744\">hier<\/a>), sondern, wie in diesem Artikel beschrieben, auch Menwith Hill in Gro&szlig;britannien. &Uuml;ber die zentrale Rolle dieses St&uuml;tzpunktes im Drohnenkrieg wurde die &Ouml;ffentlichkeit lange get&auml;uscht. Ebenso wie die deutsche, steht auch die britische Regierung in der Mitverantwortung f&uuml;r die US-Drohnenmorde.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Sprungbrett in den Pazifik<\/strong><br>\nBerlin startet einen regelm&auml;&szlig;igen Dialog mit Australien auf Ebene der Au&szlig;en- und Verteidigungsminister zur St&auml;rkung seiner Stellung in der Pazifikregion. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen und Au&szlig;enminister Frank-Walter Steinmeier nehmen dazu am heutigen Dienstag an den erstmals durchgef&uuml;hrten &ldquo;Deutsch-Australischen 2+2-Gespr&auml;chen&rdquo; in Berlin teil. Das Treffen, das in regelm&auml;&szlig;igen Abst&auml;nden wiederholt werden soll, geh&ouml;rt zu Ma&szlig;nahmen, die seit Anfang 2013 initiiert wurden, um die Kooperation zwischen Berlin und Canberra zu intensivieren. Hintergrund ist die weltpolitische Schwerpunktverlagerung weg vom Atlantik hin zum Pazifik, die daraus resultiert, dass die Vereinigten Staaten das &ouml;konomisch wie politisch aufsteigende China als ihren k&uuml;nftigen Hauptrivalen betrachten. US-Pr&auml;sident George W. Bush (2002), dann auch US-Au&szlig;enministerin Hillary Clinton (2011) haben das gegenw&auml;rtige Jahrhundert ausdr&uuml;cklich zum &ldquo;pazifischen Jahrhundert&rdquo; erkl&auml;rt; Washington hat begonnen, seine Streitkr&auml;fte st&auml;rker ins regionale Umfeld der Volksrepublik China zu verlagern. Berlin, das explizit den Anspruch &auml;u&szlig;ert, die &ldquo;globale Ordnung mitzugestalten&rdquo;, sieht sich veranlasst, ebenfalls seine Positionen in der Region auszubauen. (&hellip;)Der Ausbau der deutsch-australischen Kooperation erfolgt zu einer Zeit, zu der nicht nur die Spannungen zwischen den westlichen M&auml;chten und China deutlich zunehmen [8], sondern zu der die Bundesrepublik auch explizit den Anspruch &auml;u&szlig;ert, als Weltmacht zu operieren. &ldquo;Deutschlands sicherheitspolitischer Horizont ist global&rdquo;, hei&szlig;t es im neuen Bundeswehr-Wei&szlig;buch: Berlin &ldquo;gestalte&rdquo; k&uuml;nftig die &ldquo;internationale Ordnung mit&rdquo;.[9] Die Kombination beider Faktoren droht die Bundesrepublik direkt in k&uuml;nftige Konflikte mit der Volksrepublik China zu f&uuml;hren. Dass die neue deutsch-australische Zusammenarbeit eine milit&auml;rpolitische Komponente enth&auml;lt, zeigt deutlich, dass die Vorbereitungen auf m&ouml;gliche bewaffnete Konflikte begonnen haben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.german-foreign-policy.com\/de\/fulltext\/59434\">German-Foreign-Policy.com<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Der Weg nach Aleppo<\/strong><br>\nAus Syrien berichtet Karin Leukefeld von der Schwierigkeit, die umk&auml;mpfte Gro&szlig;stadt gegenw&auml;rtig zu erreichenIm Juli 2016 hatten die syrischen Streitkr&auml;fte den &bdquo;Oppositionellen&ldquo; die letzte Versorgungsroute, die Castello Stra&szlig;e, im Norden der Stadt gekappt. Aus milit&auml;rischer Sicht wurde so der Nachschub von Waffen und K&auml;mpfern unterbunden, was die &bdquo;Oppositionellen&ldquo; zu Gespr&auml;chen und\/oder Aufgabe dr&auml;ngen sollte. Armee und Regierungen boten den K&auml;mpfern Abzug an, sofern sie ihre schweren Waffen zur&uuml;cklie&szlig;en. Russland, enger Verb&uuml;ndeter Syriens, &ouml;ffnete humanit&auml;re Korridore, durch die Menschen den Osten der Stadt verlassen konnten. Ein weiterer Korridor war f&uuml;r die K&auml;mpfer vorgesehen. Die Opposition und ihre Sponsoren in der T&uuml;rkei, Europa, den USA und den Golfstaaten verurteilten die humanit&auml;ren Korridore als &bdquo;Falle&ldquo;. Eine weitere Gespr&auml;chsrunde in Genf werde es nur geben, wenn die syrische Armee den Weg wieder freigebe. Dann folgte der Gegenangriff. Anfang August st&uuml;rmte die &bdquo;Armee der Eroberung&ldquo; mit sch&auml;tzungsweise 8000 K&auml;mpfern aus dem S&uuml;dwesten auf die Stadt. Ihr Ziel war, &bdquo;die Blockade zu durchbrechen&ldquo; und den &bdquo;Br&uuml;dern im Osten von Aleppo&ldquo; zu Hilfe zu kommen. Aleppo solle in einem &bdquo;Heldenepos&ldquo; befreit und die &bdquo;Fahne der Eroberung&ldquo; auf der Zitadelle gehisst werden.Die bisherige Zufahrtsstra&szlig;e nach Aleppo liegt (nun) im Kampfgebiet, bisher ruhige und sichere Viertel, in denen viele Inlandsvertriebene Zuflucht gefunden hatten, liegen an der Frontlinie. Um die Verbindung zwischen Aleppo und dem Rest Syriens aufrecht zu erhalten, wurde eine neue Zufahrtsstra&szlig;e in die Stadt ge&ouml;ffnet. Dieser von der Armee gesch&uuml;tzte Weg f&uuml;hrt von Homs &uuml;ber Salamiye in Richtung Osten auf der Schnellstra&szlig;e nach Rakka bis zum Flecken Ithriya.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.hintergrund.de\/201609054099\/politik\/welt\/der-weg-nach-aleppo.html\">Hintergrund<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Deutschlands Kriegsbilanz (I)<\/strong><br>\nRund 17 Jahre nach dem NATO-Krieg gegen Jugoslawien und dem Beginn der Besetzung des Kosovo auch durch Deutschland bescheinigen Beobachter dem De-facto-Protektorat desolate politische, &ouml;konomische und soziale Verh&auml;ltnisse. Die Folgen des ersten Kriegs, in dem die Bundesrepublik eine wirklich bedeutende Rolle spielte, sind katastrophal: Unter faktischer Kontrolle der EU herrscht in Pri&scaron;tina eine Elite, die enger Verflechtungen mit der Organisierten Kriminalit&auml;t und schwerster Kriegsverbrechen bezichtigt wird und deren ausufernde Korruption in der Bev&ouml;lkerung zunehmend frustrierte Resignation bewirkt. 34 Prozent der Bev&ouml;lkerung leben in absoluter, zw&ouml;lf Prozent in extremer Armut; die Gesundheitsversorgung ist miserabel, die Lebenserwartung liegt um f&uuml;nf Jahre unter derjenigen der angrenzenden Staaten und um zehn Jahre unter dem Durchschnitt der EU. Blutige Racheaktionen mit Schusswaffen w&uuml;rden &ldquo;beharrlich betrieben&rdquo;, hei&szlig;t es dar&uuml;ber hinaus in einem Bericht, der vom Bundesamt f&uuml;r Migration und Fl&uuml;chtlinge in Auftrag gegeben wurde und der auf die auch sonst ersch&uuml;tternde Lage in puncto Menschenrechte verweist. &ndash; (Teil 1 einer Serie, in der german-foreign-policy.com &ndash; aus Anlass der Ank&uuml;ndigung Berlins, in Zukunft st&auml;rker &ldquo;global&rdquo; intervenieren zu wollen, auch milit&auml;risch &ndash; die Folgen der deutschen Kriege aus den vergangenen zwei Jahrzehnten bilanziert.)<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.german-foreign-policy.com\/de\/fulltext\/59435\">German-Foreign-Policy.com<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Kabul: Drei Anschl&auml;ge innerhalb von 24 Stunden<\/strong><br>\nNach der deutschen Bundesregierung sind manche Regionen in Afghanistan &ndash; etwa Kabul &ndash; weitgehend sicher<br>\nAm vergangenen Montag wurde Kabul von einer Anschlagsserie ersch&uuml;ttert. Die ersten zwei Bombenattentate fanden nachmittags vor den Pforten des afghanischen Verteidigungsministeriums im Zentrum der Stadt statt. Nachdem eine Autobombe explodierte und sich mehrere Menschen am Anschlagsort versammelten, sprengte sich ein Selbstmordattent&auml;ter in die Luft. Laut dem Verteidigungsministerium wurden mindestens 35 Menschen get&ouml;tet sowie &uuml;ber einhundert weitere verletzt. Unter ihnen befanden sich sowohl Sicherheitskr&auml;fte als auch Zivilisten.<br>\nBereits kurz nach dem Anschlag bekannten sich die afghanischen Taliban zu der Tat. Taliban-Sprecher Zabihullah Mujahid hob hervor, dass der Angriff auf das Verteidigungsministerium genauestens koordiniert gewesen war und das Ziel hatte, f&uuml;hrende Sicherheitskr&auml;fte zu treffen. Dieses Ziel wurde laut den Extremisten erreicht. Unter anderem wurden ein hochrangiger General, mehrere Polizeichefs sowie zwei Leibw&auml;chter des afghanischen Pr&auml;sidenten get&ouml;tet. Laut den Taliban wurden mindestens 58 Menschen &ndash; wahrscheinlich eine &Uuml;bertreibung &ndash; get&ouml;tet.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/49\/49343\/1.html\">Emran Feroz auf Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (PS\/JB)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-34886","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/34886","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=34886"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/34886\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":34889,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/34886\/revisions\/34889"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=34886"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=34886"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=34886"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}