{"id":3495,"date":"2008-10-07T09:09:18","date_gmt":"2008-10-07T07:09:18","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3495"},"modified":"2008-10-07T09:09:19","modified_gmt":"2008-10-07T07:09:19","slug":"hinweise-des-tages-747","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3495","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<\/p><p>Heute unter anderem zu diesen Themen:<\/p><ul>\n<li>Heiner Flassbeck: Die drehen einen unglaublichen Salto<\/li>\n<li>Schnelle Ausgaben, sp&auml;te Reue: Amerikas j&uuml;ngstes Rettungspaket<\/li>\n<li>Der &ouml;ffentlich-rechtliche Bankensektor ger&auml;t zusehends ins Visier der Privaten<\/li>\n<li>Deregulierer als Regulierer<\/li>\n<li>Konjunktur nicht vergessen<\/li>\n<li>Sozialverb&auml;nde fordern 440 Euro<\/li>\n<li>Verrat an Kindern<\/li>\n<li>Entlastung nur befristet<\/li>\n<li>Steinbr&uuml;ck zweifelt am B&ouml;rsengang der Bahn<\/li>\n<li>Bundeswehr darf im Inland eingreifen<\/li>\n<li>Sch&auml;ubles Scheinargumente &ndash; Teil 2<\/li>\n<li>Zweifel nach K&ouml;lner Festnahmen<\/li>\n<li>Afghanistan: NATO sucht Ausweg<\/li>\n<li>Irren wie die Iren<\/li>\n<li>Wie selbst der Nobelpreis f&uuml;r Schleichwerbung missbraucht wird <\/li>\n<li>Pro Student und Jahr mindestens 6.875 Euro<\/li>\n<\/ul><p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=3495&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/a><\/p><ol>\n<li><strong>Die drehen einen unglaublichen Salto<\/strong><br>\nPrivatisierungsbef&uuml;rworter schreien in der Krise pl&ouml;tzlich nach dem Staat. Ein Gespr&auml;ch mit Heiner Flassbeck: &bdquo;Ich wei&szlig; nicht, wer welche Verantwortung tr&auml;gt. Der eigentliche Skandal ist aber, dass man es &uuml;ber Jahrzehnte toleriert hat, dass Banken au&szlig;erhalb ihrer Bilanzen riskante Gesch&auml;fte machten. Wer immer das zu verantworten hat &ndash; er muss vor die T&uuml;r gesetzt werden.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2008\/10-07\/028.php?print=1\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>Schnelle Ausgaben, sp&auml;te Reue: Amerikas j&uuml;ngstes Rettungspaket<\/strong><br>\nDas abschlie&szlig;ende Paket ist ein komplexes finanzpolitisches Machwerk, dessen endg&uuml;ltige Auswirkungen nahezu unm&ouml;glich vorherzusagen sind. Es gibt allerdings gute Gr&uuml;nde, skeptisch zu sein, dass es sich hierbei um das Allheilmittel handelt, auf das die Kreditm&auml;rkte (im wahrsten Sinne des Wortes) bauen. Der Hauptfehler des Plans ist, zu glauben, der Einfallsreichtum des Staates k&ouml;nne den mehrere Billionen Dollar schweren &bdquo;Subprime-Hypothekenmarkt&ldquo; entwirren, obwohl die &bdquo;Raketenwissenschaftler&ldquo; der Wall Street daran vollkommen gescheitert sind. Obendrein wird uns erz&auml;hlt, der Staat sei so schlau, dass er an der ganzen Sache sogar noch Geld verdienen k&ouml;nne. Vielleicht, aber wir sollten nicht vergessen, dass eine Menge sehr kluger Leute in der Finanzbranche bis vor kurzem dasselbe dachte. \n<p>Effiziente Finanzsysteme sollten das Wachstum in der realen Wirtschaft f&ouml;rdern und keine riesige Steuerlast erzeugen. Und der US-Finanzsektor hat, w&auml;hrend er die R&auml;der der realen Wirtschaft ge&ouml;lt hat, erstaunliche 30 % der Unternehmensgewinne und 10 % der L&ouml;hne aufgesogen. Somit haben es die USA anders als in den 1930er Jahren mit einem &uuml;bers&auml;ttigten, aufgebl&auml;hten Finanzsystem zu tun. Ist es dann nicht m&ouml;glich, dass ein bedeutsames Schrumpfen des Finanzsektors keine Gro&szlig;e Depression ausl&ouml;st, sondern tats&auml;chlich Effizienz und Wachstum steigert, insbesondere wenn es von einer verbesserten Regulierungsstruktur gef&ouml;rdert wird?<\/p>\n<p>Gewiss muss der Staat auch bessere M&ouml;glichkeiten finden, um Hausbesitzer und ihre Kreditgeber bei der Ausarbeitung von Vorgehensweisen im Konkursfall zu unterst&uuml;tzen. Es ist sinnlos, dass die Banken eine Zwangsvollstreckung von Hypotheken betreiben, wenn es andere M&ouml;glichkeiten gibt, bei denen die Menschen in ihren Wohnungen bleiben und die Banken wesentlich mehr Geld zur&uuml;ckgewinnen k&ouml;nnten. Am Ende werden die USA nach weiteren Drehungen, Wendungen und riesigen Ausgaben aus ihrer langen und abenteuerlichen Finanzkrise herausfinden. Doch besteht das gro&szlig;e Risiko, dass dieser letzte Schritt, wie gewaltig er auch sein mag, am Ende mehr f&uuml;r die Profite und Bonusse im Finanzsektor tun wird als f&uuml;r den Rest der Wirtschaft. Von Kenneth Rogoff.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.project-syndicate.org\/print_commentary\/rogoff47\/German\">Project Syndicate<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Das n&auml;chste Fressen<\/strong><br>\nDer &ouml;ffentlich-rechtliche Bankensektor ger&auml;t zusehends ins Visier der gro&szlig;en Geldinstitute. Angesichts der aktuellen Finanzkrise streben sie eine Ausdehnung ins Privatkundengesch&auml;ft an.\n<p>Wenn die &Uuml;bernahmen abgeschlossen sind, gibt es neben den Sparkassen und Genossenschaftsbanken im Gesch&auml;ft mit deutschen Privatkunden faktisch nur noch zwei gro&szlig;e Spieler: die Commerzbank und die Deutsche Bank. Beide werden sich nicht allein darauf konzentrieren, ihren Marktanteil von zusammen knapp 30 Prozent auszudehnen, sondern sie wollen vor allem ihre Margen nach oben treiben. Das setzt eine Zerschlagung des &ouml;ffentlich-rechtlichen Sektors voraus. <\/p>\n<p>Genau darauf zielt der R&uuml;rup-Plan, der im &Uuml;brigen nicht einmal neu ist, sondern zu wesentlichen Teilen einfach von Italien abgekupfert wurde. Wie von R&uuml;rup vorgesehen, wurden die &ouml;ffentlichen Anteile an den Sparkassen in Italien bereits in den Neunzigern zun&auml;chst in Stiftungen eingebracht und dann schrittweise privatisiert. Die Profiteure dieser Entwicklung liegen heute auf der Hand. Die Sparkassen sind weithin verschwunden und wurden durch private Gro&szlig;banken abgel&ouml;st. Insgesamt sank der Marktanteil des staatlichen Bankensektors in Italien infolge dieser Entwicklung von 75 Prozent Anfang der neunziger Jahre auf nur noch zehn Prozent. Parallel dazu explodierten die Geb&uuml;hren f&uuml;r Bankdienstleistungen. Im Ergebnis kostet ein Girokonto heute doppelt soviel wie im europ&auml;ischen Durchschnitt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2008\/10-06\/003.php\">Junge Welt<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Der Bankst&ouml;dsn&auml;mnden<\/strong><br>\nWie Schweden vor 16 Jahren mit einer teilweisen Verstaatlichung der Kreditrisiken seine Banken rettete.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/print-archiv\/printressorts\/digi-artikel\/?ressort=sw&amp;dig=2008%2F10%2F07%2Fa0114&amp;cHash=0af10b894d&amp;type=98\">taz<\/a><\/li>\n<li><strong>&bdquo;Group of Thirty&ldquo; &ndash; B&ouml;cke als G&auml;rtner<\/strong><br>\nGroup of Thirty, das ist ein erlauchter Kreis aus international f&uuml;hrenden Bankern und Akademikern, der der &Ouml;ffentlichkeit wirtschaftliche Zusammenh&auml;nge nahe bringen soll und daraus Schl&uuml;sse f&uuml;r regulatorische Schritte zieht.\n<p>Hinter vorgehaltener Hand weisen Aufsichts- und Notenbankkreise darauf hin, dass &ldquo;die guten Ratschl&auml;ge von fr&uuml;heren Aufseher-Kollegen kommen, die vor ihren neuen Funktion ausgerechnet bei den heutigen Problemadressen viele Millionen Dollar verdient haben.&rdquo; Als Lobbyisten ihrer Branche h&auml;tten Schl&uuml;sselfiguren der G30 erst f&uuml;r eine breite Deregulierung gesorgt. Jetzt wollten sie der &Ouml;ffentlichkeit sagen, wie der Billionen-Schaden f&uuml;r Kapitalm&auml;rkte und Finanzindustrie wieder gut zu machen ist.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/unternehmen\/banken-versicherungen\/illustre-gesellschaft;2056063\">Handelsblatt<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Jetzt umdenken<\/strong><br>\nLohndumping und Steuergeschenke f&uuml;r Wohlhabende killen den Aufschwung. Finanzkrise versch&auml;rft Abw&auml;rtstrend. Sofortprogramm gegen Wirtschaftskrise der Linken.\n<p>Die Finanzmarktkrise ist nicht Ursache f&uuml;r den Abschwung, sondern eine falsche Wirtschaftspolitik der Regierung. Jedoch droht, da&szlig; die wirtschaftliche Talfahrt durch die Finanzmarktkrise massiv versch&auml;rft wird. Die Ausfuhren werden einbrechen; f&uuml;r den Exportjunkie Deutschland eine verheerende Perspektive. Und es droht eine deutliche Verschlechterung der Kreditversorgung bis hin zur Kreditklemme. Zwischen den Banken ist diese bereits eingetreten. Soll ein Aufschwung anhaltend sein, mu&szlig; er &ndash; wie in fr&uuml;heren Konjunkturzyklen &ndash; zeitversetzt auch von der inl&auml;ndischen Konsumnachfrage getragen werden. Voraussetzung daf&uuml;r w&auml;re ein deutlicher Anstieg der L&ouml;hne gewesen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2008\/10-07\/020.php?print=1\">junge Welt<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Sozialverb&auml;nde fordern 440 Euro<\/strong><br>\nSozialverb&auml;nde sehen sich nach einer Studie des Instituts f&uuml;r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in ihrer Forderung nach h&ouml;heren Hartz-IV-S&auml;tzen best&auml;tigt. Der Monatsbetrag m&uuml;sse schnellstm&ouml;glich von 351 auf 440 Euro erh&ouml;ht werden, forderte der Parit&auml;tische Wohlfahrtsverband am Montag in einer Stellungnahme.<br>\nNur so k&ouml;nne auf bescheidenem Niveau vor Armut gesch&uuml;tzt werden, unterstrich der Verband. &ldquo;Ein Sozialstaat, der es schon als armutspolitischen Erfolg wertet, wenn er seine B&uuml;rger nicht verhungern l&auml;sst, hat seinen Namen nicht verdient&rdquo;, betonte der Wohlfahrtsverband.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_em_cms\/_globals\/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=1608922&amp;em_loc=1231&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/politik\/aktuell\/&amp;em_ivw=fr_polstart%20\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Verrat an den Kindern<\/strong><br>\nZehn Euro mehr Kindergeld &ndash; das gleicht nicht mal die Teuerung aus. Die Familienf&ouml;rderung muss umgebaut werden. Gleiche Grundsicherung f&uuml;r alle und mehr Betreuungspl&auml;tze.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_em_cms\/_globals\/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=1608823&amp;em_loc=2091&amp;em_ref=\/top_news\/&amp;em_ivw=fr_topnews%20\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Entlastung nur befristet<\/strong><br>\nDie Gro&szlig;e Koalition will die Senkung des Beitrages zur Arbeitslosenversicherung von derzeit 3,3 auf 2,8 Prozent zeitlich befristen. Dieser Beitragssatz soll nur f&uuml;r die Dauer von eineinhalb Jahren vom 1. Januar 2009 bis 30. Juni 2010 gelten, meldet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Informationen aus Koalitionskreisen. \n<p>Danach solle der Beitrag auf 3,0 Prozent steigen, wenn dann nicht neu entschieden werde. Dies h&auml;tten die Spitzen von Union und SPD beim Treffen des Koalitionsausschusses am Sonntag im Kanzleramt vereinbart. Durch die Beitragssenkungen der vergangenen Jahre wurden die Beitragszahler damit insgesamt um 30 Milliarden Euro entlastet.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.n-tv.de\/Steinbrueck_sieht_Probleme_Entlastung_nur_befristet\/061020080412\/1033486.html\">n-tv<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Ich halte die weitere Senkung der Beitr&auml;ge f&uuml;r die Arbeitslosenversicherung f&uuml;r falsch. Schon Anfang des Jahres stieg das Defizit der Bundesagentur wieder an. Die Senkung der Beitr&auml;ge wird eine weitere Senkung der Leistungen nach sich ziehen. So wurden u.a. schon im Verlauf der bisherigen Senkungen der Arbeitslosenversicherungsbeitr&auml;ge die Ausgaben der Bundesagentur etwa f&uuml;r die berufliche Weiterbildung trotz des angeblichen Facharbeitermangels von 7,8 im Jahr 1999 auf 2,3 Milliarden Euro im Jahre 2005 (also um 70 %) vermindert. Im Jahre 2006 gingen sie laut Bildungsbericht weiter auf 1,6 Milliarden zur&uuml;ck.<\/em><\/p>\n<p>Die Befristung macht aber ganz deutlich, dass es sich hier um einen Bauernf&auml;ngertrick handelt. Man will suggerieren, dass man an die &bdquo;heilige Kuh&ldquo; der Senkung der Lohnnebenkosten nicht herangeht, deswegen will man den Eindruck erwecken, dass die Erh&ouml;hung der Krankenkassenbeitr&auml;ge durch die Senkung der Beitr&auml;ge f&uuml;r die Arbeitslosenversicherung kompensiert w&uuml;rde. Das ist aus unterschiedlichen Gr&uuml;nden eine Milchm&auml;dchenrechnung: Ein Gro&szlig;teil der gesetzlich Krankenversicherten zahlt &uuml;berhaupt keine Arbeitslosenversicherung (u.a. die Rentner). Die Senkung der Beitr&auml;ge f&uuml;r die Arbeitslosenversicherung um weitere 0,5 Prozent gleicht f&uuml;r den gr&ouml;&szlig;ten Teil der Krankenversicherten die Erh&ouml;hung der Beitr&auml;ge nicht aus. Eine Tatsache ger&auml;t dabei v&ouml;llig aus dem Auge, n&auml;mlich dass am Anfang der sog. Gesundheitsreform versprochen wurde, dass sich die Beitr&auml;ge senken sollten.<\/p><\/li>\n<li><strong>Steinbr&uuml;ck zweifelt am B&ouml;rsengang der Bahn<\/strong><br>\nBundesfinanzminister Peer Steinbr&uuml;ck hat angesichts der eskalierenden Finanzkrise den f&uuml;r Ende des Monats geplanten B&ouml;rsengang der Bahn in Zweifel gezogen. Man m&uuml;sse &uuml;berlegen, &ldquo;ob jetzt der richtige Zeitpunkt ist&rdquo;, sagte der stellvertretende SPD-Chef. Zwar laufe das Verfahren momentan nach Plan und es gebe auch Interessenten. Es werde aber &ldquo;der Zeitpunkt kommen zu entscheiden, ob man das Verfahren jetzt zum Abschluss bringt oder einen Plan B zieht&rdquo;, sagte der Minister.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/1608665_Steinbrueck-zweifelt-am-Boersengang.html\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Bundeswehr darf im Inland eingreifen<\/strong><br>\nDie Koalition erweitert das Grundgesetz, auch der Abschuss von Flugzeugen wird geregelt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_em_cms\/_globals\/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=1608853&amp;em_loc=1231&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/politik\/aktuell\/&amp;em_ivw=fr_polstart\">FR<\/a>\n<p><em>Dazu auch:<\/em><\/p>\n<p><strong>Gef&auml;hrliche Gefahrenabwehr<\/strong><br>\nZwar r&uuml;ckt damit ein Einsatz der Bundeswehr im Innern nicht so nah, wie es mancher Unionspolitiker gern gehabt h&auml;tte. Allerdings werden die Grenzen zwischen &auml;u&szlig;erer und innerer Sicherheit durch den Beschluss weiter aufgeweicht &ndash; mit nicht absehbaren Folgen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_em_cms\/_globals\/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=1608822&amp;em_loc=1775&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/politik\/meinung\/kommentare\/&amp;em_ivw=fr_kommentar\">FR<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Immer wieder, wenn irgendwo Nazi-Parolen gegr&ouml;lt werden, beflei&szlig;igen sich Politiker und Journalisten, mit Nie-Wieder-Parolen dagegen zu halten. Warum erfasst nicht heute ein zumindest leichter Schauder des Erinnerns die B&uuml;rger dieses Landes. Das &ldquo;Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich&rdquo; hatte auch einen sehr f&uuml;rsorglichen Titel. F&uuml;rsorglich klingt auch die Formulierung, dass die Bundeswehr &ldquo;zur Abwehr eines besonders schweren Ungl&uuml;cksfalls&rdquo; eingesetzt werden darf. Neu ist, dass die Streitkr&auml;fte milit&auml;rische Mittel einsetzen d&uuml;rfen, wenn der &ldquo;Ungl&uuml;cksfall&rdquo; eine Bedrohung durch Terroristen darstellt. Nat&uuml;rlich ist die Erm&auml;chtigung der Bundeswehr zum Einsatz gegen Terror nicht mit dem Erm&auml;chtigungsgesetz vom 1933 zu vergleichen. Nur sollten wir Deutsche sehr hellh&ouml;rig und wachsam sein, wenn sich der Staat immer mehr Befugnisse aneignet, um seine B&uuml;rger zu &ldquo;sch&uuml;tzen&rdquo;. Wer sagt denn, dass unsere relativ ruhige Sonntagsdemokratie ewig anh&auml;lt? Unsere Regierung schickt bereits ohne echte demokratische Debatte mit ein bisschen pathetischem Wortgeklingel unsere jungen Leute in den Tod beziehungsweise, selbst wenn wir die edelste Begr&uuml;ndung der Welt h&auml;tten, in einen nicht zu gewinnenden, sinnlosen Krieg. <\/em><\/p>\n<p>Die Frage ist doch, wer definiert in der Zukunft, was Terror und wer ein Terrorist sei? Das sind sehr dehnbare Begriffe. Wir haben doch im Vorfeld von Heiligendamm erlebt, wie schnell die Bundesanwaltschaft unter dem Deckm&auml;ntelchen des Terrorparagraphen 129a in Aktion getreten ist und in einer landesweiten Razzia einen nicht vorhandenen Linksterrorismus gejagt hat. Noch funktionierte unsere Justiz und der Schlag gegen eine angebliche &ldquo;terroristischen Vereinigung&rdquo; wurde vom Bundesgerichtshof sp&auml;ter f&uuml;r rechtswidrig erkl&auml;rt, aber hat sich die Regierung distanziert? Lassen wir einmal einige Jahre Wirtschaftskrise in das Land ziehen, mit all den dazugeh&ouml;rigen Erscheinungen wie Massenstreiks, aggressiven au&szlig;erparlamentarischen Aktionen, einer tiefen Infragestellung unserer politischen und &ouml;konomischen Eliten. Da lie&szlig;e sich der Ungl&uuml;cksfall in Grundgesetzartikel 35 vielleicht auch auf die Bedrohung der inneren Sicherheit ausdehnen. Es werden sich schon Verfassungsjuristen finden lassen. Vielleicht haben wir dann aber auch schon eine ordentlich Rechtsregierung, die all diese sch&ouml;nen Schutzparagraphen f&uuml;r ihre Zwecke zu gebrauchen wei&szlig;. &ndash; Bei den derzeitigen Gesetzen sollte nicht nur der einmal unterstellte gute Wille, sondern auch das missbr&auml;uchliches Potential ber&uuml;cksichtigt werden.<\/p><\/li>\n<li><strong>Sch&auml;ubles Scheinargumente &ndash; Teil 2<\/strong><br>\nWie der Bundesinnenminister das Thema B&uuml;rgerrechte umgeht und was ihn wirklich interessiert. \n<p>Viele Argumente des Bundesinnenministers k&ouml;nnen als falsch widerlegt werden. Die Fehler beruhen aber nicht darauf, dass Sch&auml;uble sich in der Sache irrt. Sie sind Teil einer kalkulierten politischen Strategie. Sch&auml;ubles falsche Argumente sollen eine Wirklichkeit suggerieren, in der seine Vorstellungen von Sicherheitspolitik realistisch, dringend geboten und vern&uuml;nftig erscheinen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/28\/28700\/1.html\">Telepolis<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Zweifel nach K&ouml;lner Festnahmen<\/strong><br>\nDie Aktion gegen zwei mutma&szlig;liche Islamisten, die auf dem Flughafen K&ouml;ln\/Bonn aus einer KLM-Maschine gezogen wurden, war wom&ouml;glich ein Irrtum. Der Haftbefehl des Bonner Amtsgerichts legt &auml;hnliche Schl&uuml;sse nahe.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/deutschland\/Terrorismus;art122,2630056\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><strong>&ldquo;Anklage wegen Mordes&rdquo;<\/strong><br>\nIn seinem Buch, dessen deutschsprachige Fassung im Oktober unter dem Titel &ldquo;Anklage wegen Mordes gegen George W. Bush&rdquo; herauskommt, beschreibt Vincent Bugliosi, wie und warum er den Pr&auml;sidenten der Vereinigten Staaten nach seiner Amtszeit in einem tats&auml;chlichen Gerichtsverfahren wegen des wissentlich in Kauf genommenen Todes amerikanischer Soldaten im Irak anklagen will. Sein Ziel ist, zuk&uuml;nftige politische und milit&auml;rische Abenteuer von amerikanischen Pr&auml;sidenten juristisch riskanter zu machen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.daserste.de\/ttt\/beitrag_dyn~uid,nsvnx9usnu7o8i02~cm.asp\">ARD<\/a><\/li>\n<li><strong>NATO sucht Ausweg<\/strong><br>\nDer Afghanistan-Krieg ist jetzt schon so gut wie verloren. Dennoch will die in Berlin regierende gro&szlig;e Koalition die deutschen Truppen aufstocken.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2008\/10-07\/023.php?print=1\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>Suboptimale Experten<\/strong><br>\nSeit 2002 ist die Bundeswehr in Afghanistan im Einsatz. Zahlreiche repr&auml;sentative Umfragen in Deutschland belegen, dass die &uuml;berwiegende Mehrheit der Deutschen (60-80%), den Afghanistan-Einsatz ablehnt. Mit Ausnahme der LINKEN im Bundestag ignorieren die Parteien den Volkswillen und verl&auml;ngern stattdessen jedes Jahr im Oktober das Mandat. Alle objektiven Fakten deuten daraufhin, dass der Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr nach sechs Jahren zu keinen nennenswerten Verbesserungen f&uuml;r die Menschen in Afghanistan gef&uuml;hrt hat &ndash; ganz im Gegenteil. Auf der Homepage des Verteidigungsministeriums erz&auml;hlen nun &raquo;f&uuml;nf unabh&auml;ngige Experten&laquo;, wie wichtig der Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr sei. &Uuml;ber den Afghanistan-Einsatz und den Sinn von Experten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeitgeistlos.de\/zgblog\/2008\/suboptimale-experten\/\">Zeitgeist Blog<\/a><\/li>\n<li><strong>War made easy &ndash; Wie Amerikas Pr&auml;sidenten l&uuml;gen<\/strong><br>\nSo unterschiedlich Amerikas Pr&auml;sidenten in den vergangenen 50 Jahren auch waren. Sie waren in einem alle gleich. Sie alle waren wahre K&ouml;nner in der Kunst der L&uuml;ge, wenn sie das eigene Land zu einem Krieg verf&uuml;hren wollten. Und ihre Methoden glichen sich. Diese &bdquo;Gehirnw&auml;sche mit Tradition&ldquo; hat der amerikanische Wissenschaftler Norman Solomon erforscht, und die beiden Dokumentarfilmer Loretta Alper und Jeremy Earp haben diese Geschichte in einem wunderbar eindrucksvollen Film erz&auml;hlt. Wie man sich den Krieg leicht macht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wdr.de\/tv\/diestory\/sendungsbeitraege\/2008\/1006\/index.jsp\">WDR<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Leser M.W.:<\/strong> Die heute ausgestrahlte Story ordne ich in die Kategorie &ldquo;Perlen&rdquo; &ouml;ffentl.- rechtl. Dokumentationen ein, von denen es in der heutigen Zeit leider viel zu wenige gibt und von denen ich mir deutlich mehr w&uuml;nschen w&uuml;rde. Bei allem positiven bleibt jedoch ein Wermutstropfen: wer die Sendung verpasst hat, muss sich an den Mitschnittservice des WDR wenden, da die Sendung weder wiederholt noch im Web-Angebot der ARD-Mediathek im Internet zu finden ist (Stand 6.10.08-23:45). Vielleicht k&ouml;nnten wir ja mit einem Hinweis auf den Nachdenkseiten auf &ldquo;die story&rdquo; und auf das G&auml;stebuch erreichen, dass der WDR die Reportage online stellt.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Irren wie die Iren<\/strong><br>\nDie Finanzkrise bringt jetzt die Nachteile der irischen F&ouml;rderpolitik ans Licht. F&uuml;r die Insel, aber auch f&uuml;r Europa insgesamt. Aus Sicht Irlands schl&auml;gt die Abh&auml;ngigkeit von Exporten und Kapitalzufl&uuml;ssen nun voll durch. Das Land befindet sich in der Rezession. 2008 und 2009 wird die Wirtschaft um 0,8 und 0,9 Prozent schrumpfen, sch&auml;tzt die Zentralbank. Auch das Finanzsystem steht unter Stress.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/meinung\/leitartikel\/:Kolumne-Tobias-Bayer-Irren-wie-die-Iren\/422660.html?mode=print%20\">FTD<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Wir haben auf den NachDenkSeiten schon seit langem darauf hingewiesen, dass der irische Tiger eher ein aufgeblasener Luftballon als ein wirtschaftspolitisches Vorbild ist. Irland hatte, einmal abgesehen von den hohen Subventionen der EU, wegen sehr niedriger Steuers&auml;tze ein besonders hohes Wachstum des Bruttosozialproduktes, weil viele ausl&auml;ndische Konzerne ihre Gewinne dorthin verschoben. Au&szlig;erdem war es wegen seiner besonders liberalen Bankaufsichtsregeln ein beliebter Standort von Investmentbanken bzw. deren Ablegern.<br>\nMit der Finanzkrise verliert der Luftballon pl&ouml;tzlich seine Luft. <\/em><\/p>\n<p>Ganz &auml;hnlich sieht es in Island aus:<\/p>\n<p><strong>Island k&auml;mpft gegen Zusammenbruch<\/strong><br>\nDie Bankenkrise droht nun auch das erste Land in die Tiefe zu rei&szlig;en: Nach der Verstaatlichung der drittgr&ouml;&szlig;ten Bank droht Island die Zahlungsunf&auml;higkeit. Die Regierung hat nun ein Rettungspaket angek&uuml;ndigt, der Handel mit isl&auml;ndischen Bankaktien wurde ausgesetzt. Die W&auml;hrung ist auf Talfahrt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/international\/:Kampf-gegen-Kernschmelze-Island-k%E4mpft-gegen-Zusammenbruch\/422549.html\">FTD<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Wie selbst der Nobelpreis f&uuml;r Schleichwerbung missbraucht wird <\/strong><br>\nWie man mit einem Nobelpreis Werbung f&uuml;r eine umstrittene Impfung machen kann, darf man in der Tagesschau und Report M&uuml;nchen verfolgen. Hier greift man schon mal auf ein Firmemvideo zur&uuml;ck (SWR Nachrichten). So verkn&uuml;pft man die Leistung des Herrn Zur Hausen mit der Werbung f&uuml;r einen umstrittenen Impfstoff. Schreibt uns unser Leser M.G. und schickte uns dazu folgende Statements: \n<p>&hellip; Das Arzneitelegramm kommt zur Schlussfolgerung, die Einf&uuml;hrung der HPV-Impfung ohne systematische wissenschaftliche Begleitung stelle &ldquo;ein unkontrolliertes Experiment mit der weiblichen Bev&ouml;lkerung dar&rdquo; (AT 2008,3). Und ein Editorial im renommierten New England Journal of Medicine stellt fest: &ldquo;Da so viele essentielle Fragen noch unbeantwortet sind, gibt es gute Gr&uuml;nde zur Vorsicht bei der Einf&uuml;hrung umfangreicher Impfprogramme. Wir sollten uns darauf konzentrieren, durch weitere Forschung stichhaltigere Antworten zu bekommen, und nicht weitreichende und kostspielige Entscheidungen f&auml;llen, die sich auf noch unbewiesenen Annahmen st&uuml;tzen&rdquo; (HAUG 2008 )&hellip;<\/p>\n<p>&hellip; Rolf Rosenbrock, Professor f&uuml;r Gesundheitspolitik an der TU Berlin und Mitglied des Sachverst&auml;ndigenrates im Gesundheitswesen, schreibt zu diesem Problem:&rdquo;Stellt man sich die &ndash; aus Systemsicht bereits stark eingeengte &ndash; Frage, wo und wie mit 200 Mio. Euro f&uuml;r die Krebspr&auml;vention die gr&ouml;&szlig;te gesundheitliche Wirkung zu erzielen w&auml;re, dann h&auml;tte die HPV-Impfung wahrscheinlich keinen guten Stand. Es b&ouml;te sich vielmehr an, zun&auml;chst die Fr&uuml;herkennung auf Cervix-Karzinom in ihrer Reichweite und Qualit&auml;t zu verbessern (die Krankheit kann &ndash; theoretisch &ndash; zu mehr als 90% durch Fr&uuml;herkennung verhindert werden) und &ndash; da dies gewiss keine 200 Millionen Euro kosten w&uuml;rde &ndash; das restliche Geld in partizipativ gestaltete Setting-Projekte in sozial benachteiligten Orten bzw. Stadtteilen bzw. Schulen zu stecken&hellip;<\/p>\n<p>&hellip; Im US-Staat Texas ist die HPV-Impfung seit 2008 Pflichtimpfung f&uuml;r alle 11-12j&auml;hrigen M&auml;dchen. Der Entscheidung hierzu ging ein intensives finanzielles und logistisches Engagement des Gardasil-Herstellers Merck voraus, mit Lobbyarbeit bei Krankenversicherungen und Laiengruppierungen (BLAKE 2007, KAISERNETWORK 2007). In der New York Times wurde Diane Harper, die an der Erforschung der HPV-Impfstoffe beteiligt war, mit den Worten zitiert: &ldquo;Mercks Lobbyarbeit schloss jeden Meinungsbildner, jede Frauengruppe, jede medizinische Fachgesellschaft sowie Politiker ein, und sie gingen direkt auf die Leute zu &ndash; es entstand ein Gef&uuml;hl der Panik, die besagte, du musst diese Vakzine jetzt haben&rdquo; (ROSENTHAL 2008)&hellip;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.individuelle-impfentscheidung.de\/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=23&amp;Itemid=42\">Siehe zur Problematik der HPV-Impfempfehlung<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Der Mann, der keine Ruhe gibt<\/strong><br>\nDie Vereinigung Demokratischer Juristen ehrt den Rechtsanwalt Heinrich Hannover mit dem Hans-Litten-Preis und w&uuml;rdigt damit sein unerm&uuml;dliches Eintreten f&uuml;r Demokratie und Menschenrechte. Die Laudatio.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/politik\/dokumentation\/?em_cnt=1608247&amp;em_cnt_page=1\">FR<\/a>\n<\/li>\n<li><strong>Pro Student und Jahr mindestens 6.875 Euro<\/strong><br>\nPro Student und Jahr mindestens 6.875 Euro sollen im Hochschulpakt 2020 veranschlagt werden. Die FDP-Fraktion fordert in einem Antrag (16\/10327), die Bundesregierung solle sich daf&uuml;r einsetzen, dass bei den Beratungen zur zweiten Phase des Hochschulpakts die F&ouml;rderung pro Studienplatz um j&auml;hrlich mindestens 25 Prozent angehoben werde.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bundestag.de\/aktuell\/hib\/2008\/2008_271\/06.html\">Deutscher Bundestag<\/a>\n<\/li>\n<li><strong>Die Auswirkungen der Finanzkrise auf den Dollar.<\/strong><br>\n<img decoding=\"async\" src=\"upload\/bilder\/081007%20Hinweise%20Dollarnote.jpg\" alt=\"Dollarnote\"><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<\/p>\n<p>Heute unter anderem zu diesen Themen:<\/p>\n<ul>\n<li>Heiner Flassbeck: Die drehen einen unglaublichen Salto<\/li>\n<li>Schnelle Ausgaben, sp&auml;te Reue: Amerikas j&uuml;ngstes Rettungspaket<\/li>\n<li>Der &ouml;ffentlich-rechtliche Bankensektor ger&auml;t zusehends ins Visier der Privaten<\/li>\n<li>Deregulierer als Regulierer<\/li>\n<li>Konjunktur nicht vergessen<\/li>\n<li>Sozialverb&auml;nde fordern 440 Euro<\/li>\n<li>Verrat an Kindern<\/li>\n<li>Entlastung nur befristet<\/li>\n<li>Steinbr&uuml;ck zweifelt am B&ouml;rsengang der Bahn<\/li>\n<li>Bundeswehr darf im Inland<\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3495\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-3495","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3495","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3495"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3495\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3495"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3495"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3495"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}