{"id":3498,"date":"2008-10-08T09:32:54","date_gmt":"2008-10-08T07:32:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3498"},"modified":"2008-10-08T09:35:04","modified_gmt":"2008-10-08T07:35:04","slug":"hinweise-des-tages-748","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3498","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(WL)<\/p><p>Heute unter anderem zu folgenden Themen: <\/p><ul>\n<li>Absturz der Finanzm&auml;rkte <\/li>\n<li>Sofortprogramm von ver.di<\/li>\n<li>Im Nachhinein wussten es alle schon vorher<\/li>\n<li>Die neuen Kapitalverbrechen<\/li>\n<li>Die kapitalgedeckte Rente ist sicher<\/li>\n<li>Der Motor stockt<\/li>\n<li>Wie teuer wird die Krankenversicherung?<\/li>\n<li>Terrorverd&auml;chtige wieder frei<\/li>\n<li>Vage Vorstellungen von Exit<\/li>\n<li>Friedrich Merz&rsquo; neues Buch: Ein echtes Risikopapier<\/li>\n<\/ul><p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=3498&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/a><\/p><ol>\n<li><strong>Absturz der Finanzm&auml;rkte &ndash; Sofortprogramm von ver.di<\/strong>\n<ol>\n<li>Einf&uuml;hrung eines Finanzdienstleistungs-T&Uuml;V Neue Produkte m&uuml;ssen der Bundesanstalt f&uuml;r Finanzdienstleistungsaufsicht (BAFIN) bzw. der europ&auml;ischen Aufsichtsbeh&ouml;rde angezeigt werden. Die BAFIN soll die M&ouml;glichkeit bekommen bestimmte Produkte verbieten zu k&ouml;nnen (z.B. Leerverk&auml;ufe).\n<\/li>\n<li>Alle Unternehmen, die Finanzdienstleistungen anbieten, m&uuml;ssen der jeweiligen Kontrolle der nationalen Aufsichtsbeh&ouml;rde unterliegen Das bedeutet, dass auch Hedge-Fonds und Private-Equity-Fonds von der BAFIN und der Bundesbank kontrolliert werden und den gleichen gesetzlichen Bestimmungen unterliegen wie Banken.\n<\/li>\n<li>Alle Risiken m&uuml;ssen aus der Bilanz erkennbar sein Es darf keine Gesch&auml;fte mehr geben, die au&szlig;erhalb der Bilanz stattfinden. <\/li>\n<li>Jedes Risiko muss entsprechend mit Eigenkapital unterlegt werden Das Basel II-Abkommen muss &uuml;berarbeitet werden, damit z.B. auch die abgeleiteten Risiken von Finanzdienstleistungsunternehmen ad&auml;quat mit Eigenkapital unterlegt werden m&uuml;ssen.\n<\/li>\n<li>Schaffung eines zus&auml;tzlichen europ&auml;ischen Sicherungsfonds f&uuml;r Privatbanken Um in der aktuellen Krise Zusammenbr&uuml;che von Banken zu verhindern, sollen die europ&auml;ischen Privatbanken in einen zus&auml;tzlichen Sicherungsfonds einzahlen. Sparkassen und Landesbanken sind hiervon auszunehmen, da sie bereits als &ouml;ffentliche Banken von ihren jeweiligen &ouml;ffentlichen Eigent&uuml;mern aufgefangen w&uuml;rden.\n<\/li>\n<li>Aufbau einer &ouml;ffentlichen europ&auml;ischen Ratingagentur Die neue Ratingagentur sollte an die Europ&auml;ische Zentralbank angeh&auml;ngt werden. Die Kriterien f&uuml;r das Rating sollen sich an einer nachhaltigen und sozialen Unternehmenspolitik orientieren.\n<\/li>\n<li>Austrocknen der Steueroasen Gesch&auml;fte mit Unternehmen aus Staaten, die eine entsprechende Kontrolle der Finanzdienstleistungsunternehmen ablehnen und die die ordnungsgem&auml;&szlig;e und angemessene Besteuerung der Gesch&auml;fte nicht sicherstellen, werden untersagt.\n<\/li>\n<li>Finanztransaktionssteuer Die Finanztransaktionssteuer ist eine Umsatzsteuer auf s&auml;mtliche Finanztransaktionen, die insbesondere spekulative Kapitalfl&uuml;sse verteuert und auf diesem Weg erheblich eind&auml;mmt.\n<\/li>\n<\/ol>\n<p>Quelle: <a href=\"upload\/pdf\/081007%20Hinweise%20zum%20Sorfortprogramm%20verdi.pdf\">ver.di Wirtschaftspolitische Informationen 7\/2008 [PDF &ndash; 180 KB]<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Zwischenbericht von der Glaushausparty<\/strong><br>\nUnser Bundesfinanzminister hat sich jahrelang daf&uuml;r ins Zeug gelegt, den Finanzplatz Frankfurt zu f&ouml;rdern, indem die Deutschen m&ouml;glichst eifrig den modernen Praktiken der gro&szlig;en Vorbilder aus London und New York folgten. Jetzt lernen wir, dass dort die b&ouml;sen Buben sitzen &ndash; und der Finanzminister tut so, als h&auml;tte er es immer gewusst.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/wirtschaftswunder\/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=1606&amp;blogId=10\">FTD<\/a><\/li>\n<li><strong>Liberale zweifeln an der Freiheit<\/strong><br>\nGuido Westerwelle hat der Bundesregierung eine Mitschuld an der gegenw&auml;rtigen Finanzkrise zugewiesen. Die deutsche Bankenaufsicht habe geschlafen &ndash; jetzt sei mehr Regulierung und Aufsicht gefragt\n<p>Im Strategiepapier &ldquo;Mehr Freiheit wagen&rdquo; vom 9. November 2007 sagte der FDP-Vorstand: &ldquo;Weniger Vorschriften, weniger Verbote und weniger B&uuml;rokratie. Privat kommt vor Staat, Erwirtschaften vor Verteilen. Die FDP will eine funktionierende Marktwirtschaft &ndash; national wie global. Sie braucht einen politischen Rahmen und lebt durch Werte.&rdquo;<\/p>\n<p>Im Grundsatzprogramm von 1997 hei&szlig;t es: &ldquo;Ferner mu&szlig; der politische Einflu&szlig; im Bankensektor reduziert werden. Das vergr&ouml;&szlig;ert die Chancen des Bankenstandortes Deutschland.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/deutschland\/:FDP-im-Dilemma-Liberale-zweifeln-an-der-Freiheit\/423213.html?mode=print\">FTD<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Islands Regierung hat die komplette Kontrolle &uuml;ber das Bankengewerbe &uuml;bernommen. Mit dem Schritt soll ein drohender Staatsbankrott abgewendet werden<\/strong><br>\n Vor der Verabschiedung eines Eilgesetzes in der Nacht zum Dienstag sagte Ministerpr&auml;sident Geir Haarde vor dem Parlament in Reykjavik, Island stehe vor der &ldquo;reellen Gefahr&rdquo;, so in die globale Finanzkrise hineingezogen zu werden, dass am Ende der Staatsbankrott stehe. Mit den sofort in Kraft getretenen Bestimmungen des Notstandsgesetzes &uuml;bernimmt die Regierung die totale Kontrolle &uuml;ber die Banken. \n<p>Haarde k&uuml;ndigte als ersten Schritt den Verkauf von Auslandsaktivit&auml;ten der f&uuml;hrenden Geldinstitute an. Die extrem aggressive internationale Expansion der drei gr&ouml;&szlig;ten isl&auml;ndischen Banken gilt als entscheidende Ursache f&uuml;r die akute Krise auf der Nordatlantikinsel mit gut 300.000 Einwohnern. Die Regierung kann Banken umgehend verstaatlichen, zu Fusionen zwingen, Spitzenmanager auswechseln und Grenzen f&uuml;r deren Entlohnung setzen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/Finanzen-Island-Finanzkrise;art130,2630367\">Tagesspiegel<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>&ldquo;Schlimmer als die  Gro&szlig;e Depression&rdquo;<\/strong><br>\nNobelpreistr&auml;ger Stiglitz wirft Banken, Aufsichtsbeh&ouml;rden und US-Regierung Versagen vor Nach Einsch&auml;tzung des Wirtschaftsnobelpreistr&auml;gers Joseph Stiglitz ist die aktuelle Finanzmarktkrise in mancher Hinsicht schlimmer als die Gro&szlig;e Depression in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Das sagte er in einem Interview mit Frontal21. Schuld an der Krise seien vor allem die Banken sowie die Aufsichtsbeh&ouml;rden und die Regierung von Pr&auml;sident George W. Bush.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/frontal21.zdf.de\/ZDFde\/inhalt\/3\/0,1872,7385283,00.html?dr=1\">Frontal21<\/a><\/li>\n<li><strong>IWF: 1 400 000 000 000 Dollar Verlust<\/strong><br>\nDas gr&ouml;&szlig;te Risiko bestehe nun in einem &Uuml;bergreifen der Turbulenzen im Finanzsystem auf die Realwirtschaft, sagte der Direktor der IWF-Kapitalmarktabteilung, Jaime Caruana. Damit h&auml;tte die Finanzkrise direkte Auswirkungen auf die Konjunktur. Auch Schwellenl&auml;nder geraten zunehmend unter Druck, hie&szlig; es. Dabei ist der H&ouml;hepunkt aus IWF-Sicht noch gar nicht erreicht: Da noch weitere Kreditausf&auml;lle bevorst&uuml;nden und sich die Krise auf den M&auml;rkten versch&auml;rfe, sei ein Anstieg der erwarteten Einbu&szlig;en wahrscheinlich. Nach IWF-Angaben haben internationale Banken bislang Ausf&auml;lle von rund 580 Milliarden Dollar durch die Krise ver&ouml;ffentlicht.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/;art271,2630888?_FRAME=33&amp;_FORMAT=PRINT\">Tagesspiegel<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.imf.org\/external\/pubs\/ft\/survey\/so\/2008\/NEW100708A.htm\">IMF<\/a><\/li>\n<li><strong>Heribert Prantl: Die neuen Kapitalverbrechen<\/strong><br>\nDer h&ouml;lzerne Handschuh des Strafrechts taugt nicht, um in windigen Bilanzen zu bl&auml;ttern, um sich Prospekte und Expertisen auf den Tisch zu legen. Das muss sich &auml;ndern.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/finanzen\/123\/313031\/text\/print.html\">SZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Prantl hat schon Recht, wenn er darstellt, dass das Strafrecht eine stumpfe Waffe gegen kriminelle Machenschaften ist. Das liegt aber auch daran, dass, anders als beim Ladendiebstahl, keine Normen geschaffen wurden bzw. das Normen abgeschafft wurden, an denen man kriminelles Fehlverhalten messen k&ouml;nnte. Selbstbereicherung und Gier sind ja geradezu als Triebkr&auml;fte von Effizienz und &ouml;konomischem Erfolg erkl&auml;rt worden. Es liegt aber auch daran, dass zwischen Strafjustiz und den Bankern keine Waffengleichheit besteht. Die Banker r&uuml;cken mit ganzen Kolonnen h&ouml;chstbezahlter Anw&auml;lte an, dagegen sind die Staatsanw&auml;lte meist machtlos.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Wie sicher sind Riester, Lebensversicherung und Co?<\/strong><br>\nDie Finanzkrise n&ouml;tigt der Bundesregierung eine Staatsgarantie f&uuml;r Sparguthaben ab. Nun machen sich viele Anleger Sorgen um ihre Altersvorsorge. Wird der Riester-Sparplan bei einer Versicherung gef&uuml;hrt, greift das Sicherungssystem der Lebens- und Rentenversicherer. Bei Riester-Banksparpl&auml;nen gilt die Einlagensicherung des jeweiligen Bankinstituts. \n<p>Eine L&uuml;cke gibt es offenbar bei Riester-Fondssparpl&auml;nen: Hier muss zwar die Fondsgesellschaft den Kapitalerhalt garantieren. Wenn sie dazu nicht mehr in der Lage ist, greift normalerweise die Entsch&auml;digungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW). Doch der Schutz ist alles andere als &uuml;ppig: Pro Kunde werden maximal 20.000 Euro bei einem Selbstbehalt von zehn Prozent gesichert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/online\/2008\/41\/finanzkrise-altersvorsorge-sicherheit?page=all\">Zeit<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Renditen von Lebensversicherungen wackeln<\/strong><br>\nDie Finanzkrise trifft die Lebensversicherungen und ihre Kunden. F&uuml;r 2008 sind die Zinsen sicher. Aber im n&auml;chsten Jahr k&ouml;nnten Verluste die &Uuml;berschussrenditen dr&uuml;cken.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/finanzen\/vorsorge\/renditen-von-lebensversicherungen-wackeln;2056265\">Handelsblatt<\/a><\/li>\n<li><strong>Deutsche legen weniger Geld zur&uuml;ck<\/strong><br>\nFinanzkrise, Rezessionsgefahr, Verm&ouml;gensverlust &ndash; die Deutschen haben zurzeit offensichtlich andere Sorgen, als sich um ihre Altersvorsorge zu k&uuml;mmern. Die monatlichen Ausgaben f&uuml;r die Absicherung im Alter zus&auml;tzlich zur staatlichen Rente sind auf den niedrigsten Stand seit 2005 gefallen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,582656,00.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung J. A.:<\/strong> Der SPIEGEL hat den Knall noch nicht geh&ouml;rt. Den Knall, den er selbst hat. Erstaunlich, dass tats&auml;chlich immer noch 45% die &bdquo;private&ldquo; Vorsorge f&uuml;r sicherer halten als die gesetzliche Rente &ndash; ein tieferes Verst&auml;ndnis ist immer noch Mangelware. Und dass die Deutschen nur deshalb weniger Geld zur&uuml;cklegen, weil sie immer weniger haben, ist f&uuml;r den SPIEGEL anscheinend zu hoch.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Wechsel an der Spitze der Deutschen Rentenversicherung<\/strong><br>\nAnnelie Buntenbach vom Deutschen Gewerkschaftsbund hat den Arbeitgeber-Vertreter Alexander Gunkel im Vorstandsvorsitz abgel&ouml;st.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ihre-vorsorge.de\/Buntenbach-loest-Gunkel-ab.html?session=73a704b0b314893f07f47e3a073644de\">Ihre Vorsorge<\/a><\/li>\n<li><strong>Die Pensionskassen der US-B&uuml;rger haben als Folge der Finanzmarktkrise in den vergangenen 15 Monaten 2000 Mrd. $ verloren. <\/strong><br>\nDiese Zahl nannte am Dienstag der Leiter der Kongress-Rechnungsbeh&ouml;rde CBO, Peter Orszag, vor einem Ausschuss des Repr&auml;sentantenhauses. Der untersucht derzeit, wie sich die Immobilien- und Bankenkrise auf die Pensionskassen auswirkt. Viele Arbeitnehmer w&uuml;rden wegen der Verluste wahrscheinlich gezwungen, auf gr&ouml;&szlig;ere Konsumausgaben zu verzichten und mehr zu sparen &ndash; oder sp&auml;ter in Rente zu gehen, sagte Orszag.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/boersen_maerkte\/aktien\/marktberichte\/:Live-Ticker-zur-Finanzkrise-21-52-Uhr-Ger%FCchte-dr%FCcken-Morgan-Stanley-um-25-%25\/421530.html\">FTD<\/a> <\/li>\n<li><strong>AWD-Chef verliert Prozess um Millionengesch&auml;ft<\/strong><br>\nAWD-Chef Maschmeyer kaufte ein Unternehmen &ndash; doch dann stimmte der AWD-Aufsichtsrat nicht zu. Jetzt will der Firmenchef 40 Millionen Euro zur&uuml;ckhaben. Der Verk&auml;ufer weigert sich aber &ndash; und besteht auf Erf&uuml;llung des Vertrags. Vor Gericht erlitt Maschmeyer nun eine Niederlage.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,582760,00.html\">SPIEGEL<\/a><\/li>\n<li><strong>Der Motor stockt<\/strong><br>\nInterview mit Gustav A. Horn, Institut f&uuml;r Makro&ouml;konomie und Konjunkturforschung der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung, zur beginnenden Rezession.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_em_cms\/_globals\/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=1609460&amp;em_loc=31&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/&amp;em_ivw=fr_wirstart\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Konjunkturprogramm als Gegengift<\/strong><br>\nMitten in der Krise legt das IMK als erstes Forschungsinstitut von Rang ein Positionspapier zu deren Bew&auml;ltigung vor. Das gewerkschaftsnahe Institut f&uuml;r Makro&ouml;konomie und Konjunkturforschung weist auf die Wechselwirkung zwischen Banken- und Konjunkturkrise hin. Die sich verschlechternde Finanz- und Ertragslage bei den Firmen werde bei den Banken zu neuen Wertberichtigungen f&uuml;hren. So werde der Eigenkapitalbedarf des Gesamtsystems weiter angeheizt. Die abw&auml;rtsgerichteten G&uuml;ter- und Kapitalmarktbewegungen verst&auml;rkten sich wechselseitig &ndash; und z&ouml;gen die Krise in die L&auml;nge. Als Gegengift empfehlen die Volkswirte ein Konjunkturprogramm f&uuml;r Euroland, das die Wirtschaft insgesamt stimuliert &ndash; und deutlich niedrigere Leitzinsen der Europ&auml;ischen Zentralbank.\n<p>F&uuml;r das IMK steht fest, dass Euroland nur dann erfolgreich sein wird, wenn es bei der Rettung der Banken koordiniert vorgeht. Bei jeder staatlichen Garantie oder B&uuml;rgschaft seien Eigentums&uuml;bertragungen an den Staat vorzunehmen. Dar&uuml;ber hinaus sei eine rasche Anpassung der Bilanzierungsregeln notwendig, damit sich der Wertberichtigungsbedarf in Grenzen h&auml;lt. Nach der Krise gelte es mit Vorschriften, die antizyklisch wirken, den Finanzsektor zu stabilisieren. Dazu geh&ouml;ren vor allem Bilanzregeln, die anders als derzeit die Banken im Boom vorsichtig und im Abschwung mutiger werden lassen. Daf&uuml;r schl&auml;gt das IMK eine Mindestreserve auf alle Finanzaktiva vor, die bei der Zentralbank zu hinterlegen w&auml;re. Bei einem Verfall der Preise von Finanzaktiva, wie derzeit, sinke die Mindestreserve und setze so Kapital bei den Banken frei. Im Boom wirke die Regel genau andersherum.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_em_cms\/_globals\/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=1609478&amp;em_loc=31&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/&amp;em_ivw=fr_wirstart\">FR<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/pdf\/p_imk_pb_10_2_2008.pdf\">Boeckler [PDF &ndash; 92 KB]<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Autobauer auf Crashkurs<\/strong><br>\nDie Krise erreicht die deutsche Realwirtschaft. Nach Daimler hat nun auch Opel weitere Produktionsk&uuml;rzungen angek&uuml;ndigt. Das zum US-Autobauer General Motors (GM) geh&ouml;rende Unternehmen gab am Dienstag in R&uuml;sselsheim bekannt, im th&uuml;ringischen Eisenach werde die Fertigung ab Montag f&uuml;r drei Wochen eingestellt. In Bochum stehen die B&auml;nder bereits seit dem 29.September still.\n<p>Erst Ende August hatten Management und Betriebsrat nach jW-Informationen f&uuml;r das Bochumer Opel-Werk vereinbart, nicht nur in der vergangenen, sondern auch in dieser Woche die Produktion ruhen zu lassen. Allein in der Ruhrgebietsstadt d&uuml;rften dadurch etwa 15000 Fahrzeuge weniger vom Band rollen. Jetzt sollen weitere Reduzierungen folgen: Die Fertigung wird in allen europ&auml;ischen GM-Werken au&szlig;er in R&uuml;sselsheim und Kaiserslautern auch zwischen dem 20. und 31. Oktober eingestellt, wodurch 40000 Autos weniger gebaut werden. Die Besch&auml;ftigtenvertreter seien &uuml;ber diese &raquo;einseitige Ma&szlig;nahme&laquo; vorher nicht informiert worden, erkl&auml;rte der Opel-Konzernbetriebsrat am Dienstag. Das Europ&auml;ische Arbeitnehmerforum, in dem die Interessenvertreter aller GM-Werke des Kontinents zusammengeschlossen sind, habe deswegen bereits rechtliche Schritte eingeleitet.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2008\/10-08\/004.php\">junge Welt<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Industrie droht scharfer Gewinneinbruch<\/strong><br>\nNach dem Kollaps zahlreicher Banken wachsen die Bef&uuml;rchtungen, dass die Folgen der Finanzkrise nun auch in den hintersten Winkeln der Wirtschaft zu sp&uuml;ren sein werden. Insbesondere f&uuml;r Amerikas und Europas Industrieunternehmen sagen Fachleute den st&auml;rksten Gewinneinbruch seit den Terroranschl&auml;gen vom 11. September voraus. Die Konzerne bereiten sich auf harte Zeiten vor.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/unternehmen\/industrie\/industrie-droht-scharfer-gewinneinbruch;2056708\">Handelsblatt<\/a><\/li>\n<li><strong>Hoher Beitrag und kein Ende &ndash; Wie teuer wird die Krankenversicherung?<\/strong><br>\nDie gesetzlich Krankenversicherten m&uuml;ssen sich 2009 &uuml;ber den steigenden Beitragssatz hinaus auf weitere Belastungen einstellen. Der von der Regierung vorgesehene Einheitsbeitrag zum Start der Gesundheitsreform von 15,5 Prozent reicht den Kassen nicht aus. Sie haben f&uuml;r das kommende Jahr Zusatzbeitr&auml;ge f&uuml;r die Versicherten angedroht.\n<p>F&uuml;r &uuml;ber 90 Prozent der gesetzlich Krankenversicherten steht nun fest: Sie m&uuml;ssen ab 2009 mehr f&uuml;r die Gesundheit ausgeben. Der Beitrag f&uuml;r die Krankenkassen steigt mit der Einf&uuml;hrung des Gesundheitsfonds auf 15,5 Prozent. Derzeit liegt der Durchschnittssatz noch bei 14,9 Prozent des Bruttolohnes. Zwar hat die Bundesregierung versprochen, als Ausgleich den Beitrag zur Arbeitslosenversicherung von 3,3 Prozent auf 2,8 Prozent zu senken. Doch Rentner zum Beispiel profitieren nicht davon. Und auch die Mitglieder von preisg&uuml;nstigen Versicherungen, wie Betriebs- und Innungskrankenkassen zahlen mit dem Einheitsbeitrag trotzdem kr&auml;ftig drauf.<\/p>\n<p>Lauterbach: Einheitsbeitrag trifft vor allem Versicherte von Betriebskrankenkassen. So r&auml;umt der SPD-Gesundheitsexperte Professor Karl Lauterbach im Interview mit Frontal21 ein: &ldquo;Die Betriebskrankenkassen waren bisher im Durchschnitt billiger und werden auf den Einheitsbeitragssatz angehoben, der ohnedies h&ouml;her ist als der Durchschnittsbeitragssatz. Somit ist das, wenn man so will, f&uuml;r die Betriebskrankenkassen-Versicherten eine doppelte Erh&ouml;hung.&rdquo;<br>\nKassen warnen vor Zusatzbeitr&auml;gen<\/p>\n<p>Der geplante Gesundheitsfonds wird sich k&uuml;nftig aus den Beitr&auml;gen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern sowie aus Steuermitteln zusammensetzen. Aus dem Pool erh&auml;lt dann jede Kasse eine bestimmte Pauschale pro Versichertem. Damit muss sie auskommen. Gelingt das nicht, m&uuml;ssen die Versicherten mit Zusatzbeitr&auml;gen rechnen. Und davor warnen die Kassen bereits jetzt schon.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/frontal21.zdf.de\/ZDFde\/inhalt\/10\/0,1872,7385098,00.html\">Frontal 21<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Bundesagentur f&uuml;r Arbeit: Reserven reichen noch anderthalb Jahre<\/strong><br>\nNach wochenlangem Ringen um den k&uuml;nftigen einheitlichen Beitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hatten sich die Spitzen von Union und SPD am Sonntag abend auf einen gemeinsamen Kurs geeinigt. Der Kassenbeitrag steigt demnach auf 15,5 Prozent. Zum Ausgleich sinkt der Beitrag zur Arbeitslosenversicherung von derzeit 3,3 auf 2,8 Prozent &ndash; zun&auml;chst f&uuml;r eine Dauer von 18 Monaten. Das Kabinett will den GKV-Beitragssatz am Dienstag beschlie&szlig;en.\n<p>Den Rentnern helfe diese Abgabensenkung nicht, kritisierte der Pr&auml;sident der Volkssolidarit&auml;t, Gunnar Winkler. &raquo;Real bedeutet das eine Rentenk&uuml;rzung&laquo;, betonte er. Auch der Sozialverband VdK kritisierte &uuml;ber eine &raquo;&uuml;berproportionale Belastung&laquo; der Ruhest&auml;ndler. Einige Krankenkassen m&uuml;&szlig;ten vermutlich schon im kommenden Jahr Zusatzbeitr&auml;ge erheben, sagte VdK-Chefin Ulrike Mascher. Dies gehe einseitig zulasten der Arbeitnehmer und Rentner &ndash; die Arbeitgeber blieben dagegen au&szlig;en vor.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2008\/10-07\/030.php\">junge Welt<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>In Bonn festgenommene Terrorverd&auml;chtige wieder freigelassen<\/strong><br>\nDie beiden am 26. September auf dem K&ouml;ln-Bonner Flughafen festgenommenen Terrorverd&auml;chtigen sind am Dienstag (7. Oktober) aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Die Freilassung geschah auf Veranlassung der Bonner Staatsanwaltschaft, wie ein Sprecher der Justizbeh&ouml;rde mitteilte. Nach Auswertung aller derzeit vorliegenden Beweise sei der dringende Tatverdacht gegen die M&auml;nner nicht mehr aufrecht zu erhalten. Damit sei auch die Voraussetzung f&uuml;r den Haftbefehl entfallen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ngo-online.de\/ganze_nachricht.php?H=N&amp;Nr=18731\">ngo-online<\/a><\/li>\n<li><strong>Vage Vorstellungen von Exit<\/strong><br>\n1.000 mehr Soldaten f&uuml;r Afghanistan, und kein Plan, wie es genau weitergeht &ndash; kommende Woche beschlie&szlig;t der Bundestag das neue Isaf-Mandat<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/print-archiv\/printressorts\/digi-artikel\/?ressort=sw&amp;dig=2008%2F10%2F08%2Fa0123&amp;cHash=bfb0e9ffda&amp;type=98\">TAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Bestand denn jemals f&uuml;r diesen Einsatz ein Plan, der diesen Namen verdient. Stimmten &uuml;berhaupt die Pr&auml;missen f&uuml;r den Einsatz? Hat es je ein Analyse der deutschen Interessen gegeben? Die Forderung nach milit&auml;rischem Schutz des zivilen Aufbaus von &ldquo;failed states&rdquo; lie&szlig;e sich locker auf etliche afrikanische L&auml;nder mit potentiellen  Al-Qaida- Ausbildungslagern &uuml;bertragen, nimmt man ein oft geh&ouml;rtes Argument f&uuml;r den Einsatz einmal ernst. &ndash;  Inzwischen w&uuml;rde mich  perverserweise ein h&ouml;chst amoralischer, imperialistischer, irgendwelchen dunklen Interessen dienender, aber durchdachter Plan positiv stimmen, Hauptsache er w&auml;re rational nachvollziehbar. So mu&szlig; ich mich endlos damit qu&auml;len, irgendeinen Sinnzusammenhang zwischen den Wortblasen unserer Politiker zu finden.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>War made easy &ndash; Wie Amerikas Pr&auml;sidenten l&uuml;gen<\/strong><br>\nUnsere Leserinnen und Leser haben uns mehrere M&ouml;glichkeiten gemeldet, wo man diese Sendung noch ansehen kann.<br>\nU.a.: <a href=\"http:\/\/de.youtube.com\/results?search_query=War+made+easy+-+Wie+Amerikas+Pr%C3%A4sidenten+l%C3%BCgen&amp;search_type=&amp;aq=f\">YoutTube<\/a> oder: <a href=\"http:\/\/video.google.de\/videosearch?q=War+made+easy+-+Wie+Amerikas+Pr%C3%A4sidenten+l%C3%BCgen&amp;emb=0&amp;aq=f#\">GoogleVideo<\/a>  <\/li>\n<li><strong>Friedrich Merz&rsquo; neues Buch: Ein echtes Risikopapier<\/strong><br>\n Auch von Merz erscheint dieser Tage ein neues Buch, in dem der CDU-Politiker seine &bdquo;Wege zu einer gerechten Gesellschaft&ldquo; skizziert. Welches aber ist, gem&auml;&szlig; Buchtitel, der K&ouml;nigsweg? &bdquo;Mehr Kapitalismus wagen&ldquo;. Damit, prophezeite der Piper-Verlag schon vor Wochen, werde sich Merz &bdquo;gegen den Zeitgeist stellen&ldquo;. Wie sehr sie hier ins Schwarze treffen, haben sie bei Piper nicht ahnen k&ouml;nnen: Bei seinem waghalsigen Kampf f&uuml;r mehr Kapitalismus hat Merz inzwischen ja sogar Josef Ackermann gegen sich. \n<p>Geplant als gem&auml;&szlig;igt provokante Streitschrift, scheint das Merz-Werk f&uuml;r den Verlag zum Risikopapier zu werden. Auf direktem Weg zur Resterampe, tauglich allenfalls als Scherzartikel unter entlassenen Bankern. Vielleicht ist das der Grund daf&uuml;r, dass von Merz zur Finanzkrise noch nichts zu h&ouml;ren war: Wom&ouml;glich schreibt er gerade eilig sein Buch um. Mit einem neuen Titel freilich wird&rsquo;s auf die Schnelle nichts mehr werden. Und welchen h&auml;tte er auch w&auml;hlen sollen? &bdquo;Mehr Politik wagen&ldquo; hei&szlig;t schon ein Buch von Sigmar Gabriel. Und &bdquo;Ein Christdemokrat&ldquo; kl&auml;nge, jedenfalls im Fall von Merz, auch schon wieder arg verg&auml;nglich.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/s\/Rub5A6DAB001EA2420BAC082C25414D2760\/Doc~E9BC3333A70704AAB848709D20BE36C93~ATpl~Ecommon~Scontent~Afor~Eprint.html\">FAZ<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><strong>Zu guter letzt:<br>\n<a href=\"http:\/\/de.youtube.com\/watch?v=4DwGtokgVDc\">Thomas Reis &ndash; Kapital und Banken<\/a><\/strong>\n <\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(WL)<\/p>\n<p>Heute unter anderem zu folgenden Themen: <\/p>\n<ul>\n<li>Absturz der Finanzm&auml;rkte <\/li>\n<li>Sofortprogramm von ver.di<\/li>\n<li>Im Nachhinein wussten es alle schon vorher<\/li>\n<li>Die neuen Kapitalverbrechen<\/li>\n<li>Die kapitalgedeckte Rente ist sicher<\/li>\n<li>Der Motor stockt<\/li>\n<li>Wie teuer wird die Krankenversicherung?<\/li>\n<li>Terrorverd&auml;chtige wieder frei<\/li>\n<li>Vage Vorstellungen von Exit<\/li>\n<li>Friedrich Merz&rsquo; neues Buch: Ein echtes Risikopapier<\/li>\n<\/ul>\n<p>Vorbemerkung: Dieser Service der<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3498\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-3498","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3498","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3498"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3498\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3498"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3498"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3498"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}