{"id":3511,"date":"2008-10-15T09:54:11","date_gmt":"2008-10-15T07:54:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3511"},"modified":"2008-10-15T10:03:27","modified_gmt":"2008-10-15T08:03:27","slug":"hinweise-des-tages-753","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3511","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<\/p><p>Heute unter anderem zu diesen Themen:<\/p><ul>\n<li>Bush-Regierung steigt bei allen US-Gro&szlig;banken ein<\/li>\n<li>Herbstgutachten der Konjunkturforschungsinstitute und Kommentare<\/li>\n<li>Banken gerettet, Staat pleite<\/li>\n<li>BaFin: &ldquo;Eher vertuscht als aufgedeckt&rdquo;<\/li>\n<li>&ldquo;Man muss gemeinsam gegensteuern&rdquo;<\/li>\n<li>Private Equity-&Uuml;bernahmen: Ende mit Schrecken<\/li>\n<li>Interview mit dem &Ouml;konomen Jagdish Bhagwati: &bdquo;Finanzindustrie hat zu viel Einfluss&ldquo;<\/li>\n<li>Rettungspaket f&uuml;r die Banken: Herr Ackermann, bitte zahlen<\/li>\n<li>Ex-IWF-Chef: &bdquo;Die Politik ist schuld&ldquo;<\/li>\n<li>Kategorien wie Gier f&uuml;hren in die Irre<\/li>\n<li>Geldmarkt liegt weiter brach<\/li>\n<li>Der weiche Fall der Manager <\/li>\n<li>Welthunger-Index 2008: Hunger als Herausforderung<\/li>\n<li>Pensionskassen mit herben Verlusten<\/li>\n<li>Bundeswehr-Einsatz im Innern steht vor dem Aus<\/li>\n<li>Afghanistan: Schlechte Noten f&uuml;r die Nato<\/li>\n<li>Bildung &ndash; Schein statt Scheine<\/li>\n<\/ul><p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen. <!--more--><\/p><p>Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=3511&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/a><\/p><ol>\n<li><strong>Bush-Regierung steigt bei allen US-Gro&szlig;banken ein<\/strong><br>\nDie Bankenkrise zwingt die US-Regierung zur Neufassung ihres Rettungsplans: Pr&auml;sident Bush und Finanzminister Paulson k&uuml;ndigten eine Teilverstaatlichung f&uuml;hrender Institute an. Betroffen sind einem Pressebericht zufolge unter anderem Goldman Sachs, Morgan Stanley, J.P. Morgan Chase und die Bank of America.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,584099,00.html\">SPIEGEL<\/a><\/li>\n<li><strong>Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2008<\/strong><br>\nDie deutsche Wirtschaft befindet sich im Herbst 2008 am Rande einer Rezession. Zahlreiche negative Schocks aus dem Ausland haben eine Eintr&uuml;bung des Konjunkturklimas bewirkt, und mit der Zuspitzung der Lage auf den Finanzm&auml;rkten haben sich die Aussichten deutlich verschlechtert.  Erst im Verlauf des n&auml;chsten Jahres wird es zu einer Belebung der gesamtwirtschaftlichen Produktion kommen. Das Bruttoinlandsprodukt wird im Jahr 2008 voraussichtlich um 1,8% und 0,2 % im kommenden Jahr zunehmen. Die Zahl der Arbeitslosen verringert sich in diesem Jahr noch um rund 513 000 auf etwa 3,3 Millionen im Jahresdurchschnitt. Im Jahresverlauf von 2009 wird die Arbeitslosenzahl um 223 000 zunehmen, was im Jahresdurchschnitt eine Stagnation bedeutet.  Die Inflationsrate bleibt 2008 mit 2,8 % hoch, wird sich allerdings allm&auml;hlich zur&uuml;ckbilden und im kommenden Jahr nur noch 2,3 % betragen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/pdf\/p_imk_report_32_2008.pdf\">IMK [PDF &ndash; 6,3 MB]<\/a>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Thomas Fricke: &Ouml;konomisches Feuchtgebiet<\/strong><br>\nIn Deutschland darf man B&uuml;cher &uuml;ber das Ende des Kapitalismus, den Untergang der Globalisierung, die Basar&ouml;konomie oder Feuchtgebiete schreiben. Nur bei einem Wort h&ouml;rt die Toleranz auf: Konjunkturprogramm. Das k&ouml;nnte erkl&auml;ren, warum deutsche Politiker schon mal kuriose Wortkonstruktionen erfinden (&ldquo;Anti-Rezessionsprogramm&rdquo;). Und es k&ouml;nnte erkl&auml;ren, warum die Institute im neuen Herbstgutachten eine so eindrucksvolle intellektuelle Akrobatik vorf&uuml;hren, dabei in einem Absatz Konjunkturprogramme (was denken Sie!) ablehnen, um sie de facto und mit hoher &Uuml;berzeugungskraft dann zu fordern, ohne &ndash; wo k&auml;men wir hin! &ndash; das Unwort auszusprechen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/wirtschaftswunder\/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=1628&amp;blogId=10\">FTD<\/a>\n<\/li>\n<li><strong>Kommentar zum Herbstgutachten: Die Wende der Ratgeber<\/strong><br>\nSo tr&uuml;be sind die Perspektiven, dass sich die Institute von Gegnern zu Bef&uuml;rwortern einer aktiven Konjunkturpolitik gewandelt haben. Auch sie dr&auml;ngen nun die Koalition, mit Entlastungen bei Steuern oder Abgaben oder h&ouml;heren Ausgaben f&uuml;r Bildung und Forschung dem Abschwung entgegenzuwirken. Kurios ist der Ratschlag trotzdem: Die Regierung soll zwar ein Konjunkturprogramm auflegen, es tunlichst aber nicht Konjunkturprogramm nennen, empfehlen die Institute. So etwas sei ja bekanntlich wenig erfolgversprechend. Sei&rsquo;s drum. Wenn der Rat stimmt, sei den Volkswirten ihre Wortklauberei verziehen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_em_cms\/_globals\/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=1613239&amp;em_loc=1775&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/politik\/meinung\/kommentare\/&amp;em_ivw=fr_kommentar\">FR<\/a>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Der Stimmungswandel der Gutachter ist zwar erstaunlich. Dass das Fr&uuml;hjahrsgutachten v&ouml;llig daneben lag, haben wir schon damals geschrieben http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3159. Aber auch &bdquo;am Rande einer Rezession&ldquo; bietet das Gutachten nur die alte Leier: Senkung der Sozialabgaben und der (immerhin diesmal der Einkommens-) Steuern &ndash; und nat&uuml;rlich niedrige Lohnabschl&uuml;sse.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Wolfgang M&uuml;nchau: Banken gerettet, Staat pleite<\/strong><br>\nUnser Optimierungsproblem besteht darin, den Finanzsektor zu stabilisieren, ohne dabei den &ouml;ffentlichen Sektor zu destabilisieren. Den neuesten Zahlen der Bundesbank zufolge gibt es in Deutschland 2003 Banken, mit Aktiva von knapp 8000 Mrd. Euro. Das ist etwas mehr als das Dreifache des j&auml;hrlichen Bruttoinlandsprodukts des Staates. Nicht all diese Aktiva sind schlecht, aber viele sind m&ouml;glicherweise zu optimistisch bewertet. Ob ein Paket im Gesamtvolumen von 500 Mrd. Euro ausreicht oder nicht, wei&szlig; auch die Bundesregierung nicht. Dazu kommt noch, dass wir jetzt vor einem sehr starken globalen Abschwung stehen und dass wir trotz der Weigerung der Kanzlerin und ihres Finanzministers um ein gro&szlig;es Konjunkturpaket wahrscheinlich nicht herumkommen werden, ohne in einer Depression zu versinken. \n<p>Wenn wir jetzt das gesamte Bankwesen garantieren und danach wom&ouml;glich noch die Versicherungen und die so m&auml;chtig &uuml;bersch&auml;tzte Autoindustrie mit staatlichen Hilfen abfedern wollen, dann wird die Luft f&uuml;r ein Konjunkturpaket d&uuml;nn.  Das Problem liegt in der langfristigen Solvenz unseres Staates. <\/p>\n<p>Die von der Bundesregierung in Aussicht gestellten 500 Mrd. Euro entsprechen ungef&auml;hr 20 Prozent unseres Bruttoinlandprodukts. Das hei&szlig;t, zumindest zeitweilig k&ouml;nnte die Schuldenquote von derzeit 63 Prozent auf rund 83 Prozent hochschnellen. Nat&uuml;rlich w&uuml;rde man sp&auml;ter die teilverstaatlichten Banken wieder privatisieren, doch da wir uns jetzt einem ganz anderen Zeitalter f&uuml;r das globale Finanzsystem n&auml;hern, ist &uuml;berhaupt nicht klar, ob wir uns da nicht etwas sch&ouml;n rechnen. Die meisten unserer 2003 Banken sind kaum etwas wert. Und selbst die wenigen soliden Banken werden weniger Gewinne einfahren und weniger Dividenden aussch&uuml;tten als fr&uuml;her. Dass der Staat ein g&uuml;nstiges Gesch&auml;ft machen wird, ist unwahrscheinlich. Ich w&uuml;rde hier jede so genannte Investition als eine Ausgabe betrachten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/meinung\/leitartikel\/:Kolumne-Banken-gerettet-Staat-pleite\/426196.html\">FTD<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>BaFin: &ldquo;Eher vertuscht als aufgedeckt&rdquo;<\/strong><br>\nDie deutsche Bankenaufsicht BaFin hat trotz Bedenken nicht rechtzeitig auf Probleme und Fehler der Kreditinstitute aufmerksam gemacht, erkl&auml;rt der Direktor des Instituts f&uuml;r Finanzdienstleistungen (IFF), Udo Reifner. Die BaFin habe bisher ihre Aufgabe vor allem darin gesehen, f&uuml;r Ruhe im Finanzmarkt zu sorgen, sagte er im Interview mit Frontal21. &ldquo;Und das hat in der Vergangenheit dazu gef&uuml;hrt, dass die BaFin eher vertuscht als aufdeckt. &hellip; Die Besonderheit in Deutschland ist ja, dass wir zwei Beh&ouml;rden haben, einmal die Bundesbank und einmal die BaFin. Das ganze Personal, Geld und die Zweigstellen sind bei der Bundesbank, aber die ganze Aufsicht liegt bei der BaFin. Und da ist die Fehlkonstruktion. Man hat dem, der was machen soll, keine Mittel dazu gegeben, und dem, der die Mittel dazu hat, keine M&ouml;glichkeit gegeben einzuschreiten.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/frontal21.zdf.de\/ZDFde\/inhalt\/21\/0,1872,7390741,00.html?dr=1\">zdf.de<\/a><\/li>\n<li><strong>Interview mit dem &Ouml;konomen Jagdish Bhagwati: &bdquo;Finanzindustrie hat zu viel Einfluss&ldquo;<\/strong><br>\n&bdquo;Wir ben&ouml;tigen eine bessere staatliche Aufsicht &uuml;ber die Finanzbranche &ndash; und weniger Einfluss der Finanzindustrie auf die Politik. Im Moment besteht zwischen Wall Street und dem amerikanischen Finanzministerium eine viel zu gro&szlig;e N&auml;he. Ein Beispiel daf&uuml;r ist US-Finanzminister Henry Paulson, der vorher Chef von Goldman Sachs war. Solche Karrieren sind keine Ausnahme. Diese N&auml;he f&uuml;hrt dazu, dass die Wall Street das durchsetzt, was gut f&uuml;r ihr Gesch&auml;ft ist. Ich nenne das den Wall-Street-Finanzministeriums-Komplex. &hellip; Gerade in der heutigen Zeit brauchen wir ein funktionierendes staatliches Sicherheitsnetz, das die Menschen im Zweifel auff&auml;ngt. Wenn es kein oder nur ein d&uuml;nnes soziales Netz gibt, erzeugt das Angst &ndash; und die f&uuml;hrt dazu, dass die Menschen die Globalisierung insgesamt ablehnen. Daher brauchen wir vor allem in den USA eine bessere soziale Absicherung der Menschen. Wenn Sie dort heute in wirtschaftliche Not geraten, sind Sie schnell darauf angewiesen, dass Ihre Familie Sie auff&auml;ngt. Wenn das nicht passiert &ndash; und das geschieht heute viel &ouml;fter als fr&uuml;her -, landen Sie schnell buchst&auml;blich auf der Stra&szlig;e. In Europa ist das anders. Sie sollten die USA in dieser Hinsicht nicht kopieren.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/oekonomie\/_b=2059633,_p=30,_t=ftprint,doc_page=0;printpage\">Handelsblatt<\/a><\/li>\n<li><strong>Rettungspaket f&uuml;r Banken sozial gerecht finanzieren! Attac fordert Sonderabgabe auf Verm&ouml;gen<\/strong><br>\nDas globalisierungskritische Netzwerk Attac fordert die Bundesregierung und den Bundestag auf, das geplante Rettungspaket f&uuml;r die Banken in H&ouml;he von insgesamt 470 Milliarden Euro sozial gerecht zu finanzieren. Nach Presseangaben rechnet die Bundesregierung mit einer Haushaltsbelastung von mindestens 20 Milliarden Euro durch Ausf&auml;lle bei dem 400 Milliarden Euro umfassenden Garantiefonds. &ldquo;Es ist nicht akzeptabel, dass jetzt den Banken das Geld der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler in den Rachen geworfen wird, w&auml;hrend es gleichzeitig an vielen anderen Stellen fehlt&rdquo;, sagte Stephan Schilling vom bundesweiten Attac-Koordinierungskreis. &ldquo;Wir stehen derzeit nicht nur vor einer Finanzkrise, sondern auch vor einer tiefen sozialen Krise.<br>\nDie Profiteure der Finanzmarktblase m&uuml;ssen jetzt die Zeche der Krise zahlen.&rdquo;\n<p>Attac fordert eine Sonderabgabe auf Verm&ouml;gen zur Finanzierung der Kosten der Rettungsaktion. Stephan Schilling: &ldquo;Daf&uuml;r werden wir mit einer Kundgebung am 30 Oktober vor dem Bundesfinanzministerium Druck auf der Stra&szlig;e machen.&rdquo;<\/p>\n<p>Zudem m&uuml;sse der Zugang der Banken zu dem Rettungsfonds an weitere Bedingungen gekn&uuml;pft sein. &ldquo;Bundesfinanzminister Peer Steinbr&uuml;ck hat jetzt einen direkten Hebel in der Hand, um das Gesch&auml;ftsgebaren vieler Banken nicht l&auml;nger zu tolerieren. Er muss die Banken jetzt zwingen, ihre Filialen in Steueroasen zu schlie&szlig;en und die Spekulation mit Nahrungsmitteln einzustellen&rdquo;, sagte Stephan Schilling weiter.<\/p>\n<p>Gleichzeitig kritisierte Attac, dass die aktuellen Rettungspakete nicht an einen Systemwechsel gekoppelt seien. &ldquo;Es herrscht v&ouml;lliger Stillstand. Weder beim G7-Finanzministertreffen noch beim Treffen der Eurozone wurde irgendetwas erreicht. Wir werden die Politik nicht damit davon kommen lassen, die Akteure des Finanzmarktkapitalismus in einen Zustand zu versetzen, das Spiel von neuem zu beginnen. Technische Reparaturen reichen nicht. Es ist Zeit f&uuml;r eine Wende&rdquo;, stellte Pedram Shahyar, ebenfalls Mitglied im Attac-Koordinierungkreis fest. Attac forderte zudem dazu auf, endlich globale Regulierungen f&uuml;r die Geld- und Finanzpolitik zu verwirklichen. Dazu sei eine internationale Finanzinstitution erforderlich, die &ndash; anders als der Internationale W&auml;hrungsfonds IWF &ndash; demokratisch organisiert ist und sich von der neoliberalen Doktrin verabschiedet.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.attac.de\/aktuell\/presse\/detailsicht\/datum\/2008\/10\/13\/rettungspaket-fuer-banken-sozial-gerecht-finanzieren\/?cHash=ee0138074e\">attac<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>&ldquo;Man muss gemeinsam gegensteuern&rdquo;<\/strong><br>\nDer SPD-Finanzexperte Ortwin Runde unterst&uuml;tzt das Rettungspaket der Bundesregierung &ndash; und glaubt, dass es eine Regulierung des internationalen Finanzsystems geben wird.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/zukunft\/wirtschaft\/artikel\/1\/man-muss-gemeinsam-gegensteuern\/?type=98\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Ex-IWF-Chef: &bdquo;Die Politik ist schuld&ldquo;<\/strong><br>\nSchwere Vorw&uuml;rfe vom Ex-Chef des Internationalen W&auml;hrungsfonds, Michel Camdessus: Die Finanzkrise w&auml;re vermeidbar gewesen &ndash; doch es fehlte der Wille, bereits beschlossene Reformen umzusetzen: &bdquo;Wenn es im globalen Dorf keinen W&auml;chter gibt, wird es schnell ein Dorf der Banditen, wo alle Betr&uuml;ger und Menschen ohne Skrupel das Gesetz machen, wie wir das auf den Geldm&auml;rkten gesehen haben.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.focus.de\/finanzen\/boerse\/finanzkrise\/ex-iwf-chef-die-politik-ist-schuld_aid_340552.html0\">FOCUS<\/a>\n<p><em>Siehe dazu:<\/em><\/p>\n<p><strong>Wendeh&auml;lse?<\/strong><br>\nLesen Sie einmal nach, was einer der Urheber des Rettungspakets Klaus-Peter M&uuml;ller, Pr&auml;sident des Bundesverbandes deutscher Banken und Sprecher des Vorstandes der Commerzbank AG, noch im November 2006 von sich gab: &bdquo;Wir ziehen diese Bilanz vielmehr nach n&uuml;chterner Analyse dessen, was Deutschland, was die Politik tun muss, um europ&auml;isch wie international Anschluss zu halten und voranzukommen. Hier ein bisschen Licht, dort aber auch viel Schatten &ndash; das reicht jedenfalls nicht. &hellip;Wir brauchen &ndash; mehr denn je &ndash; grundlegende Strukturreformen. Wir brauchen mehr Markt und nicht mehr Staat.&ldquo;<br>\nGlauben Sie wirklich, dass er seine Gesinnung ge&auml;ndert hat?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bankenverband.de\/pic\/artikelpic\/112006\/06-11-13_Statement.pdf\">bankenverband [PDF &ndash; 16 KB]<\/a><\/p>\n<p><em>Und f&uuml;r die Politik siehe auch:<\/em><\/p>\n<p><strong>Die Elite rettet sich selbst<\/strong><br>\nWenn &uuml;ber die Bankenkrise und die verzweifelten Versuche ihrer Bek&auml;mpfung die Rede ist, dann fallen schnell die Begriffe &ldquo;beispiellos&rdquo;, &ldquo;historisch einmalig&rdquo; oder &ldquo;unglaublich&rdquo;. Und in der Tat trifft das auf vieles, was wir bislang erlebt haben, auch zu.<\/p>\n<p>Beispiellos ist aber auch die Heuchelei, die jetzt einsetzt, wo sich der Rauch etwas zu verziehen beginnt, und es f&uuml;r diverse Akteure darum geht, ihren Kopf m&ouml;glichst unbeschadet aus der Schlinge zu ziehen. Und nein, die Rede ist hier ausdr&uuml;cklich nicht von den Bankern. &hellip; was haben die Damen und Herren Angela Merkel, Michael Glos, Michael Meister, Heinz Seiffert, Leo Dautzenberg, Georg Fahrenschon, Otto Bernhardt, Klaus-Peter Flosbach, Olav Gutting, Manfred Kolbe, Patricia Lips, Hans Michelbach, Stefan M&uuml;ller, Peter Rzepka, Hartmut Schauerte, Norbert Schindler, Christian Freiherr von Stetten und Elke W&uuml;lfing denn sch&ouml;nes gemeinsam, au&szlig;er dass sie im Mai 2005 allesamt Mitglieder der CDU\/CSU-Bundestagsfraktion waren? Antwort: sie stellten sich gemeinsam an die Spitze einer politischen Bewegung, die in Deutschland f&uuml;r genau jene Verh&auml;ltnisse sorgte, die jetzt allenthalben beklagt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.weissgarnix.de\/?p=620#more-620\">Blog WEISSGARNIX<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Alfred Gusenbauer: Ein Markt braucht klare Regeln<\/strong><br>\nEs ist von essentieller Bedeutung, dass sich die Europ&auml;ische Union auf h&ouml;chster Ebene mit der Finanzkrise auseinandersetzt, entsprechende Schl&uuml;sse zieht und folgerichtige Schritte setzt.\n<p>Punkt 1: Ein Markt braucht klare Regeln. St&auml;rkere Regulierung bedeutet ein rechtlich verbindliches, global g&uuml;ltiges Regelwerk.<br>\nPunkt 2: Unsere sozialstaatlichen Einrichtungen m&uuml;ssen gest&auml;rkt werden.<br>\nPunkt 3: Ein europ&auml;isches Konjunkturprogramm, ein Big Bargain &ndash; und zwar jetzt!<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.project-syndicate.org\/print_commentary\/gusenbauer1\/German\">Project Syndicate <\/a><\/p>\n<\/li><li><strong>Anmerkung WL: <\/strong>Schade, dass solche Einsichten offenbar immer erst kommen, wenn man, wie der &ouml;sterreichische Bundeskanzler, sein Amt verloren, hat, weil man das Gegenteil von dem gemacht hat, was man jetzt f&uuml;r richtig h&auml;lt.<\/li>\n\n<li><strong>&ldquo;Kategorien wie Gier f&uuml;hren in die Irre&rdquo;<\/strong><br>\nDer Wirtschaftsethiker Karl Homann h&auml;lt die Finanzkrise in erster Linie f&uuml;r ein Systemproblem, nicht f&uuml;r ein Problem pers&ouml;nlichen Fehlverhaltens. &ldquo;Alle individuellen Kategorien wie Egoismus oder Gier f&uuml;hren in die Irre. Individuelle Schuld l&auml;sst sich nicht leugnen. Aber sie zu ahnden ist Sache des Strafrechts &ndash; und fertig.&rdquo; Die wahren Ursachen l&auml;gen tiefer. Was jetzt als &ldquo;Gier&rdquo; gegei&szlig;elt werde, sei im System angelegt: &ldquo;Unser ganzer Wohlstand beruht auf dem Gewinnstreben, auf dieser Gier. Sie k&ouml;nnen im Wettbewerb gar nicht anders, weil sonst der andere Sie &uuml;bernimmt&rdquo;, meint Homann.\n<p>In der Finanzbranche sei dieser Konkurrenzkampf besonders ausgepr&auml;gt, keiner k&ouml;nne sich dort ein Z&ouml;gern erlauben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/europa\/:Moral-Hazard-Problem-Kategorien-wie-Gier-f%FChren-in-die-Irre\/425910.html\">FTD<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Private Equity-&Uuml;bernahmen: Ende mit Schrecken<\/strong><br>\nPro Sieben Sat 1, Bavaria Yachtbau, ATU: Aus gesunden Unternehmen sind nach der &Uuml;bernahme durch Finanzinvestoren Krisenf&auml;lle geworden. Die Kreditgeber verscherbeln ihre Pakete &ndash; Insolvenzen scheinen nur mehr eine Frage der Zeit.\n<p>Die Private-Equity-Party ist vorbei. Der globale Kredit&uuml;berschwang hatte der Beteiligungsbranche in den vergangenen Jahren eine beispiellose Einkaufstour erm&ouml;glicht. 30 Mrd. $, 39 Mrd. $, 48 Mrd. $: In den Boomjahren 2006 und 2007 wurden die &Uuml;bernahmen immer gigantischer. Die neuen &ldquo;Masters of the Universe&rdquo; hie&szlig;en Stephen Schwarzman von Blackstone oder David Rubenstein von Carlyle. <\/p>\n<p>Kredite bekamen sie im &Uuml;berfluss: praktisch bedingungslos, ohne Tilgung, teils gar ohne laufende Zinsverpflichtung. Strukturierte Kreditpools (CDOs und CLOs) und Hedge-Fonds stellten bereitwillig Kapital bereit. Die Schulden b&uuml;rdeten die Investoren den von ihnen gekauften Firmen auf. &ldquo;Die Leute haben den gesunden Menschenverstand nicht eingeschaltet&rdquo;, sagt Howard Marks, Gr&uuml;nder des US-Investors Oaktree. &ldquo;Es war der gr&ouml;&szlig;te Aufschwung, den ich in 40 Jahren gesehen habe.&rdquo;<br>\nSeit Mitte 2007 ist alles anders. Die Kreditblase ist geplatzt, Katerstimmung hat sich in der Branche breitgemacht. Und die Aussichten verd&uuml;stern sich weiter. Die n&auml;chsten Jahre werden die Private-Equity-Gesellschaften vor allem damit zubringen, die Unternehmen in ihren Portfolios zu retten. &ldquo;Die meisten Buyout-Transaktionen der Jahre 2006 und 2007 sind aus heutiger Sicht zu weit &uuml;berzogenen Preisen gekauft worden&rdquo;, sagt Houlihan-Lokey-Banker Zwick. &ldquo;Die Kredite werden daher heute zum Teil deutlich unter ihrem Nennwert gehandelt, das Eigenkapital der Investoren hat nur noch Optionswert.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/unternehmen\/handel_dienstleister\/:Agenda-Ende-mit-Schrecken\/425753.html\">FTD<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Pensionskassen mit herben Verlusten<\/strong><br>\nIm Zuge der Finanzmarktkrise steuern die Schweizer Pensionskassen auf ihr schlechtestes Jahr seit Einf&uuml;hrung des BVG-Obligatoriums im Jahr 1985 zu. Der Pictet-25-Index (Aktienquote 25%), ein wichtiger Referenzwert bei der Verwaltung der Gelder der beruflichen Vorsorge, lag nach dem Ausverkauf an den Aktienm&auml;rkten am vergangenen Freitag im Jahr 2008 mit 12,06% im Minus. Ein anderer Pensionskassen-Index, der BVG 25 (ebenfalls Aktienquote 25%), verbuchte zu diesem Zeitpunkt einen Jahresverlust von 12,13%. Der Oktober sei bisher ein schlimmer Monat f&uuml;r die Pensionskassen gewesen, sagte Graziano Lusenti von der gleichnamigen Beratungsgesellschaft. Per Ende September habe der durchschnittliche Verlust noch 6% betragen. Nach den starken Gewinnen an den Aktienm&auml;rkten am Montag k&ouml;nnten sich die aktuellen Verluste aber bereits wieder auf 10,5% reduziert haben, sch&auml;tzt Michael Brandenberger, CEO des Beratungsunternehmens Complementa.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/nachrichten\/wirtschaft\/boersen_und_maerkte\/pensionskassen_mit_herben_verlusten_1.1102813.html?printview=true\">NZZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Geldmarkt liegt weiter brach<\/strong><br>\nGetragen vom Optimismus angesichts der weltweiten Rettungsaktionen f&uuml;r das Finanzsystem hat der deutsche Aktienmarkt am Dienstag an seine Rekord-Erholung vom Vortag angekn&uuml;pft. Der Geldhandel zwischen den europ&auml;ischen Banken liegt nach Aussagen von H&auml;ndlern auch weiterhin brach. &bdquo;Die Banken wollen sich nach wie vor untereinander kaum etwas leihen&ldquo;, sagte ein H&auml;ndler. &bdquo;Es wird Wochen brauchen, bis das Vertrauen wieder einigerma&szlig;en hergestellt ist.&ldquo; Die Banken haben auch per Montagabend ihre Gelder lieber bei der EZB geparkt, als sie einander zu leihen. Das Volumen in der sogenannten Einlage-Fazilit&auml;t stieg nach Angaben der EZB auf den Rekordstand von 182,8 (Vortag 154,7) Milliarden Euro. In normalen Zeiten wird diese M&ouml;glichkeit kaum genutzt, da der Zinssatz dort f&uuml;r gew&ouml;hnlich deutlich unter dem Leitzins liegt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/Finanzen;art130,2636415?_FRAME=33&amp;_FORMAT=PRINT\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><strong>Der weiche Fall der Manager <\/strong><br>\nDie Finanzkrise hat bereits einigen Bankmanagern den Job gekostet. Wohl bekanntestes Beispiel daf&uuml;r ist der ehemalige Vorstandschef der Hypo Real Estate, Georg Funke. Seine Zukunft ist derzeit offen. Andere Manager haben schon wieder neue und hochdotierte Jobs gefunden. Dazu z&auml;hlen auch zwei fr&uuml;here Spitzenmanager der inzwischen verkauften und umbenannten Sachsen LB.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.mdr.de\/fakt\/5835972.html\">MDR<\/a>\n<p>Welthunger-Index 2008: Hunger als Herausforderung<br>\nIn marode Banken wird Geld investiert, in Entwicklungshilfe nicht. Dabei hungern noch mehr Menschen als der aktuelle Welthunger-Index angibt.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/965\/313868\/text\/print.html\">SZ<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.ifpri.org\/german\/pubs\/books\/ghi08gr.pdf\">International Food Policy Research Institute (IFPRI) [PDF &ndash; 4,4 MB]<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><strong>Volkssolidarit&auml;t: Milliarden f&uuml;r Banken widerlegen These vom zu teuren Sozialstaat<\/strong><br>\n &bdquo;Wir warnen davor, die Finanzmarktkrise auf Kosten der B&uuml;rger und des Sozialstaats zu l&ouml;sen.&ldquo; Das erkl&auml;rte der Pr&auml;sident des Sozial- und Wohlfahrtsverbandes Volkssolidarit&auml;t, Prof. Dr. Gunnar Winkler, am Dienstag in Berlin zur Milliardenhilfe f&uuml;r die Banken, die die Bundesregierung beschlossen hat. &bdquo;Es ist schon erstaunlich, wie schnell so viele Milliarden da sind, um Banken aus der Patsche zu helfen, w&auml;hrend f&uuml;r Renten, Leistungen f&uuml;r Kinder und Jugendliche oder die notwendige Anhebung des Hartz IV-Regelsatzes kein Geld da sein soll. Damit wird die seit Jahren propagierte These widerlegt, dass wir uns den Sozialstaat nicht mehr leisten k&ouml;nnten.&ldquo;\n<p>Winkler sagte weiter: &bdquo;Anstatt auf eine Privatisierung sozialer Leistungen zu setzen, die den Risiken der Finanzm&auml;rkte unterliegt, brauchen wir wieder mehr Solidarit&auml;t in den sozialen Sicherungssystemen. So muss die umlagefinanzierte gesetzliche Rentenversicherung wieder als wichtigste Form der Alterssicherung gest&auml;rkt werden. Das hei&szlig;t, sie zu einer Erwerbst&auml;tigenversicherung auszubauen. In der gesetzlichen Krankenversicherung brauchen wir keinen Gesundheitsfonds, der die Belastungen immer mehr auf die Versicherten verschiebt, sondern eine B&uuml;rgerversicherung, die f&uuml;r alle Versicherten eine hohe Qualit&auml;t der medizinischen Versorgung erm&ouml;glicht.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/linkszeitung.de\/content\/view\/169873\/42\/\">Linkszeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><strong>Bildung &ndash; Schein statt Scheine<\/strong><br>\nBis 2015 will die CDU zus&auml;tzlich 25 Mrd. Euro in das Bildungssystem stecken. Die Mehrausgaben sind dringend n&ouml;tig &ndash; doch die Folgen der Finanzkrise werden dazu f&uuml;hren, dass das Versprechen nicht so bald Realit&auml;t wird.\n<p>Allerdings kann der Bund nur wenig beeinflussen, wie diese Mittel eingesetzt werden. Die konkrete Bildungspolitik ist Sache der L&auml;nder. Um sicherzustellen, dass mehr Geld auch zu einem besseren Unterricht f&uuml;hrt, m&uuml;sste der Bund einen fr&uuml;heren Fehler korrigieren: Er m&uuml;sste Kompetenzen von den L&auml;ndern zur&uuml;ckerobern, die er ihnen im Zuge der F&ouml;deralismusreform &uuml;berlassen hat&hellip;<\/p>\n<p>Die Finanzkrise degradiert die Bildungspl&auml;ne der CDU zu einer Symbolpolitik, die allenfalls als Blitzableiter f&uuml;r den &Auml;rger &uuml;ber Milliardenhilfen f&uuml;r skrupellose Banker taugt.<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/meinung\/kommentare\/:Leitartikel-Bildung-Schein-statt-Scheine\/425766.html\">FTD<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><strong>Bundeswehr-Einsatz im Innern steht vor dem Aus<\/strong><br>\nKehrtwende der Genossen: Im Schatten der Finanzkrise hatten sich SPD und Union auf eine Grundgesetz&auml;nderung verst&auml;ndigt, um den Einsatz der Bundeswehr im Inland zu erm&ouml;glichen. Jetzt blasen f&uuml;hrende Sozialdemokraten zum R&uuml;ckzug &ndash; das Vorhaben steht vor dem Aus. Die Union ist erz&uuml;rnt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/0,1518,584115,00.html\">Spiegel <\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Darauf musste die Demokratie lange warten:  &ldquo;Der Regierungsentwurf war nicht abgestimmt mit der Fraktion und hat keine Chance auf Verwirklichung&rdquo;, sagte der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Dieter Wiefelsp&uuml;tz, in Berlin. &Auml;hnlich &auml;u&szlig;erte sich der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, Sebastian Edathy (SPD), in der &ldquo;Neuen Osnabr&uuml;cker Zeitung&rdquo;. Bleibt zu hoffen, dass sich die SPD-Fraktion endlich auch in anderen Fragen st&auml;rker einbringt.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><strong>Schlechte Noten f&uuml;r die Nato<\/strong><br>\nTerror, Raketenangriffe, Bombenanschl&auml;ge: Die Afghanen f&uuml;hlen sich einer vertraulichen Nato-Studie zufolge im eigenen Land nicht mehr sicher. Ein R&uuml;ckschlag f&uuml;r die Mission am Hindukusch &ndash; kurz bevor der Bundestag mehr deutsche Soldaten schicken will.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/0,1518,druck-583865,00.html\">SPIEGEL<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<\/p>\n<p>Heute unter anderem zu diesen Themen:<\/p>\n<ul>\n<li>Bush-Regierung steigt bei allen US-Gro&szlig;banken ein<\/li>\n<li>Herbstgutachten der Konjunkturforschungsinstitute und Kommentare<\/li>\n<li>Banken gerettet, Staat pleite<\/li>\n<li>BaFin: &ldquo;Eher vertuscht als aufgedeckt&rdquo;<\/li>\n<li>&ldquo;Man muss gemeinsam gegensteuern&rdquo;<\/li>\n<li>Private Equity-&Uuml;bernahmen: Ende mit Schrecken<\/li>\n<li>Interview mit dem &Ouml;konomen Jagdish Bhagwati: &bdquo;Finanzindustrie hat zu viel Einfluss&ldquo;<\/li>\n<li>Rettungspaket f&uuml;r die Banken: Herr Ackermann, bitte zahlen<\/li>\n<li>Ex-IWF-Chef:<\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3511\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-3511","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3511","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3511"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3511\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3511"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3511"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3511"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}