{"id":35139,"date":"2016-09-23T08:36:07","date_gmt":"2016-09-23T06:36:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35139"},"modified":"2016-09-23T08:36:07","modified_gmt":"2016-09-23T06:36:07","slug":"hinweise-des-tages-2718","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35139","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35139#h01\">&ldquo;Leiharbeit ist moderne Sklaverei!&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35139#h02\">Noch viel mehr Arme<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35139#h03\">Kompromiss zur Erbschaftssteuer: &ldquo;Das wird vor dem Verfassungsgericht keinen Bestand haben&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35139#h04\">Oliver Stone &ndash; Agent Moskaus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35139#h05\">Regierung wirft &Auml;rzten Abschiebe-Verhinderung vor<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35139#h06\">Reichtum V: Geh&ouml;rt BlackRock bald die ganze Welt?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35139#h07\">Neue AK\/&Ouml;GB-Kampagne geht gegen Steueroasen vor<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35139#h08\">Griechenlands Geldgeber sind von Reformen begeistert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35139#h09\">Bewertung des IWF: Rettungsprogramm hat Portugal nicht viel gen&uuml;tzt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35139#h10\">US-Studie: CETA kostet 200.000 Arbeitpl&auml;tze in Europa und 30.000 in Kanada<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35139#h11\">Linke verlangt CETA-Stopp &ndash; Gr&uuml;ne eiern bei Abstimmungen taktisch herum<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35139#h12\">Putin baut vor<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35139#h13\">Feindbild Putin: Der Mann, der zu viel wusste<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35139#h14\">Syrien: Steinmeiers Flugverbotszone<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35139#h15\">Schuld und Schulden: Deutsche Kriegsverbrechen in Griechenland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35139#h16\">Die Sache mit den Prinzipien &ndash; Weiterhin Bundeswehr-Werbung in der &ldquo;linksalternativen&rdquo; taz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35139#h17\">Das Letzte: Industrie verliert PR-Krieg um TTIP<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>&ldquo;Leiharbeit ist moderne Sklaverei!&rdquo;<\/strong><br>\nRede von Sahra Wagenknecht in der Bundestagsdebatte &uuml;ber Leiharbeit am 22.09.2016<br>\nSahra Wagenknecht rechnet mit dem Leiharbeitsgesetz der Bundesregierung ab: &raquo;Was Sie hier vorlegen, Frau Nahles, ist eine Verh&ouml;hnung der Betroffenen!&laquo; Recht hat sie, hilft doch das Gesetz in keiner Weise, diese Art moderner Sklaverei einzud&auml;mmen. Auch dem Missbrauch von Werkvertr&auml;gen stellt es nichts entgegen, &ouml;ffnet ihm vielmehr T&uuml;r und Tor &ndash; und nun auch noch mit dem Stempel der Legalit&auml;t: &raquo;Und darauf sind Sie auch noch stolz, Frau Nahles! Ich finde das unglaublich!&laquo;<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=NhYx8KJ_vIQ&amp;feature=youtu.be\">Linksfraktion via YouTube<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.sahra-wagenknecht.de\/de\/article\/2428.leiharbeit-ist-moderne-sklaverei.html\">Sahra Wagenknecht<\/a>\n<p><strong>dazu: Tarifrunde Leiharbeit: 6 Prozent mehr und Ost-West-Angleichung<\/strong><br>\nDas Instrument der Leiharbeit bietet Unternehmen M&ouml;glichkeiten zur Abdeckung von Auftragsspitzen und kurzfristigen Personalbedarfen. Allerdings ist immer wieder zu beobachten, dass Leihbesch&auml;ftigte oft dauerhaft auf dem gleichen Arbeitsplatz eingesetzt werden. Schlechtere Arbeitsbedingungen, erh&ouml;htes K&uuml;ndigungsrisiko, Unsicherheit und st&auml;ndig wechselnde Einsatzorte pr&auml;gen das Bild der Leiharbeit. In dieser Situation empfinden viele Leihbesch&auml;ftigte die schlechtere Bezahlung im Vergleich zur Stammbelegschaft als zus&auml;tzliche Strafe. Fakt ist: Leiharbeit ist vor allem Niedriglohnarbeit. Etwa ein Drittel verdienen Leiharbeiterinnen und Leiharbeiter weniger als die Stammbelegschaft in denselben Betrieben &ndash; bei gleicher Arbeit und T&auml;tigkeit. Die Tarifvertr&auml;ge der DGB-Tarifgemeinschaft sowie die Branchentarifvertr&auml;ge einiger Gewerkschaften wollen diese Situation ver&auml;ndern. In der anstehenden Tarifrunde fordern die Gewerkschaften, die Besch&auml;ftigten in der Leiharbeit angemessen an der wirtschaftlichen Entwicklung zu beteiligen. Die DGB-Tarifgemeinschaft fordert deshalb eine Erh&ouml;hung der L&ouml;hne in der Leiharbeit von 6 %, mindestens aber 70 Cent pro Arbeitsstunde sowie die Angleichung der L&ouml;hne in Ost an das Westniveau. Auch 26 Jahre nach der Wiedervereinigung klafft eine gravierende innerdeutsche Verdienstl&uuml;cke. Dies ist nicht mehr tragbar.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dgb.de\/themen\/++co++0b66737c-80a9-11e6-a7e9-525400e5a74a\">DGB Klartext<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Noch viel mehr Arme<\/strong><br>\nLaut Statistischem Bundesamt steigt die Armutsgef&auml;hrdungsquote weiter an. Dabei werden etliche Menschen aus der Statistik rausgerechnet<br>\nArm sein ist ganz und gar nicht sexy &ndash; auf gegenteilige &shy;Ideen k&ouml;nnen nur hochbezahlte Staatsbedienstete kommen, die alles unter Marketinggesichtspunkten bewerten und f&uuml;r die &raquo;Armut&laquo; lediglich ein abstrakter Begriff ist. Wer sich, selbst wenn er mit dem Hauptstadtflughafen BER Deutschlands teuerste Langzeitbaustelle geschaffen hat, keine Sorgen um seine monatlichen Bez&uuml;ge zu machen braucht wie Klaus Wowereit (SPD), der ehemalige Regierende B&uuml;rgermeister von Berlin, dem gehen solche Floskeln leicht &uuml;ber die Lippen. Wer allerdings nach der Anhebung der Hartz-IV-Bez&uuml;ge um wenige Euro, die am Mittwoch beschlossen wurde, noch immer nicht wei&szlig;, wie er am Ende des Monats das Abendbrot bezahlen soll, kann &uuml;ber solche Phrasen nicht mal mehr m&uuml;de l&auml;cheln.<br>\nUnd Deutschland wird immer &auml;rmer, zumindest ein Gro&szlig;teil der Bev&ouml;lkerung. Am Donnerstag ver&ouml;ffentlichte das statistische Bundesamt neue Zahlen zur Armutsgef&auml;hrdung. Diese ist bedenklich gestiegen in den vergangenen zehn Jahren:<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/2016\/09-23\/001.php\">junge Welt<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/PresseService\/Presse\/Pressemitteilungen\/2016\/09\/PD16_334_228.html\">Statistisches Bundesamt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Kompromiss zur Erbschaftssteuer: &ldquo;Das wird vor dem Verfassungsgericht keinen Bestand haben&rdquo;<\/strong><br>\nDer finanzpolitische Sprecher der Gr&uuml;nen-Fraktion im Bundestag, Gerhard Schick, h&auml;lt den Kompromiss zur Erbschaftssteuer f&uuml;r &ldquo;keine gute L&ouml;sung&rdquo;. Immer noch gebe es zu viele Ausnahmen, sagte er im DLF. &ldquo;Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Verfassungsgericht das so akzeptieren wird.&rdquo; Er rechnet dennoch mit Zustimmung der Gr&uuml;nen im Bundesrat. Schick geht zwar davon aus, dass der Kompromiss im Bundesrat durchkommt &ndash; danach aber vom Bundesverfassungsgericht wieder beanstandet werden wird. &ldquo;So stark wie die Ausnahmen sind, kann ich mir nicht vorstellen, dass das Verfassungsgericht das akzeptieren wird&rdquo;, sagte Schick im Interview mit dem Deutschlandfunk.<br>\nEr begr&uuml;&szlig;e zwar, dass der neue Gesetzesentwurf Missbrauchsm&ouml;glichkeiten einschr&auml;nke und sieht auch Fortschritte bei der Stundungsregelung: &ldquo;Aber in der Summe bleibt es dabei, dass man bis zu 100 Prozent befreit werden kann&rdquo;. Damit werde weiter eine &ldquo;Subventionierung des Gro&szlig;kapitals&rdquo; betrieben, wie es auch das Bundesverfassungsgericht kritisiert hatte. &ldquo;Gr&ouml;&szlig;ere Verm&ouml;gen haben immer noch einen geringeren Steuersatz als kleine &ndash; das ist einfach ungerecht&rdquo;, so Schick. &ldquo;Das Beste w&auml;re, ein Erbschaftssteuerrecht zu haben ohne Ausnahmen.&rdquo; Er h&auml;lt zudem die Einf&uuml;hrung einer allgemeinen Verm&ouml;genssteuer f&uuml;r richtig.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/kompromiss-zur-erbschaftssteuer-das-wird-vor-dem.694.de.html?dram:article_id=366543\">Deutschlandfunk<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Oliver Stone &ndash; Agent Moskaus<\/strong><br>\nWenn deutsche Pro-Amerikaner echte<br>\nAmerikaner zu Anti-Amerikanern machen<br>\nVon Oliver Stone wei&szlig; man, dass er ein zu Recht ber&uuml;hmter US-amerikanischer Filmemacher ist. Mit Filmen wie Platoon (zum Vietnamkrieg), wie John F. Kennedy &ndash; Tatort Dallas (JFK), Natural Born Killers und Nixon &ndash; Der Untergang eines Pr&auml;sidenten, hat er dem politischen Film wichtige und erfolgreiche Beitr&auml;ge geliefert. Von Stone wei&szlig; man, dass er zur anderen, zur besseren Seite der USA geh&ouml;rt. Jetzt bringt er auch noch den Film &ldquo;Snowden&ldquo;, &uuml;ber den von Obama gejagten und von der deutschen Regierung verachteten Whistleblower in die Kinos.<br>\nDas geht nicht, haben sie bei der obersten Medien-Agentur Deutschlands, der TAGESSCHAU-Redaktion gedacht. Da k&ouml;nnte ja das sch&ouml;ne Bild von den sauberen USA ins Wanken geraten, an dem die Reaktion seit Jahrzehnten so tapfer arbeitet. Aber den Film, der verspricht ein Welterfolg zu werden, gar nicht wahrnehmen? Das kann die TAGESSCHAU bei Nazis in der Ukraine machen, bei Friedensaufrufen von Prominenten, bei terroristischen Aktivit&auml;ten der Saudis. Das alles kann die Doktor-Gniffke-Truppe, nach dem TAGESSCHAU-Chef benannt, unter den Redaktionstisch fallen lassen. Aber einen der ber&uuml;hmtesten Filmemacher der Welt? Der au&szlig;erdem seinen Film auch noch in Deutschland produziert hat? Da muss man sich was einfallen lassen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.rationalgalerie.de\/home\/oliver-stone-agent-moskaus.html\">Rationalgalerie<\/a>\n<p><strong>dazu: &ldquo;Ich sorge mich um mein Land&rdquo;<\/strong><br>\nDer gro&szlig;e Regisseur Oliver Stone &uuml;ber Hillary Clintons Wahnsinn, den Rassenwahn der USA und seine &uuml;berraschende Begegnung mit Edward Snowden, &uuml;ber den er jetzt einen Film gedreht hat. [&hellip;]<br>\nZEIT: Warum haben Sie dann jetzt den Film &uuml;ber Edward Snowden gedreht?<br>\nStone: Als die Snowden-Story explodierte, wollte ich mich eigentlich raushalten. Aber Snowden ist jetzt schon eine der gro&szlig;en Geschichten dieses Jahrhunderts. Die Geschichte eines amerikanischen B&uuml;rgers, der seinem Gewissen gehorcht.<br>\nZEIT: Sind Sie ein Filmemacher, der seinem Gewissen gehorcht?<br>\nStone: Ich gebe zu, dass sich meine Rolle des amerikanischen Kinoerz&auml;hlers und die des amerikanischen B&uuml;rgers vermischen. Als B&uuml;rger mache ich den Mund auf, weil ich mir keinen Maulkorb verpassen lassen m&ouml;chte. Die ungeschriebene Regel der Filmindustrie ist, einfach nur Filme zu machen und als politisches Individuum den Mund zu halten, um das Publikum nicht zu verschrecken. Ansonsten kriegt man &Auml;rger.<br>\nZEIT: Und macht Ihnen Snowden &Auml;rger?<br>\nStone: Das Problem war zun&auml;chst einmal das Geld. In den USA wollte niemand einen Film &uuml;ber Edward Snowden finanzieren. Ein gro&szlig;es Studio nach dem anderen lehnte ab. Nat&uuml;rlich wurde niemand von der NSA aufgefordert, die Finger davon zu lassen. Es war Selbstzensur. Deshalb haben wir den Film dann haupts&auml;chlich in M&uuml;nchen gedreht, mit deutscher und franz&ouml;sischer Beteiligung. Unsere deutsche Produktionsfirma hatte einen Deal mit der Firma BMW, die ihr normalerweise Autos f&uuml;r die Produktion zur Verf&uuml;gung stellt. Aber pl&ouml;tzlich sagte BMW Nein. Wir vermuteten dann, dass die amerikanische Tochtergesellschaft von BMW nichts mit Snowden zu tun haben wollte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2016\/38\/oliver-stone-regisseur-usa-hillary-clinton-edward-snowden\/komplettansicht\">Zeit Online<\/a><\/p>\n<p><strong>dazu auch: Amnestie f&uuml;r Snowden!<\/strong><br>\nDer Film, den Oliver Stone &uuml;ber Edward Snowden gedreht hat und der jetzt in die Kinos kommt, ist pathetisch. Gut so. Pathos ist das Fach von Hollywood. Aber auch die Geschichte von Snowden ist pathetisch. Edward Snowden hat sich geopfert. F&uuml;r uns alle. Buchst&auml;blich f&uuml;r jeden einzelnen von uns. Denn jeder einzelne ist ein Objekt des amerikanischen Daten-Imperialismus. Snowden hat uns die Augen ge&ouml;ffnet f&uuml;r die Wirklichkeit, in der wir leben. Er hat daf&uuml;r alles aufgegeben. Drei Jahre nach den Enth&uuml;llungen &uuml;ber die digitalen Machenschaften der NSA ist es Zeit, sich zu fragen: Was fangen wir mit seinem Opfer an? Und was wird nun aus ihm?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/whistleblower-im-exil-amnestie-fuer-snowden-a-1113427.html\">Jakob Augstein auf Spiegel Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Regierung wirft &Auml;rzten Abschiebe-Verhinderung vor<\/strong><br>\nDie Gro&szlig;e Koalition wirft der &Auml;rzteschaft vor, mit falschen Attesten Abschiebungen zu verhindern. Es werde eine &raquo;Vielzahl von Attesten vorgelegt, die auffallen, weil immer wieder die gleichen &Auml;rzte mit gleichlautendem Inhalt oder fehlender fundierter Begr&uuml;ndung Reiseunf&auml;higkeit attestieren&laquo;, hei&szlig;t es in der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linkspartei, die der &raquo;Frankfurter Allgemeinen Zeitung&laquo; vorliegt. Die Bundes&auml;rztekammer wehrte sich gegen die Vorw&uuml;rfe. Der Pr&auml;sident der Bundes&auml;rztekammer, Frank Ulrich Montgomery, sagte der Zeitung, der &Auml;rztekammer l&auml;gen keine Statistiken zu &auml;rztlichen Gutachten in Abschiebeverfahren vor. &raquo;Auch vonseiten der Bundesregierung konnten keine bundesweiten Zahlen genannt werden, die Vorw&uuml;rfe von Gef&auml;lligkeitsgutachten in Abschiebeverfahren untermauern w&uuml;rden&laquo;, sagte der Mediziner.<br>\nIn der Antwort der Bundesregierung auf die Anfrage der Linken hei&szlig;t es, eine gr&ouml;&szlig;ere Anzahl Atteste enthalte h&auml;ufig gleich zu Beginn der Ausf&uuml;hrungen Formulierungen wie &raquo;Verdachtsdiagnose&laquo;, woran sich das Votum anschlie&szlig;e, es solle &raquo;keine Abschiebung erzwungen werden&laquo;. Montgomery erkl&auml;rte dazu: &raquo;Statt Spekulationen &uuml;ber m&ouml;gliche Gef&auml;lligkeitsgutachten abzugeben, muss daf&uuml;r gesorgt werden, dass die Voraussetzungen f&uuml;r die Gutachtenerstellung stimmen.&laquo; &Auml;rzte ben&ouml;tigten f&uuml;r eine gr&uuml;ndliche Diagnose k&ouml;rperlicher und seelischer Krankheiten ausreichend Zeit. Wichtig sei auch die fachliche Qualifikation der Gutachter.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/1026461.regierung-wirft-aerzten-abschiebe-verhinderung-vor.html\">Neues Deutschland<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Nun also wieder der Vorwurf, den Bundesinnenminister de Maizi&egrave;re (CDU) bereits Mitte des Jahres erhoben hatte: &Auml;rzte w&uuml;rden Abschiebungen verhindern. Belege f&uuml;r diese These sind offenbar nie aufgetaucht. Die NachDenkSeiten hatten darauf mehrfach hingewiesen:<\/em><\/p>\n<ol type=\"a\">\n<li><em><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=33844#h09\">Fl&uuml;chtlinge sind de Maizi&egrave;re zu krank<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=33861#h02\">Innenminister mit Matheschw&auml;che<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=33866#h05\">De Maizi&egrave;re kann Vorwurf gegen &Auml;rzte nicht belegen<\/a><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>dazu: EU-Staaten tun zu wenig f&uuml;r Fl&uuml;chtlinge<\/strong><br>\nDie EU-Staaten haben nach Ansicht von Amnesty International ihre Zusagen zur Hilfe f&uuml;r Fl&uuml;chtlinge nicht gehalten.<br>\nDies f&uuml;hre dazu, dass zehntausende Asylsuchende unter unw&uuml;rdigen Bedingungen in griechischen Lagern lebten, kritisierte die Menschenrechtsorganisation.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/amnesty-eu-staaten-tun-zu-wenig-fuer-fluechtlinge.447.de.html?drn:news_id=658844\">Deutschlandfunk<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Reichtum V: Geh&ouml;rt BlackRock bald die ganze Welt?<\/strong><br>\nSogenannte Verm&ouml;gensverwaltungsfonds wie BlackRock konzentrieren mit einem Geflecht an Firmenbeteiligungen ein schockierendes Ausma&szlig; &ouml;konomischer Macht. Abseits vom Fokus der &Ouml;ffentlichkeit verbreitet sich so eine neue Art Monopolkapitalismus, meint Josef Falkinger.<br>\nFolgender Satz stammt nicht aus der Feder eines Verschw&ouml;rungstheoretikers, sondern aus dem Finanzteil der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ): &bdquo;Die Fondgesellschaft BlackRock ist ein Gigant: Sie ist an fast allen Konzernen der Welt beteiligt und verwaltet unfassbare 4.700 Milliarden Dollar&ldquo;. Der renommierte K&ouml;lner &Ouml;konom Alex Ockenfels stellte vor kurzem in einem Gastkommentar Fakten zusammen, die es in sich haben: &bdquo;In den Vereinigten Staaten ist BlackRock der gr&ouml;&szlig;te Anteilseigner von einem F&uuml;nftel aller b&ouml;rsennotierten Unternehmen. In Deutschland ist BlackRock der gr&ouml;&szlig;te Anteilseigner von mehr als einem Drittel der 30 Dax-Konzerne. Die Liste reicht von Adidas, Allianz, BASF und Bayer &uuml;ber die Deutsche B&ouml;rse bis zu Siemens und Vonovia am Ende des B&ouml;rsenalphabets&hellip;.&ldquo;<br>\nGespenstisch und Gigantomanisch<br>\nLaut dem britischen Wirtschaftsblatt Economist ist BlackRock im Besitz eines elektronischen Investitionssystems namens Aladdin, das sieben Prozent der weltweiten Aktien und Anleihen verwaltet. Ironischerweise geh&ouml;rt der Economist mehrheitlich der Mediengruppe Pearson, die sich wiederum mehrheitlich im Besitz von BlackRock befindet.<br>\nAuch im Bankenbereich ist Blackrock be&auml;ngstigend dominant. Alex Ockenfels stellt fest: &bdquo;BlackRock ist der gr&ouml;&szlig;te Anteilseigner von vier der f&uuml;nf gr&ouml;&szlig;ten amerikanischen Banken, und in Europa der gr&ouml;&szlig;te Anteilseigner zum Beispiel der Deutschen Bank, der niederl&auml;ndischen ING Bank, der englischen HSBC, der spanischen Banco Bilbao, und der zweitgr&ouml;&szlig;te Anteilseigner von BNP Paribas, Unicredit und Banco Sanpaolo.&ldquo; BlackRock ist aber nicht der einzige Verm&ouml;gensverwaltungsfonds. Es gibt Vanguard mit 3.200 Milliarden Dollar verwaltetem Verm&ouml;gen und Fidelity mit 2.000 Milliarden Dollar.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/mosaik-blog.at\/reichtum-v-gehoert-blackrock-bald-die-ganze-welt\/\">mosaik<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Eines der gravierenden Probleme unserer Zeit. Siehe auch die NDS-Beitr&auml;ge &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=34515\">Und hier frei Haus die Verschw&ouml;rungstheorie f&uuml;rs Wochenende: US-Fondsgesellschaften im Dienste des Imperiums?<\/a>&ldquo; und hier Interessante Leser\/Innenmails zu &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=34534\">US-Fondsgesellschaften im Dienste des Imperiums?<\/a>&ldquo; Obwohl gravierend, herrscht nahezu totale Stille.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Neue AK\/&Ouml;GB-Kampagne geht gegen Steueroasen vor<\/strong><br>\nBahamas-Leaks. So lautet der Name f&uuml;r den n&auml;chsten Skandal rund um Steueroasen. Das neue Leak d&uuml;rfte f&uuml;r besonderen Sprengstoff sorgen: Denn offensichtlich sind in den neu aufgetauchten Informationen die Namen einer Reihe hochrangiger PolitikerInnen enthalten. So wird unter anderem die britische Innenministerin Amber Rudd und der kanadische Finanzminister William Francis Morneau in den Papieren genannt. Der neue Skandal zeigt deutlich: In Sachen Steueroasen hat sich den Beteuerungen zum Trotz noch immer nicht viel ge&auml;ndert. Um den Druck in der Diskussion um &bdquo;Steueroasen&ldquo; zu erh&ouml;hen, haben AK und &Ouml;GB nun die Kampagne No to Tax Havens gestartet. Denn Steueroasen wie in Luxemburg, Panama oder den Bahamas m&uuml;ssen nun endlich ein Ende haben.<br>\nF&uuml;r besondere Emp&ouml;rung bei den nun aufgetauchten Dokumenten zur Steueroase Bahamas sorgt, dass nach EU-Kommissionspr&auml;sident Jean-Claude Juncker (im Fall von LuxLeaks) nun erneut ein (ehemaliges) Mitglied der Kommission involviert ist. Neelie Kroes war laut den neuesten Medienberichten zwischen 2000 und 2009 Direktorin bei der Briefkastenfirma Mint Holdings Ltd. Und das sogar w&auml;hrend ihrer Amtszeit als Wettbewerbs- beziehungsweise sp&auml;ter als Informationsgesellschafts-Kommissarin. Dieser neue Skandal d&uuml;rfte die Europ&auml;ische Kommission erneut in ihren Grundfesten ersch&uuml;ttern.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/blog.arbeit-wirtschaft.at\/neue-akoegb-kampagne-gegen-steueroasen\/#more-14813\">blog.arbeit-wirtschaft.at<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Wird z.B. der DGB eine &auml;hnliche Kampagne in Deutschland starten?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Griechenlands Geldgeber sind von Reformen begeistert<\/strong><br>\nAthen hat die Auflagen der Geberl&auml;nder umgesetzt und das griechische Steuersystem radikal umgebaut. Im Kampf gegen Steuerbetrug will sich die OECD jetzt ein anderes Urlaubsparadies vorkn&ouml;pfen. Die Organisation f&uuml;r Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat die griechische Regierung f&uuml;r ihre j&uuml;ngsten Steuerreformen gelobt. Im vergangenen Jahr geh&ouml;rte Griechenland zu den wohlhabenden Nationen, die ihre Steuersysteme am st&auml;rksten reformiert haben, schreiben die Verfasser einer aktuellen OECD-Studie.<br>\nGriechenland hat demnach vor allem sein Mehrwertsteuersystem umgebaut. Der reduzierte Mehrwertsteuersatz von 13 Prozent gilt dadurch f&uuml;r weit weniger G&uuml;ter als zuvor: F&uuml;r mehr als 100 Arten von Produkten und Dienstleistungen wird statt des erm&auml;&szlig;igten Satzes der normale Mehrwertsteuersatz von 23 Prozent f&auml;llig, dazu z&auml;hlen Zucker, Kaffee, Gew&uuml;rze, Speise&ouml;l und Salz.<br>\nAuch Touristen werden durch die Reform k&uuml;nftig wohl st&auml;rker zur Kasse gebeten: Denn die Mehrwertsteuer auf Hotel&uuml;bernachtungen wurde ebenfalls erh&ouml;ht. Zudem werden die Mehrwertsteuerausnahmen f&uuml;r die Inseln in der &Auml;g&auml;is nach und nach zur&uuml;ckgenommen. [&hellip;]<br>\n&bdquo;Man muss Griechenland zu diesen Reformen begl&uuml;ckw&uuml;nschen&ldquo;, sagt David Bradbury, der Leiter der Steuerpolitischen Abteilung der OECD. Mit den Steuerreformen entsprach Griechenland den Forderungen der Geldgeber-Institutionen aus Europ&auml;ischer Kommission, Europ&auml;ischer Zentralbank und dem Internationalen W&auml;hrungsfonds. Die &Auml;nderungen am Steuersystem waren Bedingung f&uuml;r Auszahlungen aus dem Rettungsprogramm.<br>\nLaut den Verfassern von &bdquo;Reformen in der Steuerpolitik 2016&ldquo; haben neben Griechenland auch die OECD-L&auml;nder &Ouml;sterreich, Belgien, Japan, die Niederlande, Norwegen und Spanien ihr Steuersystem stark reformiert. In der OECD haben sich 35 vorwiegend wohlhabende Industrienationen zusammengeschlossen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article158325687\/Griechenlands-Geldgeber-sind-von-Reformen-begeistert.html\">Welt Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Wirklich brutale Mehrwertsteuererh&ouml;hungen, die den Lebensstandard der meisten Menschen um f&uuml;nf bis zehn Prozent reduziert haben und nebenbei die Binnenwirtschaft schwer gesch&auml;digt. Die Griechen sind sicher &auml;hnlich begeistert wie die Sadisten von der OECD. Wenig &uuml;berraschend, ist von konsequenter Besteuerung von Million&auml;ren oder der Bek&auml;mpfung der Steuerhinterziehung nicht die Rede &ndash; schlie&szlig;lich soll die Umverteilung von unten nach oben m&ouml;glichst radikal erfolgen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Bewertung des IWF: Rettungsprogramm hat Portugal nicht viel gen&uuml;tzt<\/strong><br>\nDrei Jahre lang haben der Internationale W&auml;hrungsfonds und die EU Portugal Finanzhilfen gew&auml;hrt. Doch waren diese offenbar nur bedingt erfolgreich. Das ist vor allem in drei Bereichen deutlich sp&uuml;rbar. In einer am Donnerstag vorgelegten Bewertung spricht der Fonds von einem lediglich &bdquo;bedingten Erfolg&ldquo; des Vorhabens, das Finanzhilfen des IWF und der EU &uuml;ber 78 Milliarden Euro beinhaltete.<br>\nZwar sei damit w&auml;hrend der Schuldenkrise der Zugang Portugals zum internationalen Geldmarkt wiederhergestellt und eine Bankenkrise vermieden worden. Aber Staat wie B&uuml;rger litten immer noch unter hohen Schulden, die Arbeitslosigkeit bewege sich im prozentual zweistelligen Bereich und mit seiner Wettbewerbsf&auml;higkeit hinke das Land weiter hinterher.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/eurokrise\/portugal\/rettungsprogramm-fuer-portugal-hinter-erwartungen-14448550.html\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers U.D.:<\/strong> Welche &Uuml;berraschung, nachdem uns seitens der Regierung und den verbundenen  Medien immer wieder mitgeteilt wurde, &ldquo;dass Portugal nach den so genannten Finanzhilfen jetzt auf den richtigen Weg sei und sich die ersten Erfolge zeigen&rdquo;. Eine echte Hilfe war auch nie vorgesehen, denn die Medizin der Kredite sollte nur &ldquo;lindern&rdquo;, aber dass Problem nicht &ldquo;heilen&rdquo;. Nur so kann der maximale Profit seitens der internationalen Spekulanten erreicht werden. Sch&auml;ubles schwarze Null hat im Praxistest wieder einmal versagt.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>US-Studie: CETA kostet 200.000 Arbeitpl&auml;tze in Europa und 30.000 in Kanada<\/strong><br>\nStudie mit realistischen Annahmen errechnet Sinken der L&ouml;hne und Zunahme der Ungleichheit<br>\nCETA w&uuml;rde bis 2023 in Europa zu einem Verlust von 200.000 Arbeitspl&auml;tzen f&uuml;hren. Kanada w&uuml;rde 30.000 Arbeitspl&auml;tzen verlieren. Auch die Ungleichheit bei Einkommen w&uuml;rde das Abkommen verst&auml;rken: W&auml;hrend der Anteil der Kapitalgewinne am Bruttoinlandsprodukt steigen w&uuml;rde, ist ein Sinken der Lohnquote zu erwarten. In Kanada w&uuml;rden die j&auml;hrlichen Lohneinkommen bis 2023 durchschnittlich um 1776 Euro schrumpfen, in Europa je nach Land um 316 bis 1331 Euro. Vor allem in europ&auml;ischen L&auml;ndern mit einer noch relativ hohen Lohnquote wie Italien oder Frankreich w&auml;ren die Lohnverluste am st&auml;rksten. Mit den L&ouml;hnen w&uuml;rden auch Steuereinnahmen und Bruttoinlandsprodukte sinken.<br>\nZu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Studie der Tufts Univerity in Boston, Massachusetts. Sie basiert auf Modellen der Vereinten Nationen, dem United Nations Global Policy Model, (GPM).<br>\n&ldquo;Die Studie belegt, das CETA nicht nur ein Angriff auf soziale Standards, Arbeitsrechte, Umweltschutz, nachhaltige Landwirtschaft und Demokratie ist. Die Mehrheit der Menschen w&uuml;rde auch &ouml;konomisch verlieren &ndash; das Gegenteil dessen, was uns immer versprochen wird. Die Studie zeigt, dass Exportsteigerungen bei gleichzeitigem Druck auf L&ouml;hne und Arbeitspl&auml;tze kein geeignetes Mittel sind, um Wohlstand f&uuml;r die Mehrheit der Menschen zu schaffen&rdquo;, erkl&auml;rt Alexandra Strickner von Attac &Ouml;sterreich.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.attac.de\/startseite\/detailansicht\/news\/us-studie-ceta-kostet-200000-arbeitplaetze-in-europa-und-30000-in-kanada\/\">attac<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Die NachDenkSeiten haben mehrfach auf die Gefahren f&uuml;r Arbeitspl&auml;tze durch die sogenannten Freihandelsabkommen hingewiesen. Hier einige Beispiele:<\/em><\/p>\n<ol type=\"a\">\n<li><em><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19928#h01\">Aufruf: Arbeitsrechte verteidigen &ndash; Freihandelsabkommen zwischen USA und EU stoppen!<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=34340#h07\">TTIP and Jobs &ndash; Studie verkauft alten Wein in neuen Schl&auml;uchen<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19971#h05\">TTIP-Wachstumsstudien: neoliberale Holographie<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35047#h01\">Gemeinsame Erkl&auml;rung der kanadischen Gewerkschaften zu CETA<\/a><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Linke verlangt CETA-Stopp &ndash; Gr&uuml;ne eiern bei Abstimmungen taktisch herum<\/strong><br>\nMit der Koalitionsmehrheit von CDU\/CSU und SPD wurde vom Ausschuss ein Antrag der Linksfraktion (18\/8391) abgelehnt, in dem die Bundesregierung aufgefordert wird, im EU-Rat der vorl&auml;ufigen Anwendung von CETA nicht zuzustimmen. Es bestehe die Sorge, dass hinter dem R&uuml;cken der B&uuml;rger Entscheidungen getroffen w&uuml;rden, &ldquo;die gravierend in deren Leben eingreifen, zuvor aber niemals mit ihnen besprochen wurden&rdquo;, wird kritisiert. Die Fraktion Die Linke stimmte f&uuml;r den Antrag, die Fraktion B&uuml;ndnis 90\/Die Gr&uuml;nen enthielt sich.<br>\nEin weiterer Antrag der Fraktion Die Linke (18\/9030), in dem gefordert wird, CETA als gemischtes Abkommen neben dem Bundestag auch dem Bundesrat zur Abstimmung vorzulegen, wurde von der Koalition ebenfalls abgelehnt. Die Linksfraktion stimmte daf&uuml;r, die Fraktion B&uuml;ndnis 90\/Die Gr&uuml;nen enthielt sich.<br>\nEin Antrag der Fraktion B&uuml;ndnis 90\/Die Gr&uuml;nen (18\/6201), in dem eine Ablehnung von CETA durch den Bundestag gefordert wird, fand nur die Zustimmung der beiden Oppositionsfraktionen. CDU\/CSU- und SPD-Fraktion lehnten ab.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.bundestag.de\/presse\/hib\/201609\/-\/440284\">Deutscher Bundestag<\/a>\n<p><strong>dazu: Erkl&auml;rung der Linksfraktion im Bundestag<\/strong><br>\nDie Fraktion Die Linke verlangt einen Stopp des geplanten europ&auml;isch-kanadischen Freihandelsabkommens CETA. In einem Antrag (18\/9665), der an diesem Donnerstag auf der Tagesordnung des Deutschen Bundestages steht, wird die Bundesregierung aufgefordert, den deutschen Vertreter im EU-Ministerrat anzuweisen, sowohl die EU-Vorschl&auml;ge zur Unterzeichnung als auch zur vorl&auml;ufigen Anwendung des Abkommens abzulehnen. Sollten die Beschl&uuml;sse im EU-Rat mit qualifizierter Mehrheit getroffen werden und der deutsche Vertreter im Rat &uuml;berstimmt werden, soll die Bundesregierung juristisch gegen diese Beschl&uuml;sse vorgehen.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.bundestag.de\/presse\/hib\/201609\/-\/440436\">Deutscher Bundestag<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.bundestag.de\/bundestag\/plenum\/abstimmung\/grafik\">Namentliche Abstimmungen<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers C.B.:<\/strong> Es ist traurig, dass Die Gr&uuml;nen als Opposition gegen CETA taktisch herumeiern. Nicht nur, dass sich die Gr&uuml;nen in den Landesregierungen in Baden-W&uuml;rttemberg, Hessen und Hamburg scheuern, eine klare Aussage zu TTIP und CETA zu treffen oder daf&uuml;r sind, auch im Bundestag eiern sie rum. Im Ausschuss stimmten sie den Antr&auml;gen der LINKEN nicht zu, sondern enthielten sich nur, weil sie einen eigenen Antrag haben (dem DIE LINKE zustimmt). Das kann man noch nachvollziehen. Aber dass die Mehrheit der Gr&uuml;nen im Plenum (auch hier haben die Gr&uuml;nen einen eignen Antrag, dem DIE LINKE zustimmt) den LINKE Antrag auf einen Stopp von CETA wie die GroKo ablehnt (es gab ein paar Enthaltungen), ist schon erstaunlich. <a href=\"http:\/\/dip21.bundestag.de\/dip21\/btd\/18\/096\/1809665.pdf\">Hier<\/a> kann man den Antrag der LINKEN nachlesen und <a href=\"http:\/\/dip21.bundestag.de\/dip21\/btd\/18\/096\/1809621.pdf\">hier<\/a> den der Gr&uuml;nen. Jeder kann sich ja selber ein Bild davonmachen, ob das merkw&uuml;rdige Abstimmungsverhalten der Gr&uuml;nen in dieser Frage richtig ist. Mit Blick auf die Antr&auml;ge, hat das mit Sachfragen offenbar wenig zu tun, sondern damit, dass Die Gr&uuml;nen scheinbar nicht gemeinsam mit der LINKEN abstimmen wollen. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Putin baut vor<\/strong><br>\nJens Siegert, Moskauer B&uuml;roleiter der Heinrich-B&ouml;ll-Stiftung, ist sicherlich nicht der wichtigste westliche Strippenzieher in Russland. Doch was er schon vor den Wahlen zur Staatsduma schrieb: &raquo;nach der Wahl ist vor der Wahl&laquo; und die Pr&auml;sidentschaftswahl Anfang 2018 sei sowieso der wichtigere Termin f&uuml;r den &raquo;demokratischen Wandel&laquo; in Russland, deckt sich in der Tendenz mit dem Mainstream der westlichen Kommentierung des Wahlergebnisses. Die Russen k&ouml;nnen w&auml;hlen, wen sie wollen, mit oder ohne F&auml;lschungen &ndash; solange dabei Putin oder seine Partei als Sieger hervorgehen, machen sie einen Fehler, den der Westen nicht akzeptiert. (&hellip;)<br>\nDie Dreistigkeit, mit der vom Provinzkommentator bis zum Thinktank-Analysten jetzt auf den Februar 2018 als n&auml;chste Gelegenheit f&uuml;r den Sturz Putins orientiert wird, d&uuml;rfte nicht ohne Einfluss darauf geblieben sein, dass am Morgen nach der Dumawahl die Neugr&uuml;ndung eines &raquo;Ministeriums f&uuml;r Staatssicherheit&laquo; angek&uuml;ndigt wurde, das die Geheimdienste des Landes zentralisieren soll. Nat&uuml;rlich schrie die Qualit&auml;tspresse alsbald &raquo;Stalin&laquo;, weil die entsprechenden Organe von 1945 bis 1954 auch schon mal so hie&szlig;en. Na und? Erwartet irgendjemand im Ernst, dass ein Staat, der sich selbst ernst nimmt, sich diese angek&uuml;ndigte Subversion einfach so gefallen l&auml;sst? &raquo;Die Herren machen das selber &hellip;&laquo;, schrieb in etwas anderem Kontext Thomas M&uuml;nzer 1525.<br>\nSie machen es auch insofern selber, als es ihre st&auml;ndige Einmischung ist, die Russland jener Autokratie &auml;hnlich macht, als die sie das Land ohnehin seit Jahren darstellen. Wer so wie westliche Thinktanks und Stiftungen Seiten mit Spekulationen dar&uuml;ber vollschreibt, welcher Geheimdienst in Moskau gegen welchen anderen putschen k&ouml;nnte und wie sich dies gegebenenfalls ausnutzen (bzw. wie sich dem nachhelfen) lie&szlig;e, der braucht sich nicht zu wundern, dass die Spekulation als Hinweis auf die dahinterliegende Absicht verstanden wird. Putin hat k&uuml;rzlich in einem Interview eine lebenslange Amtszeit f&uuml;r sich abgelehnt. Die Aussicht auf einen bevorstehenden Generationswechsel macht den Westen hellh&ouml;rig. Putins &raquo;repressive&laquo; Schritte sind das Signal: Das wollen wir unter uns ausmachen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/2016\/09-22\/037.php#\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Feindbild Putin: Der Mann, der zu viel wusste<\/strong><br>\nWarum ist Putin f&uuml;r den Westen ein Feindbild? Der klassische Ost-West-Konflikt funktioniert schlie&szlig;lich nicht mehr, Russland ist kein sozialistisches Land. Dass der russische Pr&auml;sident Amerikanern und Europ&auml;ern trotzdem ein Dorn im Auge ist, liegt eher daran, dass er nicht so funktioniert, wie man das fr&uuml;her einmal erwartet hatte.<br>\nF&uuml;r die westlichen Medien ist Wladimir Wladimirowitsch Putin das Feindbild Nummer 1, das ist nicht neu. Und egal, was Putin tut oder sagt, Kritik und die Unterstellung b&ouml;ser Absichten sind ihm gewiss, sowohl medial als auch durch die etablierte Politik. Es scheint der alte Ost-West-Konflikt zu sein, der noch immer &ndash; oder erneut &ndash; k&ouml;chelt und brodelt. Doch es gibt einen Unterschied zu den Zeiten des Kalten Krieges: Russland ist nicht mehr sozialistisch, das &bdquo;Reich des B&ouml;sen&ldquo; gibt es zumindest im Sinne des Kampfes &bdquo;Kapitalismus versus Kommunismus&ldquo; nicht mehr. Putin wird dennoch das Feindbild bleiben. Weil er sich geweigert hat, das mitzumachen, was Jahre zuvor in Chile, S&uuml;dafrika, Polen oder auch New Orleans nach dem Hurrikan &bdquo;Katrina&ldquo; gemacht wurde: dem Neoliberalismus ungehinderten Zugang zu verschaffen und einer fast grenzenlosen Privatisierung zuzustimmen. Putin schien zu ahnen, dass sich der Neoliberalismus die gr&ouml;&szlig;ten St&uuml;cke vom Kuchen namens Russland w&uuml;rde abschneiden wollen. Das wird ihm &uuml;belgenommen, auch heute noch.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegelfechter.com\/wordpress\/133831\/feindbild-putin-der-mann-der-zu-viel-wusste\">Spiegelfechter<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Syrien: Steinmeiers Flugverbotszone<\/strong><br>\nReichlich Fragen l&auml;sst Au&szlig;enminister Steimeiers Vorschlag nach einer Flugverbotszone in Syrien offen, mit der er heute in diversen Medien zitiert wird: &bdquo;Wenn der Waffenstillstand &uuml;berhaupt noch eine Chance haben soll, f&uuml;hrt der Weg nur &uuml;ber ein zeitlich begrenztes, aber vollst&auml;ndiges Verbot aller milit&auml;rischen Flugbewegungen &uuml;ber Syrien &ndash; mindestens f&uuml;r drei, besser f&uuml;r sieben Tage.&ldquo;<br>\nWill Steinmeier diese Flugverbotszone einvernehmlich mit der syrischen Regierung und mit Russland durchsetzen? Dann d&uuml;rften die Realisierungschancen wohl eher mau sein. Will er sie gegen beide Akteure durchsetzen, handelt es sich um einen nicht unbetr&auml;chtlichen Eskalationssschritt. Um dies zu verdeulitchen, seien hier noch einmal die Ausf&uuml;hrungen des Sicherheitspolitikblogs zitiert, die bereits in IMI-Aktuell 2016\/559 angef&uuml;hrt wurde: &bdquo;Eine Flugverbotszone ist ein milit&auml;risches Instrument der Intervention, also der Einmischung dritter Parteien in einen Konflikt. [W]esentliches Element der Flugverbotszone ist immer, dass sie als Mittel der Intervention von einer dritten Partei eingerichtet und somit &uuml;berwacht und wenn n&ouml;tig milit&auml;risch durchgesetzt wird. Zur initialen Durchsetzung einer Flugverbotszone wird falls als n&ouml;tig erachtet von der intervenierenden Partei durch pr&auml;ventive Angriffe auf Kommandozentralen, Radarstationen, Boden-Luft-Abwehr oder milit&auml;rische Flugh&auml;fen Lufthoheit hergestellt. Danach findet die &Uuml;berwachung einer Flugverbotszone f&uuml;r gew&ouml;hnlich durch regelm&auml;&szlig;ige Patrouillenfl&uuml;ge und wenn n&ouml;tig den gezielten Abschuss versto&szlig;ender Flugobjekte statt. [&hellip;] Flugverbotszonen k&ouml;nnen zivile Bev&ouml;lkerungen nicht effektiv sch&uuml;tzen. Politisch wiederum w&auml;re eine solche Flugverbotszone desastr&ouml;s. Keine der Konfliktparteien in Syrien kann es sich leisten, eine Flugverbotszone einzurichten, da niemand einen Versto&szlig; der jeweils anderen milit&auml;risch bestrafen k&ouml;nnte, ohne dass dadurch der Konflikt wieder aufbr&auml;che und die Waffenruhe hinf&auml;llig w&auml;re. &ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.imi-online.de\/2016\/09\/22\/syrien-steinmeiers-flugverbotszone\/\">Informationsstelle Militarisierung e.V.<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Schuld und Schulden: Deutsche Kriegsverbrechen in Griechenland<\/strong><br>\nManolis Glezos ist Kommunist. Und Volksheld. Vor 75 Jahren hat er die Hakenkreuzfahne von der Akropolis herunter gerissen, wenige Tage, nachdem die Wehrmacht in Athen einmarschiert war. &ldquo;Daf&uuml;r haben sie uns in Abwesenheit zum Tode verurteilt&rdquo;, erinnert sich der 93-J&auml;hrige. F&uuml;r die Griechen wurde er damals zum Volkshelden. Seine Forderungen blieben trotzdem Jahrzehntelang unbeachtet: Wiedergutmachung. Weder in Deutschland noch in Griechenland interessierte sich jemand f&uuml;r die Reparationsfrage. Doch das hat sich ge&auml;ndert. In der aktuellen Schuldenmisere fragt nicht nur das Syriza-Mitglied Glezos: Wer schuldet hier eigentlich wem etwas?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.phoenix.de\/sixcms\/detail.php?id=1122667\">Phoenix<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Die Sache mit den Prinzipien &ndash; Weiterhin Bundeswehr-Werbung in der &ldquo;linksalternativen&rdquo; taz<\/strong><br>\nDie genossenschaftlichen Anteilseigner der taz haben dar&uuml;ber diskutiert, ob es der Bundeswehr weiterhin erlaubt sein solle, Werbeanzeigen in dem Blatt zu schalten. Die &uuml;berwiegende Mehrheit der Mitglieder stimmte f&uuml;r diese Option. Kaum eine andere Tageszeitung in Deutschland l&auml;sst sich weltanschaulich derartig deutlich zuordnen wie die taz. Knapp 50 Prozent der Abonnenten geben an, die Gr&uuml;nen zu w&auml;hlen, rund 40 Prozent vergeben ihre Stimme an Die Linke. Aus diesem Spektrum setzen sich im Gro&szlig;en und Ganzen auch das F&uuml;hrungspersonal, die Redakteure und die Genossen der Zeitung zusammen. Auf den gr&uuml;nen Bundestagsabgeordneten Hans-Christian Str&ouml;bele geht die Gr&uuml;ndung der taz-Genossenschaft &uuml;berhaupt erst zur&uuml;ck.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/deutsch.rt.com\/inland\/40990-sache-mit-prinzipien--auch\/\">RT deutsch<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Das Letzte: Industrie verliert PR-Krieg um TTIP<\/strong><br>\nPopp hat sich f&uuml;r ZAPP die Demo gegen die geplanten Freihandelsabkommen TTIP und CETA in Berlin angesehen und auch die Aktivit&auml;ten pro TTIP der Industrie. Sein Fazit der Demo: &ldquo;Das ist nicht nur ein Happening, das ist wie ein Popkonzert.&rdquo; Die Skeptiker des Freihandels punkteten mit Vereinfachung, h&auml;tten ein klares Feindbild und bedienten in ihren Warnungen &ldquo;einfache Bef&uuml;rchtungen&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/fernsehen\/sendungen\/zapp\/Industrie-verliert-PR-Krieg-um-TTIP-,ttip562.html\">NDR<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin L.E.:<\/strong> Die Zapp-Redaktion, das &ldquo;medienkritische&rdquo; Format der &Ouml;R, hat in Sachen TTIP-Demo f&uuml;r mich den Vogel abgeschossen: Emp&ouml;rt sich &uuml;ber die &ldquo;dramatische&rdquo; Professionalit&auml;t der Demo, ist entsetzt, dass die tagesschau berichtet &ndash; und bietet sich der INSM als B&uuml;hne an, um Campact zu diskreditieren. Unglaublich. Beachten Sie die Kommentare unter dem Video! Daniel Bouhs ist &uuml;brigens auch verantwortlich f&uuml;r einige andere eher schwache Beitr&auml;ge der letzten Monate bei Zapp.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-35139","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/35139","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=35139"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/35139\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":35140,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/35139\/revisions\/35140"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=35139"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=35139"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=35139"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}