{"id":35319,"date":"2016-10-07T10:58:08","date_gmt":"2016-10-07T08:58:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35319"},"modified":"2019-03-03T17:00:43","modified_gmt":"2019-03-03T16:00:43","slug":"deutsche-bank-im-selbst-verschuldeten-niedergang","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35319","title":{"rendered":"Deutsche Bank im selbst verschuldeten Niedergang"},"content":{"rendered":"<p>Ende letzter Woche hat die Deutsche Bank an den B&ouml;rsen ihren vorl&auml;ufigen Tiefpunkt erreicht. Die Aktie notierte erstmals f&uuml;r wenige Stunden knapp unter der kritischen Symbolmarke von 10 &euro;. Unmittelbarer Anlass f&uuml;r die Spekulatio&shy;nen auf Kursabsturz war die aus dem Justizministerium in den USA  bekannt gewordene Strafzahlung von 14 Mrd. $ f&uuml;r mehrfach in Obligationen verpackte, faule Hypotheken. Wie hoch auch immer die Strafe, die derzeit laut Moody`s eher in Richtung von 5,7 Mrd. $ f&uuml;r verhandelbar gehalten wird, entscheidend ist. Die Bank weist bis jetzt insgesamt f&uuml;r ihre Rechtsstreitigkeiten nur 5,5 Mrd. &euro; als R&uuml;ckstellungen aus. Zusammen mit weiteren Strafen und anderen Risiken wird diesem angeschlagenen Geldhaus die Finanzierung der Rechtskosten nicht zugetraut. Von <strong>Rudolf Hickel<\/strong> [<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35319#foot_*\" name=\"note_*\">*<\/a>]<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_6835\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-35319-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/161007_Deutsche_Bank_im_Niedergang_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/161007_Deutsche_Bank_im_Niedergang_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/161007_Deutsche_Bank_im_Niedergang_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/161007_Deutsche_Bank_im_Niedergang_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=35319-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/161007_Deutsche_Bank_im_Niedergang_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"161007_Deutsche_Bank_im_Niedergang_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>Erschreckender Niedergang in Zahlen<\/strong><\/p><p>Dabei ist der Niedergang seit dem Ausbruch der Finanzmarktkrise 2007 die lo&shy;gische Folge des gescheiterten Gesch&auml;ftsmodells der Deutschen Bank als unse&shy;ri&ouml;ser &bdquo;Global Player&ldquo; im internationalen Kasinokapitalismus. Die &ouml;konomi&shy;schen Eckwerte spiegeln das selbst verschuldete Desaster wider: Vom letzten Hoch Ende April 2007 mit 102,27 &euro; bewegt sich der Aktienkurs derzeit um die 11 &euro;. Der an den Aktien gemessene Marktwert dieses &bdquo;Global Players&ldquo; st&uuml;rzte gegen&uuml;ber 2006 um 41% auf 31,1 Mrd. &euro; in 2015 ab. In diesen Tagen verpassen die Aktienm&auml;rkte der Deutschen Bank eine dramatische weitere Abwertung. W&auml;hrend in den B&uuml;chern der Deutschen Bank das Eigenkapital noch mit 62,7 Mrd. &euro; ausgewiesen wird, wird bei einem Aktienkurs von 11,80 &euro; pro Aktie das Unternehmen nur noch mit 17 Mrd. &euro; bewertet. Im letzten Jahr konnten erst&shy;mals keine Dividenden ausgesch&uuml;ttet werden. Anstatt eines positiven operati&shy;ven Gewinns wurden 2015 &uuml;ber 6 Mrd. &euro; an Verlusten eingefahren. Aber auch das  ist typisch f&uuml;r dieses spekulationsgetriebene Geldhaus: An den hohen Bo&shy;nuszahlungen an diejenigen, die mit ihren Spekulationsgesch&auml;ften die Bank ins Minus bef&ouml;rdert haben, hat sich bisher kaum etwas ge&auml;ndert. In den letzten 15 Jahren sind gesch&auml;tzt zwischen 40 und 50 Mrd. &euro; an die Investmentbanker ge&shy;flossen, w&auml;hrend sie viel weniger an Wert als vor 2006 abgesichert haben. <\/p><p><strong>T&auml;ter und Opfer zugleich<\/strong> <\/p><p>John Cryan, die tragische F&uuml;hrungsgestalt der Deutschen Bank, hat mit seiner Suche nach den Schuldigen f&uuml;r den Aktienkursabsturz eher Spott geerntet als Vertrauen herstellen k&ouml;nnen. Sein Institut sei das Opfer von Spekulanten. W&auml;h&shy;rend sich der Bundeswirtschaftsminister auf seiner Iranreise nicht entscheiden kann, ob er dar&uuml;ber weinen oder lachen soll, ist klar, diese Opferideologie ist dumm und dreist. Geh&ouml;ren doch Wetten auf sinkende Kurse zum bisherigen Kerngesch&auml;ft der Deutschen Bank. Die Chefstrategen in den beiden T&uuml;rmen in Frankfurt a. M. sind als brutale T&auml;ter jetzt die Opfer ihrer eigenen Profitgier. Jetzt ist auch die Aktie der Deutschen Bank Objekt der Wetten auf Absturz. Heute sind es prominente Spekulanten wie der britische Hedgefonds Marshall Wace. Zeitweilig soll auch George Soros aktiv geworden sein. Dabei ver&shy;schweigt Cryan mit seinem Mitleidsappell f&uuml;r das &bdquo;Opfer&ldquo; eine &auml;rgerliche Wahrheit: Die Deutsche Bank verf&uuml;gt &uuml;ber den Gesch&auml;ftsbereich Prime Brokerage. Dieser bietet Hilfen bei der Beschaffung von Liquidit&auml;t durch Kredite sowie beim Handel und der Verwahrung von Wertpapieren speziell den Hedgefonds an. Bei der Deutschen Bank werden die Gesamtmittel f&uuml;r diesen Gesch&auml;ftsbereich mit 33 Mrd. &euro; Hilfe f&uuml;r  rund 760 Hedgefonds gesch&auml;tzt. Also, das  Opfer finanziert seine T&auml;ter. <\/p><p>Die lang angelegte Krise der Deutschen Bank resultiert aus dem Grundfehler der bisherigen Gesch&auml;ftspolitik: Das hoch gepriesene Investmentbanking brachte mit abenteuerlichen und teils kriminellen Instrumenten lange die ho&shy;hen Spekulationsprofite, w&auml;hrend die Gesch&auml;fte f&uuml;r den normalen Privatkun&shy;den sowie auch den Mittelstand vernachl&auml;ssigt worden sind. Jetzt stottert der Motor der Spekulationsmaschine.<\/p><p>Heute werden die zuvor verachteten Kritiker best&auml;tigt. Mit dem Ackermannschen Wahnsinn, eine Rendite von mindestens 25% nach Steuern zu erk&auml;mpfen, hat die Deutsche Bank zum Beinahezusammenbruch der Finanz&shy;m&auml;rkte aktiv beigetragen und die eigene Niederlage produziert. Ein nicht f&uuml;r m&ouml;glich gehaltenes Fehlverhalten geh&ouml;rt seit Jahren zum Gesch&auml;ftsmodell.[<a href=\"#foot_1\" name=\"note_1\">1<\/a>] In der Deutschen Bank ist im Klima skrupelloser Profitgier und Bonuszahlungen an die Investmentbanker ein kriminelles Potenzial herangewachsen. Axel Troost hatte im Bundestag mit seiner Bemerkung recht: Viele Jahre war die &bdquo;Deutsche Bank einer der krimi&shy;nellsten Banken der Welt&ldquo;. Die Beispiele : Handel mit Ramschpapieren [<a href=\"#foot_2\" name=\"note_2\">2<\/a>], betr&uuml;&shy;gerische Karussellgesch&auml;fte, Manipulation der Steue&shy;rungszinss&auml;tze Li&shy;bor\/Euribor,  Devisenkursmanipulationen, Zinswetten etwa mit St&auml;dten wie Pforzheim, CumEx-Gesch&auml;fte und j&uuml;ngst der Vorwurf von Geldwaschgesch&auml;ften sowie Verst&ouml;&szlig;e gegen Sanktionsregeln in Russland. <\/p><p>Der Niedergang des bisherigen Gesch&auml;ftsmodells mit dem Schwerpunkt des spekulativen Investmentbankings verlangt eine grundlegende Neuorientierung. Der durch den Aufsichtsratsvorsitzenden Paul Achleitner geforderte &bdquo;Kultur&shy;wandel&ldquo; impliziert eine allerdings &auml;rgerliche Wahrheit. Die Deutsche Bank hatte in der Phase der Profitjagd keine Kultur, oder besser kein ethisch fundier&shy;tes und gesteuertes Gesch&auml;ftsmodell. Die Unternehmensverfassung war syste&shy;misch strafanf&auml;llig. <\/p><p><strong>Wie geht es weiter? Gro&szlig;fusion, Bankenschrumpfen, Abwicklung<\/strong><\/p><p>Heute stellt sich die Frage, wie es mit der Deutschen Bank weitergehen soll.<br>\nDabei m&uuml;ssen die Rahmenbedingungen ber&uuml;cksichtigt werden. &Uuml;berkapazit&auml;&shy;ten (&bdquo;Overbanking&ldquo;) im deutschen Ban&shy;kensystem sind un&uuml;bersehbar. Diese werden noch durch die Digitalisierung der Bankengesch&auml;fte versch&auml;rft. Daher wird die Deutsche Bank die im Zuge des schrumpfenden In&shy;vestmentbankings nicht mehr ben&ouml;tigten Jobs nicht durch den Ausbau des normalen Un&shy;terneh&shy;mens- und Kundengesch&auml;fts retten k&ouml;nnen. Cryan erkl&auml;rt, bei der Fort&shy;f&uuml;hrung einer selbst&auml;ndigen Deutschen Bank soll es beim Investmentban&shy;king bleiben. Dagegen wird das vor allem in den Zweigstellen und in den Regionen abge&shy;wickelte Ge&shy;sch&auml;ft f&uuml;r die normalen Kunden massiv reduziert werden. Diskutiert wird auch eine Gro&szlig;fusion zwischen der Deutschen Bank und der Commerz&shy;bank, in der die Dresdner Bank Anfang 2009 aufgegangen ist. Au&szlig;er dem In&shy;vestmentbanking w&auml;re mit gro&szlig;en &Uuml;berschneidungen zu rechnen. Ein massiver Abbau von Arbeitspl&auml;tzen w&auml;re die Folge. <\/p><p>Ausgangspunkt des Versuchs, die Bank im Alleingang zu retten, ist eine Kapital&shy;erh&ouml;hung. Durch den realisierten und geplanten Verkauf von Beteiligungen konnte derzeit die f&uuml;r die &Uuml;berlebensf&auml;higkeit wichtige Kernkapitalquote mit 10,87% noch gehalten werden. Allerdings wird der Abstand zur durch die Regu&shy;lierung vorgegebenen Quote immer geringer. Zudem muss diese Mindestmarke bis 2018 auf 12,5% erh&ouml;ht werden. Die Deutsche Bank hat sich bereits in einem Vorratsbeschluss eine Kapitalerh&ouml;hung (beim Kurs pro Aktie um 11 &euro;) von mehr als 8 Mrd. &euro; genehmigt. Allerdings wird es bei dem derzeit desolaten Image dieses Geldhauses schwierig, Aktienk&auml;ufer  zu finden. Wohl auch deshalb ha&shy;ben die Chefs wichtiger DAX-Unternehmen unl&auml;ngst ihre Bereitschaft zum Kauf der Aktien &bdquo;ihrer&ldquo; Bank mit dem Slogan &bdquo;Leistung aus Leidenschaft&ldquo; er&shy;kl&auml;rt. Sollte jedoch das Kapital nicht mobilisierbar sein, dann setzt die Logik der EU-Bankenunion ein. Die ordnenden Regeln gelten eben nicht nur f&uuml;r die Krisen&shy;f&auml;lle in S&uuml;deuropa, sondern auch f&uuml;r das deutsche Institut. Die derzeitigen Aktion&auml;re und anderen Gl&auml;ubiger w&auml;ren nach der Bail-in-Regel zur Finan&shy;zierung der Rettungsmilliarden dran. Dadurch wird die Sozialisierung der Ver&shy;luste durch Zahlungen aus dem Steuertopf ausgeschlossen. <\/p><p>Sicherlich ist derzeit das Worst Case-Szenario vermeidbar. Aber im Sinne einer Vorbereitung f&uuml;r den Fall der F&auml;lle, muss die staatlich organisierte Abwicklung der Bank, mit dem Ziel, so viele Arbeitspl&auml;tze wie m&ouml;glich zu sichern, auch durchdacht werden. Der Staat &uuml;bernimmt nach den EU-Regeln zu Bankenunion die Abwicklung der Bank. Die Abteilung Spekulationsgesch&auml;fte inner&shy;halb des Investmentbankings wird geschlossen und die dort noch gebunker&shy;ten Derivate werden verkauft. Lukrative Bereiche wie die Ver&shy;m&ouml;gensverwal&shy;tung werden zum Verkauf angeboten. Funktionen im Rahmen der lokalen und regionalen Versorgung mit Bankdienstleistungen, die bisher die Deutsche Bank schon stark reduziert hat,  &uuml;bernehmen die verbleibenden Anbieter. Sie sichern weiterhin die f&uuml;r das deutsche Bankensystem im internationalen Vergleich immer noch geltende effiziente Versorgung in der Region. <\/p><p>Was auch immer von der Deutschen Bank am Markt erhalten bleiben sollte, jetzt kommt es darauf an, ihren systemische Relevanz abzubauen. Keine Bank darf mehr so gro&szlig; und verflochten sein, dass sie mit ihrem Absturz die Ge&shy;samtwirtschaft und die &ouml;ffentlichen Haushalte belastet. Also, eine  Bank  mit dem Systemrisiko &bdquo;too big to fail&ldquo; darf es auch in Deutschland nicht mehr ge&shy;ben. <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_*\" name=\"foot_*\">&laquo;*<\/a>] Rudolf Hickel ist Wirtschaftswissenschaftler. Er war Professor f&uuml;r Finanzwissenschaft an der Universit&auml;t Bremen und von November 2001 bis Oktober 2009 Direktor des Instituts Arbeit und Wirtschaft (IAW).<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;1<\/a>] Ausf&uuml;hrliche Analyse der Rolle der Deutschen Bank in der Finanzmarktkrise bei Rudolf Hickel,  Zerschlagt die Banken &ndash; Entmachtet die Finanzm&auml;rkte, Berlin 2012<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_2\" name=\"foot_2\">&laquo;2<\/a>] Mit dem Abschlussbericht einer Kommission des USA-Senats, der auf 650 Sei&shy;ten &uuml;ber 150 Zeugenaussagen akribisch auswertet, wird eine &bdquo;Anatomie des Finanzkollapses&ldquo;  in den USA vorgelegt. Ein Abschnitt ist der aggressiv t&auml;tigen Deutschen Bank gewidmet. Aufgedeckt werden die Gesch&auml;fte vom Deutsche-Bank-Chefh&auml;ndler Greg Lippman an der Wallstreet. Er hatte fr&uuml;hzeitig die An&shy;weisung gegeben, etwa das als &bdquo;Mist&ldquo; titulierten Gemstone 7-Paket auf Teufel komm raus zu verkaufen. In diesem Paket wurden faule Hypothekenkredite mehrfach verpackt, um Risiken zu vertuschen. Heute sind diese Manipulatio&shy;nen Gegenstand der vom US-Justizministerium angedrohten Geldstrafe.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ende letzter Woche hat die Deutsche Bank an den B&ouml;rsen ihren vorl&auml;ufigen Tiefpunkt erreicht. Die Aktie notierte erstmals f&uuml;r wenige Stunden knapp unter der kritischen Symbolmarke von 10 &euro;. Unmittelbarer Anlass f&uuml;r die Spekulatio&shy;nen auf Kursabsturz war die aus dem Justizministerium in den USA bekannt gewordene Strafzahlung von 14 Mrd. $ f&uuml;r mehrfach in Obligationen<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35319\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,136,50],"tags":[294,241,266,292,283,285,228,588,471],"class_list":["post-35319","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-audio-podcast","category-banken-boerse-spekulation","category-finanzkrise","tag-aktienkurse","tag-bankenrettung","tag-deutsche-bank","tag-finanzkasino","tag-finanzmaerkte","tag-hedgefonds","tag-manager-boni","tag-personalabbau","tag-systemrelevanz"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/35319","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=35319"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/35319\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":49793,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/35319\/revisions\/49793"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=35319"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=35319"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=35319"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}