{"id":35450,"date":"2016-10-18T09:33:31","date_gmt":"2016-10-18T07:33:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35450"},"modified":"2019-01-04T12:22:59","modified_gmt":"2019-01-04T11:22:59","slug":"eine-rezension-oder-warum-sie-ulrike-herrmanns-neues-buch-kaufen-oder-doch-besser-nicht-kaufen-sollten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35450","title":{"rendered":"Eine Rezension oder warum Sie Ulrike Herrmanns neues Buch kaufen oder doch besser nicht kaufen sollten"},"content":{"rendered":"<p><strong>Thomas Trares<\/strong>[<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35450#foot_1\" name=\"note_1\">*<\/a>] hat sich f&uuml;r die NachDenkSeiten einmal Ulrike Herrmanns neues Buch &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.westendverlag.de\/buch\/kein-kapitalismus-ist-auch-keine-loesung\/\">Kein Kapitalismus ist auch keine L&ouml;sung<\/a>&ldquo; angeschaut und ist zu einem zwiesp&auml;ltigen Ergebnis gekommen. Einerseits sei ihre Darstellung der Dogmen der klassischen Wirtschaftswissenschaften zwar durchaus unterhaltsam &ndash; andererseits sei ihre Kritik jedoch auch in weiten Teilen sinnlos, da der argumentative Strohmann, auf den sie gen&uuml;sslich eindrischt, &uuml;berhaupt nicht den zeitgen&ouml;ssischen wirtschaftswissenschaftlichen Positionen entspreche.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_5102\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-35450-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/161018_Ulrike_Herrmann_Rezension_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/161018_Ulrike_Herrmann_Rezension_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/161018_Ulrike_Herrmann_Rezension_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/161018_Ulrike_Herrmann_Rezension_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=35450-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/161018_Ulrike_Herrmann_Rezension_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"161018_Ulrike_Herrmann_Rezension_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Ulrike Herrmanns Thema ist offenbar das Kapital und der Kapitalismus. 2013 erschien ihr Buch &bdquo;Der Sieg des Kapitals&ldquo;, in dem die &bdquo;taz&ldquo;-Wirtschaftskorrespondentin erl&auml;uterte, wie der Kapitalismus entstanden ist. Herrmann zufolge ist dieser das bislang einzige soziale System, das sich dynamisch entwickelt, das immensen Wohlstand produziert, aber auch wiederkehrende Krisen und eine zunehmende Kluft zwischen Arm und Reich. &bdquo;Ein System, in dem es darum geht, aus Kapital mehr Kapital zu machen&ldquo;, wie Herrmann meint.<\/p><p><em>Siehe dazu auch die <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19182\">Rezension des Buchs &bdquo;Der Sieg des Kapitals&ldquo; von Wolfgang Lieb auf den NachDenkSeiten<\/a><\/em><\/p><p>Seit Anfang September ist nun Herrmanns neues Buch &bdquo;Kein Kapitalismus ist auch keine L&ouml;sung&ldquo; auf dem Markt. Diesmal geht es um die Wirtschaftswissenschaften und deren Umgang mit dem Kapitalismus. Den Inhalt des Buchs gibt der Untertitel &bdquo;Die Krise der heutigen &Ouml;konomie oder Was wir von Smith, Marx und Keynes lernen k&ouml;nnen&ldquo; recht gut wieder. Herrmanns These lautet nun: Die vorherrschende Lehre der Neoklassik kann den Kapitalismus nicht erkl&auml;ren, also sollte man sich wieder auf die Klassiker des &ouml;konomischen Denkens besinnen.<\/p><p>Entsprechend besteht das Buch aus zwei Dritteln Dogmengeschichte und einem Drittel Kritik an der Mainstream-&Ouml;konomie. Die Idee ist gut. Denn eine der Forderungen <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Heterodoxe_%C3%96konomie\">heterodoxer &Ouml;konomen<\/a> ist es, mehr historisches und institutionelles Wissen zu lehren, statt sich wie die Neoklassiker hinter komplizierter und tr&uuml;gerischer Mathematik zu verschanzen. Um es an dieser Stelle bereits vorwegzunehmen: die Darstellung der Dogmengeschichte ist Herrmann gut gelungen, die Kritik an der Neoklassik leider weniger. Doch der Reihe nach.<\/p><p>Bei dem Blick in die Historie bilden die drei Granden Adam Smith, Karl Marx und John Maynard Keynes zwar den Schwerpunkt der Ausf&uuml;hrungen, tats&auml;chlich f&uuml;hrt Herrmann den Leser aber nahezu l&uuml;ckenlos durch gut 200 Jahre des volkswirtschaftlichen Denkens. Als dessen Geburtsstunde gilt die Ver&ouml;ffentlichung von Adam Smith&acute; Werk &bdquo;Der Wohlstand der Nationen&ldquo; im Jahr 1776. Dort findet sich bereits Vieles, was in der heutigen &Ouml;konomie noch Allgemeingut ist, wie etwa die Geschichte von der Stecknadelfabrik, anhand der Smith die Vorteile der Arbeitsteilung beschrieb, oder aber die Metapher von der &bdquo;unsichtbaren Hand&ldquo;, die in Smith&acute; Werk nur einmal an einer unbedeutenden Stelle vorkommt. Bei Karl Marx wiederum hatte sich zwar die These von der (absoluten) Verelendung der Proletarier nicht bewahrheitet, wie Herrmann konstatiert, daf&uuml;r habe er aber die Dynamik des Kapitalismus und dessen Tendenz zur Konzentration richtig beschrieben.<\/p><p>Der Verdienst von John Maynard Keynes dagegen ist es, dass er eine Antwort auf die in den 1930er Jahren grassierende Weltwirtschaftskrise gefunden hatte und damit zugleich auch einen Gegenentwurf zur Neoklassik formulierte. Ber&uuml;hmt ist heute etwa seine Forderung nach einer antizyklischen Fiskalpolitik. Zudem war Keynes der Erste, der den Begriff &bdquo;Kasinokapitalismus&ldquo; pr&auml;gte, obwohl er selbst gern an der B&ouml;rse spekulierte. Und auch der Graben, der sich heute zwischen den heterodoxen und den neoklassischen &Ouml;konomen auftut, war damals schon sichtbar geworden. &bdquo;Es hat Keynes immer wieder emp&ouml;rt, wie selbstgef&auml;llig viele &Ouml;konomen waren. Sie hatten es sich gem&uuml;tlich auf wohldotierten Lehrst&uuml;hlen eingerichtet &ndash; predigten aber gern, dass andere verzichten sollten&ldquo;, schreibt Herrmann.<\/p><p>Die Wirtschaftskorrespondentin der &bdquo;taz&ldquo; bel&auml;sst es aber nicht bei der Darstellung der Dogmengeschichte, sondern will gleich noch die ganze Mainstream-&Ouml;konomie mit aus den Angeln heben. Dagegen ist freilich nichts einzuwenden, nur kritisiert Herrmann leider oftmals nicht die Neoklassik selbst, sondern nur ein Zerrbild derselben. Deutlich wird dies an solchen Passagen: &bdquo;In der &Ouml;konomie hat sich eine Schule durchgesetzt, die ihre Modelle so konstruiert, als w&uuml;rde die Wirtschaft nur aus Tauschhandel bestehen und als h&auml;tte es die Industrialisierung nie gegeben.&ldquo; Oder: &bdquo;Die Mainstream-&Ouml;konomie tut immer noch so, als k&ouml;nne man sich in die heile Welt der kleinen Wochenm&auml;rkte zur&uuml;ckziehen, wo nur &Auml;pfel und Birnen gehandelt werden.&ldquo; Und weiter hei&szlig;t es: &bdquo;Die Neoklassiker stellten sich vor, dass alle Individuen miteinander in vollkommener Konkurrenz stehen.&ldquo;<\/p><p>Was Herrmann mit diesen S&auml;tzen kritisiert, ist das wirtschaftspolitische Leitbild der <a href=\"http:\/\/wirtschaftslexikon.gabler.de\/Definition\/vollkommene-konkurrenz.html\">vollkommenen Konkurrenz<\/a>. Dieses leitet sich in der Tat aus sehr restriktiven Annahmen ab und beschreibt eine marktwirtschaftliche Idylle, in der viele Anbieter um die Gunst vieler Nachfrager konkurrieren. Das Problem dabei ist: Das Leitbild der vollkommenen Konkurrenz ist schon l&auml;ngst veraltet. Das dort beschriebene totale Marktgleichgewicht ist nur deswegen interessant, weil es einen im &ouml;konomischen Sinne optimalen Zustand beschreibt. Die &Ouml;konomen sprechen in diesem Falle auch von &bdquo;Pareto-Effizienz&ldquo;. Der Wirtschaftspolitik dient ein solches Marktgleichgewicht heute allenfalls noch als Referenzkriterium, das beschreibt, was optimalerweise sein sollte. Anders als Herrmann vermutet, glauben noch nicht mal mehr die Neoklassiker, dass der Zustand der vollkommenen Konkurrenz die Realit&auml;t angemessen und vollst&auml;ndig beschreibt.<\/p><p>Die Konfliktlinie zwischen den Schulen l&auml;uft heute vielmehr entlang der Frage, ob es in der realen &Ouml;konomie eine Konvergenz zu solch einem umfassenden Marktgleichgewicht gibt (Neoklassiker, Monetaristen), oder ob das marktwirtschaftliche System instabil ist, etwa weil Inflexibilit&auml;ten, Restriktionen, Unsicherheiten, gesellschaftliche Dauerkonflikte, wirtschaftliche Macht, irrationales Herdenverhalten, usw den Anpassungsprozess st&ouml;ren (Keynesianer, Postkeynesianer, Postwachstums&ouml;konomen, Marxisten).<\/p><p>Herrmanns Kardinalfehler ist es nun, dass sie die neoklassische Theorie auf eben jenen Zustand vollkommener Konkurrenz reduziert. Dies f&uuml;hrt dann zu solchen Fehlurteilen: &bdquo;Die Neoklassik ging davon aus, dass die Grenzkosten der Firmen steigen! Je mehr Kapital eingesetzt wurde &ndash; sei es Arbeit oder Maschinen -, desto teurer sollte die letzte produzierte Einheit werden. Die Marginalisten behaupteten ernsthaft, dass sich gro&szlig;e Fabriken nicht lohnen w&uuml;rden.&ldquo; <\/p><p>Diese Zeilen und mithin der ganze Abschnitt &bdquo;Die Realit&auml;t wird ignoriert: Gro&szlig;konzerne sind angeblich unwirtschaftlich&ldquo;, in dem sie geschrieben stehen, sind im Grunde schlichtweg falsch. Herrmann behauptet darin, dass die Neoklassik noch nie etwas von den Vorteilen der Massenproduktion geh&ouml;rt hat und somit auch nichts zur steigenden Konzentration in der Wirtschaft sagen kann. &Uuml;ber die Aussagekraft der neoklassischen Theorie kann man wahrlich geteilter Meinung sein, Fakt ist aber: Die Neoklassik kennt sehr wohl eine Monopol- wie auch eine Oligopoltheorie, denen eben jene Gr&ouml;&szlig;envorteile der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Skaleneffekt\">Produktion (&bdquo;Economies of scale&ldquo;)<\/a> zugrunde liegen. Ein Blick in ein Mikro&ouml;konomie-Lehrbuch gen&uuml;gt, um das herauszufinden.<\/p><p>Leider finden sich in dem Text noch mehr derartige Aussagen. So behauptet Herrmann st&auml;ndig, dass &bdquo;wir&ldquo;, obwohl M&auml;rkte existierten, keine Marktwirtschaft h&auml;tten, da Gro&szlig;konzerne das Wirtschaftsgeschehen dominierten. Mal abgesehen davon, was diese Erkenntnis, dass wir keine Marktwirtschaft h&auml;tten, &uuml;berhaupt bringen soll, muss man dazu sagen: Eine Marktwirtschaft ist dadurch gekennzeichnet, dass dezentrale Pl&auml;ne das Wirtschaftsgeschehen pr&auml;gen. Die Marktstruktur, ob Monopol, Oligopol oder vollkommene Konkurrenz, spielt bei dieser Frage keine Rolle.<\/p><p>Auch Herrmanns Analyse des Ordoliberalismus wirkt v&ouml;llig aus der Luft gegriffen. In einem Abschnitt &uuml;ber den fr&uuml;heren Wirtschaftsminister Ludwig Erhard schreibt sie: &bdquo;Erhards Reden zeigen, dass die deutschen &acute;Ordoliberalen&acute; nicht verstanden haben, in welcher Welt sie lebten. Mit dem real existierenden Kapitalismus hatten sie sich nie befasst, stattdessen zogen sie sich in eine imagin&auml;re Welt der Wochenm&auml;rkte zur&uuml;ck, wo kleine H&auml;ndler miteinander in Konkurrenz stehen.&ldquo;<\/p><p>Im Grunde ergeben solche S&auml;tze keinen Sinn. Der ordoliberale Vordenker Walter Eucken hat sich sehr wohl mit den Ausw&uuml;chsen des &bdquo;real existierenden Kapitalismus&ldquo; befasst. In seinem Werk &bdquo;Grunds&auml;tze der Wirtschaftspolitik&ldquo; geht er seitenweise auf die soziale Frage und das Monopolproblem ein. &Auml;hnlich wie Marx kam auch Eucken zu dem Ergebnis, dass der Wettbewerb die Tendenz hat, sich selbst zu zerst&ouml;ren. W&auml;hrend Marx aber glaubte, dass der Kapitalismus an seinen inneren Widerspr&uuml;chen zugrunde geht, wollte Eucken diesen mit einer umfassenden Wettbewerbsordnung quasi vor sich selbst sch&uuml;tzen. Der Name Eucken taucht in Herrmanns Buch aber kein einziges Mal auf.<\/p><p>Es soll hier nat&uuml;rlich nicht unterschlagen werden, dass Herrmann auch berechtigte Kritik an der herrschenden &Ouml;konomie &uuml;bt, etwa am neoklassischen Arbeitsmarkt, an der unsinnigen deutschen Exportstrategie (die dem Wesen nach aber auf den Merkantilismus zur&uuml;ckgeht) wie auch an der &uuml;berm&auml;&szlig;igen Mathematisierung der VWL. Was sie allerdings auf der einen Seite aufbaut, rei&szlig;t sie an anderer Stelle mit etlichen schiefen und teilweise sogar falschen Behauptungen wieder ein.<\/p><p><strong>Fazit:<\/strong> Das Buch bietet einen guten &Uuml;berblick &uuml;ber die Geschichte des &ouml;konomischen Denkens, Herrmann bringt dem Leser n&auml;mlich nicht nur die Lehre, sondern auch Leben und Pers&ouml;nlichkeit der &Ouml;konomen n&auml;her und ordnet all dies gut verst&auml;ndlich in den zeitlichen Kontext ein. Auff&auml;llig ist aber auch, dass sich Herrmann, sobald es um Mikro&ouml;konomie geht, auf Glatteis begibt und dabei einige Male ins Rutschen ger&auml;t. Insofern wird sie mit diesem Buch die VWL nicht neu erfinden. Der Leser kann somit die Kapitel 1 &ndash; 5 sowie 7 und 8 ohne Vorbehalte lesen, die Kapitel 6, 9 und 10 sollte er dagegen nur mit spitzen Fingern anfassen.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;*<\/a>] <strong>Thomas Trares<\/strong> ist Diplom-Volkswirt. Studiert hat er an der Johannes Gutenberg-Universit&auml;t Mainz. Danach war er Redakteur bei der Nachrichtenagentur vwd. Seit &uuml;ber zehn Jahren arbeitet er als freier Wirtschaftsjournalist in Berlin.<\/p>\n<\/div><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg03.met.vgwort.de\/na\/f0cd8f4fa3884d6a9e83c422ded8d966\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><strong>Thomas Trares<\/strong>[<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35450#foot_1\" name=\"note_1\">*<\/a>] hat sich f&uuml;r die NachDenkSeiten einmal Ulrike Herrmanns neues Buch &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.westendverlag.de\/buch\/kein-kapitalismus-ist-auch-keine-loesung\/\">Kein Kapitalismus ist auch keine L&ouml;sung<\/a>&ldquo; angeschaut und ist zu einem zwiesp&auml;ltigen Ergebnis gekommen. Einerseits sei ihre Darstellung der Dogmen der klassischen Wirtschaftswissenschaften zwar durchaus unterhaltsam &ndash; andererseits sei ihre Kritik jedoch auch in weiten Teilen sinnlos, da der argumentative<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35450\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,131,208],"tags":[646,853,909,477,1950,1972,1973,1048,678],"class_list":["post-35450","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-audio-podcast","category-oekonomie","category-rezensionen","tag-erhard-ludwig","tag-herrmann-ulrike","tag-kapitalismus","tag-keynesianismus","tag-marktwirtschaft","tag-marx-karl","tag-monopolisierung","tag-neoklassische-wirtschaftstheorie","tag-smith-adam"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/35450","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=35450"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/35450\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":48241,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/35450\/revisions\/48241"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=35450"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=35450"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=35450"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}