{"id":35461,"date":"2016-10-19T08:43:37","date_gmt":"2016-10-19T06:43:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35461"},"modified":"2019-03-11T13:46:57","modified_gmt":"2019-03-11T12:46:57","slug":"vor-60-jahren-ein-gewaltsamer-versuch-zum-regimewechsel-in-aegypten-wie-sich-der-wahnsinn-gleicht-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35461","title":{"rendered":"Vor 60 Jahren ein gewaltsamer Versuch zum Regimewechsel in \u00c4gypten. Wie sich der Wahnsinn gleicht."},"content":{"rendered":"<p>Der Journalist <strong>Heiko Flottau<\/strong> hat einen kurzen Text zur Intervention Englands, Frankreichs und Israels wegen des Suezkanals im Jahre 1956 geschickt. Nicht aus historischem Interesse &uuml;bernehmen wir diesen Text. Er zeigt, was auch fr&uuml;her von der &bdquo;freien&ldquo; Welt zu halten war und wie &auml;hnlich ist, was wir heute erleben m&uuml;ssen. <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_9842\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-35461-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/161020_Regimewechsel_in_Aegypten_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/161020_Regimewechsel_in_Aegypten_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/161020_Regimewechsel_in_Aegypten_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/161020_Regimewechsel_in_Aegypten_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=35461-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/161020_Regimewechsel_in_Aegypten_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"161020_Regimewechsel_in_Aegypten_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Hier der Text verbunden mit einem Dank an Heiko Flottau:<\/p><p><em><strong>Zur Einstimmung:<\/strong><\/em><\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Wenn der Suezkanal unsere Hintert&uuml;r zum Osten ist, so ist er auch die Eingangst&uuml;r zu Europa. &hellip; Tats&auml;chlich ist der Kanal die Pendelt&uuml;r des britischen Empires, welche sich st&auml;ndig drehen mu&szlig;, wenn unsere Kommunikationswege so funktionieren, wie sie sollten.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Der Abgeordnete Anthony Eden am 23.Dezember 1929 im britischen Unterhaus<\/p><p><em><strong>Vor sechzig Jahren, im Oktober 1956, versuchten England, Frankreich und Israel den &auml;gyptischen Pr&auml;sidenten Gamal Abdel Nasser zu st&uuml;rzen. Der Plan endete in einem Fiasko.<\/strong><\/em><\/p><p>Gro&szlig;britanniens Premierminister Sir Anthony Eden war erbost, erbost &uuml;ber den &auml;gyptischen Pr&auml;sidenten Gamal Abdel Nasser, der es im Jahre 1952 gewagt hatte, zusammen mit einigen anderen Offizieren den englandtreuen K&ouml;nig Farouk zu st&uuml;rzen und ins r&ouml;mische Exil zu schicken, und der, ein noch gr&ouml;&szlig;erer politischer Affront gegen die taumelnde Weltmacht England, zudem im Juli 1956 die Frechheit besessen hatte, den in britisch-franz&ouml;sischem Besitz befindlichen Suezkanal zu verstaatlichen.<\/p><p>Als einer von Edens Mitarbeitern im M&auml;rz 1956, also schon vor der Verstaatlichung des Kanals, Pl&auml;ne ausarbeitete, den Einflu&szlig; Nassers in der Region eher auf sanfte Weise zu begrenzen, erhielt er einen Anruf eines erbosten Eden: &bdquo;Was soll&ldquo;, rief Eden ins Telefon, &bdquo;all dieser Unsinn, Nasser zu isolieren oder ihn zu neutralisieren, wie Sie es nennen ? &bdquo;Ich w&uuml;nsche ihn ermordet, k&ouml;nnen Sie das nicht verstehen?&ldquo; Und dann, nach einigen Diskussionen mit dem Mitarbeiter: &bdquo;Ich w&uuml;nsche keine Alternative. Und ich schere mich nicht darum, wenn es Anarchie und Chaos in &Auml;gypten gibt.&ldquo;<\/p><p>Diese politische Stimmungslage des F&uuml;hrers eines im Niedergang befindlichen Empire kam einem anderen Partner der Invasion gerade recht. Das gerade einmal acht Jahre alte Israel sah sich von arabischen Staaten umzingelt, von Nassers panarabischer Rhetorik ideologisch bedroht und enerviert von st&auml;ndigen milit&auml;rischen Scharm&uuml;tzeln mit arabischen Guerillak&auml;mpfern. Was lag da nahe, aus israelischer Sicht, die Gelegenheit zu nutzen, milit&auml;risch zu intervenieren und dem gr&ouml;&szlig;ten arabischen Land, &Auml;gypten, einen Schlag zu versetzen, von dem es sich lange nicht erholen werde?<\/p><p>Und ein pers&ouml;nliches Argument sei entscheidend gewesen, schreibt die Historikerin Alex Tunzelmann (siehe Quellenangabe am Schlu&szlig;). Im Jahre 1956 sei Israels Premier David Ben Gurion bereits 76 Jahre alt gewesen. Und da sei in Gestalt des &auml;gyptischen F&uuml;hrers Nasser (damals 38 Jahre alt) pl&ouml;tzlich ein junger, dynamischer, charismatischer arabischer F&uuml;hrer auf der politischen Szene erschienen, der wom&ouml;glich in der Lage sei, die gesamte arabische Welt gegen Israel zu vereinigen. Ben Gurion sei so weit gegangen, Nasser mit Salah Ed Din (Saladin) zu vergleichen, (der Jerusalem im Jahre 1187 von den Kreuzrittern befreit hatte). Es sei also Zeit, habe der alte Ben Gurion gef&uuml;hlt, den arabischen Hoffnungstr&auml;ger Nasser zu besiegen, solange er, Ben Gurion, noch dazu in der Lage sei. Und schlie&szlig;lich: da&szlig; sich das nur acht Jahre alte Israel pl&ouml;tzlich an der Seite zweier f&uuml;hrender Gro&szlig;m&auml;chte &ndash; Gro&szlig; Britannien und Frankreich sah &ndash; war wohl zus&auml;tzlich Motivation, sich dem Komplott gegen das gr&ouml;&szlig;te arabische Land anzuschlie&szlig;en.<\/p><p>Der Dritte im Bunde, Frankreich, zeigte sich als williger Partner. Nachdem es im Jahre 1954 in Dien Bien Phu gegen die Vietnamesen milit&auml;risch und politisch untergegangen war, wollte die ebenfalls ums &Uuml;berleben k&auml;mpfende Kolonialmacht wenigstens Algerien, wo sich arabische Muslime gegen franz&ouml;sische Kolonisten wehrten, in seinem Besitz halten. Weil Nasser die algerischen Aufst&auml;ndischen mit seiner Rhetorik und vor allem auch mit Waffen unterst&uuml;tzte, galt der &auml;gyptische F&uuml;hrer, auch in Paris als ein politischer Feind, der einem Regimewechsel zum Opfer fallen mu&szlig;te.<\/p><p>In der folgenden Propagandaoffensive operierten die Kriegsplaner mit harten Bandagen. In London galt Nasser als der &bdquo;Hitler vom Nil&ldquo;, in Paris war man kaum zimperlicher und schalt den arabischen F&uuml;hrer als &bdquo;Mussolini vom Nil&ldquo;. Manche der eigenen Anh&auml;nger hofften dagegen, Nasser werde ein arabischer Kemal Atat&uuml;rk, der einen modernen arabischen Staat gr&uuml;nden k&ouml;nne<\/p><p>Derma&szlig;en rhetorisch motiviert trafen sich der franz&ouml;sische Premier Guy Mollet, Sir Anthony Eden und David Ben Gurion vom 22. bis zum 24.Oktober 1956 im fast schon als notorisch zu nennenden Pariser Vorort Sevres. Dort hatten 1920 die Alliierten des ersten Weltkrieges zusammen mit Griechenland das t&uuml;rkische Festland, mithin das osmanische Kernland, unter sich aufgeteilt. Nie wieder, lautete damals das Ziel, sollte es einen kompakten t&uuml;rkischen Staat geben. Kemal Atat&uuml;rk hatte diese Pl&auml;ne dann allerdings milit&auml;risch durchkreuzt und war so zum Gr&uuml;nder der modernen T&uuml;rkei geworden.<\/p><p>Nun, sechsunddrei&szlig;ig Jahre sp&auml;ter, sa&szlig;en die Siegerm&auml;chte des ersten Weltkrieges abermals in Sevres zusammen, diesmal vereint mit der neuen nah&ouml;stlichen Kolonialmacht Israel. Ganz konkret plante man, wie der St&ouml;renfried Nasser zu beseitigen und der Suezkanal wieder in koloniale H&auml;nde zu bringen (sp&auml;ter zu &bdquo;internationalisieren&ldquo;) sei.<\/p><p>Auf israelischer Seite mit von der Partie: der sp&auml;tere Friedensnobelpreistr&auml;ger Shimon Peres sowie Verteidigungsminister Moshe Dajan.<\/p><p>Politisches Apercu am Rande: einen Tag, bevor sich Ben Gurion, Guy Mollet und Anthony Eden in Sevres trafen, hatten die Franzosen ein Flugzeug mit dem algerischen Rebellenf&uuml;hrer Ahmed Ben Bella gekapert und Ben Bella verhaftet.<\/p><p>Der Invasionsplan von Sevres glich einer d&uuml;rftigen politischen Trickkiste &ndash; durchsichtig und das Zusammenspiel der drei Verschw&ouml;rer kaum verh&uuml;llend. Israel sollte in Richtung Suezkanal vorsto&szlig;en, dann sollten England und Frankreich diesen Vorsto&szlig; verurteilen, danach schlie&szlig;lich sollte dem &auml;gyptischen Botschafter in London ein auf zw&ouml;lf Stunden befristetes Ultimatum &uuml;bergeben werden, in welchem der R&uuml;ckzug der &auml;gyptischen Truppen von der Kanalzone gefordert wurde.<\/p><p>All das geschah am 29.Oktober 1956. Nat&uuml;rlich lehnte Nasser die Forderungen ab, von dem man dar&uuml;ber hinaus die Zustimmung zur vor&uuml;bergehenden alliierten Besetzung der St&auml;dte Port Said, Suez und Ismailia verlangt hatte. Israel besetzte den Gazastreifen und die Halbinsel Sinai. Mit von der Partie: Ariel Sharon, der sich in zwei Tagen mit der Fallschirmj&auml;gerbrigade 202 bis zum strategisch wichtigen Mitlapass auf dem Sinai durchschlug. Am 31.Oktober begannen Gro&szlig;britannien und Frankreich mit der Bombardierung &auml;gyptischer Flugh&auml;fen.<\/p><p>Der Milit&auml;rmacht der Dreierallianz hatte &Auml;gypten nichts entgegenzusetzen. Der arabische Revolutionsheld Nasser schien verloren. Israel besetzte den Gazastreifen und die Halbinsel Sinai.<\/p><p>Doch dann nahmen die Dinge eine unerwartete Wende. Besonders Eden hatte erwartet, da&szlig; seine politischen Verschw&ouml;rungspl&auml;ne, wenn nicht auf Zustimmung, so doch auf Tolerierung des amerikanischen Pr&auml;sidenten Dwight Dean Eisenhower treffen w&uuml;rden. Doch diese voreilige Annahme erwies sich als fatale Fehlkalkulation. Zun&auml;chst erkl&auml;rte US-Au&szlig;enminister John Foster Dulles, solange die Schifffahrt im Suezkanals nicht beeintr&auml;chtigt werde und keine Ausl&auml;nder zu Schaden k&auml;men, gebe es f&uuml;r die USA keinerlei Grund zu politischer oder gar milit&auml;rischer Unterst&uuml;tzung der anglo-franz&ouml;sisch-israelischen Invasion.<\/p><p>Doch der Kanal funktionierte weiter. Zwar hatten die meisten ausl&auml;ndischen Piloten, welche die Schiffe durch den Kanal bugsierten, das Land verlassen. Doch die Ersatzleute, unter ihnen auch Russen, waren ihrer Aufgabe durchaus gewachsen. Auch als England auf jeder Seite des Kanals 50 Schiffe auflaufen lie&szlig;, um den Kanal zu blockieren und damit &Auml;gypten der Unf&auml;higkeit zu &uuml;berf&uuml;hren, konnten die neuen Piloten die Lage meistern. Aus Dank zeichnete Nasser sie sp&auml;ter mit einem hohen Orden aus.<\/p><p>Nasser konnte nicht nur auf diese technische Unterst&uuml;tzung z&auml;hlen. Er bekam auch Hilfe von der anderen Seite des Atlantiks &ndash; und zwar nicht nur von Dulles, sondern auch vom Pr&auml;sidenten h&ouml;chstpers&ouml;nlich. Eisenhower n&auml;mlich stand weder politisch, noch ideologisch auf der Seite der Invasoren. Er hatte seine eigene Meinung &uuml;ber Nasser. Und diese deckte sich weder mit jener von Franzosen und Briten, noch mit jener Israels. &bdquo;Nasser verk&ouml;rpert&ldquo;, zitiert Alex Tunzelmann die Einstellung Eisenhowers, &bdquo;die emotionalen Forderungen der Menschen der Region nach Unabh&auml;ngigkeit und den Wunsch, den wei&szlig;en Mann zu schlagen.&ldquo;<\/p><p>Die amerikanische Zur&uuml;ckhaltung, die einer Ablehnung politischer und milit&auml;rischer Unterst&uuml;tzung gleichkam, bedeutete fast schon das politische Scheitern der Invasion. Dazu kam ein Ereignis, das keiner der Beteiligten hatte vorhersehen k&ouml;nnen. Am 23.Oktober begann der ungarische Volksaufstand gegen die sowjetische Besatzung, am 1.November 1956 griff die Rote Armee ein und warf den Aufstand nieder. Radio Free Europe hatte den ungarischen Rebellen zwar milit&auml;rische Hilfe versprochen, aber in Washington dachte niemand an eine solche Option. Einerseits h&auml;tte sie einen Krieg mit der Sowjetunion bedeutet.<\/p><p>Und andererseits? Andererseits war es f&uuml;r die USA politisch und moralisch absolut unm&ouml;glich, das sowjetische Eingreifen in Ungarn zu verdammen, w&auml;hrend westliche M&auml;chte im Nahen Osten am Suezkanal intervenierten und versuchten, mit Nasser ein gew&auml;hltes Staatsoberhaupt abzusetzen. Konsequenterweise stellte die Dreierallianz am 6. November die Kampfhandlungen ein. So hatten Eden, Mollet und besonders Ben Gurion trotz ihres milit&auml;rischen Sieges politisch und auch moralisch verloren. Und so konnte Nasser zum strahlenden Helden der arabischen Welt aufsteigen. Anfang M&auml;rz 1957 verlie&szlig;en die letzten israelischen Truppen &Auml;gypten. Und auch die USA gewannen an Prestige in der arabischen Welt. Denn sie hatten ihre Verb&uuml;ndeten England, Frankreich und Israel in einem entscheidenden Moment fallen gelassen.<\/p><p>Doch die Euphorie dauerte nicht lange. Im Januar 1957 erlie&szlig; Eisenhower eine Richtlinie, Eisenhower-Doktrin genannt, der zufolge die USA jede nah&ouml;stliche Macht verteidigen w&uuml;rden, welche vom &bdquo;internationalen Kommunismus&ldquo; angegriffen wurde. Politiker der Region waren entsetzt &ndash; schon wieder drohte eine westliche Intervention in der Region. Und der CIA-Agent Copeland erkl&auml;rte sp&auml;ter, da&szlig; die Formulierung der Eisenhower-Doktrin einer der gr&ouml;&szlig;ten Fehler gewesen sei, welche die USA in der Region gemacht h&auml;tten.<\/p><p>Schlie&szlig;lich: Israel hat das diplomatische Desaster von 1956 nie vergessen. Seine f&uuml;hrenden Politiker sannen fortan darauf, Nasser, den politischen Star der arabischen Welt, zu demontieren. Die Gelegenheit kam 1967, als Israel &ndash; v&ouml;lkerrechtswidrig &ndash; einen Pr&auml;ventivkrieg gegen &Auml;gypten und Syrien f&uuml;hrte und das gr&ouml;&szlig;te arabische Land und dessen F&uuml;hrer im Sechs-Tage-Krieg milit&auml;risch und politisch dem&uuml;tigte. Nasser trat zur&uuml;ck, nahm diesen Schritt aber nach heftigen Sympathiedemonstrationen der Bev&ouml;lkerung wieder zur&uuml;ck. Doch Nassers politische Macht war gebrochen, er starb 1970. Israel besetzte das Westjordanland, der Siedlungsbau begann. Auch fast ein halbes Jahrhundert nach dem Krieg von 1967 ist kein Ende der Besatzung zu erkennen.<\/p><p>Benutzte Quellen: Alex von Tunzelmann: Blood and Sand &ndash; Suez, Hungary and Eisenhowers Campaign for Peace. Erschienen 2016 &ndash; Keith Kyle: SUEZ, Britains End of Empire in the Middle East, erneuerte Auflage 2003 &ndash; Barry Turner: SUEZ 1956, erschienen 2006.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Journalist <strong>Heiko Flottau<\/strong> hat einen kurzen Text zur Intervention Englands, Frankreichs und Israels wegen des Suezkanals im Jahre 1956 geschickt. Nicht aus historischem Interesse &uuml;bernehmen wir diesen Text. Er zeigt, was auch fr&uuml;her von der &bdquo;freien&ldquo; Welt zu halten war und wie &auml;hnlich ist, was wir heute erleben m&uuml;ssen. <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong>.<\/p>\n<p><em>Dieser Beitrag ist auch<\/em><\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35461\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,212,171],"tags":[1974,945,1043,302,469,1557,1418,1556],"class_list":["post-35461","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-audio-podcast","category-gedenktagejahrestage","category-militaereinsaetzekriege","tag-algerien","tag-aegypten","tag-frankreich","tag-gaza","tag-grossbritannien","tag-israel","tag-regime-change","tag-usa"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/35461","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=35461"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/35461\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":50048,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/35461\/revisions\/50048"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=35461"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=35461"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=35461"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}