{"id":3562,"date":"2008-11-04T10:01:38","date_gmt":"2008-11-04T09:01:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3562"},"modified":"2008-11-04T10:01:38","modified_gmt":"2008-11-04T09:01:38","slug":"hinweise-des-tages-767","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3562","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(WL)<\/p><p>Heute unter anderem zu folgenden Themen: <\/p><ul>\n<li>Die EU befindet sich am Rande einer Rezession<\/li>\n<li>Industrieproduktion in Europa bricht drastisch ein<\/li>\n<li>Konjunkturprogramm: Nur ein Tropfen auf den hei&szlig;en Stein<\/li>\n<li>Commerzbank nimmt Rettungspaket in Anspruch &ndash; Staat finanziert &Uuml;bernahme der Dresdner Bank<\/li>\n<li>Manager im Bonus-Rausch<\/li>\n<li>Zahlen und Fakten zu Niedrigl&ouml;hnen und Mindestlohndebatte<\/li>\n<li>Leiharbeiter: Arbeitnehmer zweiter Klasse<\/li>\n<li>Ulrike Herrmann: Tricksereien mit Langzeitarbeitslosen <\/li>\n<li>Bahn-Vorstand attackiert Tiefensee &ouml;ffentlich <\/li>\n<li>Mehrkosten in Milliardenh&ouml;he f&uuml;r Stuttgart 21<\/li>\n<li>Haben Sie als Frau oder Mann die gleichen Chancen in Ausbildung, Beruf oder politischen &Auml;mtern wie M&auml;nner oder Frauen? <\/li>\n<li>Spanische Regierung hilft Hypothekenzahler<\/li>\n<li>Ypsilanti stolpert kurz vor dem Ziel<\/li>\n<li>Weniger Demokratie wagen &ndash; Von der Demokratie zur Postdemokratie <\/li>\n<\/ul><p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=3562&amp;preview=true\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/a><\/p><ol>\n<li><strong>Die EU befindet sich am Rande einer Rezession<\/strong><br>\nDas Wirtschaftswachstum in Europa kommt wegen der Finanzkrise im n&auml;chsten Jahr fast zum Stillstand. &laquo;Rezession ist eine echte Gefahr&raquo;, sagte EU-W&auml;hrungskommissar Joaqu&iacute;n Almunia anl&auml;sslich der Br&uuml;sseler Herbstprognose am Montag.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/nachrichten\/wirtschaft\/aktuell\/die_eu_befindet_sich_am_rande_einer_rezession_1.1213325.html?printview=true\">NZZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Industrieproduktion in Europa bricht drastisch ein<\/strong><br>\nMit einem so herben Einbruch hatten Experten nicht gerechnet: Die Gesch&auml;fte im Industriesektor der Euro-Zone laufen so schlecht wie seit elf Jahren nicht. In Deutschland drosselten die Firmen ihre Produktion besonders stark &ndash; viele bef&uuml;rchten nun gravierende Konsequenzen am Arbeitsmarkt.  Die Industrie in der Euro-Zone hat im Oktober stark unter dem Konjunktureinbruch gelitten. Die Gesch&auml;fte laufen so schlecht wie seit mindestens elf Jahren nicht, die Auftr&auml;ge brachen kr&auml;ftig ein. Das geht aus dem am Montag ver&ouml;ffentlichten Markit-Einkaufsmanager-Index hervor. Die Studie findet unter &Ouml;konomen viel Beachtung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,588086,00.html\">Spiegel-online<\/a><\/li>\n<li><strong>Konjunkturprogramm: Nur ein Tropfen auf den hei&szlig;en Stein<\/strong><br>\nDie LINKE habe bereits vor Monaten ein Konjunkturprogramm gefordert, um einem drohenden Wirtschaftsabschwung zu begegnen; die jetzt von der Bundesregierung in Aussicht gestellten Ma&szlig;nahmen jedoch reichten nicht aus, um die Wirtschaft anzukurbeln und drohende Massenentlassungen zu verhindern, kritisiert Oskar Lafontaine das Konjunkturpaket der Bundesregierung. &ldquo;Die EU-Kommission hat gerade heute bekannt gegeben, dass sie 2009 f&uuml;r Deutschland wie f&uuml;r die Eurozone nur noch ein &lsquo;Null-Wachstum&rsquo; erwartet&rdquo;, warnt der Fraktionschef der LINKEN.\n<p>&ldquo;Das einseitig auf Unternehmen ausgerichtete Konjunkturprogramm der Regierung Merkel l&auml;sst die Rentnerinnen und Rentner, Niedrigl&ouml;hner und Empf&auml;ngerinnen und Empf&auml;nger sozialer Leistungen im Regen stehen&rdquo;, so Lafontaine. Die LINKE fordere daher, ihre Kaufkraft &uuml;ber Rentenerh&ouml;hungen, Mindestlohn und Anhebung der Hartz-IV-S&auml;tze zu verbessern. &ldquo;Diese Menschen w&uuml;rden aufgrund ihrer schlechten Einkommenssituation das zus&auml;tzliche Geld sofort wieder ausgeben und damit die Binnenwirtschaft st&uuml;tzen.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/linkszeitung.de\/content\/view\/170080\/1\/\">Linkszeitung<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Commerzbank nimmt Rettungspaket in Anspruch<\/strong><br>\nDer &uuml;berraschende Verlust im dritten Quartal gab den Ausschlag: Die Commerzbank nimmt Kapitalhilfe der Bundesregierung in Milliardenh&ouml;he in Anspruch. Damit wird der Staat quasi Gro&szlig;aktion&auml;r der Bank.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,587999,00.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> F&uuml;r etwa den selben Betrag (9 Milliarden Euro) &uuml;bernahm die Commerzbank die Dresdner Bank. &Uuml;bernahme auf Staatskosten <\/em>sozusagen.<\/p><\/li>\n<li><strong>Manager im Bonus-Rausch<\/strong><br>\nWenn es um die Gr&uuml;nde geht, warum ihre Manager wieder einmal mehr verdienen sollen, dann sind Deutschlands Konzerne um Erkl&auml;rungen nie verlegen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.berlinonline.de\/berliner-zeitung\/archiv\/.bin\/dump.fcgi\/2008\/1103\/wirtschaft\/0045\/index.html\">Berliner Zeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>Zahlen und Fakten zu Niedrigl&ouml;hnen und Mindestlohndebatte<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler-boxen.de\/4290.htm\">B&ouml;ckler-Box Niedrig-\/Mindestl&ouml;hne<\/a><\/li>\n<li><strong>Leiharbeiter: Arbeitnehmer zweiter Klasse<\/strong><br>\nDie Schwachen werden die Ersten sein. Wenn die Rezession von den Vereinigten Staaten nach Deutschland &uuml;berschwappt, stehen die Verlierer des Abschwungs bereits fest. Es sind die vielen Leiharbeiter. Sie gelten in der Sprache der Experten als die &bdquo;variable Konjunkturmasse&ldquo; der Unternehmen. Auf Deutsch: Sie werden als Erste entlassen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/s\/RubC43EEA6BF57E4A09925C1D802785495A\/Doc~ED4B1D67C50864C9FA54BE2F04494187F~ATpl~Ecommon~Scontent.html\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Selbst die FAZ kommt um dieses trostlose Thema nicht mehr herum. Interessant vor allem wegen der dort anzuklickenden Grafik.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Ulrike Herrmann: Tricksereien mit Langzeitarbeitslosen<\/strong><br>\nDie SPD erkl&auml;rt die Agenda 2010 f&uuml;r wirkungsam: Offiziell sinkt die Zahl der Langzeitarbeitslosen. Tats&auml;chlich haben sie aber oft keinen Job, sondern fallen aus der Statistik heraus.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/politik\/deutschland\/artikel\/1\/tricksereien-mit-langzeitarbeitslosen\/\">taz<\/a><\/li>\n<li><strong>Bahn-Vorstand attackiert Tiefensee &ouml;ffentlich<\/strong><br>\nDas gab es noch nie: Im Streit um Sonderboni f&uuml;r Bahn-Manager hat jetzt der Vorstand des staatlichen Konzerns offen den Verkehrsminister attackiert. Man sei &ldquo;entt&auml;uscht und verwundert&rdquo; &uuml;ber Wolfgang Tiefensee. Die Regierung stellt sich hinter den SPD-Politiker &ndash; doch er ist enorm unter Druck.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,588054,00.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Nur ein Beispiel daf&uuml;r, wie sich die Politik vom (noch) bundeseigenen Unternehmen  auf der Nase herumtanzen l&auml;sst.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Mehrkosten in Milliardenh&ouml;he f&uuml;r Stuttgart 21<\/strong><br>\nDie Kosten f&uuml;r Stuttgart 21 und den Neubeu der Bahnstrecke Wendlingen &ndash; Ulm sind bisher falsch eingesch&auml;tzt worden und liegen viel h&ouml;her als bisher geplant.<br>\nNach Informationen der Stuttgarter Zeitung schreibt dies der Bundesrechnungshof in einem Bericht an den Haushaltsauschuss des Bundestages. Die Rechnungspr&uuml;fer gehen bei der Tieferlegung des Stuttgarter Hauptbahnhofs und dem Anschluss des Flughafens von Kosten in H&ouml;he von mindestens 5,3 Milliarden Euro aus. Die Projektbef&uuml;rworter von Bund und Land haben bisher 3,078 Milliarden Euro veranschlagt sowie einen Risikozuschlag von 1,32 Milliarden Euro.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/stz\/page\/1864034_0_2147_bundesrechnungshof-mehrkosten-in-milliardenhoehe-fuer-stuttgart-21.html\">Stuttgarter Zeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>Haben Sie als Frau oder Mann die gleichen Chancen in Ausbildung, Beruf oder politischen &Auml;mtern wie M&auml;nner oder Frauen? <\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.gender-index.de\/\">Gender-Index Hans-B&ouml;ckler-Stiftung<\/a><\/li>\n<li><strong>Spanische Regierung hilft Hypothekenzahler<\/strong><br>\nDie spanische Regierung will den von der Finanzkrise am h&auml;rtesten getroffenen Arbeitern und Familien helfen. Arbeitslosen oder &auml;rmeren Spaniern soll eine zweij&auml;hrige Atempause beim Bedienen ihrer Hypothek verschafft werden. Die Arbeitslosenrate ist in Spanien im Sommer auf 11,3% geklettert &ndash; der h&ouml;chste Wert in der Euro-Zone<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/nachrichten\/wirtschaft\/aktuell\/spanische_regierung_hilft_hypothekenzahler_1.1212683.html?printview=true\">NZZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung AM:<\/strong> In den 90ern  war der Arbeitsmarkt Spaniens mit einer durchschnittliche Arbeitslosenquote von &uuml;ber 15%  das Sorgenkind  der alten EU, um dann ab Beginn dieses Jahrtausends vom neoliberalen Mainstream  als Vorbild in puncto Besch&auml;ftigungspolitik angedient zu  werden. Flexibilit&auml;t hie&szlig; das Stichwort. Die spanische Arbeitslosigkeit erreichte in der Tat  2007 mit  8,3% ihr Rekordtief. Allerdings ist das spanische Jobwunder mit dem h&ouml;chsten Anteil an befristete Stellen in Europa (inklusive Osteuropa) erkauft worden  (2007 Q4: 30,9%; Deutschland: 15%). Die Kommission prognostiziert f&uuml;r 2010 eine Arbeitslosenquote von 15,5%. Aktuelle Zahlen f&uuml;r den derzeitigen Anteil zeitlich befristeter Jobs liegen nicht vor, aber es ist davon auszugehen, dass diese als erste fielen. Da der Konjunktureinbruch in Spanien fr&uuml;her erfolgte, nimmt der der spanische Arbeitsmarkt trotz einiger Besonderheiten, die europ&auml;ische, deutsche Entwicklung vorweg.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Ypsilanti stolpert kurz vor dem Ziel<\/strong><br>\nAndrea Ypsilanti scheitert an ihrem Widersacher J&uuml;rgen Walter &ndash; und an ihrer Ungeduld. Nun bleibt der Hessen-SPD nur eine Wahl: Pest oder Cholera.<br>\nVON STEFAN REINECKE<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/politik\/deutschland\/artikel\/1\/ypsilanti-stolpert-kurz-vor-dem-ziel-1\/?type=98\">TAZ<\/a>\n<p><em><strong>Kommentar AM:<\/strong> Jetzt wissen wir es. Ypsilanti ist an ihrer Ungeduld gescheitert, und was in der Taz sonst noch Erstaunliches steht.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong> Weniger Demokratie wagen &ndash; Von der Demokratie zur Postdemokratie<\/strong><br>\nMit der Demokratie steht es nicht zum Besten: Ihre Umfragewerte sinken, an die Wahlurnen treibt sie immer weniger Menschen und die Parteien verlieren kontinuierlich Mitglieder. In Europa ist sie auch noch kaum angekommen, und mit dem Export in ferne L&auml;nder hapert es betr&auml;chtlich.\n<p>Das kurze Wort zum langen Abschied hei&szlig;t &ldquo;Postdemokratie&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/29\/29012\/1.html\">Telepolis<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(WL)<\/p>\n<p>Heute unter anderem zu folgenden Themen: <\/p>\n<ul>\n<li>Die EU befindet sich am Rande einer Rezession<\/li>\n<li>Industrieproduktion in Europa bricht drastisch ein<\/li>\n<li>Konjunkturprogramm: Nur ein Tropfen auf den hei&szlig;en Stein<\/li>\n<li>Commerzbank nimmt Rettungspaket in Anspruch &ndash; Staat finanziert &Uuml;bernahme der Dresdner Bank<\/li>\n<li>Manager im Bonus-Rausch<\/li>\n<li>Zahlen und Fakten zu Niedrigl&ouml;hnen und Mindestlohndebatte<\/li>\n<li>Leiharbeiter: Arbeitnehmer zweiter Klasse<\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3562\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-3562","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3562","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3562"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3562\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3562"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3562"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3562"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}