{"id":35651,"date":"2016-11-02T13:10:08","date_gmt":"2016-11-02T12:10:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35651"},"modified":"2016-11-03T13:03:37","modified_gmt":"2016-11-03T12:03:37","slug":"wie-deutsch-ist-die-deutsche-bank-eigentlich-zeit-fuer-eine-bestandsaufnahme","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35651","title":{"rendered":"Wie \u201edeutsch\u201c ist die Deutsche Bank eigentlich? Zeit f\u00fcr eine Bestandsaufnahme!"},"content":{"rendered":"<div style=\"float:right; margin: 0 0 15px 15px\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/160803_07.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/div><p>Der Deutschen Bank geht es bekanntlich schlecht. &Ouml;konomen, Finanzmarktexperten und sogar die Politik diskutieren bereits &ouml;ffentlich &uuml;ber die Sinnhaftigkeit einer &bdquo;Rettung&ldquo; oder gar Verstaatlichung. Erst gestern ver&ouml;ffentlichte der SPIEGEL ein Interview, in dem der kritische Finanzexperte Michael Hudson in einem Nebensatz wie selbstverst&auml;ndlich sagt, &bdquo;Angela Merkel sollte die Deutsche Bank schlie&szlig;en&ldquo;. Weniger kritische Experte mit guten Verbindungen zur Finanzwirtschaft pl&auml;dieren indes daf&uuml;r, der deutsche Staat solle die letzte verbliebene deutsche Gro&szlig;bank retten &ndash; koste es, was es wolle. Doch warum Merkel? Warum Deutschland? So deutsch wie der Name es vermuten l&auml;sst, ist die Deutsche Bank gar nicht. Bevor wir &uuml;berhaupt &uuml;ber Staatshilfen und &ndash;garantien debattieren, m&uuml;ssen wir erst einmal eine Bestandsaufnahme machen, welche Staaten sich daran beteiligen sollten. Von <strong>Jens Berger<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_6094\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-35651-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/161103_Wie_deutsch_ist_die_Deutsche_Bank_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/161103_Wie_deutsch_ist_die_Deutsche_Bank_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/161103_Wie_deutsch_ist_die_Deutsche_Bank_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/161103_Wie_deutsch_ist_die_Deutsche_Bank_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=35651-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/161103_Wie_deutsch_ist_die_Deutsche_Bank_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"161103_Wie_deutsch_ist_die_Deutsche_Bank_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Wenn es um die Deutsche Bank geht, werden die meisten von Ihnen sicher zuerst an einen dieser rundum verglasten Wolkenkratzer in der Bankenmetropole Frankfurt denken. Als Zweites kommt dann vielleicht noch die Filiale der Deutschen Bank, die unter Umst&auml;nden bereits dem Sparzwang zum Opfer gefallen ist. Frankfurt, Wanne-Eickel, Buxtehude? So einfach ist es nicht. <\/p><p><em>Zum Thema: Jens Berger &ndash; <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=34486\">Die Deutsche Bank ist die gef&auml;hrlichste Bank der Welt &ndash; warum wird dies von der Politik ignoriert?<\/a>, Jens Berger &ndash; <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25878\">Good bye, Deutsche Bank!<\/a><\/em><\/p><p>Zum gro&szlig;en Reich der Deutschen Bank AG geh&ouml;ren auch tausende Firmen wie die Azurix Corp., die Kingfisher Holdings LLC oder die China Recovery Fund LLC mit Sitz in Wilmington Delaware &ndash; einer Steueroase auf amerikanischem Boden, die vor allem f&uuml;r ihre Briefkastenfirmen bekannt ist. Rund jedes zweite Unternehmen, dessen Bilanz in die konsolidierte Konzernbilanz der Deutsche Bank AG eingeht, hat seinen Sitz in Wilmington. Zum Reich der Deutschbanker geh&ouml;ren auch hunderte Firmen wie die Rheingold Securitisation Limited in Saint Helier auf der kleinen Kanalinsel Jersey, die TRS Oak II Ltd. und die DB Alternative Strategies Limited, deren Sitz laut Konzernabschluss in &bdquo;Georgetown&ldquo; liegt &hellip; nein, nicht Georgetown in Washington D.C., sondern George Town auf Grand Cayman in der Karibik. Die Deutschbanker tun ihr Bestes, um die zahlreichen Konzernt&ouml;chter in den verrufenen Steuerhinterzieherparadiesen m&ouml;glichst tief zu h&auml;ngen &ndash; dazu z&auml;hlt es auch, den offiziellen Firmensitz falsch zu schreiben.<\/p><p>Hier soll es aber nicht nur die semilegalen Steuerhinterziehungs- und Geldw&auml;schedienstleistungen der Deutschen Bank, sondern um deren Kerngesch&auml;ft gehen. Zu Alfred Herrhausens Zeit war die Deutsche Bank noch der &bdquo;primus inter pares&ldquo; unter den deutschen Gro&szlig;banken, der als Kopf die sogenannte &bdquo;Deutschland AG&ldquo; gesteuert hat &ndash; das l&auml;ngst vergangene Besitz- und Beziehungsgeflecht der Gro&szlig;banken und Industriekonzerne der alten BRD. Mit dieser Deutschen Bank AG hat die globalisierte Gro&szlig;bank, die international schlicht mit amerikanisch-englischer Aussprache &bdquo;Deutsche&ldquo; genannt wird, jedoch nur noch wenig gemein. Der Gesch&auml;ftskern, das Investmentbanking, sitzt in London. Ein Gro&szlig;teil der Aktiva wird nicht in Frankfurt, sondern von der Deutsche Bank Trust Co. in New York verwaltet. Die Deutsche Bank ist an der New York Stock Exchange gelistet und erstellt ihre Konzernbilanz auch nach US-Recht. Frankfurt ist zwar der offizielle Hauptsitz der Deutschen Bank &ndash; von dort aus wird jedoch vor allem das unbeliebte Filial- und Firmenkundengesch&auml;ft verwaltet. Das Herz der Deutschen Bank schl&auml;gt l&auml;ngst in den Finanzzentren der City of London und der Wall Street. <\/p><p>In Deutschland sitzt weniger als die H&auml;lfte der Mitarbeiter der Deutschen Bank &ndash; und dies trotz des personalintensiven Filialgesch&auml;fts, der konsolidierten Tochter Postbank und des nahezu kompletten Wasserkopfs, der von Frankfurt aus den Moloch verwaltet. Bei den regul&auml;ren Privat- und Firmenkrediten steht Deutschland immerhin noch f&uuml;r fast die H&auml;lfte des Gesamtportfolios innerhalb der Bilanz. Bei &bdquo;modernen&ldquo; Produkten, wie den umsatzstarken und riskanten Derivaten und dem gigantischen Markt f&uuml;r Verbriefungen von Krediten und Anleihen nimmt Deutschland in der Bilanz der Deutschen Bank jedoch nur zwischen 3% und 10% ein, w&auml;hrend der britische und der amerikanische Markt hier dominant sind. So hat die Deutsche Bank auf ihrem vermeintlichen Heimatmarkt bei den gehandelten und verbrieften festverzinslichen Wertpapieren ein Marktvolumen von f&uuml;nf Milliarden Euro, w&auml;hrend alleine bei den US-T&ouml;chtern der Deutschen Bank das zehnfache Volumen in den B&uuml;chern steht. Schaut man sich die Bilanzstruktur der Deutschen Bank n&auml;her an, entdeckt man vor allem schnell, dass in Deutschland vor allem das &bdquo;langweilige&ldquo; und renditeschwache Filial-, Kredit- und Anlagegesch&auml;ft dominiert. Die Hochrisikogesch&auml;fte mit Verbriefungen, Derivaten und Wetten jeder Art werden indes &uuml;ber die T&ouml;chter der Deutschen Bank in den USA und in Gro&szlig;britannien vollzogen. <\/p><p>Die Deutsche Bank hat &uuml;brigens 3.005 Mitarbeiter, die der Konzern selbst absurderweise als &bdquo;Material Risk Taker&ldquo; bezeichnet &ndash; dies sind Mitarbeiter, deren Gehalt sich auch und vor allem aus Boni zusammensetzt. Diese 3.005 Risikomitarbeiter kamen &uuml;brigens im Jahr 2015 auf Gesamtbez&uuml;ge von 2.670 Millionen Euro &ndash; fast eine Million Euro pro Nase. Der Arbeitsplatz der allermeisten Topverdiener der Deutschen Bank (wenn man den Vorstand einmal herausl&auml;sst) ist &uuml;brigens London oder New York. W&auml;hrend diese Mitarbeiter sich Sorgen dar&uuml;ber machen, ob Ferrari seine Sportwagen auch mit handgen&auml;htem Kalbsleder in Wunschfarbe und mit Monogramm ausliefert, schwebt &uuml;ber den deutschen Mitarbeitern das Damoklesschwert der betriebsbedingten K&uuml;ndigung.<\/p><p>Und wie war das noch mal mit der Deutschland AG? Die Deutsche Bank geh&ouml;rt zwar zu den gr&ouml;&szlig;ten Banken der Welt, ist in Deutschland aber lediglich an drei Dax-Konzernen beteiligt, wobei die Beteiligung an der Daimler-Benz AG mit 2,7 Prozent die mit Abstand gr&ouml;&szlig;te Beteiligung ist. Zusammen haben diese Beteiligungen einen Marktwert von 1,9 Milliarden Euro &ndash; und dies bei einer Bilanzsumme in H&ouml;he von 1,6 Billionen Euro. Das Geld, das die Deutsche Bank verwaltet, steckt mehrheitlich weder in Oma ihr klein H&auml;uschen, noch im mittelst&auml;ndischen Betrieb im lokalen Gewerbegebiet oder der deutschen Gro&szlig;industrie &ndash; daf&uuml;r ist die Deutsche Bank international aufgestellt, wenn es um Derivate, Investmentbanking-Innovationen und Finanzkasinoprodukte jeder Art geht.<\/p><p>Aber wem geh&ouml;rt denn nun die Deutsche Bank? Diese Frage ist &ndash; so klar und logisch sie ist &ndash; nicht so einfach zu beantworten. 56% des Aktienkapitals sind nach Angaben der Deutschen Bank in der Hand deutscher Aktion&auml;re. Da jedoch gleichzeitig 80% der Aktien in der Hand sogenannter &bdquo;institutioneller Anleger&ldquo;, also Fonds, Versicherungsgesellschaften und anderer Banken, liegen, ist es unklar, wo die Privatpersonen am Ende dieser Kette wirklich leben. Ebenso verh&auml;lt es sich mit den Kundeneinlagen und anderen Finanzmitteln, die im Falle eines m&ouml;glichen Zusammenbruchs nicht von staatlichen Garantien gedeckt sind. Und da n&auml;hern wir uns schon dem Kern des Themas: Welcher Staat ist eigentlich in der Pflicht, wenn es um die Rettung der Ersparnisse der Deutsche-Bank-Kunden geht?<\/p><p>Die <a href=\"http:\/\/www.bloomberg.com\/research\/stocks\/private\/snapshot.asp?privcapId=2827228\">Deutsche Bank Trust Co.<\/a>, &uuml;ber die der Gro&szlig;teil des internationalen Gesch&auml;fts des Konzerns vollzogen wird, ist eine 1903 (als Bankers Trust) in New York gegr&uuml;ndete Bank, deren Mitarbeiter in New York sitzen, die in den USA zugelassen ist und von der FED &uuml;berwacht wird. Warum sollte der deutsche Steuerzahler Garantien f&uuml;r eine US-Bank &uuml;bernehmen oder gar f&uuml;r deren Verluste geradestehen? Die <a href=\"https:\/\/gm.db.com\/welcome.html\">Deutsche Bank Global Markets<\/a> und die meisten der T&ouml;chter aus dem Firmenbereich <a href=\"https:\/\/funds.deutscheam.com\/Home\">Deutsche Asset Management<\/a> haben ihren Sitz in London, sind Finanzunternehmen, die nach britischem Recht zugelassen sind und von der Bank of England kontrolliert werden. Nat&uuml;rlich sind diese Unternehmen nicht wegen des sch&ouml;nen Wetters in London. Aber warum soll der deutsche Staat die Haftung f&uuml;r Unternehmen &uuml;bernehmen, die &uuml;berhaupt nicht seiner Zust&auml;ndigkeit unterliegen? <\/p><p>Man kann vortrefflich dar&uuml;ber debattieren, ob und in welcher Form die Deutsche Bank gerettet, zerschlagen oder verstaatlicht wird. Doch zun&auml;chst sollte man die Frage stellen, welcher Staat oder welche Staaten hier &uuml;berhaupt mit in die Haftung genommen werden. Es ist falsch, von Angela Merkel eine Rettung oder Schlie&szlig;ung der Deutschen Bank zu fordern. Mit gleichem Recht k&ouml;nnte man dies auch von Theresa May oder in wenigen Wochen von Hillary Clinton fordern. Leider hat vor allem die deutsche Regierung sich bei den seit Jahren schwelenden Problemen mit der Deutschen Bank einen schlanken Fu&szlig; gemacht und ganz doll gehofft, dass die Probleme schon verschwinden, wenn man nur ganz fest die Augen zumacht. Dass dies nicht geschehen wird, war abzusehen. Zum xten Male verweise ich an dieser Stelle auf einen wegweisenden <a href=\"https:\/\/www.bloomberg.com\/view\/articles\/2011-11-21\/johnson-deutsche-bank-could-transfer-contagion\">Artikel des ehemaligen IWF-Chef&ouml;konomen Simon Johnson aus dem Jahre 2011(!)<\/a>, der vor nunmehr f&uuml;nf Jahren genau die Fragen stellt, die bis heute immer noch nicht beantwortet, ja, die bis heute immer noch nicht &ouml;ffentlich gestellt wurden. Im Englischen bezeichnet man ein solches Ph&auml;nomen als &bdquo;<a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Elephant_in_the_room\">Elephant in the room<\/a>&ldquo; &ndash; so gesehen ist die Deutsche Bank der wohl gr&ouml;&szlig;te Elefant, der je in einem Wohnzimmer gesichtet wurde.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg03.met.vgwort.de\/na\/566d33068d09480faaba95f46d566eb3\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div style=\"float:right; margin: 0 0 15px 15px\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/160803_07.jpg\" alt=\"\" title=\"\"\/><\/div>\n<p>Der Deutschen Bank geht es bekanntlich schlecht. &Ouml;konomen, Finanzmarktexperten und sogar die Politik diskutieren bereits &ouml;ffentlich &uuml;ber die Sinnhaftigkeit einer &bdquo;Rettung&ldquo; oder gar Verstaatlichung. Erst gestern ver&ouml;ffentlichte der SPIEGEL ein Interview, in dem der kritische Finanzexperte Michael Hudson in einem Nebensatz wie selbstverst&auml;ndlich sagt, &bdquo;Angela<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35651\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,136,37,138],"tags":[241,1984,266,292,283,1031,228,778],"class_list":["post-35651","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-audio-podcast","category-banken-boerse-spekulation","category-globalisierung","category-steuerhinterziehungsteueroasensteuerflucht","tag-bankenrettung","tag-city-of-london","tag-deutsche-bank","tag-finanzkasino","tag-finanzmaerkte","tag-investmentfonds","tag-manager-boni","tag-wall-street"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/35651","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=35651"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/35651\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":35663,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/35651\/revisions\/35663"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=35651"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=35651"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=35651"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}