{"id":35736,"date":"2016-11-09T08:37:48","date_gmt":"2016-11-09T07:37:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35736"},"modified":"2016-11-09T09:30:10","modified_gmt":"2016-11-09T08:30:10","slug":"hinweise-des-tages-2749","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35736","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (PS\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35736#h01\">Wahlen in den USA<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35736#h02\">Unabh&auml;ngig vom Ausgang der US-Wahlen: Berlin nimmt Kurs auf eine neue Runde im transatlantischen Machtkampf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35736#h03\">Trojanisches Pferd der Konzerne? &ndash; Sieben Anmerkungen zu CETA<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35736#h04\">SPD macht Druck bei Einwanderungsgesetz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35736#h05\">Die NATO ist ein Angriffsb&uuml;ndnis<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35736#h06\">Wie BASF Steuern dr&uuml;ckt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35736#h07\">AfD-Chef pl&auml;diert f&uuml;r &bdquo;staatlich erzwungene private Vorsorge&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35736#h08\">US-Investorin fliegt Werkvertragsarbeiter ein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35736#h09\">Berliner Bundesbauten werden eine Milliarde Euro teurer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35736#h10\">Der Nahe Osten brennt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35736#h11\">Das miese Spiel der CETA- und TTIP-Gegner<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35736#h12\">Die geheime Regierung: John Pilger &uuml;ber Wesen und Funktion der &ldquo;L&uuml;genpresse<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35736#h13\">Talk mit dem Menschheitsfeind<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Wahlen in den USA<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Julian Assange: Why We Published What We Have on the US Elections<\/strong><br>\nIn recent months, WikiLeaks and I personally have come under enormous pressure to stop publishing what the Clinton campaign says about itself to itself. That pressure has come from the campaign&rsquo;s allies, including the Obama administration, and from liberals who are anxious about who will be elected US President.On the eve of the election, it is important to restate why we have published what we have.The right to receive and impart true information is the guiding principle of WikiLeaks &ndash; an organization that has a staff and organizational mission far beyond myself. Our organization defends the public&rsquo;s right to be informed.This is why, irrespective of the outcome of the 2016 US Presidential election, the real victor is the US public which is better informed as a result of our work. (&hellip;) This is not due to a personal desire to influence the outcome of the election. The Democratic and Republican candidates have both expressed hostility towards whistleblowers. I spoke at the launch of the campaign for Jill Stein, the Green Party candidate, because her platform addresses the need to protect them. This is an issue that is close to my heart because of the Obama administration&rsquo;s inhuman and degrading treatment of one of our alleged sources, Chelsea Manning. But WikiLeaks publications are not an attempt to get Jill Stein elected or to take revenge over Ms Manning&rsquo;s treatment either.Publishing is what we do. To withhold the publication of such information until after the election would have been to favour one of the candidates above the public&rsquo;s right to know. This is after all what happened when the New York Times withheld evidence of illegal mass surveillance of the US population for a year until after the 2004 election, denying the public a critical understanding of the incumbent president George W Bush, which probably secured his reelection. The current editor of the New York Times has distanced himself from that decision and rightly so.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.counterpunch.org\/2016\/11\/08\/why-we-published-what-we-have-on-the-us-elections\/\">Julian Assange bei Counterpunch.org<\/a><\/li>\n<li><strong>Neun Wege, die US-Wahlen zu manipulieren<\/strong><br>\nF&uuml;r The Intercept listet Jon Schwarz Methoden auf, mit denen die Abstimmung am Dienstag beeinflusst wird &ndash; zu Lasten von Minderheiten. Am Vortag der Pr&auml;sidentschaftswahlen in den USA kursieren zahlreiche Statistiken im Web: Welche Bundesstaaten wie w&auml;hlen, in welchen das Resultat auf der Kippe steht, wie M&auml;nner w&auml;hlen, Frauen, Wei&szlig;e, Farbige, gut oder schlecht Gebildete. Tats&auml;chlich werden bei der Abstimmung heute vor allem marginalisierte Gruppen benachteiligt, nicht die aussichtsreichsten Kandidaten Hillary Clinton und Donald Trump, die zum US-Establishment geh&ouml;ren. Jon Schwarz hat beim Online-Portal The Intercept neun Methoden ausgef&uuml;hrt, &ldquo;mit denen die US-Wahlen manipuliert werden und &uuml;ber die kaum diskutiert wird&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Neun-Wege-die-US-Wahlen-zu-manipulieren-3458741.html\">Telepolis<\/a>\n<p><strong>Dazu: Manipulierte Pr&auml;sidenten-Wahl? Wie sicher sind die Wahlcomputer in den USA<\/strong><br>\n&Uuml;bermorgen Dienstag finden in den USA die Pr&auml;sidentenwahlen statt. Eine der vielen Verbalattacken von Kandidat Donald Trump ist, zu behaupten, die Wahlen k&ouml;nnten gef&auml;lscht werden, noch an der Wahlurne. Aus seinem Mund hei&szlig;t das &ndash; manipuliert zu seinen Ungunsten, zu Gunsten seiner Mitbewerberin Hillary Clinton. Nun sind diese Wahlurnen in den USA in vielen Staaten l&auml;ngst durch Wahlcomputer ersetzt worden, in die die US-B&uuml;rger ihre Stimme direkt hinein tippen. Das ber&uuml;hmte Kreuzchen auf dem Papier gibt es dort nicht mehr. Und Computer zu hacken, das klingt auch fern Trumpscher Wahlkampfpolemik nicht so unplausibel. Frage deshalb an meinen Kollegen Peter Welchering: Was ist denn dran, ganz grunds&auml;tzlich, an der Bef&uuml;rchtung, die US-amerikanischen Wahlcomputer k&ouml;nnten manipuliert werden?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.br-online.de\/podcast\/mp3-download\/b5aktuell\/mp3-download-podcast-computermagazin.shtml\">Bayerischer Rundfunk, B5, &bdquo;Das Computermagazin&ldquo;<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers T.G.:<\/strong> Res&uuml;mee: In vielen F&auml;llen g&auml;be es nicht einmal die M&ouml;glichkeit, den Betrug zu entdecken, die Katastrophe ereignet sich, wir wissen nur nicht in welchem Bundesstaat, wir wissen nur nicht genau wann. Die einzelnen Tatsachen in dem neunmin&uuml;tigen Beitrag sind haarstr&auml;ubend und atemberaubend. Am abenteuerlichsten ist die Tatsache, dass diese wirklich weltbewegenden Informationen im Computermagazin versteckt werden, in s&auml;mtlichen NACHRICHTENSENDUNGEN werden sie unterschlagen.<\/em><\/p>\n<p><strong>Und: Wie bei US-Wahlen wirklich manipuliert wird <\/strong><br>\nMit seiner Behauptung, bei den Pr&auml;sidentschaftswahlen werde betrogen, hat Donald Trump f&uuml;r gro&szlig;e Aufregung gesorgt. Wie so oft hat er &uuml;berzogen. Aber eines stimmt: Es gibt Probleme.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Wie-bei-US-Wahlen-wirklich-manipuliert-wird-article19016331.html\">n-tv<\/a><\/p>\n<p><strong>Wir werden die Reaktionen auf die US-Wahlen morgen ausf&uuml;hrlich dokumentieren und haben bereits vor wenigen Minuten <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35733\">einen eigenen Kommentar<\/a> zum Sieg Trumps ver&ouml;ffentlicht.<\/strong><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Unabh&auml;ngig vom Ausgang der US-Wahlen: Berlin nimmt Kurs auf eine neue Runde im transatlantischen Machtkampf<\/strong><br>\n&raquo;Unterschiedlicher k&ouml;nnten die Positionen nicht sein&laquo;: So res&uuml;miert das von der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Ausw&auml;rtige Politik herausgegebene Fachblatt Internationale Politik seinen knappen &Uuml;berblick &uuml;ber au&szlig;en- und milit&auml;rpolitische Positionen von Hillary Clinton und Donald Trump. Am Mittwoch wird man wissen, wer in den kommenden vier Jahren an der Spitze der US-Regierung stehen wird: Clinton, die, wie die Internationale Politik schreibt, die globale &raquo;F&uuml;hrungsposition der USA&laquo; unter massiverem R&uuml;ckgriff auf milit&auml;rische Mittel &raquo;wieder ausbauen&laquo; will, oder Trump, dessen &raquo;Auftreten gepr&auml;gt&laquo; ist vom &raquo;Desinteresse&laquo; an der Weltpolitik. Die Wahl wird Konsequenzen haben f&uuml;r die Beziehungen zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten. Doch bei allen Unterschieden zwischen Clinton und Trump: Experten weisen bereits seit geraumer Zeit auf politische und &ouml;konomische Sachverhalte hin, die das transatlantische Verh&auml;ltnis ganz unabh&auml;ngig vom Wahlausgang pr&auml;gen werden. Vor allem in einem Punkt sind sich die Auguren einig: Die neue US-Administration wird auf einer deutlichen Aufstockung des deutschen Milit&auml;rhaushalts bestehen. (&hellip;) Die Bundesregierung tr&auml;gt dem Rechnung, und das durchaus eigenn&uuml;tzig. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat inzwischen mehrmals bekr&auml;ftigt, den Bundeswehretat auf den NATO-Richtwert von zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts erh&ouml;hen zu wollen; das entspr&auml;che einem Anstieg von zur Zeit 34,3 auf rund 60 Milliarden Euro. Der Druck aus den USA hilft, die Aufstockung gegen innere Beharrungskr&auml;fte durchzusetzen &ndash; und die Bundesrepublik wird die Mittel nutzen, um Kurs auf den schon lange gew&uuml;nschten Aufbau EU-weit vernetzter, machtvoller Streitkr&auml;fte mit einer m&ouml;glichst starken deutschen Komponente zu nehmen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/2016\/11-08\/014.php\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Trojanisches Pferd der Konzerne? &ndash; Sieben Anmerkungen zu CETA<\/strong><br>\nDie Anfrage eines Lesers zu Bedeutung und Relevanz der sog. Meistbeg&uuml;nstigungsklauseln nehmen wir zum Anlass, vor der demn&auml;chst anstehenden Abstimmung im Bundestag einige wichtige rechtliche und politische Gesichtspunkte des CETA-Abkommens zu erl&auml;utern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/2016\/11\/trojanisches-pferd-der-konzerne-sieben-anmerkungen-zu-ceta\/\">Makroskop<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>SPD macht Druck bei Einwanderungsgesetz<\/strong><br>\nDie Deutschen werden immer &auml;lter und weniger. Trotzdem m&uuml;ssen wir die Rente sichern. Und die Betriebe brauchen Nachwuchs. Mit einem Einwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild will die SPD nun kluge K&ouml;pfe aus aller Welt anlocken und ausw&auml;hlen.&bdquo;Wir stehen f&uuml;r ein offenes, tolerantes Deutschland. Ein Deutschland, das sich nicht abschottet, sondern Einwanderung in kontrollierter Form erlaubt&ldquo;, sagte SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann am Montag in Berlin. Das SPD-Konzept zeige nun, wie der Staat kontrolliert und im Interesse der Wirtschaft und der Rentenkasse junge, gut ausgebildete Fachkr&auml;fte nach Deutschland holen k&ouml;nne.&bdquo;Eine gute gesteuerte Einwanderung von qualifizierten Fachkr&auml;ften ist ein Gewinn f&uuml;r uns alle&ldquo;, sagte Oppermann bereits gegen&uuml;ber der &bdquo;Bild am Sonntag&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spd.de\/aktuelles\/detail\/news\/spd-macht-druck-bei-einwanderungsgesetz\/07\/11\/2016\/\">SPD<\/a>\n<p><strong>Dazu: Auslese per Gesetz<\/strong><br>\nEs ist nicht nur das gute Recht jedes Landes, sondern kann auch vern&uuml;nftig sein, sich ein Einwanderungsgesetz zu geben. Der absehbare reale Nutzen des SPD-Entwurfs h&auml;lt sich aber in Grenzen. Die von der Wirtschaft herbeigesehnten billigen Hochqualifizierten werden auch mit diesem Gesetz nicht kommen, wenn man ihnen nicht wirklich etwas bietet. Und sie sind nur eine Seite der Medaille. Zwischen Fl&uuml;chtlingen und Zuwanderern besser unterscheiden zu k&ouml;nnen, dieses zweite Anliegen folgt dem Zweck, eine weitere Barriere gegen Fl&uuml;chtlinge zu errichten. Das Gesetz verdient damit seinen Namen nicht. Die mitgelieferte Behauptung, Menschen, die eigentlich gar keine &raquo;echten&laquo; Fl&uuml;chtlinge, sondern nur Wirtschaftsfl&uuml;chtlinge seien, erhielten damit eine Alternative, ist verlogen. Denn wer aus wirtschaftlicher Not seine Heimat verl&auml;sst, wird auch nach Normierung durch die SPD in den seltensten F&auml;llen die Voraussetzungen erf&uuml;llen, offiziell in Deutschland Fu&szlig; zu fassen. Gefragt sind vielmehr Hochqualifizierte, deren Ausbildung abgeschlossen ist. Menschen, die aus wirtschaftlicher Not nach Deutschland fliehen, bietet das Gesetz keine Alternative. Sie werden, um &uuml;berhaupt eine Chance zu haben, weiter als Fl&uuml;chtlinge kommen. N&uuml;tzlichkeit als entscheidendes Einwanderungskriterium wird damit zur Gesetzesnorm.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/1031369.auslese-per-gesetz.html\">neues deutschland<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Will oder kann das derzeitige SPD-Spitzenpersonal die Probleme dieses Vorschlags nicht erkennen?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Die NATO ist ein Angriffsb&uuml;ndnis<\/strong><br>\nDer Schweizer Historiker Daniele Ganser im Gespr&auml;ch zu illegalen Kriegen, doppelten Standards in den Medien und Diffamierungen seiner Person<br>\nTelepolis: Herr Ganser, Ihr gerade erschienenes Buch tr&auml;gt den Titel &ldquo;Illegale Kriege&rdquo; und schildert insgesamt 13 Kriege und Staatsstreiche der j&uuml;ngeren Geschichte, angefangen mit dem Putsch gegen die demokratische Regierung im Iran 1953, &uuml;ber die Angriffe auf Kuba und Vietnam in den 1960er Jahren, bis hin zu den Kriegen gegen Serbien, Afghanistan, den Irak, Libyen und schlie&szlig;lich Syrien in der Gegenwart. Warum sind all diese Kriege &ldquo;illegal&rdquo;?<br>\nDaniele Ganser: Weil sie alle kein Mandat des UNO-Sicherheitsrates hatten und auch keine Verteidigungskriege waren. Es sind alles illegale Angriffskriege, welche nur stattfinden konnten, weil die Bev&ouml;lkerung in den NATO-L&auml;ndern durch L&uuml;gen und Feindbilder get&auml;uscht und verwirrt wurde. Ich habe mich in meinem neuen Buch auf illegale Kriege beschr&auml;nkt, an denen NATO-L&auml;nder wie die USA, Gro&szlig;britannien, Frankreich und Deutschland beteiligt waren. Wenn man die lange Liste der Angriffskriege durchgeht, ist es schon erschreckend. Die historischen Fakten zeigen klar: Die NATO ist kein Verteidigungs-, sondern ein Angriffsb&uuml;ndnis.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Die-NATO-ist-ein-Angriffsbuendnis-3457523.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Wie BASF Steuern dr&uuml;ckt<\/strong><br>\nArnheim liegt nicht weit hinter der deutschen Grenze. In dem niederl&auml;ndischen St&auml;dtchen gibt es einen Bahnhof, der wie ein Ufo aussieht, ein Freilichtmuseum mit alten Windm&uuml;hlen &ndash; und einen Briefkasten mit der Nummer 1019. Er geh&ouml;rt einer Firma namens BASF Nederland BV, und die braucht wohl einen gro&szlig;en Briefkasten, denn sie macht viele Gesch&auml;fte mit Dutzenden Tochtergesellschaften auf der ganzen Welt. Das Finanzamt in Arnheim bekommt allerdings wenig von der Firma. In den vergangenen Jahren habe das Unternehmen nur Steuern in H&ouml;he von 0,035 Prozent gezahlt. Das steht in einer Analyse, die die Gr&uuml;nenfraktion im Europaparlament in Auftrag gegeben hat.<br>\nNur 0,035 Prozent: Das erinnert an den Fall Apple. Die Europ&auml;ische Kommission hat vor Kurzem entschieden, dass der iPhone-Konzern Steuern in Milliardenh&ouml;he nachzahlen muss. Apple habe es in Irland geschafft, nur 0,005 Prozent Steuern zu zahlen, so die EU-Kommission. Das Unternehmen und die irische Regierung wehren sich gegen die Entscheidung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/steuerflucht-von-konzernen-wie-basf-steuern-drueckt-1.3237977\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a>\n<p><strong>Dazu: Corporate tax avoidance<\/strong><br>\nNew research shows chemical giant BASF uses toxic tax tricks to avoid &euro;923 million in tax<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.greens-efa.eu\/corporate-tax-avoidance-16180.html\">The Greens\/EFA<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>AfD-Chef pl&auml;diert f&uuml;r &bdquo;staatlich erzwungene private Vorsorge&ldquo;<\/strong><br>\nStatt Nationalismus soll Rente das Thema des Bundestagswahlkampfes werden: AfD-Chef J&ouml;rg Meuthen will den &bdquo;Systemwechsel in der Rentenversicherung&ldquo;. Der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Stuttgarter Landtag will bei seinen Parteikollegen au&szlig;erdem daf&uuml;r werben, mit einem Vorschlag f&uuml;r einen &bdquo;Systemwechsel in der Rentenversicherung&ldquo; in den Wahlkampf zu gehen. Er pers&ouml;nlich sei f&uuml;r eine Abkehr von der gesetzlichen Rentenversicherung hin zu einer &bdquo;staatlich erzwungenen privaten Vorsorge&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article159331731\/AfD-Chef-plaediert-fuer-staatlich-erzwungene-private-Vorsorge.html\">Welt.de<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Insofern hat J&ouml;rg Meuthen nat&uuml;rlich Recht, da&szlig; die AfD auch nach dem Abgang von Bernd Lucke eine Partei der Lohndr&uuml;cker, der Konzerne und der Versicherungs&rdquo;wirtschaft&rdquo; geblieben ist. Eine &bdquo;staatlich erzwungene private Vorsorge&ldquo; ist eine interessante Idee f&uuml;r eine Partei, die angeblich f&uuml;r &ldquo;mehr Eigenverantwortung und weniger Staat&rdquo; eintritt. Die vielen Nachteile w&uuml;rden ein solches theoretisches System in wenigen Jahren kollabieren lassen: die hohen Kosten und die gro&szlig;e Unsicherheit einer &ldquo;privaten&rdquo; Vorsorge, die dadurch befeuerten Finanzkrisen; schon der Mangel an Assets, in die man &uuml;berhaupt viele Billionen Euro investieren k&ouml;nnte, und die zwangsl&auml;ufig sich einstellenden Niedrig- bzw. Negativrenditen; &uuml;berhaupt, dass die erzwungene Nachfragel&uuml;cke die Wirtschaft schnellstm&ouml;glich ruinieren w&uuml;rde. Und wie soll &uuml;berhaupt eine Umstellung vonstatten gehen, wenn gleichzeitig erworbene Rentenanspr&uuml;che ausgezahlt werden m&uuml;ssen? Alle diese offensichtlichen Probleme fechten Meuthen nicht an, er wei&szlig; es besser, weil er schlie&szlig;lich &ldquo;Professor f&uuml;r Volkswirtschaftslehre und Finanzwissenschaft&rdquo; ist.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>US-Investorin fliegt Werkvertragsarbeiter ein<\/strong><br>\nDer US-Investor Patriarch Partners will in seiner Filiale Dura Automotive Systems in Plettenberg\/Sauerland 900 Besch&auml;ftigte loswerden. Um sie zu zerm&uuml;rben, fliegt er 280 Arbeiter aus der Filiale Carregado\/Portugal ein und l&auml;sst sie als Werkvertragsarbeiter wochenends in Plettenberg arbeiten. Das Landesarbeitsgericht Hamm segnet das ab, weil durch den Werkvertrag am Wochenende ein &ldquo;neuer Betrieb&rdquo; entstehe, in dem der deutsche Betriebsrat nichts mitzubestimmen habe. (&hellip;) Die Portugiesen sind im Dorint-Hotel in Winterberg und im Hotel Stern in Willingen untergebracht und m&uuml;ssen die 76 bzw. 88 Kilometer anderthalb Stunden zur Arbeit hin- und wieder zur&uuml;cktransportiert werden. &bdquo;Die Kosten f&uuml;r Unterkunft und &Uuml;berf&uuml;hrung der 280 Portugiesen sind aberwitzig&ldquo;, so der Bevollm&auml;chtigte der IG Metall, Torsten Kasubke. Zudem w&uuml;rden die schnell Eingeflogenen &bdquo;weit unter dem &uuml;blichen Niveau&ldquo; produzieren. F&uuml;r den gnadenlosen Machtkampf scheut die US-Heuschrecke keine Kosten. Der Betriebsrat hatte Wochenend-Schichten f&uuml;r die regul&auml;r Besch&auml;ftigten fr&uuml;her bei Bedarf zugestimmt. Das &auml;nderte sich, als Patriarch vom US-Sitz in Auburn Hills Anfang 2016 ank&uuml;ndigte, etwa 900 Arbeitspl&auml;tze abzubauen, sich aber prinzipiell weigerte, &uuml;ber einen Sozialplan zu verhandeln &ndash; und gleichzeitig &Uuml;berstunden an Wochenenden forderte. (&hellip;) Der Investor Patriarch Partners hatte den Familienbetrieb 2010 gekauft. Schon ein Jahr sp&auml;ter waren es 570 Besch&auml;ftigte weniger. Jetzt behauptet der Investor einen Verlust von 100 Millionen. Das ist nicht nachpr&uuml;fbar. Er kann zwischen den sieben aufgekauften DURA-Betrieben in Deutschland und den 15 Betrieben in Portugal, Frankreich, Tschechien, Rum&auml;nien, Gro&szlig;britannien, China, Korea und Indien Gewinne und Verluste hin- und herschieben. DURA hat weltweit 12.000 Besch&auml;ftigte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/arbeitsunrecht.de\/dura-us-investorin-fliegt-werkvertragsarbeiter-ein\/\">Werner R&uuml;gemer bei arbeitsunrecht.de<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Berliner Bundesbauten werden eine Milliarde Euro teurer<\/strong><br>\nEine Liste aus dem Bundesbauministerium zeigt erschreckende Defizite. Der Neubau des BND ist der gr&ouml;&szlig;te Posten. Exakt 954.284.000 Euro: Auf diese gigantische Summe beziffern sich die Mehrkosten, die bei den gro&szlig;en Bauvorhaben des Bundes in Berlin entstanden sind. Erfasst sind dabei nur Gro&szlig;bauma&szlig;nahmen, bei denen die Kosten von vornherein auf mehr als zehn Millionen Euro angesetzt wurden. (&hellip;) Wie gro&szlig; die Kluft zwischen den urspr&uuml;nglich angesetzten und den tats&auml;chlichen Baukosten h&auml;ufig ist, zeigt beispielhaft das ohnehin teuerste Projekt des Bundes in Berlin, die Zentrale des Bundesnachrichtendienstes (BND) an der Chausseestra&szlig;e mit Kostensteigerungen von rund 324 Millionen auf 1,04 Milliarden Euro. Der riesige Geb&auml;udekomplex ist noch immer nicht komplett fertig und soll nun erst im kommenden Jahr endg&uuml;ltig bezogen werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.morgenpost.de\/berlin\/article208672689\/Berliner-Bundesbauten-werden-eine-Milliarde-Euro-teurer.html\">Berliner Morgenpost<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Der Nahe Osten brennt<\/strong><br>\nBereits 1916, als die Staatsgrenzen Syriens und seiner Nachbarstaaten gezogen wurden, war die Region ein Spielball der Gro&szlig;m&auml;chte. Hundert Jahre sp&auml;ter liegt das Land in Tr&uuml;mmern. Jens Wernicke sprach mit dem Autor und Publizisten Hannes Hofbauer zur Frage, warum. Und erf&auml;hrt, dass die Eroberung Syriens von langer Hand vorbereitet war, dass es &ndash; anders als landauf, landab gern medial behauptet &ndash; in Syrien keineswegs um Demokratie und Menschenrechte, sondern Geopolitik und &Ouml;l geht. Und dass der Fl&auml;chenbrand im Nahen Osten die Gefahr birgt, einen dritten Weltkrieg auszul&ouml;sen, auf den einige der beteiligten Akteure offenbar bewusst hinarbeiten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.hintergrund.de\/201611084146\/globales\/kriege\/der-nahe-osten-brennt.html\">Hintergrund<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Das miese Spiel der CETA- und TTIP-Gegner<\/strong><br>\nDie Gegner der Handelsabkommen TTIP und CETA machen Parlamente und Gerichte ver&auml;chtlich und verunglimpfen sie als undemokratisch. Jeder, der nicht ihre Meinung teilt, wird zum Feind des Volkes erkl&auml;rt. Sie spielen damit ein gef&auml;hrliches Spiel.<br>\nNun mag man von TTIP und CETA halten, was man will. Aber es ist ein grandioser Irrtum zu glauben, weil &bdquo;Millionen B&uuml;rger gegen CETA&ldquo; seien, sei CETA undemokratisch. Und ebenso kurios ist die Aussage, es sei demokratisch, wenn ein Regionalparlament ein europ&auml;isches Handelsabkommen platzen lassen kann.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.vorwaerts.de\/blog\/miese-spiel-ceta-ttip-gegner\">Wolfgang Gr&uuml;ndinger  im Vorw&auml;rts<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Wolfgang Gr&uuml;ndinger ist Sozialwissenschaftler, Lobbyist f&uuml;r die Belange der jungen Generation und Autor (&bdquo;Aufstand der Jungen&ldquo;). Seit 2015 ist er Referent f&uuml;r Digitale Transformation beim Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW). Er ist der Mann, der anl&auml;sslich des Brexit in der Zeit hetzte: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=33982#h01\">&ldquo;Das Referendum zeigt: Alte-S&auml;cke-Polititk diktiert die Agenda.<\/a>&ldquo;<\/em><br>\n<em>Solche Figuren d&uuml;rfen im Vorw&auml;rts publizieren. Mit Meinungspluralit&auml;t hat das nichts zu tun. Gr&uuml;ndinger ist ein bezahlter Apologet der herrschenden Verh&auml;ltnisse, der Jung gegen Alt aufhetzen soll. Weiter so SPD!<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Die geheime Regierung: John Pilger &uuml;ber Wesen und Funktion der &ldquo;L&uuml;genpresse&rdquo;<\/strong><br>\nDer australische Medienexperte John Pilger befasste sich auf dem Blog &ldquo;The New Matilda&rdquo; mit Mechanismen der Propaganda. Welchen Anteil haben gesteuerte Medien an den verheerenden Kriegen der j&uuml;ngeren Zeit? RT Deutsch dokumentiert den Text. (&hellip;) &ldquo;In meiner Karriere als Journalist und Filmemacher habe ich nie erlebt, dass Propaganda sich derma&szlig;en in unser Leben einschleicht, wie sie es jetzt tut und dass sie dabei auch noch einfach hingenommen wird. (&hellip;) Propaganda ist am effektivsten, wenn unsere Zustimmung von denjenigen erzeugt wird, die &uuml;ber ausgezeichnete Ausbildungen verf&uuml;gen &ndash; etwa durch Leute von Oxford, Cambridge, Harvard oder Columbia. Oder durch solche mit Karrieren bei der BBC, dem Guardian, der New York Times und der Washington Post. Diese Organisationen sind bekannt als die liberalen Medien. Sie pr&auml;sentieren sich als aufgekl&auml;rte, fortschrittliche Tribune des moralischen Zeitgeistes. Sie sind anti-rassistisch, pro-feministisch und pro-LGBT. Und sie lieben den Krieg! W&auml;hrend sie f&uuml;r den Feminismus sprechen, unterst&uuml;tzen sie r&auml;uberische Kriege, die unz&auml;hligen Frauen ihre Rechte, einschlie&szlig;lich des Rechts auf Leben, verweigern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/deutsch.rt.com\/meinung\/42910-instrument-unsichtbaren-regierung-john-pilger\/\">RT Deutsch<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Talk mit dem Menschheitsfeind<\/strong><br>\nPropaganda in der ARD: Wie die Feinde der Demokratie hoff&auml;hig gemacht werden &ndash; ein Meilenstein in der Selbstzerst&ouml;rung der demokratischen Verh&auml;ltnisse<br>\nDas Fernsehen der ARD, ob mit Plasbergs &ldquo;Hart aber fair&rdquo;, &ldquo;G&uuml;nther Jauch&rdquo; oder &ldquo;Anne Will&rdquo;, ist ganz vorne dabei, wenn es gilt, den Feinden der Demokratie ein Forum zu bieten, Positionen hoff&auml;hig zu machen, die antidemokratisch und den freiheitlichen Werten des Westens entgegengesetzt sind. J&uuml;ngstes Beispiel: Der Auftritt einer vollverschleierten Islamistin bei &ldquo;Anne Will&rdquo;. Aber schon vorher wandeln sich die ARD-Talk-Shows zunehmend zum Krawall-Fernsehen und zum Populismus, als dessen einziges Erfolgskriterium die Fragen z&auml;hlen: Wie ist die Quote? Reden alle dar&uuml;ber?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Talk-mit-dem-Menschheitsfeind-3460241.html\">R&uuml;diger Suchsland auf Telepolis<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Von rund zwei Millionen in Deutschland lebenden Muslimas tragen <a href=\"http:\/\/www.bento.de\/politik\/burka-in-deutschland-wie-viele-vollverschleierte-frauen-gibt-es-in-deutschland-773270\/\">rund 300<\/a> eine Vollverschleierung. Es ist nat&uuml;rlich grob manipulativ, ausgerechnet zu diesem heiklen Thema eine radikale Niqab-Tr&auml;gerin einzuladen, die f&uuml;r rund 0,015 Prozent ihrer Geschlechtsgenossinnen steht.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (PS\/JB)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-35736","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/35736","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=35736"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/35736\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":35740,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/35736\/revisions\/35740"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=35736"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=35736"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=35736"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}