{"id":35754,"date":"2016-11-10T08:58:16","date_gmt":"2016-11-10T07:58:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35754"},"modified":"2016-11-10T08:58:16","modified_gmt":"2016-11-10T07:58:16","slug":"hinweise-des-tages-2750","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35754","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35754#h01\">Auf die Werte kommt es an. Merkels deutliche Warnung an Trump<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35754#h02\">Warum Trumps Wahlsieg NICHT &uuml;berrascht: Linke-Chefin Wagenknecht im Sputnik-Interview<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35754#h03\">Rede von Donald Trump nach seinem Wahlsieg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35754#h04\">Bernie supporters on Twitter erupt in anger against the DNC: &lsquo;We tried to warn you!&rsquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35754#h05\">Kommentare zum Wahlsieg von Donald Trump<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35754#h06\">Trump gewinnt die US-Wahl &ndash; wie rudert die deutsche Presse und Politik zur&uuml;ck? Gar nicht.<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35754#h07\">Der Schock sitzt tief auch in NRW<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35754#h08\">Bernie Sanders h&auml;tte h&ouml;chstwahrscheinlich gewonnen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35754#h09\">Ganz unten &hellip;&thinsp;aber nicht am Ende<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35754#h10\">Putin hofft auf verbesserte Beziehungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35754#h11\">Sieg f&uuml;r Trump und BAYER<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35754#h12\">Ein wesentlicher Teil des Westens<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35754#h13\">Gabriel tritt den Klimaschutz in die Tonne<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35754#h14\">Millionenhonorare &ndash; Rechnungshof kritisiert Regierung f&uuml;r teure Beratervertr&auml;ge<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35754#h15\">Gr&ouml;&szlig;te Munitionslieferung der USA nach Europa: &ldquo;Es geht um Abschreckung&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35754#h16\">Linkspartei will eigenen Pr&auml;sidentschaftsbewerber: &ldquo;Steinmeier ist nicht unserer Kandidat&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35754#h17\">Das Europ&auml;ische Schattenbankensystem<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35754#h18\">Schweden &ndash; L&ouml;fven tritt f&uuml;r Dialog mit Russland ein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35754#h19\">zu guter Letzt: Weltuntergang<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Auf die Werte kommt es an. Merkels deutliche Warnung an Trump<\/strong><br>\nNach dem Brexit wird f&uuml;r die Deutschen der n&auml;chste politische Albtraum wahr: Der neue US-Pr&auml;sident hei&szlig;t Donald Trump. Kanzlerin Angela Merkel bietet ihm eine enge Zusammenarbeit an &ndash; und stellt daf&uuml;r &uuml;berraschend Bedingungen. [&hellip;]<br>\nDie deklinierte Merkel bei einem Auftritt im Kanzleramt am Mittwoch durch: &ldquo;Demokratie, Freiheit, Respekt vor dem Recht und der W&uuml;rde jedes einzelnen Menschen, unabh&auml;ngig von Herkunft, Hautfarbe, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung oder politischer Einstellung.&rdquo; Auf fast alles davon hat Trump im Wahlkampf gepfiffen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/ausland\/usa\/id_79504760\/us-wahl-2016-merkels-deutliche-warnung-an-trump.html\">dpa via T-Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Siehe da. Pl&ouml;tzlich traut sich sogar die Kanzlerin, einen US-Pr&auml;sidenten zu kritisieren und Forderungen zu stellen. Und was fordert sie? Die Einstellung des Drohnen-Krieges? Zumindest die Zusage, den Drohnen-Krieg nicht mehr &uuml;ber die Standorte in Ramstein und Stuttgart zu f&uuml;hren? Fordert Angela Merkel, den massenhaften Bruch des Fernmeldegeheimnisses durch die NSA einzustellen? Nein, stattdessen fordert sie von Trump, Menschen unabh&auml;ngig von Religion, Geschlecht und sexueller Orientierung zu respektieren. Aufgepasst, ihr Machthaber in Budapest, in Ankara und in M&uuml;nchen &ndash; nun macht &bdquo;Mutti&ldquo; ernst! W&auml;re es nicht so traurig, man k&ouml;nnte herzhaft lachen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Warum Trumps Wahlsieg NICHT &uuml;berrascht: Linke-Chefin Wagenknecht im Sputnik-Interview<\/strong><br>\nWenn die Menschen vom Establishment die Nase voll haben, w&auml;hlen sie gegen die &bdquo;gekauften Politiker&ldquo;, wie Linken-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht im Sputnik-Interview sagt. Dass in den USA nun der Republikaner-Kandidat Donald Trump Pr&auml;sident wird, ist f&uuml;r sie durchaus nachvollziehbar und zu erwarten gewesen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.sputniknews.com\/politik\/20161109313289987-trumps-wahlsieg-nicht-ueberrascht-wagenknecht\/\">Sputnik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Rede von Donald Trump nach seinem Wahlsieg<\/strong><br>\nDanke an alle. Ich habe euch schon warten lassen. Kompliziertes Business.<br>\nIch habe gerade einen Anruf von Staatssekreta&#776;rin Hillary Clinton erhalten. Sie hat UNS gratuliert, zu unserem Sieg. Und ich habe ihr und ihrer Familie zu diesem sehr, sehr hart gefu&#776;hrten Wahlkampf gratuliert. Sie hat sehr hart geka&#776;mpft. Hillary hat sehr lange Zeit und sehr hart gearbeitet und wir schulden ihr eine gro&szlig;e Portion Dankbarkeit fu&#776;r ihren Dienst an unserem Land, und das meine ich sehr ehrlich.<br>\nNun ist es Zeit fu&#776;r Amerika, die Wunden der Spaltung zu heilen. [&hellip;]<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/161110_TRUMP-Rede-nach-Wahlsieg161109.pdf\">U&#776;bersetzung des Transkripts seiner Rede (Nov 9, 2016, 3:06am EST), vero&#776;ffentlicht auf Vox.com<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Bernie supporters on Twitter erupt in anger against the DNC: &lsquo;We tried to warn you!&rsquo;<\/strong><br>\nAs Donald Trump continues to win battleground states, Bernie Sanders supporters are shaming the DNC for nominating Hillary Clinton.<br>\nThe dominant mood on social media is that Clinton&rsquo;s floundering election hopes are the fault of the Democratic National Committee (DNC) for rigging the Democratic primary in Hillary Clinton&rsquo;s favor. Popular pro-Sanders Twitter accounts are going viral over the news of Donald Trump carrying North Carolina and Ohio, and leading in other must-win swing states like Florida and New Hampshire.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/usuncut.com\/politics\/bernie-supporters-to-dnc-we-tried-to-warn-you\/\">U.S. Uncut<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Kommentare zum Wahlsieg von Donald Trump<\/strong>\n<p><em>90% der Kommentare und Analysen zum Wahlsieg Donald Trumps trieften geradezu vor Arroganz und waren im Ton erschreckend beleidigend. In den n&auml;chsten Stunden werden wir auf den NachDenkSeiten eine Sammlung der besonders auff&auml;lligen Kommentare aus den deutschen Medien zusammenstellen. Es gab jedoch auch wenige Ausnahmen &hellip;<\/em><\/p>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Das ungleiche B&uuml;ndnis: Die kleinen Leute und der Erfolgreiche<\/strong><br>\nDie Wahl Trumps ist eine Herausforderung f&uuml;r die Linke<br>\nDie Publizistin Bettina Gaus hat heute Morgen eine Wette gewonnen, die sie gerne verloren h&auml;tte. Sie war immer der &Uuml;berzeugung, dass Trump die Wahlen in den USA gewinnen wird und hat doch immer gehofft, es m&ouml;ge noch irgendetwas passieren, das den Wahlsieg Trumps verhindert.<br>\n&ldquo;Manchmal m&ouml;chte ich nicht meiner Meinung sein. Wenn es um die bevorstehende US-Pr&auml;sidentschaftswahl geht, zum Beispiel. Ich bin &uuml;berzeugt: Donald Trump wird diese Wahl gewinnen. Wenn kein Wunder geschieht, dann zieht er ins Wei&szlig;e Haus ein&rdquo;, schrieb Gaus bereits am 31.7.2016 in einer Taz-Kolumne. Auch der Filmemacher Michel Moore geh&ouml;rt zu denen, die gegen ihre politische &Uuml;berzeugung mit einem Sieg von Trump rechneten.<br>\n&ldquo;An seine Freunde&rdquo; schrieb Moore einen Brief, in dem er f&uuml;nf Gr&uuml;nde f&uuml;r die Wahl Trumps anf&uuml;hrte. In einem Artikel vom 21.Juli 2016 pr&auml;sentierte sie das US-Magazin Alternet: &ldquo;Get out of your bubble, people!&rdquo;<br>\nUmh&ouml;ren in der Bev&ouml;lkerung<br>\nNun muss man sich fragen, ob Gaus und Moore Spezialwissen hatten, oder warum sie im Falle von Trump die richtige Prognose hatten. Die Antwort ist einfach. Beide haben die St&auml;dte und Ortschaften in den USA bereist, in denen eine Bev&ouml;lkerung wohnt, die nicht die Washington Post oder die New York Times liest.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Das-ungleiche-Buendnis-Die-kleinen-Leute-und-der-Erfolgreiche-3462227.html\">Peter Nowak auf Telepolis<\/a><\/li>\n<li><strong>(Links)liberale Arroganz &ndash; Wahlausgang in den USA<\/strong><br>\nDas vermeintlich Undenkbare ist passiert, und nun ist das Geschrei gro&szlig;. Tats&auml;chlich ist die Angst vor einem US-Pr&auml;sidenten Donald Trump keinesfalls unberechtigt: Seine rassistischen, frauenfeindlichen und chauvinistischen Ausf&auml;lle und die massive Zustimmung, die er daf&uuml;r erhielt, sollten ein Warnsignal f&uuml;r alle Linken und Demokraten sein. Gleichwohl haben auch viele jener, die nun mit selbstgerechter Emp&ouml;rung auf die angeblich dummen und ungebildeten Trump-W&auml;hler zeigen, ihren eigenen gro&szlig;en Beitrag zum Ausgang der Wahlen geleistet.<br>\nGro&szlig;e Teile des linksliberalen und linken Spektrums beschr&auml;nken ihre politische Arbeit seit Jahrzehnten auf allerlei Kulturk&auml;mpfe und eine immer irrealer anmutende Identit&auml;tspolitik. Akademiker, die sich selbst f&uuml;r unglaublich tolerant und weltoffen halten, tragen ihre moralische &Uuml;berlegenheit wie eine Monstranz vor sich her. Allzu viele Progressive verbringen ihre Tage in einer Filterblase aus Facebook, New York Times und &raquo;irgendwas mit Medien&laquo;. Sie k&auml;mpfen f&uuml;r &raquo;Triggerwarnungen&laquo; und Unisextoiletten und debattieren in Universit&auml;tsseminaren dar&uuml;ber, ob wei&szlig;e Menschen Dreadlocks tragen d&uuml;rfen. F&uuml;r jene vielen Millionen Menschen, die sich derweil von einem prek&auml;ren Arbeitsverh&auml;ltnis zum n&auml;chsten hangeln und sich &ndash; trotz &raquo;Obamacare&laquo; und alledem &ndash; keine ad&auml;quate Gesundheitsversorgung f&uuml;r sich und ihre Kinder leisten k&ouml;nnen, wollen sie derweil kaum etwas wissen. Der von gro&szlig;en Teilen der Linken bereits in den 1980er Jahren vollzogene &raquo;Abschied vom Proletariat&laquo; hat es ihnen leicht gemacht, sich in der eigenen Parallelwelt gem&uuml;tlich einzurichten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/2016\/11-10\/071.php\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>Wir haben Trumps Anh&auml;nger zu lange verachtet<\/strong><br>\nWir, die Elite des Landes, waren uns sicher, ganz Amerika m&uuml;sse denken wie wir: pluralistisch, liberal, optimistisch. Trumps Anh&auml;nger haben wir nur als White Trash verachtet. Wir sollten uns sch&auml;men.<br>\nFrustriert und ressentimentgeladen von ihrer Existenz nicht nur in wirtschaftlicher Ungleichheit, sondern auch und vor allem in einer Ungleichheit gesellschaftlicher Anerkennung, zu der wir Intellektuelle t&auml;glich beitragen, haben uns Trumps W&auml;hler gezeigt, dass die von uns erfundene und voll blinder &Uuml;berzeugung durchgesetzte Welt der Gleichheit der Geschlechter und Kulturen, der Pluralit&auml;t der Meinungen und der Lebensformen nicht ihre Welt ist.<br>\nWien, Goethegasse. Hans Ulrich GUMBRECHT, Literaturwissenschaftler an der Stanford Universit&auml;t, USA; |<br>\nUnd f&uuml;r einige Tage wenigstens sollten wir uns Besch&auml;mung und auch die Frage nicht ersparen, mit welcher demokratischen Berechtigung wir denn eigentlich glaubten, diese Welt unserer eigenen Werte jenen Mitb&uuml;rgern auferlegen zu d&uuml;rfen, die wir im besten Fall nicht ernst nehmen. Und gemeinhin als &bdquo;white trash&ldquo; verachten (obwohl wir nat&uuml;rlich als politisch korrekte Aufkl&auml;rer solche Worte nie in den Mund &ndash; oder unsere schreibenden H&auml;nde &ndash; n&auml;hmen).<br>\nBis Mittwoch tats&auml;chlich haben die meisten von uns Trump kaum ernster genommen als jene Anh&auml;nger, die er ermutigt hat und die ihn jetzt zum Erfolg trugen. Anzunehmen, dass er sich nicht an seine Versprechen und Drohungen halten wird, hie&szlig;e wohl, in dieser fatalen Selbstt&auml;uschung zu verharren. Sollte es der neue Pr&auml;sident aber an Folgerichtigkeit fehlen lassen, werden ihn seine W&auml;hler auf Kurs halten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/kultur\/article159389903\/Wir-haben-Trumps-Anhaenger-zu-lange-verachtet.html\">Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>Herausforderung Trump<\/strong><br>\nDie Berliner Stellungnahmen lesen sich, als ob ein Diktator die Macht in Washington &uuml;bernommen h&auml;tte. Bundeskanzlerin Merkel ruft Amerika zur Achtung der demokratischen Grundwerte auf und Vizekanzler Gabriel nennt Trump einen Vorreiter der neuen autorit&auml;ren Internationalen. Wenn man das mit der samtpfotigen Kritik am islamistischen Kurs von Erdogans T&uuml;rkei vergleicht, von dem sich die EU abh&auml;ngig gemacht hat, stellt sich die Frage, ob Berlin den Amerikanern Nachhilfe in Demokratie erteilen sollte.<br>\nBesser w&auml;re wohl, wenn sich die verunsicherten Staatschefs in der EU auf die Suche nach den Gr&uuml;nden f&uuml;r den Ausgang der amerikanischen Wahl oder des Brexit-Votums der Briten machten. Denn sie werden auch jeweils bei sich zuhause viele W&auml;hler finden, die der immer schnellere Wandel einer zunehmend globalisierten und digitalisierten Welt &uuml;berfordert und w&uuml;tend oder &auml;ngstlich macht.<br>\nNoch wei&szlig; niemand, welchen wirtschaftspolitischen Kurs er wirklich einschlagen wird. Da Trump jedoch ein erkl&auml;rter Gegner des Freihandels ist, sollten sich nicht nur Mexiko oder China, sondern auch die EU und vor allem die Exportnation Deutschland wegen der hohen &Uuml;bersch&uuml;sse auf harte Handelsgespr&auml;che einstellen. Die Verhandlungen &uuml;ber das Freihandelsabkommen TTIP kann man wohl beenden.<br>\nDer Umgang mit den Migrationsstr&ouml;men d&uuml;rfte sich unter seiner F&uuml;hrung ebenfalls &auml;ndern. Trump wird wohl wie versprochen die Steuern senken und in die Infrastruktur investieren, was das lahme Wirtschaftswachstum ankurbeln und langfristig die Zinsen wieder steigen lassen k&ouml;nnte. &Uuml;ber diesen Umweg k&ouml;nnte dann vielleicht auch der Welthandel wieder profitieren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/wirtschaftspolitik\/kommentar-herausforderung-trump-14520777.html\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Zum Schie&szlig;en &ndash; einet der wenigen sachlichen Kommentare zu Trump kommt ausgerechnet vom Oberneoliberalen Steltzner.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Die Zukunft den Zombies<\/strong><br>\nDonald Trump im Wei&szlig;en Haus: Die USA haben sich um ihre Zukunft gebracht. Wie soll man als junger linker Amerikaner dieses Wahlergebnis blo&szlig; ertragen? [&hellip;]<br>\nUnter den Clintons hat sich das Alltagsleben in den USA in einen endlosen, hyperkapitalistischen Wettkampf verwandelt. [Viele Fernsehserien] handeln alle vom &Uuml;berlebenskampf in einer Welt, in der es keine staatliche Ordnung mehr gibt und nur der Ruchloseste &uuml;berlebt. [&hellip;] Die Untoten wirken wie die Massen an Obdachlosen, die durch amerikanischen Gro&szlig;st&auml;dte irren, sie sind die vom Konsum ausgeschlossenen &ndash; und wenn du nicht aufpasst, kannst auch du jederzeit einer von ihnen werden, ein Zombie, ein Armer, ein Obdachloser.<br>\nDiese Angst vorm sozialen und wirtschaftlichen Abstieg haben die Clintons aktiv bef&ouml;rdert. Bill Clinton schaffte den Sozialstaat ab und erschuf ein wucherndes Gef&auml;ngnissystem, f&uuml;r beides warb Hillary Clinton damals kr&auml;ftig. Heute erscheinen die USA in vielen Statistiken direkt neben Drittweltl&auml;ndern, bei der Anzahl der Gef&auml;ngnisinsassen pro Kopf sind sie einsame Weltspitze. Hillary Clinton war Vorstandsmitglied von Walmart, einem Supermarktmegakonzern, der fast eigenh&auml;ndig die Arbeitsbedingungen und L&ouml;hne im ganzen Land verschlechtert hat. Au&szlig;erdem ist sie mit der Wall Street verbandelt, wie der Rest der Demokratischen Partei. [&hellip;]<br>\nDoch Hillary Clintons Marktradikalit&auml;t speist sich vor allem aus ihrem Feminismus: Sie glaubt fest daran, dass Frauen nur durch den Markt befreit werden k&ouml;nnen.<br>\nDie Ergebnisse dieser Politik sehen wir heute. In den USA sinkt sogar die Lebenserwartung &ndash; eine Entwicklung, die es in Friedenszeiten so bisher nicht gab, au&szlig;er in Russland nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion. Ist das nicht ein Zeichen daf&uuml;r, dass das System Clinton, der liberale Konsens der vergangenen 30 Jahre, ebenso gescheitert ist wie damals die Sowjetunion?<br>\nIch wollte den Clintons urspr&uuml;nglich auch den Mittelfinger zeigen, wie meine ganze Familie. In der Vorwahl haben wir haben alle f&uuml;r Bernie Sanders gestimmt, eine echte Alternative, eine bessere Zukunft f&uuml;r dieses wirklich abgefuckte Land. [&hellip;]<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/kultur\/2016-11\/us-wahlergebnis-donald-trump-junge-linke-katastrophe\">ZEIT<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> F&uuml;r die neoliberal-konservative ZEIT eine erstaunlich klarsichtige und harsche Abrechnung mit Clinton. Leider wird die Situation in Deutschland immer noch viel zu positiv dargestellt: der &ldquo;relative Abstieg&rdquo; in Deutschland geht ebenfalls eine politisch gewollte Armut f&uuml;r viel zu viele Menschen. Mal schauen, ob die Kommentatoren nach einem m&ouml;glicherweise guten Abschneiden der AfD bei der Bundestagswahl, das ja keiner voraussehen konnte, wieder nur davon schw&auml;tzen werden, wie gut uns doch die seri&ouml;se Frau Merkel durch die vielen Krisen gef&uuml;hrt h&auml;tte &ndash; ausgerechnet Merkel, die einen Gro&szlig;teil der Krisen in Deutschland und in der EU ma&szlig;geblich mit verursacht hat.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>The Great Pretender<\/strong><br>\nDie Wahl in den USA hat ein &uuml;berraschendes Ergebnis erbracht. Doch das Muster ist altbekannt. Wieder gewinnt der &bdquo;Populismus&ldquo; gegen das Establishment. Wenn die etablierten Parteien nicht bald verstehen, dass auch sie auf das Volk h&ouml;ren und auf seine W&uuml;nsche eingehen m&uuml;ssen, werden noch ganz andere Kaliber auf dem Ticket &bdquo;Populismus&ldquo; gewinnen.<br>\nDonald Trump wird amerikanischer Pr&auml;sident. &bdquo;Wir&ldquo; sind schockiert! Doch warum eigentlich? Bei der Wahl in den USA hat sich lediglich das Muster best&auml;tigt, das schon vorher in vielen L&auml;ndern, zuletzt bei der Brexit-Entscheidung, zu erkennen war: Der Teil der Bev&ouml;lkerung, der sich seit Jahrzehnten abgeh&auml;ngt f&uuml;hlt und auch wirklich abgeh&auml;ngt ist, w&auml;hlt jeden, der nicht zum Establishment geh&ouml;rt und diesen Menschen verspricht, ihre Sorgen ernst zu nehmen.<br>\nEines zeigt die Wahl eines Mannes, der ohne Zweifel zum Establishment geh&ouml;rt und die konservativste Wirtschaftspolitik machen wird, die man sich denken kann, vollkommen klar: Der Wunsch, die herrschenden Schw&auml;tzer abzul&ouml;sen, ist so stark, dass man auch einen Esel w&auml;hlen w&uuml;rde, wenn der nur laut genug hinausposaunt, er werde sich um die Sorgen der kleinen Leute k&uuml;mmern.<br>\nDie Demokraten h&auml;tten es wissen m&uuml;ssen. Der unglaubliche Zulauf, den Bernie Sanders in den Vorwahlen hatte, war ein klares Zeichen daf&uuml;r, dass gerade ihre W&auml;hler etwas Anderes wollten. Sie wollten Mitsprache und Teilhabe, sie wollten eine R&uuml;ckkehr von der Plutokratie zur Demokratie. Was sie mit Hillary Clinton bekamen, war plutokratisches Establishment hoch drei.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/2016\/11\/the-great-pretender\/\">Heiner Flassbeck auf Makroskop<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Trump gewinnt die US-Wahl &ndash; wie rudert die deutsche Presse und Politik zur&uuml;ck? Gar nicht.<\/strong><br>\n<div class=\"external-2click\" data-provider=\"Facebook\" data-provider-slug=\"facebook\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Inhalts werden Daten an Facebook &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von Facebook zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><iframe loading=\"lazy\" src=\"\" width=\"450\" height=\"253\" style=\"border:none;overflow:hidden\" scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" allowtransparency=\"true\" allowfullscreen=\"true\" class=\"external-2click-target \" data-src=\"https:\/\/www.facebook.com\/plugins\/video.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FKenFM.de%2Fvideos%2F10153877883701583%2F&amp;show_text=0&amp;width=560\"><\/iframe><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"facebook\">Inhalte von Facebook nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/KenFM.de\/videos\/10153877883701583\/?hc_ref=NEWSFEED\">Ken Jebsen via Facebook<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Der Schock sitzt tief auch in NRW<\/strong><br>\n[&hellip;] Nach Ansicht von CDU-Landeschef Armin Laschet zeigt Trumps Erfolg, &bdquo;wie wichtig es ist, dass die Politik das Ohr direkt und unmittelbar bei den B&uuml;rgern hat&ldquo;. Nur so lie&szlig;en sich populistische Parolen entkr&auml;ften. Die Lehre aus der US-Wahl f&uuml;r NRW ist laut Laschet: &bdquo;Den Menschen zuh&ouml;ren, Links- und Rechtspopulisten entlarven und Probleme l&ouml;sen statt die Gesellschaft zu spalten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.derwesten.de\/region\/rhein_ruhr\/der-schock-sitzt-tief-auch-in-nrw-id12345068.html\">Der Westen<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers K.G.:<\/strong> Ich gehe mal davon aus , dass dieser Laschet &uuml;berfordert w&auml;re, wenn er das Internet kennen w&uuml;rde. Da h&auml;tte er bereits &uuml;ber Jahre hinweg den B&uuml;rgern in Deutschland  zuh&ouml;ren k&ouml;nnen. Euer CDU-Ohr jetzt noch an den B&uuml;rger zu legen um ihn jetzt noch zuzuh&ouml;hren, bringt nicht mehr viel, ist reine Zeitverschwendung f&uuml;r euch. Denn auch eure Macht geht dem Ende zu. Ihr steht jetzt auch auf der Abschussliste. Da muss erst ein Pr&auml;sident in den USA neu gew&auml;hlt werden, damit ein CDU-Chef jetzt erst damit loslegt, dem B&uuml;rger in Deutschland zuzuh&ouml;hren. Und nochmal: Was hat das mit der Pr&auml;sidentenwahl in den USA zu tun? Wenn Clinton an die Macht gekommen w&auml;re, h&auml;ttet ihr doch eure  Ohrst&ouml;psel wieder in eure Ohren gedr&uuml;ckt, um eben den B&uuml;rgern in Deutschland weiterhin nicht zuzuh&ouml;hren.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> &bdquo;Linkspopulisten entlarven&ldquo;? Na klar, das ist nat&uuml;rlich auch der allererste Schritt, um den Sieg von Trump zu verarbeiten. Laschet zeigt einmal wieder, dass er nichts, aber auch gar nichts, verstanden hat.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Bernie Sanders h&auml;tte h&ouml;chstwahrscheinlich gewonnen<\/strong><br>\nF&uuml;r Susan Neiman war es eigentlich nicht vorstellbar, dass ein &ldquo;psychisch instabiler Ignorant&rdquo; wie Donald Trump die US-Wahlen gewinnen k&ouml;nne. Eine schlechte Gegen-Kandidatin, Rassismus &ndash; im Interview sucht sie nach Gr&uuml;nden, die diesen Sieg dennoch m&ouml;glich gemacht haben.<br>\nMit Analysen sollte man nun aber nicht allzu schnell sein, so Neiman weiter. &ldquo;Es ist ein Schock und es wird dauern, bis wir wirklich verstehen, was passiert ist.&rdquo; Dennoch sieht die Philosophin in der Kandidatin Hillary Clinton eines der Hauptprobleme. &ldquo;Bernie Sanders h&auml;tte h&ouml;chstwahrscheinlich gewonnen.&rdquo; Das h&auml;tten alle Umfragen bei den Vorwahlen gezeigt. Sie selbst glaube das auch, so Neiman.<br>\n&ldquo;Er hat die Wahrheit gesagt. Hillary Clinton vertritt diese globale, neoliberale Ordnung, die viele Menschen sp&uuml;ren, nicht mehr geht.&rdquo;<br>\nViele h&auml;tten daher nicht gew&auml;hlt.<br>\n&ldquo;Die Millionen von jungen Sanders-Anh&auml;ngern, auch Schwarze, sind einfach nicht w&auml;hlen gegangen. Es ist ein Sieg f&uuml;r Trump, aber es ist vor allem ein Ablehnen von dem Weiter-so-wie-vorher, weil das System ist gebrochen.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.deutschlandradiokultur.de\/philosophin-susan-neiman-zur-us-wahl-bernie-sanders-haette.1008.de.html?dram:article_id=370937\">Deutschlandradio Kultur<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Tja, selber schuld. H&auml;tte die Demokraten Bernie Sanders nicht kaltgestellt, g&auml;be es heute vielleicht keinen Pr&auml;sidenten Trump. Wall Street wollte es anders. Man darf aber wohl behaupten, dass der US-Oligarchie ein Pr&auml;sident Trump immer noch lieber ist als es ein Pr&auml;sident Sanders je gewesen w&auml;re.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Ganz unten &hellip;&thinsp;aber nicht am Ende<\/strong><br>\nEin gef&auml;hrlicher Mann zieht ins Wei&szlig;e Haus ein. Warum Europa jetzt die westlichen Werte verteidigen muss &ndash; und das auch kann.<br>\n[&hellip;] der Kongress mit seiner Mehrheit von feigen Republikanern und durchgedrehten Fundamentalisten aller Art?<br>\nDies ist nun wirklich die Stunde, um Abschied zu nehmen vom Amerikanismus, vom naiven Atlantizismus, von leichtgl&auml;ubiger Amerikah&ouml;rigkeit und vom gemutma&szlig;ten US-Avantgardismus, von der Regel also, dass alles, was in den USA geschieht, wenig sp&auml;ter auch hier kommt. Wenn das immer noch so w&auml;re &ndash; wer w&auml;re dann etwa der deutsche Trump?<br>\nOhnehin muss das ganze amerikanische System nun von Trump r&uuml;ckw&auml;rts gedacht werden. Was alles hat dazu beigetragen, dass es zu diesem Irrsinn kommt? Die Wall Street? Die deregulierte Wirtschaft? Die Weltver&auml;nderungsfantasien des Silicon Valley? Die zerkl&uuml;fteten und polarisierten Medien? Das elit&auml;re Bildungssystem? Die hohle Selbstgerechtigkeit der&rdquo;greatest nation on earth&rdquo;? Alles das geh&ouml;rt nun auf den Pr&uuml;fstand, bei alldem m&uuml;ssen die Europ&auml;er genau nachdenken, ob sie es auch haben m&ouml;chten oder sich schon eingefangen haben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2016\/47\/donald-trump-wahlsieg-europa-werte\">ZEIT<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Die ZEIT hat den Ceta-Gegnern f&auml;lschlicherweise immer Antiamerikanismus vorgeworfen; nun stellt sich heraus, da&szlig; sie selber Antiamerikanismus der schlimmsten Sorte verbreitet. Denn die hier wortreich beklagten Zust&auml;nde und Probleme &ndash; &ldquo;feigen Republikanern und durchgedrehten Fundamentalisten aller Art [im Kongress]&rdquo;, &ldquo;[d]ie deregulierte Wirtschaft&rdquo;, &ldquo;[d]ie hohle Selbstgerechtigkeit&rdquo; &ndash; gab es auch schon lange vor Trump. Mu&szlig; man deswegen alle US-Amerikaner in die Pfanne hauen? Oder nicht doch besser die Katastrophen des Neoliberalismus, des Kampagnenjournalismus und der Demokratiesch&auml;digung durch das gro&szlig;e Kapital?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Putin hofft auf verbesserte Beziehungen<\/strong><br>\nUm die Beziehungen zwischen den USA und Russland steht es nicht zum Besten. Nichtsdestotrotz war der russische Pr&auml;sident Wladimir Putin einer der ersten Gratulanten. In einem Telegramm schrieb Putin, er hoffe auf eine Zusammenarbeit in internationalen Fragen und auf eine gemeinsame Arbeit an den russisch-amerikanischen Beziehungen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/folgen-der-us-wahl-putin-hofft-auf-verbesserte-beziehungen.1766.de.html?dram:article_id=370890\">Deutschlandfunk<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Erstaunlich ist, dass dies in den Fernseh- und Radiostatements und -kommentaren meist als problematisch gesehen wurde. Da kann man wirklich nur noch mit dem Kopf sch&uuml;tteln.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Sieg f&uuml;r Trump und BAYER<\/strong><br>\n33.000 US-Dollar spendete BAYER f&uuml;r den aktuellen Wahlkampf von Trump &uuml;ber so genannte Politische Aktionskomitees (PACs). Aus dem Budget des Leverkusener Multis f&uuml;r die Pr&auml;sidentschaftskampagne gingen fast 80 Prozent an republikanische KandidatInnen. Antonius Michelmann, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Coordination gegen BAYER-Gefahren, kommentiert: &bdquo;Der Sieg Trumps ist auch ein Sieg f&uuml;r BAYER.&ldquo;<br>\nBAYER geh&ouml;rt traditionell zu den wichtigsten ausl&auml;ndischen Gro&szlig;-Spendern im US-Wahlkampf und hat mit dem aktuellen Spendenvolumen einen neuen Rekord aufgestellt. Um 65 Prozent steigerte das Unternehmen sein aktuelles Engagement im Vergleich zum Jahr 2012, wo er den Republikanern &bdquo;nur&ldquo; 261.000 Dollar zur Verf&uuml;gung gestellt hatte.<br>\nDas gesteigerte Interesse des Global Players, Einfluss auf die US-Politik zu nehmen, h&auml;ngt eng mit seiner Neuausrichtung zusammen. Mit der &Uuml;bernahme MONSANTOs will er der gr&ouml;&szlig;te Agrochemie-Konzern der Welt werden und allein &uuml;ber 90 Prozent des weltweiten Marktes f&uuml;r gentechnisch ver&auml;ndertes Saatgut kontrollieren. Die USA sind hier mit gro&szlig;em Abstand einer der wichtigsten M&auml;rkte: Mehr als 39.5 Prozent aller Gentechnik-Pflanzen weltweit wachsen dort. Und durch den MONSANTO-Deal hofft die bundesdeutsche Aktien-Gesellschaft auch das US-Gesch&auml;ft mit seinen Pestiziden ankurbeln zu k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.cbgnetwork.org\/6962.html\">CBG<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Ein wesentlicher Teil des Westens<\/strong><br>\nNach dem Sieg von Donald Trump bei der US-Pr&auml;sidentenwahl k&uuml;ndigt die Bundesregierung eine Fortsetzung der engen Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten an und fordert eine st&auml;rkere deutsche Stellung im transatlantischen Verh&auml;ltnis. Bundeskanzlerin Angela Merkel erkl&auml;rt, sie &ldquo;biete&rdquo; dem zuk&uuml;nftigen Pr&auml;sidenten Trump &ldquo;eine enge Zusammenarbeit an&rdquo;, und kn&uuml;pft ihr &ldquo;Angebot&rdquo; an &ldquo;Bedingungen&rdquo;. Der Transatlantik-Koordinator der Bundesregierung, J&uuml;rgen Hardt, &auml;u&szlig;ert, es gebe eine &ldquo;Notwendigkeit f&uuml;r uns Europ&auml;er und speziell f&uuml;r uns Deutsche, mehr Verantwortung zu &uuml;bernehmen&rdquo;; diese &ldquo;Verantwortung&rdquo; werde bei einem US-Pr&auml;sidenten Trump &ldquo;weiter zunehmen&rdquo; und betreffe das &ldquo;gesamte[&hellip;] Instrumentarium der Au&szlig;en- und Sicherheitspolitik&rdquo;. Die Forderung nach st&auml;rkerem Einfluss f&uuml;r Deutschland kn&uuml;pft an Stellungnahmen aus dem Berliner Au&szlig;enpolitik-Establishment an, in denen in den vergangenen Tagen zunehmend gefordert wurde, &ldquo;das Feld ordnungspolitischer Entw&uuml;rfe nicht den USA [zu] &uuml;berlassen&rdquo;, sondern eigenst&auml;ndig zu &uuml;berlegen, wie &ldquo;die k&uuml;nftige Weltordnung zu gestalten&rdquo; sei. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen und der Leiter der M&uuml;nchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, verbinden dies mit der Forderung nach einer deutlichen Aufstockung des deutschen Milit&auml;retats.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.german-foreign-policy.com\/de\/fulltext\/59478\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Gabriel tritt den Klimaschutz in die Tonne<\/strong><br>\nDer SPD-Chef kuscht vor Lobbygruppen und stoppt den Klimaschutzplan. Das Signal: Wenn es hart auf hart kommt, z&auml;hlt die Wirtschaft mehr als Kohlendioxid.<br>\nAm Verstand kann es nicht liegen bei Sigmar Gabriel. Kaum ein deutscher Spitzenpolitiker hat den Zusammenhang von Klimaschutz und Energiepolitik so verinnerlicht wie er. Das h&auml;ngt auch mit seinen Lehrjahren als Umweltminister zusammen, sieben Jahre sind sie erst her. Seinerzeit warb er f&uuml;r eine &ldquo;&ouml;kologische Industriepolitik&rdquo;, und wenn er auf Klimagipfeln ans Mikro trat, erz&auml;hlte er von seiner inzwischen gro&szlig;en Tochter, f&uuml;r deren Zukunft er antrete. Alles Geschichte. Wof&uuml;r der Chef der sozialdemokratischen Partei in Sachen Fortschritt und Erneuerung mal stand, hat er in der Nacht zum Mittwoch in die Tonne getreten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/umweltschutz-gabriel-tritt-den-klimaschutz-in-die-tonne-1.3241324\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Millionenhonorare &ndash; Rechnungshof kritisiert Regierung f&uuml;r teure Beratervertr&auml;ge<\/strong><br>\nAuch Politiker lassen sich h&auml;ufiger von McKinsey und Co. beraten. Dadurch steigt laut Rechnungshof das Risiko der Fremdsteuerung &ndash; erst recht, wenn st&auml;ndig mit denselben teuren Beratern gearbeitet wird.<br>\nNicht nur private Unternehmen, auch die Bundesregierung nimmt die Dienste von Consulting-Firmen in Anspruch. Dabei flie&szlig;en schon mal Millionen, wie der Fall von McKinsey zur Abschiebeberatung gezeigt hatte.<br>\nDiese Praxis hat der Rechnungshof nun kritisiert. Das unabh&auml;ngige Organ der Finanzkontrolle hat der Bundesregierung vorgeworfen, zu h&auml;ufig Beratungsunternehmen zu beauftragen. Zudem w&uuml;rde dann immer mit denselben Firmen gearbeitet, hie&szlig; es in einem Bericht der Bundesbeh&ouml;rde, &uuml;ber den die &ldquo;Bild&rdquo;-Zeitung berichtet hat.<br>\nIn dem Ausma&szlig;, in dem die Bundesverwaltung Externe in ihre klassischen F&uuml;hrungsaufgaben einbinde, bestehe eine nicht unerhebliche Gefahr, dass sich die Gestaltungskompetenz des verwaltungseigenen Personals zu sehr auf externe Berater verlagere, bem&auml;ngeln die Rechnungspr&uuml;fer.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/rechnungshof-kritisiert-bundesregierung-fuer-teure-beratervertraege-a-1120448.html\">SPIEGEL<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Sollte nicht durch den Sparkurs und die gewollten Schrumpfung der Ministerien, der Befreiung von allem Fachpersonal, Geld gespart werden? Offenbar nicht, denn die externe Beratung ist viel teurer, wie wohl fast jede Privatisierung staatlicher Aufgaben. Interessant, da&szlig; der BRH dar&uuml;berhinaus bem&auml;ngelt, da&szlig; neben viel zu viel Geld &ldquo;Gestaltungskompetenz&rdquo;, also demokratische F&uuml;hrung, verloren geht.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Gr&ouml;&szlig;te Munitionslieferung der USA nach Europa: &ldquo;Es geht um Abschreckung&rdquo;<\/strong><br>\nW&auml;hrend in den USA der Wahlkampf alles &uuml;berdeckte und ansonsten die Kriege und Konflikte in Syrien und im Irak f&uuml;r Nachrichten sorgten, da hier alle Parteien versuchen, vor dem Amtsantritt des neuen US-Pr&auml;sidenten Fakten zu schaffen, ist auch die B&uuml;hne der Aufr&uuml;stung des US-Milit&auml;rs in Europa wenig beachtet worden. Vielen d&uuml;rfte gar nicht klar sein, dass nicht nur eine Aufr&uuml;stung an den Ostgrenzen stattfindet, sondern die USA ihre Pr&auml;senz in Deutschland wieder kr&auml;ftig ausbaut, wo sich sowieso die Hauptquartiere der US-Streitkr&auml;fte f&uuml;r Europa (EUCOM), aber auch f&uuml;r Afrika (AFRICOM) befinden.<br>\nTelepolis hatte gerade dar&uuml;ber berichtet, dass das Pentagon schnell noch eine zus&auml;tzliche Kampfbrigade mit 4500 M&auml;nnern und Frauen nach Europa schickt, die nicht einmal unter Nato-Kommando steht, sondern nur unter dem des US-Verteidigungsministeriums. Sie soll den osteurop&auml;ischen und baltischen L&auml;ndern demonstrieren, dass die USA die Schutzmacht gegen&uuml;ber der &ldquo;russischen Aggression&rdquo; ist, zus&auml;tzlich zur Nato, wo die USA auch eine der auf dem letzten Nato-Gipfel vereinbarten Einheiten der Enhanced Forward Presence (eFP) in Polen stellt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Groesste-Munitionslieferung-der-USA-nach-Europa-Es-geht-um-Abschreckung-3460802.html\">Telepolis<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers U.D.:<\/strong> Die Bundesregierung handelt nach dem Motto &ldquo;Mehr Waffen und Soldaten Erh&ouml;hen die Sicherheit&rdquo;, nur muss man sich fragen: Wer ist der Feind? Wenn man die erste Rede des neuen amerikanischen Pr&auml;sidenten Trump geh&ouml;rt hat, will er sich um einen friedlichen Ausgleich zu allen V&ouml;lkern guten Willens bem&uuml;hen oder wollen die neoliberalen Kr&auml;fte in Angesicht des scheinbaren Sieges von Hillary Clinton  die Kriegsvorreitungen in Richtung  Russland weiter vorantreiben &ndash;  mit Zustimmung von Merkel, Gabriel und Steinmeier?<\/em><br>\n<em>Es sieht so aus, dass sich die neoliberalen Kr&auml;fte im US-Milit&auml;r verselbstst&auml;ndigen oder lassen es Vertr&auml;ge  mit den USA zwingend zu?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Linkspartei will eigenen Pr&auml;sidentschaftsbewerber: &ldquo;Steinmeier ist nicht unserer Kandidat&rdquo;<\/strong><br>\nDie Linkspartei plant, einen eigenen Kandidaten f&uuml;r das Amt des Bundespr&auml;sidenten zu nominieren &ndash; sollte sich kein gemeinsamer Kandidat mit der SPD und den Gr&uuml;nen finden. Au&szlig;enminister Steinmeier werde man als Bewerber nicht unterst&uuml;tzen, so die Parteivorsitzende Kipping.<br>\nDie Vorsitzende der Linkspartei, Katja Kipping, lehnt Au&szlig;enminister und SPD-Politiker Frank-Walter Steinmeier als Bundespr&auml;sidenten ab und k&uuml;ndigt stattdessen einen eigenen Kandidaten f&uuml;r das h&ouml;chste Staatsamt an. &ldquo;Steinmeier ist nicht unser Kandidat &ndash; nicht nur weil er Architekt der Agenda 2010 ist, sondern auch weil er tief verwoben ist mit Schwarz-Rot und f&uuml;r s&auml;mtliche Kriegsbeteiligungen steht&rdquo;, sagte sie der &ldquo;Berliner Zeitung&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/bundespraesident-linkspartei-101.html\">Tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Das Europ&auml;ische Schattenbankensystem<\/strong><br>\nEurop&auml;ische Schattenbankenstrukturen, von welchen erhebliche Risiken f&uuml;r die Finanzstabilit&auml;t ausgehen k&ouml;nnen, konzentrieren sich mehrheitlich auf nur wenige Staaten. Obgleich ihre Regulierung in Gefolge der Finanzkrise in ihrer Reichweite begrenzt blieb bzw. noch nicht abgeschlossen ist, werden im Rahmen der geplanten Kapitalmarktunion Schattenbankenaktivit&auml;ten zur L&ouml;sung gegenw&auml;rtiger Problemlagen schon wieder gef&ouml;rdert. Es sind vor allem die L&auml;nder mit den am st&auml;rksten ausgepr&auml;gten Finanz- und Schattenbankensektoren, die eher f&uuml;r eine weitere Liberalisierung denn f&uuml;r finanzmarktstabilit&auml;tsorientierte Reformen eintreten.<br>\nDer Begriff Schattenbankensystem wurde im Verlauf der Finanzkrise von 2007ff. gepr&auml;gt, um ein Geflecht von zuvor weitgehend als unproblematisch erachteten Finanz(markt)praktiken zu erfassen, welche in Zusammenhang mit Kreditintermediationsprozessen jenseits des konventionellen Bankensystems stehen. Diese Strukturen, welche im Zentrum der Krise standen, haben vor allem ab Ende der 1990er Jahre eine gewaltige Expansion erfahren. Aber auch heute gehen von diesem Sektor noch erhebliche Risiken f&uuml;r die Finanzstabilit&auml;t aus, wie etwa die Europ&auml;ische Zentralbank in ihrem Jahresbericht f&uuml;r 2015 mit Blick auf den Euroraum hervorstreicht. Allein deswegen bedarf dieser Sektor der intensiven akademischen Besch&auml;ftigung und aufsichtsbeh&ouml;rdlichen &Uuml;berwachung. Bisher war und ist die wissenschaftliche Besch&auml;ftigung vor allem auf die USA konzentriert, obgleich gem&auml;&szlig; den Erhebungen des Financial Stability Boards Ende 2014 mit 50% die Mehrheit der Aktiva des globalen Schattenbankensystems auf Europa entfielen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/blog.arbeit-wirtschaft.at\/europaeische-schattenbanken-entwicklungen\/#more-15224\">blog.arbeit-wirtschaft.at<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Schweden &ndash; L&ouml;fven tritt f&uuml;r Dialog mit Russland ein<\/strong><br>\nInmitten einer zunehmenden Aufr&uuml;stung und Spannungen rund um die Ostsee setzt sich Schwedens Ministerpr&auml;sident L&ouml;fven f&uuml;r Kontakte zu Moskau ein.<br>\nAuch wenn sein Land die Eskalationen auf der Krim und in der Ostukraine entschieden ablehne, m&uuml;sse es einen multilateralen Dialog mit Russland geben, sagte L&ouml;fven der &ldquo;Neuen Osnabr&uuml;cker Zeitung&rdquo;. Alle politischen Spitzen seien dazu verpflichtet, einen Weg zu finden, um bestehende Spannungen abzubauen. Er wolle dazu eine gemeinsame Sicherheitsagentur entwickeln, k&uuml;ndigte der schwedische Regierungschef an.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/schweden-loefven-tritt-fuer-dialog-mit-russland-ein.447.de.html?drn:news_id=675834\">Deutschlandfunk<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h19\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Weltuntergang<\/strong><br>\nEs herrscht Entsetzen, Hysterie,<br>\nso etwas gab es ja noch nie,<br>\ndie Amis haben falsch gew&auml;hlt,<br>\nund Journalisten so gequ&auml;lt.\n<p>Jetzt schreibt man sich die Finger wund,<br>\ndoch geht man dem nicht auf den Grund,<br>\nwas zum erw&auml;hnten Ausgang f&uuml;hrte,<br>\nweil man schon vorher nichts mehr sp&uuml;rte.<br>\nKein Gesp&uuml;r f&uuml;r Volkes Stimmung,<br>\nkein Einhalt und schon gar keine Besinnung,<br>\nschreibt blo&szlig; den Geisteskranken nieder,<br>\ndie Demokraten machen&rsquo;s wieder.<\/p>\n<p>Was nicht sein darf, das kann nicht sein,<br>\ndoch trotz Frau Clintons Heilgenschein,<br>\nmacht der Milliard&auml;r das Rennen,<br>\ndie Journalisten k&ouml;nnten flennen.<\/p>\n<p>Weltuntergang bei ZEIT und BILD,<br>\nein Schreiberling tr&auml;gt gar ein Schild,<br>\n&bdquo;ich bin erboster Journalist&ldquo;,<br>\nnur damit ihr das mal wisst.<br>\nWir haben stetig agitiert,<br>\nauf dass der Teufel Trump verliert,<br>\nnun ist das Falsche eingetroffen,<br>\ndie halbe Redaktion besoffen,<\/p>\n<p>Erkenntnis daraus braucht es nicht,<br>\nwir haben doch die richt&lsquo;ge Sicht,<br>\ngehen weiter abw&auml;rts auf der Leiter,<br>\nund machen wie gew&ouml;hnlich weiter,<br>\nwas ich ganz so, tief drinnen hoffe,<br>\nes gr&uuml;&szlig;t Sie herzlich Josef Joffe.<\/p>\n<p><em>Eingesandt von unserem Leser Johannes M&ouml;ckel<\/em>\n<\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JB)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-35754","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/35754","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=35754"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/35754\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":35757,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/35754\/revisions\/35757"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=35754"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=35754"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=35754"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}