{"id":3581,"date":"2008-11-11T09:35:44","date_gmt":"2008-11-11T08:35:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3581"},"modified":"2008-11-11T11:35:47","modified_gmt":"2008-11-11T10:35:47","slug":"hinweise-des-tages-772","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3581","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(WL)<\/p><p>Heute unter anderem zu folgenden Themen:<\/p><ul>\n<li>460 Milliarden Konjunkturprogramm &ndash; in China<\/li>\n<li>Lucas Zeise: Bund der Konjunkturbremser<\/li>\n<li>Die Finanzm&auml;rkte, das Arbeitsrecht und die freie Unternehmerentscheidung <\/li>\n<li>Dicke Luft zwischen Dresdner und Commerzbank<\/li>\n<li>Milliardengeschenk f&uuml;r US-Banken<\/li>\n<li>Unter Zockern<\/li>\n<li>Die Krise der Versicherer f&auml;ngt erst an<\/li>\n<li>Beitragssatz zur Rentenversicherung bleibt stabil<\/li>\n<li>Ein Schwarzgeldj&auml;ger wird kaltgestellt<\/li>\n<li>Die Ausland &ndash; AG<\/li>\n<li>Zumwinkel kommt mit blauem Auge davon<\/li>\n<li>Gerhard B&auml;cker: Lohnnebenkosten als Dreh- und Angelpunkt f&uuml;r den Arbeitsmarkt? <\/li>\n<li>Am Beginn einer neuen Armutswelle<\/li>\n<li>Bund provoziert Krach im Bahn-Aufsichtsrat<\/li>\n<li>Opel bittet Kanzlerin um Hilfe f&uuml;r Autoindustrie<\/li>\n<li>SPD &ndash; Es geht auch ohne uns<\/li>\n<li>Sch&uuml;ler machen mobil<\/li>\n<\/ul><p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, d<a href=\"?p=3581&amp;email=1\">ann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/a><\/p><ol>\n<li><strong>460 Milliarden Konjunkturprogramm &ndash; in China<\/strong><br>\nChina, Japan und die USA spannen f&uuml;r rund 800 Milliarden Euro einen &bdquo;Schutzschirm&ldquo; f&uuml;r Arbeitspl&auml;tze auf. &Uuml;ber die Bankenrettungsaktionen hinaus. Die deutsche Regierung meint mit zweimal sechs, also 12 Milliarden Euro auszukommen. Gleichzeitig sind sich sehr viele &Ouml;konomen einig: Deutschland ist sp&auml;tes-tens seit dem Herbst 2008 in der Rezession. Um dagegen anzukommen, ist jetzt Klotzen angesagt und nicht Kleckern!<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/wipo.verdi.de\/wirtschaftspolitik_aktuell\/data\/08_23_460_mrd_konjunkturprogramm.pdf\">ver.di Wirtschaftspolitik aktuell [PDF &ndash; 216 KB]<\/a>\n<\/li>\n<li><strong>Lucas Zeise: Bund der Konjunkturbremser<\/strong><br>\nSchwer zu sagen, was mehr deprimiert, Frankfurt oder Berlin? Die Europ&auml;ische Zentralbank (EZB) oder die Bundesregierung? Beide Institutionen spielen in der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise, so weit erkennbar, eine verheerende Rolle. Die Einschr&auml;nkung &ldquo;so weit erkennbar&rdquo; steht hier, weil alle Konferenzen, deren Ergebnisse schlie&szlig;lich am Wochenende in einem gemeinsamen Krisengipfel in Washington geb&uuml;ndelt werden sollen, f&uuml;r die &Ouml;ffentlichkeit arg intransparent sind. Sicher scheint jedoch, dass EZB und Bundesregierung wie so oft als Verb&uuml;ndete in einer schlechten Sache wirken. Das &auml;u&szlig;ert sich zum Beispiel darin, dass Kanzlerin Angela Merkel jeden &ouml;ffentlichen Angriff auf die EZB sofort pariert, dass sie den fr&uuml;heren Chefvolkswirt der EZB, Otmar Issing, in ihr Regulierungsberatungsteam holte und sich immer noch von denen beraten l&auml;sst, die wie Bundesbankpr&auml;sident Axel Weber vor allem durch Fehleinsch&auml;tzungen der Krise aufgefallen sind. Sie l&auml;sst sich au&szlig;erdem von niemandem &uuml;bertreffen, wenn es darum geht, eine koordinierte Wirtschaftspolitik auf europ&auml;ischer Ebene zu hintertreiben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/meinung\/leitartikel\/:Kolumne-Lucas-Zeise-Bund-der-Konjunkturbremser\/437354.html?mode=print\">FTD<\/a><\/li>\n<li><strong>Henner Wolter: Die Finanzm&auml;rkte, das Arbeitsrecht und die freie Unternehmerentscheidung<\/strong><br>\nNicht erst, aber beschleunigt seit etwa 1990 nimmt der Wettbewerb um Reduzierung der Personalkosten zwischen den Unternehmen zu und scheint inzwischen zur dominierenden Form des Wettbewerbs geworden zu sein. J&uuml;ngst kommen die vor allem von den Finanzm&auml;rkten ausgehenden Shareholder Value-Orientierung und die erfolgsabh&auml;ngigen Verg&uuml;tungen f&uuml;r Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer und oberes Management hinzu. Schlie&szlig;lich sind die Folgen der Globalisierung nicht zu &uuml;bersehen. In rei&szlig;erischer Diktion k&ouml;nnte man diese Determinanten als drei &ndash; eng miteinander agierende &ndash; &bdquo;apokalyptische Reiter&ldquo; bezeichnen, die den &bdquo;Arbeitsstandort Deutschland&ldquo; und das &uuml;berkommene Arbeitsrecht gef&auml;hrden. Wolter analysiert diese drei Aspekte und kommt zum Ergebnis: Das Arbeitsrecht hat keine Antworten auf die aktuellen Herausforderungen der Finanzm&auml;rkte und der Globalisierung, mehr: Die Finanzm&auml;rkte finden ein Arbeitsrecht vor, das ihnen f&uuml;r ihre Transaktionen weit entgegenkommt &ndash; unter tatkr&auml;ftiger Mithilfe durch die Rspr. des BAG, insbes. seines K&uuml;ndigungsschutz-Senats.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.weltderarbeit.de\/\">Welt der Arbeit<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Anst&ouml;&szlig;e zur L&ouml;sung eines bisher viel zu wenig beachteten Problems. Statt Reformen am Arbeitsvertragsgesetz oder am Mitarbeiterbeteiligungsgesetz nennt der Beitrag die eigentlichen Ursachen f&uuml;r die Aush&ouml;hlung des Arbeitsrechts auf und zeigt L&ouml;sungsperspektiven auf. <\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Dicke Luft zwischen Dresdner und Commerzbank<\/strong><br>\nDie Gr&auml;ben zwischen den Belegschaften der Commerzbank und der von ihr gekauften Dresdner Bank d&uuml;rften in den kommenden Wochen tiefer werden. Ein gr&ouml;&szlig;eres &Auml;rgernis aus Sicht vieler Mitarbeiter der Commerzbank und der Dresdner Bank ist ein offenbar geplanter Topf von 400 Millionen Euro, der mit Boni f&uuml;r Investmentbanker von Dresdner Kleinwort gef&uuml;llt sein soll. Die Investmentbanker, die seit Ausbruch der Finanzkrise Verluste von 2,5 Milliarden Euro verursacht haben und wesentlich f&uuml;r die seit Jahren schwache Verfassung der Dresdner Bank verantwortlich sind, werden dieses Geld im Januar ausgezahlt bekommen&hellip;\n<p>Da die Dresdner Bank von der Commerzbank &uuml;bernommen wird, gilt es als wahrscheinlich, dass der vorgesehene Abbau von 9000 Arbeitspl&auml;tzen vorrangig Dresdner-Bank-Mitarbeiter treffen wird. Sie werden vermutlich nicht so weich fallen wie die Investmentbanker, denen sie aber die Schieflage der Dresdner Bank zuschreiben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/s\/Rub58241E4DF1B149538ABC24D0E82A6266\/Doc~E00ECC58805DB4835B2818494277F72D8~ATpl~Ecommon~Scontent.html\">FAZ<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Milliardengeschenk f&uuml;r US-Banken<\/strong><br>\nDer amerikanische Finanzminister Paulson meint es gut mit den einheimischen Banken: Sie k&ouml;nnen still und leise Steuergeschenke von bis zu 140 Milliarden Dollar einstreichen.\n<p>Einfach gesagt geht es dabei um die Praxis, verlustreiche Unternehmen allein deshalb zu kaufen, um damit die Gewinnsteuern des kaufenden Unternehmens zu mindern. Ende September hat Finanzminister Paulson amerikanischen Finanzinstituten genau diese Praxis wieder erlaubt. Senatoren, Kongressabgeordnete und Experten wittern hinter diesem Schachzug ein Geschenk des Ministers an seine ehemaligen Kollegen. Paulson war vor seinem Amtsantritt Chef der US-Investmentbank Goldman Sachs.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/429\/317304\/text\/\">SZ<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Unter Zockern<\/strong><br>\nWie Porsche mit spekulativen Gesch&auml;ften Milliarden verdient und am Ende doch als Verlierer dastehen k&ouml;nnte<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_em_cms\/_globals\/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=1627586&amp;em_loc=31&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/&amp;em_ivw=fr_wirstart\">FR<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Die Zockerei war auf jeden Fall erfolgreich, die VW-&Uuml;bernahme h&auml;ngt &ldquo;nur&rdquo; von der &Auml;nderung des VW-Gesetzes ab.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Ulrike Herrmann: Die Krise der Versicherer f&auml;ngt erst an<\/strong><br>\nDie Allianz musste am Freitagabend bekannt geben, dass in nur einem einzigen Quartal ein Minus von 2 Milliarden Euro aufgelaufen ist&hellip;\n<p>Denn tats&auml;chlich sind neue Verluste zu erwarten &ndash; und zwar nicht nur von der angeschlagenen Commerzbank. Auch die Aktiendepots d&uuml;rften weiter an Wert verlieren, denn alle Industriel&auml;nder sind auf dem Weg in die Rezession. Allerdings machen Aktien nur einen kleinen Teil der Anlagen bei Lebensversicherern aus. Sie investieren vor allem in festverzinsliche Papiere. Aber auch dort droht neues Unheil: Weltweit werden die Leitzinsen gesenkt, fluten die Zentralbanken den Markt mit Geld. Da ist mit langfristigen Anleihen kaum noch Gewinn zu machen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/debatte\/kommentar\/artikel\/1\/krise-der-versicherer-faengt-erst-an\/\">taz<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Sch&auml;tzerkreis: Beitragssatz zur Rentenversicherung bleibt stabil<\/strong><br>\nDer Beitragssatz der Rentenversicherung bleibt in den Jahren 2009 bis 2011 konstant bei 19,9 Prozent. Der Rentenwert verringert sich im selben Zeitraum von 2,75 Prozent auf 0,58 Prozent. Au&szlig;erdem geht der Sch&auml;tzerkreis der Rentenversicherung davon aus, dass sowohl die Gesamteinnahmen als auch die Gesamtausgaben der allgemeinen Rentenversicherung in den kommenden drei Jahren steigen werden. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung (16\/10727) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (16\/10634) hervor, in der die Abgeordneten nach detaillierten Informationen &uuml;ber die Tagung des Sch&auml;tzerkreises im Oktober gefragt haben. Demnach belaufen sich die gesch&auml;tzten Gesamteinnahmen im kommenden Jahr auf 242 Milliarden Euro und im Jahr 2011 auf 255 Milliarden Euro. Eine &auml;hnliche Entwicklung zeichnet sich bei den Gesamtausgaben ab, die von 2009 bis 2011 von 239 auf 250 Milliarden Euro steigen werden. Die Rentenausgaben, so die Annahme des Sch&auml;tzerkreises, steigen von 207 Milliarden Euro im Jahr 2009 auf 216 Milliarden Euro im Jahr 2011&hellip;\n<p>Die Anzahl der Rentenzug&auml;nge werde insbesondere durch die demografische Entwicklung determiniert. Aus diesem Grund sei die Anzahl der 65-J&auml;hrigen in der Bev&ouml;lkerung ein geeigneter Indikator f&uuml;r die k&uuml;nftige Entwicklung. Diese wird den Angaben der Regierung zufolge auf 915.000 Personen im Jahr 2009 und auf 717.000 Personen im Jahr 2011 gesch&auml;tzt. Der Anteil der 65-J&auml;hrigen und &Auml;lteren wird im gleichen Zeitraum konstant auf etwa 16,8 Millionen gesch&auml;tzt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bundestag.de\/aktuell\/hib\/2008\/2008_307\/04.html\">Deutscher Bundestag<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Neben den Sch&auml;tzungen f&uuml;r die Finanzsituation der Rentenversicherung sind vor allem die Aussagen zur demografischen Entwicklung interessant. Die Rentenreformen wurden ja stets mit der dramatischen &Uuml;beralterung begr&uuml;ndet. Nun stellt sich heraus, dass der Anteil der &Auml;lteren f&uuml;r die n&auml;chsten Jahre konstant bleibt. Mit der demografischen Entwicklung konnten die Renten-&bdquo;Reformen&ldquo; der letzten Jahre jedenfalls nichts zu tun gehabt haben.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Ein Schwarzgeldj&auml;ger wird kaltgestellt<\/strong><br>\nEine &ldquo;ganz normale Sache&rdquo; oder doch eher eine Strafversetzung? CDU-Bundestagspr&auml;sident Norbert Lammert hat einen der besten Kontrolleure der Parteienfinanzierung, Johannes Becher, in den wissenschaftlichen Dienst versetzt. Zuletzt hatte dieser Spenden-Schwindeleien der FDP im Visier.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/politik\/deutschland\/:Berlin-Ein-Schwarzgeldj%E4ger\/645028.html\">stern<\/a><\/li>\n<li><strong>Die Ausland &ndash; AG<\/strong><br>\nIm April 2008 ver&ouml;ffentlichte das <a href=\"http:\/\/script.vhb.de\/tabellen\/html\/HB-Globalisierung%2020081029_umsatz.php?nr=2&amp;sort=2&amp;show=all&amp;site=1\">Handelsblatt seinen Firmencheck<\/a>. Darin werden die Inlands- und die Auslandsums&auml;tze von 50 Dax-Unternehmen aus den Jahren 2007 und 2006 aufgef&uuml;hrt und die Exportabh&auml;ngigkeit dieser Unternehmen dokumentiert. \n<p>Wal Buchenberg hat in seinem Marxforum aus diesen Angaben nachfolgende Grafik erstellt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"upload\/bilder\/20081111hwdtstatistik.jpg\" alt=\"Statistik\"><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.marx-forum.de\/geschichte\/deutschland\/AuslandAG.html\">Marx-Forum<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Einige Angaben sind mir im Detail nicht nachvollziehbar und (aber darauf macht der Autor ausdr&uuml;cklich aufmerksam) au&szlig;erdem geht aus der Grafik nicht hervor, dass es Firmen mit geringerem Umsatz als die beiden erstgenannten Automobilkonzerne gibt &ndash; wie etwa EADS oder HochTief oder Maschinenbaufirmen &ndash;, die noch in viel st&auml;rkerem Ma&szlig;e exportorientiert sind. Dennoch vermag die Grafik einen Eindruck vermitteln, wie stark die gr&ouml;&szlig;ten deutschen Unternehmen vom Export abh&auml;ngen. <\/em><\/p>\n<p>Wir haben auf den NachDenkSeiten vielfach darauf hingewiesen, wie die Regierung ihre &bdquo;Reformpolitik&ldquo; vor allem an den Interessen der Export-Industrie ausrichtet und sich auch von ihr abh&auml;ngig macht und zwar nicht nur zu Lasten der Arbeitnehmer sondern auch des Mittelstandes. (Z.B. Unternehmensteuersenkungen, Mehrwertsteuererh&ouml;hung (die die Exportunternehmen nicht trifft), Niedriglohnpolitik, Abgabensenkungen begr&uuml;ndet mit der internationalen Wettbewerbsf&auml;higkeit, Appelle f&uuml;r &bdquo;moderate&ldquo; Lohnabschl&uuml;sse etc.)<\/p>\n<p>Wir teilen einige der Schlussfolgerungen von Wal Buchenberg ausdr&uuml;cklich nicht. So etwa die Aussage, dass dort, wo die Inlandsnachfrage nur noch ein Drittel der Gesamtnachfrage wichtiger Unternehmen liefert, sich das Hoffen auf die Binnenkaufkraft erledigt habe. Dies deshalb nicht, weil nach wie vor rund 60 % des Bruttoinlandsprodukts auf der Binnennachfrage beruht. <\/p>\n<p>Auch die These von der &bdquo;sozialen Wagenburg im Innern&ldquo; halten wir nicht f&uuml;r richtig. Warum sollten gewerkschaftliche Bem&uuml;hungen, durch h&ouml;here Lohnabschl&uuml;sse die Binnennachfrage zu st&auml;rken verpuffen? Die Binnennachfrage ist nach wie vor von erheblicher Bedeutung f&uuml;r das Wirtschaftswachstum. Und zweitens h&ouml;here Lohnabschl&uuml;sse k&ouml;nnten die auf Dauer f&uuml;r die importierenden L&auml;nder sch&auml;dliche Exportabh&auml;ngigkeit eher verringern und die unausgewogene Handelsbilanz eher wieder ausgleichen.<\/p><\/li>\n<li><strong>Zumwinkel kommt mit blauem Auge davon<\/strong><br>\nDer Ex-Post-Chef muss selbst im Falle eines doppelten Schuldspruchs wegen Steuerhinterziehung und der Telekom-Spitzelaff&auml;re nicht damit rechnen, eine Haftstrafe zu verb&uuml;&szlig;en.\n<p>m Falle einer doppelten Verurteilung k&auml;me der Manager eigentlich um eine Haftstrafe nicht herum. Doch in der nordrhein-westf&auml;lischen Justiz wird mit einer wenig bekannten Auslegung von Paragraf 56 des Strafgesetzbuchs gelieb&auml;ugelt. Danach w&uuml;rde Zumwinkel eine hohe Geldstrafe zahlen, die in Gef&auml;ngniszeit umgerechnet und von der Gesamtfreiheitsstrafe abgezogen w&uuml;rde. Dieser Strafrest w&auml;re dann so gering, dass er zur Bew&auml;hrung ausgesetzt werden k&ouml;nnte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/koepfe\/:Spitzelaff%E4re-Zumwinkel-kommt-mit-blauem-Auge-davon\/436925.html\">FTD<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Alles andere h&auml;tte einen auch erstaunt. Die Kleinen h&auml;ngt man&hellip;<\/em><\/p>\n<p><em>Siehe auch:<\/em><\/p>\n<p><strong>Beschuldigte kaufen sich mit sechs Millionen Euro frei<\/strong><br>\nSie haben Steuern hinterzogen, doch zu einem Prozess kommt es nicht: Gegen die Zahlung millionenschwerer Geldauflagen werden die Verfahren gegen zehn Beschuldigten in der Liechtensteiner Steueraff&auml;re eingestellt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,589603,00.html\">Spiegel Online<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Gerhard B&auml;cker: Lohnnebenkosten als Dreh- und Angelpunkt f&uuml;r den Arbeitsmarkt?<\/strong><br>\nVor der Festlegung des neuen Einheitsbeitrags f&uuml;r die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) und des k&uuml;nftigen Beitrags f&uuml;r die Arbeitslosenversicherung spielte &ndash; wieder einmal &ndash; die Frage zur H&ouml;he und den Folgewirkungen von Lohnnebenkosten eine zentrale Rolle.\n<p>Der Gesamtversicherungsbeitragssatz m&uuml;sse auf jeden Fall unter 40 Prozent liegen, argumentieren die Arbeitgeber und etliche Politiker. Ansonsten beschr&auml;nke das &raquo;den Spielraum zur Schaffung von Arbeitspl&auml;tzen&laquo;. Gerade jetzt w&uuml;rde ein Beitragssatzanstieg &raquo;den zu erwartenden Konjunkturabschwung noch beschleunigen&laquo;.<br>\nStimmt diese These? Wie stark beeinflussen die Sozialbeitr&auml;ge die gesamten Arbeitskosten? Der folgende Beitrag kommt zu dem Schluss: Die These von den Lohnnebenkosten als Dreh- und Angelpunkt f&uuml;r Wachstum und Arbeitsmarkt ist lediglich ein Mythos.<br>\nQuelle: <a href=\"upload\/pdf\/081111%20Hinweise%20Lohnnebenkosten.pdf\">Soziale Sicherheit 10\/2008 [PDF &ndash; 72 KB]<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Am Beginn einer neuen Armutswelle<\/strong><br>\nPeter Radl vom Bundesverband Deutsche Tafel &uuml;ber die Rolle der 52 hessischen Tafeln, begrenzte Spenden und immer mehr bed&uuml;rftige Kinder<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_em_cms\/_globals\/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=1627674&amp;em_loc=2091&amp;em_ref=\/top_news\/&amp;em_ivw=fr_topnews\">FR<\/a>\n<\/li>\n<li><strong>Bund provoziert Krach im Bahn-Aufsichtsrat<\/strong><br>\nIm Aufsichtsrat der Deutschen Bahn gibt es erheblichen Unmut &uuml;ber die Absage des B&ouml;rsengangs durch die Bundesregierung in der vergangenen Woche. Eggert Voscherau, Mitglied in dem Gremium und Ex-Vizechef des Chemiekonzerns BASF, k&uuml;ndigte an, sein Mandat zum Jahresende niederzulegen. &bdquo;Es kann nicht sein, dass der Aufsichtsrat aus der Presse erf&auml;hrt, was der Eigent&uuml;mer mit dem Unternehmen vorhat, und das Gremium dies dann nur noch abnickt&ldquo;, sagte Voscherau zur Begr&uuml;ndung. Der Manager &auml;u&szlig;erte zugleich scharfe Kritik daran, wie die Regierung mit der Bahn umgehe. Der Bund habe in den vergangenen Jahren akzeptiert, dass sich die Bahn zu einem internationalen Logistikdienstleister &bdquo;mit angeh&auml;ngtem Personenverkehr&ldquo; entwickle. Gef&uuml;hrt werde der Konzern vom Eigent&uuml;mer aber wie ein Unternehmen, das ausschlie&szlig;lich Personenverkehr betreibe &bdquo;und bei dem deshalb jeder B&uuml;rgermeister von Flensburg bis Garmisch sowie die Bundesregierung mitreden d&uuml;rfen. Das ist gef&auml;hrlich und f&auml;hrt das Unternehmen gegen die Wand, wenn sich hier nichts &auml;ndert&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/;art271,2658125?_FRAME=33&amp;_FORMAT=PRINT\">Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Wir sind  inzwischen Einiges gew&ouml;hnt, was Aufsichtsr&auml;te betrifft, neu ist der Aufgabenbereich: Kontrolle und Kritik der Eigent&uuml;mer. Die Aufgabe des Aufsichtsrats ist es eigentlich, die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung, den Vorstand, zu kontrollieren. Was wir gerade in der heutigen Finanzkrise schmerzlich vermisst haben. Eggert Voscherau sieht anscheinend seine vorrangige Aufgabe darin, Mehdorn also den Vorstand,  beim bedingungslosen B&ouml;rsengang der Bahn zu unterst&uuml;tzen. Dass bei dem Ziel, die Bahn b&ouml;rseng&auml;ngig zu machen, durch den Vorstand eklatante Sicherheitsm&auml;ngel in Kauf genommen wurden, interessiert das Aufsichtsratsmitglied  anscheinend kaum. Zumindest ist in diesem Zusammenhang keine R&uuml;cktrittsandrohung eines Aufsichtsratsmitglieds bekannt. <\/em><\/p>\n<p>Nat&uuml;rlich stimmt die Diagnose, dass der Bund erlaubt habe, dass die Bahn zu einem internationalen Logistikdienstleister &bdquo;mit angeh&auml;ngtem Personenverkehr&ldquo; umgemodelt wurde &ndash; zur Schande der Politik. Wie sch&ouml;n, dass die Politiker vor Ort, die B&uuml;rgermeister, sich dem Gemeinwohlanspruch des Personenverkehrs nicht ganz entziehen k&ouml;nnen. Aber selbst wenn man den B&ouml;rsengang akzeptiert, zeugt es von der bodenloser Abgehobenheit eines Aufsichtsratsmitglieds, den Eigent&uuml;mer, den Bund also uns, quasi aufzufordern, sein Eigentum zum Schleuderpreis dem Markt zu &uuml;berlassen. &ndash; Dass der Tagesspiegel auch noch titelt, &ldquo;Bund provoziert Krach im Bahn-Aufsichtsrat&rdquo; statt &ldquo;Aufsichtsrat provoziert Bund&rdquo;, zeigt, dass auch angesichts des Scheiterns vieler Privatisierungsprojekte nicht ein Hauch von Skepsis in unsere Redaktionen  eingekehrt ist.<\/p><\/li>\n<li><strong>Opel bittet Kanzlerin um Hilfe f&uuml;r Autoindustrie<\/strong><br>\nDer Autohersteller Opel hat Bundeskanzlerin Angela Merkel offiziell um Hilfe gebeten. Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung und Betriebsrat fordern in einem Brief die Kanzlerin auf, sich f&uuml;r ein 40-Milliarden-Kreditprogramm der Europ&auml;ischen Investitionsbank f&uuml;r Europas Autoindustrie einzusetzen. Dazu solle es obendrein in Deutschland eine Verschrottungspr&auml;mie f&uuml;r Altautos geben sowie zinsg&uuml;nstige Verbraucherkredite zum Kauf von Neuwagen. Vergleichbare Ma&szlig;nahmen hatten die Regierungen in Italien oder Frankreich schon im vergangenen Jahr getroffen.<br>\nMutter GM fordert Beitr&auml;ge zur Sanierung\n<p>Der amerikanische Autokonzern verlangt derartige Schritte offenbar als Beitrag zur Sanierung. Opel-Betriebsrat Franz beziffert das Gesamtpaket der nun zu verhandelnden Einsparungen auf rund 750 Millionen Euro.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/s\/Rub58241E4DF1B149538ABC24D0E82A6266\/Doc~E556F502093224B1EB3475A65466CD3BA~ATpl~Ecommon~Scontent.html\">FAZ<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> So darf dann der europ&auml;ische Steuerzahler dann auch noch die Pleite von GM finanzieren.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Union und FDP im D&uuml;sseldorfer Landtag wollen &uuml;ber Antrag abstimmen, nach dem die Linke als &ldquo;extremistisch&rdquo; gilt<\/strong><br>\nDie schwarz-gelbe Parlamentsmehrheit will in der kommenden Woche &uuml;ber eine Aussage abstimmen lassen, mit der die hessische SPD-Landtagsabgeordnete Carmen Everts ihre Nichtzustimmung zu Rot-Gr&uuml;n unter Duldung der Linken begr&uuml;ndet hatte. &Uuml;berschrift des Antrags: &ldquo;Politischen Extremismus nicht hoff&auml;hig machen &ndash; Parlamentarische Demokratie und Rechtsstaatlichkeit wahren.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/print-archiv\/printressorts\/digi-artikel\/?ressort=in&amp;dig=2008%2F11%2F11%2Fa0063&amp;cHash=f2a2d46ba9&amp;type=98\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Nun beschlie&szlig;en also CDU und FDP was linksextremistisch ist.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Satire: SPD &ndash; Es geht auch ohne uns<\/strong><br>\nDas Team der NDR-Satiresendung &laquo;Extra 3&raquo; ist vieles gew&ouml;hnt. W&uuml;ste Beschimpfungen oder Gel&auml;chter begleiten oft die provozierenden Drehs f&uuml;r die pfiffige Donnerstagabend-Show. Am Mittwoch vergangener Woche erlebten die Fernseh-Macher um Moderator Tobias Schlegl etwas v&ouml;llig Neues. Verkleidet als SPD-Parteienwerber ernteten sie in der Wiesbadener Fu&szlig;g&auml;ngerzone von den Passanten nur Verst&auml;ndnis, oft gepaart mit Mitleid und viel, viel Zustimmung. Dabei gaben die mit Fahnen, Schirmen, K&auml;ppis und Luftballons t&auml;uschend echt als Sozialdemokraten herausgeputzten Satiriker nicht weniger bekannt, als dass die hessische SPD unter dem Druck der Ereignisse die politische Arbeit einstelle. &laquo;Es geht auch ohne uns&raquo;, &laquo;Koch ist auch kein Schlechter&raquo; oder &laquo;Wir geben auf&raquo;, waren die Parolen, die auf Plakaten und Aufklebern diese kuriosen Reaktionen von Zustimmung und Verst&auml;ndnis hervorriefen. Besser konnte keine noch so repr&auml;sentative Umfrage festhalten, wie schwer es die hessische Sozialdemokratie in diesen Tagen bei der Bev&ouml;lkerung hat.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.fnp.de\/fnp\/region\/hessen\/rmn01.c.5296799.de.htm\">Frankfurter Neue Presse<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www3.ndr.de\/ndrtv_pages_video\/0,,SPM2362_VID5094418,00.html\">Norddeutscher Rundfunk (Video)<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Martin Betzwieser:<\/strong> Dass die Wiesbadener Bev&ouml;lkerung hier nicht den n&ouml;tigen Humor aufbringt, liegt nicht nur an dem grenzwertigen Klamauk. Immerhin verga&szlig; die Wiesbadener SPD bei der letzten Oberb&uuml;rgermeisterwahl, den eigenen Kandidaten anzumelden.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Sch&uuml;ler machen mobil<\/strong><br>\nLernende und Lehrende auf der Stra&szlig;e: bundesweit Proteste gegen Verk&uuml;rzung der Abiturzeit, Lehrermangel und Privatisierungen im Bildungsbereich<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2008\/11-11\/027.php?print=1\">junge Welt<\/a>\n<p><em>Dazu auch:<\/em><\/p>\n<p><strong>Bekanntlich ist man nur zusammen stark<\/strong><br>\nF&uuml;r den bundesweiten Schulstreik engagieren sich Sch&uuml;ler an der Basis. Ein Gespr&auml;ch mit Jakob Treptow (14),  neunte Klasse auf dem Johann-Gottfried-Herder-Gymnasium in Berlin-Lichtenberg und dort im Streikkomitee aktiv<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2008\/11-11\/029.php?print=1\">junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><strong>Tipp:<\/strong><br>\nAb morgen Dienstag den 11.11. von 13:00-13:45 findet bei der Tagesschau eine Chatserie zum Thema Finanzkrise statt.\n<p>Den Reigen er&ouml;ffnet ein alter Bekannter. Einer der Mitbegr&uuml;nder der INSM steht Frage und Antwort zu diesem Thema, n&auml;mlich Carl-Ludwig Thiele. Allein das k&ouml;nnte man einen Skandal nennen. Der gr&ouml;&szlig;ere Skandal aber ist, dass seine Aktivit&auml;ten bei der INSM mit keinem Wort erw&auml;hnt werden.<\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(WL)<\/p>\n<p>Heute unter anderem zu folgenden Themen:<\/p>\n<ul>\n<li>460 Milliarden Konjunkturprogramm &ndash; in China<\/li>\n<li>Lucas Zeise: Bund der Konjunkturbremser<\/li>\n<li>Die Finanzm&auml;rkte, das Arbeitsrecht und die freie Unternehmerentscheidung <\/li>\n<li>Dicke Luft zwischen Dresdner und Commerzbank<\/li>\n<li>Milliardengeschenk f&uuml;r US-Banken<\/li>\n<li>Unter Zockern<\/li>\n<li>Die Krise der Versicherer f&auml;ngt erst an<\/li>\n<li>Beitragssatz zur Rentenversicherung bleibt stabil<\/li>\n<li>Ein Schwarzgeldj&auml;ger wird kaltgestellt<\/li>\n<li>Die Ausland<\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3581\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-3581","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3581","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3581"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3581\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3581"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3581"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3581"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}