{"id":3584,"date":"2008-11-12T09:52:37","date_gmt":"2008-11-12T08:52:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3584"},"modified":"2008-11-12T09:52:37","modified_gmt":"2008-11-12T08:52:37","slug":"hinweise-des-tages-773","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3584","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<\/p><p>Heute unter anderem zu diesen Themen:<\/p><ul>\n<li>Finanzkrise bedroht Investmentfonds<\/li>\n<li>AIG: Entlastung von toxischen Anlagen<\/li>\n<li>Existenzminimum &ndash; eine bizarre Umverteilung <\/li>\n<li>Von China lernen<\/li>\n<li>Jahresgutachten: F&uuml;nf Weise fordern gr&ouml;&szlig;eres Konjunkturpaket<\/li>\n<li>Bundesgerichtshof best&auml;tigt Untersagung des Zusammenschlussvorhabens E.ON &ndash; Stadtwerke Eschwege<\/li>\n<li>Petition f&uuml;r das Recht auf politische Streiks<\/li>\n<li>Stadt Frankfurt &uuml;bernimmt die Regie beim Neubau der H&ouml;chster Kliniken: &ldquo;Wir haben uns gegen PPP entschieden&rdquo;<\/li>\n<li>Rechnungshof attackiert Bahn wegen Schienennetz<\/li>\n<li>Frankfurt: Der K&auml;mmerer hat das Geld der Stadt verzockt<\/li>\n<li>Bundeswehr im Inneren: Geheul und Gebell<\/li>\n<li>SPD bremst Regierung bei Kfz-Steuer aus<\/li>\n<li>R&uuml;ckstand bei der Bildung gef&auml;hrdet Deutschlands Innovationsf&auml;higkeit<\/li>\n<li>Exzellente Lehre gibt es nicht f&uuml;r lau<\/li>\n<li>Lassen Sie sich ihren Anteil am 500-Milliarden-Paket auszahlen<\/li>\n<\/ul><p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=3584&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/a><\/p><ol>\n<li><strong>Finanzkrise bedroht Investmentfonds<\/strong><br>\nJetzt bedroht die Finanzkrise auch Anlegeformen, die bisher unber&uuml;hrt blieben: Die Bank Credit Suisse schlie&szlig;t Fonds, die in Wertpapiere von 4,8 Milliarden Euro investierten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/zukunft\/wirtschaft\/artikel\/1\/finanzkrise-bedroht-investmentfonds\/\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>AIG: Entlastung von toxischen Anlagen<\/strong><br>\nDer Versicherungskonzern American International Group (AIG) hat im dritten Quartal einen Rekordverlust von 24,5 Mrd. $ erlitten. Trotz der massiven Staatshilfe konnte der Konzern nicht stabilisiert werden. Vor allem gelang es im derzeitigen Klima nicht, rasch Unternehmensteile zu verkaufen. Mit den Erl&ouml;sen sollte AIG die Kredite zur&uuml;ckzahlen. Die Notenbank hat nun zusammen mit dem Schatzamt ein neues Hilfepaket im Volumen von 152,5 Mrd. $ geschn&uuml;rt, das die bisherigen Staatskredite abl&ouml;sen und AIG eine Atempause und mehr Bewegungsfreiheit verschaffen soll.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/nachrichten\/wirtschaft\/aktuell\/neue_milliardenhilfen_fuer_strauchelnden_versicherungsriesen_aig_1.1245219.html?printview=true\">NZZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Ulrike Herrmann: Bizarre Umverteilung<\/strong><br>\nExistenzminimum &ndash; dieses Wort klingt so absolut. Es transportiert die Idee eines nicht verhandelbaren Mindestbedarfs, der f&uuml;r jeden Menschen gleich sein muss. Aber so funktioniert das nicht in Deutschland. Wieder einmal zeigt sich, dass das Existenzminimum f&uuml;r Reiche weit h&ouml;her angesiedelt ist als f&uuml;r Normalb&uuml;rger.\n<p>Konkret geht es diesmal darum, dass ab 2010 die Beitr&auml;ge zur Pflege- und Krankenversicherung fast vollst&auml;ndig von der Einkommensteuer abgesetzt werden d&uuml;rfen. Denn das Bundesverfassungsgericht sah sonst das Existenzminimum in Gefahr. Bis zu 100 Euro netto lassen sich dann im Monat sparen &ndash; allerdings nur von Spitzenverdienern, die den h&ouml;chsten Grenzsteuersatz aufweisen. Bei den meisten B&uuml;rgern hingegen d&uuml;rfte das Plus recht mager ausfallen. &Auml;hnlich l&auml;uft es auch schon beim Kinderfreibetrag, der ebenfalls das Existenzminimum absichern soll: Auch dort ist der Nachwuchs der Reichen dem Staat besonders viel wert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/debatte\/kommentar\/artikel\/1\/eine-bizarre-umverteilung\/\">TAZ<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Von China lernen<\/strong><br>\nChina hat bis zum heutigen Tag seinen Kapitalverkehr kaum liberalisiert &ndash; und ist gut gefahren.\n<p>Und jetzt kann es die neuen Regeln der Weltfinanzordnung aus der eindeutigen Position der St&auml;rke mitbestimmen. Als gr&ouml;&szlig;ter Gl&auml;ubiger der USA, als Wachstumsmaschine, angestachelt durch das Mega-Konjunkturprogramm. Doch das Programm verr&auml;t noch mehr &uuml;ber die klugen Chinesen: Sie wissen, das sie in den vergangenen Jahren in der globalen Wirtschaft Foul gespielt haben und die Ungleichgewichte mit zu verantworten haben. Sie haben hohe Export&uuml;bersch&uuml;sse angeh&auml;uft und andere L&auml;nder zu Defiziten gezwungen. Denn das Saldo der Weltwirtschaft ist null.<\/p>\n<p>Zu einer nachhaltigen Weltfinanzordnung geh&ouml;rt deshalb auch, dass L&auml;nder nicht zu hohe &Uuml;bersch&uuml;sse produzieren d&uuml;rfen. Das wusste schon der gro&szlig;e &Ouml;konom John Maynard Keynes, der auf der Bretton-Woods-Konferenz 1944 eine internationale Strafsteuer f&uuml;r &Uuml;berschussl&auml;nder einf&uuml;hren wollte. Er scheiterte an den Interessen Amerikas, das damals noch Leistungsbilanz&uuml;bersch&uuml;sse aufwies. Doch die Idee bleibt bis heute richtig. Dass China jetzt das Steuer herum rei&szlig;t, die Binnennachfrage stimuliert und so die Export&uuml;bersch&uuml;sse abbaut, ist f&uuml;r die Weltwirtschaft ein Segen. Von Robert von Heusinger.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_em_cms\/_globals\/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=1627568&amp;em_loc=1775&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/politik\/meinung\/kommentare\/&amp;em_ivw=fr_kommentar\">FR<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Jahresgutachten: F&uuml;nf Weise fordern gr&ouml;&szlig;eres Konjunkturpaket<\/strong><br>\nDie f&uuml;nf Wirtschaftsweisen erwarten, dass Deutschland 2009 in eine Rezession abgleiten wird. In ihrem Sachverst&auml;ndigengutachten, das dem Handelsblatt vorliegt, fordern sie ein Konjunkturprogramm, das vor allem aus h&ouml;heren Investitionen in Stra&szlig;en und Schienenwege bestehen sollte. Das bereits beschlossene Paket halten sie f&uuml;r nicht ausreichend: Es helfe nur bedingt.\n<p>In ihrem aktuellen Jahresgutachten sprechen sich die Wissenschaftler in Abkehr von fr&uuml;heren Forderungen eindeutig auch f&uuml;r kurzzeitig h&ouml;here Staatsschulden aus.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/konjunktur\/_b=2085452,_p=31,_t=ftprint,doc_page=0;printpage\">Handelsblatt<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Deutschland ist f&uuml;r Firmen besser als Brasilien<\/strong><br>\nUnternehmen m&uuml;ssen in Deutschland deutlich weniger Steuern zahlen als noch vor einem Jahr. Das zeigt eine Studie der Managementberatung PwC. Eine Steueroase ist Deutschland allerdings nicht: Unter s&uuml;dlicher Sonne werden Firmen geradezu verh&auml;tschelt.\n<p>Die Steuerlast f&uuml;r Unternehmen in Deutschland ist einer Studie zufolge deutlich gesunken. Die Abgabenquote sank laut einer in Frankfurt vorgestellten Expertise des Beratungsunternehmens PricewaterhouseCoopers (PwC) in Folge der Unternehmensteuerreform zu Jahresbeginn um 5,4 Punkte auf nun 45,1 Prozent des Betriebsgewinns. Deutschland habe damit exakt im Vorjahresschnitt der wirtschaftlich entwickelten OECD-Staaten gelegen. Zum Jahreswechsel sank der Satz f&uuml;r die K&ouml;rperschaftssteuer um zehn Punkte auf 15 Prozent.<\/p>\n<p>Deutlich weniger Steuern m&uuml;ssen Unternehmen in Steueroasen wie dem s&uuml;dpazifischen Vanuatu (8,4 Prozent) oder auf den Malediven (9,1 Prozent) zahlen. Fast das Dreifache des Betriebsgewinns (292,4 Prozent) m&uuml;sste hingegen ein Unternehmen zahlen, das sich an alle Gesetze und Bestimmungen Gambias hielte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article2704126\/Deutschland-ist-fuer-Firmen-besser-als-Brasilien.html\">WELT<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung J.A:<\/strong> Eine der besten Infrastrukturen der Welt, Rechtssicherheit, Sicherheit vor Kriminalit&auml;t, eine gut ausgebildete Bev&ouml;lkerung&hellip; und fast keine Steuerlast. Toller Vergleich auch, Deutschland gegen die Wirtschaftsgiganten Vanuatu, Malediven und Gambia.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Bundesgerichtshof best&auml;tigt Untersagung des Zusammenschlussvorhabens E.ON &ndash; Stadtwerke Eschwege<\/strong><br>\nF&uuml;r den Erstabsatz von in Deutschland erzeugtem oder nach Deutschland importiertem Strom hat der Bundesgerichtshof nun festgestellt, dass noch kein freier Wettbewerb herrscht, sondern &ndash; zumindest &ndash; zwischen den beiden Marktf&uuml;hrern E.ON und RWE ein marktbeherrschendes Oligopol besteht. Begr&uuml;ndet hat er das u. a. mit der geringen Durchleitungskapazit&auml;t der Kuppelstellen an den deutschen Grenzen. Deswegen k&ouml;nnen ausl&auml;ndische Stromanbieter auf dem inl&auml;ndischen Markt nur einen geringen Wettbewerbsdruck entfalten. Das verschafft den gro&szlig;en deutschen Stromerzeugern eine starke Marktstellung. Zwischen den beiden Marktf&uuml;hrern E.ON und RWE besteht kein nennenswerter Wettbewerb. Auch die &uuml;brigen stromerzeugenden Unternehmen, darunter Vattenfall und EnBW, sind nicht in der Lage, einen hinreichenden Wettbewerbsdruck gegen die Marktf&uuml;hrer aufzubauen. Deshalb hat der Bundesgerichtshof E.ON und RWE als gemeinsam marktbeherrschend angesehen.<br>\nDiese marktbeherrschende Stellung von E.ON und RWE w&uuml;rde verst&auml;rkt, wenn sich E.ON &ndash; wie geplant &ndash; an den Stadtwerken Eschwege beteiligte. Der Bundesgerichtshof hat festgestellt, dass es der Gesch&auml;ftsstrategie der Marktf&uuml;hrer entspricht, an zahlreichen Stadtwerken oder sonstigen Stromversorgern Minderheitsbeteiligungen zu erwerben, um auf diese Weise ihre Absatzgebiete zu sichern. Bereits jetzt haben E.ON und RWE Anteile an insgesamt 204 stromverteilenden Unternehmen. Zus&auml;tzliche Beteiligungen w&uuml;rden den Wettbewerb weiter einschr&auml;nken. Der Bundesgerichtshof hat deshalb die Untersagungsverf&uuml;gung des Bundeskartellamts in letzter Instanz best&auml;tigt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/juris.bundesgerichtshof.de\/cgi-bin\/rechtsprechung\/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;Datum=2008-11&amp;nr=45846&amp;linked=pm&amp;Blank=1\">Bundesgerichtshof<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Die wettbewerbswidrige Oligopolstellung von E.ON und RWE ist also nun h&ouml;chstrichterlich best&auml;tigt. Was folgt aber nun politisch daraus?<\/em><\/p>\n<p><em>Siehe dazu:<\/em><\/p>\n<p><strong>Der Blitz hat eingeschlagen<\/strong><br>\nF&uuml;r das Bundeskartellamt stellt der h&ouml;chstrichterliche Donnerschlag einen gro&szlig;en Sieg dar. Die Beh&ouml;rde kann nun viel leichter gegen Versuche der Stromriesen vorgehen, den Markt vor Konkurrenten abzuschotten. J&ouml;rg Nothdurft, Vertreter des Kartellamts, sagte, der BGH habe einen &ldquo;Bremsklotz beiseite ger&auml;umt&rdquo;, mit dem Wettbewerb verhindert werde. Es m&uuml;sse aber noch an anderen Stellen &ldquo;genagt&rdquo; werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_em_cms\/_globals\/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=1628193&amp;em_loc=31&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/&amp;em_ivw=fr_wirstart%20\">FR<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Stadt Frankfurt &uuml;bernimmt die Regie beim Neubau der H&ouml;chster Kliniken: &ldquo;Wir haben uns gegen PPP entschieden&rdquo;<\/strong><br>\nDie Stadt Frankfurt am Main wird den geplanten Neubau f&uuml;r die St&auml;dtischen Kliniken Frankfurt am Main-H&ouml;chst in Eigenregie erstellen. Dies gaben Stadtk&auml;mmerer Uwe Becker und Gesundheitsdezernentin Manuela Rottmann bekannt.  Der Neubau der St&auml;dtischen Kliniken ist bereits in das Krankenhausinvestitionsprogramm des Landes mit einem F&ouml;rderbetrag von 43 Millionen Euro aufgenommen. Die vom Land nicht finanzierten f&ouml;rderf&auml;higen Kosten in H&ouml;he von nach derzeitigem Sachstand etwa 80 Millionen Euro wird die Stadt Frankfurt am Main als Tr&auml;gerin des Krankenhauses finanzieren. Die Realisierung des Neubaus in &ouml;ffentlich-privater Partnerschaft (PPP) soll nicht mehr weiterverfolgt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/cms.frankfurt-live.com\/front_content.php?idcat=60&amp;idart=29877\">Frankfurt-Live.com<\/a><\/li>\n<li><strong>Rechnungshof attackiert Bahn wegen Schienennetz<\/strong><br>\nWegen br&uuml;chiger Gleise und maroder Bahnh&ouml;fe steht die Deutsche Bahn in der Kritik. Nun soll ein neuer Vertrag die Investitionen in die Infrastruktur regeln &ndash; doch Experten und der Rechnungshof sehen schwere M&auml;ngel in der Vereinbarung.\n<p>Hessens Wirtschaftsminister Alois Rhiel (CDU) etwa schimpft, die Idee sei gut, der LuFV-Entwurf aber miserabel. Der Bund lasse sich das Geld &ldquo;abkn&ouml;pfen&rdquo;, und die Bahn bekomme trotzdem &ldquo;freie Hand&rdquo;. Grund f&uuml;r die Wut des Hessen: die Ergebnisse eines Gutachtens, das das Land bei der TU Berlin und dem Beratungsinstitut IGES in Auftrag gegeben hat und das SPIEGEL ONLINE vorliegt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,589619,00.html\">Spiegel online<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Petition f&uuml;r das Recht auf politische Streiks<\/strong><br>\nDer Deutsche Bundestag m&ouml;ge beschlie&szlig;en den politischen Streik, hilfsweise den politischen Demonstrationsstreik gem&auml;&szlig; dem Artikel 6 Abs. 4 der Europ&auml;ischen Menschenrechts- und Sozialcharta, den &Uuml;bereinkommen 87 (Vereinigungsfreiheit) und 98 (Versammlungsfreiheit) der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) sowie dem Artikel 9 Abs. 3 Grundgesetz (GG) per Gesetz den Gewerkschaften zu erm&ouml;glichen.\n<p>In fast allen europ&auml;ischen L&auml;ndern ist die politische Streik und\/oder der politische Demonstrationsstreik durch die Verfassung oder ein Gesetz geregelt, durch entsprechende Rechtssprechung oder Tarifvertr&auml;ge rechtlich erlaubt und zul&auml;ssig oder zumindest politisch und Richterrechtlich akzeptiert bzw. geduldet. Lediglich in &Ouml;sterreich, England (mit Einschr&auml;nkungen auch D&auml;nemark) und der Bundesrepublik Deutschland ist der politische Streik und der politische Demonstrationsstreik durch eine veraltete Rechtssprechung verboten. Dabei ist ein Verbot in der Bundesrepublik Deutschland nirgendwo gesetzlich fixiert. Das Verbot aller Streiks, die nicht auf den Abschluss von Tarifvertr&auml;gen gerichtet sind, bildet eine schwere Verletzung somit eine Menschenrechtsverletzung der ESC, den &Uuml;bereinkommen der ILO und dem GG dar. Der Europarat hat seit 1998 wiederholt ger&uuml;gt, dass die Einschr&auml;nkungen des deutschen Streikrechts eine Verletzung der Europ&auml;ischen Sozialcharta (ESC) sind.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/epetitionen.bundestag.de\/index.php?action=petition;sa=details;petition=685\">Deutscher Bundestag, Sekretariat des Petitionsausschusses<\/a><\/p>\n<p>Zum Thema siehe auch die Diplomarbeit von Lucy Redler: &bdquo;<a href=\"http:\/\/archiv.schublade.org\/wp-content\/uploads\/2006\/10\/politischer_streik_nach_1945_l_redler.pdf\">Der politische Streik in Deutschland nach 1945 [PDF &ndash; 716 KB]<\/a>&ldquo; <\/p><\/li>\n<li><strong>Frankfurt: Der K&auml;mmerer hat das Geld der Stadt verzockt<\/strong><br>\nFrankfurt\/Main legte 52 Millionen Euro in spekulativen Fonds an. Verlust wird auf 16 Millionen gesch&auml;tzt. Ein Gespr&auml;ch mit Lothar Reininger, Fraktionsvorsitzender der Partei Die Linke im Frankfurter Stadtparlament.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2008\/11-12\/040.php?print=1\">Jung Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>Das BKA wird zu einer Spitzelzentrale<\/strong><br>\nEx-BGH-Richter Wolfgang Neskovic (Linke) h&auml;lt das BKA-Gesetz f&uuml;r verfassungswidrig und fordert eine parlamentarische Kontrolle des Bundeskriminalamtes.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_em_cms\/_globals\/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=1628177&amp;em_loc=2091&amp;em_ref=\/top_news\/&amp;em_ivw=fr_topnews\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Bundeswehr im Inneren: Geheul und Gebell<\/strong><br>\nBeim Bundeswehreinsatz im Inneren kommen Union und SPD nicht zusammen. Daran &auml;ndert auch ein Koalitionsbeschluss nichts. Die Frage Bundeswehr im Inneren geh&ouml;rt zu den sensiblen grunds&auml;tzlichen Themen, bei denen die Koalition nicht zusammenfindet, schon im Koalitionsvertrag ist das Projekt nur als Pr&uuml;fauftrag formuliert. Die Union wird die Grundsatzauseinandersetzung nun in den Wahlkampf tragen. Da Vizekanzler Frank-Walter Steinmeier (SPD) den Kompromiss im Koalitionsausschuss nicht nur getragen, sondern ihn selbst in das Gremium gebracht habe, m&uuml;sse er daf&uuml;r auch einstehen. Unionsfraktionsgesch&auml;ftsf&uuml;hrer Norbert R&ouml;ttgen (CDU) warf den Sozialdemokraten F&uuml;hrungsschw&auml;che vor: Die SPD-Fraktion sto&szlig;e den eigenen Kanzlerkandidaten vor den Kopf<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/;art771,2658842?_FRAME=33&amp;_FORMAT=PRINT\">Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Ein sch&ouml;neres Kompliment konnte Unionsfraktionsgesch&auml;ftsf&uuml;hrer Norbert R&ouml;ttgen der SPD-Fraktion nicht machen. Ein St&uuml;ck gelebte Demokratie, die viele unter Schr&ouml;der schmerzlich vermisst haben.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>SPD bremst Regierung bei Kfz-Steuer aus<\/strong><br>\nDie Bundesregierung muss ihren bisherigen Plan f&uuml;r eine Kfz-Steuerbefreiung nach erheblichem Widerstand aus der SPD-Bundestagsfraktion kurzfristig &auml;ndern. Nachdem am Dienstagnachmittag zahlreiche SPD-Abgeordnete dem Vorhaben ihre Unterst&uuml;tzung verweigert hatten und auch in der Union Kritik laut geworden war, einigte sich die Koalition am Abend auf ein neues Modell zur Kfz-Steuerbefreiung. Wer in den kommenden sechs Monaten einen umweltfreundlichen Neuwagen kauft, soll nach den Worten von SPD-Fraktionschef Peter Struck zwei Jahre lang keine Kfz-Steuern bezahlen m&uuml;ssen. Struck teilte am Abend weiter mit, in Absprache mit der Union solle au&szlig;erdem eine &bdquo;Verschrottungspr&auml;mie&ldquo; gepr&uuml;ft werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/;art771,2659176\">Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Typisch Gro&szlig;e Koalition. Nun wird der Unsinn eben auf eine k&uuml;rzere Frist begrenzt.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Ypsilanti unerw&uuml;nscht<\/strong><br>\nDer 39-j&auml;hrige Sch&auml;fer-G&uuml;mbel erweist sich als recht aufnahmef&auml;hig, was die Ratschl&auml;ge seines Parteichefs angeht. Am Wochenende hatte M&uuml;ntefering gesagt, die SPD in Hessen solle dieses Mal keine Koalitionsoption ausschlie&szlig;en. Was scheinbar auf die Linkspartei gem&uuml;nzt war, hat M&uuml;ntefering aber vor allem auf die CDU bezogen. Die Strategen in der SPD-Zentrale nennen das einen &ldquo;vorsichtigen Kurswechsel&rdquo; in Richtung einer m&ouml;glichen gro&szlig;en Koalition. Auch Sch&auml;fer-G&uuml;mbel gibt nun also zu verstehen, dass er sich im Gegensatz zu fr&uuml;her sogar eine Zusammenarbeit mit Koch vorstellen k&ouml;nnte. Keine Option sei ausgeschlossen, sagt er. Alle Parteien m&uuml;ssten ihre &ldquo;Bunkermentalit&auml;t&rdquo; hinter sich lassen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.berlinonline.de\/berliner-zeitung\/archiv\/.bin\/dump.fcgi\/2008\/1111\/politik\/0016\/index.html\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Gilt eigentlich der Koalitionsvertrag mit den Gr&uuml;nen nicht mehr? Schon wieder ein Wortbruch? Wenn es nach rechts geht, spielt die Glaubw&uuml;rdigkeit offenbar keine Rolle.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>DIW-Studie: R&uuml;ckstand bei der Bildung gef&auml;hrdet Deutschlands Innovationsf&auml;higkeit<\/strong><br>\nDeutschland verharrt bei Innovationen im Mittelfeld und verfehlt 3-Prozent Ziel der EU.\n<p>In einer Gruppe von 17 Industriel&auml;ndern landet Deutschland hinsichtlich seiner Innovationsf&auml;higkeit erneut nur auf dem achten Platz. An der Spitze stehen Schweden, die USA, die Schweiz, Finnland und D&auml;nemark. Bei der Leistungsf&auml;higkeit des Bildungssystems ist Deutschland gegen&uuml;ber dem Vorjahr sogar noch weiter zur&uuml;ckgefallen und liegt nun auf dem drittletzten Platz. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse des Innovationsindikators, den das DIW Berlin im Auftrag der Telekom Stiftung und des BDI zum vierten Mal in Folge ermittelte. Deutschland wird die EU-Vorgaben, bis zum Jahr 2010 drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts in Forschung und Entwicklung zu investieren, nicht erreichen. Weitere Nachteile Deutschlands sind der Mangel an Risikokapital und die starke Regulierung. Deutschlands St&auml;rken liegen dagegen in der Umsetzung von innovativen Produkten und Leistungen auf den internationalen M&auml;rkten und in der Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft.<br>\n&ldquo;Das deutsche Bildungssystem produziert immer noch zu wenige Akademiker&rdquo;, sagte DIW-Expertin Heike Belitz, eine Mitautorin der Studie. &ldquo;Der akute Fachkr&auml;ftemangel wird sich dadurch noch versch&auml;rfen.&rdquo; Dies gilt &uuml;brigens auch f&uuml;r die innovationsstarken L&auml;nder Bayern und Baden-W&uuml;rttemberg, deren Bildungssystem im internationalen Vergleich &auml;hnlich schwach bewertet wird wie das deutsche Bildungssystem insgesamt.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.diw.de\/deutsch\/presse\/pressemitteilungen\/aktuell\/27278.html?pcode=90383&amp;language=deutsch%20\">DIW Presse<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.diw.de\/documents\/publikationen\/73\/90374\/08-46-1.pdf\">DIW Wochenbericht [PDF &ndash; 624 KB]<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Eigentlich nichts Neues. Nur dass nun auch eine von der Wirtschaft in Auftrag gegebene Studie zum immer gleichen Ergebnis kommt. Wie viele Studien braucht es eigentlich noch, bis irgendetwas passiert. Wenn das deutsche Bildungssystem zu wenige Akademiker &bdquo;produziert&ldquo;, warum sind dann die Arbeitgeber immer noch f&uuml;r neue Barrieren f&uuml;r den Hochschulzugang wie etwa die Studiengeb&uuml;hren? Auch dieser Befund wird an der vorherrschenden Ideologie abprallen.<\/em><\/p>\n<p><em>Dazu auch:<\/em><\/p>\n<p><strong>Die Frauen fehlen<\/strong><br>\n&bdquo;In unserem Land mangelt es an Akademikern, in den Unternehmen herrscht Fachkr&auml;ftemangel und der Nachwuchs ist zudem auch noch schlechter ausgebildet als in anderen L&auml;ndern&ldquo;, schreiben die Forscher vom DIW. Das hiesige Bildungssystem sei &bdquo;kaum wettbewerbsf&auml;hig&ldquo;. Doch es fehle nicht nur an Akademikernachwuchs, es w&uuml;rden auch zu wenige Frauen am Innovationsprozess teilnehmen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/;art271,2658976?_FRAME=33&amp;_FORMAT=PRINT\">Tagesspiegel<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Eine etwas sonderbare Diagnose, wenn gleichzeitig festgestellt wird, dass Deutschlands gr&ouml;&szlig;te St&auml;rke hingegen die Hochtechnologie bleibe. Allerdings d&uuml;rfte die zuk&uuml;nftige Innovationsf&auml;higkeit Deutschlands in der Tat gef&auml;hrdet sein, wenn unsere Investitionen  in Forschung und Entwicklung bzw. in den Bildungsbereich an sich  so bescheiden ausfallen. Der Bildungsgipfel l&auml;sst gr&uuml;&szlig;en.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Exzellente Lehre gibt es nicht f&uuml;r lau<\/strong><br>\nStudentischer Dachverband kritisiert den Wettbewerb &ldquo;Exzellenz in der Lehre&rdquo; und die Unterfinanzierung der Lehre.\n<p>Die heutige Tagung des Stifterverbands f&uuml;r die Deutsche Wissenschaft &ldquo;Mehr Ehre f&uuml;r die Lehre!&rdquo; sollte Impulse f&uuml;r eine bessere Lehre an den Hochschulen liefern. Im Rahmen einer Exzellenzinitiative f&uuml;r die Lehre die mit zehn Millionen Euro dotiert ist sollen jeweils bis zu eine Millionen Euro an Hochschulen mit &ldquo;exzellenter Lehre&rdquo; vergeben werden.<\/p>\n<p>&ldquo;Es ist bezeichnend, dass f&uuml;r die Exzellenzinitiative in der Forschung 190-mal mehr Geld investiert wurde. Die jetzige Exzellenzinitiative f&uuml;r die Lehre mit ihrer unzureichenden finanziellen Ausstattung ist nicht mehr als ein Feigenblatt um die desastr&ouml;se, fl&auml;chendeckende Missachtung der Lehre zu verdecken.&rdquo; so Thomas Honesz, Mitglied im Vorstand des fzs.<\/p>\n<p>Bei dem zu 50% durch den Stifterverband und 50% durch die L&auml;nder finanzierten Wettbewerb sollen sich Hochschulen mit Konzepten zu einer exzellenten Lehre bewerben. &ldquo;Es ist traurig, dass diese Initiative durch den Stifterverband ergriffen wurde und weder die Kultusministerkonferenz noch das BMBF vorher Handlungsbedarf sahen.&rdquo; so Bianka Hilfrich, Mitglied im Vorstand des fzs.<\/p>\n<p>Weiterhin stellt sich die Frage, wo eine exzellente Lehre herkommen soll, wenn an einer grundlegenden, breiten Lehre weiterhin gespart wird. Es ist klar, dass weiterhin breit in die Hochschulen investiert werden muss und ein Spitzenf&ouml;rderung alleine nichts bringt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fzs.de\/show\/208670.html\">fzs<\/a><\/p>\n<p><em>Dazu auch: <\/em><\/p>\n<p><strong>Lehre in den Mittelpunkt<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.gew.de\/Binaries\/Binary35735\/2008_07_04_Empfehlungen%20Hochschullehre-Lehre%20in%20Mittelpunkt.pdf\">GEW- Empfehlungen zur Hochschullehre [PDF &ndash; 136 KB]<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>18. Fernsehtipp:<\/strong><br>\nDas Schweigen der Quandts. Mittwoch 12.11.08, 21.45 &ndash; 22.50 Uhr auf arte.\n<\/li>\n<li><strong>Zu guter letzt:<\/strong>\n<p>Antrag auf Aussch&uuml;ttung des Anteils am 500-Milliarden-Rettungspaket<br>\n&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;<br>\n(Name)<\/p>\n<p>&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;..<br>\n(Stra&szlig;e)<\/p>\n<p>&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;.&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;..<br>\n(PLZ)&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; (Ort)&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Ort,       \t\tDatum<\/p>\n<p>Bundesfinanzminister<br>\nPeer Steinbr&uuml;ck<br>\nLeipziger Stra&szlig;e 5 &ndash;7<br>\n10117 Berlin<\/p>\n<p><strong>Antrag auf Aussch&uuml;ttung meines Anteils am 500 Milliarden Euro Rettungspaket f&uuml;r Banken<\/strong><\/p>\n<p>Sehr geehrter Herr Bundesfinanzminister,<br>\nsehr geehrte Damen und Herren,<\/p>\n<p>da die privaten Banken in Deutschland sich im Gegensatz zu den staatlichen Landesbanken sch&auml;men, die von ihnen selbst mitgeschn&uuml;rten Rettungspakete in Anspruch zu nehmen, m&ouml;chte ich als gutes Beispiel vorangehen und beantrage aus patriotischen Gr&uuml;nden die Auszahlung meines Anteils in H&ouml;he von <strong>6097,&ndash; Euro <\/strong>(500.000.000.000 &euro; : 82.000.000 Bundesb&uuml;rger). Bitte senden Sie einen Scheck, besser noch eine Postanweisung in bar, da mein Vertrauen in die Integrit&auml;t der Bankenvorst&auml;nde doch arg gelitten hat.<\/p>\n<p>Um einer Stigmatisierung vorzubeugen, beantrage ich gleichzeitig, die Anteile f&uuml;r Familienangeh&ouml;rige, Freunde und einige Arbeitskollegen bereitzustellen, auch um eine rasche Auszahlung zu gew&auml;hrleisten. Das ist zwar insgesamt nicht viel, k&ouml;nnte aber als Startsignal eine Welle weiterer Anforderungen ausl&ouml;sen.<\/p>\n<p>Ganz im Sinne von Clint Eastwood dem Hollywoodstar und B&uuml;rgermeister a.D.: &bdquo; <strong>Eine Lawine wird durch einen Schneeball ausgel&ouml;st<\/strong>&ldquo;.<\/p>\n<p>Mit vorz&uuml;glicher Hochachtung<\/p>\n<p>&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;.  &nbsp; &nbsp; &nbsp; &hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;..<br>\nName,&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Titel\/Beruf<\/p>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<\/p>\n<p>Heute unter anderem zu diesen Themen:<\/p>\n<ul>\n<li>Finanzkrise bedroht Investmentfonds<\/li>\n<li>AIG: Entlastung von toxischen Anlagen<\/li>\n<li>Existenzminimum &ndash; eine bizarre Umverteilung <\/li>\n<li>Von China lernen<\/li>\n<li>Jahresgutachten: F&uuml;nf Weise fordern gr&ouml;&szlig;eres Konjunkturpaket<\/li>\n<li>Bundesgerichtshof best&auml;tigt Untersagung des Zusammenschlussvorhabens E.ON &ndash; Stadtwerke Eschwege<\/li>\n<li>Petition f&uuml;r das Recht auf politische Streiks<\/li>\n<li>Stadt Frankfurt &uuml;bernimmt die Regie beim Neubau der H&ouml;chster Kliniken:<\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3584\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-3584","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3584","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3584"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3584\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3584"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3584"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3584"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}