{"id":35844,"date":"2016-11-16T13:57:00","date_gmt":"2016-11-16T12:57:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35844"},"modified":"2016-11-16T17:25:32","modified_gmt":"2016-11-16T16:25:32","slug":"die-sogenannten-linksliberalen-sind-bei-zentralen-fragen-schon-lange-nicht-mehr-linksliberal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35844","title":{"rendered":"Die sogenannten Linksliberalen sind bei zentralen Fragen schon lange nicht mehr linksliberal."},"content":{"rendered":"<p>Sie verdienen den Namen mit dem guten Klang nicht. Deshalb verdient der furiose <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35828\">Beitrag von Jens Berger von gestern<\/a> &uuml;ber das &bdquo;linksliberale Lager&ldquo; eine Erg&auml;nzung: Linksliberale gibt es nur noch wenige. Bei den Medien nicht. Bei den Parteien nicht. Im rot-gr&uuml;nen Milieu und bei den gut ausgebildeten B&uuml;rgern nicht. Unsere Gesellschaft hat einen gewaltigen Ruck nach rechts gemacht. Die dort Angekommenen immer noch linksliberal zu nennen, ist zu viel der Ehre. Sie sollten sich hinter diesem ehrw&uuml;rdigen Etikett nicht weiter verstecken k&ouml;nnen. <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_2718\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-35844-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/161116_Die_sogenannten_Linksliberalen_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/161116_Die_sogenannten_Linksliberalen_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/161116_Die_sogenannten_Linksliberalen_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/161116_Die_sogenannten_Linksliberalen_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=35844-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/161116_Die_sogenannten_Linksliberalen_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"161116_Die_sogenannten_Linksliberalen_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>SPD, FDP und Gr&uuml;ne und mit ihnen viele Medien und Menschen aus dem b&uuml;rgerlichen Milieu haben sich den neoliberalen und von Rechtskonservativen gepr&auml;gten Glaubenss&auml;tzen gebeugt.<\/strong><\/p><p>Was ist linksliberal an der Agenda 2010? Was ist linksliberal an der Einf&uuml;hrung von Leiharbeit und der F&ouml;rderung prek&auml;rer Arbeitsverh&auml;ltnisse? Und am Niedriglohnsektor?<\/p><p>Was soll linksliberal daran sein, die sogenannten Lohnnebenkosten zur gro&szlig;en Ursache der Arbeitslosigkeit hochzustilisieren? Das ist im Vorfeld der Agenda 2010 geschehen und daran war nicht nur die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft beteiligt, sondern die f&uuml;hrenden Kr&auml;fte von Rot-Gr&uuml;n. In meinem 2004 erschienenen Buch &bdquo;Die Reforml&uuml;ge&ldquo; sind auf Seite 242\/3 die Bekenntnisse dieser Damen und Herren dokumentiert: Krista Sager, Gerhard Schr&ouml;der, Katrin G&ouml;ring-Eckardt, das Memorandum der jungen Abgeordneten und &ndash; zentral f&uuml;r die Vorbereitung der Agenda 2010 &ndash; das sogenannte Kanzleramtspapier vom Dezember 2002, das unter der Federf&uuml;hrung des damaligen Chefs des Bundeskanzleramtes und k&uuml;nftigen Bundespr&auml;sidenten Steinmeier entstanden ist. Dort wird die steigende Arbeitslosigkeit direkt mit den gestiegenen Lohnnebenkosten korreliert. Lauter &bdquo;Linksliberale&ldquo; und lauter Unsinn.<\/p><p>Die Agenda 2010 ist auch von als links und liberal anerkannten Gr&ouml;&szlig;en der Zeitgeschichte bef&ouml;rdert worden &ndash; von G&uuml;nter Grass zum Beispiel. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass die Flaggschiffe der als linksliberal geltenden Medien wie Spiegel und Stern und Zeit und S&uuml;ddeutsche Zeitung und Frankfurter Rundschau wirkungsvoll dagegengehalten h&auml;tten.<\/p><p><strong>Das Sein bestimmt das Bewusstsein<\/strong><\/p><p>Im Jahr 1971 habe ich eine, f&uuml;r unser Thema lehrreiche Geschichte erlebt: Damals tagte unter Vorsitz von Erhard Eppler eine SPD-Steuerreformkommission. Ich war als Mitarbeiter an der Arbeit beteiligt. Einer meiner Freunde in der Bonner Redaktion der S&uuml;ddeutschen Zeitung rief mich eines Tages an und berichtete, dass er von einer leitenden, als linksliberal geltenden Person des Blattes aus M&uuml;nchen angerufen worden war. Dieser wollte wissen, ob es denn stimme, dass die SPD Steuerreformkommission die Sonderabschreibungen f&uuml;r Ein- und Zweifamilienh&auml;user\/Eigentumswohnungen nach dem Paragrafen 7b EStG k&uuml;nftig nicht mehr f&uuml;r mehrere Objekte gelten lassen wolle. So habe man ja nicht gewettet, als man die Sozis im Wahlkampf 1969 unterst&uuml;tzt habe. &ndash; Die Information war richtig. Die Sonderabschreibung sollte nach der Vorstellung der SPD Steuerreformkommission k&uuml;nftig nur f&uuml;r eigengenutzte Objekte gelten. <\/p><p>Schon damals drehten Personen, die sich progressiv w&auml;hnten, ab. Das Sein bestimmt das Bewusstsein. Das kann man den Betroffenen nicht einmal &uuml;bel nehmen, aber man sollte es beim Namen nennen. Und sie jedenfalls nicht mit dem sch&ouml;nen Wort linksliberal zieren.<\/p><p><strong>Die angeblich linksliberalen Kr&auml;fte in Medien, Politik und B&uuml;rgertum haben sich im ersten Jahrzehnt des neuen Jahrhunderts um die sogenannte Verteilungsfrage &uuml;berhaupt nicht gek&uuml;mmert.<\/strong> Sie war tabuisiert. Und wer die Steuerentlastungen der Regierungen Kohl und Schr&ouml;der f&uuml;r die oberen Einkommen und Verm&ouml;gen damals kritisierte, wurde bestenfalls missachtet, in der Regel kritisiert. Erst mit dem Erscheinen von Bestsellern zur Verteilungsfrage ist es wieder etwas gel&auml;ufiger geworden, &uuml;ber Fragen der Einkommens- und Verm&ouml;gensverteilung &uuml;berhaupt zu sprechen. Aber dann ganz zart, wie man auf dem letzten Parteitag der Gr&uuml;nen sehen konnte. Die erst 1996 abgeschaffte Verm&ouml;gensteuer, die bis dahin eine Selbstverst&auml;ndlichkeit war, wird von vielen aus dem gr&uuml;nen b&uuml;rgerlichen Milieu offensichtlich als Fremdk&ouml;rper betrachtet.<\/p><p>Was ist linksliberal an der Kampagne zum demographischen Wandel und dem nahegelegten Schluss, die staatlich gef&ouml;rderte Privatvorsorge w&uuml;rde das hochgespielte demographische Problem l&ouml;sen?<\/p><p>Was ist linksliberal an der Privatisierung &ouml;ffentlicher Unternehmen und an der &Uuml;bereignung wichtiger Teile der Daseinsvorsorge an Investoren mit Interesse am Profit?<\/p><p>Was ist linksliberal an der deutschen Sparpolitik und an der aggressiven Politik des Exportweltmeisters Deutschland? Diese Politik ist gepr&auml;gt von Egoismus, von R&uuml;cksichtslosigkeit und von Ignoranz. Die Wirkung auf die Menschen, denen wir auf diese Weise die kleine industrielle Basis nehmen, die Arbeitslosigkeit, der Anstieg der Selbstmordrate, die Perspektivlosigkeit f&uuml;r die Jugend dieser V&ouml;lker interessiert uns nicht. Stattdessen sind wir scharf darauf, die gut ausgebildeten Arbeitskr&auml;fte dieser V&ouml;lker hier bei uns einzusetzen und auszubeuten.<\/p><p><strong>Was war linksliberal am Jugoslawien Krieg und damit an der Ein&uuml;bung der Mitwirkung der Bundeswehr an milit&auml;rischen Eins&auml;tzen au&szlig;erhalb des NATO-Bereichs?<\/strong><\/p><p>Dass Rudolf Scharping und Joschka Fischer daran tatkr&auml;ftig und federf&uuml;hrend mitgewirkt haben, ist sicher kein Beleg daf&uuml;r. Im Gegenteil. <\/p><p>Daran wird sichtbar, wie nahe sich linke und rechtskonservative Politiker gekommen sind. Sie sind jetzt alle f&uuml;r Kriegseins&auml;tze. Sie wirken jetzt alle mit beim neuen und erfolgreichen Versuch, das Feindbild Russland wieder aufzubauen.<\/p><p><strong>Willy Brandt und Egon Bahr konnten in den sechziger Jahren ihre neue Ostpolitik nur deshalb wagen, weil sie sich auf einen Teil der Medien und auf beachtliche Teile des sogenannten linksliberalen B&uuml;rgertums verlassen konnten. Sie w&uuml;rden heute scheitern, weil es diese aktive Gruppe der Unterst&uuml;tzer mit der notwendigen Dimension, Breite und Dichte, nicht mehr gibt. Heute sind hochgebildete und sich liberal und fortschrittlich w&auml;hnende Mitmenschen mit dabei beim Aufbau eines neuen Feindbildes.<\/strong><\/p><p>Bei den Diskussionen mit manchen dieser aus dem linksliberalen Lager kommenden Personen werden die &auml;lteren Semester unter uns an den Streit und die Diskussionen mit Vertretern der Jungen Union und des RCDS, des Rings Christlich-demokratischer Studenten, erinnert. Ich muss aufgrund meiner Erfahrung von 1960 manchmal an den als reaktion&auml;r verschrieenen J&uuml;rgen Wohlrabe denken. Der war nicht schlimmer als manche Redakteure der Tagesschau oder von Deutschlandradio Kultur, die den Aufbau von Feindbildern schon in Kindersendungen betreiben.<\/p><p><strong>Wichtige Medienorgane, die von Linksliberalen gef&uuml;hrt und bestimmt waren, sind heute rechtskonservativ und vor allem Kampagnen verpflichtet und nicht der Aufkl&auml;rung.<\/strong><\/p><p>Der Spiegel und die Zeit und der Stern und die TAZ waren in der Vergangenheit, zumindest in den sechziger und siebziger Jahren &uuml;berwiegend progressive und kritische Bl&auml;tter. Das ist alles weg. Einzelne Linksliberale gibt es in den Redaktionen noch. Aber sie verschwinden hinter den neoliberal gepr&auml;gten heutigen Machern.<\/p><p>Chefredakteur des Spiegel war mal in einer entscheidenden Phase der Entspannungspolitik und der damaligen Reformpolitik &ndash; einer Politik zugunsten der Mehrheit unseres Volkes &ndash; G&uuml;nter Gaus. Unter dem sp&auml;ter nachfolgenden Stefan Aust war das Organ nicht mehr wieder zu erkennen. Und heute sowieso nicht.<\/p><p><strong>Dass die ehedem kritischen und linksliberalen Medienorgane ihre Linie ma&szlig;geblich, nahezu vollst&auml;ndig ver&auml;ndert haben, wird von vielen Mediennutzern verdr&auml;ngt.<\/strong><\/p><p>Ein Teil des sich als linksliberal verstehenden B&uuml;rgertums glaubt immer noch, der Spiegel sei ein kritisches Blatt. Oder die Zeit sei ein Organ der Aufkl&auml;rung. Oder die TAZ sei verl&auml;sslich links. Immer wieder begegne ich alten Freunden, f&uuml;r die die Ver&auml;nderung bei diesen Organen nicht stattgefunden hat, jedenfalls nicht nachhaltig. Das ist ja zu verstehen. Es gibt ja auch so etwas wie Treue.<\/p><p><strong>Manche als linksliberal geltende Personen sind eine Symbiose mit den Konservativen eingegangen; sie haben dabei Sch&uuml;tzenhilfe geleistet, diesen neoliberal gef&auml;rbten Konservativen das M&auml;ntelchen des Fortschritts umzuh&auml;ngen.<\/strong><\/p><p>Das merkt man ganz besonders beim Umgang mit und bei der Bewertung der Person Merkel und der Union.<\/p><p>Da reden nicht nur rechtskonservative Gegner von Frau Merkel davon, sie h&auml;tte sich sozialdemokratisiert. Diesen Irrglauben haben auch Journalisten &uuml;bernommen und gen&auml;hrt, die als liberal und fortschrittlich gelten.<\/p><p>Das von Jens Berger treffend skizzierte rot-gr&uuml;ne Milieu hat sich beeindrucken lassen von den offenen Armen der deutschen Bundeskanzlerin f&uuml;r die Fl&uuml;chtlinge und dabei trefflich vergessen, welchen Inhalt der Deal mit Erdogan hat und dass die offenen Arme auch etwas mit dem Versuch der Imagekorrektur der deutschen Bundeskanzlerin zu tun haben k&ouml;nnten. Diese Imagekorrektur war dringend n&ouml;tig, nachdem die deutsche Bundesregierung unter Merkels F&uuml;hrung in Griechenland und anderen s&uuml;deurop&auml;ischen L&auml;ndern mit ihrer Austerit&auml;tspolitik soziales Elend und menschliche Trag&ouml;dien verursacht hatten.<\/p><p><strong>Die Konsequenz?<\/strong><\/p><p><strong>Aufkl&auml;ren. Vor allem aufkl&auml;ren &uuml;ber die Ann&auml;herung der ehedem linksliberalen Medien an den neoliberal gepr&auml;gten und vom lockeren Umgang f&uuml;r milit&auml;rische Aktionen bestimmten Hauptstrom.<\/strong><\/p><p><strong>Die NachDenkSeiten bieten viel Material daf&uuml;r und wir setzen auf die Menschen, die das Wort mit dem guten Klang &ndash; linksliberal, sozialliberal &ndash; wirklich verdienen. Sie gibt es noch und vermutlich w&auml;chst diese Gruppe. Sie und nicht die Angepassten sind das Salz in der Suppe.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sie verdienen den Namen mit dem guten Klang nicht. Deshalb verdient der furiose <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35828\">Beitrag von Jens Berger von gestern<\/a> &uuml;ber das &bdquo;linksliberale Lager&ldquo; eine Erg&auml;nzung: Linksliberale gibt es nur noch wenige. Bei den Medien nicht. Bei den Parteien nicht. Im rot-gr&uuml;nen Milieu und bei den gut ausgebildeten B&uuml;rgern nicht. Unsere Gesellschaft hat einen gewaltigen<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35844\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,165,41,132,161],"tags":[1550,423,1396,499,462,315,288,273,1352,411,240,420,252,393,590,520,291,457],"class_list":["post-35844","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-audio-podcast","category-innen-und-gesellschaftspolitik","category-medienanalyse","category-ungleichheit-armut-reichtum","category-wertedebatte","tag-agenda-2010","tag-austeritaetspolitik","tag-goering-eckardt-katrin","tag-handelsbilanz","tag-jugoslawien","tag-merkel-angela","tag-prekaere-beschaeftigung","tag-privatvorsorge","tag-rechtsruck","tag-schroeder-gerhard","tag-sozialdemokratisierung","tag-spiegel","tag-steinmeier-frank-walter","tag-stern","tag-taz","tag-vermoegensteuer","tag-verteilungsgerechtigkeit","tag-zeit"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/35844","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=35844"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/35844\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":35851,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/35844\/revisions\/35851"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=35844"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=35844"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=35844"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}