{"id":3599,"date":"2008-11-19T09:09:12","date_gmt":"2008-11-19T08:09:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3599"},"modified":"2015-11-08T11:03:26","modified_gmt":"2015-11-08T10:03:26","slug":"die-verflechtung-der-politik-mit-dem-casino-betrieb-der-finanzwirtschaft-ist-enger-und-aelter-als-wir-denken-wir-zahlen-schon-seit-2000-fuer-die-wettschulden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3599","title":{"rendered":"Die Verflechtung der Politik mit dem Casino-Betrieb der Finanzwirtschaft ist enger und \u00e4lter als wir denken &#8211; wir zahlen schon seit 2000 f\u00fcr die Wettschulden"},"content":{"rendered":"<p>Professor Schmelz, engagiert im Aufsp&uuml;ren der Machenschaften um &bdquo;innovative Finanzprodukte&ldquo;, schickte gestern einen neuen und, wie ich finde, aufregenden Fund: einen Artikel aus dem Handelsblatt vom 24.2.2003 (siehe Anhang). Dort wird von einem Treffen Schr&ouml;ders, Eichels und Clements mit Spitzenvertretern der Banken- und Versicherungsbranche berichtet. Bei diesem Treffen war der Vorschlag gemacht worden, f&uuml;r notleidende Kredite deutscher Institute eine Auffanggesellschaft zu gr&uuml;nden, f&uuml;r deren Risiken letztlich der Staat, also wir Steuerzahler, einstehen soll. Dieses Dokument zeigt, dass die hohen Risiken der Politik sp&auml;testens seit dem Jahr 2000 bekannt sind, dass also Steinbr&uuml;ck die Unwahrheit sagt, wenn er von einem Spring-ins-Feld-Teufel erz&auml;hlt, einer &Uuml;berraschung durch die Finanzkrise. Es zeigt zweitens weiter, dass die Bundesregierung in die kriminellen Machenschaften des Verpackens und Weiterverkaufens notleidender Kredite in Wertpapiere schon fr&uuml;h involviert war. Albrecht M&uuml;ller.<br>\n<!--more--><\/p><p><strong>Einige Anmerkungen dazu:<\/strong><\/p><p><strong>Erstens:<\/strong> Das Bundesfinanzministerium und damit das Ministerium des Peer Steinbr&uuml;ck war in der Person des damaligen Ministers Hans Eichel pr&auml;sent, als folgendes besprochen wurde (siehe Markierung mit (1) in der Anlage, dem Artikel im Handelsblatt):<\/p><blockquote><p>Nach Informationen des Handelsblatts schlug der Vorstandssprecher der Deutschen Bank, Josef Ackermann, in der hochrangigen Runde die Gr&uuml;ndung einer Auffanggesellschaft vor.Diese Kreditwerkstatt wird auch als Bad Bank bezeichnet und soll dazu dienen, die Kredite Not leidender Banken zu b&uuml;ndeln, als Wertpapier zu verpacken und wieder zu verkaufen. Zur Entlastung solle der Staat f&uuml;r die Risiken einstehen und eine Garantie abgeben, hie&szlig; es weiter.<\/p><\/blockquote><p>Zweitens: Einen solchen Vorgang haben wir am <a href=\"?p=2564\">17. August 2007 als kriminellen Akt<\/a> bezeichnet. Wer Not leidende, das hei&szlig;t faule Kredite verpackt und sie als Wertpapiere weiterverkauft, die dann wieder weiterverkauft werden, ist am Beginn einer betr&uuml;gerischen Kette beteiligt. Im konkreten Fall waren die Spitzen von Politik und Finanzwirtschaft in solche &Uuml;berlegungen einbezogen. Das Dokument widerlegt im &uuml;brigen auch die Behauptung, solche kriminellen Akte h&auml;tten nur in den USA stattgefunden.<\/p><p><strong>Drittens:<\/strong> Es gab etwas zu verbergen. Das Bekanntwerden dieser Vorg&auml;nge hatte f&uuml;r &bdquo;helle Aufregung&ldquo; (2) gesorgt. &bdquo;Die Gro&szlig;banken und Berlin sind &uuml;ber die Ver&ouml;ffentlichung massiv ver&auml;rgert.&ldquo; (3)<\/p><p><strong>Viertens:<\/strong> Der Artikel im Handelsblatt zeigt auch, dass schon damals private Bankinstitute von hohen Verlusten bedroht waren &ndash; Dresdner Bank, Commerzbank und HypoVereinsbank. <\/p><p>Ich zitiere (4):<br>\nDie &ldquo;Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung&rdquo; hatte berichtet, dass in der Bad Bank zun&auml;chst die Kreditrisiken von Dresdner Bank, Commerzbank und Hypo-Vereinsbank in deren Mittelstandsgesch&auml;ft geb&uuml;ndelt werden sollen. Es k&auml;men leicht 7 Mrd. zusammen.<br>\nUnd dennoch h&auml;lt sich bis heute die immer wieder wiederholte Version, vor allem &ouml;ffentliche Banken und nicht private h&auml;tten sich verspekuliert.<\/p><p><strong>F&uuml;nftens:<\/strong> Wir zahlen &uuml;ber die staatliche KfW schon seit dem Jahr 2000 Wett- und Casinoschulden des privaten Bank -und Versicherungsgewerbes ab. W&ouml;rtlich aus dem Papier (siehe Anlage Markierung mit (5)):<br>\nBei der Kanzlerrunde, an der auch KfW-Chef Hans W. Reich teilnahm, wurde nach Informationen des Handesblatts unter anderem dar&uuml;ber gesprochen, wie die Verbriefung von Bankkrediten &uuml;ber die KfW rasch weiterentwickelt werden kann. Durch die Verbriefung k&ouml;nnen Kredite an Gro&szlig;anleger verkauft und gleichzeitig die Bankbilanzen entlastet werden. K&uuml;nftig sollen offenbar mehr Banken in gr&ouml;&szlig;eren Volumina die KfW-Verbriefungen in Anspruch nehmen.<\/p><p>Und weiter hei&szlig;t es (6):<br>\nDie KfW hat in den vergangenen drei Jahren f&uuml;r diverse Privatbanken Kredit-Verbriefungen im Gesamtwert von 28,7 Mrd. Euro vorgenommen. Das geschieht &uuml;ber die zwei Plattformen &ldquo;Provide&rdquo; (Wohnungsbau) und &ldquo;Promise&rdquo; (Mittelstand). Provide kam 2001 und 2002 auf zehn Transaktionen im Wert von 14,8 Mrd. Euro, Promise auf neun Transaktionen im Wert von 13,9 Mrd. Euro. Die beiden Institute mit den gr&ouml;&szlig;ten Ertragsproblemen nutzen die KfW-Plattform intensiv: Die Gruppe Hypo-Vereinsbank mit 7,62 Mrd. Euro, Commerzbank und ehemalige Tochter Rheinhyp (heute Teil der neuen Eurohypo) 5,5 Mrd. Euro.<\/p><p><strong>Sechstens:<\/strong> Die Bundesregierung hat nicht nur von der Auslagerung von Risiken und von den Verschiebungen auf Zweckgesellschaften gewusst. Sie hat diesen Betrug auch noch steuerlich gef&ouml;rdert (7):<\/p><p>In einem Gespr&auml;ch mit dem Handelsblatt hatte Reich (Chef der KfW, AM)) bereits angek&uuml;ndigt, dass der Bund an der Verbesserung der rechtlichen Rahmenbedingungen f&uuml;r Verbriefungen arbeitet. Reich sagte: &ldquo;Der deutsche Markt wird bald einen weiteren Schritt nach vorne machen k&ouml;nnen, weil die Bundesregierung die f&uuml;r diese Transaktionen n&ouml;tigen <strong>Zweckgesellschaften von der Gewerbesteuer befreit<\/strong>.<\/p><p>Heute tut die Bundesregierung so, als habe sie mit diesen Zweckgesellschaften nichts zu tun. Es ist wie mit der Agitation des Franz M&uuml;ntefering gegen die Heuschrecken &ndash; eine Agitation, die zugleich die Stellwand war, hinter der die Steuerbefreiung der Gewinne beim Verkauf von intakten Unternehmen an ausbeuterische Heuschrecken versteckt wurde.<\/p><p>Auch die weiteren Teile des Artikels im Handelsblatt von 2003 sind reine Aufkl&auml;rung &ndash; und insgesamt bedr&uuml;ckend.<\/p><p><strong>Fazit:<\/strong> Wir haben nichts zur&uuml;ckzunehmen, wenn wir feststellen, dass uns unser F&uuml;hrungspersonal in die Irre f&uuml;hrt, nicht die Wahrheit sagt und obendrein schon seit Jahren in kriminelle Machenschaften verstrickt ist, jedenfalls davon wusste und sich daran beteiligte.<\/p><p><strong>Das zweite Fazit:<\/strong> Zorn allein bringt noch nichts. Bitte nutzen Sie den Artikel aus dem Handelsblatt, um in Ihrem Umfeld aufzukl&auml;ren. Ich erinnere an eine oft schon formulierte Regel: Nur wenn wir sichtbar machen, wie wir belogen und betrogen werden, wird die aufkl&auml;rende Bewegung, die ja weder &uuml;ber publizistische Mittel, weder &uuml;ber BILD noch &uuml;ber den SPIEGEL noch &uuml;ber Finanzen verf&uuml;gt, dem gro&szlig;en Strom der herrschenden Lehre widerstehen k&ouml;nnen. Es kommt darauf an, die Menschen zu immunisieren gegen die g&auml;ngigen Parolen. Der Artikel aus dem Handelsblatt vom 24. Februar 2003 ist hervorragend geeignet, um diese immunisierende Aufkl&auml;rungsarbeit zu leisten. Machen Sie bitte davon Gebrauch. Wenn Ihnen dieser Text geholfen hat, hinter die Kulissen zu schauen, dann vervielf&auml;ltigen Sie ihn bitte und geben ihn weiter.<\/p><p>Und nutzen Sie Ihre E-Mail-Verteiler, um auf diesen und andere Beitr&auml;ge in den NachDenkSeiten aufmerksam zu machen.\t<\/p><p><strong>Anlage:<\/strong><\/p><p>24.02.2003  | Aktualisiert 23.10.2008, 12:14 Uhr<br>\n<strong>Indiskretion nach Spitzentreffen <\/strong><br>\n&bdquo;Bad Bank&ldquo; sorgt f&uuml;r Aufregung<br>\n<em>von H.-J. Knipper, R. Langraf, M. Maisch, Handesblatt <\/em><\/p><p>Diskussionen um eine Auffanggesellschaft f&uuml;r notleidende Kredite deutscher Institute schrecken die gesamte Finanzbranche auf. Der hochbrisante Vorschlag wurde bei der j&uuml;ngsten Kanzlerrunde mit Spitzenkr&auml;ften aus der Banken- und der Versicherungsbranche gemacht.<\/p><p>FRANKFURT\/M. Eine Indiskretion &uuml;ber das Treffen von Bundeskanzler Gerhard Schr&ouml;der, Finanzminister Hans Eichel und Wirtschaftsminister Wolfgang Clement mit Spitzenvertretern der deutschen Banken und Versicherungen sorgte am Wochenende f&uuml;r helle Aufregung. (2)  Nach Informationen des Handelsblatts schlug der Vorstandssprecher der Deutschen Bank, Josef Ackermann, in der hochrangigen Runde die Gr&uuml;ndung einer Auffanggesellschaft vor.<\/p><p>Diese Kreditwerkstatt wird auch als Bad Bank bezeichnet und soll dazu dienen, die Kredite Not leidender Banken zu b&uuml;ndeln, als Wertpapier zu verpacken und wieder zu verkaufen. Zur Entlastung solle der Staat f&uuml;r die Risiken einstehen und eine Garantie abgeben, hie&szlig; es weiter. (1) Die Gro&szlig;banken und Berlin sind &uuml;ber die Ver&ouml;ffentlichung massiv ver&auml;rgert. (3)<\/p><p>&ldquo;Damit ist der deutschen Finanzindustrie ein B&auml;rendienst erwiesen worden&rdquo;, kommentierte ein Banker. Das sei eine massive Rufsch&auml;digung. Der Sprecher der Kreditanstalt f&uuml;r Wiederaufbau (KfW), Matthias Fritton, wies Spekulationen, die bundeseigene Bank arbeite am Aufbau einer Bad Bank, kategorisch zur&uuml;ck: &ldquo;Die KfW ist an derartigen &Uuml;berlegungen nicht beteiligt.&rdquo; Aus Berlin war zu h&ouml;ren, dass die Kreditinstitute ihre Probleme selbst schultern m&uuml;ssten. Sie k&ouml;nnten nicht beim Staat abgeladen werden.<\/p><p>Die &ldquo;Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung&rdquo; hatte berichtet, dass in der Bad Bank zun&auml;chst die Kreditrisiken von Dresdner Bank, Commerzbank und Hypo-Vereinsbank in deren Mittelstandsgesch&auml;ft geb&uuml;ndelt werden sollen. Es k&auml;men leicht 7 Mrd. zusammen. (4) Die Deutsche Bank selbst wolle ihre Darlehen nicht in die Auffanggesellschaft einbringen. &ldquo;Die Deutsche Bank will auf Grund der Vertraulichkeit des Gespr&auml;ches mit dem Kanzler keinen Kommentar dazu abgeben&rdquo;, erkl&auml;rte Banksprecher Detlev Rahmsdorf. Aus dem Bundesfinanzministerium hie&szlig; es, die derzeit angespannte Situation der Banken berge kein Gef&auml;hrdungspotenzial f&uuml;r die den Finanzplatz Deutschland. Die regelm&auml;&szlig;igen Treffen auf h&ouml;chster Ebene von Regierung, Banken und Versicherungen w&uuml;rden fortgef&uuml;hrt. Es habe beim letzten Gespr&auml;ch keinen aktuellen Anlass gegeben. Die Regierung will am Dienstag einen Zehn- Punkte-Plan vorstellen, der einem verbesserten Anlegerschutz und einer erh&ouml;hten Transparenz in den Unternehmen Rechnung tragen soll.<\/p><p>Bei der Kanzlerrunde, an der auch KfW-Chef Hans W. Reich teilnahm, wurde nach Informationen des Handesblatts unter anderem dar&uuml;ber gesprochen, wie die Verbriefung von Bankkrediten &uuml;ber die KfW rasch weiterentwickelt werden kann. Durch die Verbriefung k&ouml;nnen Kredite an Gro&szlig;anleger verkauft und gleichzeitig die Bankbilanzen entlastet werden. K&uuml;nftig sollen offenbar mehr Banken in gr&ouml;&szlig;eren Volumina die KfW-Verbriefungen in Anspruch nehmen. (5)<br>\nIn einem Gespr&auml;ch mit dem Handelsblatt hatte Reich bereits angek&uuml;ndigt, dass der Bund an der Verbesserung der rechtlichen Rahmenbedingungen f&uuml;r Verbriefungen arbeitet. Reich sagte: &ldquo;Der deutsche Markt wird bald einen weiteren Schritt nach vorne machen k&ouml;nnen, weil die Bundesregierung die f&uuml;r diese Transaktionen n&ouml;tigen Zweckgesellschaften von der Gewerbesteuer befreit. (7)<\/p><p>Die KfW hat in den vergangenen drei Jahren f&uuml;r diverse Privatbanken Kredit-Verbriefungen im Gesamtwert von 28,7 Mrd. Euro vorgenommen. Das geschieht &uuml;ber die zwei Plattformen &ldquo;Provide&rdquo; (Wohnungsbau) und &ldquo;Promise&rdquo; (Mittelstand). Provide kam 2001 und 2002 auf zehn Transaktionen im Wert von 14,8 Mrd. Euro, Promise auf neun Transaktionen im Wert von 13,9 Mrd. Euro. Die beiden Institute mit den gr&ouml;&szlig;ten Ertragsproblemen nutzen die KfW-Plattform intensiv: Die Gruppe Hypo-Vereinsbank mit 7,62 Mrd. Euro, Commerzbank und ehemalige Tochter Rheinhyp (heute Teil der neuen Eurohypo) 5,5 Mrd. Euro. (6)<br>\nDie Banken entlasten ihre Bilanzen auch auf anderen Wegen. So betonte Commerzbank-Chef Klaus-Peter M&uuml;ller gegen&uuml;ber dem Handelsblatt, dass das Institut im vergangenen Jahr seine Risikoaktiva (vor allem Kredite) deutlich reduziert und so die f&uuml;r das Gesch&auml;ft wichtige Kapitalquote gesteigert hatte. Neben Kreditverbriefungen habe auch die Entkonsolidierung der Rheinhyp eine wichtige Rolle gespielt. &ldquo;Au&szlig;erdem haben wir im vergangenen Jahr vor allem gro&szlig;volumiges, margenarmes Kreditgesch&auml;ft abgebaut. Bei Adressen, denen es nichts ausmacht, haben wir Kredite nicht verl&auml;ngert,&rdquo; betonte er.<\/p><p>Auch die Dresdner Bank hat mit dem Abbau von Kreditrisiken begonnen. Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtete, wurden laut Bankkreisen 17 Mrd. Euro ausfallgef&auml;hrdete oder strategisch unwichtige Kredite auf die daf&uuml;r gebildete &ldquo;Institutionelle Umstrukturierungseinheit&rdquo; (IRU) &uuml;berf&uuml;hrt. 40 % seien Not leidende Kredite, f&uuml;r die es nur zu einem Teil eine Risikovorsorge gebe.<br>\nLink zum Artikel : <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/archiv\/bad-bank-sorgt-fuer-aufregung;606003\">&ldquo;Bad Bank&rdquo; &ndash; Handelsblatt<br>\n<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Professor Schmelz, engagiert im Aufsp&uuml;ren der Machenschaften um &bdquo;innovative Finanzprodukte&ldquo;, schickte gestern einen neuen und, wie ich finde, aufregenden Fund: einen Artikel aus dem Handelsblatt vom 24.2.2003 (siehe Anhang). Dort wird von einem Treffen Schr&ouml;ders, Eichels und Clements mit Spitzenvertretern der Banken- und Versicherungsbranche berichtet. Bei diesem Treffen war der Vorschlag gemacht worden, f&uuml;r notleidende<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3599\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[136,188,50],"tags":[223,241,1149],"class_list":["post-3599","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-banken-boerse-spekulation","category-bundesregierung","category-finanzkrise","tag-bad-bank","tag-bankenrettung","tag-kfw"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3599","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3599"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3599\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":28296,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3599\/revisions\/28296"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3599"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3599"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3599"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}