{"id":3601,"date":"2008-11-19T09:35:51","date_gmt":"2008-11-19T08:35:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3601"},"modified":"2008-11-19T14:17:25","modified_gmt":"2008-11-19T13:17:25","slug":"hinweise-des-tages-778","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3601","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<\/p><p>Heute unter anderem zu diesen Themen:<\/p><ul>\n<li>Ein Monat M&uuml;ntefering: Zeit der Rache und Revanche <\/li>\n<li>D&auml;monen von links<\/li>\n<li>Pisa: Die neue Wohlf&uuml;hlstudie<\/li>\n<li>Kita-Pflicht statt Herdpr&auml;mie<\/li>\n<li>Bundesregierung besch&ouml;nigt Ausbildungssituation<\/li>\n<li>Aktionswoche in Frankreich<\/li>\n<li>Nervengas und Pillen machten Soldaten krank<\/li>\n<li>Gerhard Henschel: &raquo;Die Springer-Bibel&laquo;<\/li>\n<\/ul><p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien  verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=3601&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/a><\/p><ol>\n<li><strong>Kommentar zu den verzockten Milliarden von Merckle: So nicht!<\/strong><br>\nDie Debatte, wie stark der Staat in die Wirtschaft eingreifen darf, wird grotesk. Pl&ouml;tzlich werden alle ordnungspolitischen Grunds&auml;tze gekippt. Pl&ouml;tzlich reden selbst die gr&ouml;&szlig;ten Lobbyisten der Arbeitgeber dem starken Staat das Wort. Nur weil sie alle an das Geld der Steuerzahler wollen? Deshalb ist schon das Ansinnen (&ldquo;Ultima Ratio&rdquo;) des baden-w&uuml;rttembergischen Landesvaters Oettinger, der Familie mit einer B&uuml;rgschaft beizuspringen, im h&ouml;chsten Ma&szlig;e unanst&auml;ndig. Noch schlimmer: Es sendet das verkehrte Signal an Unternehmer.\n<p>Ein starker Staat setzt Regeln. Ein starker Staat verhindert etwa den Renditewahn, in dem er daf&uuml;r sorgt, dass die Firmen Puffer f&uuml;r schlechte Jahre aufbauen m&uuml;ssen. Das gelingt durch kluge Bilanzierungsregeln oder etwa durch ein Verschuldungslimit in Relation zum Eigenkapital. So verhindert er die Auspl&uuml;nderung der Firmen durch die Eigent&uuml;mer und d&auml;mpft das Risiko im gesamten System. Und wenn einmal eine gesunde Firma wegen viel zu riskanter Finanzierung die Pleite droht, verstaatlicht er sie eben vor&uuml;bergehend. Daf&uuml;r gibt es gute volkswirtschaftliche Gr&uuml;nde, angefangen vom Erhalt des Humankapitals bis hin zu den negativen Folgekosten der Pleite. Aber eine B&uuml;rgschaft f&uuml;r Zocker? Die l&auml;sst sich nur f&uuml;r Banken rechtfertigen, deren Pleite ein systemisches Risiko heraufbeschw&ouml;rt, siehe Lehman Brothers. Wenn die Familie Merckle jedoch bankrott geht, juckt das die Volkswirtschaft nicht im Geringsten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/1631920_So-nicht.html\">FR<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><strong>Letzte Chance f&uuml;r lange<\/strong><br>\nOhne organisierte Gegenwehr werden die Lohnabh&auml;ngigen das Gros der Kosten zur Bew&auml;ltigung der Wirtschaftskrise tragen m&uuml;ssen. Mit einem Diskussionspapier unter dem Titel &raquo;Weiter so &ndash; oder Krise als Chance?&laquo; hat sich jetzt ein &raquo;Arbeitskreis Weltwirtschaftskrise&laquo; im ver.di-Landesverband Baden-W&uuml;rttemberg zu Wort gemeldet. Zu den Autoren z&auml;hlen u.a. der Stuttgarter ver.di-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Bernd Riexinger und der Wirtschafts- und Tarifexperte des ver.di-Landesbezirks Werner Sauerborn.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2008\/11-18\/045.php\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>IMK: Konjunkturpaket der Bundesregierung ist zu klein und setzt auf falsche Instrumente <\/strong><br>\nDas Ma&szlig;nahmenpaket, mit dem die Bundesregierung Konjunktur und Arbeitsmarkt st&uuml;tzen will, ist unzureichend. Das liegt am zu geringen Umfang ebenso wie an Defiziten in der Struktur des Programms. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Untersuchung des Instituts f&uuml;r Makro&ouml;konomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung. &ldquo;Ein klug und angemessen geschn&uuml;rtes Konjunkturpaket k&ouml;nnte durchaus erfolgreich sein. Und gl&uuml;cklicherweise hat der Staat zurzeit <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/320_93422.html\">genug finanziellen Spielraum, um konsequent zu handeln<\/a>. Doch jetzt ist die Gefahr gro&szlig;, dass wir eine wichtige Chance vergeben, die deutsche Wirtschaft vor einer lang anhaltenden Schw&auml;chephase zu bewahren&rdquo;, sagt Prof. Dr. Gustav A. Horn, der Wissenschaftliche Direktor des IMK. \n<p>Siehe zum Konjunkturprogramm der Bundesregierung noch einmal das <a href=\"upload\/pdf\/081119%20Hinweise%20Argumentationspapier%20SPD.pdf\">Argumentationspapier der SPD-Fraktion [PDF &ndash; 52 KB]<\/a>.\n<\/p><\/li>\n<li><strong>IfW: &Uuml;ppige staatliche St&uuml;tze f&uuml;hrt zu hoher Arbeitslosigkeit<\/strong><br>\nDie Sozialpolitik seit Beginn der 70er Jahre d&uuml;rfte mit verantwortlich f&uuml;r den Anstieg der Arbeitslosigkeit in den letzten drei Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts gewesen sein, lautet das Fazit einer Studie des Kieler Instituts f&uuml;r Weltwirtschaft. Die Sozialpolitik seit Beginn der 70er-Jahre d&uuml;rfte mit verantwortlich f&uuml;r den drastischen Anstieg der Arbeitslosigkeit in den letzten drei Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts verantwortlich gewesen sein. Dies ist das Ergebnis der Studie &ldquo;Entwicklung des Anspruchslohns in Deutschland&rdquo; des Kieler Instituts f&uuml;r Weltwirtschaft, die heute ver&ouml;ffentlicht wird und dem Handelsblatt bereits vorliegt. Die Kieler Experten untersuchten darin die Entwicklung der Lohnersatzleistung im Verh&auml;ltnis zur Entwicklung der Nettol&ouml;hne von 1950 bis heute.\n<p>&ldquo;Der Anstieg der Arbeitslosigkeit im Zeitraum 1970 bis 1997 d&uuml;rfte von dem Anstieg der Lohnersatzraten beeinflusst sein&rdquo;, fasst IfW-Finanzexperte Alfred Boss die Studie zusammen. In den vergangenen Jahren sei die Abnahme der Arbeitslosigkeit dann von einem relativen R&uuml;ckgang einiger Lohnersatzzahlungen beg&uuml;nstigt worden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/deutschland\/ueppige-staatliche-stuetze-fuehrt-zu-hoher-arbeitslosigkeit;2091763\">Handelsblatt<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung KR:<\/strong> Und nun wird die Arbeitslosigkeit wieder steigen, obwohl die Lohnersatzleistungen auf niedrigem Niveau verharren. Das erinnert doch sehr an die ber&uuml;hmte Scheinkorrelation zwischen Storchenpopulation und Geburtenrate der Menschen. Manchem Institut ist wirklich kein Argument zu dumm, um sich der Kapitalseite beim Verteilungskampf um das Volkseinkommen n&uuml;tzlich zu machen.<\/em><\/p>\n<p><em>Dazu passt:<\/em><\/p>\n<p><strong>Peinliche Appelle<\/strong><br>\nVor der Bundestagswahl im Jahr 2005 ver&ouml;ffentlichten mehr als 100 deutsche Volkswirte den sogenannten Hamburger Appell. Er war eine Aufforderung an die Politik mit ihren sogenannten Reformanstrengungen fortzufahren &ndash; und sogar noch das Tempo zu versch&auml;rfen. Nun ist von den dort genannten &ldquo;Herausforderungen&rdquo; wie etwa den dr&uuml;ckenden deutschen Arbeitskosten heute nicht mehr die Rede. Eher von schwindenden Einkommen und einem gravierenden Nachfrageproblem. Aber die &uuml;ber hundert Volkswirte, die diesen Appell unterschrieben haben, sollen nicht aus ihrer Verantwortung entlassen werden. Vor allem, wenn manche dieser Volkswirte &ndash; wie etwa Thomas Straubhaar vom Hamburger HWWI &ndash; heute als Experten f&uuml;r eine Krise auftreten, von der bei ihnen vor drei Jahren noch gar nicht die Rede war. Es lohnt sich also noch einmal einen Blick auf diesen Appell zu werfen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.weissgarnix.de\/?p=693&amp;print=1\">Blog WEISSGARNIX<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><strong>Der n&auml;chste Schock: China<\/strong><br>\nTrotz des gigantischen Konjunkturpakets droht den Chinesen ein wirtschaftlicher R&uuml;ckschlag. Das k&ouml;nnte der n&auml;chste Schock f&uuml;r die Weltwirtschaft werden<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/wirtschaftswunder\/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=1678&amp;blogId=16\">FTD<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Was Dennis J. Snower, Pr&auml;sident des Instituts f&uuml;r Weltwirtschaft (IfW), ausf&uuml;hrt, bekommt noch eine andere Dimension, wenn die allm&auml;hlich bekannt werdenden Einzelheiten zum chinesischen Konjunkturprogramm ber&uuml;cksichtigt werden. Generell ist darauf hinzuweisen, dass es um ein mehrj&auml;hriges Programm bis 2010 geht. Snower kommt auf 16 Prozent des chinesischen Nationalprodukts des vorigen Jahres. Bezogen auf das f&uuml;r 2008 zu erwartenden Nationalprodukt kommt man auf 14%. Der Vizechef der Nationalen Entwicklungs- und Reformkommission, Mu Hong, hat nun ausgef&uuml;hrt, dass die Zentralregierung nur 30% von diesen Geldern aufbringen wird. Das w&auml;ren etwa 4% des diesj&auml;hrigen Nationalprodukts. Dabei d&uuml;rften etliche Ma&szlig;nahmen bereits vor der Krise beschlossen worden sein und werden jetzt vorgezogen. Die restliche Summe des Konjunkturpakets, also der weitaus gr&ouml;&szlig;ere Teil, soll &uuml;ber Kofinanzierungen von regionalen und lokalen Regierungen, Staatsbanken und Privaten aufgebracht werden. Wie das in der Realit&auml;t funktionieren wird, ist vorsichtig formuliert undurchsichtig &ndash; zumal auch auf Venture-Capital und Private-Equity-Firmen gesetzt wird. <\/em><\/p>\n<p>Inzwischen wissen wir, dass China auch in die Krise der US-Hypothekenbanken involviert ist. V&ouml;llig unklar ist, wie hoch ist die faulen Kredite der chinesischen Banken sind und inwieweit der chinesische Staat hier einspringen muss. Als Ernst &amp; Young 2006 berichtete, dass chinesische Finanzinstitute auf mehr als 900 Milliarden US-Dollar an faulen Krediten s&auml;&szlig;en, wurde dieser Bericht auf Druck der chinesischen Regierung zur&uuml;ckgezogen. Es ist durchaus vorstellbar, dass von China eher negative Impulse auf die Weltwirtschaft ausgehen k&ouml;nnen. <\/p><\/li>\n<li><strong>Wettkampf der Opelretter<\/strong><br>\nIm Vorwahlkampf werden sich alle Parteien zu Opel-Rettern stilisieren und dabei einen gegen die USA gerichteten Nationalkeynsianismus propagieren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/29\/29160\/1.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><strong>Wird die CDU zur Opel-Gang?<\/strong><br>\nDie Politik k&ouml;nnte sich deshalb pragmatisch geben &ndash; da die europ&auml;ischen GM-T&ouml;chter f&uuml;r die amerikanische Mutter zu wichtig sind, h&auml;ngt ihr &Uuml;berleben von Obamas Zahlungsbereitschaft ab. Solange aus Washington kein klares Signal kommt, GM fallen zu lassen, sollte man daher in Berlin und Wiesbaden die F&uuml;&szlig;e still halten. Amerikanische Steuergelder werden wohl oder &uuml;bel auch deutsche Arbeitspl&auml;tze sichern. Jeder Euro, der aus dem deutschen Steuers&auml;ckel in den GM-Sumpf flie&szlig;t, wird in Washington mit Freude aufgenommen werden. Wenn man GM retten will, so wird dies am ehesten gemeinsam m&ouml;glich sein &ndash; USA und EU Hand in Hand. Aber wer kassiert die medialen Lorbeeren f&uuml;r eine solche b&uuml;rokratische Hilfsaktion? Nicht Frau Merkel und nicht Herr Koch, daher werden wohl bis Weihnachten gr&ouml;&szlig;ere Summen deutscher Steuergelder verbrannt werden &ndash; schreiben wir sie als Wahlkampfspende f&uuml;r die CDU ab.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegelfechter.com\/wordpress\/435\/wahlkampf-um-opel\">Spiegelfechter<\/a><\/li>\n<li><strong>Altersvorsorge: Die Eier legende Wollmilchsau<\/strong><br>\nNeuer Klon aus dem Versicherungslabor: Die Assekuranz glaubt in Sachen Altersvorsorge die Eier legende Wollmilchsau gefunden zu haben. Variable Annuities sind eine neue Form der privaten Rentenversicherung. Die Politik will ihnen in Deutschland fl&auml;chendeckend den Weg ebnen. F&uuml;r unabh&auml;ngige Experten geht damit die &ldquo;st&auml;rkste Deregulierung&rdquo; der deutschen Lebensversicherung seit 1994 einher. Die Garantien dieser neuen Rentenpolicen sollen derivative Finanzinstrumente absichern. Unabh&auml;ngige Experten schlagen Alarm.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.manager-magazin.de\/geld\/geldanlage\/0,2828,druck-590745,00.html\">Manager Magazin<\/a><\/li>\n<li><strong>Schlecht und billig: Sparen bei medizinischen Hilfsmitteln<\/strong><br>\nOb Rollstuhl, Gehhilfen, orthop&auml;dische Schuhe, Windeln f&uuml;r Inkontinente oder Beatmungsger&auml;te &ndash; immer mehr Behinderte und Pflegebed&uuml;rftige beschweren sich &uuml;ber Billig-Produkte, die ihnen von den Krankenkassen vorgeschrieben werden. Schuld daran sei das &ldquo;Wettbewerbsst&auml;rkungsgesetz&rdquo;. Das zwingt die Krankenkassen, nach dem billigsten Anbieter zu suchen. Die Folge sei ein erheblicher Qualit&auml;tsverlust, sagen die Kritiker.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/frontal21.zdf.de\/ZDFde\/inhalt\/17\/0,1872,7410385,00.html\">ZDF \/ Frontal 21<\/a><\/li>\n<li><strong>SPD: Zeit der Rache und Revanche<\/strong><br>\nSeit 32 Tagen ist Franz M&uuml;ntefering neuer SPD-Vorsitzender. Doch der Zustand der SPD ist desolater denn je. Unter Kurt Beck hatte der linke Fl&uuml;gel der Partei das Sagen, nun schl&auml;gt der rechte zur&uuml;ck. Die Opfer: Ypsilanti und Annen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/0,1518,591128,00.html\">SPIEGEL Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Der Autor Christoph Schwennicke ist seit Oktober 2007 Reporter im Hauptstadtb&uuml;ro des Nachrichtenmagazins &ldquo;Der Spiegel&rdquo;. Er war schon in seiner Zeit bei der S&uuml;ddeutschen Zeitung als Vork&auml;mpfer f&uuml;r Schr&ouml;ders Agenda-Politik hervorgetreten und ist ein F&uuml;rsprecher der rechten SPD-F&uuml;hrungsriege um Steinmeier, Steinbr&uuml;ck, M&uuml;ntefering, Struck.<\/em><\/p>\n<p>Kein Wunder, dass er meint, unter Kurt Beck habe der linke Fl&uuml;gel das Sagen gehabt. Wie sagte doch Kurt Beck: Das ist haneb&uuml;chen. Nein hier wird nicht Rache und Revanche ge&uuml;bt, wof&uuml;r auch? Die Kanalarbeiter in der SPD haben immer schon gemeuchelt, wenn sie nur bef&uuml;rchten mussten, dass jemand nicht nach ihrer Pfeife tanzt. Siehe Clement gegen Ypsilanti, siehe M&uuml;ntefering und Steinmeier gegen Kurt Beck.<\/p>\n<p><em><strong>Erg&auml;nzende Anmerkung AM:<\/strong> Darauf weisen wir nur hin, um einmal mehr auf die miserable Qualit&auml;t des Spiegel aufmerksam zu machen. Wie unwissend muss man sein oder wie geneigt zur Manipulation, wenn man den folgenden Satz hinschreibt: &bdquo;Unter Kurt Beck hatte der linke Fl&uuml;gel der Partei das Sagen&ldquo;. Hier ist der Redakteur zum Opfer der eigenen Propaganda vom angeblichen Linksruck der SPD geworden. Bitte nutzen Sie solche Beispiele, um Menschen in Ihrer N&auml;he vom Abo des Spiegels zu befreien.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>D&auml;monen von links<\/strong><br>\nDie SPD verteufelt die Linkspartei &ndash; und schadet sich selbst damit am meisten \n<p>Glaubt man den Aussagen vieler SPD-Politiker, dann handelt es sich bei der Linkspartei um eine Ansammlung von Demagogen, Volksverhetzern und Hasardeuren. Oder doch gleich von antidemokratischen Betr&uuml;gern. Die Vertreter dieser Partei geben haltlose Versprechen, treten populistisch auf und wollen den B&uuml;rgern Geschenke machen, die der Staat nie und nimmer bezahlen kann, hei&szlig;t es.<\/p>\n<p>Man muss die Linkspartei nicht m&ouml;gen. Schon gar nicht w&auml;hlen. Aber die derzeitige D&auml;monisierung der Linkspartei ist nicht nur &uuml;berzogen, sie schadet vor allem der SPD selber. So zu tun, als ob eine Koalition mit der Linkspartei in etwa so au&szlig;erhalb des menschlichen Vorstellungsverm&ouml;gens wie eine Koalition mit der NPD l&auml;ge, kann man einfach nur als hysterisch bezeichnen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/online\/2008\/47\/spd-linkspartei-verhaeltnis\">ZEIT<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Die neue Wohlf&uuml;hlstudie<\/strong><br>\nWir sind wieder wer: Das ist das Fazit, das die Kultusminister aus dem dritten Pisa-Bundesl&auml;ndervergleich ziehen. Sch&uuml;ler aus Sachsen, Bayern und Th&uuml;ringen z&auml;hlen demnach nicht nur in Deutschland zur Spitzengruppe, sondern k&ouml;nnen international mithalten. Innerhalb von sieben Jahren ist der deutsche Pisa-Frust in eine regionale Pisa-Euphorie umgeschlagen. Die Studien dienen nicht mehr nur dem Erkenntnisgewinn, sondern sind nun auch wirksames Mittel zur Selbstbefriedigung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/debatte\/kommentar\/artikel\/1\/die-neue-wohlfuehlstudie\/\">taz<\/a><\/li>\n<li><strong>Bildungsforscher relativiert Pisa-Ergebnisse<\/strong><br>\nDem Bildungsforscher Klaus Klemm zufolge ist die Aussagekraft der Pisa-Erg&auml;nzungsstudie begrenzt. Stadtstaaten und Fl&auml;chenl&auml;nder seien schwer vergleichbar. Soziale Unterschiede der Sch&uuml;ler machen sich laut Klaus besonders beim Leseverst&auml;ndnis bemerkbar.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.focus.de\/wissen\/bildung\/pisa-bundeslaendervergleich-bildungsforscher-relativiert-pisa-ergebnisse_aid_349378.html\">Focus<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Wir haben schon lange unsere Kritik am Pisa-Kult ge&auml;u&szlig;ert. PISA testet nicht Bildung, denn das geht sowie so nicht. PISA als das Produkt von OECD und den Global Players in der Testbranche f&uuml;hrt an der &Ouml;ffentlichkeit und den demokratisch legitimierten staatlichen Institutionen vorbei einen neuen Bildungsbegriff ein, und der ist funktionalistisch, auf die Bed&uuml;rfnisse der modernen Industrie ausgerichtet. Die Art von Wissen, die Pisa abfragt, zielt auf rein zweckorientiertes Denken und &ouml;konomische Verwertbarkeit von funktionalem Wissen. Pisa testet F&auml;higkeiten, die die Sch&uuml;ler nicht oder nicht schwerpunktm&auml;&szlig;ig gelernt haben, weil sie nicht unmittelbarer Gegenstand des Unterrichts waren.<\/em><\/p>\n<p>Pisa hat allerdings auch Verdienste: Es hat nachgewiesen, dass das Bildungssystem in Deutschland mit zu den sozial selektivsten geh&ouml;rt und dass Sch&uuml;ler dort, wo sie gef&ouml;rdert werden, erfolgreicher sind.<\/p>\n<p>Woran unser Bildungssystem krankt, wissen wir aber auch ohne Pisa. Wenn jetzt unsere Schulen den Sch&uuml;lern die von Pisa abgefragten Kompetenzen besser vermitteln, dann hat sich damit weder die Bildung noch unser Bildungssystem verbessert.<\/p>\n<p>Wer sich dennoch f&uuml;r die Ergebnisse interessiert, findet <a href=\"http:\/\/www.focus.de\/schule\/schule\/unterricht\/tid-12583\/bundeslaender-im-vergleich-die-pisa-ergebnisse-im-ueberblick_aid_349312.html\">hier einen &Uuml;berblick<\/a><br>\n<\/p><\/li>\n<li><strong>Kita-Pflicht statt Herdpr&auml;mie<\/strong><br>\nGrund f&uuml;r das gute Abschneiden der ostdeutschen Bundesl&auml;nder ist ihr geringer Anteil von Sch&uuml;ler mit Migrationshintergrund. Diese in das Schulsystem zu integrieren, ist die zentrale Aufgabe der Bildungspolitik.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/meinung\/kommentare\/:Leitartikel-Kita-Pflicht-statt-Herdpr%E4mie\/440592.html\">FTD<\/a><\/li>\n<li><strong>Bayern: &ldquo;Guten Sch&uuml;lern wird Abitur vorenthalten&rdquo;<\/strong><br>\nPisa n&uuml;tzt, auch wenn die Ergebnisse selten &uuml;berraschen, sagt Bildungsforscherin Heike Solga: Es sagt uns, dass wir unsere Hausaufgaben nicht machen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wissen_und_bildung\/aktuell\/1631192_Guten-Schuelern-wird-Abitur-vorenthalten.html\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Deutschlands Hochschulsystem wird erneut kritisiert<\/strong><br>\nIn einer Studie des Lisbon Councils kommt Deutschland unter 17 OECD Staaten gerade mal auf den 15. Platz, nur &Ouml;sterreich und Spanien schneiden noch schlechter ab. Bezogen auf die Quote derer, die ein Studium abschlie&szlig;en, wird Deutschland sogar der letzte Platz zugewiesen. Ebenso beim Zugang: In allen anderen L&auml;ndern ist die Leistungsh&uuml;rde geringer. Lediglich bei der Attraktivit&auml;t der Hochschulen f&uuml;r ausl&auml;ndische Studierende liegt Deutschland sehr gut: Auf Platz drei.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.studis-online.de\/HoPo\/art-836-uni-system-ranking.php\">studis online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Auch bei dieser Studie des Lisbon Councils ist &auml;u&szlig;erste Vorsicht angebracht. Gemessen wird dort vor allem nach den Kriterien <a href=\"wp-print.php?p=2518\">R&uuml;ckzug des Staates, Wettbewerb, Top-Management kontrolliert von einem Aufsichtsrat, Profilbildung, Evaluierung und Akkreditierung<\/a>.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Bundesregierung: Anzahl der Ausbildungsvertr&auml;ge in diesem Jahr gestiegen <\/strong><br>\nDie Gesamtwirtschaft konnte die Zahl der bisher neu abgeschlossenen Ausbildungsvertr&auml;ge zum 30. September 2008 gegen&uuml;ber dem Vorjahr um 9 200 (+ 1,7 Prozent) auf 539 560 Ausbildungsvertr&auml;ge steigern.\n<p>Zum Ende des Berufsberatungsjahres 2007\/2008 am 30. September waren bei der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit noch 19 500 Berufsausbildungsstellen unbesetzt. Ihnen standen noch 14 500 unversorgte Bewerberinnen und Bewerber gegen&uuml;ber. Damit ist die Zahl der unbesetzten Berufsausbildungsstellen erstmals seit 2001 wieder h&ouml;her als die der unversorgten Bewerber. Entgegen der Fragestellung ist die Ausbildungsplatzl&uuml;cke somit rein rechnerisch nicht mehr gegeben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/dip21.bundestag.de\/dip21\/btd\/16\/107\/1610704.pdf\">Deutscher Bundestag [PDF &ndash; 176 KB]<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> In der Antwort der Bundesregierung wird nur von &bdquo;Bewerbern&ldquo; gesprochen, das hei&szlig;t, es werden nur die Schulabg&auml;nger erfasst, die tats&auml;chlich nach einer Berufsausbildungsstelle nachgefragt haben. Nach einer Studie der <a href=\"http:\/\/library.fes.de\/pdf-files\/stabsabteilung\/04258\/stellungnahme.pdf\">Friedrich Ebert Stiftung [PDF &ndash; 130 KB]<\/a> aus dem Jahr 2007 wechseln allerdings weniger als die H&auml;lfte der Schulabg&auml;nger eines Jahrgangs in die duale Berufsausbildung.<\/em><\/p>\n<p>Im <a href=\"http:\/\/www.bildungsbericht.de\/\">Bildungsbericht 2008<\/a> hei&szlig;t es: &bdquo;Trotz aller Erfolgsmeldungen auf dem Lehrstellenmarkt verharrt das duale Berufsaubildungssystem auf einem niedrigeren Niveau. Hat dieses System Mitte der 90er Jahre noch 51,2 % der Auszubildenden aufgenommen, so waren es 2006 nur gut 43%. Der Rest landet im Schulberufs- (17%) oder in &Uuml;bergangssystemen (40%).&ldquo;<\/p>\n<p>Was ist eigentlich mit den laut <a href=\"http:\/\/www.netzeitung.de\/arbeitundberuf\/705152.html\">Bundesagentur f&uuml;r Arbeit<\/a> im Jahr 2007 236.000 &bdquo;unversorgten&ldquo; Altbewerbern?<\/p><\/li>\n<li><strong>Aktionswoche in Frankreich<\/strong><br>\nIn Frankreich h&auml;ufen sich in dieser Woche soziale Proteste. Nach dem Pilotenstreik gegen die Anhebung des Pensionsalters von 60 auf 65 Jahre, der am Montag um Mitternacht enden sollte, folgt ab dem heutigen Dienstag ein unbefristeter Ausstand bei der Staatsbahn SNCF. Ab dem 23. November schlie&szlig;en sich der Bewegung auch die Gewerkschaften CGT, FO, Sud-Rail und CFE-CGC an.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2008\/11-18\/032.php\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>Nervengas und Pillen machten Soldaten krank<\/strong><br>\nWeder Psychoproblem noch Stressbew&auml;ltigung: Das Golfkriegs-Syndrom ist Folge von Nervengasen und prophylaktisch geschluckten Pillen. Das berichtet ein vom US-Kongress beauftragtes Expertengremium &ndash; und fordert Millionen f&uuml;r die Suche nach geeigneten Therapien. \n<p>&ldquo;Mehrere Studien weisen &uuml;bereinstimmend darauf hin, dass das Golfkriegs-Syndrom nicht auf die Kampfhandlungen oder Stress zur&uuml;ckzuf&uuml;hren ist&rdquo;, schreibt das vom US-Kongress beauftragte Gremium in einem am Montag in Washington ver&ouml;ffentlichten, 450 Seiten starken Papier. &ldquo;Das Golfkriegs-Syndrom ist real und durch den Kontakt mit Neurotoxinen w&auml;hrend des Golfkriegs entstanden.&rdquo;<\/p>\n<p>Mindestens jeder Vierte der knapp 700.000 Soldaten im Golfkrieg leidet unter dem Syndrom, f&uuml;r das es bis heute kaum Therapien gibt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wissenschaft\/mensch\/0,1518,591208,00.html\">Spiegel Online<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Gerhard Henschel: &raquo;Die Springer-Bibel&laquo;<\/strong><br>\nEs mag auch in den Medien Spiegel, Bravo, manager magazin oder junge Welt Journalisten geben, bei deren Anblick man gern die Stra&szlig;enseite wechselt, aber nur die sogenannte Rote Gruppe des Springer-Konzerns f&uuml;hrt sich so auf, als ob ihr die gesamte Bundesrepublik geh&ouml;re, inklusive Bundesregierung, Bundestag, Bundesrat, Bundesbank, Bundeskriminalamt, Bundesnachrichtendienst und Bundesliga.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2008\/11-19\/014.php\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><strong>Zu guter letzt: <\/strong>\n<p><strong>Die L&ouml;sung<\/strong><\/p>\n<p>  Wenn was nicht klappt, wenn was nicht klappt,<br>\n  dann wird vor allem mal nicht berappt.<br>\n  Wir setzen frisch und munter<br>\n  die L&ouml;hne, die L&ouml;hne herunter &ndash;<br>\n  immer runter!<\/p>\n<p>Wir haben bis &uuml;ber die Ohren<br>\nbei unsern Gesch&auml;ften verloren &hellip;<br>\nUnser Geld ist in allen Welten:<br>\nKapital und Zinsen und Zubeh&ouml;r.<br>\nSo lassen wir denn unser gro&szlig;es Malheur<br>\nnur einen, nur einen entgelten:<\/p>\n<p>  Den, der sich nicht mehr wehren kann,<br>\n  Den Angestellten, den Arbeitsmann;<br>\n  den Hund, den Moskau verhetzte,<br>\n  dem nehmen wir nun das Letzte.<br>\n  Arbeiterblut mu&szlig; man keltern.<br>\n  Wir sparen an den Geh&auml;ltern &ndash;<br>\n  immer runter!<\/p>\n<p>Unsre Inserate sind nur noch ein Hohn.<br>\nWas braucht denn auch die deutsche Nation<br>\nsich Hemden und Stiefel zu kaufen?<br>\nSoll sie doch barfu&szlig; laufen!<br>\nWir haben im Sch&auml;del nur ein Wort:<br>\nExport! Export!<\/p>\n<p>  Was braucht ihr eignen Hausstand?<br>\n  Unsre Kunden wohnen im Ausland!<br>\n  F&uuml;r euch gibts keine Waren.<br>\n  F&uuml;r euch hei&szlig;ts: sparen! sparen!<br>\n  Nicht wahr, ein richtiger Kapitalist<br>\n  hat verdient, als es gut gegangen ist.<br>\n  Er hat einen guten Magen,<br>\n  Wir mu&szlig;ten das Risiko tragen &hellip;<br>\n  Wir geben das Risiko traurig und schlapp<br>\n  inzwischen in der Garderobe ab.<\/p>\n<p>Was macht man mit Arbeitermassen?<br>\nEntlassen! Entlassen! Entlassen!<br>\nWir haben die L&ouml;sung gefunden:<br>\nKrieg den eignen Kunden!<br>\nDieweil der deutsche Kapitalist<br>\nGem&uuml;t hat und Exportkaufmann ist.<br>\nWu&szlig;ten Sie das nicht schon fr&uuml;her -?<br>\nGott segne die Wirtschaftsverf&uuml;hrer!<\/p>\n<p>Kurt Tucholsky. Gesammelte Werke 9 &ndash; 1931. Rowohlt Taschenbuch GmbH. Reinbeck bei Hamburg. 1993. S. 269. (Zur Sicherheit: Diesmal ein echter Tucholsky)<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/notatio.blogspot.com\/2008\/11\/gute-deutsche-tradition-es-lebe-die.html\">notatio.blogspot.com<\/a>\n<\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<\/p>\n<p>Heute unter anderem zu diesen Themen:<\/p>\n<ul>\n<li>Ein Monat M&uuml;ntefering: Zeit der Rache und Revanche <\/li>\n<li>D&auml;monen von links<\/li>\n<li>Pisa: Die neue Wohlf&uuml;hlstudie<\/li>\n<li>Kita-Pflicht statt Herdpr&auml;mie<\/li>\n<li>Bundesregierung besch&ouml;nigt Ausbildungssituation<\/li>\n<li>Aktionswoche in Frankreich<\/li>\n<li>Nervengas und Pillen machten Soldaten krank<\/li>\n<li>Gerhard Henschel: &raquo;Die Springer-Bibel&laquo;<\/li>\n<\/ul>\n<p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3601\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-3601","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3601","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3601"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3601\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3601"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3601"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3601"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}