{"id":3604,"date":"2008-11-20T09:10:01","date_gmt":"2008-11-20T08:10:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3604"},"modified":"2008-11-20T09:10:01","modified_gmt":"2008-11-20T08:10:01","slug":"hinweise-des-tages-779","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3604","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(KR\/AM)<br>\nHeute unter anderem zu diesen Themen:<\/p><ul>\n<li>Die USA auf dem Weg in die Deflation?<\/li>\n<li>Konjunkturprogramme: Ressentiment des Zeitgeistes<\/li>\n<li>Mit Staatshilfe in das letzte Gefecht<\/li>\n<li>Wolfgang M&uuml;nchau &ndash; Im Blindflug durch die Finanzm&auml;rkte<\/li>\n<li>Neuer Vorstandschef der Transnet <\/li>\n<li>Leiharbeiter &ndash; die stummen Verlierer<\/li>\n<li>Wir sind Demokratiemuffel?<\/li>\n<li>Rente steigt &ndash; ihr Niveau sinkt<\/li>\n<li>Lebensversicherung: Stille Reserven kaum ausgesch&uuml;ttet<\/li>\n<li>Pleite im Alter &ndash; Tausende Anleger verlieren ihr Erspartes<\/li>\n<li>Legen Berufsunf&auml;higkeitsversicherer ihre Kunden aufs Kreuz?<\/li>\n<li>Warum Bankberater haupts&auml;chlich an sich denken<\/li>\n<li>Apotheker kassieren &uuml;ber Tarnfirmen<\/li>\n<li>BGH: Gaspreis-Erh&ouml;hungen m&uuml;ssen berechtigt sein<\/li>\n<li>Die ewige Suche nach der Gerechtigkeit<\/li>\n<li>Deutsche kritisieren die Demokratie<\/li>\n<li>B&ouml;ckler Impuls 18\/2008: Studiengeb&uuml;hren verunsichern Abiturienten<\/li>\n<li>Osteuropa: Noch mehr bl&uuml;hende Landschaften<\/li>\n<li>Handy-Weltmarktf&uuml;hrer Nokia b&uuml;&szlig;t in Deutschland Marktanteile ein<\/li>\n<\/ul><p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=3604&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/p><ol>\n<li><strong>Die USA auf dem Weg in die Deflation?<\/strong><br>\nBis vor Kurzem war Deflation vor allem ein Begriff f&uuml;r die Lehrb&uuml;cher. Nun aber verdichten sich die Anzeichen f&uuml;r einen globalen Preisverfall: In den USA sanken die Lebenshaltungskosten im Oktober um 1,0 Prozent zum Vormonat &ndash; das hat es seit 1947 nicht gegeben. Wie das US-Arbeitsministerium am Mittwoch in Washington mitteilte, ist der Verfall vor allem auf die sinkenden Energiepreise zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. Allerdings sank selbst die sogenannte Kerninflation &ndash; hier sind Energie und Lebensmittel nicht eingerechnet &ndash; um 0,1 Prozent. Mit den Zahlen aus den USA w&auml;chst die Sorge vor einer Deflation, also einem dauerhaften Verfall der Konsumentenpreise. &Ouml;konomen f&uuml;rchten dieses Szenario noch mehr als eine hohe Inflation. Sinkende Preise n&auml;mlich dr&uuml;cken die Gewinnmargen der Unternehmen. In der Folge entlassen die Firmen Mitarbeiter, was wiederum den Konsum und die Preise dr&uuml;ckt. W&auml;hrend Notenbanken Teuerungsrisiken mit h&ouml;heren Leitzinsen bek&auml;mpfen k&ouml;nnen, sind sie bei Deflation weitgehend machtlos &ndash; wie zuletzt die japanische Notenbank.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/international\/:Angst-vor-Deflation-In-den-USA-wird-das-Leben-billiger\/441026.html?mode=print\">FTD<\/a>\n<p><em><strong>Kommentar AM:<\/strong> Na ja, ein bisschen differenzierter k&ouml;nnte die Kommentierung schon sein. Sinkende Preise haben auch ihr Gutes f&uuml;r die Verbraucher.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Wolfgang M&uuml;nchau &ndash; Im Blindflug durch die Finanzm&auml;rkte<\/strong><br>\nAuch heute sollten wir nicht davon ausgehen, dass wir die tiefen Ursachen dieser Krise bereits verstehen. Wer gleich &ldquo;menschliches Versagen&rdquo; schreit, untersch&auml;tzt m&ouml;glicherweise die strukturellen Ursachen. Nat&uuml;rlich wissen wir, dass die Banken falsche Anreize hatten. Wir wissen, dass die Ratingagenturen ein &uuml;bles Spiel gespielt haben und die Banken sich mit Schrottpapieren ins Bockshorn jagen lie&szlig;en. Dies ist alles richtig und bekannt. Doch erkl&auml;rt es noch nicht notwendigerweise die Ursachen. Was die Ursachen angeht, haben wir bislang nur mehr oder weniger plausible Spekulationen. Meine eigene Vermutung ist eine andere als die der Staats- und Regierungschefs, die am Wochenende in Washington einen langen Katalog geplanter neuer Regeln aufstellten. Nat&uuml;rlich war auch von makro&ouml;konomischen Ungleichgewichten und fehlenden Strukturreformen die Rede, doch damit ist nicht sehr pr&auml;zise gesagt, was gemeint ist.<br>\nUnter makro&ouml;konomischen Ungleichgewichten verstehe ich extreme Leistungsbilanz&uuml;bersch&uuml;sse und -defizite. Die Asiaten haben nach der Finanzkrise in den 90er-Jahren mit zwei Schritten reagiert. Man lie&szlig; die W&auml;hrungen unterbewertet, um den Export anzutreiben. Und da man nicht genug konsumierte und in die Infrastruktur investierte, bildeten sich Leistungsbilanz&uuml;bersch&uuml;sse und Fremdw&auml;hrungsreserven, die man &uuml;berwiegend in den USA investierte. Die USA nutzten zu ihrem kurzfristigen Vorteil die Rolle des Dollar als Weltw&auml;hrung, was in der internationalen &Ouml;konomie als &ldquo;exorbitantes Privileg&rdquo; bezeichnet wird. Die US-Zentralbank senkte die Zinsen auf ungew&ouml;hnlich niedrige Niveaus. Und mit den geringen Zinsen bildete sich zu Hause eine Reihe von Blasen, bei den Immobilien, bei den Aktien und nat&uuml;rlich bei den Krediten und sp&auml;ter bei den Rohstoffen.<br>\nWenn man diese verschiedenen Faktoren zusammenfasst, erkennt man eine Kette, deren Hauptbindeglieder asiatischer Merkantilismus und amerikanische Kurzfrist&ouml;konomie sind. Auch in einem solchen Szenario hat der Finanzsektor versagt. Ohne Fehlentwicklungen in den Finanzm&auml;rkten w&auml;re die Blase wahrscheinlich nicht so gro&szlig; geworden. Das akzeptiere ich v&ouml;llig. Der entscheidende Punkt ist aber, dass es ohne globale Ungleichgewichte erst gar nicht zu einer derartigen Blase gekommen w&auml;re. Vielleicht wird diese Theorie in Zukunft widerlegt und durch eine andere, bessere ersetzt. Ich wette, dass es eine makro&ouml;konomische Erkl&auml;rung geben wird, wenn auch vielleicht mit einer anderen Theorie als der meinigen. Wenn ich richtig mit dieser Vermutung liege, sollten wir von der Politik nicht allzu viel Hilfe erwarten. Die Krise nimmt weiter ihren Lauf.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/meinung\/leitartikel\/:Kolumne-Wolfgang-M%FCnchau-Im-Blindflug-durch-die-Finanzm%E4rkte\/440740.html?mode=print\">FTD<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Nat&uuml;rlich kann man einen anderen Schwerpunkt bei der Ursachenfindung setzen, z.B. bei der zunehmenden, globalen Ungleichverteilung von Einkommen und Verm&ouml;gen, aber M&uuml;nchau unterwirft sich ganz offensichtlich einem Lernprozess.<\/em><\/p>\n<p><strong>Kommentar AM:<\/strong> M&uuml;nchau liegt m.E. mit mehreren Elementen seiner Analyse falsch: es fehlt zum Beispiel der Hinweis auf die spekulativen Elemente, auf die Ausweitung der Derivate, Verbriefungen und andere Elemente von Casino und Kettenbrief. Der Einfluss der Zinssenkungen der amerikanischen Notenbank wird gemessen an dem Einfluss der spekulativen Elemente v&ouml;llig &uuml;bersch&auml;tzt. Greenspan zum Schuldigen zu erkl&auml;ren wird langsam Mode. Genauso die Behauptung, das &Uuml;bel sei vor allem von den USA ausgegangen und wir seien einigerma&szlig;en sauber geblieben. Da ist zu fragen, ob Greenspan auch an den Machenschaften in Deutschland beteiligt war, auf die das Handelsblatt schon im Februar 2003 hinwies. Siehe die NachDenkSeiten von gestern: <a href=\"?p=3599\">&bdquo;Die Verflechtung der Politik mit dem Casino-Betrieb der Finanzwirtschaft ist enger und &auml;lter als wir denken &ndash; wir zahlen schon seit 2000 f&uuml;r die Wettschulden&ldquo;<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Ressentiment des Zeitgeistes<\/strong><br>\nDer &Ouml;konom Ullrich Heilemann &uuml;ber den ungerechtfertigt schlechten Ruf von Konjunkturprogrammen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/2008\/47\/08470402.php\">Freitag<\/a>\n<p><em><strong>Kommentar AM:<\/strong> Selbst wenn ein &Ouml;konom es ausnahmsweise einigerma&szlig;en gut meint mit den Konjunkturprogrammen, kommt er ohne den Transport der &uuml;blichen Vorurteile nicht aus. So spricht der &Ouml;konom Heilemann in konkretem Fall von &bdquo;&uuml;bertriebenem Staatsvertrauen in den siebziger Jahren&ldquo;. Das ist schlicht nachgeplappert. Ich habe als Leiter der Planungsabteilung im Kanzleramt an den Impulsen f&uuml;r die damaligen Konjunkturprogramme mitgearbeitet. &bdquo;Blindes Staatsvertrauen&ldquo; hat uns nicht getrieben. Auch ist der Vorwurf des Etikettenschwindels so nicht haltbar. Zum Beispiel hatte die damalige Bundesregierung die Ma&szlig;nahmen des Zukunfts-Investitionsprogramms (ZIP) ganz und gar nicht sowieso vor, wie hier behauptet wird. Ebenso die &Uuml;bernahme des Arguments, die Konsolidierung sei in guten Zeiten auf der Strecke geblieben. Wann gab es denn gute Zeiten? 2006 oder 2007? Waren Wachstumsraten von etwas &uuml;ber 2 % und noch dazu f&uuml;r zwei Jahre Zeichen eines Booms, wie allgemein behauptet wird? &Ouml;konom Heilemann widerspricht sich selbst, wenn er dann immerhin anmerkt, dass die Mehrwertsteuer-Erh&ouml;hung nicht gerade das Gelbe vom Ei war.<br>\nFazit zu diesem Interview: Mit derart liebedienerischem Entgegenkommen wird man die Agitation gegen Konjunkturprogramme nicht aushebeln.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Mit Staatshilfe in das letzte Gefecht<\/strong><br>\nGerade die lautesten Markt-Schreih&auml;lse sind nun die radikalsten Verstaatlicher. Der Chef der US-Investmentbank Goldman Sachs, die wesentlich zur Krise beigetragen hat, rettete sich rechtzeitig in die Regierung und spielt nun als Finanzminister den staatlichen Retter. Der Chef der Deutschen Bank, ebenfalls als Kreditgeber f&uuml;r Hedge Fonds, Private Equity Fonds und spekulative Hypothekenb&uuml;ndel f&uuml;hrend unter den Verursachern der Krise, hat wesentlichen Einfluss beim deutschen Rettungspaket: Der neue Vorstand der mit 50 Milliarden Euro immer noch nicht geretteten Hypo Real Estate wird von der Deutschen Bank gestellt und darf daf&uuml;r sorgen, dass die Deutsche Bank ihre Darlehen zur&uuml;ckgezahlt bekommt.<br>\nDer Staat darf den Bankrotteuren nicht gegen deren eigene Grunds&auml;tze helfen, sondern er muss gestalten. Von Werner R&uuml;gemer.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_em_cms\/_globals\/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=1632472&amp;em_loc=2091&amp;em_ref=\/top_news\/&amp;em_ivw=fr_topnews\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Neuer Vorstandschef der Transnet <\/strong><br>\nVorstandschef Lothar Krau&szlig; tritt ab &ndash; die Basis hadert mit seiner Rolle beim B&ouml;rsengang und bei den Boni f&uuml;r den Vorstand.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/;art271,2665476?_FRAME=33&amp;_FORMAT=PRINT\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><strong>Leiharbeiter &ndash; die stummen Verlierer<\/strong><br>\nMunter greift die Finanzkrise weiter auf die Realwirtschaft &uuml;ber. Nach den Banken, der Autoindustrie und dem Bau trifft es jetzt die Chemieindustrie. BASF schlie&szlig;t vor&uuml;bergehend 80 Anlagen. F&uuml;r all diese Branchen werden nun Rettungsschirme aufgespannt. Das ist im Prinzip richtig, trotzdem gibt es ein Problem. Denn: Wer ruft denn da um Hilfe? Bei den meisten handelt es sich um Unternehmen, die zun&auml;chst nur Gewinneinbu&szlig;en verzeichnen m&uuml;ssen. Auch BASF hat allein im dritten Quartal 2008 noch knapp 1,6 Milliarden Euro Plus gemacht.<br>\nDie gro&szlig;e Ausnahme bildet die Leiharbeitsbranche. Sie, die die Krise am h&auml;rtesten trifft, schweigt vor sich hin. Denn hier vollzieht sich die Arbeitslosigkeit schleichend. Erst werden die Leiharbeiter von den Entleihfirmen zur&uuml;ck in die Zeitarbeitsfirma geschickt: 5.000 Leute bei Conti, 5.000 bei BMW, 880 bei Daimler, um nur einige zu nennen. Finden die Verleiher keinen neuen Arbeitsplatz f&uuml;r die Zur&uuml;ckgeschickten, folgt die K&uuml;ndigung. Doch von dieser erf&auml;hrt kaum noch jemand etwas. Denn niemand schaut den Zeitarbeitsfirmen so genau auf die Finger wie den Auto- oder Chemiekonzernen. Und sie selber sagen nichts, um ihr Image nicht zu besch&auml;digen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/debatte\/kommentar\/artikel\/1\/die-stummen-verlierer\/\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Rente steigt &ndash; ihr Niveau sinkt<\/strong><br>\nBis 2022 steigen die Renten nach derzeitigen Sch&auml;tzungen um 32 Prozent, im Schnitt um 1,9 Prozent pro Jahr. Damit bleibt das Plus bei den Altersbez&uuml;gen allerdings hinter der voraussichtlichen Entwicklung der L&ouml;hne und Geh&auml;lter zur&uuml;ck, die nach Annahmen der Regierung um mehr als zwei Prozent steigen werden. F&uuml;r Juli 2009 erwartet der Sch&auml;tzerkreis eine Steigerung der Renten um 2,75 Prozent. Insgesamt sinkt das Niveau der gesetzlichen Rente in den kommenden Jahren weiter &ndash; von 50,5 Prozent im Jahr 2008 auf 46,2 Prozent im Jahr 2022. Die Zahl gibt an, wie hoch die Rente eines Durchschnittsverdieners im Vergleich zu seinem durchschnittlichen Arbeitseinkommen ist &ndash; nach Abzug von Sozialversicherungsabgaben, aber vor Steuern. Der R&uuml;ckgang &bdquo;macht deutlich, dass die gesetzliche Rente zuk&uuml;nftig alleine nicht ausreichen wird, um den Lebensstandard des Erwerbslebens im Alter fortzuf&uuml;hren&ldquo;, hei&szlig;t es im Rentenbericht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/;art771,2665352?_FRAME=33&amp;_FORMAT=PRINT\">Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung KR:<\/strong> Man kann es nicht oft genug wiederholen: Dass die gesetzliche Rente nicht mehr gen&uuml;gt, ist politisch gewollt und Ergebnis der Beratungst&auml;tigkeit u.a. eines Herrn R&uuml;rup &ndash; welcher sein Gehalt in Zukunft von den Profiteuren der privaten Altersvorsorge &uuml;berwiesen bekommt.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Lebensversicherung: Stille Reserven kaum ausgesch&uuml;ttet<\/strong><br>\nLebensversicherungskunden haben neuerdings Anspruch auf einen Anteil an den &ldquo;Stillen Reserven&rdquo; der Versicherer. In der Praxis aber werden diese Reserven im Rahmen der &Uuml;berschuss-Beteiligungen kaum ausgesch&uuml;ttet.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.daserste.de\/plusminus\/beitrag_dyn~uid,zbn37g7ybb6ie28o~cm.asp\">ARD<\/a><\/li>\n<li><strong>Pleite im Alter &ndash; Tausende Anleger verlieren ihr Erspartes<\/strong><br>\nDas Rentenmodell, das Herr Sch&ouml;fer abgeschlossen hat, wurde unter vielerlei Namen vertrieben: Lex-Konzept, Europlan, Novarent. Im Detail unterscheiden sich die Produkte erheblich, der Kern aber ist immer derselbe: Der Kunde nimmt bei einer Bank ein Darlehen auf, zu einem Zins von weniger als sechs Prozent.<br>\nDieses Geld wird direkt in eine Versicherung einbezahlt. Die erwirtschaftet, so wurde es vorgerechnet, Traumrenditen von acht Prozent und mehr. Der Wert der Versicherung w&auml;chst also schneller als der Schuldenberg aus Darlehen samt Zinsen. Nach 15 Jahren wird der Kredit mithilfe der Versicherung abbezahlt. Es bleibt ein &Uuml;berschuss, und damit wird eine lebenslange Rente gezahlt. Soweit das sch&ouml;ne Versprechen. Hans Herrman Sch&ouml;fer lie&szlig; sich &uuml;berreden, einen Kredit von 316.000 Euro aufzunehmen. Das ist ein vielfaches seiner Jahreseink&uuml;nfte. Geblieben ist ihm aber statt einer lebenslanger Rente ein Schuldenberg von rund 180.000 Euro.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.daserste.de\/plusminus\/beitrag_dyn~uid,0gooe2sxdecqpdrr~cm.asp\">ARD<\/a><\/li>\n<li><strong>Legen Berufsunf&auml;higkeitsversicherer ihre Kunden aufs Kreuz?<\/strong><br>\nEs sieht es so aus, denn immer seltener bekommen Kunden eine Police, die nicht mit einem teuren Risikozuschlag belegt wird. Wenn sie &uuml;berhaupt eine bekommen. Und falls sie eine haben, zahlt die Versicherung im Ernstfall oft nicht &ndash; zum Teil mit dubiosen Erkl&auml;rungen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wiwo.de\/finanzen\/legen-berufsunfaehigkeitsversicherer-ihre-kunden-aufs-kreuz-378280\/\">WIWO<\/a><\/li>\n<li><strong>Warum Bankberater haupts&auml;chlich an sich denken<\/strong><br>\nPlusminus hat einen Informanten getroffen, der aus eigener Erfahrung wei&szlig;, was hinter den Kulissen deutscher Banken vor sich geht. Seit mehr als 20 Jahren ist er als Anlageberater f&uuml;r Kleinanleger t&auml;tig. Er hat schon in verschiedenen H&auml;usern gearbeitet. Tausende von Kunden haben seinen Ratschl&auml;gen vertraut. Sie ahnten nicht, dass sein Verdienst von erfolgreichen Abschl&uuml;ssen abh&auml;ngig ist: &bdquo;Ich muss sechs Millionen Investmentzertifikate pro Jahr abschlie&szlig;en, zus&auml;tzlich Lebensversicherungen und Bausparer. Das ist auf die Woche umgerechnet eine Summe von 200.000 Euro Investmentzertifikate, 2 Lebensversicherungen und 1,8 Bausparer. Und wenn es Mittwoch Mittag ist und ich habe auf meiner Personalnummer bisher erst 20.000 &ndash; 30.000 Euro verbucht, dann muss ich schauen, dass ich bis Freitag Abend diese 200.000 Euro in der Woche voll kriege. Und da bemerke ich bei mir selbst sehr oft, dass die Objektivit&auml;t in der Beratung verloren geht.&rdquo;<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.daserste.de\/plusminus\/beitrag_dyn~uid,e8fbx76c89b5bryb~cm.asp\">ARD PlusMinus (Text)<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/mediathek.daserste.de\/daserste\/servlet\/content\/1126926?pageId=487872&amp;moduleId=432744&amp;categoryId=&amp;goto=1&amp;show=\">ARD PlusMinus (Video)<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Martin Betzwieser:<\/strong> Diesen Beitrag sollte man auf Video haben und ihn vorf&uuml;hren, wenn man das n&auml;chste mal vom Verm&ouml;gensberater der Bank \/ Versicherung \/ Bausparkasse des Vertrauens heimgesucht wird.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Apotheker kassieren &uuml;ber Tarnfirmen<\/strong><br>\nDie Apotheker riefen dazu Ende 2006 in Wien die Genossenschaft Global Apo ins Leben. Offiziell erbringt Global Apo Dienstleistungen f&uuml;r Pharmaunternehmen. In Wirklichkeit erh&auml;lt Global Apo aber R&uuml;ckverg&uuml;tungen, die sich an der H&ouml;he des Mehrumsatzes von verschreibungspflichtigen Pr&auml;paraten der Pharmafirmen bemessen.<br>\nDieses Verfahren geht aus den Vertr&auml;gen der Apotheker mit Betapharm, Merck Pharma, Mylan dura und Axicorp hervor, die dem stern vorliegen. Demnach erhielt Global Apo von Betapharm zum Beispiel eine R&uuml;ckverg&uuml;tung in H&ouml;he von bis zu 27,5 Prozent je nach Umsatzsteigerung der bestellten Arzneimittel. Mylan dura gew&auml;hrte eine R&uuml;ckzahlung in H&ouml;he von bis zu 30 Prozent der zuvor bestellten Rezept-Arzneimittel.<br>\nMitglied von Global Apo k&ouml;nnen nur Apotheker mit mehr als 1,5 Millionen Euro Jahresumsatz werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/wirtschaft\/unternehmen\/:Pharma-Industrie-Apotheker-%FCber-Tarnfirmen\/646084.html\">stern<\/a><\/li>\n<li><strong>BGH: Gaspreis-Erh&ouml;hungen m&uuml;ssen berechtigt sein<\/strong><br>\nGaspreis- Erh&ouml;hungen m&uuml;ssen nach dem heutigen Urteil des Bundesgerichtshofs nicht nur dem Profitinteresse eines Gasversorgers dienen, sondern berechtigt sein. Dass dem so ist, muss das Unternehmen beweisen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/linkszeitung.de\/content\/view\/170245\/1\/\">Linkszeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>Die ewige Suche nach der Gerechtigkeit<\/strong><br>\nVom Corpus Iuris des Kaisers Justinian zum Grundgesetz der Bundesrepublik: Wie die alte Formel &ldquo;Jedem das Seine&rdquo; im Sozialstaat einen guten Ma&szlig;stab erhielt.<br>\nDer Sozialstaat ist der gro&szlig;e Erm&ouml;glicher. Er ist mehr als ein liberaler Rechtsstaat, er ist der Handausstrecker f&uuml;r die, die eine helfende Hand brauchen. Er ist der Staat, der es nicht bei formalrechtlicher Gleichbehandlung bel&auml;sst, nicht dabei also, dass das Gesetz es in seiner majest&auml;tischen Erhabenheit Armen und Reichen gleicherma&szlig;en verbietet, unter den Br&uuml;cken zu schlafen, wie der franz&ouml;sische Schriftsteller Anatole France das so sch&ouml;n gesagt hat. Der Sozialstaat gibt den Armen nicht nur Bett und Dach, sondern ein Fortkommen aus der Armut. Ein Sozialstaat entwickelt eine emanzipatorische Gerechtigkeitspolitik, also eine Politik, die Chancenungleichheiten ausgleicht. Das hat nichts mit Gleichmacherei zu tun. Das &Uuml;bel, dass manche Leute ein schlechtes Leben f&uuml;hren, besteht nicht darin, dass andere Leute ein besseres Leben f&uuml;hren. Das &Uuml;bel liegt darin, dass schlechte Leben schlecht sind. Und das Gute ist, dass &ndash; auch mittels derer, die ein besseres Leben f&uuml;hren &ndash; denjenigen geholfen werden kann, deren Leben schlecht ist. Von Heribert Prantl.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/124\/338970\/text\/print.html\">SZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Wir sind Demokratiemuffel?<\/strong><br>\nDas Ansehen der Demokratie br&ouml;ckelt, das Vertrauen in die soziale Sicherung sackt auf Rekordtief, das Interesse an Politik schwindet in freiem Fall und Karl Marx erlebt eine Renaissance.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_em_cms\/_globals\/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=1632524&amp;em_loc=1231&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/politik\/aktuell\/&amp;em_ivw=fr_polstart\">FR<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.destatis.de\/jetspeed\/portal\/cms\/Sites\/destatis\/Internet\/DE\/Presse\/pk\/2008\/Datenreport\/Datenreport__pk,templateId=renderPrint.psml\">Statistisches Bundesamt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Was hei&szlig;t hier Demokratiemuffel? In keinem anderen Land wird so offensichtlich, durch x Umfragen best&auml;tigt, an den Bed&uuml;rfnissen der Bev&ouml;lkerung vorbei regiert. Wenn festgestellt wird, &ldquo;der Frust &uuml;ber die demokratische Praxis sei sogar noch gr&ouml;&szlig;er als der &uuml;ber das seit Jahren nicht gestiegene Haushaltseinkommen und die weiter auseinanderdriftende Schere zwischen Arm und Reich&rdquo;, dann ist doch wohl klar, wer die Demokratiemuffel sind. Schr&ouml;der und Co wie Merkel und Co hat es nicht im geringsten&nbsp; gek&uuml;mmert, dass Deutschland in der Lohnentwicklung&nbsp; seit Jahren Schlusslicht in Europa spielt. Wer hat denn die Bedingungen f&uuml;r die skandal&ouml;se Ausweitung des Niedriglohnsektors geschaffen? Wer &uuml;berl&auml;sst denn die Daseinsvorsorge von der Elektrizit&auml;tsversorgung bis zur Bahn dem profitorientierten Markt, genauer privaten Monopolisten? Wer f&auml;hrt denn die die umlageorientierte Rente an die Wand?&nbsp; Usw. &ndash; ist das Demokratie?<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Deutsche jammern gerne<\/strong><br>\nIm Vergleich zu den EU-Nachbarn haben die Deutschen viel Zukunftsangst. Aber als &ldquo;Unterschicht&rdquo; will sich niemand bezeichnen. Im Alter hellt sich die Stimmung auf. Sagt der Datenreport 2008.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/print-archiv\/printressorts\/digi-artikel\/?ressort=in&amp;dig=2008%2F11%2F20%2Fa0105&amp;cHash=3ab183ee46&amp;type=98\">TAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung OP:<\/strong> Es ist erschreckend abgehoben f&uuml;r eine Zeitung wie die taz, die berechtigten Sorgen der Bev&ouml;lkerung&nbsp; mit&nbsp; &ldquo;Jammern&rdquo; abzutun. Nat&uuml;rlich kommt es vor, dass die &ldquo;subjektive Selbsteinsch&auml;tzung und die objektive Datenlage eben nicht das Gleiche&rdquo; sind, nur hat die Autorin&nbsp; mit der objektiven Datenlage das gleiche Problem. Sie versucht diese Schieflage an der Schere zwischen Arm und Reich aufzuzeigen und schreibt: &ldquo;Aufgrund von Daten aus dem vergangenen Jahr kam das Deutsche Institut f&uuml;r Wirtschaftsforschung (DIW) k&uuml;rzlich zu dem Schluss, dass die Ungleichheit zuletzt nicht weiter zu-, sondern sogar leicht abgenommen habe.&rdquo; Offensichtlich st&uuml;tzt sich Barbara Dribbusch auf einen bereits ungenau recherchierten Artikel ihres Kollegen Bernd Kramer (<a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/print-archiv\/printressorts\/digi-artikel\/?ressort=in&amp;dig=2008%2F09%2F17%2Fa0029&amp;cHash=56513c6c10&amp;type=98\">&ldquo;Deutsche wieder etwas gleicher&rdquo;<\/a>).<br>\nIch kann nur meine Anmerkung wiederholen:&nbsp; Im Wochenbericht selbst wird das Ergebnis relativiert: &ldquo;Die sich abzeichnende konjunkturelle Abschw&auml;chung d&uuml;rfte die Entwicklung der realen verf&uuml;gbaren Einkommen wieder d&auml;mpfen. M&ouml;glicherweise ist der Trend zunehmender Einkommensungleichheit und steigenden Armutsrisikos nur kurz unterbrochen worden.&rdquo; Unmittelbar einleuchtend ist, dass die Armutsrisikogrenze mit der Entwicklung der Einkommen sinkt bzw. steigt, da sie nur ein relativer Wert ist. Ein gro&szlig;er Teil Armer des 2. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung (Datenbasis 2003) geh&ouml;rt, bei einer Armutsrisikogrenze von 938 Euro, 2007 in der DIW-Untersuchung, bei einer Armutsrisikogrenze 890 Euro, nicht mehr zu den Armen. Der Arme von 2003 war reicher als der Arme von 2007!<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Sozialleistungsempf&auml;nger: Bei den Kindern wird selten gespart<\/strong><br>\nF&uuml;r die meisten Eltern haben die Bed&uuml;rfnisse der Kinder Priorit&auml;t.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler-boxen.de\/4760.htm\">B&ouml;ckler Boxen &ndash; die Themenseiten der Hans B&ouml;ckler Stiftung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung KR:<\/strong> Auf den ersten Blick fand ich keine Erkl&auml;rung des Konzepts der Boeckler-Boxen. Offenbar handelt es sich um einen Versuch, f&uuml;r die tagespolitische Diskussion relevante Fakten kompakt und anschaulich aufzubereiten. Das scheint mir durchaus gelungen zu sein.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>B&ouml;ckler Impuls 18\/2008: Studiengeb&uuml;hren verunsichern Abiturienten<\/strong><br>\n6.000 bis 18.000 Schulabg&auml;nger des Jahres 2006 werden sich wegen der Studiengeb&uuml;hren nicht auf einer Universit&auml;t oder Fachhochschule einschreiben. Zu diesem Ergebnis kommt die erste empirische Untersuchung zur Wirkung von Studiengeb&uuml;hren in Deutschland. Forscher des Hochschul-Informations-System GmbH (HIS) haben ein halbes Jahr nach Schulschluss in einer repr&auml;sentativen Erhebung 5.240 Abiturienten und Fachabiturienten zu ihren Pl&auml;nen und zur Rolle von Studiengeb&uuml;hren befragt. Zum Zeitpunkt der Interviews erhoben erst zwei Bundesl&auml;nder Geb&uuml;hren, dennoch k&ouml;nnten die Geb&uuml;hren bis zu 4,4 Prozent der Schulabg&auml;nger 2006 von einem Studium abhalten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/32014_93387.html\">Hans Boeckler Stiftung<\/a><\/li>\n<li><strong>Osteuropa: Noch mehr bl&uuml;hende Landschaften<\/strong><br>\nDie Finanzkrise trifft auch die aufstrebenden M&auml;rkte Ost- und S&uuml;dosteuropas ins Mark. &ldquo;Die Liste der L&auml;nder, die um eine Unterst&uuml;tzung bitten, wird jeden Tag l&auml;nger&rdquo;, sagte Dominique Strauss-Kahn, Chef des Internationalen W&auml;hrungsfonds (IWF) im libyschen Tripolis. &ldquo;Das n&auml;chste Jahr wird schwer. Wir stecken in einer echten Weltkrise.&rdquo; Damit rollt auch auf &ouml;sterreichische und deutsche Banken eine Bugwelle zu. Sie haben in den vergangenen Jahren viel investiert um am Wachstum der Region teilzuhaben. Reihenweise &uuml;bernahmen sie Staatsbanken oder bauten eigene Filialnetze auf. So beziffert etwa die Deutsche Bank, die vor ein paar Jahren die russische Investmentbank UFG &uuml;bernahm, allein ihr Russland-Engagement in einem Dokument f&uuml;r die amerikanische Wertpapieraufsicht auf mehr als 15 Milliarden Euro. Aber auch in Serbien, Kasachstan und Kroatien ist der deutsche Branchenprimus investiert. Auch die Commerzbank setzt seit einigen Jahren auf Osteuropa. Ihr Schwerpunkt liegt dabei in Polen, einem Land, das erst k&uuml;rzlich dem vor dem Staatsbankrott stehenden Island Hilfe angeboten hat. &ndash; Noch Anfang Oktober hatte Jean-Claude Trichet, Chef der Europ&auml;ischen Zentralbank, die Hoffnung ge&auml;u&szlig;ert, dass die osteurop&auml;ischen Schwellenl&auml;nder bereits im kommenden Jahr wieder Wachstumsimpulse geben. Doch das Gegenteil ist der Fall: Die einstige Goldgrube droht zum Milliardengrab zu werden, weil die internationale Investorenkarawane weiterzieht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_em_cms\/_globals\/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=1632509&amp;em_loc=31&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/&amp;em_ivw=fr_wirstart\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Handy-Weltmarktf&uuml;hrer Nokia b&uuml;&szlig;t in Deutschland Marktanteile ein<\/strong><br>\nDer Gesch&auml;ftseinbruch in Deutschland kostet die Finnen wohl mehr als der Sozialplan f&uuml;r die Bochumer Werkschlie&szlig;ung. Der Marktanteil von Branchenprimus Nokia schrumpft in Deutschland um acht Prozent. Wie massiv das Image der Finnen hierzulande gelitten hat, zeigt eine Capital ebenfalls vorliegende Untersuchung des K&ouml;lner Marktforschungsunternehmens Psychonomics. Bevor Nokia im Januar ank&uuml;ndigte, die Fabrik in Bochum dichtzumachen, sahen nur acht Prozent der Deutschen Nokia in einem schlechten Licht, Ende Oktober waren es 35 Prozent, direkt nach Bekanntgabe der Schlie&szlig;ungspl&auml;ne sogar 65 Prozent.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.capital.de\/unternehmen\/100016963.html?mode=print\">Capital<\/a><\/li>\n<li><strong>Telekom spionierte hemmungslos<\/strong><br>\nDas Ausma&szlig; der &Uuml;berwachungsaff&auml;re wird deutlich. Das Unternehmen bespitzelte 60 Personen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/1632522_Telekom-spionierte-hemmungslos.html\">FR<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(KR\/AM)<br \/> Heute unter anderem zu diesen Themen:<\/p>\n<ul>\n<li>Die USA auf dem Weg in die Deflation?<\/li>\n<li>Konjunkturprogramme: Ressentiment des Zeitgeistes<\/li>\n<li>Mit Staatshilfe in das letzte Gefecht<\/li>\n<li>Wolfgang M&uuml;nchau &ndash; Im Blindflug durch die Finanzm&auml;rkte<\/li>\n<li>Neuer Vorstandschef der Transnet <\/li>\n<li>Leiharbeiter &ndash; die stummen Verlierer<\/li>\n<li>Wir sind Demokratiemuffel?<\/li>\n<li>Rente steigt &ndash; ihr Niveau sinkt<\/li>\n<li>Lebensversicherung: Stille Reserven<\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3604\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-3604","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3604","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3604"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3604\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3604"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3604"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3604"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}