{"id":36149,"date":"2016-12-07T08:27:07","date_gmt":"2016-12-07T07:27:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36149"},"modified":"2016-12-07T08:27:07","modified_gmt":"2016-12-07T07:27:07","slug":"hinweise-des-tages-2769","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36149","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (PS\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36149#h01\">&ldquo;Tagesschau&rdquo; bekommt Qualit&auml;tsmanager: ARD-akuell reagiert auf wachsende Zahl an Zuschauerbeschwerden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36149#h02\">Die Einschl&auml;ge kommen n&auml;her: Warum die Rechte profitiert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36149#h03\">Trump will keine Regimewechsel mehr erzwingen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36149#h04\">&raquo;Italien wird aus Berlin regiert&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36149#h05\">Manuel Valls: Der Marktliberale unter den Sozialisten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36149#h06\">Berlin &uuml;bt Druck auf franz&ouml;sischen Pr&auml;sidentschaftskandidaten aus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36149#h07\">Football Leaks: Steuergerechtigkeit statt Steuergeheimnis<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36149#h08\">Der Krieger des Herrn Trump: Die NATO atmet auf, zur&uuml;ckrudern f&uuml;r alle!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36149#h09\">EU plant engere Zusammenarbeit mit Nato<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36149#h10\">Fast 700 Soldaten 2015 wegen einsatzbedingter psychiatrischer St&ouml;rungen in &auml;rztlicher Behandlung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36149#h11\">CDU-Vorschl&auml;ge zur Abschiebepolitik: &ldquo;Das erh&ouml;ht nur den Druck&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36149#h12\">Amnesty r&uuml;gt t&uuml;rkische Vertreibungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36149#h13\">Brasiliens Nummer zwei abgesetzt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36149#h14\">T&uuml;rkei<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36149#h15\">Jede Wahlmaschine kann gehackt werden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36149#h16\">PISA-Studie: Deutsche Sch&uuml;ler besser als der Durchschnitt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36149#h17\">Warum der Fall Maria politisch so brisant ist<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36149#h18\">Personalchefs sind unzufrieden mit Uni-Absolventen<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>&ldquo;Tagesschau&rdquo; bekommt Qualit&auml;tsmanager: ARD-akuell reagiert auf wachsende Zahl an Zuschauerbeschwerden<\/strong><br>\nDie Redaktion der &bdquo;Tagesschau&ldquo; soll k&uuml;nftig von einem Qualit&auml;tsmanager unterst&uuml;tzt werden. Die Funktion solle von einem Redakteur besetzt und im kommenden Jahr durch interne Umstrukturierung eingerichtet werden, teilte der NDR am Dienstag mit. Der Sender ist f&uuml;r die Redaktion ARD aktuell verantwortlich. Deren Chefredakteur Kai Gniffke pl&auml;dierte im Rahmen einer Vorlesungsreihe zum Thema &bdquo;L&uuml;genpresse&ldquo; an der Hamburger Uni zugleich f&uuml;r mehr Erkl&auml;rformate in den Sendungen von &bdquo;Tagesschau&ldquo; und &bdquo;Tagesthemen&ldquo;, was dazu f&uuml;hren werde, dass andere Themen weniger oder k&uuml;rzer behandelt w&uuml;rden. &bdquo;Wir werden in Zukunft st&auml;rker sieben und uns auch mehr erkl&auml;ren m&uuml;ssen, warum wir das tun&ldquo;. (&hellip;) ARD-aktuell-Chef Gniffke berichtete von einer wachsenden Zahl an Leser- und Zuschauerkommentaren seit dem Beginn der Ukraine-Krise vor knapp drei Jahren. Mittlerweile erreichten die Redaktion pro Tag durchschnittlich 200 Kommentare per Mail, 2000 Kommentare bei tagesschau.de, 8000 Posts via Facebook sowie eine Programmbeschwerde, mit der sich der Rundfunkrat befassen m&uuml;sse. Ein Team von neun Angestellten sowie zus&auml;tzliches Personal aus der Social-Media-Redaktion k&uuml;mmerten sich um die Beantwortung der Kritik. &bdquo;Bei der Quantit&auml;t der Zuschauerkritik sind wir &ndash; glaube ich &ndash; Marktf&uuml;hrer.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/medien\/steigende-zahl-an-beschwerden-tagesschau-bekommt-qualitaetsmanager\/14943500.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Paul Schreyer:<\/strong> Bei der Menge der Zuschauerkritik ist die ARD also Marktf&uuml;hrer. Na herzlichen Gl&uuml;ckwunsch, m&ouml;chte man da sarkastisch sagen. Jeden Tag (!) geht dort also eine grundlegende Programmbeschwerde ein. Das muss man erst mal schaffen. Immerhin ist man ehrlich genug, den Beginn der Kritikwelle mit dem Ausbruch der Ukraine-Krise Anfang 2014 zu datieren. Damals erreichte die Berichterstattung in der Wahrnehmung vieler ja tats&auml;chlich ein neues Niveau an Einseitigkeit und, ja, Propagandismus. Die ernsthafte Reflektion der Redaktion &uuml;ber diese ebenso fundierte wie massenhafte Wahrnehmung der Zuschauer steht weiterhin aus.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Der Tagesschau und den Tagesthemen wird kein Qualit&auml;tsmanager helfen k&ouml;nnen. Solange der Chefredakteur nicht bereit ist, etwas mehr Pluralit&auml;t zuzulassen und etwas selbstkritischer zu sein, wird sich nachhaltig nichts &auml;ndern. Da gilt das alte Sprichwort: der Fisch stinkt vom Kopf her. Besser als die Neueinstellung eines Qualit&auml;tsmanagers w&auml;re vermutlich die Abl&ouml;sung des Chefredakteurs Gniffke. Au&szlig;erdem sollten die Vertreter von ARD aktuell nicht irgendwelche Reden &uuml;ber L&uuml;genpresse halten, sondern daran arbeiten, den Anteil von Kampagnen der Meinungsmache in Tagesschau und Tagesthemen zu verringern. Die NachDenkSeiten-Leserinnen und -Leser k&ouml;nnen das beginnende Nachdenken bei ARD aktuell mit gutem Recht auch sich selbst zugute schreiben. Viele von ihnen geh&ouml;ren zu jenem munteren Kreis von Kommentatoren, die den Programmverantwortlichen von ARD aktuell den Spiegel vorhalten.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Die Einschl&auml;ge kommen n&auml;her: Warum die Rechte profitiert<\/strong><br>\nItalien-Referendum, Trump, Brexit &ndash; in vielen L&auml;ndern wird das Establishment abgestraft. Das liegt aber nicht an der Verf&uuml;hrungsmacht geschickter Demagogen, sondern an der Zerst&ouml;rung der alten Sozialstaaten. (&hellip;) Wenn aber schon die herrschende Politik reagiert wie das Titanic-Orchester, w&auml;re es zumindest Aufgabe eines kritischen Journalismus, Alarm zu schlagen, statt selbst mit aufzuspielen.Der Artikel &uuml;ber meine Rede in der Generaldebatte &ldquo;Trump auf links im deutschen Bundestag&rdquo; auf n-tv.de ist leider eins von vielen Beispielen f&uuml;r Letzteres. &ldquo;Ludwig Erhard und Heiner Gei&szlig;ler&rdquo;, kritisiert der Autor emp&ouml;rt, &ldquo;dienen als Kronzeugen, um Merkel Verrat an der sozialen Marktwirtschaft vorzuwerfen. Die Kernaussage dahinter hat durchaus &Auml;hnlichkeit mit der zentralen Botschaft der AfD: Fr&uuml;her war die Welt besser, oder, f&uuml;r Wagenknecht, gerechter.&rdquo; Ist die Aussage, dass die soziale Ungleichheit heute gr&ouml;&szlig;er ist als vor 30 Jahren, eine AfD-Botschaft? Oder die Feststellung, dass Erhards &ldquo;Wohlstand f&uuml;r alle&rdquo; f&uuml;r eine sozial ausgewogenere Politik stand als Merkels &ldquo;Wir schaffen das&rdquo;? Wer so argumentiert, tr&auml;gt unfreiwillig dazu bei, dass die AfD immer st&auml;rker wird. Denn die Mehrheit der Bev&ouml;lkerung d&uuml;rfte die genannten Einsch&auml;tzungen teilen, weil sie schlicht der Realit&auml;t entsprechen. (&hellip;) Es ist allerdings schwer, in einer Demokratie dauerhaft Politik gegen die sozialen Interessen der Mehrheit zu machen. Irgendwann nutzt die Mehrheit ihr Stimmrecht und rebelliert gegen ein &ldquo;Weiter-so&rdquo;. Und wenn keine glaubw&uuml;rdige soziale Alternative verf&uuml;gbar ist, weil ehemalige Arbeiterparteien selbst Teil des neoliberalen Blocks geworden sind, w&auml;hlt man eben rechts. Der linke franz&ouml;sische Schriftsteller Didier Eribon sieht in der &ldquo;Zustimmung zum Front National &hellip; eine Art politische Notwehr der unteren Schichten&rdquo;. Das gilt auch f&uuml;r die W&auml;hler Trumps und Hofers. Um im Bild zu bleiben: Die Rechten sprechen aus, dass das Haus, das sie gern abrei&szlig;en m&ouml;chten &ndash; die Demokratie oder auch das geeinte Europa &ndash; bauf&auml;llig geworden ist. Wer ihnen das Aussprechen dieser Wahrheit &uuml;berl&auml;sst, will offenbar erleben, dass sie dereinst jubelnd den Schutt zusammenkehren. Ich m&ouml;chte das nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Warum-die-Rechte-profitiert-article19260946.html\">Sahra Wagenknecht bei n-tv<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Paul Schreyer:<\/strong> Sahra Wagenknecht bekommt hier von n-tv Gelegenheit, auf eine Kritik an ihr auf diesem Sender zu antworten &ndash; nicht gerade &uuml;blich in den Medien und ein l&ouml;blicher Beitrag f&uuml;r fairen Diskurs. Ihr Text bringt die derzeitige Debatte um den Erfolg rechter Politiker sehr pr&auml;zise auf den Punkt. Eine linke Politikerin als rechts zu kritisieren, nur weil sie in ihrer Schilderung der Realit&auml;t zu teilweise &auml;hnlichen Beobachtungen kommt wie Rechte &ndash; so etwas ist schon rein logisch absolut unsinnig. Nicht ein gemeinsames Erkennen offenkundiger Probleme macht Politiker zu Verb&uuml;ndeten, sondern allenfalls gemeinsame L&ouml;sungsvorschl&auml;ge. Da aber liegen Linke und AfD denkbar weit auseinander. Dass manchen Journalisten schon dieser simple Gedankengang zu hoch zu sein scheint, gibt zu denken.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Trump will keine Regimewechsel mehr erzwingen<\/strong><br>\nAmerikanische Interventionen in anderen L&auml;ndern f&uuml;hren meist nur zu Chaos, hatte Donald Trump schon im Wahlkampf gesagt. Nun erneuert er das Versprechen, sich k&uuml;nftig zur&uuml;ckzuhalten. Ein Ziel hat er aber trotzdem im Visier.<br>\nDonald Trump hat sein Versprechen bekr&auml;ftigt, das milit&auml;rische Engagement der Vereinigten Staaten begrenzen zu wollen. &bdquo;Dieser zerst&ouml;rerische Kreislauf von Interventionen und Chaos muss endlich ein Ende haben&ldquo;, sagte der designierte Pr&auml;sident am Dienstagabend in Fayetteville im Bundesstaat North Carolina.<br>\nMan werde sich nur noch einmischen, wenn es den eigenen nationalen Sicherheitsinteressen diene, f&uuml;gte der Republikaner hinzu. Die Vereinigten Staaten m&uuml;ssten davon ablassen, Regimewechsel in anderen L&auml;ndern voranzutreiben: &bdquo;Wir werden nicht mehr fremde Regierungen st&uuml;rzen, &uuml;ber die wir nichts wissen und mit denen wir nichts zu tun haben sollten.&ldquo; Der Fokus m&uuml;sse auf dem Kampf gegen Terrorismus liegen, insbesondere der Zerst&ouml;rung des Islamischen Staats. Jede Nation, die diese Ziele teile, sei ein Partner Amerikas.<br>\nDas Milit&auml;r m&uuml;sse gest&auml;rkt werden, auch durch ein h&ouml;heres Budget, sagte Trump. Ziel sei nicht Aggression, sondern Vorbeugung: &bdquo;Wir wollen Frieden durch St&auml;rke.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/wahl-in-amerika\/amerikanische-militaerpolitik-trump-will-keine-regimewechsel-mehr-erzwingen-14562733.html\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Die Botschaft h&ouml;r&acute; ich wohl, allein mir fehlt der Glaube. Aber ich lasse mich sehr gerne eines Besseren belehren.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>&raquo;Italien wird aus Berlin regiert&laquo;<\/strong><br>\nMatteo Renzis Verfassungs&auml;nderung ist gescheitert. Jetzt wird die deutsche Bundeskanzlerin Probleme bekommen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/m\/artikel\/298660.italien-wird-aus-berlin-regiert.html\">Junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Manuel Valls: Der Marktliberale unter den Sozialisten<\/strong><br>\nWenn er will, jubeln ihm auch mal Arbeitgeberverb&auml;nde zu: Frankreichs Premier Manuel Valls ist in seiner Partei umstritten. Jetzt will der Tabubrecher Pr&auml;sident werden. [&hellip;] Valls ist ein Reformer, der marktliberale Projekte wie ein aufgeweichtes Arbeitsschutzgesetz und Steuerreduktionen f&uuml;r Unternehmen nicht einmal abstimmen lie&szlig;, sondern am Parlament vorbei durchboxte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2016-12\/manuel-valls-frankreich-sozialist-praesidentschaftswahlen\">Zeit Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Wow, ganz toll. Neben einer Rechtsnationalistin bzw. -extremistin sind ein &ldquo;konservativer&rdquo; Neoliberaler und nun ein &ldquo;sozialdemokratischer&rdquo; Neoliberaler in Frankreich im Angebot, au&szlig;erdem noch Emanuel Macron als Neoliberaler der &ldquo;Mitte&rdquo;. Eine Super-Auswahl f&uuml;r die Franzosen. (OK, es gibt als Antithese Melenchon, der es aber kaum in die Stichwahl schaffen wird.)<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Berlin &uuml;bt Druck auf franz&ouml;sischen Pr&auml;sidentschaftskandidaten aus<\/strong><br>\nSchon kurz nach der Entscheidung &uuml;ber den konservativen Kandidaten bei der franz&ouml;sischen Pr&auml;sidentenwahl beginnt Berlin Druck auf den Vorwahlsieger Fran&ccedil;ois Fillon auszu&uuml;ben. Zwar treffen Fillons neoliberale K&uuml;rzungspl&auml;ne, darunter die Erh&ouml;hung der Mehrwertsteuer und die Entlassung einer halben Million Angestellter aus dem &ouml;ffentlichen Dienst, in Deutschland auf Beifall. Doch st&uuml;nden seine au&szlig;enpolitischen Vorhaben in klarem Gegensatz zur Berliner Politik, best&auml;tigen Experten. So habe er es sich etwa &ldquo;zum Ziel&rdquo; gesetzt, &ldquo;Frankreichs Souver&auml;nit&auml;t wiederzuerlangen&rdquo;, kritisiert eine Mitarbeiterin der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Ausw&auml;rtige Politik (DGAP); auch strebe er einen kooperativeren Umgang mit Russland an. Der Vorsitzende des Ausw&auml;rtigen Ausschusses im Deutschen Bundestag, Norbert R&ouml;ttgen, erkl&auml;rt in ultimativem Tonfall, dar&uuml;ber m&uuml;sse man &ldquo;offensichtlich auch noch mit Fran&ccedil;ois Fillon sprechen&rdquo;. Der Abgeordnete im Berliner Reichstag beruft sich dabei auf eine &ldquo;europ&auml;ische Zivilisation&rdquo;. Selbst franz&ouml;sische Experten gehen davon aus, dass Fillon, sollte er tats&auml;chlich zum Pr&auml;sidenten gew&auml;hlt werden &ndash; Umfragen sprechen daf&uuml;r &ndash;, eine eigenst&auml;ndige Russlandpolitik nicht gegen Berlin durchsetzen kann. Eine einseitige Aufhebung der Russland-Sanktionen etwa halte er f&uuml;r &ldquo;unwahrscheinlich&rdquo;, lie&szlig; sich vor kurzem Thomas Gomart, Direktor des renommierten Institut fran&ccedil;ais des relations internationales (IFRI) in Paris, zitieren. Zwar werde vieles davon abh&auml;ngen, welche Russlandpolitik der designierte US-Pr&auml;sident Donald Trump einschlage. Entscheidend sei jedoch Deutschland, bekr&auml;ftigte Gomart: &ldquo;Frankreich kann es sich nicht leisten, eine gesonderte Russland-Politik zu betreiben, ohne die Meinung in Berlin zu ber&uuml;cksichtigen&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.german-foreign-policy.com\/de\/fulltext\/59498\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Football Leaks: Steuergerechtigkeit statt Steuergeheimnis<\/strong><br>\nDer stellvertretende Vorsitzende des Untersuchungsausschusses des Europ&auml;ischen Parlaments zu Geldw&auml;sche, Steuerhinterziehung und &ndash;Vermeidung (PANA), Fabio De Masi (DIE LINKE.), greift angesichts von Lux Leaks, Panama Papers und nun Football Leaks, die die Steuertricks im Profisport aufzeigen, zu einer ungew&ouml;hnlichen Ma&szlig;nahme und ver&ouml;ffentlicht seinen Steuerbescheid f&uuml;r 2015. Hierzu erkl&auml;rt der Europaabgeordnete:&rdquo;In Schweden oder Norwegen gibt es kein Steuergeheimnis. Jeder kann Einsicht nehmen, muss im Gegenzug aber auch Einsicht gew&auml;hren. Dann w&uuml;rde auch sichtbar, dass die Super-Reichen kaum Steuern zahlen, die &Auml;rmsten nicht k&ouml;nnen und die Mittelschicht daher geschr&ouml;pft wird. Denn das Steuergeheimnis sch&uuml;tzt die Reichen, nicht die Anst&auml;ndigen.Auch Europaabgeordnete sind Spitzenverdiener. Ich gebe auf meiner Homepage daher bereits seit Beginn der Legislaturperiode detailliert Einblick in meine Eink&uuml;nfte und meine mandatsbezogenen Ausgaben. Heute werde ich auch meinen Steuerbescheid mit Ausnahme pers&ouml;nlicher Angaben der privaten Lebensf&uuml;hrung ver&ouml;ffentlichen. Es ist Zeit, das Steuergeheimnis zu l&uuml;ften!&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dielinke-europa.eu\/article\/10931.football-leaks-steuergerechtigkeit-statt-steuergeheimnis.html\">Die Linke. im Europaparlament<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Der Krieger des Herrn Trump: Die NATO atmet auf, zur&uuml;ckrudern f&uuml;r alle!<\/strong><br>\nNun hatten deutschen Medien &uuml;ber Monate einen Wahlkampf f&uuml;r Hillary Clinton gef&uuml;hrt und wurden bitter entt&auml;uscht (&hellip;) Es war und ist schwer aus dem Clinton-Wahlkampf im Modus des Satelliten-Mediums ohne eigene Meinung auf neuen Kurs zu schalten. Aber es gelingt. Und Donald Trump, der tats&auml;chlich gegen den erkl&auml;rten Willen der deutschen Medienfront gew&auml;hlt wurde, hilft kr&auml;ftig dabei. Mit dem Ex-General James Mattis gibt er den NATO-St&auml;ben &ndash; und welcher Schreibtisch-General in den Redaktionen geh&ouml;rt nicht dazu &ndash; das Vertrauen in die F&uuml;hrungsmacht USA wieder zur&uuml;ck. (&hellip;) Der SPIEGEL wei&szlig; begeistert &uuml;ber Mattis, der sei &bdquo;Ein kampferprobter Krieger, der sich durch harte Aktionen und Spr&uuml;che profiliert hat.&ldquo; Die regierende Presseagentur REUTERS hatte zuvor schon souffliert &bdquo;Mattis ist in den Streitkr&auml;ften hoch angesehen und f&uuml;r sein Misstrauen gegen&uuml;ber dem Iran bekannt.&ldquo; Und man konnte den erl&ouml;senden Sto&szlig;seufzer aus den Zeilen h&ouml;ren. Die WELT nennt Mattis lobend ein &bdquo;Schlachtross&ldquo;. Die S&Uuml;DDEUTSCHE begeistert sich, er gelte als &bdquo;profilierter strategischer Denker und politisch als realistischer Falke&ldquo;. (&hellip;) Donald Trump begl&uuml;ckt mit seiner Wahl all jene (&hellip;) in den Medien, der R&uuml;stungsindustrie und deren Subsystemen in der Politik, die dem n&auml;chsten Krieg entgegen tr&auml;umen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.rationalgalerie.de\/home\/der-krieger-des-herrn-trump.html\">Rationalgalerie<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36132\">Die Zeit der Schadenfreude &uuml;ber Clintons Niederlage ist vorbei. Wir m&uuml;ssen uns jetzt der neuen (brutalen) Realit&auml;t stellen: Donald Trumps Au&szlig;en- und Sicherheitspolitik<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>EU plant engere Zusammenarbeit mit Nato<\/strong><br>\nRund 40 Punkte hat das Konzept, mit dem Europ&auml;ische Union und Nato ihre verst&auml;rkte Kooperation regeln wollen. Neben gemeinsamen Milit&auml;r&uuml;bungen soll auch der Kampf gegen Cyberangriffe verst&auml;rkt werden. Die EU-Staaten haben Pl&auml;nen f&uuml;r eine deutlich engere Zusammenarbeit mit der Nato zugestimmt. Nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa wurde ein von Fachleuten beider Seiten ausgearbeitetes Konzept am Dienstagvormittag offiziell angenommen. Es sollte am Nachmittag bei einem Nato-Au&szlig;enministertreffen auch von B&uuml;ndnisseite beschlossen und dann vorgestellt werden. (&hellip;) Konkret ist vor allem ein deutlich engerer Austausch von Fachleuten beider Seiten geplant. Zudem soll es von 2017 an beispielsweise parallele und koordinierte &Uuml;bungen im Krisenmanagement geben. Bereits ausgemacht ist, dass die Nato k&uuml;nftig Versorgungs- und Aufkl&auml;rungskapazit&auml;ten f&uuml;r den wegen der Fl&uuml;chtlingskrise gestarteten EU-Marineeinsatz &bdquo;Sophia&ldquo; zur Verf&uuml;gung stellt. Die Unterst&uuml;tzung wird &uuml;ber die j&uuml;ngst gestartete Nato-Operation &bdquo;Sea Guardian&ldquo; (Meeresw&auml;chter) geleistet. &bdquo;Sophia&ldquo; wurde im vergangenen Jahr im Mittelmeer als Einsatz gegen Schleuserkriminalit&auml;t gestartet, hat mittlerweile aber auch die Erlaubnis zur Bek&auml;mpfung des Waffenschmuggels in Richtung Libyen. Zudem beinhaltet das Mandat ein Ausbildungsprogramm f&uuml;r libysche K&uuml;stenschutzkr&auml;fte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/europaeische-union\/die-eu-will-enger-mit-der-nato-zusammenarbeiten-14561496.html\">FAZ.net<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Fast 700 Soldaten 2015 wegen einsatzbedingter psychiatrischer St&ouml;rungen in &auml;rztlicher Behandlung<\/strong><br>\nDie Zahl der Bundeswehrsoldaten, die wegen psychiatrischer Erkrankungen in &auml;rztlicher Behandlung sind, nimmt nach einem Medienbericht wieder zu.Wie die Zeitungen der Funke Mediengruppe unter Berufung auf eine Antwort des Verteidigungsministeriums auf eine Anfrage der Linksfraktion schreiben, wurden im vergangenen Jahr 694 Soldaten deswegen behandelt. 2014 habe die Zahl 645 betragen. Im Jahr zuvor waren 1085 F&auml;lle registriert worden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/medienbericht-fast-700-soldaten-2015-wegen-einsatzbedingter.447.de.html?drn:news_id=685562\">Deutschlandfunk<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>CDU-Vorschl&auml;ge zur Abschiebepolitik: &ldquo;Das erh&ouml;ht nur den Druck&rdquo;<\/strong><br>\nSch&auml;rfere Regelungen f&uuml;r Abschiebungen seien unn&ouml;tig, sagte Thomas Oberh&auml;user, Fachanwalt f&uuml;r Asyl- und Ausl&auml;nderrecht, im DLF. Die bestehenden Gesetze seien ausreichend. Deren Umsetzung scheitere, &ldquo;weil sie oftmals die Mitwirkung von Staaten verlangt, die dazu nicht bereit sind&rdquo;, so Oberh&auml;user. Die Vorschl&auml;ge der CDU br&auml;chten keine L&ouml;sung, sondern erh&ouml;hten lediglich den Druck.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/cdu-vorschlaege-zur-abschiebepolitik-das-erhoeht-nur-den.694.de.html?dram:article_id=373262\">Deutschlandfunk<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Amnesty r&uuml;gt t&uuml;rkische Vertreibungen<\/strong><br>\nSch&auml;tzungen zufolge sind etwa 500.000 Menschen im S&uuml;dosten der T&uuml;rkei vor den dortigen K&auml;mpfen geflohen. Amnesty International macht daf&uuml;r das &ldquo;brutale Vorgehen&rdquo; der t&uuml;rkischen Beh&ouml;rden verantwortlich und wirft ihnen ertreibung vor. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat der T&uuml;rkei vorgeworfen, sch&auml;tzungsweise 500.000 Menschen im S&uuml;dosten des Landes vertrieben zu haben. Die Betroffenen seien innerhalb eines Jahres als Folge eines &ldquo;brutalen Vorgehens der t&uuml;rkischen Beh&ouml;rden&rdquo; aus ihren H&auml;usern gezwungen worden, schreibt Amnesty in einem Bericht mit dem Titel &ldquo;Vertrieben und enteignet&rdquo;. Das Vorgehen komme einer &ldquo;kollektiven Bestrafung&rdquo; gleich.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/amnesty-tuerkei-109.html\">tagesschau.de<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Brasiliens Nummer zwei abgesetzt<\/strong><br>\nDer brasilianische Senatspr&auml;sident Renan Calheiros ist vorl&auml;ufig seines Amtes enthoben worden. Ein Richter des Obersten Gerichtshofs entschied, dass der wegen Veruntreuung &ouml;ffentlicher Gelder angeklagte Politiker sein Amt vorerst ruhen lassen m&uuml;sse. Die Mehrheit der Richter am Obersten Gericht muss diese Entscheidung noch best&auml;tigen. (&hellip;) Hintergrund der Suspendierung von Calheiros sind Vorw&uuml;rfe, er habe 2005 Geld aus Senatskassen f&uuml;r Unterhaltszahlungen an eine Frau verwendet, mit der er ein gemeinsames Kind hat. Deswegen war er in der vorigen Woche angeklagt worden. Calheiros weist die Vorw&uuml;rfe zur&uuml;ck. Er steht aber &ndash; auch wegen Korruptionsvorw&uuml;rfen &ndash; unter Druck. Am Wochenende hatten Demonstranten im ganzen Land seine Absetzung gefordert. Formal hatte Calheiros das zweith&ouml;chste Staatsamt inne. Er w&auml;re der Nachfolger, wenn der konservative Pr&auml;sident Michel Temer abtreten m&uuml;sste. Dieser hatte nach der umstrittenen Amtsenthebung der linken Pr&auml;sidentin Dilma Rousseff Ende August das Amt dauerhaft &uuml;bernommen. Calheiros hatte damals das Absetzungsverfahren im Senat gesteuert. Er gilt als Vertrauter Temers. Vor Calheiros war bereits Parlamentspr&auml;sident Eduardo Cunha, wie Temer und Calheiros Mitglied der Partei der demokratischen Bewegung (PMDB), wegen Korruptionsverdacht im September des Amtes enthoben worden. Cunha war der entscheidende Treiber hinter dem Verfahren gegen Rousseff. Im Oktober wurde er verhaftet. Ihm wird vorgeworfen, mehrere Millionen Dollar Schmiergeld bei Auftr&auml;gen des &Ouml;lkonzerns Petrobras kassiert und in der Schweiz deponiert zu haben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/brasilien-311.html\">tagesschau.de<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Paul Schreyer:<\/strong> Die Korruption unter der Politikerriege, die Pr&auml;sidentin Dilma Rousseff vor einigen Monaten <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=33561\">aus dem Amt dr&auml;ngte<\/a>, reicht offenbar bis an die Spitze der Regierung. Der umstrittene Machtwechsel in Brasilien bleibt von gro&szlig;er weltpolitischer Bedeutung. Unter der Regierung von Lula da Silva seit 2003 und Dilma Rousseff seit 2011 stellte das Land einen wesentlichen Baustein der BRICS-Kooperation dar, welche die USA als Bedrohung ihrer Vorherrschaft ansehen. Dieser Baustein ist seit dem Sturz von Rousseff aus US-Sicht vorerst neutralisiert, wenn auch noch unklar ist, welche Politik ein Donald Trump zuk&uuml;nftig gegen&uuml;ber dem Land verfolgt.<\/em><\/p>\n<p><strong>Dazu: Senatspr&auml;sident widersetzt sich seiner Suspendierung<\/strong><br>\nIn Brasilien geht Senatspr&auml;sident Calheiros gegen seine vorl&auml;ufige Suspendierung vor. Calheiros erkl&auml;rte, er widersetze sich der Verf&uuml;gung des Obersten Gerichtshofs des Landes und bleibe weiter im Amt. Das Gericht habe mit der Entscheidung gegen die Gewaltenteilung zwischen Judikative und Legislative versto&szlig;en. Der Senatspr&auml;sident forderte das Gericht auf, die Suspendierung zur&uuml;ckzunehmen. Der Senat stellte sich hinter Calheiros.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/brasilien-senatspraesident-widersetzt-sich-seiner.447.de.html?drn:news_id=685805\">Deutschlandfunk<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>T&uuml;rkei<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Gezielte Falschmeldungen aus Ankara?<\/strong><br>\nNach Informationen von WDR und NDR sieht die Bundesregierung eine neue Qualit&auml;t der Bedrohung durch den t&uuml;rkischen Nachrichtendienst MIT in Deutschland. Dies wurde im Innenausschuss des Bundestags in vertraulicher Sitzung er&ouml;rtert. So liegen deutschen Sicherheitsbeh&ouml;rden Erkenntnisse vor, nach denen der t&uuml;rkische Geheimdienst gezielt versucht, &uuml;ber Dolmetscher an Informationen aus deutschen Beh&ouml;rden zu gelangen.<br>\nBeim Bundesamt f&uuml;r Verfassungsschutz ist deshalb eine eigene Auswertungsgruppe zu dem Thema gebildet worden. Verst&auml;rkte Aktivit&auml;ten des MIT werden auch in anderen europ&auml;ischen L&auml;ndern registriert, jedoch sei Deutschland am st&auml;rksten davon betroffen, hie&szlig; es im Innenausschuss. Die deutschen Sicherheitsbeh&ouml;rden kooperieren daher auch verst&auml;rkt mit den Diensten der betroffenen L&auml;nder, insbesondere mit den franz&ouml;sischen Nachrichtendiensten. (&hellip;)<br>\nAus einem Dokument des Bundesamtes f&uuml;r Verfassungsschutzes, das WDR und NDR vorliegt, geht zudem die Bef&uuml;rchtung hervor, dass der t&uuml;rkische MIT versuchen k&ouml;nnte, die &ouml;ffentliche Meinungsbildung in Deutschland zu manipulieren. Deshalb soll ermittelt werden, ob und in wieweit der MIT mittels nachrichtendienstlicher Einflussoperationen versucht, getarnt in die Willensbildung von deutschen Institutionen einzugreifen.<br>\nDie Sorge ist offenbar, dass der t&uuml;rkische Dienst versucht, die &ouml;ffentliche Meinung durch Desinformation zu lenken. &Auml;hnliche Manipulationsversuche der &ouml;ffentlichen Meinung in Deutschland durch nachrichtendienstliche Desinformationskampagnen bef&uuml;rchtet der Verfassungsschutz auch durch russische Nachrichtendienste.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/tuerkischer-geheimdienst-101.html%20\">tagesschau.de<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Offenbar kann dem t&uuml;rkischen MIT kein konkretes Vergehen vorgeworfen werden. Liegt eventuell &Uuml;bertreibung durch deutsche Beh&ouml;rden und Medien oder gar Neid &uuml;ber die offensichtlich &ndash; aus t&uuml;rkischer Perspektive vermutlich &ndash; erfolgreichen Aktivit&auml;ten des MIT vor?<\/em><br>\n<em>Versuchen die deutschen Geheimdienste etwa nicht, die &ouml;ffentliche Meinungsbildung zumindest zu beeinflussen?<\/em><br>\n<em>Eine interessante Meinung zum generellen Themenkomplex &bdquo;Geheimdienste&ldquo; <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2013\/45\/nsa-abhoeraffaere-gelassenheit\">lieferte Helmut Schmidt im Oktober 2013<\/a>.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Steyr-Gewehre mit Wissen Berlins an t&uuml;rkische Spezialeinheit geliefert<\/strong><br>\nDie deutsche Bundesregierung ist dar&uuml;ber informiert, dass Spezialeinheiten der t&uuml;rkischen Polizei &uuml;ber aus Deutschland gelieferte Scharfsch&uuml;tzengewehre &ouml;sterreichischer Produktion verf&uuml;gen. Das geht aus der Beantwortung einer Anfrage der Linken Abgeordneten Sevim Da&#287;delen im Bundestag hervor.<br>\nDa&#287;delen erkundigte sich, ob die deutsche Regierung ausschlie&szlig;en k&ouml;nne, dass Steyr-Scharfsch&uuml;tzengewehre der Type SSG 08 von der Anti-Terror-Einheit &ldquo;Polis &Ouml;zel Harekat&rdquo; im ostt&uuml;rkischen Kurdengebiet eingesetzt w&uuml;rden. Von diesen Gewehren waren 2011 und 2012 600 St&uuml;ck &uuml;ber eine deutsch-t&uuml;rkische Firma exportiert worden. (&hellip;)<br>\nDer Staatsminister im Ausw&auml;rtigen Amt Michael Roth teilte in seiner Antwort mit, die Bundesregierung gehe davon aus, dass t&uuml;rkische Sicherheitskr&auml;fte im Anti-Terror-Einsatz auch Pr&auml;zisionsgewehre einsetzen. Es sei weiters auch bekannt, dass die Scharfsch&uuml;tzengewehre aus der Produktion von Steyr Mannlicher f&uuml;r Spezialeinheiten des t&uuml;rkischen Innenministeriums beschafft wurden. Es sei allerdings nicht bekannt, bei welchen Eins&auml;tzen diese Gewehre Verwendung f&auml;nden. Die Bundesregierung sei sehr besorgt &uuml;ber die anhaltende Gewalt und rufe die t&uuml;rkische Regierung dazu auf, die Verh&auml;ltnism&auml;&szlig;igkeit zu wahren und die Menschenrechte zu achten, teilte Roth mit.<br>\nDie Abgeordnete der Linken erkundigte sich in ihrer Anfrage auch danach, ob die deutsche Regierung die Auffassung vertrete, dass diese Waffen zur Unterdr&uuml;ckung der Menschenrechte in der T&uuml;rkei eingesetzt werden k&ouml;nnten oder der Verdacht bestehe, dass diese den Konflikt versch&auml;rfen k&ouml;nnten. Sie bezog sich damit auf einen gemeinsamen Entschlie&szlig;ungsantrag aller &ouml;sterreichischen Parlamentsfraktionen von vergangener Woche, demzufolge auf Grund der aktuellen Lage in der T&uuml;rkei keinerlei Lieferungen von Kriegsmaterial, Verteidigungsg&uuml;tern oder Dual-Use-G&uuml;tern f&uuml;r milit&auml;rische oder polizeiliche Zwecke in die T&uuml;rkei aus &Ouml;sterreich erfolgen d&uuml;rfen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/mobil.derstandard.at\/2000048617942\/Steyr-Gewehre-mit-Wissen-Berlins-an-tuerkische-Spezialeinheit-geliefert\">derStandard.at<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Jede Wahlmaschine kann gehackt werden<\/strong><br>\nAndrew Updegrove &uuml;ber Manipulationsm&ouml;glichkeiten von Wahlmaschinen in den USA und den Nachweis von F&auml;lschungen<br>\nDer &uuml;berraschende Ausgang der US-Pr&auml;sidentschaftswahl, den keine Wahlprognose vorhergesagt hatte, und der knappe Vorsprung von Donald Trump in einigen Swing States hat Zweifel ges&auml;t, ob das Wahlergebnis korrekt zustande gekommen ist. Jill Stein, die Pr&auml;sidentschaftskandidatin der Green Party, beantragte daraufhin die Neuausz&auml;hlung der Stimmen in Wisconsin, Michigan und Pennsylvania, das Trump-Lager hat dagegen geklagt.<br>\nIn seinem Roman The Lafayette Campaign: a Tale of Deception and Elections beschrieb der Autor Andrew Updegrove den Aufstieg eines zun&auml;chst f&uuml;r unw&auml;hlbar gehaltenen Kandidaten zum Pr&auml;sidenten. M&ouml;glich wurde das durch kontinuierliche Manipulationen der Meinungsumfragen und Vorwahlen durch Hacker. Einige Parallelen zur Debatte um die Wahl Trumps und ihren korrekten Verlauf sind &uuml;berraschend.<br>\nUpdegrove hat sich intensiv mit den Manipulationsm&ouml;glichkeiten von Wahlmaschinen besch&auml;ftigt und als Anwalt &uuml;ber 35 Jahre lang Technologie-Unternehmen und -Organisationen vertreten, die sich mit der Abwehr von Cyberattacken besch&auml;ftigen. Im Interview nimmt er zu m&ouml;glichen Manipulationen der Wahl Stellung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Jede-Wahlmaschine-kann-gehackt-werden-3549737.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>PISA-Studie: Deutsche Sch&uuml;ler besser als der Durchschnitt<\/strong><br>\n10.000 deutsche Sch&uuml;ler wurden f&uuml;r die neue PISA-Studie getestet. Ihre Ergebnisse liegen &uuml;ber dem OECD-Durchschnitt &ndash; Spitze sind sie jedoch nicht. W&auml;hrend die Leistungen beim Lesen positiv stimmen, sieht es bei den Naturwissenschaften schlechter aus.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/pisa-101.html\">tagesschau.de<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Was hier nun schon seit Jahren betrieben wird, ist die reine Scharlatanerie. Sie besch&auml;ftigt Funktion&auml;re bei der OECD und f&uuml;llt das Programm von ARD und ZDF und auch die Zeitungen. So als seien diese Erhebungen und vor allem die Vergleiche mit anderen Jahren und mit anderen L&auml;ndern irgendwie und irgendwo auch nur einigerma&szlig;en seri&ouml;s. Aber die nun immer wieder wiederholte und faktengest&uuml;tzte Kritik verhallt ohne Reaktion. Das System, dass mit &ouml;ffentlichen Geldern private Institute und eine quasi private Funktion&auml;rsschicht bei der OECD bei Laune gehalten wird, funktioniert offensichtlich weiter wie geschmiert.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Warum der Fall Maria politisch so brisant ist<\/strong><br>\nDas Internet gl&uuml;ht vor Aufregung um den Fall Maria. Von den Volksparteien bis zur &ldquo;Tagesschau&rdquo; wird Ruhe eingefordert. Doch das macht alles nur schlimmer. Dabei k&ouml;nnte man vom gr&uuml;nen Stadtoberhaupt Freiburgs einiges lernen. (&hellip;) W&auml;hrend fast alle gro&szlig;en Medien der Welt von der &ldquo;New York Times&rdquo; bis zu &ldquo;Le Monde&rdquo; ausf&uuml;hrlich &uuml;ber den Fall berichteten, gerade weil er offensichtlich diese politische Dimension hat, weigerte sich die &ldquo;Tagesschau&rdquo; sogar g&auml;nzlich &uuml;ber den Fall zu berichten. Die ARD erkl&auml;rte vielmehr, die Sache sei von &ldquo;regionaler Bedeutung&rdquo;. (&hellip;) Seit dem Wochenende gl&uuml;hen jedenfalls die politischen Foren im Internet. Insbesondere die Reaktion der &ldquo;Tagesschau&rdquo;-Redaktion l&ouml;st eine Welle der digitalen Emp&ouml;rung aus. Wie im Fall der Silvester&uuml;bergriffe entsteht mit der offiziellen Beschwichtigungskommunikation der N&auml;hrboden f&uuml;r Misstrauen und Manipulationsvermutungen. Merke: Wer eine politische Debatte, die noch gar nicht begonnen hat, schon mundtot machen will, der entfacht sie erst. (&hellip;) Schon im Januar 2016 erkl&auml;rte (Freiburgs B&uuml;rgermeister) Salomon im Zusammenhang mit den &Uuml;bergriffen der Silvesternacht gegen&uuml;ber der FAZ: &ldquo;Es ist eine harte Linie gefragt. Unsere Rolle muss es sein, die Polizei zu st&auml;rken, so dass das Sicherheitsgef&uuml;hl auf den Stra&szlig;en zunimmt und die Polizei mehr Pr&auml;senz zeigen kann.&rdquo; Er warnt nat&uuml;rlich vor ungerechter Pauschalverurteilung von Migranten, aber er spricht eben auch die Kehrseite der Wahrheit an: &ldquo;Wir m&uuml;ssen bei der Integration auf unsere Werte pochen.&rdquo; Offen und klar, und ohne jenen volksp&auml;dagogischen Reflex der politisch Korrekten. Die Folge &ndash; die AfD erreichte in Palmers T&uuml;bingen wie in Salomons Freiburg bei den diesj&auml;hrigen Landtagswahlen nicht einmal halb so viel Zustimmung wie im Rest des Landes. Der gr&uuml;ne Salomon-Palmer-Weg ist das Gegenteil dessen, was die &ldquo;Tagesschau&rdquo; gemacht hat.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.n-tv.de\/politik\/politik_person_der_woche\/Warum-der-Fall-Maria-politisch-so-brisant-ist-article19261636.html\">n-tv<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Personalchefs sind unzufrieden mit Uni-Absolventen<\/strong><br>\nSie seien unselbstst&auml;ndig, k&ouml;nnten keine Probleme l&ouml;sen und h&auml;tten eine schlechte Allgemeinbildung: Eine Umfrage zeigt, was Personalchefs von Berufseinsteigern halten, die direkt von der Uni kommen. Jedes dritte Unternehmen in Deutschland findet, dass sich die Ausbildung der Hochschulabsolventen verschlechtert. Das geht aus einer Befragung des M&uuml;nchener Ifo-Instituts hervor, die SPIEGEL ONLINE exklusiv vorliegt. Dabei geht es konkret um Absolventen, die das jeweilige Unternehmen eingestellt und im Arbeitsalltag kennengelernt hat. Befragt wurden die Personalverantwortlichen von 1000 Firmen in Deutschland, die in den vergangenen zehn Jahren Hochschulabg&auml;nger eingestellt haben. Von ihnen sagten 32 Prozent, dass ihre Zufriedenheit mit der Ausbildung der jungen Mitarbeiter in den vergangenen zehn Jahren zur&uuml;ckgegangen sei. 43 Prozent konnten keine Ver&auml;nderung erkennen, nur 2 Prozent finden, dass sich die Ausbildung zum Besseren ver&auml;ndert h&auml;tte. Vor allem die Personalleiter gro&szlig;er Unternehmen, also mit mehr als 500 Mitarbeitern, zeigten sich unzufrieden. Ein Teilergebnis wirft dabei ein schlechtes Licht auf die Reformen der Uniabschl&uuml;sse im Bologna-Prozess. Denn die Unzufriedenheit ist in solchen Betrieben besonders hoch, in denen Bachelor und Master die h&auml;ufigsten Abschl&uuml;sse der neu eingestellten Mitarbeiter sind. Das ist insofern bemerkenswert, als die neuen Abschl&uuml;sse nicht nur international eine bessere Vergleichbarkeit erm&ouml;glichen sollen, sondern auch auf die berufliche Eignung der jungen Akademiker zielen. Die befragten Personalchefs hatten auch die M&ouml;glichkeit, ihre Angaben im Fragebogen zu kommentieren. Dabei zeigt sich, dass ihnen die Ausbildung an den Hochschulen inzwischen zu verschult erscheint. Sie sehen bei den jungen Mitarbeitern Defizite bei der Selbstst&auml;ndigkeit, der Probleml&ouml;sungskompetenz, dem Abstraktionsverm&ouml;gen, der F&auml;higkeit zur Selbstreflexion, dem Grundlagenverst&auml;ndnis und der Allgemeinbildung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/karriere\/berufseinsteiger-personalchefs-sind-unzufrieden-mit-uniabsolventen-a-1124519.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Es w&auml;re jetzt sicher total unfein zur&uuml;ck zu kritisieren, dass die Unternehmen darauf gedr&auml;ngt haben, die alten, bew&auml;hrten Diplom- und Magister-Studieng&auml;nge abzuschaffen (&ldquo;dauert zu lange, Absolventen im internationalen Vergleich zu alt&rdquo;) und durch die Bulimie- und Auswendiglern-Studieng&auml;nge zu ersetzen. Oder anzumerken, dass die Universit&auml;ten seit vielen Jahren chronisch und dramatisch unterfinanziert und unterbesetzt sind und die wissenschaftlichen Mitarbeiter ausgebeutet werden, aber das M&auml;rchen vom &ldquo;Ausgabeproblem&rdquo; des Staates bis zum Erbrechen wiederholt wird. Oder darauf hinzuweisen, dass Unternehmen, die oft nur prek&auml;re und zeitlich befristete Arbeitspl&auml;tze zu Dumpingl&ouml;hnen anbieten und viel zu wenig Steuern zahlen, keinerlei Recht haben, die Ergebnisse des auf ihren eigenen Wunsch verunstalteten Systems zu kritisieren. You get what you pay for. Wer eine vern&uuml;nftige, gut bezahlte Stelle sucht, wird sinnvollerweise nicht in Deutschland, sondern im deutlich wettbewerbsf&auml;higeren Ausland suchen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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(PS\/JB)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-36149","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/36149","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=36149"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/36149\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":36153,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/36149\/revisions\/36153"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=36149"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=36149"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=36149"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}