{"id":36157,"date":"2016-12-07T09:33:52","date_gmt":"2016-12-07T08:33:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36157"},"modified":"2016-12-08T08:09:01","modified_gmt":"2016-12-08T07:09:01","slug":"russland-sabotiert-den-wahlkampf-ein-kleiner-faktencheck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36157","title":{"rendered":"Russland sabotiert den Wahlkampf? Ein kleiner Faktencheck"},"content":{"rendered":"<div style=\"float: right; margin: 0 0 15px 15px;\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/161207_ruhack.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/div><p>Immer wieder geistert die Meldung durch die Gazetten, &bdquo;russische Hacker&ldquo; mit &bdquo;Verbindungen zu den russischen Diensten&ldquo; oder gar &bdquo;dem Kreml&ldquo; h&auml;tten dies oder das gehackt und w&uuml;rden &uuml;ber gezielte Informations- und Desinformationskampagnen Einfluss auf Wahlk&auml;mpfe nehmen. Die drei gro&szlig;en &bdquo;Leaks&ldquo; im US-Wahlkampf werden daf&uuml;r gerne als Beleg zitiert und es gilt als ausgemachte Sache, dass &bdquo;Moskau&ldquo; auch in den Bundestagswahlkampf 2017 eingreifen wird. So berichtet es beispielsweise die Frankfurter Sonntagszeitung in ihrer j&uuml;ngsten Titelstory. Dieses Geraune ist erstaunlich. Bereits ein kleiner Faktencheck zeigt n&auml;mlich, dass es in keinem Fall Beweise f&uuml;r eine russische Beteiligung gibt und selbst die Indizien mehr als mager sind. Von <strong>Jens Berger<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_8081\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-36157-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/161207_Russland_Hacker_Faktencheck_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/161207_Russland_Hacker_Faktencheck_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/161207_Russland_Hacker_Faktencheck_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/161207_Russland_Hacker_Faktencheck_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=36157-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/161207_Russland_Hacker_Faktencheck_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"161207_Russland_Hacker_Faktencheck_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Die <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/DC_Leaks\">DC Leaks<\/a>, der <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Democratic_National_Committee_cyber_attacks\">Hackerangriff auf das DNC<\/a> und auf Clintons Kampagnenchef <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Podesta_emails\">John Podesta<\/a> &ndash; drei F&auml;lle von Cyberkriminalit&auml;t, bei denen wahrscheinlich vertrauliche Daten von Hackern an die &Ouml;ffentlichkeit gebracht wurden, um Einfluss auf den Wahlkampf zu nehmen. Aber handelt es sich hierbei tats&auml;chlich auch um drei Beispiele daf&uuml;r, dass Russland Einfluss auf den US-Wahlkampf genommen hat? Immerhin wird dies ja regelm&auml;&szlig;ig von Politikern und den Medien behauptet.<\/p><p>Um es ganz kurz zu machen: Es gibt keine gesicherte Erkenntnis dar&uuml;ber, wer die verantwortlichen Hacker in diesen drei F&auml;llen waren und auch &uuml;ber die Herkunft der Hacker oder ihren Aufenthaltsort gibt es keine echten Erkenntnisse. Alles was dar&uuml;ber hinaus geht, wie z.B. Verbindungen zu russischen Diensten oder dem Kreml, ist pure Spekulation.<\/p><p><strong>Was ist gesichert?<\/strong><\/p><p>Als gesichert darf angenommen werden[<a href=\"#foot_0\" name=\"note_0\">*<\/a>], dass im Jahr 2016 zahlreiche US-Politiker samt derem Stab und Beraterteam Ziel von sogenannten Phishing-Attacken waren. Solche Phishing-Attacken kennen freilich nicht nur Politiker; fast jeder E-Mail-Nutzer wird schon mal eine solche Mail bekommen haben. Beliebt sind beispielsweise Mails, die vorgeben, man m&uuml;sse sein Kennwort bei PayPal erneuern. Wenn man den Link in der Mail anklickt, kommt man jedoch nicht auf die Seite von PayPal, sondern auf eine &ndash; je nach Professionalit&auml;t der T&auml;ter &ndash; mehr oder weniger t&auml;uschend echte Kopie der PayPal-Seite. Hat man seine Login-Daten auf dieser gef&auml;lschten Seite eingegeben, haben die T&auml;ter die Daten und k&ouml;nnen das PayPal-Konto des Opfers leerr&auml;umen.  Ganz &auml;hnlich funktionierte auch der Trick, mit dem die Hacker an die Mails hochrangiger Politikberater, wie beispielsweise Clintons Kampagnenchef John Podesta gekommen sind.<\/p><p>John Podesta hat &ndash; man glaubt es ja kaum &ndash; f&uuml;r seine dienstlichen Mails tats&auml;chlich einen kostenlosen Mail-Account beim Internetgiganten Google. Und als Podesta eines Tages eine vermeintliche Warnmeldung von Google bekam, sein Passwort m&uuml;sse wegen eines Sicherheitsproblems ge&auml;ndert werden, klickte er <a href=\"http:\/\/motherboard.vice.com\/read\/how-hackers-broke-into-john-podesta-and-colin-powells-gmail-accounts\">diese Mail an<\/a> und gab brav seine Login-Daten ein. Nicht nur Podesta, sondern auch der ehemalige 4-Sterne-General und Au&szlig;enminister Colin Powell und nahezu das komplette Spitzenpersonal der Demokratischen Partei sowie zahlreicher namhafter Republikaner soll demnach nicht nur Googles kostenloses G-Mail dienstlich nutzen, sondern auch auf derart offensichtliche Phishing-Mails klicken. Soll man das glauben? Mir f&auml;llt es zumindest schwer. <\/p><p>Aber nehmen wir mal an, die &bdquo;offizielle Story&ldquo;, auf die sich die gesamte Geschichte von den &bdquo;russischen Hackern&ldquo; st&uuml;tzt, ist korrekt. Was ist denn nun &bdquo;russisch&ldquo; an diesem Hack? Darauf haben die involvierten Spezialisten erstaunlicherweise keine direkte Antwort. Um diesen Spin nachvollziehen zu k&ouml;nnen, muss man schon weiter ausholen.<\/p><p><strong>Sofacy, Guccifer 2.0 und die Wiedergeburt von Felix Edmundowitsch (Dserschinski)<\/strong><\/p><p>Phishing &uuml;ber gef&auml;lschte Mails und Schadsoftware sind ein Milliardengesch&auml;ft und das Klischee will es, dass russische Hacker darin besonders aktiv sind. Ob dies &uuml;berhaupt stimmt, ist offen. Aus kritischen Internetsicherheitskreisen h&ouml;rt man auch immer wieder die Anekdote, nach der die omnipotenten russischen Hacker vielmehr eine PR-Erfindung des russischen IT-Sicherheitsgiganten Kaspersky Lab sind &ndash; wenn russische Hacker das gr&ouml;&szlig;te Problem sind, kann nat&uuml;rlich nur ein russisches IT-Sicherheitsunternehmen die L&ouml;sung sein, so die durchschaubare Werbestrategie.<\/p><p>Will man Hacker, Hackerkollektive oder Hackergruppen identifizieren, so ist das in der Regel nur &uuml;ber eine Fallanalyse m&ouml;glich: Welche Server, welche Strings und Module und welche Schadsoftware wurde genutzt; haben die Hacker Sicherheitsl&uuml;cken genutzt, die zu diesem Zeitpunkt sonst noch niemandem bekannt waren. Eine dieser Hackergruppen, die aufgrund von Fallanalysen immer wieder ermittelt werden kann, ist APT28 bzw. die Sofacy-Gruppe. Dass es diese Gruppe gibt, ist unbestritten. Dass diese Gruppe aus Russen besteht, ist jedoch pure Spekulation. So entspr&auml;chen die Zeitstempel der eingesetzten Software-Module Experten <a href=\"http:\/\/derstandard.at\/2000044683112\/Die-Hacker-Gruppen-SofacyAPT28-und-Sandworm\">zufolge<\/a> &bdquo;den &uuml;blichen Arbeitszeiten im europ&auml;ischen Teil Russlands&ldquo;. Nun gut, die T&uuml;rkei ist in derselben Zeitzone und fast ganz Europa ist nur zwei Stunden hinter der Moskauer Zeit. Und da das Klischee es ja so will, dass Hacker nicht unbedingt einen Nine-to-Five-Job haben, erscheint dieses Indiz recht skurril. Gerichtsfest w&auml;re sowas in Deutschland jedenfalls ganz sicher nicht.<\/p><p>Gibt es denn keine besseren Indizien? Besser nicht, aber skurriler alle Male. So sieht es die US-Cybersicherheits-Business-Community beispielsweise <a href=\"http:\/\/arstechnica.com\/security\/2016\/06\/guccifer-leak-of-dnc-trump-research-has-a-russians-fingerprints-on-it\/\">als &uuml;berzeugendes Indiz<\/a> f&uuml;r eine Beteiligung russischer Sicherheitsdienste an, dass ein Word-Dokument, das vom Hacker Guccifer 2.0, der offenbar f&uuml;r s&auml;mtliche Leaks aus dem US-Wahlkampf verantwortlich ist, von einem Benutzer editiert wurde, der das Office-Paket von Microsoft auf den Namen &bdquo;&#1060;&#1077;&#1083;&#1080;&#1082;&#1089; &#1069;&#1076;&#1084;&#1091;&#1085;&#1076;&#1086;&#1074;&#1080;&#1095;&ldquo; registrieren lassen hat, also auf Felix Edmundowitsch (Dserschinski), den legend&auml;ren Gr&uuml;nder der ersten sowjetischen Geheimpolizei, der Tscheka. Das ist nicht nur skurril, sondern schon fast wieder lustig. Offenbar haben die T&auml;ter Sinn f&uuml;r Humor.<\/p><p>Irgendwie wirkt die gesamte Geschichte dann auch mehr wie ein nicht besonders guter Witz. Da nutzen die Koryph&auml;en der US-Politik einen kostenlosen E-Mail-Dienst, von dem bekannt ist, dass zumindest der Anbieter die Mails durchliest, f&uuml;r dienstliche, vertrauliche Mails, klicken dann wie Oma Erna auf eine Phishing-Mail und geben den b&ouml;sen Russen dabei arglos ihre Kennw&ouml;rter. Und die b&ouml;sen Russen arbeiten streng nach russischen Arbeitszeiten und ver&ouml;ffentlichen via Wikileaks ein Word-Dokument, das mit einem Programm erstellt wurde, das auf den Gr&uuml;nder der Tscheka registriert ist. W&auml;re das ein Drehbuch, w&uuml;rde man es mit Fug und Recht als unrealistischen Unsinn bewerten. Dennoch berichten nahezu alle gro&szlig;en Medienerzeugnisse exakt diese Geschichte. <\/p><p>Auch in anderen F&auml;llen, die nicht im Zusammenhang mit dem US-Wahlkampf stehen, und bei denen man &bdquo;russische Hacker&ldquo; verantwortlich machen will, gibt es bestenfalls schwache Indizien; jedoch keinen einzigen Beweis. So beim &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.heise.de\/security\/meldung\/Bundestags-Hack-Angriff-mit-gaengigen-Methoden-und-Open-Source-Tools-3129862.html\">Bundestag Hack<\/a>&ldquo; im Jahre 2015, beim <a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2016\/viel-wind-um-einen-erfolglosen-phishing-angriff-auf-den-bundestag\/\">Phishing-Angriff auf deutsche Politiker im August<\/a> dieses Jahres. Selbstverst&auml;ndlich geh&ouml;ren auch Russen zu den Opfern &ndash; ganz aktuell macht ein Hackerangriff auf die russische Zentralbank <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/finanzen\/cyberwar-verwirrung-um-hackerangriff-auf-russlands-zentralbank-14556902.html\">Schlagzeilen<\/a>. Auch hier ist es v&ouml;llig unklar, wer die T&auml;ter waren.<\/p><p><strong>Cui bono?<\/strong><\/p><p>Interessant ist, dass keiner der Beteiligten sich zu einer definitiven Aussage hinrei&szlig;en l&auml;sst. Sie werden nirgends lesen, dass &bdquo;die Russen&ldquo; dies oder das gehackt &bdquo;haben&ldquo;. Es geht stets nur um Vermutungen, Spekulationen und indirekte Rede. &bdquo;Aus Sicherheitskreisen hei&szlig;t es&ldquo;, so eine beliebte Formulierung. Ja, wer sind denn diese &bdquo;Sicherheitskreise&ldquo;? <\/p><p>Auff&auml;llig ist hier, dass nahezu alle Spekulationen, die auf russische Hacker hinweisen, von IT-Sicherheitsunternehmen kommen, deren Gesch&auml;ftsmodell es ist, Regierungen und Unternehmen vor Cyberkriminalit&auml;t und Datendiebstahl zu besch&uuml;tzen. Das ist so, als ob die Hersteller von Alarmanlagen und Sicherheitsschl&ouml;ssern w&ouml;chentlich vor russischen Einbrecherbanden warnen und dies mit besonders spektakul&auml;ren F&auml;llen zu untermauern versuchen.<\/p><p>Und Politik und Medien passt das Bild vom &bdquo;b&ouml;sen Russen&ldquo; nat&uuml;rlich hervorragend ins Bild. Wie kann es nur sein, dass die W&auml;hler nicht der tollen Frau Clinton die Stimme gaben? An einer tiefen Entfremdung zwischen den W&auml;hlern und dem politischen Establishment kann es ja nicht liegen &hellip; da kramt man dann halt lieber russische Hacker aus dem Hut. <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_0\" name=\"foot_0\">&laquo;*<\/a>] immer vorausgesetzt, die Schilderungen der Opfer und die ver&ouml;ffentlichten Indizien entsprechen auch der Wahrheit<\/p>\n<\/div><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg03.met.vgwort.de\/na\/a5af3070a8cb4c078f78e62f47e1f02f\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div style=\"float: right; margin: 0 0 15px 15px;\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/161207_ruhack.jpg\" alt=\"\" title=\"\"\/><\/div>\n<p>Immer wieder geistert die Meldung durch die Gazetten, &bdquo;russische Hacker&ldquo; mit &bdquo;Verbindungen zu den russischen Diensten&ldquo; oder gar &bdquo;dem Kreml&ldquo; h&auml;tten dies oder das gehackt und w&uuml;rden &uuml;ber gezielte Informations- und Desinformationskampagnen Einfluss auf Wahlk&auml;mpfe nehmen. Die drei gro&szlig;en &bdquo;Leaks&ldquo; im US-Wahlkampf werden daf&uuml;r<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36157\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,123,190],"tags":[2012,1542,259,1347],"class_list":["post-36157","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-audio-podcast","category-kampagnentarnworteneusprech","category-wahlen","tag-cyberkriminalitaet","tag-faz","tag-russland","tag-wahlkampf"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/36157","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=36157"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/36157\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":36166,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/36157\/revisions\/36166"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=36157"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=36157"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=36157"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}