{"id":3617,"date":"2008-11-26T09:47:30","date_gmt":"2008-11-26T08:47:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3617"},"modified":"2008-11-26T09:49:25","modified_gmt":"2008-11-26T08:49:25","slug":"hinweise-des-tages-783","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3617","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(WL)<\/p><p>Heute unter anderem zu folgenden Themen:<\/p><ul>\n<li>Wolfgang M&uuml;nchau &ndash; Frohen Mutes in die Depression<\/li>\n<li>Konjunkturforscher Gustav Horn: &ldquo;Deutschland bremst&rdquo;<\/li>\n<li>Gregor Gysi: Nicht Kleckern, sondern Klotzen <\/li>\n<li>Bilanzregeln &ndash; Lizenz zum Frisieren?<\/li>\n<li>Regierung frisiert Statistik f&uuml;r Arbeitslose <\/li>\n<li>Hoffnung f&uuml;r den Arbeitsmarkt? OECD sieht schwarz<\/li>\n<li>Zeitarbeitsbranche drohen Massenentlassungen<\/li>\n<li>Junge Besch&auml;ftigte: M&ouml;glichst viel Arbeit f&uuml;r m&ouml;glichst wenig Geld<\/li>\n<li>Deutsche Arbeitskosten steigen im europ&auml;ischen Vergleich nur gering<\/li>\n<li>Deutschlands Mittelschicht schrumpft<\/li>\n<li>Wachovia-Top-Manager erwartet Millionenabfindung<\/li>\n<li>Bundesregierung: Bei Riester-Rente planlos<\/li>\n<li>Entgeltumwandlung: F&uuml;r gesparte Beitr&auml;ge gibt es keine Rente<\/li>\n<li>Arme und Reiche bleiben unter sich<\/li>\n<li>Steinmeier holt McKinsey-Mann als Berater<\/li>\n<li>Phorms in Niedersachsen &ndash; Privatschule f&uuml;r alle<\/li>\n<li>Internatskosten bis 5.000 Euro von der Steuer absetzbar<\/li>\n<li>Gleichschaltung in den Medien<\/li>\n<\/ul><p>Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind.<br>\n<!--more--><br>\nWenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=3617&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/a><\/p><ol>\n<li><strong>Wolfgang M&uuml;nchau &ndash; Frohen Mutes in die Depression<\/strong><br>\nDie Krise wird die deutsche Wirtschaft h&auml;rter treffen als prognostiziert &ndash; und die Kanzlerin schaut nur zu. Angela Merkel ist gerade dabei, die fatalen Fehler der fr&uuml;hen 30er-Jahre zu wiederholen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/meinung\/leitartikel\/:Kolumne-Wolfgang-M%FCnchau-Frohen-Mutes-in-die-Depression\/443566.html\">FTD<\/a><\/li>\n<li><strong>Konjunkturforscher Gustav Horn: &ldquo;Deutschland bremst&rdquo;<\/strong><br>\nWer die Wirtschaftskrise bek&auml;mpfen will, m&uuml;sse kr&auml;ftige Konjunkturimpulse setzen, sagt Wirtschaftsforscher Horn im FR-Interview. Die Regierung biete hier &ldquo;schlechtes Handwerk&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/top_news\/1635490_Deutschland-bremst.html\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Konjunkturprogramm: Nicht Kleckern, sondern Klotzen<\/strong><br>\nIn der Debatte zum Konjunkturprogramm der Bundesregierung kritisiert Gregor Gysi, dass das Programm nur 4 Mrd. Euro umfasst. Die Koalition hat die Situation nicht erkannt und ist nicht bereit, die n&ouml;tigen Schlussfolgerungen zu ziehen. Die Binnenwirtschaft muss gest&auml;rkt werden, indem die Kaufkraft erh&ouml;ht wird.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.linksfraktion.de\/rede.php?artikel=1322514899\">Die Linke<\/a><\/li>\n<li><strong>Bilanzregeln &ndash; Lizenz zum Frisieren?<\/strong><br>\nProfessor Karlheinz K&uuml;ting, Autor mehrerer Standardwerke zum Thema Wirtschaftspr&uuml;fung und Bilanzrecht, f&uuml;rchtet, dass durch die Bilanzierung nach Fair Value der tats&auml;chliche Zustand des bilanzierten Unternehmens verschleiert wird. Au&szlig;erdem steigere der Fair Value das Risiko heftiger Schwankungen und k&ouml;nne Unternehmen letztendlich gar in den Ruin treiben. Denn wenn die Kurse der nach Fair Value bilanzierten Wertpapiere wieder fallen, m&uuml;ssen die Wertverluste nat&uuml;rlich als Verluste in der Bilanz ausgewiesen werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.daserste.de\/plusminus\/beitrag_dyn~uid,je69fiq3n2ot97lb~cm.asp\">wdr plusminus<\/a><\/li>\n<li><strong>Regierung frisiert Statistik f&uuml;r Arbeitslose<\/strong><br>\nOffenbar braucht die Bundesregierung mehr positive Nachrichten im Wahljahr 2009. Sie will die Zahl der Arbeitslosen herunterrechnen &ndash; mit einem neuen Gesetz.\n<p>Nach einem Gesetzentwurf zur Neuregelung von Arbeitsmarktinstrumenten sollen k&uuml;nftig alle Arbeitslosen, die durch private Tr&auml;ger betreut werden, nicht mehr als arbeitslos gez&auml;hlt werden. Im Oktober fielen darunter noch rund 149.000 Arbeitslose, insgesamt waren es 2008 rund 300.000 Erwerbslose.<\/p>\n<p>Dass die Statistik nicht alle Arbeitslosen benennt, ist bekannt. So wurden im Oktober rund eine Million Arbeitslose statistisch nicht als solche gez&auml;hlt, obwohl sie keinen regul&auml;ren Job haben. Als Begr&uuml;ndung gilt, dass sie dem Arbeitsmarkt nicht voll zur Verf&uuml;gung st&uuml;nden, weil sie etwa an einer Weiterbildung teilnehmen. Diese statistische M&ouml;glichkeit will die Regierung nun ausweiten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/deutschland\/:Im-Wahljahr-Regierung-frisiert-Statistik-f%FCr-Arbeitslose\/442995.html\">FTD<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Nein, Sie lesen richtig, diese Meldung erscheint nicht in &bdquo;tacheles&ldquo; oder die &bdquo;junge Welt&ldquo;, es ist eine Wirtschaftszeitung.<\/em><\/p>\n<p><em>Dazu auch:<\/em><\/p>\n<p><strong>Gesch&ouml;nte Statistik<\/strong><br>\nDie Regierung hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt, das sie verbissen verfolgt: Vollbesch&auml;ftigung. Davon war Deutschland aber trotz der Jubelmeldungen in den vergangenen Monaten weit entfernt. Vollbesch&auml;ftigung herrscht bei einer Arbeitslosigkeit von drei bis f&uuml;nf Prozent. Im Oktober lag die Quote aber noch bei 7,2 Prozent &ndash; und da lag die Arbeitslosigkeit auf dem niedrigsten Stand seit 16 Jahren.<\/p>\n<p>Ber&uuml;cksichtigt man noch diejenigen, die in staatlichen Programmen stecken &ndash; beispielsweise als Ein-Euro-Jobber in Gro&szlig;k&uuml;chen arbeiten &ndash; dann w&auml;re die Arbeitslosigkeit ohnehin deutlich h&ouml;her. Dass k&uuml;nftig auch Zeitarbeitsfirmen bei den Arbeitsagenturen Kurzarbeitergeld beantragen k&ouml;nnen und dass das Kurzarbeitergeld auch l&auml;nger als bisher gezahlt werden kann, ist ein weiteres St&uuml;ck Zahlenakrobatik: Wer in Programmen der Kurzarbeit steckt, der gilt nicht als arbeitslos &ndash; und sch&ouml;nt so die Arbeitsmarktstatistik<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/,ra3l1\/wirtschaft\/379\/449109\/text\/\">SZ<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Hoffnung f&uuml;r den Arbeitsmarkt<\/strong><br>\nDer deutsche Arbeitsmarkt hat sich im vergangenen Aufschwung besser entwickelt als in fr&uuml;heren Konjunkturhochs. Und er wird sich jetzt in der Krise besser entwickeln als in fr&uuml;heren Abschwungphasen. Dies sagt das zur Bundesagentur f&uuml;r Arbeit geh&ouml;rende Institut f&uuml;r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in seinem Ausblick voraus. Nach den Reformen am Arbeitsmarkt und der moderaten Lohnentwicklung der letzten Jahre ist die strukturelle Arbeitslosigkeit gesunken&rdquo;, hei&szlig;t es in der Analyse. Durch die Reformen der Agenda 2010 sei der &ldquo;Kern der Arbeitlosigkeit&rdquo; zumindest an seinen R&auml;ndern geschmolzen. Denn die Bereitschaft der Menschen, sich auf offene Stellen zu bewerben und auch eher schlecht bezahlte Arbeit anzunehmen, sei deutlich gestiegen. Diese Flexibilit&auml;t zahle sich aus in Form zus&auml;tzlicher Besch&auml;ftigung. F&uuml;r 2009 rechnet das IAB bei einer unterstellten Stagnation in Deutschland nur mit einem leichten Anstieg der durchschnittlichen Arbeitslosenzahl um 33 000 auf knapp 3,3 Millionen. Sollte das Bruttoinlandsprodukt um 0,5 Prozent schrumpfen, w&auml;re mit einer Zunahme der Arbeitslosigkeit um 130 000 zu rechnen.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_em_cms\/_globals\/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=1635743&amp;em_loc=31&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/&amp;em_ivw=fr_wirstart\">FR<\/a>\n<p>Quelle 2: <a href=\"http:\/\/doku.iab.de\/kurzber\/2008\/kb2008.pdf\">doku.iab.de [PDF &ndash; 816 KB]<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Die sehr regierungsnahe Analyse (Erfolg der Agenda 2010) nennt  Prognosen bei einem st&auml;rkeren Konjunktureinbruch &ldquo;Kaffeesatzleserei&rdquo;. Anscheinend sieht das die OECD anders:<\/em><\/p>\n<p><strong>OECD sieht schwarz f&uuml;r Deutschland<\/strong><br>\nDie deutsche Konjunktur ist von der weltweiten Wirtschaftskrise besonders hart getroffen und wird fr&uuml;hestens nach f&uuml;nf Quartalen aus der Rezession kommen. Dem aktuellen Ausblick zufolge wird die deutsche Wirtschaft im kommenden Jahr um 0,9 Prozent schrumpfen. Den Tiefpunkt des Wirtschaftsabschwungs sieht die OECD Mitte kommenden Jahres, allerdings werde der Arbeitsmarkt wesentlich l&auml;nger stark belastet. &ldquo;Bis Ende 2010 wird die Quote in Deutschland von 7,7 auf knapp &uuml;ber neun Prozent steigen&rdquo;, sagte der OECD-Deutschland-Experte Felix H&uuml;fner voraus. Die Zahl der Arbeitssuchenden werde um 700.000 steigen.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_em_cms\/_globals\/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=1635392&amp;em_loc=31&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/&amp;em_ivw=fr_wirstart\">FR<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.oecd.org\/document\/22\/0,3343,de_34968570_34968855_39732054_1_1_1_1,00.html\">OECD<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Zeitarbeitsbranche drohen Massenentlassungen<\/strong><br>\nExperten rechnen mit Wegfall von einem Drittel der Stellen \/ Kurzarbeitergeld soll Leiharbeiter vor Arbeitslosigkeit sch&uuml;tzen\n<p>In der Zeitarbeitsbranche drohen in den kommenden Monaten Massenentlassungen. Im schlimmsten Fall k&ouml;nnten bis zu 250 000 der insgesamt rund 750 000 Leiharbeiter bis zum Tiefpunkt der Krise betriebsbedingt gek&uuml;ndigt werden, bef&uuml;rchtet der Arbeitsmarktexperte der gewerkschaftsnahe Hans-B&ouml;ckler-Stiftung, Hartmut Seifert. Vielfach werden Auftr&auml;ge von Entleihbetrieben aufgrund der einsetzenden Wirtschaftsflaute nicht verl&auml;ngert oder sogar storniert. Beim Marktf&uuml;hrer Randstadt brach das Umsatzwachstum von elf Prozent im zweiten Quartal auf gerade einmal ein Prozent im abgelaufenen dritten Quartal ein.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.berlinonline.de\/berliner-zeitung\/archiv\/.bin\/dump.fcgi\/2008\/1125\/wirtschaft\/0027\/index.html\">Berliner Zeitung<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Ich will nur noch hier weg<\/strong><br>\nViele Leiharbeiter fristen ein unzumutbares Dasein: schlechte Bezahlung, wenig Rechte. In der Krise werden sie als Erste entlassen. Annika Joeres hat in deutschen Fabriken mit Betroffenen gesprochen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_em_cms\/_globals\/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=1635057&amp;em_loc=31&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/&amp;em_ivw=fr_wirstart\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>M&ouml;glichst viel Arbeit f&uuml;r m&ouml;glichst wenig Geld<\/strong><br>\nDGB-Studie weist dramatischen Abw&auml;rtstrend bei Arbeits- und Lohnbedingungen junger Besch&auml;ftigter nach<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2008\/11-26\/041.php?print=1\">junge Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>IMK: Deutsche Arbeitskosten steigen im europ&auml;ischen Vergleich nur gering<\/strong><br>\nAuswertung der aktuellen Eurostat-Statistik<br>\nIm vergangenen Jahr sind die Arbeitskosten in Deutschland erneut geringer gestiegen als in den &uuml;brigen europ&auml;ischen L&auml;ndern. Diese Entwicklung d&uuml;rfte sich 2008 fortgesetzt haben. Erneut erweist sich, dass Deutschland hinsichtlich der Arbeitskosten im Verarbeitenden Gewerbe im europ&auml;ischen Vergleich zwar zur gro&szlig;en Gruppe der Hochlohnl&auml;nder geh&ouml;rt, im Dienstleistungssektor entsprechen die Arbeitskosten dagegen nur etwa dem Durchschnitt. \n<p>Unterdurchschnittliche Arbeitskostenzuw&auml;chse haben sich in den vergangenen Jahren vorteilhaft auf die deutschen Exporte ausgewirkt. Gesamtwirtschaftlich haben sie das Wachstum aber eher gebremst: L&auml;nder mit vergleichbaren Arbeitskostenniveaus, aber h&ouml;heren Zuwachsraten, sind in den vergangenen zehn Jahren deutlich st&auml;rker gewachsen als Deutschland. Angesichts der globalen Rezession im Zuge der Finanzkrise d&uuml;rfte noch deutlicher werden, dass die starke Konzentration auf ein Export getriebenes Wachstum riskant ist: Die niedrigen Lohnsteigerungen der vergangenen Jahre erweisen sich jetzt als Belastung, da sie Deutschland besonders abh&auml;ngig von der weltwirtschaftlichen Entwicklung gemacht haben. Eine kr&auml;ftigere Binnennachfrage, auf die es jetzt um so mehr ank&auml;me, wurde dadurch verhindert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/pdf\/p_imk_report_34_2008.pdf\">IMK- Report Nr. 34 [PDF &ndash; 2 MB]<\/a><\/p>\n<p><em>Dazu auch: <\/em><\/p>\n<p><strong>Die Kluft zwischen den Einkommen w&auml;chst<\/strong><br>\nInternationale Arbeitsorganisation warnt davor, bei den Konjunkturpaketen gegen die Krise die L&ouml;hne zu vergessen<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/print-archiv\/printressorts\/digi-artikel\/?ressort=wu&amp;dig=2008%2F11%2F26%2Fa0101&amp;cHash=269a3f427a&amp;type=98\">taz<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.ilo.org\/public\/german\/region\/eurpro\/bonn\/aktuelles\/globalwagereport.htm\">ILO<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Sozialbericht: Deutschlands Mittelschicht schrumpft<\/strong><br>\n&ldquo;Inzwischen ist das Ausma&szlig; der Einkommensungleichheit auf einem der h&ouml;chsten Niveaus der vergangenen Jahrzehnte angelangt&rdquo;, hei&szlig;t es in dem Sozialbericht. Die Forscher f&uuml;hren dies nicht nur auf die zunehmende Spreizung der Einkommen zur&uuml;ck. Auch die Reformen im Bereich der sozialstaatlichen Sicherung wirkten sich aus. So werde die gestiegene Ungleichheit &ldquo;weniger stark als fr&uuml;her durch staatliche Umverteilungsma&szlig;nahmen reduziert&rdquo;. Best&auml;tigt wird in der Studie auch die These von der schrumpfenden Mittelschicht: &ldquo;W&auml;hrend die Bev&ouml;lkerungsanteile am unteren und am oberen Ende der Einkommensschichtung zumindest in den letzten beiden Jahren zunehmen, gehen die entsprechenden Anteile in den mittleren Schichten zur&uuml;ck&rdquo;, so der Sozialbericht.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/945\/344785\/text\/print.html\">SZ<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.destatis.de\/jetspeed\/portal\/cms\/Sites\/destatis\/Internet\/DE\/Navigation\/Publikationen\/Querschnittsveroeffentlichungen\/Datenreport__downloads,templateId=renderPrint.psml__nnn=true\">Statistisches Bundesamt<\/a><\/li>\n<li><strong>Wachovia-Top-Manager erwartet Millionenabfindung<\/strong><br>\nDer Lohn f&uuml;r 33 Mrd. Dollar Miese: Zehn Top-Manager der verlusttr&auml;chtigen US-Bank Wachovia k&ouml;nnten nach der &Uuml;bernahme des Instituts durch Wells Fargo Abfindungen von mehr als 98 Mio. Dollar erhalten. Das geht aus Unterlagen hervor, die Wachovia bei der US-B&ouml;rsenaufsicht SEC einreichte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/unternehmen\/banken-versicherungen\/wachovia-top-manager-erwartet-millionenabfindung;2096741\">Handelsblatt<\/a><\/li>\n<li><strong>Bundesregierung: Bei Riester-Rente planlos<\/strong><br>\nWie wirkt sich die Finanzkrise auf Millionen Riester-Vertr&auml;ge aus? Die Antwort der Bundesregierung: keine Ahnung&hellip;\n<p>Doch sind die Vertr&auml;ge eine gute Investition? Oder sackt die Rendite durch die Finanzmarktkrise ab? Die Antwort der Bundesregierung ist<br>\neinfach: Sie wei&szlig; es nicht. &ldquo;In welchem Umfang Riester-Vertr&auml;ge in Form von Fondssparpl&auml;nen und fondsgebundenen Rentenversicherungen konkret betroffen sind, ist der Bundesregierung [&hellip;] nicht bekannt&rdquo;, antwortet sie auf eine Anfrage der Linken-Fraktion, die der taz vorliegt. Das Risiko h&auml;nge vom Produkt ab&hellip;<br>\nF&uuml;r den Fall, dass ein Rentenanbieter pleitegeht, verweist die Regierung auf die &uuml;blichen Sicherungen. Wie bei Tagesgeld oder Sparb&uuml;chern gelte hier die gesetzliche Einlagensicherung. Sie sichert bei jedem Betroffenen bis zu 20.000 Euro ab, bei einem Vertrag kann sich jedoch sehr viel mehr Kapital ansammeln. Dann verspricht die Regierung den Riester-RentnerInnen das, was sie den Sparern versprochen hat &ndash; sie &uuml;bernimmt f&uuml;r h&ouml;here Sparguthaben selbst die Garantie.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/politik\/deutschland\/artikel\/1\/bei-riester-rente-planlos\/\">taz<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Entgeltumwandlung: F&uuml;r gesparte Beitr&auml;ge gibt es keine Rente<\/strong><br>\nSch&auml;tzungsweise neun Millionen Arbeitnehmer nutzen inzwischen die M&ouml;glichkeit, einen Teil des Monatsgehalts oder einer Sonderzahlung in die betriebliche Altersvorsorge zu stecken. Auf den ersten Blick hat das nur Vorteile: Die Einzahlungen sind steuer- und sozialabgabenfrei. Erst auf die Zusatzrente im Alter werden Steuern sowie Beitr&auml;ge zur Kranken- und Pflegeversicherung f&auml;llig. Die Sache hat aber auch einen Haken: F&uuml;r die eingesparten Rentenbeitr&auml;ge gibt es sp&auml;ter keine Rente. Die steuerlich gef&ouml;rderte Entgeltumwandlung wurde 2002 gleichzeitig mit der Riester-Rente eingef&uuml;hrt. Sie sollte vor allem dazu beitragen, der damals stagnierenden betrieblichen Altersversorgung neuen Schub zu geben. Inzwischen ist die Zusatzvorsorge &uuml;ber die Arbeitgeber jedoch so weit wiederbelebt, dass der Sozialversicherung aufgrund der Entgeltumwandlung j&auml;hrlich etwa 3,3 Milliarden Euro entgehen, wie das Bundessozialministerium sch&auml;tzt. Dadurch fallen die Rentenanpassungen niedriger aus und sinkt das Rentenniveau. Das hei&szlig;t: Sowohl die heutigen als auch k&uuml;nftige Rentner erwerben geringere Rentenanspr&uuml;che &ndash; auch wenn sie von der Entgeltumwandlung &ldquo;keinen Gebrauch machen wollen oder dies nicht k&ouml;nnen&rdquo;, wie der Sachverst&auml;ndigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in seinem letztj&auml;hrigen Jahresgutachten feststellte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ihre-vorsorge.de\/Entgeltumwandlung-senkt-Rentenansprueche-2.html?session=b4c368713c5c1ba4f6a57f2c89c46854\">Ihre Vorsorge<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung M.B::<\/strong> Danke f&uuml;r die Warnung. Und danke f&uuml;r die Aufkl&auml;rung; dass Versicherungskonzerne mit Sozialversicherungsbeitr&auml;gen subventioniert werden, lesen wir nicht so oft: &bdquo;Die steuerlich gef&ouml;rderte Entgeltumwandlung wurde 2002 gleichzeitig mit der Riester-Rente eingef&uuml;hrt. Sie sollte vor allem dazu beitragen, der damals stagnierenden betrieblichen Altersversorgung neuen Schub zu geben.&ldquo;<\/em><\/p>\n<p>Da beitragsfreie Entgeltumwandlungen auch weniger Beitr&auml;ge in den anderen Sozialversicherungszweigen bedeuten, hei&szlig;t das auch:<\/p>\n<ul>\n<li>Weniger Arbeitslosengeld I<\/li>\n<li>Weniger Krankengeld<\/li>\n<li>Weniger &Uuml;bergangsgeld<\/li>\n<li>Weniger Krankengeld bei Erkrankung eines kranken Kindes<\/li>\n<li>Weniger Mutterschaftsgeld (wird w&auml;hrend des Mutterschutzes gezahlt)<\/li>\n<li>Weniger Kurzarbeitergeld<\/li>\n<\/ul>\n<p>Na ja, und Bert R&uuml;rup, der hier im Artikel zitiert wird, trat ja schon &ouml;fter als Werbemaskottchen f&uuml;r Betriebliche Altersvorsorge auf und wird es wieder tun &ndash; dann allerdings als AWD-Versicherungsvertreter.<\/p>\n<p>Quelle 2: <a href=\"http:\/\/finanz.presseportal.de\/story.htx?nr=1164533&amp;firmaid=6625\">Handelsblatt-Tagung Betriebliche Altersvorsorge 2008<\/a><\/p>\n<p>Quelle 3: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt-bav.de\/index.asp?page=programm&amp;lang=deutsch&amp;sid=\">Handelsblatt-Tagung Betriebliche Altersvorsorge 2009<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Arme und Reiche bleiben unter sich<\/strong><br>\nAlarmierende Forschungsergebnisse: In deutschen Gro&szlig;st&auml;dten leben arme und wohlhabende Menschen nach einer Studie der Universit&auml;t K&ouml;ln zunehmend getrennt voneinander. Die Wissenschaftler sind besorgt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/panorama\/gesellschaft\/0,1518,592378,00.html\">Spiegel Online<\/a><\/li>\n<li><strong>Steinmeier holt McKinsey-Mann als Berater<\/strong><br>\nSPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier holt einen Topmanager von McKinsey in den engsten Kreis seines Wahlkampfteams. F&uuml;r seine Arbeit erh&auml;lt der Berater nur &ldquo;eine symbolische Entlohnung&rdquo;.\n<p>Der promovierte Volkswirt und Politologe war etwa an dem Umbau der Bundesanstalt f&uuml;r Arbeit zur Bundesagentur f&uuml;r Arbeit oder der Sanierung der Berliner Verkehrsbetriebe beteiligt und ber&auml;t international Spitzenb&uuml;rokraten: etwa bei Privatisierungen, Public-Private Partnerships oder der Frage, wie Informationstechnologie in der Verwaltung besser eingesetzt werden kann. Entsprechend soll Klimmer Steinmeier vor allem bei s&auml;mtlichen Themen mit Ideen helfen, die die Rolle des Staates und der &ouml;ffentlichen Verwaltung f&uuml;r die Wirtschaft ber&uuml;hren.<\/p>\n<p>Klimmers Schritt &auml;hnelt dem des Investmentbankers Dirk Notheis im vergangenen Wahlkampf. Der Vorstand der Deutschlandtochter von Morgan Stanley lie&szlig; seinen Job einige Wochen ruhen, um der CDU-Kanzlerkandidatin Merkel zu helfen. Allerdings war Notheis&rsquo; Rolle deutlich weniger zentral als die Klimmers bei Steinmeier.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/koepfe\/:Wahlkampfteam-Steinmeier-holt-McKinsey-Mann-als-Berater\/443574.html\">FTD<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung AM:<\/strong> Da kann man als Sozialdemokrat nur noch abschnallen. Ein Vertreter einer Beratungsfirma, der nicht ordentlich entlohnt wird. Gut, dass die FTD auf die Parallele Notheis hinweist. Das Ergebnis war: <a href=\"?p=3551#more-3551\">Bahn-B&ouml;rsengang ohne jegliche sachliche Vernunft betrieben<\/a><\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Phorms in Niedersachsen &ndash; Privatschule f&uuml;r alle<\/strong><br>\nEine Stadt ist erleichtert. Erstmals steigt in Deutschland ein privater Bildungsanbieter ins Management einer &ouml;ffentlichen Schule ein.\n<p>Die Fu&szlig;b&ouml;den sind von Rissen durchzogen, die Fensterrahmen faulig. &ldquo;Das ist nicht Russland, das ist eine ganz normale Schule in Deutschland&rdquo;, st&ouml;hnt Martin Wagener, der B&uuml;rgermeister von Osterholz-Scharmbeck, einer Kleinstadt unweit von Bremen. Wagener will das nicht l&auml;nger hinnehmen.<\/p>\n<p>Er plant eine radikale L&ouml;sung. Als erster B&uuml;rgermeister Deutschlands will er eine staatliche Schule in die H&auml;nde eines privaten Bildungsunternehmens geben. &ldquo;Es ist doch absurd, dass der Staat mehr Geld einsetzt und dabei zu schlechteren Ergebnissen kommt als ein privater Anbieter.&rdquo; (&hellip;)<\/p>\n<p>Schon heute gibt es Public-Private-Partnership-Projekte (PPP) an Schulen, doch sie beschr&auml;nken sich auf Bau und Betrieb. Phorms will aber nicht nur Heizungen warten, sondern auch bei Unterrichtsinhalten und Personalf&uuml;hrung mitreden. Experten halten das f&uuml;r m&ouml;glich, wenn die Hoheit des Staates gew&auml;hrleistet bleibt. &ldquo;Der Staat darf &ouml;ffentliche Aufgaben an Private delegieren&rdquo;, sagt der Verfassungsrechtler Friedhelm Hufen. &ldquo;Er muss jedoch die Rechts- und Fachaufsicht &uuml;bernehmen, zum Beispiel bei der Lehrerbezahlung oder -ausbildung.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/forschung_bildung\/bildung\/:Phorms-in-Niedersachsen-Privatschule-f%FCr-alle\/443580.html\">FTD<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Das ist die ideale Form der Privatisierung der Schulen. Der Investor braucht noch nicht einmal die Grundinvestitionen zu &uuml;bernehmen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Internatskosten bis 5.000 Euro von der Steuer absetzbar<\/strong><br>\nDer Finanzausschuss hat den Entwurf des Jahressteuergesetzes mit der Mehrheit der Koalitionsfraktionen CDU\/CSU und SPD am Dienstagmorgen gebilligt. Die FDP stimmte gegen den Entwurf, B&uuml;ndnis 90\/Die Gr&uuml;nen und die Linksfraktion enthielten sich. Der Entwurf wird am Freitag im Bundestag abschlie&szlig;end beraten.<br>\nZuvor waren noch einige &Auml;nderungen an dem Gesetzentwurf vorgenommen worden. So wird die Abzugsm&ouml;glichkeit von Schulgeld bei der Steuer verbessert. Im urspr&uuml;nglichen Entwurf war vorgesehen, dass 30 Prozent des Schulgeldes bis zu einem H&ouml;chstbetrag von 3.000 Euro im Jahr steuerlich geltend gemacht werden k&ouml;nnen. Jetzt wird der H&ouml;chstbetrag auf 5.000 Euro erh&ouml;ht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bundestag.de\/aktuell\/hib\/2008\/2008_322\/01.html\">Deutscher Bundestag<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL: <\/strong>So kann man die privaten Schulen f&uuml;r die h&ouml;heren S&ouml;hne und T&ouml;chter auch f&ouml;rdern. Aber Kinder von Hartz IV-Empf&auml;ngern sollen pro Schuljahr gerade mal 100 Euro Schulgeld bekommen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Gleichschaltung<\/strong><br>\nDer ehemalige RAF-Terrorist Christian Klar, hat f&uuml;r seine Verbrechen 26 Jahre seines Lebens im Gef&auml;ngnis verbracht. Auch wenn bis heute gerichtlich nicht eindeutig bewiesen ist, dass Klar selbst gemordet hat (nur dass er eben ein RAF-Mitglied war), scheint es f&uuml;r die b&uuml;rgerliche und ach so &raquo;freie Presse&laquo; festzustehen. Auff&auml;llig ist vor allem die Gleichschaltung der Presselandschaft bei diesem Thema. Ein H&ouml;chstma&szlig; an Emotionalit&auml;t und Unsachlichkeit gepaart mit einem scheinbar skrupellosem gegenseitigen Abschreiben, enttarnt die Presse diesmal eindeutig als Sprachrohr der Herrschenden  von Gro&szlig;unternehmen, Verlage sowie einer politischen und wirtschaftlichen &raquo;Elite&laquo;. Klar hat seine Strafe juristisch verb&uuml;&szlig;t &ndash; nur das gen&uuml;gt der b&uuml;rgerlichen Presse nicht.\n<ul>\n<li>Spiegel Online: &raquo;Er bereut nichts und verweigert Hilfe bei der Aufkl&auml;rung der RAF-Morde&laquo;<\/li>\n<li>Der Tagesspiegel: &raquo;Keine Reue, kein Bekenntnis, kein Wort der Entschuldigung an die Angeh&ouml;rigen der Opfer&laquo;<\/li>\n<li>Die Zeit: &raquo;Er hat sich nicht zu seinen Taten bekannt, er hat sie nicht bereut&laquo;<\/li>\n<li>S&uuml;ddeutsche Zeitung: &raquo;Klars 26 Jahre enden jetzt. Er hat kein Reuebekenntnis abgelegt&laquo;<\/li>\n<li>Bild-Zeitung: &raquo;Klar kommt frei! Und das, obwohl er nie bereut hat!&laquo;<\/li>\n<li>FAZ: &raquo;Ein M&ouml;rder ohne Reue!&laquo;<\/li>\n<li>Berliner Morgenpost: &raquo;Der neunfache M&ouml;rder habe niemals Anzeichen von Reue oder Einsicht gezeigt&laquo;<\/li>\n<li>Berliner Zeitung: &raquo;&hellip;seine Verweigerung &ouml;ffentlicher Reue&hellip;&laquo;<\/li>\n<li>Focus: &raquo;Er bereut nichts, er distanziert sich nicht&laquo;<\/li>\n<\/ul>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.zeitgeistlos.de\/zgblog\/2008\/gleichschaltung\/#more-510\">Zeitgeistlos<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Auf die bindenden gesetzlichen Vorschriften des Strafgesetzbuches (&sect;&sect; 57a Abs. 1 Satz 1 Nr. 3, 57 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 StGB) wird in den seltensten F&auml;llen verwiesen. Siehe den <a href=\"http:\/\/www.olg-stuttgart.de\/servlet\/PB\/menu\/1230052\/index.html\">Beschluss des Oberlandesgerichts Stuttgart<\/a><\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(WL)<\/p>\n<p>Heute unter anderem zu folgenden Themen:<\/p>\n<ul>\n<li>Wolfgang M&uuml;nchau &ndash; Frohen Mutes in die Depression<\/li>\n<li>Konjunkturforscher Gustav Horn: &ldquo;Deutschland bremst&rdquo;<\/li>\n<li>Gregor Gysi: Nicht Kleckern, sondern Klotzen <\/li>\n<li>Bilanzregeln &ndash; Lizenz zum Frisieren?<\/li>\n<li>Regierung frisiert Statistik f&uuml;r Arbeitslose <\/li>\n<li>Hoffnung f&uuml;r den Arbeitsmarkt? OECD sieht schwarz<\/li>\n<li>Zeitarbeitsbranche drohen Massenentlassungen<\/li>\n<li>Junge Besch&auml;ftigte: M&ouml;glichst viel Arbeit f&uuml;r m&ouml;glichst wenig<\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3617\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-3617","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3617","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3617"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3617\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3617"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3617"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3617"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}