{"id":3623,"date":"2008-12-01T08:39:07","date_gmt":"2008-12-01T07:39:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3623"},"modified":"2008-12-01T08:39:07","modified_gmt":"2008-12-01T07:39:07","slug":"hinweise-des-tages-786","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3623","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Heute unter anderem zu folgenden Themen:<\/p><ul>\n<li>Historischer Bumerang trifft die CDU &ndash; Die CDU und die Blockfl&ouml;ten<\/li>\n<li>R&uuml;stungshaushalt 2009<\/li>\n<li>EU-Einsatz gegen Piraten<\/li>\n<li>China warnt deutlich wie nie vor schwerer Krise<\/li>\n<li>Tafeln &ndash; Aufbauhilfe durch McKinsey?<\/li>\n<li>Finanzkrise &ndash; Bausteine des Vertrauens<\/li>\n<li>KONJUNKTURPROGRAMM &ndash; Steinbr&uuml;ck verweigert weitere Mittel<\/li>\n<li>Lehmann-Opfer &ndash; Die Schuldigen sitzen in Berlin<\/li>\n<li>Super-Zentralbank holt Chef vom IWF.  Dreht&uuml;reffekte.<\/li>\n<li>Callcenter-Einigung: Es geht nur mit den Besch&auml;ftigten<\/li>\n<li>Die M&auml;r vom Weltmeister im Sparen <\/li>\n<li>Renten<\/li>\n<li>Energieexperte &uuml;ber Strommarkt &ndash; Wir brauchen andere Netze<\/li>\n<li>Betr. Sch&auml;uble, &Uuml;berwachung u.a.<\/li>\n<li>Chomsky: Is There Truth in Obama&rsquo;s Advertising?<\/li>\n<\/ul><p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=3623&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/p><ol>\n<li><strong>DDR-Vergangenheit: Historischer Bumerang trifft die CDU<\/strong><br>\nEine scharfe Auseinandersetzung mit der Linkspartei wollte die CDU &uuml;ber deren DDR-Erbe f&uuml;hren. Nun muss sie sich mit ihrer eigenen Geschichte befassen.<br>\nDie Linkspartei wird immer st&auml;rker &ndash; und die CDU wird nerv&ouml;s. Denn gerade im n&auml;chsten Jahr k&ouml;nnten die Linken der Union im Osten Deutschlands gef&auml;hrlich werden. Also muss man dem Volk sagen, mit wem man es da zu tun hat, m&ouml;gen sich die Schreiber eines Grundsatzpapiers gedacht haben, mit dem sie auf dem Parteitag am Wochenende nochmals die Wurzeln der Linken offenlegen wollen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/online\/2008\/48\/cdu-ddr-geschichte\">ZEIT<\/a>\n<p><em><strong>Kommentar:<\/strong> Immerhin wird jetzt ein bisschen aufgearbeitet. Aber immer noch und wieder gehen Medien mit der CDU &auml;u&szlig;erst gn&auml;dig um.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Die CDU und die Blockfl&ouml;ten: Eine historische Notl&uuml;ge<\/strong><br>\nDie CDU besch&auml;ftigt sich auf dem morgen beginnenden Parteitag auch mit der DDR-Vergangenheit. Aber sie verweigert ein Bekenntnis zum eigenen, ungekl&auml;rten Ost-Erbe.<br>\nDer Feind tr&auml;gt rote Socken. So oder &auml;hnlich l&auml;sst sich das Geschichtsbild der CDU auch im Jahr 2008, achtzehn Jahre nach der deutschen Einheit, auf einen Nenner bringen. Der Hauptgegner ist und bliebt die Linkspartei als SED-Erbin, und die SPD, die mit ihr vermeintlich zusammenarbeiten will. Ein Antrag f&uuml;r den Parteitag, der sich mit der DDR-Vergangenheit befasst, richtet sich deshalb auch ausschlie&szlig;lich gegen die Linke und Rot-Rot-Gr&uuml;n. Eine kritische R&uuml;ckschau auf das&nbsp; schwierige Erbe der Ost-CDU fehlt hingegen nach wie vor. Dabei gibt es daf&uuml;r durchaus auch aktuellen Anlass, wie der Fall des s&auml;chsischen Ministerpr&auml;sidenten Tillich zeigt, der dieser Tage einr&auml;umen musste, zu DDR-Zeiten ein Nachwuchskader des SED-Apparats gewesen zu sein.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/online\/2008\/49\/cdu-seilschaften-ost\">ZEIT<\/a><\/li>\n<li><strong>R&uuml;stungshaushalt 2009<\/strong><br>\nFakt ist, dass die gesamte Bundeswehr auf globale Einsatzf&auml;higkeit umger&uuml;stet wird. Dazu geh&ouml;ren auch zentrale, milliardenschwere Gro&szlig;vorhaben wie die neuen Fregatten, der Milit&auml;rtransporter A400M und eine ganze Palette neuer, gepanzerter Fahrzeuge.<br>\nDie Marschflugk&ouml;rper vom Typ MAW Taurus sollen 629 Millionen Euro kosten. Dabei handelt es sich um eine reine Angriffswaffe, deren Einsatz gegen Schiffe im Hafen und Flugzeuge am Boden vorgesehen ist.<br>\nInsgesamt listet der Bundeswehrplan 2009 fast 100 Gro&szlig;vorhaben mit einem Gesamtvolumen von rund 89 Mrd. Euro auf. Die AG Sicherheitspolitik der Fraktion Die Linke hat berechnet, dass 2008 bereits Verpflichtungserm&auml;chtigungen der Bundesregierung f&uuml;r R&uuml;stungsprojekte im Gesamtwert von 59,5 Mrd. Euro bestanden. Sieht man sich die globalen Statistiken an, ist unschwer zu erkennen, dass es die NATO-Staaten sind, die das weltweite R&uuml;sten anheizen. Sie sind f&uuml;r rund zwei Drittel der globalen Milit&auml;rausgaben verantwortlich. Die zehn gr&ouml;&szlig;ten Waffenproduzenten der Welt haben alle ihren Sitz in den NATO-Staaten. 41 US-Firmen und 34 westeurop&auml;ische Waffenproduzenten sorgen f&uuml;r 92 Prozent der weltweiten Deals mit Gro&szlig;waffen. Mit &bdquo;Sicherheitspolitik&ldquo; hat das alles l&auml;ngst nichts mehr zu tun.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.imi-online.de\/2008.php3?id=1847\">Informationsstelle Militarisierung (IMI) e. V.<\/a><\/li>\n<li><strong>EU-Einsatz ATALANTA gegen Piraten ist auch ein Milit&auml;reinsatz zur Absicherung wirtschaftlicher Interessen<\/strong><br>\nDas Problem der Piraterie ist in weiten Teilen hausgemacht. Die &ouml;sterreichische Zeitung &ldquo;Die Presse&rdquo; bringt es auf den Punkt: &ldquo;Nutzen wird dieser Einsatz am Horn von Afrika nach Expertenangaben zugleich auch hunderten illegal operierenden Fisch-Trawlern aus der EU, Russland und Asien. Mit ihren Raubz&uuml;gen nach dem Kollaps des somalischen Staates 1991 aber hatten diese Fischereiboote entscheidend zur Ausbreitung der Piraterie beigetragen: Arbeitslos gewordene somalische Fischer wurden damals zu Seer&auml;ubern, um ihren Lebensunterhalt zu sichern.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.imi-online.de\/2008.php3?id=1851\">Informationsstelle Militarisierung e.V.<\/a><\/li>\n<li><strong>China warnt deutlich wie nie vor schwerer Krise<\/strong><br>\nSchonungslose Ansprache: Chinas Pr&auml;sident Hu Jintao hat deutlich wie nie vor einer schweren wirtschaftlichen Krise gewarnt. Zudem f&uuml;rchtet er, dass die auch erhebliche politische Folgen haben k&ouml;nnte. Nun versucht die Regierung, mit gigantischen Rettungsma&szlig;nahmen dagegen zu halten.<br>\nChina bef&uuml;rchtet erhebliche wirtschaftliche und politische Folgen der weltweiten Konjunkturflaute. Pr&auml;sident Hu Jintao warnte der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua zufolge das Politb&uuml;ro der kommunistischen Partei, dass die Wettbewerbsf&auml;higkeit und die Wirtschaftskraft des Landes bedroht seien. Die internationale Finanzkrise und der weltweite Wirtschaftsabschwung f&uuml;hrten zu einer geringeren Nachfrage aus dem Ausland und zu einem Verlust traditioneller Wettbewerbsvorteile.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article2805735\/China-warnt-deutlich-wie-nie-vor-schwerer-Krise.html\">WELT<\/a><\/li>\n<li><strong>Aufbauhilfe: McKinsey oder nicht McKinsey?<\/strong><br>\nF&uuml;r den Tafel-Bundesverband ist mittlerweile ein &Auml;rgernis, was durch zahlreiche Internetforen geistert: Die Unternehmensberatung McKinsey, bekannt durch radikale Rationalisierungs- und Entlassungskonzepte, soll entscheidende Hilfestellung beim Aufbau der deutschen Tafeln geleistet haben. Als gesicherter Stand galt lange, was heute auch noch auf der Home&shy;page der Celler Tafel steht: &raquo;Die Unternehmensberatung McKinsey erstellte uns Handb&uuml;cher&laquo;, n&auml;mlich solche zur Gr&uuml;ndung von Tafeln.<br>\n&Auml;hnliches berichtete die Neue Z&uuml;rcher Zeitung (26.10.2002) &uuml;ber die Geschichte der Schweizer Tafeln:<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2008\/11-15\/012.php\">junge Welt<\/a>\n<p><em>Siehe auch:<\/em><\/p>\n<p><strong>Suppenk&uuml;che statt Sozialstaat<\/strong><br>\nRadikalere Kritiker glauben an eine nahezu perfekte Symbiose zwischen Tafelarbeit und Sozialk&uuml;rzungen. W&auml;hrend Rechtsanspr&uuml;che auf Teilhabe gestrichen w&uuml;rden, propagiere die Politik b&uuml;rgerschaftliches Engagement und private Mildt&auml;tigkeit, die von den Tafeln umgesetzt w&uuml;rden. So verweist die Hamburger AG &bdquo;Arbeit und Armut&ldquo; der Partei Die.Linke darauf, dass die US-amerikanischen food banks als Vorbild der deutschen Tafeln fungieren. Von den USA lernen, bedeute auch zu lernen, wie durch den systematischen R&uuml;ckzug des Staates aus der sozio-&ouml;konomischen Grundversorgung eine st&auml;ndig wachsende Bev&ouml;lkerungsschicht &ouml;konomisch verelendet. Bei den food banks erhalten sie ihr Gnadenbrot.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nrhz.de\/flyer\/beitrag.php?id=13159\">nrhz<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Kommentar:<\/strong> Bei diesen kritischen Kommentaren zur Einrichtung &bdquo;Tafel&ldquo; sollte man nicht au&szlig;er Acht lassen erstens, dass die Arbeit von vielen ehrenamtlichen Helfern geleistet wird, die die Hintergr&uuml;nde nicht kennen, und deren Arbeit deshalb Respekt und W&uuml;rdigung verdienen. Au&szlig;erdem wird das Ergebnis zweitens von vielen Menschen als hilfreich empfunden. Auch das z&auml;hlt.<br>\nDennoch: der Ansatz Suppenk&uuml;che statt Sozialstaat ist verheerend.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Finanzkrise: Bausteine des Vertrauens<\/strong><br>\nIn der Finanzkrise geht es nicht nur darum, Geld in Umlauf zu bringen. Es geht darum, das Vertrauen der B&uuml;rger zur&uuml;ckzugewinnen. Das Land braucht ein soziales Konjunkturprogramm. Ein Kommentar von Heribert Prantl.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/926\/449654\/text\/\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>Konjunkturprogramm: Steinbr&uuml;ck verweigert weitere Mittel, CDU-L&auml;nder mosern<\/strong><br>\nDie Bundesregierung will dem Druck aus Br&uuml;ssel nicht nachgeben: Finanzminister Steinbr&uuml;ck sagte dem SPIEGEL, Deutschland werde keine zus&auml;tzliche &ldquo;Staatsknete&rdquo; f&uuml;r das geplante EU-Konjunkturprogramm stellen. F&uuml;hrende CDU-Politiker halten das f&uuml;r falsch &ndash; und fordern Steuersenkungen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/0,1518,druck-593461,00.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Kommentar:<\/strong> Josef Schlarmann, der Vorsitzende der Mittelstandsvereinigung von CDU und CSU, erweist sich als volkswirtschaftlich gebildeter als der Bundesfinanzminister. Er meint n&auml;mlich: &bdquo;Gute Wirtschaftspolitik ist Voraussetzung f&uuml;r einen ausgeglichenen Haushalt, nicht umgekehrt.&ldquo; Wie oft haben wir das in f&uuml;nf Jahren NachDenkSeiten schon geschrieben! Wenn es schon beim CDU\/CSU- Mittelstand angekommen ist, dann ist das immerhin ein Trost.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Wir haben da etwas f&uuml;r Sie<\/strong><br>\nDie Opfer der Lehman-Bankenpleite in Deutschland wehren sich gegen die Beratung ihrer Bank &ndash; mit wenig Aussicht auf Erfolg. Dramatische Schicksale am laufenden Band: der &ldquo;kleine Mann&rdquo;, der jetzt ohne Notgroschen dasteht, die Rentnerin, deren vom Mund abgesparte Alterssicherung verdampft ist, der Kleinunternehmer, der seine Firma verkauft hat und dem nun das Kapital f&uuml;r den Neuanfang fehlt. Meist ging es um Summen von 3000 bis 30 000 Euro, manchmal wurden aber auch sechsstellige Betr&auml;ge vernichtet. &ldquo;Es waren fast alles &auml;ltere Leute&rdquo;, sagt Warkentins Kollege Martin Sach. &ldquo;60plus&rdquo;, wie Zerbst sagt. Daf&uuml;r hat der Anwalt eine Erkl&auml;rung: &ldquo;Den &Auml;lteren konnte man so etwas eher andrehen. J&uuml;ngere Leute sind da misstrauischer.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_em_cms\/_globals\/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=1637763&amp;em_loc=2091&amp;em_ref=\/top_news\/&amp;em_ivw=fr_topnews\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Die Schuldigen sitzen in Berlin<\/strong><br>\nDie Menschen, die mit Lehman-Zertifikaten viel Geld verloren haben, sind einer weiteren Hoffnung beraubt. Das Frankfurter Landgericht schl&auml;gt sich nicht auf ihre Seite.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_em_cms\/_globals\/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=1637628&amp;em_loc=1775&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/politik\/meinung\/kommentare\/&amp;em_ivw=fr_kommentar\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>K&ouml;ln: Kneipe in der Krise &ndash; Wirt will B&uuml;rgschaft von Merkel<\/strong><br>\n&ldquo;Hier sind f&uuml;nf Arbeitspl&auml;tze direkt bedroht&rdquo;, klagt der Wirt. Nicht mitgez&auml;hlt seien dabei noch gef&auml;hrdete Jobs im Umfeld seiner Lieferanten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.express.de\/nachrichten\/region\/koeln\/wirt-will-buergschaft-von-merkel_artikel_1225959945121.html\">Express<\/a><\/li>\n<li><strong>Super-Zentralbank holt Chef vom IWF<\/strong><br>\nDie Bank f&uuml;r Internationalen Zahlungsausgleich hat nach monatelanger Suche einen Nachfolger f&uuml;r ihren zur Deutschen Bank abgewanderten Generaldirektor Malcolm Knight gefunden. Zum 1. April 2009 &uuml;bernimmt der Spanier Jaime Caruana den Job bei der &ldquo;Notenbank der Notenbanken&rdquo;.<br>\nMit der Berufung Caruanas f&uuml;r die regul&auml;re Amtszeit von f&uuml;nf Jahren f&uuml;llt die BIZ ein Vakuum, das durch den umstrittenen Weggang des ehemaligen BIZ-Generaldirektors Malcolm Knight zur Deutschen Bank entstanden war. Knight gab Ende Juni bekannt, die BIZ vorzeitig per Ende September zu verlassen. Er lie&szlig; sein Amt jedoch auf Druck der Mitglieder seit Anfang Juli ruhen. Als BIZ-Chef hatte Knight Einblick in wichtige Daten aller Gro&szlig;banken sowie die internen Pl&auml;ne der internationalen Aufseher im Zuge der Finanzkrise. Zuvor hatte die Deutsche Bank Ex-Finanzstaatssekret&auml;r Caio Koch-Weser eingestellt. Die Personalie stie&szlig; wegen m&ouml;glicher Interessenkonflikte auf Kritik: Das Ministerium vergibt Mandate an Banken.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/koepfe\/:Neuer-Generaldirektor-Super-Zentralbank-holt-Chef-vom-IWF\/442203.html\">FTD<\/a>\n<p><em><strong>Kommentar:<\/strong> Sie bleiben unter sich. Und wieder werden sich die Dreht&uuml;ren &ouml;ffnen und drehen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Callcenter-Einigung: Es geht nur mit den Besch&auml;ftigten<\/strong><br>\nDass es auf einen Kompromiss nach dieser Machart hinausl&auml;uft, war seit Wochen klar. Er f&auml;llt so aus, dass beide Seiten, dass ihn Telekom-Management und die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi) als kleinen Sieg verkaufen k&ouml;nnen. So muss das bei Kompromissen sein. Es ist schon merkw&uuml;rdig, dass Verdi erst die Verhandlungen f&uuml;r gescheitert erkl&auml;ren und dass erst ein Schlichter eingeschaltet werden musste, bevor man sich zusammenraufen konnte. Das zeigt: Unter den F&uuml;hrungskr&auml;ften des Konzerns verst&auml;rkt sich der Tunnelblick &ndash; sie schauen nur noch in Richtung Aktion&auml;re, wollen Anteilseignern wie den Leuten von der Superheuschrecke Blackstone zeigen, dass sie harte Verhandler sind &ndash; nicht so weicheiig wie fr&uuml;her, als man sich mit den Verdi-Leuten flugs und einvernehmlich einig wurde.<br>\nUnd die Telekom-Leute f&uuml;hlen sich mit ihrer vermeintlich klaren Karte best&auml;tigt durch Peer Steinbr&uuml;ck. Der ist Sozialdemokrat, Bundesfinanzminister und so etwas wie der oberste Boss der Telekom &ndash; der Bund ist mit Abstand gr&ouml;&szlig;ter Aktion&auml;r. Er hat dem Vorstandsvorsitzenden des Konzerns Ren&eacute; Obermann eine Art Freibrief ausgestellt: Der harte Kurs beim Konzernumbau soll&rsquo;s bringen. Wenn er sich da mal nicht t&auml;uscht. Der Callcenter-Konflikt ist ein laues L&uuml;ftchen im Vergleich zu dem, was der Telekom bevor steht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_em_cms\/_globals\/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=1637466&amp;em_loc=31&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/&amp;em_ivw=fr_wirstart\">FR<\/a>\n<p><em><strong>Kommentar:<\/strong> In diesem Fall wird eines der &bdquo;grandiosen&ldquo; Probleme der Handhabung unseres Staateseigentums sichtbar. Die Verantwortlichen haben Minderheitsaktion&auml;re hereingenommen, die de facto die Personal- und Gesch&auml;ftspolitik des so genannten staatlichen beziehungsweise halbstaatlichen Unternehmens betreiben. So in diesem Fall und so de facto auch schon bei der Deutschen Bahn AG, die noch zu 100 % im Eigentum des Bundes ist. Dennoch macht Mehdorn nahezu alles, was er und wie er will. Und Blackstone bestimmt &uuml;ber den 4,5 %-Anteil an der Telekom wesentliche Teile der Personal- und Gesch&auml;ftspolitik. &ndash; Das muss nicht so sein. Dass es so ist, liegt an den Personen, die in der Politik die Macht aus&uuml;ben.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Die M&auml;r vom Weltmeister im Sparen <\/strong><br>\nDie Sparquote in der Bundesrepublik ist hoch. Doch nur wenig Deutsche legen so viel Geld zur&uuml;ck, wie die Statistik suggeriert.<br>\nBei Haushalten mit einem Nettoeinkommen von weniger als 900 Euro im Monat liegt die Quote laut Statistischem Bundesamt bei minus zw&ouml;lf Prozent. Das hei&szlig;t: Wer sehr wenig verdient, kann in Deutschland nicht auf Erspartes zur&uuml;ckgreifen, er muss vielmehr meist auf Pump leben. Bei einem Einkommen bis 1300 Euro ist der Wert mit minus 0,5 Prozent immer noch negativ, erst bei einem Nettoverdienst zwischen 1300 und 1500 Euro erreicht die Quote mit plus 0,5 Prozent positives Terrain.<br>\n&ldquo;Die Zahlen verdeutlichen, wie schwer es f&uuml;r weite Teile der Bev&ouml;lkerung ist, eine private Altersvorsorge aufzubauen&rdquo;, sagt der FDP-Finanzexperte Volker Wissing, der eine entsprechende Anfrage an die Bundesregierung gerichtet hat. Danach steigt die Sparquote mit wachsendem Einkommen rapide an: von 4,5 Prozent bei einem Verdienst zwischen 2000 und 2600 Euro &uuml;ber neun Prozent (2600 bis 3600 Euro) bis zum Spitzenwert von knapp 22 Prozent bei einem Nettoeinkommen zwischen 5000 und 18.000 Euro. Besserverdiener k&ouml;nnen also jeden f&uuml;nften Euro, den sie verdienen, zur Seite legen.<br>\nWie aus der Antwort der Regierung auf Wissings Anfrage hervorgeht, ist das Sparverm&ouml;gen der Deutschen zwischen 1998 und 2007 von durchschnittlich 52.200 auf 75.800 Euro pro Haushalt gestiegen. Auff&auml;llig dabei ist, dass der Wert zwischen 2000 und 2002 praktisch stagnierte, ausgerechnet von 2003 an, als die Wirtschaft in der Krise steckte und die Arbeitslosigkeit deutlich anstieg, aber mit Raten zwischen sechs und zehn Prozent pro Jahr wuchs. Eine Erkl&auml;rung daf&uuml;r liefert die Regierung nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/906\/449634\/text\/?CMP=NLC-SDE071022&amp;nlsource=taeglich\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>Selektiertes Fernsehen <\/strong><br>\nDie Harmlosigkeiten der deutschen Fernsehlandschaft sind Ausgeburt knallharter Selektion. Quotenarbeitslose mag es auch da geben, aber generell findet sich das betuchte und gutbetuchte B&uuml;rgertum auf den Sesseln, die das Geld bedeuten &ndash; jene die es brauchen k&ouml;nnten, werden dort kaum platziert. Das Fernsehen, so wie wir es in heutiger Form kennen, ist in Demokratie geh&uuml;llter &ndash; der Zuschauer hat die Wahlfreiheit zwischen Einschalten und Abschalten &ndash; Sozialdarwinismus, auf dem &ouml;ffentlichen Konsens aufbauendes, selektierendes und ausmerzendes Medium. Kein Wunder also, dass Pilawa und Jauch um die Wette l&auml;cheln &ndash; irgendwie mu&szlig; man diese Fratze der Selektion ja &uuml;berspielen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/ad-sinistram.blogspot.com\/2008\/11\/selektiertes-fernsehen.html\">Blog ad sinistram<\/a><\/li>\n<li><strong>Rentenangleichung w&uuml;rde sechs Milliarden Euro kosten<\/strong><br>\nEine sofortige Angleichung der Berechnungsgrundlagen f&uuml;r die Renten in Ost- und Westdeutschland w&uuml;rde j&auml;hrliche Mehrausgaben von gut sechs Milliarden Euro nach sich ziehen. Das schreibt die Bundesregierung in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion. Diese Summe erg&auml;be sich aus den h&ouml;heren Rentenausgaben sowie den darauf entfallenden zus&auml;tzlichen Krankenversicherungsbeitr&auml;gen der gesetzlichen Rentenversicherung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ihre-vorsorge.de\/Rentenangleichung-wuerde-sechs-Milliarden-Euro-kosten.html\">Ihre Vorsorge<\/a><\/li>\n<li><strong>Renten-Chef fordert mehr Gerechtigkeit<\/strong><br>\nDie Frage sei aber nicht mehr l&auml;nger die Verteilung des Geldes zwischen Ost und West, sagte Herbert Rische am Freitag in W&uuml;rzburg. &ldquo;Die Frage ist, wo sind die strukturschwachen Gebiete und was kann die Rentenversicherung da tun?&rdquo; Auch in Westdeutschland gebe es Regionen mit vielen Geringverdienern, denen Altersarmut drohe. Die DRV-Vorstandsvorsitzende Annelie Buntenbach pl&auml;dierte daf&uuml;r, dass in ganz Deutschland Arbeitnehmer mit niedrigen L&ouml;hnen dennoch h&ouml;here Renten zur Vermeidung von Altersarmut ausgezahlt w&uuml;rden. Die Gewerkschaftsvertreterin forderte zudem, dass der Staat mehr Steuergeld f&uuml;r ALG-II-Empf&auml;nger in die Rentenkasse einzahlen soll. Statt derzeit 40 Euro pro Monat sollen k&uuml;nftig 250 Euro &uuml;berwiesen werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.berlinonline.de\/berliner-zeitung\/archiv\/.bin\/dump.fcgi\/2008\/1129\/wirtschaft\/0067\/index.html\">Berliner Zeitung online<\/a><\/li>\n<li><strong>Energieexperte &uuml;ber Strommarkt: &ldquo;Wir brauchen andere Netze&rdquo;<\/strong><br>\nF&uuml;r die Energiewende sind andere Stromnetze n&ouml;tig, sagt Dirk Seifert. Der Energieexperte von Robin Wood fordert daher: Stromnetze geh&ouml;ren in die &ouml;ffentliche Hand.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/zukunft\/wirtschaft\/artikel\/1\/wir-brauchen-andere-netze\/\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Kommentar:<\/strong> Klare Aussage. <\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Betr. Sch&auml;uble, &Uuml;berwachung u.a.. Zusammengestellt von einem NDS-Nutzer <\/strong><br>\nHierzu ein paar Links zu youtube-Videos:\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=hIRFQPjT8Cc\">Sch&auml;uble zu Guantanamo<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=1TbLxTCLCGo&amp;feature=related\">Das perverse Weltbild des Dr. Wolfgang Sch&auml;uble<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=x9btG_U17LU&amp;feature=related\">Wolfgang Sch&auml;uble ist sein eigener Kabarettist<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=zicgrpSYSYQ&amp;feature=related\">Merkel pl&auml;diert f&uuml;r totale &Uuml;berwachung (subs)<\/a><br>\n<em>(Frei nach dem Motto: in der DDR war&rsquo;s wenigstens ordentlich, da gab es auch keine Verbrechen!)<\/em><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=Diq6TAtSECg&amp;feature=related\">&Uuml;berwachungsstaat &ndash; wie der Frosch im hei&szlig;en Wasser<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Chomsky: Is There Truth in Obama&rsquo;s Advertising?<\/strong><br>\nLet&rsquo;s begin with the elections. The word that the rolls off of everyone&rsquo;s tongue is historic. Historic election. And I agree with it. It was a historic election. To have a black family in the white house is a momentous achievement. In fact, it&rsquo;s historic in a broader sense. The two Democratic candidates were an African-American and a woman. Both remarkable achievements. We go back say 40 years, it would have been unthinkable. So something&rsquo;s happened to the country in 40 years. And what&rsquo;s happened to the country &mdash;&nbsp; which is we&rsquo;re not supposed to mention &mdash;&nbsp; is that there was extensive and very constructive activism in the 1960s, which had an aftermath. So the feminist movement, mostly developed in the 70s &mdash; the solidarity movements of the 80&rsquo;s and on till today. And the activism did civilize the country. The country&rsquo;s a lot more civilized than it was 40 years ago and the historic achievements illustrate it. That&rsquo;s also a lesson for what&rsquo;s next. By Noam Chomsky, Democracy Now!<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.alternet.org\/story\/108964\/\">Alternet<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Leider nur auf Englisch<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>&Uuml;berforderte Gesellschaftsforscher &ndash; auf dem M&uuml;llhaufen der Geschichte<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wissenschaft\/mensch\/0,1518,druck-592447,00.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><strong>Kommentar:<\/strong> Ich h&auml;tte auf diesen Text von Harald Welzer nicht hingewiesen, weil ich ihn ausgesprochen uninteressant und langwierig fand und der Text nicht erf&uuml;llt, was im Titel versprochen wird. Aber ein Freund der NachDenkSeiten fand Interessantes. Er weist auf folgenden Absatz hin: <\/p>\n<blockquote><p>Demokratie erweist sich in diesem Fall, ganz im Gegensatz zur Theorie, als Modernisierungsnachteil &ndash; in der komplexen Welt moderner Gesellschaften geht etwas nur dann schnell, wenn keine R&uuml;cksicht auf etwaige Nachteile f&uuml;r eventuell Betroffene genommen werden muss. So einfach ist das.<\/p><\/blockquote>\n<p><em><strong>Und unser Leser kommentiert:<\/strong> Zu allem &Uuml;berfluss ist dieser demokratiekritische Beitrag (Motto: &ldquo;Demokratie &ndash; Auslaufmodell, preiswert abzugeben&rdquo;)  offenbar auch in der November-&rsquo;08-Ausgabe von &ldquo;Spektrum der Wissenschaft&rdquo; erschienen. Der Inhalt schwappt also schon &ndash; sch&auml;rfer noch armiert durch das hierarchisch und menschlich gepr&auml;gte p&auml;dagogische Grundvertrauen &ndash; &uuml;ber und in die K&ouml;pfe Hunderttausender deutscher Sch&uuml;ler. Und der Artikel ist derma&szlig;en perfide gestrickt, dass er jedes Argument pro Demokratie im Keim erstickt, indem es h&ouml;chst wirksam als a priori invalide identifiziert wird. Nicht zu vergessen, dass es sehr viele Menschen in Deutschland gibt &ndash; gerade auch in Lehrerkreisen &ndash; die heimlich schon seit Jahrzehnten so predigen. Seit mehreren Jahren muss ich beobachten, dass gezielt &uuml;ber popul&auml;rwissenschaftliche Publikationen die Verfassung unterminiert wird. Ganz so deutlich war es bisher aber noch nicht.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute unter anderem zu folgenden Themen:<\/p>\n<ul>\n<li>Historischer Bumerang trifft die CDU &ndash; Die CDU und die Blockfl&ouml;ten<\/li>\n<li>R&uuml;stungshaushalt 2009<\/li>\n<li>EU-Einsatz gegen Piraten<\/li>\n<li>China warnt deutlich wie nie vor schwerer Krise<\/li>\n<li>Tafeln &ndash; Aufbauhilfe durch McKinsey?<\/li>\n<li>Finanzkrise &ndash; Bausteine des Vertrauens<\/li>\n<li>KONJUNKTURPROGRAMM &ndash; Steinbr&uuml;ck verweigert weitere Mittel<\/li>\n<li>Lehmann-Opfer &ndash; Die Schuldigen sitzen in Berlin<\/li>\n<li>Super-Zentralbank holt<\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3623\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-3623","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3623","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3623"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3623\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3623"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3623"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3623"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}