{"id":36304,"date":"2016-12-16T11:42:53","date_gmt":"2016-12-16T10:42:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36304"},"modified":"2016-12-16T16:55:05","modified_gmt":"2016-12-16T15:55:05","slug":"bruesseler-kasperltheater-die-staatsfuehrer-europas-zaubern-einen-buergermeister-aus-dem-hut-von-den-nachdenkseiten-stattdessen-links-auf-verschiedene-quellen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36304","title":{"rendered":"Br\u00fcsseler Kasperltheater \u2013 die Staatsf\u00fchrer Europas zaubern einen B\u00fcrgermeister aus dem Hut. Von den NachDenkSeiten stattdessen Links auf verschiedene Quellen."},"content":{"rendered":"<p>Da war gestern pl&ouml;tzlich ein B&uuml;rgermeister aus Ost-Aleppo pers&ouml;nlich gegenw&auml;rtig auf der Jahresabschlusskonferenz der Regierungschefs und Pr&auml;sidenten Europas. Wir wissen wenig &uuml;ber ihn. Aber unsere famosen Medien, die EU und die Bundeskanzlerin spielen seinen Auftritt hoch.<\/p><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/161216_bruesseler.png\" alt=\"\" title=\"\"><\/p><p>So zum Beispiel <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/news\/politik\/eu-eu-chefs-treffen-buergermeister-von-ost-aleppo-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-161215-99-551808\">die S&uuml;ddeutsche Zeitung auf der Basis einer dpa Meldung<\/a>. In den <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36296#h01\">Hinweisen<\/a> sind wir heute schon auf diesen Zeugen des Geschehens eingegangen. &ndash; Wir sehen die Aufgabe der NachDenkSeiten darin, Ihnen differenziertes Informationsmaterial zu bieten. Deshalb hier eine Zusammenstellung von Links zu interessanten Texten. <strong>Jens Berger<\/strong> und <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_6484\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-36304-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/161216_Syrien_Bruesseler_Kasperltheater_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/161216_Syrien_Bruesseler_Kasperltheater_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/161216_Syrien_Bruesseler_Kasperltheater_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/161216_Syrien_Bruesseler_Kasperltheater_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=36304-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/161216_Syrien_Bruesseler_Kasperltheater_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"161216_Syrien_Bruesseler_Kasperltheater_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Teilweise &ndash; zum geringeren Teil &ndash; sind es Hinweise auf fr&uuml;here Texte auf den NachDenkSeiten. Darauf verlinken wir nicht mit der Absicht der Selbstbespiegelung. Aber warum sollten wir auf andere Quellen verlinken, wenn wir selbst unsere Leserinnen und Leser auch in der Vergangenheit differenziert zu informieren versuchten:<\/p><ul>\n<li><strong>Warum die Araber uns in Syrien nicht wollen<\/strong><br>\nAuch da mein Vater von einem Araber ermordet wurde, habe ich mir die M&uuml;he gemacht, die Auswirkungen der US-Politik im Nahen Osten und insbesondere die Faktoren zu verstehen, die zu manchmal blutr&uuml;nstigen Reaktionen der islamischen Welt gegen unser Land f&uuml;hren. Wenn wir uns auf den Aufstieg des Islamischen Staates fokussieren und uns auf die Suche nach dem Ursprung der Gewalt machen, die so vielen Unschuldigen in Paris und San Bernardino das Leben gekostet hat, m&uuml;ssen wir m&ouml;glicherweise &uuml;ber die einfachen Erkl&auml;rungen von Religion und Ideologie hinausblicken. Stattdessen sollten wir die komplexeren Gr&uuml;nde in der Geschichte und im &Ouml;l untersuchen, die die Schuld &ndash; wie so oft &ndash; auf uns zur&uuml;ckverweist.<br>\nSie hassen uns nicht f&uuml;r &bdquo;unsere Freiheit&ldquo;. Sie hassen, dass wir unsere Ideale in ihren L&auml;ndern verraten haben &ndash; f&uuml;r &Ouml;l.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=32213\">Robert F. Kennedy, Jr. auf den NachDenkSeiten<\/a><\/li>\n<li><strong>Zu Syrien und weit dar&uuml;ber hinaus<\/strong><br>\nIn einem breit angelegten Interview erkundet Nahost-Experte G&uuml;nter Meyer die mannigfachen Dimensionen des syrischen B&uuml;rgerkriegs und seine Folgen &ndash; &ouml;konomische und geostrategische &ndash; f&uuml;r andere L&auml;nder in der Region. Er ist der &Uuml;berzeugung, dass die USA und Israel bislang den meisten Nutzen aus der Situation gezogen haben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14560\">NachDenkSeiten<\/a><\/li>\n<li><strong>Die Verantwortung des Westens f&uuml;r das Elend im Mittleren Osten<\/strong><br>\nBereits 1916, als die Staatsgrenzen Syriens und seiner Nachbarstaaten gezogen wurden, war die Region ein Spielball der Gro&szlig;m&auml;chte. Hundert Jahre sp&auml;ter liegt das Land in Tr&uuml;mmern. Jens Wernicke sprach mit der Journalistin und Autorin Karin Leukefeld zur Frage, warum. Und erf&auml;hrt von einem gezielt betriebenen Wirtschafts- und Stellvertreterkrieg des Westens, der zunehmend zum Exitus des syrischen Staates f&uuml;hre, die Bev&ouml;lkerung in den Hungertod treibe und bereits 11 Millionen Syrer auf die Flucht getrieben hat.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=34568\">NachDenkSeiten<\/a><\/li>\n<li><strong>Screenshot Syrien &ndash; Vom Schachspiel zum Poker<\/strong><br>\nDie Sch&auml;rfe der globalen Spannung, die zurzeit &uuml;ber Syrien lastet, fordert &uuml;ber die Tagespolitik hinaus mehr Beachtung der langfristigen Wirkungen der dortigen Vorg&auml;nge. In Kurzem: &bdquo;The Grand Chessboard&hellip;&ldquo; nannte Zbigniew Brzezinski sein bekanntestes Buch, in dem er die Strategie der US-Regierung Anfang der 90er Jahre des vorigen Jahrhunderts vor aller Welt offenlegte. Essens der Strategie war: Es d&uuml;rfe nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion, durch den die USA zur einzigen Weltmacht geworden seien, kein neuer Rivale auf dem Globus heranwachsen, der die Vorherrschaft der USA in Frage stellen k&ouml;nne. An dieser Zielvorgabe lie&szlig; sich die US-Politik bis in den ukrainischen und auch bis in den syrischen Krieg hinein messen: Unruhe schaffen, um m&ouml;gliche Rivalen zu schw&auml;chen. Hauptadressat dieser Politik war und ist das nachsowjetische Russland als Impulsgeber einer multipolaren Welt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=29645\">Kai Ehlers auf den NachDenkSeiten<\/a><\/li>\n<li><strong>Syrien: Demontage eines Landes und seiner Bev&ouml;lkerung<\/strong><br>\nIn Syrien herrscht ein &bdquo;Regime&ldquo;, ein &bdquo;Machtapparat&ldquo;, angef&uuml;hrt vom &bdquo;Despoten&ldquo;, Diktator&ldquo; oder wahlweise auch &bdquo;Machthaber&ldquo; Bashar al-Assad. Wir lesen das t&auml;glich, und wir hinterfragen diese Wertung schon lange nicht mehr, wenn wir es &uuml;berhaupt je taten. Doch Syrien ist ein Land, das einst durchaus modern, fortschrittlich und weltoffen war. Im Grunde ist es das noch immer, doch diese Perspektive st&ouml;rt die Sicht derer, die ihre eigenen Ziele in Syrien verfolgen. Das meint zumindest Tim Anderson in seinem Buch &bdquo;Der schmutzige Krieg gegen Syrien&ldquo;. Doch auch andere Journalisten melden Zweifel an den offiziellen Versionen an.<br>\nSyrien, 2011: &bdquo;Eine weitere Demonstration f&uuml;r Assad begann &hellip; sie mag eine Teilnehmerzahl von 200.000 bis zum Mittag erreicht haben &hellip; Es wurden keine Leute wie bei Saddam Hussein herangekarrt zum Omayad Platz (Damaskus) &hellip; die einzigen Soldaten standen bei ihren Familien. Wie berichtet man &uuml;ber eine regierungsfreundliche Demonstration w&auml;hrend der arabischen Erwachens? Dort waren verschleierte Frauen, alte M&auml;nner, tausende von Kindern &hellip; wurden sie gezwungen? Ich glaube es nicht.&ldquo;<br>\nDiese Worte schrieb nicht etwa ein regierungsnaher syrischer Beamter oder Journalist, sondern Robert Fisk, ein britischer Auslandsjournalist, der von der &bdquo;New York Times&ldquo; als der &bdquo;wohl ber&uuml;hmteste britische Auslandskorrespondent&ldquo; bezeichnet wurde. Das l&auml;sst sich problemlos auf Wikipedia nachlesen. Seine Aussage zu der besagten Demonstration allerdings findet man nicht so leicht.<br>\nSyrien, so der Autor Anderson, hat sich in den letzten rund 45 Jahren in zahlreichen Bereichen weiterentwickelt. So konnte alleine die Kindersterblichkeit von 132 je 100.000 Einwohner im Jahr 1970 auf 14 im Jahr 2010 gesenkt werden. &Auml;hnlich die M&uuml;ttersterblichkeit, die im gleichen Zeitraum von 482 auf 45 reduziert werden konnte. Es gab Verbesserungen im sozialen Bereich, das Bildungssystem wurde vorangetrieben, Syrien hatte zudem keine Auslandsschulden und ging moderat mit Minderheiten um. Als im Jahr 2011 die Interventionen in Syrien begannen, befand sich das Land mitten in einem Prozess weiterer Ver&auml;nderungen mit Kommunalwahlen, neuen Mediengesetzen und mehr Einfluss von Nichtregierungsorganisationen, die Pr&auml;sident Assad ausdr&uuml;cklich vorantrieb. Innerhalb der Bev&ouml;lkerung erfreute sich der Pr&auml;sident allgemeiner Beliebtheit. Selbst eine NATO-Studie kam 2013 zum Schluss, dass 70 Prozent der Syrier Assad unterst&uuml;tzten. 23 Prozent gaben sich neutral, nur 10 Prozent gaben an, die &bdquo;Rebellen&ldquo; zu unterst&uuml;tzen (dieser Begriff bedarf einer Definition, die sp&auml;ter folgen wird).<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.neulandrebellen.de\/2016\/09\/syrien-demontage-eines-landes-und-seiner-bevoelkerung\/\">neulandrebellen<\/a><\/li>\n<li><strong>Erzbischof Joseph Tobji von Aleppo: &bdquo;Die 5 Dinge, die der Westen sofort tun m&uuml;sste, um den Krieg in Syrien zu beenden&ldquo;.<\/strong><br>\nDer Erzbischof von Aleppo Joseph Tobij lebt wie weitere 1,3 Mio. Syrer im Westteil der Stadt, der sich unter der Kontrolle der Regierung befindet. Im fl&auml;chenm&auml;&szlig;ig etwa gleich gro&szlig;em Ostteil, den die &bdquo;Rebellen&ldquo; von AlNusra und ihren Verb&uuml;ndeten beherrschen, halten sich noch knapp 300.000 Menschen auf. Eingeladen von der 5-Sterne Bewegung hat Erzbischof Tobji am 5.10.16 auf einer Pressekonferenz in der Italienischen Abgeordnetenkammer erkl&auml;rt:<br>\n&bdquo;Mit aller Deutlichkeit m&ouml;chte ich vor allem sagen: Schluss  mit dem Krieg.&ldquo;<br>\n&bdquo;Ich lebe im Westteil von Aleppo. Wir sind jeden Tag mit dem Tod, mit Raketen,  M&ouml;rser- und. Kannonensch&uuml;sse sowie Scharfsch&uuml;tzen konfrontiert. Die Terroristen schie&szlig;en &uuml;berall. Wenn wir solche Angriffe erleiden, k&ouml;nnen wir die T&auml;ter nicht als Rebellen bezeichnen. Allein in der letzten Woche hatten wir 75 Tote und 180 Verletzte. Gestern wurde die Universit&auml;t getroffen. Es gab viele Opfer. Jeden Tag gibt es Beerdigungen. Auch wenn wir zu hause bleiben,sind wir nicht sicher: die H&auml;user st&uuml;rzen &uuml;ber deinem Kopf ein. Aleppo ist die zweite Stadt in Syrien. Dort lebten 4 Millionen Menschen. Jetzt ist sie halb zerst&ouml;rt. Unsere beide maronitischen Kirchen gibt es nicht mehr, viele Moscheen, Krankenh&auml;user, Wohnh&auml;user, Fabriken und Gesch&auml;fte liegen in Tr&uuml;mmern.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/linkezeitung.de\/2016\/10\/12\/erzbischof-joseph-tobji-von-aleppo-die-5-dinge-die-der-westen-sofort-tun-muesste-um-den-krieg-in-syrien-zu-beenden\/\">Linke Zeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>Frieden in Syrien kann es nur gewaltfrei geben<\/strong><br>\n&raquo;300.000 Tote, Millionen Fl&uuml;chtlinge &ndash; der syrische Staat ist fast nicht mehr existent.&laquo; &ndash; Das waren nur einige Stichworte, die Haytham Manna der Linksfraktion im Bundestag am 10. November 2015 vortrug. Haytham Manna, geboren am 16. Mai 1951, ist Vorsitzender der Auslandsvertretung des syrischen Nationalen Koordinationskomitees f&uuml;r einen demokratischen Wandel in Syrien. Er war in der Fraktion DIE LINKE. Im Bundestag zu Gast und berichtete &uuml;ber die Situation im Lande und die Arbeit der oppositionellen Organisationen, die f&uuml;r eine gewaltfreie L&ouml;sung des Konfliktes eintreten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.linksfraktion.de\/themen\/nachrichten\/detail\/frieden-in-syrien-kann-es-nur-gewaltfrei-geben\/\">Bundestagsfraktion der Linken<\/a><\/li>\n<li><strong>Video: Einsatz f&uuml;r den Frieden &ndash; Bernd Duschner: &ldquo;Der gute Mensch von Pfaffenhofen&rdquo; (Radiobeitrag)<\/strong><br>\nGelebte Humanit&auml;t: Bernd Duschner (Beruf: Versicherungsvertreter) leitet seit 17 Jahren den kleinen Verein &ldquo;Freundschaft mit Valjevo&rdquo;, gegr&uuml;ndet als humanit&auml;re Antwort auf den NATO-Bombenkrieg gegen Serbien 1999. Inzwischen engagiert sich der Verein auch f&uuml;r hilfebed&uuml;rftige Menschen in anderen L&auml;ndern, zum Beispiel Syrien.<br>\nRadiobeitrag von Susanne Hofmann, Sendung: Katholische Welt, Bayern 2, ausgestrahlt am 03.04.2016, 08:05 Uhr<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=edUtnOT5f1M\">wikiTHEK via YouTube<\/a><\/li>\n<li><strong>Video: KenFM am Telefon: Bernd Duschner &uuml;ber Hilfsprojekt f&uuml;r syrisches Krankenhaus<\/strong><br>\n&bdquo;Sei selber der Wandel, den du sehen willst!&ldquo; Dieses Gandhi-Motto lebt Bernd Duschner aus Pfaffenhofen. Der gelernte Versicherungsvertreter gr&uuml;ndete w&auml;hrend des v&ouml;lkerrechtswidrigen Angriffskrieges gegen Jugoslawien den Verein &bdquo;Freundschaft mit Valjevo&ldquo; und organisierte Lastwagen &ndash; vollgepackt mit Medikamenten, Babynahrung und Kleidung f&uuml;r Zivilisten, die dank NATO-Bomben um ihre Zukunft gebracht worden waren.<br>\nAktuell sammelt Bernd Duschner f&uuml;r eine Wasseraufbereitungsanlage, die im Italienischen Krankenhaus in Damaskus ersetzt werden muss.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=4b3AA-3dFg4\">KenFM via YouTube<\/a><\/li>\n<li><strong>Das neue Syrien kommt aus Wilmersdorf<\/strong><br>\nMonatelang haben sich Assad-Gegner geheim in Berlin getroffen &ndash; mit Wissen und Willen der Bundesregierung.<br>\nZwischen dem Ludwigkirchplatz in Berlin-Wilmersdorf und Damaskus liegen 3700 Kilometer Luftlinie. Doch wenn eines Tages ein neues <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/thema\/syrien\">Syrien<\/a> aus den Tr&uuml;mmern der Assad-Diktatur entsteht, k&ouml;nnten wesentliche Impulse aus dem alten preu&szlig;ischen Amtsgeb&auml;ude mit der Hausnummer 3&ndash;4 stammen, in dem ein der <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/thema\/bundesregierung\">Bundesregierung<\/a> naher deutscher Thinktank residiert.<br>\nBei der <a href=\"http:\/\/www.swp-berlin.org\/\">Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP)<\/a> hat sich seit Januar eine Gruppe von bis zu 50 syrischen Oppositionellen aller Couleur geheim getroffen, um Pl&auml;ne f&uuml;r die Zeit nach Assad zu schmieden. Das geheime Projekt mit dem Namen &ldquo;Day After&rdquo; wird von der SWP in Partnerschaft mit dem United States Institute of Peace (USIP) organisiert, wie die ZEIT von Beteiligten erfuhr. Das deutsche Au&szlig;enministerium und das State Department helfen mit Geld, Visa und Logistik. Direkte Regierungsbeteiligung gibt es wohlweislich nicht, damit die Teilnehmer nicht als Marionetten des Westens denunziert werden k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2012\/31\/Syrien-Bundesregierung\">DIE ZEIT N&ordm; 31\/2012 25. Juli 2012 13:39 Uhr<\/a><\/li>\n<li><strong>Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten  Ulla Jelpke, Heidrun Dittrich, Andrej Hunko, Frank Tempel und der Fraktion DIE LINKE.<\/strong><br>\nDrucksache 17\/10523 &ndash;  07. 09. 2012<br>\nAktivit&auml;ten der Freien Syrischen Armee in Deutschland<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/dip21.bundestag.de\/dip21\/btd\/17\/106\/1710619.pdf\">bundestag.de<\/a><\/li>\n<li><strong>Assads Gegner pr&auml;sentieren Plan f&uuml;r &ldquo;The Day After&rdquo;<\/strong><br>\nOppositionsvertreter legen ihren Entwurf f&uuml;r ein demokratisches Syrien vor. Deutsche Think Tanks halfen bei dem Konzept, das unabh&auml;ngige Justiz und Demokratie vorsieht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2012-08\/syrien-opposition-abschlussdokument\">ZEIT<\/a><\/li>\n<li><strong>Und ihr denkt, es geht um einen Diktator<\/strong><br>\nDie Reaktionen auf den Syrien-Konflikt offenbaren die geopolitische Ahnungslosigkeit mancher deutscher Kommentatoren: Zehn Minuten Nachhilfe aus gegebenem Anlass k&ouml;nnen nicht schaden.<br>\nMan kann nur staunen &uuml;ber das Ausma&szlig; an fast schon str&auml;flicher Naivit&auml;t oder auch nur schlichter Ignoranz, das viele Beurteiler der Syrien-Krise an den Tag legen, vor allem, wenn es darum geht, die Hintergr&uuml;nde f&uuml;r das z&auml;he Tauziehen im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen zwischen Amerika und den westlichen M&auml;chten einerseits, Russland und China andererseits aufzuhellen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/syrien-und-ihr-denkt-es-geht-um-einen-diktator-11830492.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2\">Hans-Christof Kraus in der FAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr<\/strong><br>\nGanz ausf&uuml;hrlich hei&szlig;t die von den USA vor einem Jahr in Tunis versammelte Syrien-Eingreif-Truppe &ldquo;Gruppe der Freunde des syrischen Volkes&rdquo;. Mal wieder hat die USA ein Volk konstituiert, das es nicht gibt. Das, so hoffen die Strategen, hat schon in Libyen prima funktioniert: Das alte Regime ist weg, das neue kaum installiert, da ist die Neuverteilung der Rohstoff-Konzessionen einfacher. Von Demokratie, jener Fahne der Freunde Libyens, ist nicht viel zu sehen. Nun also die Syrien-Freunde: Rund 60 L&auml;nder geh&ouml;ren dazu, unter ihnen die EU, die USA und jede Menge arabischer L&auml;nder, deren Demokratie-Verst&auml;ndnis sich auf der Ebene der Scharia abspielt. Diese Freunde machen gerade 60 Millionen Dollar f&uuml;r die syrische Opposition locker. Nein, nicht f&uuml;r Waffen, sondern damit in den &ldquo;befreiten Gebieten&rdquo; die neuen Regierungsstrukturen aufgebaut werden k&ouml;nnen. Das macht allerdings Geld f&uuml;r Waffenk&auml;ufe frei. &hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.rationalgalerie.de\/home\/freunde-syriens.html\">Ulrich Gellermann<\/a><\/li>\n<li><strong>Video: &bdquo;Der Wahnsinn muss enden&ldquo; &ndash; US-Abgeordnete bringen Gesetz gegen Terror-Finanzierung durch USA ein<\/strong><br>\nUS-Kongressabgeordnete wollen mit einer Gesetzesinitiative verhindern, dass US-Steuergelder weiterhin in die Unterst&uuml;tzung oder Bewaffnung terroristischer Gruppen wie IS oder Al Kaida flie&szlig;en. Vor allem &uuml;ber Drittstaaten oder versteckte Operationen ist dies bislang der Fall.<br>\nGegen die Praxis des indirekten Terrorsponsorings aus US-Steuergeldern wird nun ein Teil des Repr&auml;sentantenhauses aktiv. Die Progressive Democrats of America (PDA) und der US Peace Council wollen es unter F&uuml;hrung ihrer Sprecherin Tulsi Gabbard der US-Regierung k&uuml;nftig unm&ouml;glich machen, direkt oder indirekt extremistische Gruppen zu unterst&uuml;tzen &ndash; sei es durch den Verkauf von Waffen, Trainingsprogramme oder durch geheimdienstliche Unterst&uuml;tzung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/deutsch.rt.com\/nordamerika\/44193-wahnsinn-muss-enden-us-gesetz-terrorismus\/\">RT Deutsch<\/a><\/li>\n<li><strong>Eva Bartlett stellt Journaille bloss<\/strong><br>\nDie kanadische, unabh&auml;ngige Schriftstellerin und Mitbegr&uuml;nderin der syrischen Solidarit&auml;tsbewegung Eva Bartlett stellt auf einer Pressekonferenz der Vereinten Nationen auf eine, wie gewohnt, tendenzi&ouml;se Frage eines Journalisten der norwegischen Zeitung &ldquo;Afterposten&rdquo;, Kristoffer R&oslash;nneberg, die Komplizenschaft der Massenmedien in den Verbrechen gegen Syrien bloss.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=lbRIK5cuyIw\">Critical News via YouTube<\/a><\/li>\n<li><strong>Robert Fisk: Syria slips towards sectarian war<\/strong><br>\nStories of killings in Homs are reinforcing support for Assad in Damascus<br>\nThursday 27 October 2011 &ndash; Independent<br>\nSo there was the reporter from Syrian television asking what I thought of the situation in Syria, and there was I saying that you can no longer infantilise Arabs, that the uprisings\/revolts\/revolutions\/unrest in the Arab world were all different; but that dictatorship didn&rsquo;t work, that if there were &ndash; if &ndash; a serious new constitution, pluralist political parties and real and genuine free elections, Syria might just climb out of its tragedy but that the government was running out of time, fast.<br>\nWe shall see if this gets on air on Saturday (readers will be kept informed) but outside in the street another pro-Assad demonstration was starting, 10,000 then 50,000 &ndash; it might have reached 200,000 by midday &ndash; and there was no Saddam-style trucking of the people to the Omayad Square, no mukhabarat intelligence presence and the only soldiers were standing with their families. How does one report a pro-government demo during the Arab Awakening? There were veiled women, old men, thousands of children with &ldquo;Syria&rdquo; written on their faces. Most held Syrian flags, some held the flags of Russia and China.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.independent.co.uk\/voices\/commentators\/fisk\/robert-fisk-syria-slips-towards-sectarian-war-2376408.html\">The Independent<\/a><\/li>\n<li><strong>Robert Fisk: There is more than one truth to tell in the terrible story of Aleppo<\/strong><br>\nWestern politicians, &ldquo;experts&rdquo; and journalists are going to have to reboot their stories over the next few days now that Bashar al-Assad&rsquo;s army has retaken control of eastern Aleppo. We&rsquo;re going to find out if the 250,000 civilians &ldquo;trapped&rdquo; in the city were indeed that numerous. We&rsquo;re going to hear far more about why they were not able to leave when the Syrian government and Russian air force staged their ferocious bombardment of the eastern part of the city.<br>\nAnd we&rsquo;re going to learn a lot more about the &ldquo;rebels&rdquo; whom we in the West &ndash; the US, Britain and our head-chopping mates in the Gulf &ndash; have been supporting.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.independent.co.uk\/voices\/aleppo-falls-to-syrian-regime-bashar-al-assad-rebels-uk-government-more-than-one-story-robert-fisk-a7471576.html\">The Independent<\/a><\/li>\n<li><strong>Nach dem Fall von Aleppo<\/strong><br>\n&ldquo;Die Syrer wollen ein Ende der K&auml;mpfe&rdquo;<br>\nAus Sicht der Journalistin Karin Leukefeld ist die Eroberung der syrischen Stadt Aleppo eine gute Nachricht, da die K&auml;mpfe dort jetzt zu Ende gehen. &ldquo;Ob man f&uuml;r oder gegen die syrische Regierung ist, spielt f&uuml;r viele Menschen in Aleppo schon lange keine Rolle mehr.&rdquo;<br>\nn-tv.de: Die Assad-Truppen haben Aleppo erobert. Ist das f&uuml;r die Bewohner der Stadt eine gute oder eine schlechte Nachricht?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Die-Syrer-wollen-ein-Ende-der-Kaempfe-article19323121.html\">n-tv<\/a><\/li>\n<li><strong>Die Niederlage &ndash; Der Westen und die Befreiung Ostaleppos<\/strong><br>\nAls US-Pr&auml;sident George W. Bush nach dem 11. September 2001 seinen lange vor diesem Datum geplanten &raquo;Krieg gegen den Terror&laquo; proklamierte, ben&ouml;tigte er Terroristen. Die fanden sich: Handlanger in &Auml;mtern und Redaktionen sowie die S&ouml;ldnerhaufen, die sich als Bodentruppen verdingen. Wer diese Banden besiegt und z.?B. aus Ostaleppo vertreibt, ist folgerichtig ein Verbrecher. Denn die M&ouml;rder sind laut ARD, ZDF, FAZ, Spiegel und tutti quanti &raquo;Rebellen&laquo;, &raquo;Aufst&auml;ndische&laquo; oder gar &raquo;Revolution&auml;re&laquo;. F&uuml;r deren Ziele erw&auml;rmen sich deutsche Redakteure und einige f&uuml;hrende Vertreter der deutschen Linkspartei gern. &raquo;Revolution&auml;r&laquo; macht sich in der psychologischen Kriegf&uuml;hrung gegen die eigene Bev&ouml;lkerung einfach besser als &raquo;Einflusssph&auml;re&laquo;, &raquo;Aufteilung&laquo;, &raquo;Erd&ouml;l&laquo;, &raquo;Gas&laquo; oder &raquo;Pipelines&laquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2016\/12-15\/038.php\">Arnold Sch&ouml;lzel in der Jungen Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>Aleppo: UN beschuldigt die syrische Armee, Gr&auml;ueltaten begangen zu haben<\/strong><br>\nNachweise stehen noch aus. Die mit viel Geld geschaffene syrische Opposition informiert europ&auml;ische Spitzenpolitiker<br>\nEinen Tag, nachdem Pr&auml;sident Hollande Hijab Riad zu Gast hatte, den F&uuml;hrer der Oppositionsvertretung, die in Saudi-Arabien zusammengestellt wurde, werden er und die deutsche Kanzlerin Merkel vom Spiegel mit den Worten zitiert: &ldquo;Die Situation ist desastr&ouml;s. Sie bricht einem das Herz.&rdquo;<br>\nWeiter hei&szlig;t es in dem Bericht: &ldquo;Hollande forderte, alles zu unternehmen, um die Zivilbev&ouml;lkerung aus dem Osten Aleppos herauszubringen und humanit&auml;re Korridore zu schaffen.&rdquo;<br>\nHaben nicht Russland und Syrien seit Anfang August humantit&auml;re Korridore eingerichtet, damit die Zivilbev&ouml;lkerung aus dem Osten Aleppos in den Westteil der Stadt fliehen kann? Die Fluchtwege wurden von den Milizen beschossen, die Zivilisten, die sie benutzen wollten wurden eingesch&uuml;chtert und mit Waffengewalt bedroht, wie mittlerweile auch von UN-Vertretern best&auml;tigt wurde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Aleppo-UN-beschuldigt-die-syrische-Armee-Graeueltaten-begangen-zu-haben-3569433.html\">Thomas Pany auf Telepolis<\/a><\/li>\n<li><strong>Aleppo: Das neue &ldquo;Srebrenica&rdquo;? <\/strong><br>\nNiemand wei&szlig; Verl&auml;ssliches, aber die Entr&uuml;stung schl&auml;gt hohe Wellen bis hin zur Kanzlerin. Ein Kommentar<br>\nDie Bilder des zerst&ouml;rten Aleppo sind ersch&uuml;tternd, die emotionalen Reaktionen auf die Geschehnisse in der Stadt verst&auml;ndlich. Aber Berichterstattung sollte sich um Distanz bem&uuml;hen und f&uuml;r die Berichterstattung &uuml;ber das Kriegsgeschehen in der Stadt gilt, dass niemand Handfestes wei&szlig;. Aleppo ist ein Politikum, es sind Interessen, welche die Darstellung der Abl&auml;ufe bestimmen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Aleppo-Das-neue-Srebrenica-3570656.html\">Thomas Pany auf Telepolis<\/a><\/li>\n\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Da war gestern pl&ouml;tzlich ein B&uuml;rgermeister aus Ost-Aleppo pers&ouml;nlich gegenw&auml;rtig auf der Jahresabschlusskonferenz der Regierungschefs und Pr&auml;sidenten Europas. Wir wissen wenig &uuml;ber ihn. Aber unsere famosen Medien, die EU und die Bundeskanzlerin spielen seinen Auftritt hoch.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/161216_bruesseler.png\" alt=\"\" title=\"\"\/><\/p>\n<p>So zum Beispiel <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/news\/politik\/eu-eu-chefs-treffen-buergermeister-von-ost-aleppo-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-161215-99-551808\">die S&uuml;ddeutsche Zeitung auf der Basis einer dpa Meldung<\/a>. In den <a<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36304\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,41,171],"tags":[1516,912,1334,1426,304,259,1553,1556],"class_list":["post-36304","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-audio-podcast","category-medienanalyse","category-militaereinsaetzekriege","tag-al-assad-baschar","tag-buergerkrieg","tag-erdoel","tag-hegemonie","tag-kriegsverbrechen","tag-russland","tag-syrien","tag-usa"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/36304","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=36304"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/36304\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":36310,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/36304\/revisions\/36310"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=36304"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=36304"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=36304"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}