{"id":3639,"date":"2008-12-08T09:19:05","date_gmt":"2008-12-08T08:19:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3639"},"modified":"2008-12-08T09:19:05","modified_gmt":"2008-12-08T08:19:05","slug":"hinweise-des-tages-791","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3639","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(AM\/KR\/WL)<br>\nHeute unter anderem zu diesen Themen:<\/p><ul>\n<li>Heiner Flassbeck: &ldquo;Ein unglaubliches Gebr&auml;u&rdquo;<\/li>\n<li>Lafontaine: &ldquo;Wenn die Wirtschaft an Fahrt verliert, muss man Gas geben&rdquo;<\/li>\n<li>Rudolf Hickel: Mehrwertsteuersatz um drei Prozentpunkte runter<\/li>\n<li>Gewinneinkommen auf Rekordhoch<\/li>\n<li>Exportorientierung wird zur Hypothek<\/li>\n<li>L&auml;ngere Laden&ouml;ffnungszeiten, weniger Fachgesch&auml;fte<\/li>\n<li>HSH Nordbank will 50 Milliarden Euro Risiko-Positionen auslagern<\/li>\n<li>Bundestag lehnt sch&auml;rfere Zertifikate-Regeln ab<\/li>\n<li>Deutsche treten auf Konsumbremse<\/li>\n<li>Kreditklemme droht: Banken knausern mit Krediten<\/li>\n<li>Gesundheitsfonds droht milliardenschweres Defizit<\/li>\n<li>Pofalla: &ldquo;SPD ist reif f&uuml;r die Opposition&rdquo;<\/li>\n<li>Wenn die Elite unbehelligt bleibt<\/li>\n<li>Seit Jahresbeginn bereits 265 tote Clochards in Frankreich&laquo;<\/li>\n<li>Spanien war in die CIA-Fl&uuml;ge nach Guantanamo eingeweiht<\/li>\n<li>Deutsche Bahn findet keine K&auml;ufer<\/li>\n<li>Wenn der Postmann samstags nicht klingelt<\/li>\n<li>Harvard verbrennt acht Milliarden Dollar<\/li>\n<li>BA-Verwaltungsratsvorsitzender begr&uuml;&szlig;t Senkung der Lohnnebenkosten: &ldquo;Ein wichtiger konjunktureller Impuls&rdquo;<\/li>\n<li>&Auml;mter verweigern laut Foodwatch Ausk&uuml;nfte<\/li>\n<li>Change We Can&rsquo;t<\/li>\n<li>Die sch&ouml;ne neue Welt der Hochschulmedien<\/li>\n<li>Testen &ndash; testen &ndash; testen &hellip; doch wer unterst&uuml;tzt Lehrkr&auml;fte und Sch&uuml;ler<\/li>\n<li>Carl Amery: &bdquo;Hitler als Vorl&auml;ufer &ndash; Auschwitz, der Beginn des 21. Jahrhunderts?&ldquo;<\/li>\n<\/ul><p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=3639&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/p><ol>\n<li><strong>&ldquo;Ein unglaubliches Gebr&auml;u&rdquo;<\/strong><br>\nHeiner Flassbeck warnt vor den Gefahren einer Deflation und fordert von der Politik, viel Geld ins System zu pumpen &ndash; und das m&ouml;glichst schnell.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/zukunft\/wirtschaft\/artikel\/1\/ein-unglaubliches-gebraeu\/\">taz<\/a><\/li>\n<li><strong>Lafontaine fordert Konjunkturprogramm von 50 Milliarden Euro: &ldquo;Wenn die Wirtschaft an Fahrt verliert, muss man Gas geben&rdquo;<\/strong><br>\nDer Vorsitzende der Linkspartei, Oskar Lafontaine, sprach sich daf&uuml;r aus, die Steuern auf niedrige Einkommen zu senken und die Hartz-Vier-S&auml;tze anzuheben. Au&szlig;erdem sollten mindestens 50 Milliarden Euro f&uuml;r &ouml;ffentliche Investitionen in die Infrastruktur sowie zur St&auml;rkung der Nachfrage eingesetzt werden.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dlf\/sendungen\/interview_dlf\/885269\/\">Deutschlandradio (Text)<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/ondemand-mp3.dradio.de\/file\/dradio\/2008\/12\/03\/dlf_20081203_0716_baad5bf6.mp3\">Deutschlandradio (Audio-Podcast)<\/a><\/li>\n<li><strong>Rudolf Hickel: Mehrwertsteuersatz um drei Prozentpunkte runter<\/strong><br>\nDer Vorschlag, den jetzt die Regierung in Gro&szlig;britannien unterbreitet hat, l&auml;sstsich durchaus auf Deutschland &uuml;bertragen: Bereits ab kommenden Monat wird der Normalsteuersatz bei der Mehrwertsteuer von 17,5% auf den durch die EU festgelegten Minimumssatz von 15% der EU gesenkt. Die Steuerausf&auml;lle werden auf knapp 13 Mrd. &pound; gesch&auml;tzt. Die Ausf&auml;lle an Einnahmen sollten jedoch nicht &uuml;ber Pump, d.h. steigende Staatsschulden, gegenfinanziert werden. Ab 2011 werden die Spitzenverdiener mit mehr als 150 000 &pound; dem Steuersatz von 45% unterzogen.<br>\nWegen der Kriterien der schnellen Umsetzung und Wirksamkeit sollte Deutschland diesem Vorschlag folgen. Die Anhebung des Normalsteuersatzes ab 2007 auf 19% muss zur&uuml;ckgenommen werden. Zu erwarten sind Steuerausf&auml;lle im Umfang von ca. 22 Mrd. &euro;. Schlie&szlig;lich war die gr&ouml;&szlig;te Steuererh&ouml;hung seit 2007 bereits bei ihrer Einf&uuml;hrung gesamtwirtschaftlich falsch und f&uuml;hrte beim Handwerk und kleinen und mittleren Unternehmen zu Kostenbelastungen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.memo.uni-bremen.de\/docs\/m5108.pdf\">Memorandum Gruppe [PDF &ndash; 64 KB]<\/a><\/li>\n<li><strong>Gewinneinkommen auf Rekordhoch<\/strong><br>\nDie Gewinnquote am Volkseinkommen hat einen neuen H&ouml;chststand erreicht, der Anteil der Arbeits&shy;einkommen sank selbst im Aufschwung.<br>\nDer Abschwung l&ouml;st den Aufschwung abrupt und dramatisch ab. Die Bezieher verschiedener Einkommensarten gehen mit unterschiedlichen Voraussetzungen in die wirtschaftlich schwierige Zeit, zeigt der neue Verteilungsbericht des WSI.* Die Einkommen aus Gewinnen und Verm&ouml;gen sind brutto wie netto noch einmal gestiegen und erreichen einen historischen Spitzenwert: 2007 machten sie netto 34 Prozent des privat verf&uuml;gbaren Volkseinkommens aus, im ersten Halbjahr 2008 waren es 35,8 Prozent. 1960 hatte diese Einkommensart, die &uuml;berwiegend einem relativ kleinen Personenkreis zuflie&szlig;t, noch einen Anteil von 24,4 Prozent, 1990 waren es 29,8 Prozent. Besonders stark wuchsen dabei zuletzt die Unternehmensgewinne.<br>\nDagegen hat selbst der Aufschwung in seiner Sp&auml;tphase den langj&auml;hrigen Schwund beim Kaufkraftpotenzial der Arbeitseinkommen nicht umgekehrt: Die Lohnquote ging brutto weiter zur&uuml;ck. Netto &ndash; nach Abzug von Steuern und Beitr&auml;gen &ndash; stieg sie 2007 zwar im Vorjahresvergleich etwas an &ndash; auf 41,2 Prozent. Sie ist jedoch im ersten Halbjahr 2008 mit 39,3 Prozent bereits wieder unter das Niveau von 2006 gesunken, als es 40,6 Prozent waren. Vor 1990 erreichte sie jahrzehntelang noch &uuml;ber 50 Prozent. Angesichts dieser Zahlen sieht WSI-Verteilungsexperte Claus Sch&auml;fer gro&szlig;e Probleme f&uuml;r die Konjunktur: &ldquo;Die unterentwickelte Binnennachfrage wird die nachlassende Auslandsnachfrage nicht kompensieren k&ouml;nnen. Auch deshalb werden die hohen Gewinne nicht in reale Anlagen reinvestiert<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/32014_93467.html\">Hans-Boeckler-Stiftung<\/a><\/li>\n<li><strong>Exportorientierung wird zur Hypothek<\/strong><br>\nIn Deutschland entwickeln sich die Arbeitskosten weiterhin viel schw&auml;cher als in den Nachbarstaaten, zeigt eine neue Studie des IMK. Bislang hat das dem Export gen&uuml;tzt. Die globale Wirtschaftskrise d&uuml;rfte nun allerdings hierzulande besonders stark durchschlagen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/32014_93469.html\">Hans-Boeckler-Stiftung<\/a><\/li>\n<li><strong>Bundestag lehnt sch&auml;rfere Zertifikate-Regeln ab<\/strong><br>\nDie Partei der Gr&uuml;nen h&auml;tte gerne eine Versch&auml;rfung der Regeln f&uuml;r den Zertifikate-Handel durchgesetzt, um Anleger besser zu sch&uuml;tzen. Der Antrag kam im Bundestag indes nicht durch.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/finanzen\/nachrichten\/bundestag-lehnt-schaerfere-zertifikate-regeln-ab;2104046\">Handelsblatt<\/a><\/li>\n<li><strong>Deutsche treten auf Konsumbremse<\/strong><br>\nZwei aktuelle Umfragen zeigen: Die Stimmung unter den deutschen Verbrauchern kippt. Wegen des kr&auml;ftigen Abschwungs bef&uuml;rchtet jeder zweite Deutsche, den G&uuml;rtel im kommenden Jahr enger schnallen zu m&uuml;ssen. Immer mehr Menschen verzichten jetzt bereits auf geplante Autok&auml;ufe, Restaurantbesuche und teuren Urlaub.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/konjunktur\/_b=2103140,_p=31,_t=ftprint,doc_page=0;printpage\">Handelsblatt<\/a><\/li>\n<li><strong>Hoher Preis<\/strong><br>\nVerl&auml;ngerte Laden&ouml;ffnungszeiten sollen dem Service dienen. Das Gegenteil ist der Fall; sie werden dazu f&uuml;hren, das Fachgesch&auml;fte mit guter Beratung weniger werden<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_em_cms\/_globals\/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=1642003&amp;em_loc=31&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/&amp;em_ivw=fr_wirstart\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>HSH Nordbank will 50 Milliarden Euro Risiko-Positionen auslagern<\/strong><br>\nDie HSH Nordbank will nach Informationen des SPIEGEL ihre Bilanz bereinigen, indem sie Risiko-Optionen im Umfang von 50 Milliarden Euro in eine externe Gesellschaft schiebt. NRW-Ministerpr&auml;sident R&uuml;ttgers feilt derweil an einem separaten Rettungspaket f&uuml;r die Landesbanken.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,druck-594817,00.html\">SPIEGEL Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung AM:<\/strong> Wieso werden Banken durch Fusionen gesund? Eine typische Nachplapperei. Das ist doch nicht ohne weiteres gew&auml;hrleistet. Au&szlig;erdem: Wenn man die Rolle der Landesbanken k&uuml;nftig wieder in der regionalen Kreditversorgung und bei der Unterst&uuml;tzung der regionalen Wirtschaftspolitik sieht, dann darf man sie ja vielleicht nicht allzu sehr konzentrieren. Siehe auch Wolfgang Liebs Beitrag vom 15. Oktober: <a href=\"?p=3510\">&ldquo;Die Landesbanken sind die schlimmsten&rdquo;<\/a>.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Kreditklemme droht: Banken knausern mit Krediten<\/strong><br>\nUnternehmen in Deutschland und Europa haben immer mehr Probleme, an Kredite zu kommen. Die drohende Kreditklemme d&uuml;rfte auch die Zahl der Firmeninsolvenzen 2009 dramatisch steigen lassen. Drei Branchen sind besonders gef&auml;hrdet.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/unternehmen\/_b=2102719,_p=5,_t=ftprint,doc_page=0;printpage\">Handelsblatt<\/a><\/li>\n<li><strong>Gesundheitsfonds droht milliardenschweres Defizit<\/strong><br>\nEr ist noch nicht gestartet &ndash; und schon unterfinanziert: Der Gesundheitsfonds muss nach Informationen des SPIEGEL bereits im kommenden Jahr mit einem Milliarden-Minus rechnen. Grund f&uuml;r den Finanzmangel ist die sich versch&auml;rfende Wirtschaftskrise.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,594799,00.html\">SPIEGEL Online<\/a><\/li>\n<li><strong>Pofalla: &ldquo;SPD ist reif f&uuml;r die Opposition&rdquo;<\/strong><br>\nCDU-Generalsekret&auml;r Ronald Pofalla hat mit Unverst&auml;ndnis auf die &Auml;u&szlig;erungen von SPD-Fraktionschef Peter Struck zu einer m&ouml;glichen Fortsetzung der Gro&szlig;en Koalition reagiert. &ldquo;Wer seinen eigenen Kanzlerkandidaten derart h&auml;ngen l&auml;sst, dem ist der Glaube an sich selbst verloren gegangen&rdquo;, sagte Pofalla dem Handelsblatt.<br>\nDie SPD ist nach zehn Jahren an der Regierung reif f&uuml;r die Opposition&rdquo;, sagte Pofalla weiter. Angesichts der schweren Wirtschaftskrise hatte sich SPD-Fraktionschef Struck f&uuml;r die Fortsetzung der Gro&szlig;en Koalition nach der Bundestagswahl 2009 stark gemacht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/deutschland\/pofalla-spd-ist-reif-fuer-die-opposition;2104860\">Handelsblatt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung AM:<\/strong> Die SPD ist schon habituell v&ouml;llig in der Defensive. Das ist die Folge dessen, dass sich ihre f&uuml;hrenden &bdquo;K&ouml;pfe&ldquo; &ndash; namentlich Steinbr&uuml;ck und Steinmeier &ndash; schon von Anfang an als Juniorpartner dargestellt haben. Wir haben <a href=\"?p=3335\">schon im Juli<\/a> und vorher <a href=\"?p=3055\">schon im M&auml;rz<\/a> darauf aufmerksam gemacht. Wenn eine (ehedem) gro&szlig;e Partei wie die SPD nicht einmal die Kanzlerschaft anstrebt und beim Konkurrenten darum buhlt, &bdquo;mit ins Bett zu d&uuml;rfen&ldquo;, dann hat sie schon gnadenlos verloren. An dieser Stelle zeigt sich einmal mehr, dass M&uuml;nteferings strategisches K&ouml;nnen nur eine Finte ist. F&uuml;r ihn gilt, was schon f&uuml;r Herbert Wehner galt. Sie sind gro&szlig;e Klasse in der eigenen &Ouml;ffentlichkeitsarbeit, deshalb gelten sie beide als &bdquo;K&auml;rrner&ldquo; der Parteiarbeit und als die ganz gro&szlig;en Strategen. Bei Herbert Wehner galt das sicher da und dort, aber zum Beispiel bei der Frage der Planung der Koalition im Jahre 1969 nicht. Er wollte &ndash; wie der damalige Fraktionsvorsitzende Helmut Schmidt auch &ndash; die Fortsetzung der gro&szlig;en Koalition, damals mit Bundeskanzler Kiesinger (CDU). Willy Brandt setzte zum &Auml;rger der Beiden, aber mit Unterst&uuml;tzung anderer in der SPD F&uuml;hrung, auf die sozialliberale Koalition und gewann mit der SPD im September 69 die Kanzlerschaft in der neuen Koalition. Da ich diesen Wahlkampf als Vertreter des Bundeswirtschaftsministers und Pr&auml;sidiumsmitglieds der SPD, Karl Schiller, hautnah mitgemacht habe, kann ich mir noch gut vorstellen, wie sich das Streben nach der Fortsetzung der gro&szlig;en Koalition auf das Wahlergebnis ausgewirkt h&auml;tte: die SPD w&auml;re anbiedernd und defensiv wie jetzt gewesen, den Wechsel des Bundeskanzlers und der Politik h&auml;tte es mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht gegeben, Kiesinger w&auml;re vier weitere Jahre Bundeskanzler geblieben. &ndash; Heute ist die SPD offensichtlich mit strategischen Analphabeten geschlagen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Wenn die Elite unbehelligt bleibt<\/strong><br>\nDie &Ouml;ffentlichkeit sollte sich mit einer Frage besch&auml;ftigen, die ihr unheimlich sein muss: Wie kam es so weit? Alles, was jetzt die Krise ausmacht, war das Nonplusultra. F&uuml;r eine m&auml;chtige Mehrheit war es selbstverst&auml;ndlich, dass mindestens 25 Prozent Gewinn auf das Eigenkapital sein m&uuml;ssen, dass Finanzinvestoren und Hedgefonds, die mit Unternehmen und Bananen handeln, Teil einer guten Zukunft sind, dass es die vornehmste Aufgabe eines B&uuml;rgers sei, Ich-AG zu sein. Friedrich Merz und Josef Ackermann waren die auf dem Schild getragenen Glaubenskrieger des Marktradikalismus. Die CDU buhte Norbert Bl&uuml;m, ihren Altmeister der gesetzlichen Rente, aus, und die heutige Kanzlerin schunkelte, berauscht von Gesundheitspr&auml;mie und Bierdeckelreformen. F&uuml;r all diese Positionen gab es erdr&uuml;ckende Mehrheiten im Bundestag &ndash; nicht bei den W&auml;hlern -, gab es eine Gleichschaltung in allen wichtigen Medien, als ob diese Mediendemokratie richtiger doch Medienkapitalismus hie&szlig;e. Dagegen waren die Randst&auml;ndigen. Und diejenigen, die dagegen waren, wurden Randst&auml;ndige. Jetzt ist auf einmal alles ein bisschen anders, ohne ein Wort der Vielen zu ihrer stillschweigenden Umkehr. Bis zum n&auml;chsten Schwenk?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/print-archiv\/printressorts\/digi-artikel\/?ressort=me&amp;dig=2008%2F12%2F06%2Fa0143&amp;cHash=729777786e&amp;type=98\">taz<\/a><\/li>\n<li><strong>Seit Jahresbeginn bereits 265 tote Clochards in Frankreich<\/strong><br>\nDie in Westeuropa einsetzende K&auml;ltewelle hat in Frankreich das massive Wohnungsproblem erneut in dramatischer Weise auf die Tagesordnung gesetzt. Allein im Pariser Stadtwald Bois de Vincennes starben im November vier Obdachlose an Unterk&uuml;hlung. Insgesamt kostete die Unm&ouml;glichkeit, an bezahlbaren Wohnraum zu kommen, laut der renommierten Wohlt&auml;tigkeitsorganisation Emmaus France, seit Jahresbeginn 265 Menschen das Leben. 2006 hatte Staatspr&auml;sident Nicolas Sarkozy im Wahlkampf noch gro&szlig;spurig erkl&auml;rt, dass &raquo;in zwei Jahren niemand mehr gezwungen sein wird, auf dem B&uuml;rgersteig zu schlafen und an K&auml;lte zu sterben&laquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2008\/12-05\/003.php\">junge Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>Spanien war in die CIA-Fl&uuml;ge nach Guantanamo eingeweiht<\/strong><br>\nDass die rechte spanische Regierung unter dem Ex-Ministerpr&auml;sident Jos&eacute; Mar&iacute;a Aznar in die CIA-Fl&uuml;ge verwickelt war, daf&uuml;r gab es stets Hinweise. Schlie&szlig;lich waren in Guantanamo auch von spanischen Polizisten Gefangene verh&ouml;rt worden.<br>\nDoch nun hat die Tageszeitung El Pa&iacute;s Dokumente ver&ouml;ffentlicht, wonach die Regierung der Volkspartei (PP) die Vorg&auml;nge nicht nur duldete und verschleierte. Als treuer Verb&uuml;ndeter von US-Pr&auml;sident George W. Bush, der mit ihm in den Irak-Krieg zog, sei Aznar in die Vorg&auml;nge eingeweiht gewesen. Nach Berichten des Europaparlaments diente Spanien als Drehscheibe f&uuml;r die Fl&uuml;ge.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/blogs\/8\/119794\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><strong>Deutsche Bahn findet keine K&auml;ufer<\/strong><br>\nBahnchef Mehdorn wird seinen Traum aufgeben m&uuml;ssen, einen DAX-Konzern zu leiten. Denn sein Vertrag l&auml;uft nur bis 2011. Und bis dann wird die Privatisierung nicht mehr klappen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/zukunft\/wirtschaft\/artikel\/1\/deutsche-bahn-findet-keine-kaeufer\/\">taz<\/a><\/li>\n<li><strong>Wenn der Postmann samstags nicht klingelt<\/strong><br>\nDa bef&uuml;rchtet die Post offenbar selbst &Auml;rger: In einem Positionspapier fordert der Konzern zwar, nicht mehr an sechs Tagen pro Woche Briefe und Pakete ausliefern zu m&uuml;ssen. Doch nachdem &uuml;ber das Papier berichtet worden war, hie&szlig; es gleich, der Plan m&uuml;sse ja nicht umgesetzt werden &ndash; jedenfalls nicht unbedingt.<br>\nDie Deutsche Post dringt im Zuge der Liberalisierung der Postm&auml;rkte in Europa auf eine Lockerung der gesetzlichen Vorschriften in Deutschland. So will der Konzern nicht mehr durch Vorschriften gezwungen werden, an sechs Tagen in der Woche Briefe ausliefern zu m&uuml;ssen. So steht es in einem Positionspapier der Post an das Bundeswirtschaftsministerium, das wohl nicht &ouml;ffentlich werden sollte, &uuml;ber das aber die Online-Ausgabe des Magazins &ldquo;Capital&rdquo; berichtete.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/wirtschaft\/unternehmen\/:Deutsche-Post-Der-Postmann\/648072.html\">Stern<\/a><\/li>\n<li><strong>Harvard verbrennt acht Milliarden Dollar<\/strong><br>\nEiskalt erwischt: Die Finanzkrise rei&szlig;t monstr&ouml;se L&ouml;cher in die Etats von US-Hochschulen. In nur vier Monaten machte allein die noble Uni Harvard ein Acht-Milliarden-Minus. Anlageprofis mit Mondgeh&auml;ltern haben sich verspekuliert &ndash; und es k&ouml;nnte noch schlimmer kommen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/unispiegel\/studium\/0,1518,594671,00.html\">SPIEGEL Online<\/a><\/li>\n<li><strong>BA-Verwaltungsratsvorsitzender begr&uuml;&szlig;t Senkung der Lohnnebenkosten: &ldquo;Ein wichtiger konjunktureller Impuls&rdquo;<\/strong><br>\nPeter Clever, Vorsitzender des Verwaltungsrates der Bundesanstalt f&uuml;r Arbeit (BA), bef&uuml;rwortet eine weitere Senkung der Lohnnebenkosten. Die geplante Reduzierung des Beitrags zur Arbeitslosenversicherung sei ein &ldquo;wichtiger konjunktureller Impuls&rdquo;, sagte Clever. In der Rentenversicherung w&uuml;rden derzeit noch R&uuml;cklagen aufgebaut. Auch hier k&ouml;nne der Beitrag um 0,3 Prozent gesenkt werden.<br>\n&bdquo;Das ist eine Entlastung, die sogar gr&ouml;&szlig;er ausf&auml;llt, als Sie jetzt gesagt haben. Denn das Gesetz erm&auml;chtigt den Bundesarbeitsminister, zeitlich befristet den Beitrag noch st&auml;rker abzusenken und das wird er tun. Der Beitrag wird zum 1. Januar nicht auf drei, sondern auf 2,8 Prozent sinken bis zum 30.06.2010. Und das bringt einen Entlastungsschritt von vier Milliarden Euro. Und die Bedeutung kann man erst ermessen, wenn man sich klarmacht, wo wir noch vor zwei Jahren standen, bei 6,5 Prozent. Wir h&auml;tten im n&auml;chsten Jahr den Arbeitgebern und den Arbeitnehmern 30 Milliarden Euro mehr Beitrag abkn&ouml;pfen m&uuml;ssen, wenn wir es nicht geschafft h&auml;tten, von diesen 6,5 Prozent runterzukommen. Ich glaube, das ist mit ein ganz wichtiger konjunktureller Impuls, dass wir Reserven aufgebaut werden in der BA und gleichzeitig die Belastung f&uuml;r Arbeitgeber und Arbeitnehmer deutlich abgesenkt haben.&ldquo;<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dkultur\/sendungen\/interview\/886505\/\">Deutschlandradio Kultur (Text)<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/ondemand-mp3.dradio.de\/file\/dradio\/2008\/12\/05\/drk_20081205_0652_a19633cd.mp3\">Deutschlandradio Kultur (Audio-Podcast)<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Martin Betzwieser:<\/strong> &bdquo;F&uuml;r den Bundesverband der Arbeitgeberverb&auml;nde sitzt Peter Clever im Vorstand der Bundesagentur.&ldquo; Soviel erfahren wir immerhin von der Moderatorin. Sonst ist das Gespr&auml;ch ein Armutszeugnis. Sie rechnet nicht nach und fragt nicht nach. Eine Senkung von 3,3% auf 2,8% des Beitragssatzes bedeutet eine Ersparnis von tats&auml;chlich 25 Cent pro &euro; 100,00 Sozialversicherungsbrutto. Da muss schon jemand &euro; 3.000,00 brutto beziehen, um sich von dem gesparten Geld einmal im Monat eine Pizza kommen lassen zu k&ouml;nnen &ndash; ein ganz toller konjunktureller Impuls. Wortlaut: &bdquo;Der Beitrag wird zum 1. Januar nicht auf drei, sondern auf 2,8 Prozent sinken bis zum 30.06.2010. Und das bringt einen Entlastungsschritt von vier Milliarden Euro.&ldquo; Da muss ich nur eine ganz einfache Rechenaufgabe ohne Statistisches Bundesamt und Rechenhilfen durchf&uuml;hren und komme zu der Erkenntnis: Von den vier Milliarden Euro geht die H&auml;lfte an die Arbeitnehmer\/innen. Zwei Milliarden geteilt durch ungef&auml;hr 25 Millionen sozialverscherungspflichtige Besch&auml;ftigte macht eine Ersparnis von durchschnittlich &euro; 80,00 in 18 Monaten. Hurra, das Wirtschaftswunder kommt.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>&Auml;mter verweigern laut Foodwatch Ausk&uuml;nfte<\/strong><br>\nDie Verbraucherorganisation Foodwatch wollte herausfinden, ob Konsumenten sich seit Mai tats&auml;chlich besser informieren k&ouml;nnen. Seitdem gilt n&auml;mlich das neue Informationsgesetz. Doch das Ergebnis ist verheerend: &ldquo;Abgeschreckt, abserviert und abkassiert&rdquo;.<br>\nFoodwatch hatte nach eigenen Angaben 29 Anfragen bei den Beh&ouml;rden gestellt. So wollten die Verbrauchersch&uuml;tzer wissen, wohin das Ekelfleisch geliefert wurde, welches Mineralwasser wie hoch mit dem giftigen Schwermetall Uran belastet ist oder welcher Betrieb bei Lebensmittelkontrollen aufgefallen ist. &ldquo;Knapp 80 Prozent aller Anfragen blieben unbeantwortet&rdquo;, sagte Ziehm. &ldquo;Die schwarzen Schafe wurden fast nie genannt, gesetzliche Fristen teilweise massiv &uuml;berschritten.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/deutschland\/Verbraucherrechte-Foodwatch-Informationen;art122,2678167\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><strong>Change We Can&rsquo;t<\/strong><br>\nDen an Obama gerichteten friedenspolitischen Erwartungen d&uuml;rfte bald der gro&szlig;e Katzenjammer folgen. Sp&auml;testens seit nun die wichtigsten Posten seines k&uuml;nftigen Kabinetts vergeben wurden, ist Ern&uuml;chterung angesagt: sein Team steht f&uuml;r eine Fortsetzung der aggressiv-militaristischen US-Au&szlig;enpolitik, die sich allenfalls taktisch und rhetorisch, nicht aber in der Substanz von der seines Vorg&auml;ngers unterscheiden wird. Von den Kriegen im Irak und in Afghanistan &uuml;ber die grunds&auml;tzliche Haltung gegen&uuml;ber Milit&auml;reins&auml;tzen bis hin zum Verh&auml;ltnis mit Russland deutet leider wenig darauf hin, dass mit einer grunds&auml;tzlichen Wende zu rechnen ist.<br>\nEinzig was die w&auml;hrend Bushs Amtszeit schwer besch&auml;digten transatlantischen Beziehungen anbelangt, d&uuml;rfte eine grundlegende Neuausrichtung anstehen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.imi-online.de\/2008.php3?id=1857\">Informationsstelle Militarisierung (IMI) e.V.<\/a><\/li>\n<li><strong>Von wegen &bdquo;h&ouml;here Bildung&ldquo;: Die sch&ouml;ne neue Welt der Hochschulmedien<\/strong><br>\nVon den 89 Seiten der November-Unicum Ausgabe sind &uuml;ber 30 mit Werbung bedruckt, der Rest besteht aus Schleichwerbung. So werden, als informative Artikel getarnt, Deutschlands &bdquo;f&uuml;hrende Unternehmen&ldquo; vorgestellt und die neuesten Videospiele pr&auml;sentiert. In einem pseudokritischen Interview antwortet Herr Brachtendorf von der CMA auf die Frage, ob denn die Bioprodukte in Superm&auml;rkten auch wirklich &ouml;kologisch seien, ganz plakativ &bdquo;Wo Bio draufsteht, ist auch Bio drin.&rdquo;<br>\nMit einer Auflage von 400.000 Exemplaren, die an bundesweit 175 Hochschulen, meist in Kooperation mit den Studentenwerken, kostenlos an die Studenten verteilt werden, versucht der Unicum Verlag Inserenten anzulocken. Was daran denn so au&szlig;ergew&ouml;hnlich sei, mag man nun fragen. Werbung gibt es (leider) schlie&szlig;lich &uuml;berall.<br>\nDie Antwort ist, dass diese Art der Manipulation und Meinungsmache nicht nur als informative, &bdquo;unabh&auml;ngige Zeitschrift&ldquo; getarnt ist, sondern gerade an Hochschulen ganz besonders unangemessen ist.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/ad-sinistram.blogspot.com\/2008\/12\/von-wegen-hhere-bildung-die-schne-neue.html\">ad sinistram<\/a><\/li>\n<li><strong>Testen &ndash; testen &ndash; testen &hellip; doch wer unterst&uuml;tzt Lehrkr&auml;fte und Sch&uuml;ler?<\/strong><br>\nDie teilweise albernen Rituale der Kultusminister, die Rankings und methodischen Probleme im Zusammenhang mit PISA-E, dem Bundesl&auml;ndervergleich, n&auml;hren die &Uuml;berzeugung: Diese Vergleiche sind h&ouml;chst entbehrlich. Sie werden parteipolitisch instrumentalisiert und dienen der Legitimierung von allen m&ouml;glichen, ideologisch motivierten Schnellsch&uuml;ssen: Kopfnoten, Turbo-Abitur, ein &Uuml;berma&szlig; an Lernstandserhebungen und Vergleichsarbeiten. Solche Ma&szlig;nahmen bereiten den Schulen nichts als Probleme, ohne dass Unterst&uuml;tzung und Hilfen folgen. Und immer noch haben die wenigsten Kultusminister kapiert, dass sie ihre Politik auf die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler mit den gr&ouml;&szlig;ten Lernproblemen konzentrieren, die Aussonderung in Sonderschulen beendet und der Hauptschulbildungsgang abgeschafft werden m&uuml;ssen. Vom Wiegen wird die Sau nur dann fetter, wenn sie anschlie&szlig;end in guter Umgebung richtig gef&uuml;ttert wird.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/gew.de\/Testen_testen_testen_..._doch_wer_unterstuetzt_Lehrkraefte_und_Schueler.html?SID=07ec982f1f2d271cc090d2c0a7f797de\">GEW<\/a><\/li>\n<li><strong>Rezension: Carl Amery: &bdquo;Hitler als Vorl&auml;ufer &ndash; Auschwitz, der Beginn des 21. Jahrhunderts?&ldquo;<\/strong><br>\nWenige Jahre vor seinem Tod schrieb Carl Amery ein Essay, welches in besorgniserregender Art und Weise verdeutlicht, in welcher Tradition, mit welchem Erbe behaftet unsere Zeit ist. Ein Erbe, welches gerade heute, in Tagen entfesselten Konsum- und Kosten-Nutzen-Denkens, in G&auml;nze zur Geltung kommt, in denen aufbricht, was schon seit Jahren verkrustet schien.<br>\nIn &bdquo;Hitler als Vorl&auml;ufer &ndash; Auschwitz, der Beginn des 21. Jahrhunderts?&ldquo; r&auml;umt Amery auf mit der heute vorherrschenden Annahme, dass die Zeit des Hitlerismus, also die Jahre 1933 bis 1945, eine Art Unfall deutscher Geschichte darstellen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/ad-sinistram.blogspot.com\/2008\/12\/hitler-als-vorlufer.html\">ad sinistram<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(AM\/KR\/WL)<br \/> Heute unter anderem zu diesen Themen:<\/p>\n<ul>\n<li>Heiner Flassbeck: &ldquo;Ein unglaubliches Gebr&auml;u&rdquo;<\/li>\n<li>Lafontaine: &ldquo;Wenn die Wirtschaft an Fahrt verliert, muss man Gas geben&rdquo;<\/li>\n<li>Rudolf Hickel: Mehrwertsteuersatz um drei Prozentpunkte runter<\/li>\n<li>Gewinneinkommen auf Rekordhoch<\/li>\n<li>Exportorientierung wird zur Hypothek<\/li>\n<li>L&auml;ngere Laden&ouml;ffnungszeiten, weniger Fachgesch&auml;fte<\/li>\n<li>HSH Nordbank will 50 Milliarden Euro Risiko-Positionen auslagern<\/li>\n<li>Bundestag lehnt sch&auml;rfere Zertifikate-Regeln ab<\/li>\n<li>Deutsche<\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3639\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-3639","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3639","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3639"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3639\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3639"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3639"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3639"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}