{"id":36751,"date":"2017-01-25T08:28:10","date_gmt":"2017-01-25T07:28:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36751"},"modified":"2017-01-25T08:28:10","modified_gmt":"2017-01-25T07:28:10","slug":"hinweise-des-tages-2799","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36751","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (PS\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36751#h01\">Gabriel geht, Schulz kommt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36751#h02\">Trump<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36751#h03\">Hier herrscht Klassenkampf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36751#h04\">EU muss investieren statt aufr&uuml;sten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36751#h05\">Portugal: Ein kleines europ&auml;isches Wunder<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36751#h06\">Handelsausschuss stimmt Ceta-Abkommen mit Kanada zu<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36751#h07\">Gr&uuml;nder von Alibaba: USA haben Billionen US-Dollar in Krieg investiert statt in ihre Menschen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36751#h08\">Trumps Finanzminister will Banken das Zocken erleichtern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36751#h09\">DGB verlangt Reform von Minijobs<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36751#h10\">DGB: &bdquo;Die Leiharbeit gestalten&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36751#h11\">Die Macht der Zwerge in den Firmen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36751#h12\">Neuer Renten-Bl&ouml;dsinn in &bdquo;Bild&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36751#h13\">Konsequenzen bei Hartz IV egal<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36751#h14\">Erste Bundeswehrsoldaten in Litauen eingetroffen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36751#h15\">Herero und Nama verklagen Deutschland wegen V&ouml;lkermord<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36751#h16\">Quiz: Wer hat&rsquo;s gesagt, Kern oder Schr&ouml;der\/Blair?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36751#h17\">Facebook-&ldquo;Wahrheitspr&uuml;fer&rdquo; Correctiv verstrickt sich in Widerspr&uuml;che<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36751#h18\">Christian Nitsche soll auf Sigmund Gottlieb als BR-Chefredakteur folgen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36751#h19\">Das Letzte: Zeit-Herausgeber Joffe nennt &bdquo;Mord im Wei&szlig;en Haus&ldquo; als m&ouml;gliches Mittel zur Amtsenthebung von Trump<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Gabriel geht, Schulz kommt<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Warum Sigmar Gabriel auf die Kanzlerkandidatur verzichtet<\/strong><br>\nSigmar Gabriel verzichtet auf die Kanzlerkandidtaur und gibt den SPD-Parteivorsitz ab. Stattdessen soll Martin Schulz als Spitzenkandidat und Parteichef in den Wahlkampf ziehen. Sigmar Gabriels Erkl&auml;rung im Wortlaut<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.vorwaerts.de\/artikel\/sigmar-gabriel-kanzlerkandidatur-verzichtet\">Vorw&auml;rts<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Deutlich d&uuml;rfte auch sein: Die SPD ist keine Mitgliederpartei, in der die Mitglieder entscheiden. Offenbar ist &ndash; zum wiederholten Male &ndash; von oben bereits entschieden, wer Bundesvorsitzender und Kanzlerkandidat der &auml;ltesten deutschen Partei werden wird.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung J.K.:<\/strong> Ob Gabriel oder Schulz, macht letztendlich nicht den gro&szlig;en Unterschied, aber die absolute Null Schulz zum Kanzlerkandidaten zu machen, das ist das endg&uuml;ltige Ende der SPD als politische Kraft. Der deutschen Oligarchie gef&auml;llt das bestimmt, ist Schulz doch einer ihrer liebsten Erf&uuml;llungsgehilfe: F&uuml;r TTIP, gegen Griechenland, gegen Russland. Im Europaparlament hat Schulz Merkels neoliberales Austerit&auml;tsdiktat &uuml;ber Europa widerspruchslos mitgetragen und repr&auml;sentiert. Schulz zur Agenda 2010:  &bdquo;Gerhard Schr&ouml;der hat viel f&uuml;r unser Land getan. Dass es Deutschland heute besser geht, als vielen anderen europ&auml;ischen Staaten, h&auml;ngt vor allem mit der Agenda 2010 zusammen&ldquo;. Dieser Mann soll jetzt die Alternative zu Merkel sein?<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Alles neu mit Schulz?<\/strong><br>\nNein, damit hatte heute niemand gerechnet. Gabriel wirft hin &ndash; und die SPD tr&auml;umt vom neuen Aufwind in den Meinungsumfragen. Gut m&ouml;glich, dass der die Sozialdemokraten ein bisschen nach oben weht, aber viel mehr als ein laues L&uuml;ftchen wird es wohl nicht werden; schon gar kein dauerhaftes. Und daf&uuml;r gibt es Gr&uuml;nde:<br>\n1.Schulz ist ein Mann des sozialdemokratischen Establishments. Als engster Parteifreund Gabriels wird er sich nicht &uuml;berzeugend vom Noch-Vorsitzenden absetzen k&ouml;nnen. Kein Mann f&uuml;r einen Neuanfang.<br>\n2.Schulz war es, der das Bild der &ldquo;faulen und unzuverl&auml;ssigen Griechen&rdquo; in der Grexit-Debatte pr&auml;gte und den Austerit&auml;tskurs der deutschen Bundesregierung auf europ&auml;ischer Ebene verteidigte. Kein Mann f&uuml;r einen glaubhaften linken Politikwechsel in der SPD.<br>\n3.Der Wechsel zu Schulz ist das Resultat einer Absprache zweier &auml;lterer Herren in der SPD. Er steht weder f&uuml;r eine breite Auseinandersetzung innerhalb der SPD, noch f&uuml;r eine Rebellion der Parteibasis gegen die bleierne Zeit der Gro&szlig;en Koalition. Die Chance, der Bev&ouml;lkerung einen radikaleren Wandel zu signalisieren, wurde vertan.<br>\nJa, wahrscheinlich kann die SPD nicht anders. &Uuml;ber das Personal verf&uuml;gt sie nicht: weder &uuml;ber einen strahlenden Hoffnungstr&auml;ger &ndash; oder besser noch: eine Hoffnungstr&auml;gerin &ndash; noch &uuml;ber die Kraft und die Phantasie f&uuml;r einen neuen Politikentwurf. Dabei h&auml;tte den eine Gesellschaft, die sozial wie politisch immer st&auml;rker auseinander driftet, so n&ouml;tig wie nie zuvor.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/monitor.wdr\/posts\/1287092704663000\">Georg Restle<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Trump<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Trump, die USA und Europa: Wird alles anders?<\/strong><br>\nDie deutsche Bundeskanzlerin erkla&#776;rte zu Trumps Amtsantritt: &bdquo;Wir Europa&#776;er haben unser Schicksal selbst in der Hand.&ldquo; Diese populistische Behauptung der wichtigsten politischen Projektionsfigur des transatlantischen Kapitals in Europa erweist sich als faktenwidrig. Zudem handeln Investoren, Agenturen, Milita&#776;rs und Geheimdienste mit Sitz in den USA auch relativ unabha&#776;ngig von &bdquo;ihren&ldquo; Regierungen. Der Blick hierfu&#776;r wird in der EU, insbesondere in Deutschland durch die rosarote Obama- und Clinton-Brille getru&#776;bt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.attac-koeln.de\/fileadmin\/user_upload\/Gruppen\/koeln\/Texte\/USA-EuropaTrump.pdf\">Werner R&uuml;gemer<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Paul Schreyer:<\/strong> Diese scharfe Analyse kann man nur jedem zur Lekt&uuml;re empfehlen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Der Machtwechsel in den USA &ndash; Und die ehemalige Machtelite weint und inszeniert Demonstrationen gegen Trump<\/strong><br>\nZum Abschied von Barack Obama gab es in den USA, the land oft the free and the home of the brave, viele Lobeshymnen, am lautesten von den bisherigen Machteliten. Wenngleich gerade hier kritisiert wurde, er habe in Syrien nicht energisch genug eingegriffen.<br>\nIn einer sehr emotionalen Abschiedsrede in Chicago lobte Obama sich selber: &bdquo;Wenn ich euch vor acht Jahren gesagt h&auml;tte, dass Amerika eine gro&szlig;e Rezession umkehren w&uuml;rde, dass wir unsere Auto-Industrie neu starten und die l&auml;ngste Phase der Schaffung von Arbeitspl&auml;tzen in unserer Geschichte entfesseln w&uuml;rden, wenn ich euch gesagt h&auml;tte, dass wir mit dem kubanischen Volk ein neues Kapitel &ouml;ffnen, das iranische Atomwaffenprogramm ohne einen Schusswechsel zur Einstellung bringen, den Planer von 9\/11 ausschalten w&uuml;rden. Wenn ich euch gesagt h&auml;tte, dass wir die gleichgeschlechtliche Ehe erreichen und weiteren 20 Millionen B&uuml;rgern das Recht auf eine Krankenversicherung garantieren w&uuml;rden, wenn ich euch all das gesagt h&auml;tte, h&auml;ttet ihr vielleicht gesagt, dass unsere Ziele ein wenig zu hoch gesetzt sind. Aber das ist es, was wir gemacht haben. Das ist es, was ihr gemacht habt.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/kenfm.de\/der-machtwechsel-in-den-usa\/\">Wolfgang Bittner auf KenFM<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Hier herrscht Klassenkampf<\/strong><br>\nIn der Arbeiterstadt Bitterfeld ist die AfD st&auml;rkste Partei. Ihre W&auml;hler haben nicht nur mit Fl&uuml;chtlingen ein Problem, sondern auch mit dem Kapitalismus. (&hellip;) Nirgendwo erhielt die AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt so viele Stimmen wie in Bitterfeld-Wolfen. In den Tagen nach der Wahl kamen Reporter in die Stadt, aus Hamburg und Berlin, aus Gro&szlig;britannien und den USA. Sie wollten wissen, warum so viele Leute hier der AfD ihre Stimme gegeben hatten. Sie filmten auf dem Marktplatz, sie zeigten Menschen, die graue Jogginghosen trugen und fettige Bratwurst a&szlig;en, die Fl&uuml;chtlinge &ldquo;Neger&rdquo; nannten und Politiker &ldquo;Verbrecher&rdquo;. Das war die Realit&auml;t. Aber nur die halbe Wahrheit. L&auml;ngst st&auml;rkt sich die AfD nicht mehr nur am Hass auf die Fremden und an der Wut auf die Kanzlerin. Mehr als jede andere Partei profitiert sie vom Riss, der durch Deutschland geht: zwischen Arm und Reich, zwischen Stadt und Land, zwischen globalen Wirtschaftseliten und dem kleinen Mann aus der Provinz. AfD-Politiker wie Roi emp&ouml;ren sich &uuml;ber die Aufnahme von Fl&uuml;chtlingen genauso wie &uuml;ber die Steuervermeidungstricks gro&szlig;er Konzerne und die Privatisierung &ouml;ffentlicher G&uuml;ter, &uuml;ber Unternehmen, die vom deutschen Staat mit Millionen gef&ouml;rdert werden und ihre Fabriken ins Ausland verlagern. Einfaches Volk gegen globales Kapital &ndash; mit dieser Formel gewinnen die Rechten im vormals linken Arbeitermilieu Stimmen, &uuml;berall in Europa.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2017\/02\/afd-bitterfeld-fluechtlinge-kapitalismus-arbeiterstadt\/komplettansicht\">Zeit Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Paul Schreyer:<\/strong> Eine sehr lesenswerte, vielschichtige und gr&uuml;ndlich recherchierte Reportage &uuml;ber den Aufstieg der AfD in Ostdeutschland. Die Autorin Caterina Lobenstein entstammt nicht dem &uuml;blichen Hamburger ZEIT-Milieu, sondern wurde in der DDR geboren &ndash; vielleicht fehlen in dem Artikel ja auch deshalb die g&auml;ngigen Klischees zum Thema &bdquo;Rechte im Osten&ldquo;.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>EU muss investieren statt aufr&uuml;sten<\/strong><br>\nDie Union will mit viel Geld milit&auml;rische Ordnungsmacht werden. Daf&uuml;r werden erhebliche Mittel bereitgestellt. Die EU-Kommission r&uuml;stet auf: Nach dem Referendum f&uuml;r einen Austritt des Vereinigten K&ouml;nigreichs aus der EU (Brexit) und der Wahl Donald Trumps zum US-Pr&auml;sidenten will Br&uuml;ssel mit Deutschland und Frankreich an der Spitze die Verteidigungsunion vertiefen. Die Europ&auml;ische Union (EU) will endlich als eigenst&auml;ndige und einheitliche Ordnungsmacht in Nordafrika und Osteuropa auftreten. (&hellip;) Wie flexibel die Union sein kann, wenn es um Aufr&uuml;stung oder den &bdquo;milit&auml;risch-industriellen Komplex&ldquo; geht, zeigen Pl&auml;ne zur R&uuml;stungsfinanzierung. Rund 90 Millionen Euro sollen f&uuml;r die R&uuml;stungsforschung bis 2020 in einen Verteidigungsfonds flie&szlig;en. Danach soll der Fonds j&auml;hrlich mit 500 Millionen Euro gef&uuml;llt werden. Federf&uuml;hrend ist ein Mann, der nicht gerade daf&uuml;r bekannt ist, die Spendierhosen anzuhaben, der finnische Vizepr&auml;sident der Europ&auml;ischen Kommission, Jyrki Katainen. (&hellip;) Dabei schweben Katainen mehrere Finanzierungsformen f&uuml;r die R&uuml;stungsunion vor. Zum einen sollen die EU-Staaten mit Europ&auml;ischen Verteidigungsanleihen (European Defence Bonds) gemeinsam zu g&uuml;nstigen Konditionen die Kapitalm&auml;rkte anzapfen. (&hellip;) Au&szlig;erdem sollen Investitionen in R&uuml;stungsg&uuml;ter teilweise von den Defizitkriterien des Stabilit&auml;ts- und Wachstumspaktes ausgenommen werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/gastbeitraege\/ruestung--eu-muss-investieren-statt-aufruesten,29976308,35097150.html\">Gastbeitrag Fabio de Masi in der Frankfurter Rundschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Carsten Weikamp:<\/strong> Interessant. Wo ein Wille ist, findet sich offenbar immer auch ein Weg.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Portugal: Ein kleines europ&auml;isches Wunder<\/strong><br>\nPortugals linke Regierung hat es gewagt, statt Austerit&auml;tspolitik sozialdemokratische Ideen umzusetzen &ndash; und hat das Land nicht ruiniert. Kritiker gibt es dennoch viele.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/wirtschaft\/portugal-ein-kleines-europaeisches-wunder,1472780,35104168.html\">Frankfurter Rundschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.K.:<\/strong> Da&szlig; der Herr Dahms so etwas &uuml;berhaupt schreiben darf. Aber den Wirkungszusammenhang zwischen (&ouml;ffentlichen) Schulden und (gesamtwirtschaftlichen) Ertr&auml;gen hat er, wie auch der IWF, immer noch nicht verstanden. Den gibt es n&auml;mlich so nicht. Es gibt einen Zusammenhang zwischen Schulden und Verm&ouml;gen sowie zwischen Einnahmen und Ausgaben. Was ist daran eigentlich so schwierig?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Handelsausschuss stimmt Ceta-Abkommen mit Kanada zu<\/strong><br>\nDas geplante Ceta-Freihandelsabkommen der Europ&auml;ischen Union mit Kanada hat im EU-Parlament eine wichtige H&uuml;rde genommen. Der Handelsausschuss stimmte dem Ende Oktober unterzeichneten Vertrag zu. Dies teilte der handelspolitische Sprecher der EVP-Fraktion, Caspary, in Br&uuml;ssel mit. Erforderlich ist nun noch die Zustimmung des gesamten Parlaments, das Mitte Februar &uuml;ber Ceta entscheiden will. Dann k&ouml;nnen Teile des Abkommens in Kraft treten. Bis alle Vereinbarungen gelten, vergehen aber vermutlich noch Jahre, da hierf&uuml;r auch die Billigung durch die nationalen Parlamente der EU-Staaten erforderlich ist.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/eu-parlament-handelsausschuss-stimmt-ceta-abkommen-mit.447.de.html?drn:news_id=703088\">Deutschlandfunk<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Gr&uuml;nder von Alibaba: USA haben Billionen US-Dollar in Krieg investiert statt in ihre Menschen<\/strong><br>\nJack Ma ist der reichste Mann Chinas und Gr&uuml;nder der erfolgreichen Alibaba-Group, einer Gruppe von Internet-basierten Unternehmen. Der IT-Unternehmer hat seine eigene Sicht auf die Entwicklung der USA und die zunehmenden kritischen T&ouml;ne aus Washington. Der Alibaba-Gr&uuml;nder Jack Ma ist der Ansicht, dass sich die USA in den vergangenen drei Jahrzehnten massiv verrannt haben. Das Land habe sich zu stark auf den Krieg und die Wall Street Wall fokussiert, so der Milliard&auml;r w&auml;hrend des Weltwirtschaftsforums in Davos. (&hellip;) Gleichzeitig h&auml;tten die USA sehr viel Geld f&uuml;r Kriege im Ausland ausgegeben. &bdquo;In den vergangenen 30 Jahren hat das Land in 13 Kriegen 14,2 Billionen Dollar ausgegeben. Egal, wie gut die eigene Strategie ist, man sollte mehr Geld f&uuml;r die eigenen Menschen ausgeben&ldquo;, so Ma. Aber das Geld komme nicht bei den Menschen an: &bdquo;Das Geld geht an die Wall Street. Was passiert dann? Das Jahr 2008. Die Finanzkrise eliminierte 19,2 Billionen Dollar an US-Einnahmen &hellip; Was, wenn das Geld stattdessen im mittleren Westen des Landes investiert w&uuml;rde, um die Industrie dort voranzutreiben?&ldquo; Niemand stehle Jobs in den USA, so Ma: &bdquo;Es ist nicht so, dass andere L&auml;nder Jobs von euch [USA] stehlen. Es ist eure Strategie. Verteilt das Geld vern&uuml;nftig. Ihr m&uuml;sst mehr Geld f&uuml;r eure Menschen ausgeben.&ldquo; Ma endete mit: &bdquo;Die Welt braucht eine neue F&uuml;hrung, aber bei der neuen F&uuml;hrung geht es um Zusammenarbeit. Als Unternehmer m&ouml;chte ich, dass die ganze Welt vom Wachstum profitiert.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/deutsch.rt.com\/international\/45662-jack-ma-china-alibaba-usa-handel-trump-wirtschaft-politik-kritik-krieg-verschwendung\/\">RT Deutsch<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin M.H.:<\/strong> Ein sehr bemerkenswerter Artikel, der aufzeigt, was uns in den MSM g&auml;nzlich unterschlagen wird, n&auml;mlich dass es in L&auml;ndern, wie China durchaus Strategien und Denkweisen gibt, die zumindest Hoffnung auf eine positive Zukunftsperspektive f&uuml;r die Menschen er&ouml;ffnen. Auch wenn Ma in seinem letzten Satz durch die W&ouml;rter: &ldquo;F&uuml;hrung&rdquo;, &ldquo;Unternehmer&rdquo;, &ldquo;Wachstum&rdquo; und &ldquo;Profit&rdquo; durchblicken l&auml;sst, welche Interessen dahinter stecken, so ist es doch dringend an der Zeit, dass wir in Europa wieder lernen, &uuml;ber unsere Zukunft zu diskutieren. Eine &ldquo;neue F&uuml;hrung&rdquo; erachte ich dabei als v&ouml;llig &uuml;berfl&uuml;ssig, denn die Revolution kann nur von unten, dass hei&szlig;t von uns &ndash; der Masse &ndash; kommen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Trumps Finanzminister will Banken das Zocken erleichtern<\/strong><br>\nDonald Trump will die Bankenbranche deregulieren. Jetzt macht sein US-Finanzminister ernst: Er will die nach der Finanzkrise beschlossenen Ma&szlig;nahmen zur&uuml;ckfahren und Banken wieder mehr Spekulation auf eigene Rechnung erlauben. Der designierte US-Finanzminister Steve Mnuchin will eine der wichtigsten Regulierungen f&uuml;r Banken nach der Finanzkrise lockern und ihnen wieder mehr Spekulation auf eigene Rechnung erlauben. Dies geht aus einem Antwortschreiben des fr&uuml;heren Goldman-Sachs-Managers auf Fragen des Finanzausschusses des US-Senats hervor. Konkret fordert Mnuchin &Auml;nderungen an der Volcker-Regel, mit der den Gesch&auml;ftsbanken nach dem Beinahe-Zusammenbruch des Finanzsystems im Jahr 2008 einige Grenzen beim riskanten Eigenhandel gesetzt wurden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/trumps-finanzminister-will-banken-das-zocken-erleichtern-a-1131569.html\">Spiegel Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>DGB verlangt Reform von Minijobs<\/strong><br>\nDer Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat am Mittwoch Vorschl&auml;ge f&uuml;r eine Neuregelung geringf&uuml;giger Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnisse vorgestellt. Man m&uuml;sse &raquo;aus der Sackgasse Minijob heraus&laquo;, sagte DGB-Bundesvorstandsmitglied Annelie Buntenbach in Berlin auf einer vom Dachverband veranstalteten Tagung. Das Konzept des Gewerkschaftsbunds zielt darauf ab, Minijobs zur&uuml;ckzudr&auml;ngen. K&uuml;nftig solle f&uuml;r s&auml;mtliche Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnisse die Sozialversicherungspflicht gelten.<br>\nDerzeit seien 7,4 Millionen Menschen in der Bundesrepublik in sogenannten Minijobs &ndash; Besch&auml;ftigungen, die mit maximal 450 Euro im Monat verg&uuml;tet werden &ndash; angestellt. Von ihnen h&auml;tten etliche den Wunsch nach einem regul&auml;ren Arbeitsverh&auml;ltnis, so Buntenbach. &raquo;Gerade die mangelnde soziale Absicherung ist ein Problem, viele machen sich Sorgen um ihre Renten.&laquo; Da der Verdienst in den Stellen sehr niedrig ist, entscheiden sich die Besch&auml;ftigten oft daf&uuml;r, keine Sozialabgaben zu zahlen.<br>\nMit ihren Sorgen wendeten sich die Minijobber h&auml;ufig an die Gewerkschaften, so Buntenbach. So werde in den Betrieben bisweilen versucht, hier bei der Entlohnung zu tricksen. Auch der den Besch&auml;ftigten eigentlich zustehende Urlaub werde oft nicht gew&auml;hrt (siehe auch das Interview auf Seite 2: &raquo;Minijobber nehmen sich als &rsaquo;Aushilfen&lsaquo; wahr&laquo;). Buntenbach sagte, dass sich die unterschiedlichen Probleme aus derselben Ursache ergeben w&uuml;rden: &raquo;Es ist die Sonderbehandlung bei Sozialabgaben und Steuern. Viele Arbeitgeber glauben anscheinend, dass Minijobs nichts mit Arbeit zu tun haben.&laquo;<br>\nMit einem Reformplan, der im wesentlichen drei Punkte umfasst, will der DGB dies k&uuml;nftig verhindern. Der bedeutendste unter dessen Vorschl&auml;gen ist die Einbeziehung der Minijobs in die Sozialversicherung ab dem ersten Euro. Der DGB strebt ein Modell an, bei dem die Unternehmer zun&auml;chst die Mehrheit der Belastungen tragen m&uuml;ssen. Erst bei Stellen, die mit 850 Euro im Monat verg&uuml;tet werden, w&uuml;rde demnach eine Parit&auml;t bei den Abgaben herrschen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/2017\/01-20\/021.php\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>DGB: &bdquo;Die Leiharbeit gestalten&ldquo;<\/strong><br>\nOhne Tarifvertrag w&auml;ren Tempor&auml;rbesch&auml;ftigte in verleihfreien Zeiten auf den Mindestlohn angewiesen. Gespr&auml;ch mit Stefan K&ouml;rzell (Vorstand DGB).<br>\nJunge Welt: Derzeit steht der Deutsche Gewerkschaftsbund, DGB, kurz vor einer Verl&auml;ngerung des Leiharbeitstarifs. Wie weit sind Sie da genau?<br>\nK&ouml;rzell: Wir haben ein Ergebnis in der Leiharbeit, das wir in den Tarifverhandlungen mit den Arbeitgebern erreicht haben. Es enth&auml;lt sehr wichtige Bestandteile: Einerseits wird festgelegt, wann die Lohntabellen von Ost und West angeglichen werden; andererseits war uns wichtig, dass wir in der Laufzeit dieses Vertrags einen Abstand zwischen den L&ouml;hnen im Tarifvertrag und dem gesetzlichen Mindestlohn herstellen. Jetzt ist es an den Tarifkommissionen der Einzelgewerkschaften, diesem Verhandlungsergebnis zuzustimmen. Jene von ver.di hat das bereits getan, die Zustimmung der anderen Gewerkschaften steht noch aus. Erst wenn sie erfolgt ist, werden wir den Tarifvertrag endg&uuml;ltig unterschreiben. Er wird dann in Kraft treten. (&hellip;) Junge Welt: Das Arbeitnehmer&uuml;berlassungsgesetz schreibt gleichen Lohn f&uuml;r gleiche Arbeit vor. Doch diese Regelung kann umgangen werden, wenn ein Tarifvertrag besteht &ndash; wie jener, den Sie verl&auml;ngern wollen. W&uuml;rden Sie das nicht tun, dann w&uuml;rde &raquo;Equal pay&laquo; gelten. Allenfalls die verleihfreien Zeiten w&auml;ren ungeregelt, in ihnen w&uuml;rde der gesetzliche Mindestlohn gezahlt werden.<br>\nK&ouml;rzell: Das ist so. Wir haben aber als Gewerkschaften sehr fr&uuml;h den Anspruch formuliert, dass wir diese Branche gestalten wollen. Wir wissen etwa, dass viele Leiharbeiter sehr schnell von den Arbeitgebern ausgetauscht werden. Es fallen also immer wieder verleihfreie Zeiten an. Au&szlig;erdem w&uuml;rde der Tarifvertrag, selbst wenn wir ihn nicht verl&auml;ngern, f&uuml;r die derzeit besch&auml;ftigten Kolleginnen und Kollegen nachwirken. Wir haben uns auch deshalb entschieden, Tarifvertr&auml;ge abzuschlie&szlig;en, weil wir hier die Konkurrenz zu &raquo;Billigheimer&shy;gewerkschaften&laquo; hatten. Ich spreche von den christlichen Gewerkschaften, die sehr fr&uuml;h einen Tarifvertrag in der Branche abgeschlossen haben. Wer sagt uns denn, dass das nicht wieder geschieht, solange das Arbeitnehmer&uuml;berlassungsgesetz in seiner jetzigen Form besteht? (&hellip;)<br>\nJunge Welt: Ihr Anspruch ist es, die Leiharbeit zu gestalten. W&auml;re es nicht deutlich besser, sie zu bek&auml;mpfen?<br>\nK&ouml;rzell: Wir wollen die Leiharbeit nicht abschaffen. Sie muss aber wieder eingesetzt werden, wie es urspr&uuml;nglich vorgesehen war: vor&uuml;bergehend, bei Auftragsspitzen, etwa bei unvorhergesehenen Ereignissen oder Krankheitsf&auml;llen. Die Beschlusslage des Deutschen Gewerkschaftsbunds ist da eindeutig. Dass Leiharbeit heute anders genutzt wird, h&auml;ngt mit dem gesetzlichen Rahmen zusammen, der ihr in der Bundesrepublik gesetzt wurde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/2017\/01-24\/062.php\">Junge Welt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Die Position von gewerkschaftlich organisierten Akteuren ist nicht einheitlich. Interessant ist z.B. auch der &bdquo;jw&ldquo;-Beitrag &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/2016\/12-21\/035.php\">Dieser Tarifvertrag verhindert &rsaquo;Equal Pay&lsaquo;<\/a>&ldquo; zur selben Thematik.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Die Macht der Zwerge in den Firmen<\/strong><br>\nNachdem die gro&szlig;e Koalition im Sommer 2015 das Tarifeinheitsgesetz beschlossen hatte, sa&szlig; eine Gruppe von zehn Arbeitsrechtsprofessoren beieinander. Einer rief den Kollegenkreis zur Abstimmung auf: Wer h&auml;lt das Gesetz f&uuml;r verfassungswidrig? Es hoben sich neun H&auml;nde. Der zehnte war der Frager selbst, er war noch unentschieden; inzwischen beurteilt er das Gesetz ebenso wie die Kollegen. Selten war schon beim Erlass eines Gesetzes so absehbar, dass es vor dem Bundesverfassungsgericht landen w&uuml;rde. Schon deshalb, weil es ziemlich unverbl&uuml;mt gegen jene umtriebigen Spartengewerkschaften wie die Pilotenvereinigung Cockpit oder die Gewerkschaft der Lokf&uuml;hrer (GDL) gerichtet ist, die mit ihren Streiks die ganze Republik ins Chaos st&uuml;rzen k&ouml;nnen. Nat&uuml;rlich haben sie geklagt, und das Gericht hat f&uuml;r die Anh&ouml;rung f&uuml;nf Beschwerden ausgew&auml;hlt, darunter jene des Marburger Bundes, der Flugbegleitergewerkschaft UFO sowie der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi. Und eben Cockpit. Ob sich das Bundesverfassungsgericht dem Fazit der Arbeitsrechtler anschlie&szlig;t, ist offen. Zwei Verhandlungstage hat sich der Erste Senat am Dienstag und Mittwoch vorgenommen, viel Aufwand f&uuml;r Karlsruher Verh&auml;ltnisse. Das bedeutet einerseits, dass die Richter viele Fragen haben &ndash; aber andererseits auch, dass sie selbst die Antwort noch nicht kennen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/tarifeinheitsgesetz-die-macht-der-zwerge-in-den-firmen-1.3345862\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27884#h03\">Tarifeinheit: Gewerkschaften scheitern vor Verfassungsgericht<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Neuer Renten-Bl&ouml;dsinn in &bdquo;Bild&ldquo;<\/strong><br>\n&bdquo;Neue Renten-Formel besiegt die Altersarmut&ldquo;, jubelt &bdquo;Bild&ldquo; heute und stellt den Plan des vom Springer-Blatt zum &bdquo;Renten-Papst&ldquo; ausgerufenen Versicherungslobbyisten und Propagandisten der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Prof. Axel B&ouml;rsch-Supan, vor: &bdquo;W&uuml;rde sein Vorhaben umgesetzt, k&ouml;nnten Rentner bereits vor 2040 wieder h&ouml;here Renten gemessen an den L&ouml;hnen erzielen, so B&ouml;rsch-Supan. Und die Gefahr von Altersarmut w&uuml;rde sinken.&ldquo; Die &bdquo;Renten-Formel&ldquo; des Professors entspricht der alten Leier der Arbeitgeberverb&auml;nde: Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sollen l&auml;nger schuften. Was der Versicherungslobbyist und das Springer-Blatt vergessen: Die Zerst&ouml;rung der alten Renten-Formel durch CDU, CSU, SPD, FDP und Gr&uuml;ne ist daf&uuml;r verantwortlich, dass Armut im Alter f&uuml;r Millionen Deutsche vorprogrammiert ist &ndash; nicht die steigende Lebenserwartung. Die &bdquo;Prekarisierung der Arbeitswelt&ldquo; durch immer mehr Niedriglohn-und Leiharbeit-Jobs und schlecht bezahlte Werkvertr&auml;ge f&uuml;hrt dazu, dass die gesetzliche Rente f&uuml;r immer mehr Menschen nicht f&uuml;r ein w&uuml;rdevolles Leben im Alter reicht. Die kann &bdquo;Bild&ldquo; nicht auf 2040 vertr&ouml;sten. In &Ouml;sterreich hat der Durchschnitts-Rentner heute 800 Euro mehr im Monat als der Durchschnitts-Rentner bei uns. Dort zahlen nicht nur Arbeitnehmer, sondern auch Selbstst&auml;ndige, Beamte und Politiker in die Rentenkassen ein. Das geht auch bei uns! Die Versicherungswirtschaft wirft im Verein mit &bdquo;Bild&ldquo; Nebelkerzen und will weiter an der Privatisierung der Rente verdienen. Nach dem Riester-Flop kommt jetzt der n&auml;chste Betrug: eine Betriebsrente, bei der noch nicht einmal die eingezahlten Gelder garantiert sind. Und so was unterst&uuml;tzen die Gewerkschaften. Und auch Frau Petry will die Rente weiter k&uuml;rzen und viele Rentner w&auml;hlen aus Wut AfD. Man fasst es nicht!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/oskarlafontaine\/photos\/a.198567656871376.47953.188971457830996\/1303564419705022\/?type=3&amp;theater\">Oskar Lafontaine via Facebook<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Konsequenzen bei Hartz IV egal<\/strong><br>\nBundesregierung wei&szlig; nicht, welche Folgen die Totalsanktionen der Jobcenter f&uuml;r die Betroffenen haben (&hellip;) Wer sich wiederholt weigert, eine ihm zugewiesene Arbeit aufzunehmen, dem kann das Jobcenter die Regelleistungen um 100 Prozent k&uuml;rzen. &bdquo;Dann gibt es nur noch Lebensmittelgutscheine, die aber beantragt werden m&uuml;ssen und zudem von vielen Superm&auml;rkten nicht akzeptiert werden&ldquo;, wei&szlig; die ehemalige Jobcenter-Mitarbeiterin Inge Hannemann im &bdquo;nd&ldquo;-Gespr&auml;ch zu berichten. (&hellip;) Die Vorsitzende der LINKEN, Katja Kipping, wollte nun von der Bundesregierung wissen, wie viele Personen j&auml;hrlich vollsanktioniert werden und wie viele Betroffene, den Kontakt zum Jobcenter abgebrochen haben. Bei der Frage nach dem Verbleib von Menschen, die nach einer Sanktion vom beh&ouml;rdlichen Radarschirm verschwanden, muss das Ministerium passen: &bdquo;Erkenntnisse zum Verbleib nach Ende der Phase einer Vollsanktionierung liegen der Bundesregierung nicht vor&ldquo;, hei&szlig;t es in der Antwort. Ebenso wenig wei&szlig; man im Haus von Ressortleiterin Andrea Nahles (SPD), wie viele Vollsanktionierte Sachleistungen erhielten. Auch &uuml;ber die Zahl derer, die keine Lebensmittelgutscheine beantragten und damit auch die Krankversicherungsbeitr&auml;ge einb&uuml;&szlig;ten, herrscht im Ministerium Unklarheit. Ein Skandal, meint Katja Kipping. Gegen&uuml;ber &bdquo;neues deutschland&ldquo; sagte sie am Freitag: &bdquo;Das Bundesministerium von Andrea Nahles wei&szlig; nichts &uuml;ber die Folgen des zutiefst grundrechtswidrigen Akts der Totalsanktionierung. Ihr scheint das Schicksal der Betroffenen vollkommen egal zu sein.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/1039286.konsequenzen-bei-hartz-iv-egal.html\">Neues Deutschland<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Erste Bundeswehrsoldaten in Litauen eingetroffen<\/strong><br>\nDie Nato will zur Abschreckung Russlands mehrere tausend Soldaten an die Ostgrenzen Europas verlegen. Nun sind die ersten Bundeswehrsoldaten in Litauen eingetroffen. (&hellip;) Deutschland &uuml;bernimmt die F&uuml;hrungsrolle des Gefechtsverbands in Litauen, dem auch Soldaten aus Belgien, den Niederlanden und Norwegen angeh&ouml;ren werden. Etwa 450 Bundeswehrsoldaten sowie umfangreiches Material, darunter mehrere Panzer, sollen bis Ende Februar in mehreren Schritten dorthin gebracht werden.Der gesamte Gefechtsverband von etwa 1200 Soldaten soll im Mai vor Ort sein. Die ersten belgischen Truppen samt Ausr&uuml;stung trafen ebenfalls am Dienstag in Litauen ein.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/litauen-bundeswehr-soldaten-zum-schutz-der-nato-ostgrenze-eingetroffen-a-1131585.html\">Spiegel Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Herero und Nama verklagen Deutschland wegen V&ouml;lkermord<\/strong><br>\nAnfang dieses Jahres haben Vertreter der Herero und Nama aus Namibia in New York eine Klage gegen die Bundesrepublik Deutschland eingereicht. Darin fordern sie materielle Wiedergutmachung f&uuml;r V&ouml;lkermord zwischen 1904 und 1908 sowie eine direkte Beteiligung an den Verhandlungen. Die offiziellen Verhandlungen der Bundesregierung mit der namibischen Regierung dauern nun schon &uuml;ber ein Jahr. Doch dieser Prozess, urspr&uuml;nglich angetreten um Vers&ouml;hnung zu f&ouml;rdern, ist dabei alte Wunden aufzurei&szlig;en und neue Verwerfungen zu schaffen. Denn die betroffenen Gruppen sitzen nicht am Verhandlungstisch und Deutschland lehnt jegliche Reparationszahlungen ab. Zwischen 1904 und 1908 ver&uuml;bte das Deutsche Kaiserreich in der damaligen Kolonie Deutsch-S&uuml;dwestafrika, dem heutigen Namibia, einen V&ouml;lkermord. Dieses dunkle Kapitel deutscher Geschichte bestimmt noch immer das Leben der Nachfahren. Denn damals ermordeten deutsche Soldaten nicht nur bis zu 100.000 Hereros und Namas, sondern sie zerst&ouml;rten auch die &ouml;konomischen Existenzgrundlagen der &Uuml;berlebenden, indem sie ihnen ihr Land und Vieh raubten, ohne Ausgleich zu leisten. Die heutige ungleiche Landverteilung, bei der Wei&szlig;e immer noch &uuml;ber 80 Prozent des Landes besitzen, hat ihren unmittelbaren Ursprung im V&ouml;lkermord. Auch deshalb leben viele der Nachfahren in Armut. Der oberste Herero Chief Vekuii Rukoro hat unmissverst&auml;ndlich klar gemacht, dass eine symbolische Entschuldigung ohne materielle Wiedergutmachung nichts wert ist.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/justicenow.de\/herero-und-nama-verklagen-deutschland-wegen-voelkermord\/\">JusticeNow<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Quiz: Wer hat&rsquo;s gesagt, Kern oder Schr&ouml;der\/Blair?<\/strong><br>\nMit seinem &bdquo;Plan A&ldquo; will Christian Kern die SP&Ouml; in die Zukunft f&uuml;hren. Doch wie neu sind seine Ideen? Kannst du den &bdquo;Plan A&ldquo; vom &bdquo;Dritten Weg&ldquo; von Tony Blair und Gerhard Schr&ouml;der unterscheiden? Die tiefe Krise der europ&auml;ischen Sozialdemokratie ist eng verbunden mit den Namen Tony Blair und Gerhard Schr&ouml;der. Ende der 1990er regierten die Vorsitzenden von Labour Party und SPD in Gro&szlig;britannien und in Deutschland. In einem programmatischen Papier formulierten sie ihre Vision vom &bdquo;Dritten Weg&ldquo;. Mit dem Dritten Weg verabschiedete sich die Sozialdemokratie selbst von dem Ziel den Kapitalismus zu beschr&auml;nken. Stattdessen setzten Blair und Schr&ouml;der auf den Abbau von Arbeitsrechten und Sozialstaat, die Privatisierung von &ouml;ffentlichem Eigentum und die Entfesselung der Finanzm&auml;rkte. Bald folgten fast alle sozialdemokratischen Parteien Europas diesem Kurs. Eine Finanz- und Wirtschaftskrise und unz&auml;hlige Wahlniederlagen sp&auml;ter, steht der Dritte Weg f&uuml;r den Ausverkauf der Sozialdemokratie an den Neoliberalismus. Christian Kern wurde und wird von vielen als Ausweg aus dieser Misere gefeiert. Manchmal als #FeelTheKern gar in die N&auml;he von Bernie Sanders ger&uuml;ckt, wird ihm eine neue Vision der Sozialdemokratie zugetraut,  die aus ihren Fehlern gelernt und die Antworten auf die Krise von Gesellschaft und Politik zu bieten hat. Kann Kerns Plan A dieses Versprechen halten? Bricht er tats&auml;chlich mit dem Kurs von Schr&ouml;der und Blair? Finde es heraus.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/mosaik-blog.at\/quiz-kern-plana-gerhard-schroeder-tony-blair-dritter-weg-sozialdemokratie\/\">Mosaik Blog<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin G.F.:<\/strong> Ich kam auf acht Richtige von 12 Fragen, ein Kern-Mitarbeiter und Kern-Fan lediglich auf vier. Ich muss sagen: Kerns &bdquo;Plan A&ldquo; sieht dem &bdquo;Dritten Weg&ldquo; von Blair\/Schr&ouml;der zum Verwechseln &auml;hnlich. Leider!<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Facebook-&ldquo;Wahrheitspr&uuml;fer&rdquo; Correctiv verstrickt sich in Widerspr&uuml;che<\/strong><br>\nDie Faktenchecker von Correctiv k&ouml;nnen bislang nicht sagen, nach welchen Kriterien sie &ldquo;Fake News&rdquo; auf Facebook kennzeichnen wollen. David Schraven tanzt zur Zeit auf vielen Hochzeiten. Parallel zur Leitung seines Recherche-Portals Correctiv gr&uuml;ndet er gerade eine Reporterfabrik und will nebenbei mit seinem gut 20-k&ouml;pfigen Team nun auch noch f&uuml;r Facebook &ldquo;Fake News&rdquo; kennzeichnen und gegebenenfalls nachrecherchieren. Die Fragen, die sich dazu stellen, sind zahlreich und auf die wenigsten hat Schraven bisher eine Antwort. Stattdessen verstrickt er sich schon vor Beginn seiner Arbeit f&uuml;r Facebook in Widerspr&uuml;che. Am vergangenen Freitag &auml;u&szlig;erte er sich auf der Webseite von Correctiv zu den &ldquo;h&auml;ufigsten Fragen&rdquo;, die ihn zum Thema erreicht h&auml;tten. Zur Frage &ldquo;Zensiert ihr Inhalte?&rdquo; hei&szlig;t es dort: &bdquo;Nein, das ist falsch. Zensur geht in der Regel von staatlichen Stellen aus. Wir sind uns der angesprochenen Problematik aber sehr bewusst. Wir sehen es als Gefahr, dass man Berichte, deren politische oder gesellschaftliche Haltung einem nicht passt, kritischer bewertet als andere. Aber erstens w&auml;hlen wir die Artikel, die wir &uuml;berpr&uuml;fen, nicht beliebig aus (dies geschieht in der Testphase ausschlie&szlig;lich aufgrund von Meldungen von Facebook-Nutzer*innen, au&szlig;erdem m&uuml;ssen die beanstandeten Posts eine gewisse Verbreitung erreicht haben). Zweitens, und das ist entscheidend, pr&uuml;fen wir keine unliebsamen Meinungen, sondern Fakten oder Tatsachenbehauptungen.&ldquo; Ich fragte daraufhin bei Schraven nach, nach welchen Kriterien Correctiv denn Meinungen von Tatsachenbehauptungen unterscheiden wolle. Die beiden Begriffe haben eine gemeinsame Schnittmenge und lassen sich nicht immer sauber trennen. (&hellip;) Wann ist eine Aussage ein Fall f&uuml;r den Faktencheck und wann nicht?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Facebook-Wahrheitspruefer-Correctiv-verstrickt-sich-in-Widersprueche-3605916.html\">Paul Schreyer bei Telepolis<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu auch bzw. erneut: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36631\">Ausgerechnet &bdquo;Correctiv&ldquo; soll Facebook von Falschmeldungen befreien? Da wird doch der Bock zum G&auml;rtner gemacht!<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Christian Nitsche soll auf Sigmund Gottlieb als BR-Chefredakteur folgen<\/strong><br>\nDer Zweite Chefredakteur von ARD-aktuell, Christian Nitsche (45), soll zum 1. April neuer Chefredakteur des Bayerischen Rundfunks (BR) werden und damit Sigmund Gottlieb abl&ouml;sen, der in Rente geht. BR-Kreise best&auml;tigten das am Mittwoch auf Anfrage. Zuvor hatten der M&uuml;nchner Merkur und die tz dar&uuml;ber berichtet. Der Rundfunkrat soll am 2. Februar dem Personalvorschlag des Intendanten Ulrich Wilhelm zustimmen. Laut dem M&uuml;nchner Merkur gilt als sicher, dass die Rundfunkr&auml;te der Personalie zustimmen werden &ndash; auch in der Staatsregierung, die &uuml;ber den Rundfunkrat viel Einfluss im Sender hat, habe Nitsche klare R&uuml;ckendeckung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/meedia.de\/2017\/01\/18\/christian-nitsche-soll-auf-sigmund-gottlieb-als-br-chefredakteur-folgen\/\">Meedia<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Paul Schreyer:<\/strong> Ein neuer Chefredakteur eines &bdquo;unabh&auml;ngigen&ldquo; &ouml;ffentlich-rechtlichen Senders kommt also auch deshalb auf seinen Posten, weil er &uuml;ber &bdquo;klare R&uuml;ckendeckung der Regierung&ldquo; verf&uuml;gt. Der neue BR-Chef Nitsche fiel in der Vergangenheit unter anderem <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/medien\/journalismus-unter-verdacht-vom-wachsenden-populaeren-misstrauen-gegenueber-der-presse-13242833.html\">durch seine Ansicht<\/a> auf, es g&auml;be gar keine Vertrauenskrise der Medien. Insbesondere zu Griechenland habe man stets &bdquo;<a href=\"http:\/\/blog.tagesschau.de\/2016\/09\/08\/griechenland-berichterstattung-im-ersten\/\">journalistisch ausgewogen berichtet<\/a>&ldquo;. Vielleicht gewinnt ein Journalist gerade mit solchen Aussagen ja R&uuml;ckhalt in der Regierung. Die Zuschauer kann solche Realit&auml;tsferne aber sicher kaum &uuml;berzeugen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h19\"><\/a><strong>Das Letzte: Zeit-Herausgeber Joffe nennt &bdquo;Mord im Wei&szlig;en Haus&ldquo; als m&ouml;gliches Mittel zur Amtsenthebung von Trump<\/strong><br>\nIm ARD-Presseclub vom 22. Januar 2017 warf Zeit-Herausgeber Josef Joffe &ldquo;Mord im Wei&szlig;en Haus&rdquo; als m&ouml;gliches Mittel in die Runde, um US-Pr&auml;sidenten Donald Trump vor Ablauf seiner Amtszeit aus dem Wei&szlig;en Haus zu entfernen. Zuvor hatte eine zugeschaltete Zuschauerin folgende Frage an die &ldquo;Expertengruppe&rdquo; des ARD-Presseclubs gestellt: &bdquo;Gibt es noch einen Ausweg aus der Trump-Katastrophe? Gibt es ein rechtliches m&ouml;gliches Szenario oder einen Passus in der Verfassung, die eine m&ouml;gliche Amtsenthebung zur Folge h&auml;tte?&ldquo; Zun&auml;chst erl&auml;utert daraufhin die Publizistin Constanze Stelzenm&uuml;ller, dass die rechtlichen Aspekte eines Amtsenthebungsverfahrens ziemlich hohe H&uuml;rde aufweise und betonte: &bdquo;Da muss schon ziemlich viel passieren. Also da sind wir noch momentan weit entfernt davon.&ldquo; Direkt im Anschluss an diese &Auml;u&szlig;erungen wirft <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=CW0hYrJNz78\">Joffe bei Minute 1:17<\/a> salopp und kaugummikauend ein: &bdquo;Mord im Wei&szlig;en Haus zum Beispiel&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/deutsch.rt.com\/kurzclips\/45682-zeit-herausgeber-joffe-mord-trump-usa\/\">RT Deutsch<\/a>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (PS\/JB)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-36751","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/36751","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=36751"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/36751\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":36754,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/36751\/revisions\/36754"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=36751"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=36751"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=36751"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}