{"id":36796,"date":"2017-01-30T08:47:41","date_gmt":"2017-01-30T07:47:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36796"},"modified":"2017-01-30T08:47:41","modified_gmt":"2017-01-30T07:47:41","slug":"hinweise-des-tages-2802","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36796","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CW\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36796#h01\">Trumps Mauer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36796#h02\">Trumps Einreiseverbot<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36796#h03\">America first<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36796#h04\">Hamon gewinnt Vorwahl der franz&ouml;sischen Sozialisten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36796#h05\">Gorbatschow: Welt bereitet sich auf Krieg vor<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36796#h06\">Eine mutlose EU-Kommission schleicht um das Bargeld herum<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36796#h07\">L&ouml;hne rauf, die Wertsch&ouml;pfungskette entscheidet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36796#h08\">Daten in B&uuml;rgerhand<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36796#h09\">&bdquo;Causa Holm&ldquo;. Ein &bdquo;Lehrst&uuml;ck&ldquo; in vier Akten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36796#h10\">Wolfgang Sch&auml;uble &bdquo;Einiges ist uns 2015 aus dem Ruder gelaufen&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36796#h11\">Frieden ist schon eine Art unanst&auml;ndiges Wort geworden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36796#h12\">Wie bei &bdquo;Minority Report&ldquo; IT-Programm soll Straftaten von Gef&auml;hrdern prognostizieren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36796#h13\">Das Gesch&auml;ft mit der Angst<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36796#h14\">Trump gegen China<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36796#h15\">F&uuml;hrer und Gefolgschaft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36796#h16\">Exportoffensiven<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36796#h17\">VOX zeigt, wie man in einer neoliberalen Marktgesellschaft Kinder erzieht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36796#h18\">More Fake News: Media Contrived Photos to Diminish Trump&rsquo;s Inauguration Crowd<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Trumps Mauer<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Trump zeigt uns unsere h&auml;sslichen Seiten<\/strong><br>\nPolitik Europas und Deutschlands hat ebenfalls ihre blinden Flecken<br>\nJetzt bitte nicht zu viel Selbstgerechtigkeit: Trump baut Mauern &mdash; wir auch. Und zwar seit Jahren. Europa schottet sich seit geraumer Zeit mit Paragrafen und Stacheldraht gegen Fl&uuml;chtlinge und Einwanderer ab. Und viele, gerade in Deutschland, haben daran nichts auszusetzen. (&hellip;)<br>\nUnd Trump investiert. In Stahl und Beton. Der Wall an der Grenze zu Mexiko, wenn er denn je errichtet werden sollte, w&auml;re auch ein gigantisches Konjunkturprogramm f&uuml;r die Bauindustrie und die dort arbeitenden Menschen. Also genau das, was gerade linke Politiker fordern, wenn Finanzminister Sch&auml;uble mal wieder nichts von seinen Haushalts&uuml;bersch&uuml;ssen in die marode deutsche Infrastruktur stecken und stattdessen lieber das Defizit abbauen will. (&hellip;)<br>\nTrump k&uuml;ndigt Freihandelsabkommen &mdash; so wie es Hunderttausende bei den Anti-TTIP-Protesten gefordert haben. Trump stellt die Nato infrage &mdash; und greift damit unwissentlich etwas auf, was mal ein Kernanliegen der Gr&uuml;nen war. Und Trump flirtet mit Foltermethoden. Auch das sollte uns Deutschen nicht ganz unbekannt sein: Ein stellvertretender Frankfurter Polizeipr&auml;sident bekam zumindest von einem Teil der &Ouml;ffentlichkeit Applaus, als er den Entf&uuml;hrer eines Bankierssohns Folter androhen lie&szlig;.<br>\nTrump h&auml;lt uns &mdash; so unangenehm uns das sein mag &mdash; in mancherlei Hinsicht einen Spiegel vor. Und wir sehen pl&ouml;tzlich einige h&auml;ssliche Stellen oder zumindest Widerspr&uuml;che, die wir vielleicht schon l&auml;nger nicht mehr wahrnehmen &mdash; oder wahrnehmen wollen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nordbayern.de\/politik\/kommentar-trump-zeigt-uns-unsere-hasslichen-seiten-1.5776507\">Armin Jelinek in den N&uuml;rnberger Nachrichten<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Diejenigen, die gehofft haben, dass Trumps lautes Wahlkampfget&ouml;se nur Show war und er gem&auml;&szlig;igter agieren w&uuml;rde, wenn er erst einmal im Amt ist, d&uuml;rften nun eines besseren belehrt sein. Der bellt nicht nur, der bei&szlig;t auch und niemand wei&szlig;, wohin die Reise geht.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Trump und seine Mauer nach Mexiko &ndash; &bdquo;ein feindlicher Akt&ldquo;<\/strong><br>\n&Uuml;ber Sinn und Unsinn der geplanten Grenzmauer<br>\nWeniger als eine Woche nach Beginn seiner Pr&auml;sidentschaft unternahm Donald Trump die ersten Schritte, um seine Vision einer gewaltigen Grenzmauer zwischen den USA und Mexiko zu verwirklichen. Am Mittwochnachmittag unterzeichnete er einen Pr&auml;sidialerlass, der den &bdquo;sofortigen&ldquo; Bau einer ausgedehnten Grenzmauer fordert, um so beide Nationen voneinander abzuschneiden.<br>\nObwohl dieser Move wahrscheinlich geh&ouml;rigen Eindruck auf seine Anh&auml;ngerschaft n&ouml;rdlich der Grenze macht, gibt es einen Ort, an dem Trumps Bem&uuml;hungen nicht allzu gut ankommen: Mexiko. Und das trotz der dubiosen Behauptung des Pr&auml;sidenten vom Mittwochnachmittag, dass &bdquo;sich unsere Beziehung mit Mexiko verbessern wird.&ldquo;<br>\nAm Donnerstagmorgen &ndash; weniger als 24 Stunden nach der Unterzeichnung seines Erlasses &ndash; erlitt Trumps zweifelhafter Optimismus einen &ouml;ffentlichen R&uuml;ckschlag, als der mexikanische Pr&auml;sident Enrique Pe&ntilde;a Nieto ank&uuml;ndigte, dass er nicht an einem Meeting in Washington, D.C. teilnehmen wird, welches f&uuml;r n&auml;chsten Dienstag geplant war.<br>\nPe&ntilde;a Nietos Entscheidung kam ohnehin zu einer Zeit der Eskalation und Spannungen zwischen seiner Regierung und der soeben vereidigten Trump-Administration &ndash; und nach der Unterschrift vom Mittwoch haben diese Spannungen wohl einen kritischen Punkt erreicht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/justicenow.de\/trump-und-seine-mauer-nach-mexiko-ein-feindlicher-akt\/\">JusticeNow!<\/a><\/li>\n<li><strong>Europas unsichtbare Mauer<\/strong><br>\nTrump will mit einer Mauer Fl&uuml;chtlinge aufhalten und europ&auml;ische Politiker sind ersch&uuml;ttert. Wie heuchlerisch! Sie haben doch selbst eine gebaut.<br>\nDonald Trump wird es nicht n&ouml;tig haben, auf Europa und seine Heuchelei zu verweisen. Vielleicht wird er es aber auch doch tun, einfach weil er Bock drauf hat, wieder mal eine neue Volte auszuprobieren. Denn er k&ouml;nnte, wenn er wollte, ja mal nachfragen, wie die EU ihre unsichtbare Mauer an der Mittelmeerk&uuml;ste eigentlich nennt &ndash; und wie viele Fl&uuml;chtlinge die EU dieses Jahr schon im Mittelmeer hat absaufen lassen.<br>\nDie Antwort m&uuml;sste lauten: so viele wie noch nie. Seit 2014 sind es &uuml;ber 10.000, davon allein in diesem Jahr 4.600. Schon jetzt ist 2016 das t&ouml;dlichste europ&auml;ische Jahr f&uuml;r Fl&uuml;chtlinge auf dem Mittelmeer. (&hellip;)<br>\nDie Feststellung, dass einer Ware auf dem Mittelmeer mehr Schutz gew&auml;hrt wird als Fl&uuml;chtlingen, hat man damals als zynisch kritisiert. Heute aber wird niemand, der halbwegs bei Trost ist, abstreiten, was die Goldenen Zitronen schon 2006, also vor genau zehn Jahren gesungen haben: &bdquo;&Uuml;ber euer schei&szlig; Mittelmeer k&auml;m ich, wenn ich ein Turnschuh w&auml;r. Oder als Flachbild-Schei&szlig; &ndash; ich h&auml;tte wenigstens ei n &rsquo; Preis.&ldquo;<br>\nUnd doch: Das t&ouml;dlichste Jahr auf dem Mittelmeer regt uns bei Weitem nicht mehr so sehr auf wie zuletzt der Amoksch&uuml;tze von M&uuml;nchen &ndash; oder jetzt eben Trump. Auch unser Emp&ouml;rungsreservoir braucht offenbar immer mal wieder einen Objektwechsel, um angezapft werden zu k&ouml;nnen.<br>\nUnd Rechtspopulisten von AfD bis Trump bedienen das aufs Beste. Jetzt gerade wieder zu bestaunen: All eyes auf die Mauer! Amerika macht dicht. &Uuml;berl&auml;sst den Rest der Welt sich selbst und schaltet und waltet im Inneren, wie es lustig ist, weil keiner mehr reinkommt. Und keiner mehr raus. Gefangen in Trump-Land. (&hellip;)<br>\nEinmauern hilft nicht. Weil: Mauern kann man auch untertunneln. Mauern einrei&szlig;en war schon immer die bessere Idee.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/!5355142\/\">taz<\/a><\/li>\n<li><strong>M&uuml;ller: &bdquo;Jemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten&ldquo;<\/strong><br>\nDer Regierende B&uuml;rgermeister von Berlin, Michael M&uuml;ller, erkl&auml;rt:<br>\n&bdquo;Berlin, die Stadt der Teilung Europas, die Stadt der Freiheit Europas, kann nicht kommentarlos zusehen, wenn ein Land plant, eine neue Mauer zu errichten. Wir Berlinerinnen und Berliner wissen am besten, wieviel Leid eine durch Stacheldraht und Mauer zementierte Teilung eines ganzen Kontinents verursacht hat. Millionen Menschen sind durch diese Teilung die Lebenschancen genommen worden. Am Ende haben wir &ndash; das Volk &ndash; diese Teilung &uuml;berwunden, und es geh&ouml;rt zu den Sternstunden des 20. Jahrhunderts, als am Brandenburger Tor, dem wichtigsten Symbol der Teilung, die Menschen die Mauer eroberten und sie dann St&uuml;ck f&uuml;r St&uuml;ck abgetragen haben. Das Brandenburger Tor steht f&uuml;r den Geist der Freiheit!&ldquo;<br>\nDer Regierende B&uuml;rgermeister weiter: &bdquo;Heute, am Beginn des 21. Jahrhunderts, d&uuml;rfen wir es nicht einfach hinnehmen, wenn alle unsere historischen Erfahrungen von denjenigen &uuml;ber den Haufen geworfen werden, denen wir unsere Freiheit zum gro&szlig;en Teil verdanken, den Amerikanern. Ich appelliere an den Pr&auml;sidenten der Vereinigten Staaten, diesen Irrweg von Abschottung und Ausgrenzung nicht zu gehen. &Uuml;berall dort, wo heute noch solche Grenzen existieren, in Korea, auf Zypern, schaffen sie Unfreiheit und Leid. Ich rufe dem amerikanischen Pr&auml;sidenten zu: Denken Sie an ihren Vorg&auml;nger Ronald Reagan. Erinnern Sie sich an seine Worte: &sbquo;Tear down this wall.&lsquo; Und deshalb sage ich: Dear Mr. President, don&acute;t build this wall!&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.berlin.de\/rbmskzl\/aktuelles\/pressemitteilungen\/2017\/pressemitteilung.555498.php\">Berlin.de<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Trumps Einreiseverbot<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Wir m&uuml;ssen die &bdquo;westlichen Terroristen&ldquo; aus den muslimischen L&auml;ndern fernhalten<\/strong><br>\nUS-Pr&auml;sident Trump hat angek&uuml;ndigt, dass B&uuml;rger der sieben mehrheitlich muslimischen L&auml;nder Irak, Iran, Libyen, Somalia, Syrien, Sudan und Jemen f&uuml;r 90 Tage keine Visa erhalten d&uuml;rfen. Fl&uuml;chtlingen weltweit wird die Einreise f&uuml;r 120 Tage untersagt, syrischen Fl&uuml;chtlingen sogar auf unbestimmte Zeit. Trump will &bdquo;radikale islamische Terroristen&ldquo; aus den USA fernhalten. Bundeskanzlerin Merkel erkl&auml;rte, sie halte die Einreiseverbote f&uuml;r &bdquo;nicht gerechtfertigt&ldquo;.<br>\nDa w&auml;re man doch versucht, &bdquo;Angie&ldquo; zu fragen, warum sie bei ihrem Telefonat mit &bdquo;Donald&ldquo; diesem nicht geraten hat, Erdogan f&uuml;r diese Aufgabe zu gewinnen.<br>\nEs ist ein Trauerspiel. Wann begreifen Trump und Merkel und all die anderen, dass die Menschen deshalb auf der Flucht sind, weil die &bdquo;westliche Wertegemeinschaft&ldquo;, allen voran die USA, seit Jahren in diesen muslimischen L&auml;ndern verdeckte und offene Kriege f&uuml;hrt, Bomben wirft und ihnen Waffen liefert.<br>\nWir m&uuml;ssen die &bdquo;westlichen Terroristen&ldquo; aus den muslimischen L&auml;ndern fernhalten. Laut deutschem Antiterror-Dateigesetz sind Terroristen &bdquo;Personen, die rechtswidrig Gewalt als Mittel zur Durchsetzung international ausgerichteter politischer oder religi&ouml;ser Belange anwenden&ldquo;. Leider weigert sich die deutsche &Ouml;ffentlichkeit, dieses Gesetz zur Kenntnis zu nehmen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/oskarlafontaine\/photos\/a.198567656871376.47953.188971457830996\/1309324442462353\/?type=3&amp;pnref=story\">Oskar Lafontaine via Facebook<\/a><\/li>\n<li><strong>Niema Movassat zum Einreiseverbot der USA<\/strong><br>\nHabe nun Einreiseverbot in die USA, obwohl ich in Deutschland geboren bin und den deutschen Pass habe. Da ich aber auch die iranische Staatsb&uuml;rgerschaft besitze, weil man diese niemals abgeben kann, bin ich auch von Trumps Erlass betroffen. Auch als Abgeordneter. Meine vielen Verwandten in den USA kann ich also nicht besuchen und da meine Kinder sp&auml;ter immer auch iranische Staatsb&uuml;rger sind, werden sie auch nicht in die USA d&uuml;rfen. L&auml;uft bei Trump. W&auml;re mal Zeit, dass die Bundesregierung klare Worte findet. Unglaublich, was f&uuml;r eine faschistoide Politik der neue US-Pr&auml;sident betreibt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/Movassat.Niema\/posts\/579746822221958?hc_location=ufi%20\">Niema Movassat via Facebook<\/a>\n<p><strong>Dazu: Gr&uuml;ner Abgeordneter darf nicht mehr in die USA reisen<\/strong><br>\nDas von Donald Trump verh&auml;ngte Einreiseverbot trifft auch Zehntausende Deutsche mit Doppelpass. Einer von ihnen ist der Gr&uuml;nen-Abgeordnete Omid Nouripour. Er ist Vizechef der deutsch-amerikanischen Parlamentariergruppe.<br>\nOmid Nouripour ist ein Transatlantiker, wie er im Buche steht. Der Gr&uuml;nen-Bundestagsabgeordnete ist Vizechef der deutsch-amerikanischen Parlamentariergruppe, er sitzt im Vorstand der Atlantik-Br&uuml;cke und der deutsch-atlantischen Gesellschaft. Mehrfach im Jahr reist er in die USA um Politiker zu treffen, er war schon in 40 US-Bundesstaaten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/donald-trump-omid-nouripour-darf-nicht-mehr-in-die-usa-reisen-a-1131900.html%20\">Spiegel Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Ist es blo&szlig; Zufall oder warum hebt &bdquo;SPON&ldquo; &ndash; zumindest in diesem Artikel &ndash; einen offenbar bestens vernetzten Politiker der Gr&uuml;nen hervor, w&auml;hrend andere Mitglieder des Deutschen Bundestages nicht einmal erw&auml;hnt werden?<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>US-Richterin hebelt Trumps Einreise-Bann teilweise aus<\/strong><br>\nNach Beschwerden von US-B&uuml;rgerrechts-Organisationen entschied eine Bunderichterin gegen einige Punkte aus Trumps Einreise-Erlass.<br>\nEin Urteil der Bundesrichterin Ann M. Donnelly aus Brooklyn schw&auml;cht den Einreise-Erlass von US-Pr&auml;sident Trump. Das Gericht verf&uuml;gte, dass seit Freitag in den USA eingetroffene Fl&uuml;chtlinge oder Besucher aus den vom Bann betroffenen L&auml;ndern zun&auml;chst nicht in ihre Heimat zur&uuml;ckgeschickt werden d&uuml;rfen.<br>\nVoraussetzung ist der Besitz eines g&uuml;ltigen Visums oder einer Greencard, der Schutzstatus des Fl&uuml;chtlingsprogramms der USA oder eine andere offizielle Berechtigung, in die USA einzureisen. Der Urteilssspruch gilt landesweit. Es ist noch nicht klar, ob alle Festgehaltenen auf freien Fu&szlig; gesetzt werden m&uuml;ssen. Die Regierung ist angehalten, eine Liste aller Festgehaltenen zu ver&ouml;ffentlichen. Vermutlich sind es etwa 200 Menschen.<br>\nRichterin Ann M. Donnelly, die laut New York Times noch von Ex-Pr&auml;sident Obama eingesetzt wurde, begr&uuml;ndete ihre Entscheidung unter anderem so: &ldquo;Es besteht bei fehlender Begr&uuml;ndung der Abschiebung die unmittelbare Gefahr substanzieller und irreparabler Sch&auml;den f&uuml;r Fl&uuml;chtlinge, Visa-Inhaber und Individuen derjenigen Nationen, die vom pr&auml;sidialen Erlass des 27. Januar betroffen sind.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/newsticker\/meldung\/US-Richterin-hebelt-Trumps-Einreise-Bann-teilweise-aus-3609841.html\">heise online<\/a><\/li>\n<li><strong>Trump&rsquo;s Muslim Ban Is Culmination of War on Terror Mentality but Still Uniquely Shameful<\/strong><br>\nIt is not difficult for any decent human being to immediately apprehend why and how Donald Trump&rsquo;s ban on immigrants from seven Muslim countries is inhumane, bigoted, and shameful. During the campaign, the evil of the policy was recognized even by Mike Pence (&ldquo;offensive and unconstitutional&rdquo;) and Paul Ryan (violative of America&rsquo;s &ldquo;fundamental values&rdquo;), who are far too craven and cowardly to object now.<br>\nTrump&rsquo;s own defense secretary, Gen. James Mattis, said when Trump first advocated his Muslim ban back in August that &ldquo;we have lost faith in reason,&rdquo; adding: &ldquo;This kind of thing is causing us great damage right now, and it&rsquo;s sending shock waves through this international system.&rdquo;<br>\nThe sole ostensible rationale for this ban &mdash; it is necessary to keep out Muslim extremists &mdash; collapses upon the most minimal scrutiny. The countries that have produced and supported the greatest number of anti-U.S. terrorists &mdash; Saudi Arabia, Egypt, Qatar, UAE &mdash; are excluded from the ban list because the tyrannical regimes that run those countries are close U.S. allies. Conversely, the countries that are included &mdash; Syria, Iraq, Libya, Somalia, Iran, Sudan, and Yemen &mdash; have produced virtually no such terrorists; as the Cato Institute documented on Friday night: &ldquo;Foreigners from those seven nations have killed zero Americans in terrorist attacks on U.S. soil between 1975 and the end of 2015.&rdquo; Indeed, as of a 2015 study by the New America research center, deaths caused by terrorism from right-wing nationalists since 9\/11 have significantly exceeded those from Muslim extremists.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/theintercept.com\/2017\/01\/28\/trumps-muslim-ban-is-culmination-of-war-on-terror-mentality-but-still-uniquely-shameful\/%20\">The Intercept<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers O.S.:<\/strong> Glenn Greenwald schl&auml;gt eine Br&uuml;cke von dem aktuellen Einreise-Bann von Muslimen aus 7 ausgew&auml;hlten L&auml;ndern, &uuml;ber Parallelen zur Abweisung von gefl&uuml;chteten europ&auml;ischen Juden unter der Roosevelt-Regierung, bis zu einem Ausblick auf die zu erwartende Versch&auml;rfung von Restriktionen gegen Muslime im eigenen Land, ein Umstand, der dem IS strategisch in die H&auml;nde spielt.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>America first<\/strong><br>\nEs ist schon erstaunlich, wenn man erlebt, wie sich viele &uuml;ber diesen Trump-Spruch aufregen. Vor allem die, die jede Kritik an der US&ndash;Politik bisher als Anti-Amerikanismus gei&szlig;elten. Dabei haben die Vereinigten Staaten, egal wer Pr&auml;sident war, nie etwas anderes gemacht. Sie haben etwa 1000 Milit&auml;r-Stationen in aller Welt, den mit Abstand gr&ouml;&szlig;ten Milit&auml;r-Etat aller L&auml;nder und beanspruchen wie selbstverst&auml;ndlich einen Zugriff auf die Rohstoffe und Absatzm&auml;rkte der ganzen Welt. Schon bevor Trump ins Amt kam &bdquo;bestrafte&ldquo; die US-Administration Unternehmen wie Volkswagen oder die Deutsche Bank weitaus h&auml;rter als vergleichbare US-Unternehmen. Selbstverst&auml;ndlich nehmen sich die USA auch das Recht, das Handy jedes Staatsmannes abzuh&ouml;ren und die ganze Welt mit der NSA zu &uuml;berwachen. Seit ihrer Gr&uuml;ndung sehen sie sich als auserw&auml;hltes Volk und unverzichtbare Nation. Was soll also diese Heuchelei vor allen derjenigen, die bisher noch jedem US-Pr&auml;sidenten die Stiefel leckten? Frei nach Kant: Wir m&uuml;ssen den Mut aufbringen, uns unseres eigenen Verstandes zu bedienen und unsere Interessen zu vertreten, statt uns weiterhin wie beleidigte H&ouml;flinge der US-Administration aufzuf&uuml;hren. Charles de Gaulles wusste: &bdquo;Staaten haben keine Freunde, nur Interessen.&ldquo; Europa braucht nicht erst seit Trump, sondern schon lange, eine eigenst&auml;ndige Au&szlig;enpolitik.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/oskarlafontaine\/?ref=page_internal&amp;hc_ref=PAGES_TIMELINE&amp;fref=nf\">Oskar Lafontaine via Facebook<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Hamon gewinnt Vorwahl der franz&ouml;sischen Sozialisten<\/strong><br>\nDer Parteilinke setzte sich gegen den fr&uuml;heren Premierminister Valls durch. Am 7. Mai w&auml;hlen die Franzosen einen neuen Pr&auml;sidenten. Fragen und Antworten zum Thema.<br>\nDer Parteilinke Beno&icirc;t Hamon hat die Pr&auml;sidentschaftsvorwahl von Frankreichs Sozialisten gewonnen. Der 49-j&auml;hrige Abgeordnete setzte sich in der Stichwahl klar gegen den fr&uuml;heren Premierminister Manuel Valls durch, wie die Nachrichtenagentur AFP am Sonntagabend aus Parteikreisen erfuhr. Hamon tritt damit als Kandidat der Sozialisten bei der Pr&auml;sidentschaftswahl in drei Monaten an. Bei der Vorwahl der Sozialisten ging es nicht nur um zwei verschiedene Kandidaten, sondern um zwei v&ouml;llig verschiedene Ansichten von Politik und die zuk&uuml;nftige Ausrichtung der Sozialisten. Und dar&uuml;ber hinaus um zwei weitere Fragen, die die Zukunft Frankreichs und damit Europas bestimmen k&ouml;nnten: Wer ist der lachende Dritte? Und was bedeutet das alles f&uuml;r Marine Le Pen?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/praesidentschaftswahlen-in-frankreich-hamon-gewinnt-vorwahl-der-franzoesischen-sozialisten\/19311742.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> &bdquo;Utopist&ldquo;, &bdquo;Tr&auml;umer&ldquo; &hellip; selbst in einem eigentlich neutral aufgebauten Frage-und-Antwort-St&uuml;ck schafft es der Tagesspiegel nicht, einen linken Politiker ohne Kampfbegriffe zu beschreiben. <\/em><\/p>\n<p><em>Zum Thema lesen Sie bitte auch: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36769\">Vorwahlen der franz&ouml;sischen Sozialisten &ndash; Bonjour Tristesse<\/a><\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Gorbatschow: Welt bereitet sich auf Krieg vor<\/strong><br>\nIn einem Gastbeitrag f&uuml;r das US-amerikanische &ldquo;Time&rdquo;-Magazin richtet der ehemalige Pr&auml;sident der Sowjetunion Michail Gorbatschow einen Appell an den neuen Pr&auml;sidenten der Vereinigten Staaten Donald Trump und an Kreml-Chef Wladimir Putin: &ldquo;Politiker und millit&auml;rische F&uuml;hrer klingen zunehmend k&auml;mpferischer und verbreiten gef&auml;hrliche Doktrinen. Auch Kommentatoren und Fernsehjournalisten schlie&szlig;en sich dem an. Es sieht alles danach aus, als w&uuml;rde sich die Welt auf einen Krieg vorbereiten.&rdquo; Jetzt sei die Zeit, um Entscheidungen zu treffen und zu handeln, warnt Gorbatschow.<br>\nDas Budget der Staaten reiche kaum daf&uuml;r aus, um die grundlegenden Bed&uuml;rfnisse der eigenen B&uuml;rger zu sichern und trotzdem w&uuml;rden sie ihr Geld lieber in Waffen investieren. &ldquo;Die Welt steht zurzeit vor so vielen Problemen, aber kein Problem ist dringender als die Militarisierung der Politik und das neue Wettr&uuml;sten.&rdquo; Die Beziehung zwischen den Superm&auml;chten w&uuml;rde zusehends schlechter werden und die Gefahr eines Atomkriegs schien noch nie so real wie heute.<br>\n&ldquo;In der modernen Welt sollten Kriege verboten sein&rdquo;, hebt Gorbatschow hervor, &ldquo;denn keines der globalen Probleme, vor denen wir stehen, kann durch Krieg gel&ouml;st werden &ndash; nicht die Probleme der Armut, der Umwelt, der Migration, des Bev&ouml;lkerungswachstums oder der Ressourcenknappheit.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Gorbatschow-Welt-bereitet-sich-auf-Krieg-vor-article19664977.html\">n-tv<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie in diesem Zusammenhang auch bzw. erneut<\/em><br>\n<em><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36668\">Von der Restauration ins Zeitalter der Gedankenlosigkeit und des politischen Desinteresses. Schlaglichtartig sichtbar am Aufschrei &uuml;ber Trumps &bdquo;NATO = obsolet&ldquo;.<\/a> und &ndash; <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36679\">insbesondere im Hinblick auf die deutschen Milit&auml;rausgaben &ndash; H&ouml;here R&uuml;stungsausgaben wegen Trump? Es ist an der Zeit, die Weichen neu zu stellen<\/a>. <\/em><br>\n<em>Hoffentlich h&ouml;ren also nicht lediglich die Pr&auml;sidenten Putin und Trump, sondern u.a. auch Bundeskanzlerin Merkel, Bundesverteidigungsministerin von der Leyen und der designierte Bundespr&auml;sident Steinmeier diesen Appell. Anstelle der Armeen und R&uuml;stungskonzerne sollten z.B. die Armen beg&uuml;nstigt werden.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Eine mutlose EU-Kommission schleicht um das Bargeld herum<\/strong><br>\nKnapp ein Jahr hat es gedauert, bis die EU-Kommission mit einer kargen und unentschlossenen Beurteilung von m&ouml;glichen Bargeldbeschr&auml;nkungen in der EU um die Ecke kam. Die rechtliche Beurteilung ist unterirdisch und die exzessive Argumentation mit der Terrorbek&auml;mpfung grenzt hart ans L&auml;cherliche. Es wird deutlich, dass Sch&auml;uble den EU-B&uuml;rokraten ein Ei ins Nest gelegt hat, das sie nicht bebr&uuml;ten wollen.<br>\nAll den B&uuml;chern und Zeitungsartikel von Wall-Street- und regierungsnahen Spitzen&ouml;konomen wie Ken Rogoff und Larry Summers und allen halb-geheimen Notenbankkonferenzen zur Beseitigung der Nullzinsuntergrenze zum Trotz, geht es offenbar f&uuml;r die EU-Kommission beim Kampf gegen das Bargeld nur noch um Terrorismus  und Geldw&auml;sche. Wenn  man ein gebrauchtes Auto oder eine Kalaschnikow f&uuml;r5000 Euro nicht mehr bar bezahlen darf, ohne sich einer Ordnungswidrigkeit schuldig zu machen, dann gibt es offenbar keinen Terror mehr, oder mindestens deutlich weniger. So als ob sich Leute, die Bomben legen wollen, vor dem Begehen einer Ordnungswidrigkeit scheuen w&uuml;rden. L&auml;cherlich sagen Sie? Nicht f&uuml;r die EU-Kommission. Ganze 25 mal kommt das Wort Terror in dem relativ kurzen Dokument vor, in dem es vor allem um die M&ouml;glichkeit der Einf&uuml;hrung einer solchen Barzahlungsobergrenze geht. Negativzinsen kommen kein einziges Mal vor. Das macht es zu einem Dokument der Verlogenheit, denn nur Naivlinge k&ouml;nnen ernsthaft glauben, dass die ganze Diskussion um Bargeld und Negativzinsen zwar gef&uuml;hrt wurde, aber jetzt ganz unabh&auml;ngig davon Bargeldbeschr&auml;nkungen wegen der Terrorbek&auml;mpfung eingef&uuml;hrt werden sollen. Wochen nachdem ein weithin polizeibekannter Terrorist unbehelligt einen Lastwagen in einen Berliner Weihnachtsmarkt steuern kann, tun diese &hellip; Menschen &hellip;  in Br&uuml;ssel allen Ernstes so, als m&uuml;sse man nur Bargeldobergrenzen einf&uuml;hren, und schon w&auml;re die Gefahr deutlich geringer. Sie halten keinen Hinweis f&uuml;r n&ouml;tig, dass die Effektivit&auml;t der Ma&szlig;nahme im Vergleich zu anderen Antiterrorma&szlig;nahmen, die nicht ergriffen werden, vielleicht in Frage steht, insbesondere mit Blick auf die damit verbundenen Freiheitseinschr&auml;nkungen und Konsequenzen f&uuml;r das Geldsystem.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/norberthaering.de\/de\/27-german\/news\/770-eu-kom-bargeld\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>L&ouml;hne rauf, die Wertsch&ouml;pfungskette entscheidet<\/strong><br>\nEin neuer alter Versuch, Leistungsbilanz&uuml;bersch&uuml;sse zu rechtfertigen, macht die Runde. Wieder einmal ist es das Kieler Institut f&uuml;r Weltwirtschaft, das mit einer alten Theorie aufwartet, um den amerikanischen &bdquo;Protektionismus&ldquo; zu gei&szlig;eln und Deutschland aus der Schusslinie zu nehmen.<br>\nEinige Leser machen uns auf ein Interview aufmerksam, dass der Kieler Wirtschaftsforscher Stefan Kooths der Tagesschau gegeben hat (hier). Darin argumentiert er gegen Trumps America-First-Politik mit dem Argument, man m&uuml;sse beachten, dass es im internationalen Handel &bdquo;Wertsch&ouml;pfungsketten&ldquo; g&auml;be, die zu unterbrechen auch f&uuml;r die USA sehr teuer werden k&ouml;nnte. Die USA sollten nicht auf bilaterale Salden schauen.<br>\nDie Wertsch&ouml;pfungskettenidee ist in den vergangenen Jahren immer mal wieder vom Dachboden geholt worden, wenn man die Strukturen, die sich im Welthandel herausbildeten, als sozusagen naturgegeben verteidigen wollte. Im Grunde ist das &uuml;berhaupt nicht neu. Der internationale Handel ist schon seit langer Zeit zu einem erheblichen Teil (jenseits des reinen Rohstoffhandels) auf Wertsch&ouml;pfungsketten gegr&uuml;ndet gewesen, also auf die Tatsache, dass man ein bestimmtes Teil einer Produktion in einem Land und ein anderes in einem zweiten Land herstellt und das Produkt vielleicht in einem dritten Land zusammenbaut. Das mag sich in den vergangenen Jahren verst&auml;rkt haben, da die Transportkosten gesunken sind, man Betriebsst&auml;tten digital vernetzen kann und die (tempor&auml;ren Monopol-) Gewinne, die durch Verlagerung von hochproduktiven Maschinen in Niedriglohnl&auml;nder gemacht werden k&ouml;nnen, deutlich gestiegen sind.<br>\nWertsch&ouml;pfungsketten richten sich aber genau so wie jede einzelne Entscheidung f&uuml;r oder gegen einen Produktionsstandort nach den Kosten an dem jeweiligen Standort. Wer billiger ist, wird tendenziell mehr Produktion (mehr Wertsch&ouml;pfung) auf sich ziehen als ein Standort, der dauernd in Sachen Kosten zur&uuml;ckliegt. Vergleicht man Standorte oder L&auml;nder miteinander, die etwa alle in die Gruppe der Hochlohnl&auml;nder geh&ouml;ren, wird sich deren Einbettung in die Wertsch&ouml;pfungsketten nach deren relativer Wettbewerbsf&auml;higkeit richten, w&auml;hrend die Bewegung der Wertsch&ouml;pfungsketten in ein Niedriglohnland hinein, wie nach China vor zwanzig Jahren, beide Hochlohnl&auml;nder gleichm&auml;&szlig;ig ber&uuml;hren. Insofern &auml;ndert sich durch die Einf&uuml;hrung der Wertsch&ouml;pfungsterminologie wenig gegen&uuml;ber der herk&ouml;mmlichen Vorstellungsweise vom Handel.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/2017\/01\/loehne-rauf-die-wertschoepfungskette-entscheidet\/\">Makroskop<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Daten in B&uuml;rgerhand<\/strong><br>\nVorabdruck. Gro&szlig;e Internetkonzerne verf&uuml;gen nach Belieben &uuml;ber private Informationen ihrer Kunden. Eine fortschrittliche Netzpolitik muss &uuml;ber den Aufbau alternativer Strukturen nachdenkenn den kommenden Tagen erscheint im K&ouml;lner Papy-Rossa-Verlag von Thomas Wagner die Streitschrift &raquo;Das Netz in unsere Hand! Vom digitalen Kapitalismus zur Datendemokratie&laquo;. Wir ver&ouml;ffentlichen daraus mit freundlicher Genehmigung von Verlag und Autor die um die Fu&szlig;noten gek&uuml;rzte Einleitung. [&hellip;]<br>\nWir schreiben den 5. Juni 2015. Stuttgart beherbergt den 35. Deutschen Evangelischen Kirchentag. Die Kanzlerin war angereist, um 9.000 Besuchern in der Hanns-Martin-Schleyer-Halle und ungez&auml;hlten Fernsehzuschauern der vom ZDF &uuml;bertragenen Podiumsdiskussion &raquo;Digital und klug?&laquo; ihre Sicht auf die rasant voranschreitende Umw&auml;lzung der Gesellschaft zu erl&auml;utern. Obwohl es dabei nicht zuletzt um die wichtige Frage ging, wie die privaten Daten der Bundesb&uuml;rger vor dem Zugriff US-amerikanischer Geheimdienste gesch&uuml;tzt werden k&ouml;nnen, war die Veranstaltung bis zum besagten Moment intellektuell und politisch wenig anregend gewesen. Der aus verschiedenen Fernsehformaten bekannte Physiker Harald Lesch hatte vor allem Allgemeinpl&auml;tze ge&auml;u&szlig;ert und die Moderatorin nur wenig nachgebohrt. Es blieb der Medienwissenschaftlerin Grimm &uuml;berlassen, den immer noch weit verbreiteten Irrtum zu korrigieren, dass die von privaten Unternehmen angebotenen Dienste im Internet kostenlos seien. Die Nutzer zahlten mit ihren Daten und machten sich damit mittelbar zum Gegenstand der &Uuml;berwachung durch Beh&ouml;rden und interessierte Firmen. Aber gibt es dazu eine Alternative?<br>\nDie neue Qualit&auml;t der &Uuml;berwachung hat &raquo;damit zu tun, dass wir unsere Kommunikationsinfrastruktur privaten Unternehmen &uuml;berlassen haben, die daran interessiert sind, alles zu speichern&laquo;, erkl&auml;rte Evgeny Morozov im Gespr&auml;ch mit der Zeitschrift Technology Review (2\/2014). Der aus Belarus stammende und heute in den USA lebende Politikwissenschaftler geh&ouml;rt zu den prominentesten Kritikern des digitalen Kapitalismus und seiner Ideologen aus dem Silicon Valley. &raquo;Die Post h&auml;tte kein Interesse daran, jeden Ihrer Briefe f&uuml;r immer zu speichern, damit sie besser Anzeigen in die Briefe einf&uuml;gen kann. Google tut genau das mit Ihren E-Mails&laquo;, f&auml;hrt Morozov fort. F&uuml;r ihn ist die heutige Form der &Uuml;berwachung &raquo;eine Folge unserer Kapitulation gegen&uuml;ber der Logik der Privatisierung und des Neoliberalismus&laquo;. Und diese droht, wenn diesbez&uuml;glich kein Sinneswandel erfolgt, dramatische Auswirkungen auf die Lebensf&uuml;hrung der meisten B&uuml;rger zu haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/2017\/01-30\/056.php\">Junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>&bdquo;Causa Holm&ldquo;. Ein &bdquo;Lehrst&uuml;ck&ldquo; in vier Akten<\/strong><br>\nF&uuml;nf Wochen k&ouml;nnen verdammt kurz sein &ndash; und verdammt lang.<br>\nInnerhalb von f&uuml;nf Wochen kann aus einem integren, f&auml;higen Menschen und Wissenschaftler, auf dem viele Hoffnungen ruhten, &ouml;ffentlich-medial und politisch eine &bdquo;Causa&ldquo; gemacht werden, ein &bdquo;Fall Holm&ldquo;, kann jemand medial an den Pranger gestellt werden &ndash; und verliert prompt seine berufliche Existenz.<br>\nInzwischen ist Andrej Holm, nach f&uuml;nf zerm&uuml;rbenden Wochen, in denen er nahezu t&auml;glich Medienthema war, zur&uuml;ckgetreten. Die Geschichte ist bekannt: Die Linke wollte den auch international renommierten, promovierten Stadtsoziologen, der jahrelang an der Humboldt-Uni zum Thema Gentrifizierung forschte und lehrte, zum Baustaatssekret&auml;r machen. Holm ist bekannt f&uuml;r linke Positionen, gerade in der Wohnungspolitik.<br>\nAkt Nr. 1: Kaum war die Nachricht heraus, warteten diverse Medien &ndash; allen voran der Berliner Tagesspiegel &ndash; mit der Nachricht auf, dass Holm von Ende 1989 bis Anfang 1990 als 19-J&auml;hriger bei der Stasi gewesen sei. Nun war das &uuml;berhaupt nichts Neues, denn bereits 2007 hatte Holm in einem taz-Interview diese Geschichte selbst erz&auml;hlt, vor dem Hintergrund der Herkunft aus einem kommunistischen Elternhaus.<br>\nOhnehin muss das schon eine absurde, filmreife Situation gewesen sein: Da sitzt ein 19-J&auml;hriger in einer Stasi-Stube &ndash; und erlebt die letzten Monate eines untergehenden Staates und der Staatssicherheit. Holm sagte sp&auml;ter wiederholt, er sei &bdquo;extrem froh dar&uuml;ber, dass mir die Wende diese Zeit erheblich verk&uuml;rzt hat&ldquo;. Und er bedaure aufrichtig, f&uuml;r einen Repressionsapparat gearbeitet zu haben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/das-blaettchen.de\/2017\/01\/%E2%80%9Ecausa-holm%E2%80%9C-ein-%E2%80%9Elehrstueck%E2%80%9C-in-vier-akten-38836.html\">Ulrike Steglich im Bl&auml;ttchen<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Wolfgang Sch&auml;uble &bdquo;Einiges ist uns 2015 aus dem Ruder gelaufen&ldquo;<\/strong><br>\nLaut Finanzminister Sch&auml;uble ist in der Fl&uuml;chtlingspolitik einiges falsch gemacht worden. Das sei nicht ohne Konsequenzen geblieben. In der Sozialpolitik bringt er nun einen Tabubruch ins Gespr&auml;ch.  [&hellip;]<br>\nDar&uuml;ber hinaus brachte Sch&auml;uble eine Angleichung der Sozialstandards in der Europ&auml;ischen Union (EU) ins Gespr&auml;ch &ndash; unter anderem auch, um eine gleichm&auml;&szlig;ige Verteilung der Fl&uuml;chtlinge unter den EU-Staaten zu erleichtern. &bdquo;Wir haben bei den sozialen Leistungen viel h&ouml;here Standards als die meisten europ&auml;ischen L&auml;nder. Deswegen wollen so viele nach Deutschland&ldquo;, sagte der CDU-Politiker<br>\nDie &Uuml;berpr&uuml;fung, ob jemand Leistungen zu Recht bezieht, sei aufwendig, so der Minister. &bdquo;Wenn wir uns das nicht mehr leisten wollen, dann m&uuml;ssen wir gucken, ob wir mit den anderen EU-L&auml;ndern auf einen gemeinsamen, einheitlichen Sozialstandard kommen. Bisher ist das in Deutschland ein Tabu&ldquo;, sagte Sch&auml;uble. In Zukunft w&uuml;rden immer mehr Menschen nach Europa dr&auml;ngen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article161606839\/Einiges-ist-uns-2015-aus-dem-Ruder-gelaufen.html\">WELT<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.N.:<\/strong> Dies liest sich als klare Agenda mit der Begr&uuml;ndung der vielen Fl&uuml;chtlinge und der Kosten der Fallpr&uuml;fung die bereits schlechten Sozialstandards in Deutschland weiter zu schleifen. Einfach widerlich. Pers&ouml;nlich widert mich die CDU-Show an: Santa Angela und dahinter die Kettenhunde Sch&auml;uble, de Maiziere, Spahn und Seehofer. Perfide Arbeitsteilung.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Frieden ist schon eine Art unanst&auml;ndiges Wort geworden<\/strong><br>\nDer israelische Schriftsteller David Grossman w&uuml;nscht sich Frieden f&uuml;r sein Land, auch wenn das Wort keiner mehr verwende. Er sieht diesen nur durch eine Zwei-Staaten-L&ouml;sung garantiert. Im Deutschlandfunk rief Grossman die Deutschen trotz Anschl&auml;gen zu Gelassenheit auf. Der Terror m&uuml;sse nur wenig tun, um Rassismus anzuheizen und damit neue Anh&auml;nger zu gewinnen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/david-grossman-frieden-ist-schon-eine-art-unanstaendiges.694.de.html?dram:article_id=377598\">Deutschlandfunk<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Wie bei &bdquo;Minority Report&ldquo; IT-Programm soll Straftaten von Gef&auml;hrdern prognostizieren<\/strong><br>\nDer Fall ist mittlerweile hinl&auml;nglich bekannt, sorgt aber immer wieder f&uuml;r Kopfsch&uuml;tteln: Der Tunesier Anis Amri war sieben Mal Thema im Gemeinsamen Terror-Abwehr-Zentrum (GTAZ) des Bundes und der L&auml;nder in Berlin-Treptow. Doch am Ende kamen die dort versammelten Beamten zu dem Schluss, dass keine gr&ouml;&szlig;ere Gefahr von ihm ausgehe. Gleichwohl erschoss der 24-J&auml;hrige am 19. Dezember einen polnischen Lkw-Fahrer und t&ouml;tete mit dessen Sattelschlepper am Berliner Breitscheidplatz elf weitere Menschen. Die Frage ist: Wie konnte es dazu kommen? War es strukturelles oder war es menschliches Versagen?<br>\nM&ouml;glicherweise l&ouml;st k&uuml;nftig in F&auml;llen wie diesen auch IT das Problem. An der Universit&auml;t Z&uuml;rich jedenfalls haben sie ein Computerprogramm mit dem Namen &bdquo;Radar&ldquo; entwickelt, das &ndash; wie sich sp&auml;ter herausstellte &ndash; im Fall Amri zu einem ganz anderen Ergebnis gekommen w&auml;re als die Beamten. Nun soll dieses Programm ausgehend vom Bundeskriminalamt (BKA) Zug um Zug in allen 16 Bundesl&auml;ndern eingef&uuml;hrt werden. (&hellip;)<br>\nDas bisherige System sei darauf ausgelegt gewesen, eine Risiko-Einsch&auml;tzung mit Blick auf bestimmte Sachverhalte vorzunehmen, hei&szlig;t es &ndash; beispielsweise mit Blick auf die Gefahr eines Anschlags beim geplanten L&auml;nderspiel Deutschland gegen die Niederlande im November 2015 in Hannover. Die Gefahr erschien den Beh&ouml;rden seinerzeit zu hoch. Das Spiel wurde abgesagt. &bdquo;Radar&ldquo; hingegen bewertet nicht Sachverhalte, sondern Personen.<br>\nFreilich betont eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums, dass in das Programm nicht massenhaft Daten eingespeist w&uuml;rden und damit schon gar keine Massen&uuml;berwachung verbunden sei. Das Programm k&ouml;nne, selbst wenn man es wolle, so viele Daten gar nicht verarbeiten. Ohnehin mache &bdquo;Radar&ldquo; blo&szlig; Sinn, wenn &uuml;ber eine bestimmte Person ausreichend Informationen vorl&auml;gen. &Uuml;berdies, so die Sprecherin weiter, handele es sich um ein &bdquo;rein polizeiliches Instrument&ldquo;. Zwar w&uuml;rden darin Erkenntnisse der Verfassungsschutz&auml;mter eingepflegt, so wenn es um Reisen von Islamisten nach Syrien oder in den Irak gehe. &bdquo;Da wissen die Nachrichtendienste mehr.&ldquo; Doch das &auml;ndere an der Federf&uuml;hrung der Polizeibeh&ouml;rden nichts. &Uuml;berhaupt, verlautet aus dem Bundesinnenministerium, l&ouml;se &bdquo;Radar&ldquo; das bisherige System nicht ab, sondern erg&auml;nze es lediglich.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik\/wie-bei--minority-report--it-programm-soll-straftaten-von-gefaehrdern-prognostizieren-25599858?dmcid=f_msn_web%20\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p><strong>Dazu: &ldquo;Ordnung und Vernichtung&rdquo;: Ausstellung zur Polizei im NS-Staat im Deutschen Historischen Museum Vorbeugende Verbrechensbek&auml;mpfung<\/strong><br>\nWie stark das milit&auml;rische Denken die Polizeif&uuml;hrung pr&auml;gte, demonstriert die Ausstellung mit einem Planspiel von 1926 zum &ldquo;Kampfeinsatz der Polizei bei inneren Unruhen&rdquo;: Auf einem Stadtplan des Hamburger Stadtteils Hammerbrook ist eingezeichnet, wie sich ein Aufstand mit Panzerwagen niederschlagen l&auml;sst. Als die KPD drei Jahre sp&auml;ter am Maifeiertag demonstrieren wollte, reagierten die Polizeioffiziere entsprechend mit milit&auml;rischer Gewalt bei den dreit&auml;gigen Ausschreitungen erschossen Polizisten 38 Personen.Vor diesem Hintergrund wird verst&auml;ndlich, wieso der &Uuml;bergang von der Demokratie zur Diktatur gerade innerhalb der Polizei so reibungslos verlief. Nur wenige Beamte sahen in den Nationalsozialisten eine Gefahr; viele begr&uuml;&szlig;ten hingegen die erweiterten Befugnisse, die ihnen der diktatorische &ldquo;Ma&szlig;nahmenstaat&rdquo; bot und hatten keinerlei Ber&uuml;hrungs&auml;ngste: &ldquo;SA und Schupo vereint&rdquo; lautet die Bildunterschrift zu einem Foto von 1933, auf dem die Beamten einer Heilbronner Polizeiwache eintr&auml;chtig mit SA-M&auml;nnern posieren, die als Hilfspolizisten eingesetzt wurden. Eindrucksvoll f&uuml;hrt die Ausstellung vor Augen, wie der Polizeiapparat von den Nationalsozialisten nach 1933 zielstrebig aus- und umgebaut wurde. Unter Himmler, der von 1936 an als &ldquo;Chef der Deutschen Polizei&rdquo; fungierte, wurden sowohl die Gestapo als auch die vermeintlich unpolitische Kripo und die Schutzpolizei zunehmend mit der SS verzahnt. Nicht die Ermittlung konkreter Taten stand nun im Vordergrund, sondern die &ldquo;vorbeugende Verbrechensbek&auml;mpfung&rdquo;. Konzepte wie die des Kriminalisten Robert Heindl, der schon 1927 in seinem Buch &ldquo;Der Berufsverbrecher&rdquo; f&uuml;r eine &ldquo;lebensl&auml;ngliche Sicherheitsverwahrung&rdquo; pl&auml;diert hatte, bildeten nun die Blaupause f&uuml;r die Verfolgung &ldquo;Asozialer&rdquo; und &ldquo;Arbeitsscheuer&rdquo;. Damit f&uuml;gte sich sowohl die Schutz- wie auch die Kriminalpolizei in die Politik der &ldquo;rassischen Generalpr&auml;vention&rdquo; ein, die schlie&szlig;lich nahezu nahtlos in den Judenmord &uuml;berging.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.berliner-zeitung.de\/-ordnung-und-vernichtung---ausstellung-zur-polizei-im-ns-staat-im-deutschen-historischen-museum-vorbeugende-verbrechensbekaempfung-14643516?originalReferrer=%20\">Berliner Zeitung<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Ein zwar etwas &auml;lterer, aber interessanter Text.<\/em><br>\n<em>In diesem Zusammenhang sei an die Erl&auml;uterungen zur (europ&auml;ischen) Charta der Grundrechte erinnert:<\/em><br>\n<em>&bdquo;So m&uuml;ssen die in der EMRK enthaltenen &bdquo;Negativdefinitionen&ldquo; auch als Teil der Charta betrachtet werden:<\/em><br>\n<em>Artikel 2 Absatz 2 EMRK:<\/em><br>\n<em>&bdquo;Eine T&ouml;tung wird nicht als Verletzung dieses Artikels betrachtet, wenn sie durch eine Gewaltanwendung verursacht wird, die unbedingt erforderlich ist, um<\/em><br>\n<em>1.jemanden gegen rechtswidrige Gewalt zu verteidigen; <\/em><br>\n<em>2.jemanden rechtm&auml;&szlig;ig festzunehmen oder jemanden, dem die Freiheit rechtm&auml;&szlig;ig entzogen ist, an der Flucht zu hindern; <\/em><br>\n<em>3.einen Aufruhr oder Aufstand rechtm&auml;&szlig;ig niederzuschlagen&ldquo;. <\/em><br>\n<em>Und weiter:<\/em><br>\n<em>&bdquo;Ein Staat kann in seinem Recht die Todesstrafe f&uuml;r Taten vorsehen, die in Kriegszeiten oder bei unmittelbarer Kriegsgefahr begangen werden; diese Strafe darf nur in den F&auml;llen, die im Recht vorgesehen sind, und in &Uuml;bereinstimmung mit dessen Bestimmungen angewendet werden &hellip;&ldquo;.<\/em><br>\n<em>Die Erl&auml;uterungen sind offenbar nicht lediglich Regelungen f&uuml;r die Ausf&uuml;hrungen des Gesetzes, sondern &ndash; und das ist un&uuml;blich &ndash; dem Gesetzestext gleichgestellt. So nachlesbar im <a href=\"http:\/\/www.google.de\/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=1&amp;cad=rja&amp;uact=8&amp;ved=0CCMQFjAA&amp;url=http%3A%2F%2Feur-lex.europa.eu%2FLexUriServ%2FLexUriServ.do%3Furi%3DOJ%3AC%3A2007%3A303%3A0017%3A0035%3ADE%3APDF&amp;ei=nZrEVImKKcTvUIunhNAD&amp;usg=AFQjCNHFGr4vIf65rlY6tnn6ogM5r5Tk3g&amp;bvm=bv.84349003,d.d24\">Amtsblatt der Europ&auml;ischen Union vom 14.12.2007<\/a>. Soviel also zur europ&auml;ischen Ebene.<\/em><br>\n<em>Und in Deutschland? Hier darf die Bundeswehr bereits <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36711#h12\">wieder im Inneren<\/a> agieren.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Das Gesch&auml;ft mit der Angst<\/strong><br>\nDie angek&uuml;ndigten Ma&szlig;nahmen zur Erh&ouml;hung der inneren Sicherheit werden nicht bewirken, was sie versprechen. Nicht die Einschr&auml;nkung der b&uuml;rgerlichen Rechte, sondern effektive Sozialpolitik ist geboten<br>\nNach dem Anschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt &uuml;berbieten sich sogenannte Sicherheitspolitiker der Unionsparteien gegenseitig mit Forderungen nach Gesetzesversch&auml;rfungen, weiteren Befugnissen f&uuml;r Polizei und Geheimdienste und ausgeweiteten &Uuml;berwachungsm&ouml;glichkeiten. Der Ruf nach Erh&ouml;hung der Sicherheit der Bev&ouml;lkerung und dem Schutz vor Terroranschl&auml;gen ist berechtigt. Diese zu gew&auml;hrleisten geh&ouml;rt schlie&szlig;lich zu den wichtigsten Aufgaben und Legitimationsquellen eines Staates. In modernen Demokratien geht es aber auch um den Schutz der B&uuml;rger vor Verletzungen ihrer Freiheitsrechte durch den Staat.<br>\nGerade deshalb m&uuml;ssen die kursierenden Vorschl&auml;ge daraufhin gepr&uuml;ft werden, ob sie geeignet sind, sowohl die Sicherheit der B&uuml;rger zu gew&auml;hrleisten als auch ihre demokratischen Grundrechte zu garantieren &ndash; oder ob sie sich vielmehr als unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;ige Eingriffe in letztere erweisen. Dabei wird man hinnehmen m&uuml;ssen, dass kein Staat eine absolute Sicherheit vor terroristischer Gewalt bieten kann. Zugleich darf kein Staat &raquo;alles&laquo; tun, um Risikofreiheit vorzugaukeln, weil das auf den Aufbau eines autorit&auml;ren Polizeistaates hinausliefe.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/2017\/01-28\/134.php\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Trump gegen China<\/strong><br>\nDas gef&auml;hrliche Kalk&uuml;l hinter der geplanten Ann&auml;herung an Russland. (&hellip;)<br>\n1972 gelang Richard Nixon ein spektakul&auml;rer Coup gegen die Sowjetunion, als er nach Peking flog und die Aufnahme diplomatischer Beziehungen mit Mao Zedongs kommunistischem Regime in die Wege leitete. Im Dezember letzten Jahres sprach der fr&uuml;here Weltbankpr&auml;sident Robert Zoellick davon, dass Trump mit einer Ann&auml;herung an Russland und einer Verschiebung des M&auml;chteverh&auml;ltnisses im strategischen Dreieck USA-Russland-China &Auml;hnliches schaffen k&ouml;nnte &ndash; zum Vorteil der USA.<br>\nTrumps Versprechen, die US-amerikanischen Beziehungen zu Russland zu verbessern und sich auf gemeinsame Interessen zu besinnen, muss vor dem Hintergrund seiner Sorge um Chinas kontinuierlichen Machtzuwachs gesehen werden. F&uuml;r Trump ist China schlicht die gr&ouml;&szlig;ere Bedrohung und Russland das kleinere &Uuml;bel. W&auml;hrend er die US-Pr&auml;sidentschaft an einem Tiefpunkt russisch-amerikanischer Beziehungen &uuml;bernimmt, haben sich die russisch-chinesischen Beziehungen, nicht zuletzt wegen wachsender Meinungsverschiedenheiten mit den USA, in den letzten Jahren intensiviert. Diese Verbindung zu schw&auml;chen w&uuml;rde Trumps globaler Strategie in die H&auml;nde spielen.<br>\nSollte sich best&auml;tigen, dass der neue US-Pr&auml;sident eine h&auml;rtere Gangart gegen&uuml;ber China einlegt, steigt das Risiko einer milit&auml;rischen Eskalation zwischen den beiden Superm&auml;chten. Dies nicht zuletzt, weil sich Chinas F&uuml;hrung von Trump bislang g&auml;nzlich unbeeindruckt zeigt. Bei all den Sorgen um die negativen Folgen einer amerikanischen Ann&auml;herung an Russland, etwa in Bezug auf die Zukunft der NATO und die Russland-Sanktionen, sollten Deutschland und die Europ&auml;ische Union die strategische Dimension dieser Ann&auml;herung nicht untersch&auml;tzen und ihre Aufmerksamkeit auf das S&uuml;dchinesische Meer richten. Denn wenn es nicht zu einem Interessenausgleich zwischen den USA und China kommt, droht dort ein milit&auml;rischer Konflikt der beiden gr&ouml;&szlig;ten Wirtschaftsm&auml;chte der Welt. Die Folgen w&auml;ren unabsehbar f&uuml;r uns alle.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ipg-journal.de\/kommentar\/artikel\/trump-gegen-china-1807\/\">IPG<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>F&uuml;hrer und Gefolgschaft<\/strong><br>\nDie Bundesregierung soll die EU &ldquo;zur wirksamen Gegenkraft gegen Donald Trump&rdquo; formieren und damit zur &ldquo;Retterin der freien Welt&rdquo; werden. Dies fordern deutsche Leitmedien. Demnach m&uuml;sse Berlin jetzt &ldquo;eine Leitfunktion&rdquo; in der EU &uuml;bernehmen und sich die &ldquo;Gefolgschaft&rdquo; der &uuml;brigen Mitgliedstaaten sichern. Es gehe um &ldquo;F&uuml;hrungsverantwortung&rdquo;. Die Bundesrepublik sei &ldquo;die letzte Gro&szlig;macht Europas&rdquo;, hei&szlig;t es in einem Hieb gegen Frankreich, das im Machtkampf der vergangenen Jahre gegen Deutschland nicht standhalten konnte und stark an Einfluss verloren hat. Nichtdeutsche Beobachter bezweifeln die Erfolgsaussichten des Berliner F&uuml;hrungsanspruchs. In der deutschen Hauptstadt sei &ldquo;Triumphalismus und Sendungsbewusstsein&rdquo; im &Uuml;berma&szlig; zu versp&uuml;ren, berichtet ein erfahrener Au&szlig;enpolitikexperte; die &Uuml;berzeugung sei verbreitet, man habe &ldquo;eine Mission in Europa, die anderen auf den richtigen Pfad zu f&uuml;hren&rdquo;. Vor allem &uuml;ber Frankreich werde in Berlin &ldquo;mit Verachtung&rdquo; gesprochen: Die Franzosen, so hei&szlig;e es, &ldquo;h&auml;tten keine Ahnung und m&uuml;ssten diszipliniert werden&rdquo;. Der Experte h&auml;lt eine innereurop&auml;ische Koalitionsbildung gegen Deutschland f&uuml;r m&ouml;glich. Die Bundesregierung baut mit neuen Appellen zu einer gemeinsamen Milit&auml;rpolitik und zum &ldquo;Zusammenstehen&rdquo; gegen Russland und gegen die neue US-Administration vor.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.german-foreign-policy.com\/de\/fulltext\/59526\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Exportoffensiven<\/strong><br>\nF&uuml;r diesen Freitag k&uuml;ndigt die Bundesregierung das Ausscheiden des bisherigen Au&szlig;enministers Frank-Walter Steinmeier und die Ernennung von Sigmar Gabriel zu seinem Nachfolger an. Steinmeier gibt seine T&auml;tigkeit auf, weil er schon in K&uuml;rze das Amt des Bundespr&auml;sidenten antreten wird. Gabriel kommt &ndash; wie sein Vorg&auml;nger &ndash; aus der nieders&auml;chsischen SPD, die in den 1990er Jahren vom sp&auml;teren Bundeskanzler Gerhard Schr&ouml;der gepr&auml;gt wurde. In der &Auml;ra der rot-gr&uuml;nen Bundesregierung hat er als SPD-Vorstandsmitglied Schr&ouml;ders Agenda 2010 mit durchgesetzt, die der deutschen Wirtschaft in Europa zum Durchbruch verholfen hat. Im Amt des Bundeswirtschaftsministers hat Gabriel unter anderem dazu beigetragen, die Exporte der deutschen R&uuml;stungsindustrie auf ein neues Rekordniveau zu heben. Wenige Tage vor dem Wechsel ins Ausw&auml;rtige Amt hat er vorgeschlagen, m&ouml;gliche Sch&auml;den, die sich f&uuml;r die deutsche Wirtschaft aus protektionistischen Ma&szlig;nahmen des neuen US-Pr&auml;sidenten Donald Trump ergeben k&ouml;nnten, durch Exportoffensiven in L&auml;nder in Asien oder Lateinamerika auszugleichen, mit denen Trump nun eventuell einen Handelskrieg beginnt. F&uuml;r die EU schl&auml;gt Gabriel die Umwandlung in ein &ldquo;Kerneuropa&rdquo; und einen &ldquo;zweiten Ring einer schw&auml;cheren Integration&rdquo; vor.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.german-foreign-policy.com\/de\/fulltext\/59527\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>VOX zeigt, wie man in einer neoliberalen Marktgesellschaft Kinder erzieht<\/strong><br>\nEine Dokumentation des TV-Senders VOX mit dem Titel &raquo;Die wunderbare Welt der Kinder &ndash; wir sind 4!&laquo; veranschaulichte, wie sich eine neoliberale Marktgesellschaft auch in der Erziehung der Kleinsten niederschlagen kann.<br>\nF&uuml;r den Zweiteiler, gesendet am 17. und 24. Januar, wurde eine Gruppe von zehn Kindern in einer altersgerechten Umgebung beim Spielen, beim Toben und w&auml;hrend mehrerer spielerisch-p&auml;dagogischer Versuche gefilmt. Eine Professorin und ein Professor f&uuml;r Entwicklungspsychologie sowie die Eltern der Vier- und F&uuml;nfj&auml;hrigen kommentierten die Filmaufnahmen. Insbesondere die Wissenschaftlerin und der Wissenschaftler gaben dem Publikum dar&uuml;ber hinaus auch jede Menge Erziehungstipps.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.annotazioni.de\/post\/1992\">annotazioni<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>More Fake News: Media Contrived Photos to Diminish Trump&rsquo;s Inauguration Crowd<\/strong><br>\nSometimes it is not the lie you tell but the truth that you manipulate that creates the lie. Here is the photo comparison that went around the world last week where it is perfectly obvious which president had the larger inauguration crowd:<br>\nOh my gosh, who cannot possibly tell from looking at these photos that Trump&rsquo;s audience was minuscule? The Obama crowd has packed the place, but Trump&rsquo;s audience looks like everyone is huddling for mutual support. Both photos are completely true. Both were taken at essentially the same time. There is no photoshopping. So, clearly the dozens, if not hundreds, of mainstream media outlets that ran the comparison photos or other photos very much like them, were telling the truth! The new presidents audience is practically nonexistent.<br>\nOh, but wait a minute &hellip; and scroll down &hellip; Here is another photo taken of Trump&rsquo;s audience at the time of his inauguration:<br>\nWell, no wonder President Trump said that, from where he stood on the capital steps as he gave his inaugural address, his audience packed the mall from the capital building all the way to the Washington Monument. Is this even the same event as the one shown around the world by many major media corporations?<br>\nAs it turns out, the only thing the mainstream media&rsquo;s comparison photos actually reveal is whose audience &mdash; Trump&rsquo;s or Obama&rsquo;s &mdash; arrived first!<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/thegreatrecession.info\/blog\/trump-inauguration-photos-rigged\/\">The Great Recession Blog<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers E.J.:<\/strong> David Haggeth (dessen Beweisf&uuml;hrung sich auch nur auf Fotos st&uuml;tzt, aber der f&uuml;r die Richtigkeit seiner Darstellung immerhin mit seinem eigenen Namen haftet) erkl&auml;rt, dass die beiden Fotografien von Obamas und Trumps Amtseinf&uuml;hrung, obwohl zur gleichen Tageszeit und vom selben Blickwinkel aus aufgenommen, nicht das beweisen, was sie laut &uuml;bereinstimmender Berichterstattung der Medien (auch in Deutschland) beweisen sollten: Dass bei Trumps Amtseinf&uuml;hrung im Vergleich zu Obama nur eine recht armselige Menschenmenge versammelt war und sich Trump mit seiner darauf gerichteten Medienkritik f&uuml;r jederman sichtbar eine eigene Realit&auml;t zurechtgelegt habe. Die Besucher von Trumps Amtseinf&uuml;hrung haben sich Haggeth zufolge (u.a. wegen des im Vergleich zu Obamas Amtseinf&uuml;hrung schlechteren Wetters) nur einfach sp&auml;ter versammelt.<\/em><br>\n<em>Man kann das auch so ausdr&uuml;cken, dass die offiziellen Medien gen&uuml;sslich Trumps angeblichen Griff in das Fakenews-Marmeladenglas zelebrierten ohne das Fakenews-Marmeladenfass zu bemerken, in dem sie selbst standen.<\/em><br>\n<em>Fordert jemand ARD oder ZDF zu einer Gegendarstellung zur selben besten Sendezeit und zum Eingest&auml;ndnis auf, dass man Nachrichten bringt, die man selbst nicht &uuml;berpr&uuml;ft hat?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CW\/JB)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-36796","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/36796","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=36796"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/36796\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":36798,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/36796\/revisions\/36798"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=36796"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=36796"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=36796"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}