{"id":3686,"date":"2009-01-07T09:09:01","date_gmt":"2009-01-07T08:09:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3686"},"modified":"2014-01-23T09:57:48","modified_gmt":"2014-01-23T08:57:48","slug":"vorschlag-von-peter-conradi-fuer-das-spd-wahlprogramm-bahnreform-statt-bahnverkauf-bitte-weiterleiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3686","title":{"rendered":"Vorschlag von Peter Conradi f\u00fcr das SPD-Wahlprogramm: \u201eBahnreform statt Bahnverkauf\u201c &#8211; Bitte weiterleiten"},"content":{"rendered":"<p>Der ehemalige MdB Peter Conradi, der sich schon beim Hamburger Parteitag der SPD im Oktober 2007 gegen die Privatisierung der Bahn geschlagen hatte, hat einen entsprechenden Antrag f&uuml;r den Wahlprogrammparteitag der SPD im Juli 2009 formuliert. Wir unterst&uuml;tzen diesen Vorsto&szlig; und bitten unsere Leser mit SPD-Kontakten um Mitwirkung. Au&szlig;er dem Antrag in Anlage A finden Sie in Anlage C auch den Text des Begleitschreibens, mit dem Peter Conradi SPD-Mitglieder um Unterst&uuml;tzung bittet. In Anlage B notiere ich ein paar Verbesserungsvorschl&auml;ge zum Antrag. Peter Conradi h&auml;lt diese zum Teil f&uuml;r nutzbar, zum Teil nicht, weil es ihm um ein breites B&uuml;ndnis f&uuml;r einen Vorsto&szlig; zur Erhaltung einer &ouml;ffentlichen und verkehrspolitisch aktiven Bahn ankommt. Das ist eine berechtigte Erw&auml;gung. Albrecht M&uuml;ller.<br>\n<!--more--><\/p><p><strong>Anlage A<\/strong><\/p><p><strong>Entwurf f&uuml;r einen Antrag &ldquo;Bahnreform statt Bahnverkauf&rdquo;<\/strong><br>\n<em>05.01.2009\/pc<\/em><br>\nf&uuml;r das SPD-Wahlprogramm zur Bundestagswahl 2009<br>\n(Wahlprogramm-Parteitag im Juni 2009)<\/p><p>Der Parteitag wolle beschliessen:<br>\nIn das SPD-Wahlprogramm zur Bundestagswahl 2009 wird folgender Abschnitt aufgenommen:<\/p><p>Bahnreform statt Bahnverkauf<\/p><ol>\n<li><strong>Die bundeseigene Deutsche Bahn AG <\/strong><br>\nAus &ouml;kologischen (Umwelt und Klimaschutz), aus &ouml;konomischen (steigende Energiepreise) und aus sozialen Gr&uuml;nden (Mobilit&auml;t f&uuml;r alle und Sicherung der Arbeitspl&auml;tze) muss der Anteil der Deutschen Bahn (DB AG) am Personen- und G&uuml;terverkehr in den Ballungsr&auml;umen und in der Fl&auml;che deutlich erh&ouml;ht werden. Deshalb muss die DB AG ein zu 100% bundeseigenes Instrument der Klima-, Umwelt-, Energie- und Sozialpolitik Deutschlands bleiben.\n<\/li>\n<li><strong>Die Ziele der Bahnreform<\/strong>\n<ul>\n<li>Die DB AG soll alle Mittelst&auml;dte st&uuml;ndlich\/alle Grosst&auml;dte halbst&uuml;ndlich mit IC\/ICE-Z&uuml;gen bedienen und die Reisezeiten durch integrierte Taktfahrpl&auml;ne verk&uuml;rzen.<\/li>\n<li>Die DB AG braucht ein transparentes, attraktives Preissystem, das die Bahnpreise mit der Benutzung anderer Verkehrsangebote verbindet. <\/li>\n<li>Die DB AG muss ihren Anteil am G&uuml;terverkehr weiter steigern, zum Beispiel durch mit anderen Verkehrsunternehmen kombinierte Transportangebote, auch im grenz&uuml;berschreitenden G&uuml;terverkehr und durch eine Wiederbelebung des regionalen G&uuml;terverkehrs.\n<\/li>\n<li>Die DB AG muss ihre Politik der Streckenstilllegungen und Bahnhofsschliessungen beenden. Die Ausd&uuml;nnung des Bahnverkehrs in der Fl&auml;che und die Konzentration auf schnelle Fernverkehrsstrecken widersprechen unseren Zielen der Bahnreform.\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Die Organisationsform der DB AG <\/strong>\n<ul>\n<li>Die Organisationsform der DB AG muss sicherstellen, dass Bundestag und Bundesregierung ihre verfassungsrechtliche Verantwortung f&uuml;r diesen Bereich der Daseinsvorsorge wahrnehmen.\n<\/li>\n<li>Die Vorst&auml;nde und Aufsichtsr&auml;te der DB AG und ihrer Tochterunternehmen m&uuml;ssen personell und institutionell so besetzt werden, dass das Wohl der Allgemeinheit &ndash; die Interessen der Fahrg&auml;ste, des G&uuml;terverkehrs und der Umwelt &ndash; Ma&szlig;stab f&uuml;r die Unternehmensf&uuml;hrung sind.\n<\/li>\n<li>Die Unabh&auml;ngigkeit und die Aufsichts- und Kontrollpflichten und -rechte des Eisenbahnbundesamts (EBA) sollen gest&auml;rkt werden, auch im Hinblick auf die Sicherheit des Bahnverkehrs.\n<\/li>\n<li>Die Bundesregierung soll durch das Eisenbahnbundesamt (EBA) sicherstellen, dass andere Anbieter von Verkehrsleistungen im Personen- und G&uuml;terverkehr nicht diskriminiert werden.\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Die  Finanzierung der Bahnreform<\/strong>\n<ul>\n<li>Die Verschuldung der DB AG muss durch den Verkauf ihrer Anteile an bahnfremden Tochterunternehmen und ausl&auml;ndischen Bahnunternehmen abgebaut werden. Die Deutsche Bahn soll nicht ausl&auml;ndische und bahnfremde Verkehrsunternehmen erwerben und beherrschen, sondern mit anderen Verkehrsunternehmen gemeinsame Angebote im G&uuml;ter- und Personenverkehr machen.\n<\/li>\n<li>Falls die Erl&ouml;se aus dem Verkauf von Tochterunternehmen und die f&uuml;r die Bahn vorgesehenen Bundesmittel nicht ausreichen, die oben genannten Ziele zu erreichen, sollen die erforderlichen Mittel durch eine Bahnanleihe des Bundes &uuml;ber die Bundesfinanzagentur GmbH zu marktgerechten Zinsen erg&auml;nzt werden.\n<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Begr&uuml;ndung:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Grundgesetz<\/strong><br>\n&ldquo;Der Bund gew&auml;hrleistet, dass dem Wohl der Allgemeinheit, insbesondere den Verkehrsbed&uuml;rfnissen, beim Ausbau und Erhalt des Schienennetzes der Eisenbahnen des Bundes sowie bei deren Verkehrsangeboten Rechnung getragen wird.&rdquo; (GG Art 87e Abs 4)<\/p>\n<p><strong>SPD-Grundsatzprogramm 2007<\/strong><br>\nIn einer teilprivatisierten DB AG haben die Renditeerwartungen der Investoren Vorrang vor dem Wohl der Allgemeinheit. Deshalb haben wir im Hamburger SPD-Grundsatzprogramm (S.32) beschlossen: &ldquo;Kernbereiche &ouml;ffentlicher Daseinsvorsorge wollen wir nicht den Renditeerw&auml;gungen globaler Kapitalm&auml;rkte aussetzen.&rdquo; <\/p>\n<p><strong>Bundestag und Bundesregierung, DB-Vorstand und -Aufsichtsrat<\/strong><br>\nBundestag und Bundesregierung nehmen ihre verfassungsm&auml;s&szlig;igen Rechte und Pflichten gegen&uuml;ber der bundeseigenen DB AG bisher nicht ausreichend wahr. Vorstand und Aufsichtsrat der DB AG verhalten sich so, als geh&ouml;re die DB AG ihnen, nicht dem Bund. <\/p>\n<p><strong>DB-Fahrpreise<\/strong><br>\nDie DB AG hat die Fahrpreise im Personenverkehr seit 2004 um rund 22 Prozent erh&ouml;ht mit dem Ziel, ihre Bilanz f&uuml;r einen B&ouml;rsengang zu verbessern. Im gleichen Zeitraum betrug die addierte Inflationsrate elf Prozent. Wir wollen dagegen eine Preispolitik, die die Verlagerung von Strassen- und Luftverkehr auf die Schiene f&ouml;rdert.<\/p>\n<p><strong>Teilverkauf nach dem &ldquo;Holding-Modell&rdquo;<\/strong><br>\nDer SPD-Parteivorstand, die SPD-Bundesminister und die SPD-Bundestagsfraktion haben 2008 eine Teilprivatisierung der DB AG (&ldquo;Holding-Modell&rdquo;) beschlossen, die den Forderungen des Hamburger SPD-Parteitags 2007 in keiner Weise entsprach. Das hat viele Mitglieder und W&auml;hlerInnen der SPD entt&auml;uscht und ver&auml;rgert. Damit sich solches nicht wiederholt, soll der SPD-Parteitag einen eindeutigen, die SPD-F&uuml;hrung und -Bundestagsfraktion verpflichtenden Beschluss f&uuml;r das SPD-Wahlprogramm zur Bundestagswahl 2009 fassen.<\/p>\n<p><strong>Aussetzung des geplanten B&ouml;rsengangs<\/strong><br>\nEs ist zu begr&uuml;&szlig;en, dass die Bundesregierung angesichts der Krise der Finanzm&auml;rkte und der drohenden Weltwirtschaftskrise die geplante Teilprivatisierung der DB AG vorerst abgesagt hat. Damit ist die Gefahr erneuter Vorst&ouml;sse zur Teilprivatisierung der DB AG nach der Bundestagswahl jedoch nicht ausger&auml;umt. Der Klimawandel und die Verknappung der fossilen Energieressourcen erfordern jetzt eine gr&uuml;ndliche Reform der bundeseigenen DB AG. Dazu geh&ouml;ren klare Zielvorgaben von Bundestag und Bundesregierung.<\/p>\n<p><strong>Finanzierung der Bahnreform durch Anleihen statt durch Teilverkauf der DB AG<\/strong><br>\nWenn wir es mit den Aufgaben der DB AG und den Zielen der Bahnreform ernst meinen, muss die DB AG im Eigentum und Besitz des Bundes bleiben. Deshalb sollen die f&uuml;r die Bahnreform erforderlichen Mittel nicht durch Teilverk&auml;ufe der DB AG, sondern durch Verk&auml;ufe bahnfremder und ausl&auml;ndischer Tochterunternehmen der DB AG und mit &ouml;ffentlichen Anleihen finanziert werden. Statt weiter auf einen B&ouml;rsengang (nach Ende der Wirtschaftskrise?) zu hoffen, sollte die Bundesregierung auch aus konjunkturpolitischen Gr&uuml;nden jetzt eine Bahnanleihe auflegen und damit die notwendigen Investitionen der DB AG auf den Weg bringen.\n<\/p><\/li>\n<\/ol><p><strong>Anlage B<\/strong><\/p><p><strong>&Auml;nderungsvorschl&auml;ge beziehungsweise Anregungen von Albrecht M&uuml;ller  <\/strong><\/p><ol>\n<li>Es fehlt die Forderung, dass die Bahn ihren Service insgesamt und speziell f&uuml;r Nicht-Internetnutzer, f&uuml;r Nicht-Automatennutzer und f&uuml;r alle, die unterwegs sind und gerade keinen Zugang zum Internet haben, wieder ausbauen sollte. Die M&ouml;glichkeit zum Ticketkauf am Schalter sollte erhalten und wieder verbreitert werden. Alte Leute wie auch Spontanreisende haben es heute sehr schwer. Die langen Warteschlangen an den Schaltern sind eigentlich nicht zumutbar. Die Bahn signalisiert damit den potentiellen Kunden, dass sie sie eigentlich nicht mag.\n<\/li>\n<li>Ziffer 3, vierter Spiegelstrich: M.E. w&auml;re es wichtig, die Bahn von der permanenten Rosinenpick-Konkurrenz zu entlasten. Ein gemeinsames einheitliches Unternehmen ist wichtig. Die Zerfaserung in verschiedene Betreiber hat keine guten Konsequenzen. Die Trennung von Netz und Betrieb wird langfristig Folgen haben, die nicht im Interesse der geforderten verkehrspolitischen Leistungen der Schiene liegen. Die permanenten Ausschreibungen vergeuden Ressourcen. Die Wirkung von Konkurrenz muss man auf andere Weise sichern.\n<\/li>\n<li>Zu Ziffer 4, erster Spiegelstrich: Ob es wirklich sinnvoll ist, die Bahn zum Verkauf z.B. bahnfremder Verkehrsunternehmen wie Schenker zu zwingen, ist fraglich. Auch der Verkauf der Touring-Bus-Gesellschaft war zum Beispiel h&ouml;chst fragw&uuml;rdig. Und ich w&uuml;sste beispielsweise auch nicht, warum die Bahn die S&uuml;dwestBusgesellschaft in unserem Bereich verkaufen sollte. Anders sieht es bei ausl&auml;ndischen Verkehrsunternehmen aus. Hier Mehdorn zu einer Kurskorrektur zu zwingen, w&auml;re dringend notwendig. Es macht auch keinen Sinn, ausl&auml;ndische Verkehrsunternehmen auf Pump zu kaufen und so die Bahn-Schulden hochzutreiben.\n<\/li>\n<\/ol><p><strong>Anlage C <\/strong><\/p><p><strong>Begleitschreiben Peter Conradis an die SPD-Mitglieder, von denen er hofft, dass sie den Antrag unterst&uuml;tzen:  <\/strong><\/p><p>Liebe Genossinnen und Genossen &ndash;<\/p><p>die Bundesregierung hat den geplanten B&ouml;rsengang der Deutschen Bahn AG wegen der Krise der Finanzwirtschaft verschoben. Doch die Bahnprivatisierer geben nicht auf. Deshalb wollen wir beim SPD-Parteitag f&uuml;r das Wahlprogramm zur Bundestagswahl 2009 die SPD f&uuml;r eine Bahnreform und gegen einen Bahnverkauf festlegen. <\/p><p>Dazu f&uuml;ge ich Euch einen Antragsentwurf bei, den Ihr gerne ver&auml;ndern, k&uuml;rzen oder erg&auml;nzen k&ouml;nnt. Dieser Antrag sollte von m&ouml;glichst vielen SPD-Ortsvereinen, -Unterbezirken und Landesverb&auml;nden an den SPD-Vorstand gerichtet werden,<br>\ndamit deutlich wird, dass dieses Thema weiterhin aktuell ist: <\/p><p>SPD Parteivorstand oder <a href=\"mailto:vorstandssekretariat@spd.de\">vorstandssekretariat@spd.de<\/a><br>\nB&uuml;rgerb&uuml;ro<br>\nWilly-Brandt-Haus<br>\nWilhelmstra&szlig;e 141<br>\n10963 Berlin<\/p><p>Mit der Bitte um zahlreiche, aktive Unterst&uuml;tzung und mit allen guten W&uuml;nschen f&uuml;r 2009 <\/p><p>Euer Peter Conradi<br>\n<a href=\"mailto:peterconradi@t-online.de\">peterconradi@t-online.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der ehemalige MdB Peter Conradi, der sich schon beim Hamburger Parteitag der SPD im Oktober 2007 gegen die Privatisierung der Bahn geschlagen hatte, hat einen entsprechenden Antrag f&uuml;r den Wahlprogrammparteitag der SPD im Juli 2009 formuliert. Wir unterst&uuml;tzen diesen Vorsto&szlig; und bitten unsere Leser mit SPD-Kontakten um Mitwirkung. Au&szlig;er dem Antrag in Anlage A finden<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3686\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[28,191,73,190],"tags":[270,268],"class_list":["post-3686","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-privatisierung","category-spd","category-verkehrspolitik","category-wahlen","tag-boersengang","tag-deutsche-bahn"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3686","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3686"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3686\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":20045,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3686\/revisions\/20045"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3686"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3686"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3686"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}