{"id":36991,"date":"2017-02-13T08:58:07","date_gmt":"2017-02-13T07:58:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36991"},"modified":"2018-12-30T18:48:37","modified_gmt":"2018-12-30T17:48:37","slug":"brasilien-wie-post-faktische-hetze-die-ehefrau-des-ex-praesidenten-lula-toetete","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36991","title":{"rendered":"Brasilien \u2013 Wie \u201cpost-faktische\u201d Hetze die Ehefrau des Ex-Pr\u00e4sidenten Lula t\u00f6tete"},"content":{"rendered":"<div style=\"float:right; margin: 0 0 15px 15px\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/170213-Brasilien_01.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/div><p>Am 5. Februar erlag Marisa Let&iacute;cia Lula da Silva, die 66j&auml;hrige Ehefrau des ehemaligen brasilianischen Pr&auml;sidenten Luis In&aacute;cio Lula da Silva, den Folgen einer Gehirnblutung, nachdem sie am vorausgegangenen 24. Januar in ein Krankenhaus S&atilde;o Paulos mit einem Schlaganfall eingeliefert worden war. <strong>Frederico F&uuml;llgraf<\/strong> hat sich f&uuml;r die NachDenkSeiten Gedanken &uuml;ber den Tod Lula da Silvas gemacht und &uuml;bt dabei scharfe Kritik an den Medien.<br>\n<!--more--><\/p><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/170213-Brasilien_02.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/p><p><em>Das &bdquo;arme Volk&ldquo; bei der Beerdigung von Marisa Let&iacute;cia Lula da Silva<\/em><\/p><p>Die ehemalige First Lady Brasiliens entstammte v&auml;terlicher- und m&uuml;tterlicherseits italienischen Einwanderern bescheidener b&auml;uerlicher Herkunft aus der Lombardei und wuchs in der N&auml;he der Automobilbau-Hochburg S&atilde;o Bernardo do Campo, bei S&atilde;o Paulo, auf, wo auch die deutschen Konzerne VW und Daimler-Benz in den 1950er Jahren ihre ersten Montage-Werke errichteten.<\/p><p>Kaum dreizehn Jahre alt, unterbrach sie ihre Schulausbildung als minderj&auml;hrige Verpackungs-Arbeiterin der Schokoladenfabrik Dulcora, der sie sechs Jahre lang bis zu ihrer ersten Ehe diente. Gerade zwanzig und schwanger, war sie wegen der Ermordung ihres Ehemannes, einem Taxifahrer, Fr&uuml;hwitwe. Als sp&auml;tere Schulw&auml;rterin im &ouml;ffentlichen Dienst heiratete sie Anfang der 1970er Jahre den ebenfalls fr&uuml;h verwitweten und aus Nordost-Brasilien zugewanderten Metallarbeiter Luis In&aacute;cio Lula da Silva. Der vierzigj&auml;hrigen Ehe entstammen drei S&ouml;hne. <\/p><p>Wegen ihrer Unerschrockenheit zog Marisa Let&iacute;cia bereits 1980 die Aufmerksamkeit auf sich. W&auml;hrend des historischen, mehr als zweimonatigen Streiks der Metallarbeiter S&atilde;o Bernardo do Campos, der im April 1980 in der Erst&uuml;rmung der Metallarbeitergewerkschaft durch die Milit&auml;rdiktatur gipfelte, organisierte sie einen Protestmarsch der Frauen gegen die Verhaftung des Gewerkschaftsvorstands unter F&uuml;hrung Lula da Silvas. Ihre mutige Initiative erinnerte in lebendigen Bildern an die Figur Esperanza Quintero im unvergesslichen Film &ldquo;Das Salz der Erde&rdquo; (1954) Herbert J. Biermans, &uuml;ber einen langandauernden Streik in Zinc Town, New Mexiko, USA.<\/p><p>Als historisch gilt der Streik von S&atilde;o Bernardo do Campo deshalb, weil er kurz darauf in die Gr&uuml;ndung der Arbeiterpartei (PT) m&uuml;ndete, deren erste Fahne &ndash; wei&szlig;er Stern auf rotem Hintergrund &ndash; sie mit eigenen H&auml;nden n&auml;hte.<\/p><p>Der Empfang der ehemaligen und sich diskret zur&uuml;ckhaltenden Fabrikarbeiterin durch Aristokratie, Staatspr&auml;sidenten und Kanzlerinnen, ihre vielfachen, internationalen Auszeichnungen &ndash; darunter das Gro&szlig;e Verdienstkreuz des norwegischen K&ouml;nigshauses &ndash; waren seit Anbeginn der brasilianischen Elite ein Dorn im Auge. Das Mantra ihrer Sklavenhalter-Mentalit&auml;t besagt, &ldquo;jeder Affe auf seinen Zweig&rdquo;. Was man den Lula da Silvas niemals verzeihen wollte, ist, dass sie, mutig, die Spielregeln verletzt und ihren urspr&uuml;nglichen &ldquo;Ast &ldquo;verlassen hatten. Neben einem krankhaften, hinterw&auml;ldlerischen Antikommunismus, ist dieser vorurteilserf&uuml;llte Klassenhass eine der Triebfedern des neuen brasilianischen Protofaschismus.<\/p><p><strong>Das indifferente, offizielle Deutschland<\/strong><\/p><p>W&auml;hrend seiner acht Regierungsjahre (2003-2011) unternahm Lula da Silva 252 Auslandsreisen, die Mehrheit davon als Staatsbesuche. Als wiederholter Gast und Gastgeber der deutschen Bundesregierung wurde der brasilianische Pr&auml;sident von seiner Gattin begleitet, die auf vielf&auml;ltigen Bildern auch an der Seite von Bundeskanzlerin Angela Merkel zu sehen war. <\/p><p>Wiederum, glaubt man dem deutschen Programm des Staatssenders Deutsche Welle (DW), ist Marisa Let&iacute;cia weiter am Leben. Nicht als beherzter Wunsch, sondern als Ausdruck kalter Indifferenz, k&ouml;nnte man vermuten.<\/p><p>Jeder Versuch, ihren Tod auf der Suchmaschine der Online-Pr&auml;senz des Senders zu ermitteln, wird mit der lapidaren Mitteilung &ldquo;0 Ergebnis(se)&rdquo; beantwortet. Gibt man aber den kurzen Suchbegriff &ldquo;Lula da Silva&rdquo; in die gleiche Suchmaschine ein, so verweisen die &ndash; Zitat &ndash;  &ldquo;besten Ergebnisse&rdquo; von DW-Online auf eine sinnbildliche Sturzflut tendenzi&ouml;ser Titel, die allesamt das ehemalige Staatsoberhaupt im Zwielicht des Korruptionsverdachts erscheinen lassen. <\/p><p>Der letzte Eintrag stammt vom Oktober 2016, und als vergeblich erweist sich jeder Versuch, die andere Seite, n&auml;mlich Lula da Silvas Verteidigung zu den Vorw&uuml;rfen des mit den Korruptions-Ermittlungen beauftragten &ldquo;Unternehmens Waschanlage&rdquo; zu erfahren. <\/p><p>Stattdessen wird der Leser belehrt, &ldquo;Gef&uuml;rchteter Richter akzeptiert Anklage gegen Lula&rdquo;  (Eintrag vom 21.09.2016). Gemeint ist Ermittlungsrichter in erster Instanz, S&eacute;rgio Moro &ndash; Einsatzleiter vom &ldquo;Unternehmen Waschanlage&rdquo;, weltweit umstrittener Vortragsreisender und Medienstar &ndash;  der im vergangenen Dezember eine von Protesten begleitete Rede an der Universit&auml;t Heidelberg hielt (siehe <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36249\">Richter S&eacute;rgio Moro, die USA und der Angriff auf&nbsp;die brasilianische Demokratie<\/a>).<\/p><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/170213-Brasilien_03.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><br>\n<em>Trauerfeier mit aufgebahrter Marisa Let&iacute;cia am Sitz der Metallarbeiter-Gewerkschaft bei S&atilde;o Paulo<\/em><\/p><p><strong>Marisa Let&iacute;cia, ein Opfer politischer Lynchjustiz<\/strong><\/p><p>Allerdings, w&auml;hrend der von zigtausenden Menschen besuchten Trauerfeier um Marisa Let&iacute;cia, musste sich der Richter die &ouml;ffentliche Anklage des pl&ouml;tzlich verwitweten Lula da Silva gefallen lassen, wonach seine Ehefrau den seit Jahren andauernden, psychisch zerm&uuml;rbenden und niemals erwiesenen Anschuldigungen gegen ihn und seine Familie zum Opfer fiel. <\/p><p>Weil Moros Vorgehensweise wenig mit dem Recht, umso mehr mit der systematischen Verfolgung durch einen rechtsradikal unterwanderten Justizapparat zu tun hat, veranlasste bereits Mitte 2016 Lulas britisch-australischer Anwalt, Geoffrey Robertson, eine Petition an die UN-Menschenrechtskommission, sie m&ouml;ge die Justizbeh&ouml;rden in Brasilien verwarnen, sich auf das Primat der unabh&auml;ngigen und nicht vorverurteilenden Rechtssprechung zur&uuml;ckzubesinnen (siehe Video: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=EfqN7U4eJsY\">Geoffrey Robertson, Advogado Esp. Direitos Humanos<\/a>).<\/p><p>Tugendhafte, doch fromme W&uuml;nsche Robertsons, der in dem im Januar bei einem Flugzeugabsturz t&ouml;dlich verungl&uuml;ckten Richter Teori Zavascki den einzigen, eher zaghaften Mitstreiter am Obersten Gerichtshof (STF) in Bras&iacute;lia hatte. Wiederholt tadelte Zavascki als zust&auml;ndiger STF-Berichterstatter in der Causa &ldquo;Waschanlage&rdquo; Richter Moro &ouml;ffentlich vor unzul&auml;ssigen &Uuml;bergriffen. Doch so halbherzig, wie Moro sich bei Zavascki entschuldigte, so zeigte er Robertson ver&auml;chtlich seine kalte Schulter. <\/p><p><strong>Der Hass-Sch&uuml;rer<\/strong><\/p><p>&ldquo;Politische Sprache ist dazu geschaffen, L&uuml;gen wahrhaft und Mord respektabel klingen zu lassen&rdquo;, schrieb einst George Orwell, Autor klassischer, literarischer Dystopien wie &ldquo;1984&rdquo; und &ldquo;Farm der Tiere&rdquo;.<\/p><p>Auf des Richters Konto summieren sich vielf&auml;ltige Verbrechen. Im M&auml;rz 2016 lie&szlig; er illegal ein privates Telefongespr&auml;ch zwischen der damaligen Pr&auml;sidentin Dilma Rousseff und Lula da Silva abh&ouml;ren. Dessen vollen Inhalt h&auml;tte der politisch befangene Richter seinem Vorgesetzten Zavascki zustellen m&uuml;ssen, stattdessen leitete er es insgeheim an den privaten, seit 2014 zum Sturz Rousseffs aufrufenden TV-Sender Globo zur landesweiten Ausstrahlung weiter. <\/p><p>Die Handlung Moros war ein Coup, sie verfolgte eine eindeutiges politisches Ziel: die Vereitelung Lula da Silvas als Pr&auml;sidialamts-Minister der krisengesch&uuml;ttelten Regierung Dilma Rousseff. Seine Amts&uuml;bernahme wurde noch am gleichen Tag durch Richter Gilmar Mendes vom Obersten Gerichtshof au&szlig;er Kraft gesetzt.<\/p><p>Nicht genug, Moro belog den Obersten Gerichtshof und lie&szlig; Familie Lula da Silva weiter abh&ouml;ren. <\/p><p>Mitte M&auml;rz 2016 gab TV Globo ein neues Gespr&auml;chsprotokoll bekannt. Diesmal von einem Anruf einer der S&ouml;hne Lula da Silvas bei seiner Mutter. Ver&auml;rgert &uuml;ber die hasserf&uuml;llten Aufm&auml;rsche der Kocht&ouml;pfe trommelnden wei&szlig;en Minderheit gegen Dilma Rousseff entglitt Marisa Leticia der kernige Satz, &ldquo;sollen sie sich doch ihre Kocht&ouml;pfe in den A&hellip; stecken!&rdquo;.<\/p><p>Wenige Minuten sp&auml;ter war der Satz im 8 Millionen Quadratkilometer gro&szlig;en Brasilien landesweit in aller Munde. Die perfide Handlung Moros diente einem zus&auml;tzlichen Zweck: dem Aufbau der Familie Lula da Silva zum Feindbild und die Umfunktionierung der von ihm und TV Globo ermunterten Proteste &ldquo;gegen die Korruption&rdquo; in Aufm&auml;rsche unter dem Motto &ldquo;Lula in den Knast, Tod der PT!&rdquo;.<\/p><p><strong>&ldquo;L&uuml;gen-Industrie seit 25 Jahren am Werk&rdquo;<\/strong><\/p><p>Der von Moro, seinem &ldquo;Unternehmen Waschanlage&rdquo; im B&uuml;ndnis mit brasilianischen Mainstream-Medien seit Jahren ungestraft gesch&uuml;rte Hass gegen die Familie Lula da Silva fiel auf fruchtbaren Boden.<\/p><p>Ein sich vor wenigen Tagen ereigneter Fall schl&auml;gt noch immer Wellen der Emp&ouml;rung im demokratischen Umfeld Brasiliens. W&auml;hrend Marisa Leticia in Koma lag, tippte ein junger Arzt folgende Anleitung zum Mord per Whatsapp: &ldquo;Einfach die Sauerstoffzufuhr kappen, dann wird sie sofort vom Teufel umarmt!&rdquo;. Der Arzt soll von seinem Arbeitgeber entlassen worden sein, vor Gericht kam er jedoch bisher nicht.<\/p><p>Die faschistische Szene setzte die wildesten Verschw&ouml;rungstheorien in den digitalen Netzwerken ab: die Trauerfeier sei &ldquo;ein politisches Ablenkungsman&ouml;ver ohne einen Toten&rdquo;, Marisa Leticia sei in Italien gesehen worden, verbreiteten die Urheber mit einem echten, jedoch zehn Jahre alten, einmontierten Foto.<\/p><p>&ldquo;Die post-faktische Wahrheit ist das B&uuml;ndnis der L&uuml;ge mit dem Vorurteil&rdquo; (&ldquo;A p&oacute;s-verdade &eacute; a alian&ccedil;a da mentira com o preconceito&rdquo;), beklagte die Wochenzeitschrift Carta Capital im November 2016, doch dieses B&uuml;ndnis gegen Lula da Silva ist in- und au&szlig;erhalb Brasiliens bereits seit 25 Jahren aktiv. <\/p><p>Lula da Silvas erster Versuch als Pr&auml;sidentschaftskandidat wurde 1989 mit einer &uuml;blen L&uuml;ge seines damaligen Herausforderers, Fernando Collor de Mello, im B&uuml;ndnis mit TV Globo vereitelt. Beide n&ouml;tigten da Silvas uneheliche Tochter Lurian zur sp&auml;ter von ihr reuevoll zur&uuml;ckgenommenen Falschaussage, sie sei niemals von ihrem Vater anerkannt worden. <\/p><p>W&auml;hrend Lula da Silvas Wiederaufstellung, vier Jahre sp&auml;ter, &ldquo;prophezeite&rdquo; Mega-Spekulant George Soros gegen&uuml;ber der Tageszeitung Folha de S&atilde;o Paulo, eine Regierung Lula &ldquo;w&auml;re das Chaos&rdquo; und die USA w&uuml;rden seinen damaligen Herausforderer und gegenw&auml;rtig in der illegitimen Regierung Michel Temer amtierenden Au&szlig;enminister Jos&eacute; Serra &ndash; so w&ouml;rtlich &ndash; &ldquo;aufzwingen&rdquo; (&ldquo;Soros diz que EUA ir&atilde;o impor Serra e que Lula seria o caos&rdquo;, 8.06,2002).<\/p><p>Luis In&aacute;cio Lula da Silva gewann die Wahl und wurde 2006 wiedergew&auml;hlt. Unterst&uuml;tzt von einem kurzlebigen Auftrieb der internationalen Rohstoffpreise, erreichte Brasiliens Wirtschaft beneidete Wachstumsraten von 7 Prozent. W&auml;hrend seiner achtj&auml;hrigen Amtszeit gelang ihm die Befreiung von 40 Millionen Brasilianer von der Armut mit massiven Investitionen, die Wiederbelebung der &ouml;ffentlichen Gesundheits- und Bildungssysteme und schlie&szlig;lich eine von westlichen M&auml;chten argw&ouml;hnisch beobachtete, unabh&auml;ngige Au&szlig;enpolitik, zu deren Pfeilern auch das BRICS-B&uuml;ndnis mit China und Russland geh&ouml;rt. <\/p><p>Lula da Silva &uuml;bertrug 2010 seiner Amtsnachfolgerin Dilma Rousseff die Regierungsgesch&auml;fte mit einer Popularit&auml;tsrate von 87 Prozent und steht sieben Jahre sp&auml;ter wieder als Erster in der W&auml;hlergunst der f&uuml;r 2018 geplanten Pr&auml;sidentschaftskampagne. <\/p><p>Das soll jedoch verhindert werden. <\/p><p>In den Startl&ouml;chern lauert der amtierende Au&szlig;enminister Jos&eacute; Serra auf die Erf&uuml;llung von Soros&acute; &ldquo;Prophezeiung&rdquo;. Wegen dem Erhalt und der Deponierung von 8 Millionen Euro illegaler Spendengelder auf geheimen Auslandskonten denunziert, wird Serra wie s&auml;mtliche seiner wegen schwerer Korruption angezeigten Parteifreunde der konservativen PSDB vom &ldquo;Unternehmen Waschanlage&rdquo; &ldquo;gepanzert&rdquo;, d.h. von der Anklage ausgenommen.<\/p><p>Das ist die Doppelmoral der Geschichte des Star-Richters S&eacute;rgio Moro. Sie kostete Marisa Leticia Lula da Silva das Leben. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div style=\"float:right; margin: 0 0 15px 15px\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/170213-Brasilien_01.jpg\" alt=\"\" title=\"\"\/><\/div>\n<p>Am 5. Februar erlag Marisa Let&iacute;cia Lula da Silva, die 66j&auml;hrige Ehefrau des ehemaligen brasilianischen Pr&auml;sidenten Luis In&aacute;cio Lula da Silva, den Folgen einer Gehirnblutung, nachdem sie am vorausgegangenen 24. Januar in ein Krankenhaus S&atilde;o Paulos mit einem Schlaganfall eingeliefert worden war. <strong>Frederico F&uuml;llgraf<\/strong> hat<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36991\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[126,123,20],"tags":[1613,930,2056,1943,1419],"class_list":["post-36991","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-erosion-der-demokratie","category-kampagnentarnworteneusprech","category-landerberichte","tag-brasilien","tag-justiz","tag-lula-da-silva-luiz-inacio","tag-rousseff-dilma","tag-soros-george"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/36991","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=36991"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/36991\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":48150,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/36991\/revisions\/48150"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=36991"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=36991"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=36991"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}