{"id":3701,"date":"2009-01-14T09:26:36","date_gmt":"2009-01-14T08:26:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3701"},"modified":"2009-01-14T12:13:21","modified_gmt":"2009-01-14T11:13:21","slug":"hinweise-des-tages-809","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3701","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(KR\/AM)<\/p><p>Heute unter anderem zu diesen Themen:<\/p><ul>\n<li>Flassbeck: &ldquo;Eine Schuldenbremse ist l&auml;cherlich&rdquo;<\/li>\n<li>Der weise Mr. Minsky<\/li>\n<li>Lohndumping: Minimum gesichert?<\/li>\n<li>Nein: Murks wird Prinzip&#8232;- Denn: Das ist nur eine Teill&ouml;sung &ndash; der gesetzliche Mindestlohn bleibt auf der Tagesordnung<\/li>\n<li>Index &ldquo;Qualit&auml;t der Arbeit&rdquo;: Nordische L&auml;nder und Deutschland im Vergleich&#8232;<\/li>\n<li>VdK: Rentner nicht schuld an Finanzkrise<\/li>\n<li>Steuerfahndung Frankfurt: Eiskalt abserviert<\/li>\n<li>Madoff-Skandal sch&auml;digt deutsche Anleger <\/li>\n<li>Ehemaliger UBS-Mitarbeiter unter &laquo;Schneeball&raquo;-Verdacht<\/li>\n<li>Misshandelte Heimkinder: von der Leyen will nur eine Aufarbeitung light<\/li>\n<li>Das Wasserwerk als Sicherheit f&uuml;r Spekulanten<\/li>\n<li>Herbert Prantl: Tarifa ist &uuml;berall<\/li>\n<li>Machtlosigkeit der Politik<\/li>\n<li>Franz&ouml;sische Justiz f&uuml;rchtet Pl&auml;ne Sarkozys<\/li>\n<li>Der bleiche Tod<\/li>\n<\/ul><p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=3701&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/a><\/p><ol>\n<li><strong>Heiner Flassbeck: &ldquo;Eine Schuldenbremse ist l&auml;cherlich&rdquo;<\/strong><br>\nZu sp&auml;t und zu lasch: UN-&Ouml;konom Heiner Flassbeck kritisiert das beschlossene Konjunkturprogramm f&uuml;r seine Zaghaftigkeit. Doch die Angst der Regierenden vor Schulden kann noch absurdere Konsequenzen haben, erkl&auml;rt er im Interview mit manager-magazin.de.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.manager-magazin.de\/unternehmen\/artikel\/0,2828,601032,00.html\">manager-magazin<\/a><\/li>\n<li><strong>Der weise Mr. Minsky<\/strong><br>\n1750 Dollar f&uuml;r ein uraltes Werk &uuml;ber die Volkswirtschaft: Angesichts der Finanzkrise klammern sich die US-Manager an jeden Strohhalm und entdecken vermeintlich verstaubte Theorien wieder. So wurde nun ein eher linker US-&Ouml;konom und erkl&auml;rter Kapitalismuskritiker zum neuen Held der Finanzhaie.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/wirtschaft\/finanzen-versicherung\/finanzen\/:Finanzkrise-Der-Mr.-Minsky\/596466.html\">STERN<\/a><\/li>\n<li><strong>Lohndumping: Minimum gesichert <\/strong><br>\nZeitarbeiter sollen nach dem Willen der Koalition mit L&ouml;hnen, die sich am niedrigsten Tariflohn der Branche orientieren, vor Dumping gesch&uuml;tzt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_em_cms\/_globals\/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=1659019&amp;em_loc=31&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/&amp;em_ivw=fr_wirstart\">FR<\/a>\n<p><em>Eine angemessene Bewertung findet sich hier:<\/em><\/p>\n<p><strong>Murks wird Prinzip<\/strong><br>\nEine sozialpolitische Gro&szlig;tat, die die SPD nun vollbracht haben will, stellt der Kompromiss keineswegs dar. Im Gegenteil. Die Koalition hat das monatelange Gezerre um den Mindestlohn bei der Zeitarbeit beendet, indem sie ihren kleinsten gemeinsamen Nenner noch einmal nach unten korrigiert hat. Weil die Union die wichtige Branche partout nicht in das eigentlich zust&auml;ndige Entsendegesetz aufnehmen wollte, greift die Koalition mit einem anderen Regelwerk zur Kr&uuml;cke. Und eines ist jetzt schon klar: Diese Einigung legt keine fairen Geh&auml;lter fest, sie verhindert nicht einmal Armutsl&ouml;hne. Der Wirtschaftsfl&uuml;gel der Union wird auch die zarten Zugest&auml;ndnisse als ordnungspolitischen Wahnsinn gei&szlig;eln. Und die SPD schm&uuml;ckt sich mit Kompromissen, die so weit unter ihren Forderungen liegen, dass es letztlich Niederlagen sind.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/print-archiv\/printressorts\/digi-artikel\/?ressort=me&amp;dig=2009%2F01%2F14%2Fa0088&amp;cHash=7d2382aed9&amp;type=98\">TAZ<\/a><\/p>\n<p><em>Siehe dazu auch:<\/em><\/p>\n<p><strong>Nur eine Teill&ouml;sung &ndash; gesetzlicher Mindestlohn bleibt auf der Tagesordnung<\/strong><br>\nDer aktuelle Kompromiss der Gro&szlig;en Koalition zur Ausweitung des Arbeitnehmer-Entsendegesetz stellt nur eine Teill&ouml;sung bei der dringend n&ouml;tigen Bek&auml;mpfung von Lohndumping und Niedrigl&ouml;hnen auf dem Arbeitsmarkt dar. Wichtige Branchen, wie zum Beispiel die Leiharbeit, bleiben au&szlig;en vor. Das Problem von Armutsl&ouml;hnen auch innerhalb von bestehenden Tarifvertr&auml;gen wird nicht wirksam gel&ouml;st. Zu diesem Ergebnis kommt das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut in der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung (WSI) in einer ersten Analyse des Koalitionsbeschlusses. &ldquo;Das Problem, dass Millionen Menschen arm sind, obwohl sie arbeiten, wurde nicht gel&ouml;st. Es ist zu bef&uuml;rchten, dass durch die bevorstehende Bundestagswahl nun mindestens ein weiteres Jahr f&uuml;r wirksame Ma&szlig;nahmen verloren geht&rdquo;, res&uuml;mieren die WSI-Forscher Dr. Reinhard Bispinck und Dr. Thorsten Schulten.<\/p>\n<p>Wer den Niedriglohnsektor wirksam bek&auml;mpfen will, sollte sich an anderen europ&auml;ischen L&auml;ndern orientieren, so Bispinck und Schulten: &ldquo;<em>Das Arbeitnehmer-Entsendegesetz sollte f&uuml;r alle Branchen ge&ouml;ffnet und ein allgemeiner gesetzlicher Mindestlohn sollte als verbindliche Untergrenze f&uuml;r alle Branchen eingef&uuml;hrt werden.&rdquo;<\/em><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/320_94160.html\">Hans-B&ouml;ckler-Stiftung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><strong>Index &ldquo;Qualit&auml;t der Arbeit&rdquo;: Nordische L&auml;nder und Deutschland im Vergleich<\/strong><br>\nIn der europ&auml;ischen Besch&auml;ftigungsstrategie stehen quantitative und qualitative Besch&auml;ftigungsziele gleichberechtigt nebeneinander. Andererseits gibt es die weit verbreitete These, dass beide Ziele in einem Spannungsverh&auml;ltnis stehen und jedes einzelne nur zulasten des anderen verfolgt werden kann. Der vorliegende Beitrag zeigt am Beispiel der besch&auml;ftigungspolitisch erfolgreichen nordischen L&auml;nder, dass dieser &ldquo;trade-off&rdquo; nicht generell g&uuml;ltig ist. Gerade diese L&auml;nder schneiden im Vergleich der Arbeitsbedingungen n&auml;mlich besonders gut ab. Anhand von 15 Teilindikatoren bilden die Autoren einen Gesamtindikator zur Qualit&auml;t der Arbeit, mit dem Arbeitsbedingungen in 31 europ&auml;ischen L&auml;ndern verglichen werden k&ouml;nnen. Auf dieser Basis kann gezeigt werden, dass die nordischen L&auml;nder ein &ldquo;Cluster&rdquo; guter Arbeitsbedingungen bilden, dass sich signifikant und positiv vom Gesamtdurchschnitt und noch st&auml;rker von Deutschland unterscheidet. Zudem belegen die Auswertungen, dass sich die Qualit&auml;t der Arbeit zwischen Frauen und M&auml;nnern sowie zwischen atypischen und Normalarbeitsverh&auml;ltnissen unterscheidet, allerdings mit schw&auml;cheren Unterschieden auf h&ouml;herem Niveau in den nordischen L&auml;ndern. Insgesamt ergeben sich Hinweise, dass offenkundig Spielraum zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen besteht.<br>\nVon Hartmut Seifert und Andranik Tangian.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/pdf\/wsimit_2009_01_seifert.pdf\">Hans-B&ouml;ckler-Stiftung [PDF &ndash; 218 KB]<\/a><\/li>\n<li><strong>VdK: Rentner nicht schuld an Finanzkrise<\/strong><br>\nAls &ldquo;ungeheuerlich&rdquo; bezeichnete die Pr&auml;sidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, Ulrike Mascher, den Vorschlag einzelner Bundestagsabgeordneter, angesichts der Neuverschuldung durch das Konjunkturpaket II die Renten zu k&uuml;rzen. Mascher w&ouml;rtlich: \n<blockquote><p>Keine Bev&ouml;lkerungsgruppe musste in den letzten f&uuml;nf Jahren gr&ouml;&szlig;ere Kaufkraftverluste hinnehmen als die Rentner. Diese nun auch noch f&uuml;r die Banken- und Finanzkrise haftbar zu machen, ist an Dreistigkeit kaum zu &uuml;berbieten.\n<\/p><\/blockquote>\n<p>Die Renten seien in den vergangenen f&uuml;nf Jahren um insgesamt 1,64 Prozent gestiegen bei einer Inflationsrate von rund 10 Prozent in diesem Zeitraum, betonte die VdK-Chefin. Dem Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Norbert Walter, der forderte, dass auch die Alten einen Teil der Schulden und Abgabenlast schultern sollten, &ldquo;da diese das ja verbockt&rdquo; h&auml;tten, entgegnete Mascher: &ldquo;Die Banken- und Finanzkrise haben in erster Linie unf&auml;hige und gierige Manager in den Chefetagen von Banken verursacht. Den Rentnerinnen und Rentnern daf&uuml;r die Mitverantwortung zu geben, ist unversch&auml;mt.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.vdk.de\/perl\/cms.cgi?ID=de20139\">VdK<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Steuerfahndung Frankfurt: Eiskalt abserviert<\/strong><br>\nAls Ermittler holten sie f&uuml;r den Staat Millionen, auch bei den gro&szlig;en Banken. Doch pl&ouml;tzlich war Schluss. Pl&ouml;tzlich st&ouml;rten sie die Gesch&auml;fte und wurden als Querulanten aus dem Dienst gemobbt. Die Geschichte von Rudolf Schmenger und seinen Kollegen von der Steuerfahndung Frankfurt, die jetzt auf Gerechtigkeit hoffen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/politik\/deutschland\/:Steuerfahndung-Frankfurt-Eiskalt\/649420.html?pr=1\">STERN<\/a><\/li>\n<li><strong>Madoff-Skandal sch&auml;digt deutsche Anleger <\/strong><br>\nDer US-Betrugsskandal um den Verm&ouml;gensverwalter Madoff trifft auch deutsche Fondssparer. Ihre Dachfonds kauften sich &uuml;ber Luxemburg und Irland in Madoffs Schneeballsystem ein. Wieder einmal versagten Kontrollen und Sicherheitssysteme. Tausende Anleger bangen jetzt um ihr Kapital.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wiwo.de\/finanzen\/madoff-skandal-schaedigt-deutsche-anleger-383269\/\">wiwo<\/a><\/li>\n<li><strong>Ehemaliger UBS-Mitarbeiter unter &laquo;Schneeball&raquo;-Verdacht<\/strong><br>\nEin ehemaliger Mitarbeiter der UBS wird beschuldigt, Anleger nach dem Schneeballprinzip geprellt zu haben. Er hat gestanden, mehrere Millionen Franken entgegengenommen und die Rendite mit Geldern von neuen Anlegern finanziert zu haben. In das Verfahren verwickelt ist auch ein ehemaliger Mitarbeiter der Raiffeisenbank Solothurn.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/nachrichten\/wirtschaft\/aktuell\/ubs_mitarbeiter_anleger_geprellt_1.1694009.html?printview=true\">NZZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Nun ja, die ganze Branche arbeitet nach dem Schneeballsystem. Zur Zeit schie&szlig;t halt der Steuerzahler frisches Geld nach.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Ackermann l&auml;sst den Staat in die Deutsche Bank <\/strong><br>\nAusgerechnet bei der Deutschen Bank steigt jetzt indirekt der Staat ein: Gr&ouml;&szlig;ter Aktion&auml;r soll k&uuml;nftig die vom Bund mitkontrollierte Post sein. M&ouml;glich macht es eine Neuverhandlung des Postbank-Kaufs &ndash; die spektakul&auml;re Wendung kommt Bankchef Ackermann sehr gelegen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,druck-601123,00.html%20\">SPIEGEL<\/a>\n<p><em><strong>Kommentar AM:<\/strong> Eine neue Pl&uuml;nderung zu Lasten des Volkes. Die Deutsche Bank darf die Postbank kaufen, obwohl es ihr sichtlich an Mitteln daf&uuml;r fehlt. Sie bezahlt in Aktien an den Eigent&uuml;mer, die Post AG.&nbsp;Auch die Sprache des SPIEGEL ist typisch: Ackermann erweist uns einen Gefallen!!!<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Aufarbeitung light<\/strong><br>\nFamilienministerin von der Leyen gef&auml;hrdet Wiedergutmachung f&uuml;r misshandelte Heimkinder.<br>\nDer nationale Runde Tisch, den der Bundestag mit der Aufarbeitung des dunklen Kapitels der deutschen Nachkriegssozialpolitik beauftragt hatte, soll in abgespeckter Form arbeiten. Das Konzept des Familienministeriums schreibt ihm nur eine &ldquo;Er&ouml;rterungs- und Abkl&auml;rungsfunktion&rdquo; zu. Au&szlig;erdem soll das Gremium nur eine d&uuml;rftig ausgestattete Gesch&auml;ftsstelle bekommen.\n<p>Eine geplante Beratungsstelle oder Hotline f&uuml;r ehemalige Heimkinder ist in dem Konzept nicht mehr vorgesehen. Auch einen Fonds zur finanziellen Entsch&auml;digung f&uuml;r die Betroffenen, den der Runde Tisch auf Empfehlung des Parlaments zumindest ergebnisoffen pr&uuml;fen sollte, lehnt das Ministerium schon vorab strikt ab.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/politik\/aktuell\/?em_cnt=1658384&amp;em_loc=1231\">FR<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Das Wasserwerk als Sicherheit f&uuml;r Spekulanten <\/strong><br>\nEin Artikel &uuml;ber Cross-Border-Leasing Gesch&auml;fte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.who-owns-the-world.org\/wp\/wp-content\/uploads\/2009\/01\/roberts-interview.pdf\">Stuttgart Zeitung [PDF &ndash; 649 KB]<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung des NachDenkSeiten-Lesers F.S.:<\/strong> Hier wird der Wirtschaftsanwalt Julian Roberts interviewt, dem ein Cross-Border-Leasing- Vertrag einer Ruhrgebietsstadt vorliegt. Und der erkl&auml;rt, dass es den US-Investoren wohl nur darum ging, mit den Forderungen zu spekulieren.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Herbert Prantl: Tarifa ist &uuml;berall<\/strong><br>\nIm Fall von Ex-Post-Chef Zumwinkel wird es ein schnelles Urteil geben, doch auf der Strecke bleiben Klarheit und Wahrheit &ndash; warum sich bei der juristischen Behandlung die Nackenhaare str&auml;uben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/finanzen\/689\/454372\/text\/print.html\">SZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Machtlosigkeit der Politik<\/strong><br>\nRyan-Air setzt sich gegen die rheinland-pf&auml;lzische Landesregierung und den Betreiber des Flughafens Hahn durch.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/29\/29537\/1.html\">Telepolis<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung M.G.:<\/strong> So werden wohl auch die B&uuml;rger, die sich keinen Flug in den Urlaub leisten k&ouml;nnen, indirekt den Flughafen und die Gewinne von Ryan-Air mitfinanzieren. Sicherlich kein Einzelfall.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Erg&auml;nzung AM:<\/strong> Die Subventionierung des Flugverkehrs wie in diesem Fall und zum Beispiel bei der Nichterhebung einer Kerosinsteuer ist widersinnig und passt &uuml;berhaupt nicht zu dem sonstigen Gejammer &uuml;ber den Klimawandel.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Franz&ouml;sische Justiz f&uuml;rchtet Pl&auml;ne Sarkozys<\/strong><br>\nIn Frankreich bangen Juristen und Vertreter der Opposition um die Unabh&auml;ngigkeit der Justiz: Staatspr&auml;sident Nicolas Sarkozy lie&szlig; durchblicken, das er das Rechtssystem des Landes gr&uuml;ndlich umbauen will. Damit sch&uuml;rt er Bef&uuml;rchtungen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/europa\/:Untersuchungsrichter-Justiz-f%FCrchtet-Pl%E4ne-Sarkozys\/457806.html\">FTD<\/a><\/li>\n<li><strong>Der bleiche Tod<\/strong><br>\nSie sind 20 Jahre alt oder 22 oder 25. Sie gehen nach Istanbul, um Geld zu verdienen, 300 Euro im Monat. Mit Sandstrahlern bearbeiten sie Jeans, damit die das schicke aufgehellte, abgewetzte Design bekommen. Was sie nicht wissen: Die Arbeit bringt sie um. Sie zerst&ouml;rt die Lungen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/zeitung\/Die-Dritte-Seite;art705,2703300\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(KR\/AM)<\/p>\n<p>Heute unter anderem zu diesen Themen:<\/p>\n<ul>\n<li>Flassbeck: &ldquo;Eine Schuldenbremse ist l&auml;cherlich&rdquo;<\/li>\n<li>Der weise Mr. Minsky<\/li>\n<li>Lohndumping: Minimum gesichert?<\/li>\n<li>Nein: Murks wird Prinzip&#8232;- Denn: Das ist nur eine Teill&ouml;sung &ndash; der gesetzliche Mindestlohn bleibt auf der Tagesordnung<\/li>\n<li>Index &ldquo;Qualit&auml;t der Arbeit&rdquo;: Nordische L&auml;nder und Deutschland im Vergleich&#8232;<\/li>\n<li>VdK: Rentner nicht schuld an Finanzkrise<\/li>\n<li>Steuerfahndung Frankfurt: Eiskalt<\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3701\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-3701","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3701","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3701"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3701\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3701"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3701"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3701"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}