{"id":3718,"date":"2009-01-22T10:05:01","date_gmt":"2009-01-22T09:05:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3718"},"modified":"2009-01-22T16:12:14","modified_gmt":"2009-01-22T15:12:14","slug":"hinweise-des-tages-815","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3718","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(PK\/AM)<\/p><p>Heute unter anderem mit folgenden Themen:<\/p><ul>\n<li>Hessenwahl Nachlese<\/li>\n<li>Neoliberale Lobbyisten &ndash; Bertelsmann<\/li>\n<li>Das f&uuml;nfte Minusjahr in Folge<\/li>\n<li>Die Reichen werden reicher<\/li>\n<li>Eine v&ouml;llige Verstaatlichung w&auml;re m&ouml;glich<\/li>\n<li>Hypo Real Estate erh&auml;lt weitere zw&ouml;lf Milliarden Euro vom Bund<\/li>\n<li>Unwort des Jahres : &ldquo;Notleidende Banken&rdquo;<\/li>\n<li>Der Chef des Bankenrettungsfonds tritt zur&uuml;ck<\/li>\n<li>Postbank <\/li>\n<li>&ldquo;Nichts geschehen gegen Steueroasen&rdquo;<\/li>\n<li>Bad Bank: Bundesbank schmiedet Pl&auml;ne<\/li>\n<li>Die Linke will Vorschl&auml;ge von Helmut Schmidt im Bundestag debattieren<\/li>\n<li>Mindestl&ouml;hne f&uuml;r sechs weitere Branchen<\/li>\n<li>Bahn bespitzelte eigene Mitarbeiter<\/li>\n<li>Sch&auml;uble plant verdachtslose Aufzeichnung des Surfverhaltens im Internet<\/li>\n<li>Bundeszusch&uuml;sse an Rentenversicherer sind kein Geschenk<\/li>\n<li>Hessen: Stellenabbau im Landesdienst?<\/li>\n<li>Ein Zeichentrickfilm von Heiko Maas f&uuml;r den Saar-Wahlkampf<\/li>\n<li>Korrektur Hinweis zum Wohngeld<\/li>\n<\/ul><p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/p><ol>\n<li><strong>Hessenwahl Nachlese:<\/strong>\n<p><strong>Ypsilanti ist nicht schuld<\/strong><br>\nEin Gespr&auml;ch mit dem Spitzenmann der SPD ,Thorsten Sch&auml;fer-G&uuml;mbel, &uuml;ber die Lager der Partei und Johannes Rau als Vorbild.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/top_news\/1662762_Ypsilanti-ist-nicht-schuld.html\">FR<\/a><\/p>\n<p><em><strong>PK:<\/strong> Thorsten Sch&auml;fer-G&uuml;mbel sollte als Leser der NachDenkSeiten gewonnen werden. Er versteigt sich zumindest in Bezug auf die Partei DIE LINKE nicht zu solch  unseligen Worten wie der nordrhein-westf&auml;lische SPD-Bundestagsabgeordnete Reinhard Schultz, der von seiner Partei verlangt, die Linke mit allen Mitteln &ldquo;zu bek&auml;mpfen und zu vernichten&rdquo;.<\/em><\/p>\n<p><em>Siehe:<\/em> <a href=\"?p=3715\">Hinweise des Tages vom 21.01.09<\/a> Nr. 3<\/p>\n<p><strong>Hermann Scheer: &ldquo;Hier ist eine mediale Treibjagd gelaufen&rdquo;<\/strong><br>\nDer SPD-Bundestagsabgeordnete Hermann Scheer hat das Verhalten gegen&uuml;ber der zur&uuml;ckgetretenen hessischen SPD-Vorsitzenden Andrea Ypsilanti als einmalig und schlichte Geschichtsf&auml;lschung bezeichnet. Man sei nach dem Motto vorgegangen, nicht der T&auml;ter, sondern das Opfer ist schuld. Scheer schloss Kooperationen mit der Linkspartei auf Bundesebene zwar aus, zeigte sich aber &uuml;berzeugt, dass in anderen Bundesl&auml;ndern eine solche Parteienkonstellation m&ouml;glich sei.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dlf\/sendungen\/interview_dlf\/906636\/\">Deutschlandradio (Text)<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/ondemand-mp3.dradio.de\/file\/dradio\/2009\/01\/20\/dlf_20090120_0649_d788cd49.mp3\">Deutschlandradio (Audio-Podcast)<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Kommentar:<\/strong> Eigentlich nicht zu verstehen, dass Hermann Scheer von Hessen nichts gelernt hat und auf Bundesebene die Zusammenarbeit mit der Linkspartei wieder ausschlie&szlig;t. Wer glaubt das noch? Das dazu N&ouml;tige haben wir schon geschrieben. <\/em><\/p>\n<p><em>Siehe:<\/em><\/p>\n<p> <a href=\"?p=3712\">&ldquo;Hessische Verh&auml;ltnisse: Hessen wird in den n&auml;chsten f&uuml;nf Jahren wirtschaftsliberaler und konservativer regiert als je zuvor&rdquo;<\/a> <\/p>\n<p>und <\/p>\n<p><a href=\"?p=3713\">&ldquo;Die SPD-F&uuml;hrung steht vor dem strategischen Nichts&rdquo;<\/a> Ziffer 1, 4 und 5.<\/p><\/li>\n<li><strong>Neoliberale Lobbyisten &ndash; Bertelsmann<\/strong><br>\nAm Samstag diskutieren Gewerkschafter &uuml;ber den Einflu&szlig; der Bertelsmann-Stiftung auf politische Entscheidungen\n<p>Die Bertelsmann-Stiftung gibt sich gerne altruistisch. &raquo;Menschen bewegen, Zukunft gestalten&laquo; wirbt die international t&auml;tige Stiftung, die Haupteigent&uuml;merin der Bertelsmann AG, eines der weltweit gr&ouml;&szlig;ten Medienkonzerne, ist. Doch seit Jahren monieren Kritiker, da&szlig; die 1977 gegr&uuml;ndete Denkfabrik massiven Einflu&szlig; auf Entscheidungen der deutschen Politik nimmt und mit ihrer neoliberalen Agenda die gesellschaftliche Entwicklung ma&szlig;geblich bestimmt. <\/p>\n<p>Doch der Lobbyismus der Bertelsmann-Stiftung provoziert Widerspruch. Am kommenden Wochenende findet im westf&auml;lischen G&uuml;tersloh, dem Sitz der Stiftung, bereits zum vierten Mal eine Bertelsmann-kritische Tagung statt. Veranstaltet wird die Tagung u.a. vom ver.di-Institut f&uuml;r Bildung, Medien und Kunst, regionalen ATTAC-Gruppen sowie dem Forum linker Gewerkschafter. Der Bertelsmann-Stiftung soll die Gemeinn&uuml;tzigkeit aberkannt werden, so die Hauptforderung der Organisatoren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2009\/01-22\/049.php\">junge Welt<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Wolfgang Lieb ist dabei.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Das f&uuml;nfte Minusjahr in Folge<\/strong><br>\nInflation fri&szlig;t Lohnerh&ouml;hungen weitgehend auf. Einbu&szlig;en trotz h&ouml;herer Tarifabschl&uuml;sse durch Gewerkschaften<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2009\/01-21\/049.php\">junge Welt<\/a>\n<p><strong>Sinkende Reall&ouml;hne &ndash; die F&uuml;nfte<\/strong><br>\nHistorisch einmalig f&uuml;r Deutschland : Die Realeinkommen sind im vorigen Jahr &ndash; zum f&uuml;nften Mal seit 2004 &ndash; wieder gesunken &ndash; und das trotz des Aufschwunges bis Anfang 2008. &ndash; F&uuml;r die Lohnflaute seit 2004 sind auch die Arbeitsmarkt-Reformen der Rot-Gr&uuml;nen Regierung mitverantwortlich, weil sie prek&auml;re Jobs und die Leiharbeit beg&uuml;nstigt haben, erkl&auml;rte der Volkswirt Zwiener vom Wirtschaftsforschungsinstitut IMK.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/1662591_Am-Monatsende-wirds-immer-weniger.html\">FR<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Die Reichen werden reicher<\/strong><br>\nDie Ungleichheit der Verm&ouml;gensverteilung in Deutschland ist zwischen 2002 und 2007 stark gestiegen. Das belegt eine Studie des Deutschen Instituts f&uuml;r Wirtschaftsforschung.<br>\nIm Durchschnitt besitzt jeder erwachsene Bundesb&uuml;rger Immobilien oder anderes Verm&ouml;gen im Wert von 88.000 Euro, ergab die Studie im Auftrag der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung. Aber das ist eben nur ein Durchschnittswert.\n<p>Tats&auml;chlich verf&uuml;gen mehr als ein Viertel aller Erwachsenen (27 Prozent) &uuml;ber keinerlei pers&ouml;nliches Verm&ouml;gen oder waren sogar verschuldet. Die unteren 70 Prozent besitzen nur neun Prozent des Gesamtverm&ouml;gens, dagegen verf&uuml;gt das reichste Zehntel der Bev&ouml;lkerung &uuml;ber mehr als 60 Prozent des Gesamtverm&ouml;gens von 6,6 Billionen Euro. Diese Kluft hat sich seit 2002 deutlich vergr&ouml;&szlig;ert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/top_news\/1663126_Die-Reichen-werden-reicher.html\">FR<\/a><\/p>\n<p><em><strong>PK:<\/strong> Demnach besitzt das reichste Zehntel der Bev&ouml;lkerung rund 4 Billionen Euro. Eine Verm&ouml;gensabgabe zur Finanzierung eines funktionierenden Sozialstaats  d&uuml;rfte diese wohl kaum an den Bettelstab bringen!<\/em> <\/p>\n<p><strong>Superreiche: Ein Prozent der Bev&ouml;lkerung besitzt ein Viertel des Verm&ouml;gens<\/strong><br>\nDie Kluft zwischen Arm und Reich ist in Deutschland weiter gewachsen:<\/p>\n<p>Laut einer DIW-Studie besitzen die oberen zehn Prozent der Bev&ouml;lkerung &uuml;ber 60 Prozent des gesamtdeutschen Verm&ouml;gens. Die Armen dagegen verschulden sich immer st&auml;rker.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,602649,00.html\">SpiegelOnline<\/a><\/p>\n<p><em>Dazu auch:<\/em><\/p>\n<p><strong>Skandal Verm&ouml;gensverteilung<\/strong><br>\n<a href=\"upload\/pdf\/090122%20Vermo%CC%88gensverteilung3.pdf\">Ein Flyer von ver.di [PDF &ndash; 24 KB]<\/a> Bundesvorstand, Abteilung Wirtschaftspolitik\n<\/p><\/li>\n<li><strong>&ldquo;Eine v&ouml;llige Verstaatlichung w&auml;re m&ouml;glich&rdquo;<\/strong><br>\nBankenexperte Hans-Peter Burghof &uuml;ber Scheibchentaktik der Geldh&auml;user und Wege aus der Krise\n<blockquote><p>Herr Burghof, das Finanzministerium rechnet mittlerweile angeblich damit, dass die deutschen Banken insgesamt riskante Wertpapiere &ndash; so genannte toxische- oder Giftpapiere &ndash; f&uuml;r eine Billion Euro in ihren B&uuml;chern haben. Ist es tats&auml;chlich so schlimm um die Banken bestellt?<\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p>Das Problem ist, dass sich kaum mehr eine Grenze zwischen toxischen und normalen Papieren ziehen l&auml;sst: Sehr viele verschiedene Papiere haben wegen der eingetr&uuml;bten wirtschaftlichen Situation an Wert eingeb&uuml;&szlig;t. Wer h&auml;tte zum Beispiel gedacht, dass ganze Staaten Pleite gehen k&ouml;nnten und deren Anleihen fragw&uuml;rdig werden? Zudem sind viele Wertpapiere so konstruiert, dass relativ kleine Wert&auml;nderungen hohe Verluste ausl&ouml;sen k&ouml;nnen.<\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p>Was meinen Sie zum Beispiel?<\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p>Denken Sie an Wertpapiere, die darauf wetten, dass die Zinsen zwischen Bundesanleihen und den Anleihen anderer europ&auml;ischer Staaten konstant bleiben. Das war bislang immer eine sichere Sache. Nun laufen die Zinsen in der Krise aber weit auseinander. Und so verlieren diese Papiere enorm an Wert.<\/p><\/blockquote>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.berlinonline.de\/berliner-zeitung\/archiv\/.bin\/dump.fcgi\/2009\/0121\/wirtschaft\/0008\/index.html\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><strong>Hypo Real Estate erh&auml;lt weitere zw&ouml;lf Milliarden Euro vom Bund<\/strong><br>\nDie schwer angeschlagene Immobilienbank Hypo Real Estate erh&auml;lt weitere Milliardengarantien vom Bund. Der B&uuml;rgschaftsrahmen sei um zw&ouml;lf Milliarden Euro erweitert worden, teilte das Institut mit. Insgesamt sind es nun 42 Milliarden Euro.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,602494,00.html\">Spiegel<\/a>\n<p><em><strong>Erg&auml;nzung AM:<\/strong> Im Text erf&auml;hrt man dann noch, dass zus&auml;tzlich 50 Milliarden Liquidit&auml;tshilfen zugesagt sind.<br>\nDazu passt dann, was wir gestern schon meldeten<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><strong>Unwort des Jahres : &ldquo;Notleidende Banken&rdquo;<\/strong><br>\nSo werden Banken auch noch zu &ldquo;Opfern&rdquo; !\n<p>Gewonnen hat der Ausdruck &ldquo;notleidende Banken&rdquo;. Die Formulierung stelle &ldquo;das Verh&auml;ltnis von Ursachen und Folgen der Weltwirtschaftskrise rundweg auf den Kopf&rdquo;, sagt Schlosser. Die Volkswirtschaft gerate in arge Bedr&auml;ngnis, die Steuerzahler m&uuml;ssten Milliardenkredite mittragen &ndash; doch die Banken werden &ldquo;mit ihrer Finanzpolitik, durch die die Krise verursachte wurde, zu Opfern stilisiert&rdquo;, erkl&auml;rt der Professor, der die Unwort-Wahl vor 18 Jahren erfunden hat. Wer den Begriff erstmals verwendet hat, lasse sich nicht mehr kl&auml;ren, so Schlosser.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/unwort\/\">FR<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Der Chef des Bankenrettungsfonds tritt zur&uuml;ck<\/strong><br>\nDer Leiter des operativen Gesch&auml;ftes des Bankenrettungsfonds Soffin, G&uuml;nther Merl, ist am Mittwoch zur&uuml;ckgetreten. Der 62 Jahre alte Merl gehe aus pers&ouml;nlichen Gr&uuml;nden, hie&szlig; es am Mittwoch aus dem Bundesfinanzministeriums, dem der Soffin unterstellt ist. Es gilt aber als offenes Geheimnis, dass Merl die Einflussnahme der Politik auf die Arbeit des Soffin st&ouml;rte.\n<p>Differenzen zwischen Stratthaus und der Bundesregierung waren zuletzt zutage getreten in der Frage, ob es in Deutschland eine sogenannte Bad Bank geben solle, an die Banken ihre &bdquo;giftigen&ldquo; Wertpapiere verkaufen sollten. W&auml;hrend Bundesfinanzminister Peer Steinbr&uuml;ck dies ablehnt, war Stratthaus daf&uuml;r. Merl hat sich zu dieser Frage nie &ouml;ffentlich ge&auml;u&szlig;ert. Beobachter glauben indes, dass es in dieser Frage keinen Dissens zwischen Stratthaus und Merl gab.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/s\/Rub58241E4DF1B149538ABC24D0E82A6266\/Doc~E864DA6F6753349E8A57C0B9C64483120~ATpl~Ecommon~Scontent.html\">FAZ<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung AM:<\/strong> Was dahinter steckt, erschlie&szlig;t sich mir noch nicht. <\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>KREDITAUFKAUF<\/strong><br>\nPostbank diskutiert mit Soffin &uuml;ber staatliche Hilfe\n<p>Pikante Gespr&auml;che: Die Postbank verhandelt mit dem Rettungsfonds Soffin &uuml;ber Staatshilfen f&uuml;r das Geldinstitut &ndash; und das, obwohl der k&uuml;nftige Postbank-Gro&szlig;aktion&auml;r Deutsche Bank staatliche Unterst&uuml;tzung bisher kategorisch ablehnt.<\/p>\n<p>Hamburg &ndash; Das Postbank-Management, das f&uuml;r das abgelaufene Gesch&auml;ftsjahr nach hohen Abschreibungen mit einem Milliardenverlust rechnen muss, diskutiert bereits seit mehreren Wochen mit Vertretern des Sonderfonds zur Finanzmarktstabilisierung (Soffin) &uuml;ber m&ouml;gliche staatliche Unterst&uuml;tzungsma&szlig;nahmen. Das berichtete das &ldquo;manager magazin&rdquo; am Mittwoch vorab. Bei den Gespr&auml;chen gehe es um die Frage, ob das Institut Teile seines strukturierten Kreditportfolios an den staatlichen Rettungsfonds abgeben kann.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,druck-602709,00.html\">SpiegelOnline<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Kommentar AM:<\/strong> Das ist dann die geschickt kalkulierte verdeckte Hilfe f&uuml;r die Deutsche Bank.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Kampf gegen Steuerflucht<\/strong><br>\n&ldquo;Nichts geschehen gegen Steueroasen&rdquo;\n<p>Der Steuerfahnder Werner Stupka kritisiert, dass es bisher keine deutlichen Erfolge im Kampf gegen Steuerflucht aus Deutschland gibt. &ldquo;In der EU haben wir vor allem zwei Bremser. Das sind nat&uuml;rlich &Ouml;sterreich und Luxemburg, die ganz massiv von der Steuerhinterziehung in L&auml;ndern wie Deutschland profitieren&rdquo;, sagt er im Interview mit Frontal21. &ldquo;Wirklich in Gesetzeskraft umgesetzt wurde weder auf nationaler noch auf EU-Ebene irgendetwas, das diese Steueroasen austrocknet.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/frontal21.zdf.de\/ZDFde\/download\/0,6753,7008446,00.pdf\">frontal21 [PDF &ndash; 47 KB]<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Bad Bank: Bundesbank schmiedet Pl&auml;ne<\/strong><br>\nAngesichts des steigenden Drucks aus der Kreditwirtschaft und Teilen der Union legt sich die Bundesbank Pl&auml;ne f&uuml;r eine sogenannte Bad Bank zurecht, die mit Steuergeld problematische Wertpapiere aufkauft. Zwar lehnen sowohl Bundesfinanzminister Peer Steinbr&uuml;ck (SPD) als auch der Pr&auml;sident der Bundesbank, Axel Weber, eine solche L&ouml;sung prinzipiell ab. Nach Informationen der Frankfurter Rundschau bef&uuml;rchtet Weber jedoch, dass Steinbr&uuml;ck dem Druck angesichts der neuen Milliardenl&ouml;cher in den Bankbilanzen nicht standhalten kann. Die Bundesbank wolle nicht unvorbereitet sein, wenn Berlin beschlie&szlig;t, eine Bad Bank zu errichten, sagte eine mit der Angelegenheit vertraute Person.\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_em_cms\/_globals\/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=1662755&amp;em_loc=31&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/&amp;em_ivw=fr_wirstart\">FR<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><strong>Finanzkrise<\/strong><br>\nLinke will Vorschl&auml;ge von Helmut Schmidt abstimmen lassen\n<p>Der fr&uuml;here Kritiker wird zum Bewunderer: Lafontaine bringt die vom Altkanzler in der ZEIT erhobenen Forderungen zur Regulierung der Finanzm&auml;rkte in den Bundestag ein.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/online\/2009\/04\/linke-helmut-schmidt\">Die Zeit<\/a><\/p>\n<p>Und hier der Aufh&auml;nger, der Beitrag von Helmut Schmidt: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2009\/04\/Wirtschaftskrise\">&bdquo;Wie entkommen wir der Depressionsfalle?&ldquo;<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Kommentar AM:<\/strong> Ohne Zweifel ein geschickter Schachzug der Linkspartei, zumal es hilfreich w&auml;re, wenn der Deutsche Bundestag &uuml;ber die Vorschl&auml;ge des fr&uuml;heren Bundeskanzlers beraten w&uuml;rde. An diesen Vorschl&auml;gen und der Analyse von Helmut Schmidt ist manches sehr gut, manches sehe ich anders. <\/em><\/p>\n<p>Was ich zum Beispiel gut finde:<\/p>\n<ul>\n<li>Helmut Schmidt dr&auml;ngt auf Eile. Das ist in der Tat dringend n&ouml;tig, denn die Verantwortlichen tun so, als k&ouml;nnten sie abwarten und dann etwas tun.<\/li>\n<li>Helmut Schmidt macht auch klar, dass wir eigentlich ein gr&ouml;&szlig;eres Konjunkturpaket br&auml;uchten, gerade weil unsere Volkswirtschaft so exportlastig ist.<\/li>\n<li>Eigentlich alle Vorschl&auml;ge, diese finde ich treffender als die Analyse.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Was mich wundert:<\/p>\n<ul>\n<li>Helmut Schmidt sieht das Zusammenspiel von Finanzindustrie und den heute und aktuell in der Politik Verantwortlichen nicht. Ihre Interessen sind eng verflochten. Helmut Schmidts Vertrauen in den Finanzminister ist wundersam gro&szlig;. Er sieht nicht oder er beschreibt zumindest nicht, dass hierzulande die Brandstifter zu Feuerwehrleuten mutierten. An der Spitze das Bundesfinanzministerium und sein Herr.\n<\/li>\n<li>Helmut Schmidt sieht nicht, dass auch hierzulande die Finanzkrise selbst gemacht worden ist. Zum wiederholten Mal muss daran erwidert werden, dass schon zu Jahresbeginn 2003 zwischen der damaligen Bundesregierung und den Spitzen der Finanzindustrie &uuml;ber die Gr&uuml;ndung einer Bad Bank beraten wurde, weil die Banken und Versicherungen zu viele faule Papiere in ihren Bilanzen hatten.\n<\/li>\n<li>Es fehlt die Forderung nach sofortiger Streichung der Privilegien der Finanzindustrie und vor allem der steuerlichen Regelungen, die Spekulation und &Uuml;berschuldung bef&ouml;rdert haben, zum Beispiel die Steuerbefreiung beim Verkauf von Unternehmen und Unternehmensteilen.\n<\/li>\n<li>Er beschreibt nicht die verheerende Wirkung der Privatisierung und der Teilprivatisierung &uuml;ber PPP. Damit wurde die Finanzindustrie &bdquo;gef&uuml;ttert&ldquo;. Weil er das nicht sieht, fehlt auch die Forderung nach dem Ende der Privatisierung und nach der Umkehrung des Prozesses.\n<\/li>\n<li>Er spricht nicht das Problem an, dass der Finanzsektor weit &uuml;berdimensioniert ist. <\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Siehe dazu:<\/em><\/p>\n<p><a href=\"?p=3689\">&ldquo;Den Kapitalmarkt effizienter organisieren &ndash; Konversion ist angesagt (Teil I)&rdquo;<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Mindestl&ouml;hne f&uuml;r sechs weitere Branchen<\/strong><br>\nDie Koalitionsfraktionen haben der Einf&uuml;hrung von Mindestl&ouml;hnen in sechs weiteren Branchen den Weg geebnet. Mit ihrer Stimmenmehrheit nahm der Ausschuss f&uuml;r Arbeit und Soziales am Mittwochvormittag sowohl den von der Bundesregierung vorgelegten Entwurf f&uuml;r die &Auml;nderung des Mindestarbeitsbedingungsgesetzes (16\/10485) als auch den Entwurf f&uuml;r das Arbeitnehmer-Entsendegesetz &ndash; AEntG (16\/10486) in ge&auml;nderter Fassung an. Folgende zentrale Neuregelung ist vorgesehen: Das AEntG, das einen Rahmen bietet, um tarifliche Mindestl&ouml;hne f&uuml;r alle Arbeitnehmer einer Branche mit einer Tarifbindung von mindestens 50 Prozent verbindlich zu regeln, wird um sechs weitere Branchen erg&auml;nzt. Neben der Pflegebranche wurden die Sicherheitsdienstleistungen, der Bergbau, die W&auml;schereibranche, die Abfallwirtschaft und die Aus- und Weiterbildungsbranche mit in den Geltungsbereich aufgenommen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/\">Deutscher Bundestag<\/a><\/li>\n<li><strong>Bahn bespitzelte eigene Mitarbeiter<\/strong><br>\nIm Kampf gegen Korruption hat die Deutsche Bahn von einer Detektei mehr als 1000 Mitarbeiter ausforschen lassen. Ins Visier gerieten nach Informationen des stern selbst die Ehepartner. Die zust&auml;ndigen Datensch&uuml;tzer sehen &ldquo;erhebliche Verst&ouml;&szlig;e&rdquo;, vielleicht sogar Straftaten. \n<p>Die Deutsche Bahn hat im gro&szlig;en Stil Mitarbeiter und auch deren Ehefrauen ausforschen lassen. Nach Informationen des stern waren mehr als 1000 Personen von der Bespitzelung betroffen, darunter ein Gro&szlig;teil des oberen Managements. Wie der stern in seiner neuen, am Donnerstag erscheinenden Ausgabe berichtet, muss sich nun &ndash; nach den Skandalen bei Lidl und der Telekom &ndash; auch die Bahn massiven Vorw&uuml;rfen der Datensch&uuml;tzer stellen.<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/wirtschaft\/unternehmen\/unternehmen\/:Daten-Skandal-Bahn-Mitarbeiter\/652179.html\">Stern<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Sch&auml;uble plant verdachtslose Aufzeichnung des Surfverhaltens im Internet<\/strong><br>\nDatensch&uuml;tzer und Internetnutzer protestieren scharf gegen einen neuen Gesetzentwurf von Bundesinnenminister Wolfgang Sch&auml;uble, der die 2007 beschlossene Vorratsdatenspeicherung nun auch bei der Benutzung des Internet erlauben soll. &bdquo;Das neuerliche Vorhaben von Bundesminister Sch&auml;uble geht gewaltig &uuml;ber die bisherige Vorratsdatenspeicherung hinaus&ldquo;, warnt Marcus Cheperu vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung. Gegen die verdachtslose Speicherung aller Verbindungs- und Standortdaten hatten vergangenes Jahr 35.000 B&uuml;rger Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht eingereicht.&nbsp;\n<p>Der neue Vorsto&szlig; des Bundesinnenministers ist im Entwurf eines &bdquo;Gesetzes zur St&auml;rkung der Sicherheit in der Informationstechnik des Bundes&ldquo; vom 14.01.2009 versteckt. Jeder Anbieter von Internetdiensten wie Google, Amazon oder StudiVZ soll danach k&uuml;nftig das Recht erhalten, das Surfverhalten seiner Besucher ohne Anlass aufzuzeichnen &ndash; angeblich zum &bdquo;Erkennen&ldquo; von &bdquo;St&ouml;rungen&ldquo;. Tats&auml;chlich w&uuml;rde der Vorsto&szlig; die unbegrenzte und unbefristete Speicherung jeder Eingabe und jedes Mausklicks beim Lesen, Schreiben und Diskutieren im Internet legalisieren. Die Surfprotokolle d&uuml;rften an Polizei, Bundeskriminalamt, Geheimdienste sowie an die Unterhaltungsindustrie herausgegeben werden. Eine richterliche Anordnung ist nicht vorgeschrieben, eine Beschr&auml;nkung auf schwere Straftaten nicht vorgesehen.<br>\n&nbsp;<br>\nSch&auml;uble will nun nicht nur wissen, wann wir unter welcher Adresse ins Internet gehen, sondern auch, was wir dort tun. Als n&auml;chstes will er wahrscheinlich aufzeichnen lassen, welche Gespr&auml;che wir im Cafe f&uuml;hren oder welche Fernsehsendungen wir sehen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.vorratsdatenspeicherung.de\/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=289&amp;Itemid=55\">Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Bundeszusch&uuml;sse an Rentenversicherer sind kein Geschenk<\/strong><br>\nMit staatlichen Mitteln und Ausgleichszahlungen kommt der Bund nur f&uuml;r Kosten auf, f&uuml;r die nicht die Rentenversicherung zust&auml;ndig ist<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ihre-vorsorge.de\/Zuschuesse-des-Staates-sind-keine-Geschenke.html?nwsl=y\">Ihre-Vorsorge<\/a><\/li>\n<li><strong>Hessen: Stellenabbau im Landesdienst?<\/strong><br>\nOffenbar plane die derzeitige Landesregierung eine Neuauflage der &ldquo;Operation D&uuml;stere Zukunft&rdquo; nach der Wahl am 18. Januar. Nach Informationen der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) sollen dabei in den n&auml;chsten Jahren 15.000 Stellen im Landesdienst &ndash; dies sind ca. 10 Prozent &ndash; abgebaut werden, auch bei Polizei und Lehrern.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/hessen.verdi.de\/++skin++print\/pressemitteilungen\/showNews?id=6d75b046-e2f0-11dd-4166-0019b9e321cd\">ver.di Hessen<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Martin Betzwieser:<\/strong> Auf diese Pressemitteilung vom 15. Januar stie&szlig; ich jetzt erst und ich kann mich nicht erinnern, vorher in einem Artikel, einer Radio- oder Fernsehsendung etwas dar&uuml;ber gelesen, geh&ouml;rt, gesehen zu haben. In welcher Podiumsdiskussion wurde dar&uuml;ber gesprochen?<\/em><\/p>\n<p>Und wer jetzt noch &uuml;ber L&uuml;gen, Wahlbetrug und gebrochene Wahlversprechen spricht, m&ouml;ge bitte dieses Wahlplakat der CDU in Augenschein nehmen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"upload\/bilder\/wahlplakat_cdu_hessen.jpg\" alt=\"In zeiten wie diesen k&auml;mpfen wir um jeden Arbeitsplatz\">\n<\/p><\/li>\n<li><strong>Das Vor-Letzte: Ein Zeichentrickfilm von Heiko Maas f&uuml;r den Saar-Wahlkampf<\/strong><br>\nDas ist vermutlich ein erster Beitrag zum &bdquo;erfolgreichen Vernichtungsfeldzug&ldquo; der SPD gegen die Linke (siehe Hinweise von gestern Nr. 3):<br>\n<em>&bdquo;Der neue Mann &ndash;  Heiko Maas stoppt die Raserei&rdquo;<\/em><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=9Vj1H46gnr0\">YouTube<\/a>\n<p><em><strong>Kommentar MG:<\/strong> Sorry, bl&ouml;der geht es wirklich nicht mehr. <\/em><\/p><\/li>\n<li>Korrektur zu Hinweis Ziffer 15. vom 21.01.09<br>\n<strong>Will Gro&szlig;e Koalition am Wohngeld sparen?<\/strong>\n<p>Ein Leser macht uns darauf aufmerksam, dass der urspr&uuml;nglich geplante Gesetzentwurf ge&auml;ndert worden ist.<\/p>\n<p><strong>Bei einer blo&szlig;en Wohn- und Wirtschaftsgemeinschaft kann nicht immer erwartet werden, dass eine besser verdienende Person den Lebensunterhalt und insbesondere die Wohnkosten der anderen Mitbewohner mit finanziert und dass es regelm&auml;&szlig;ig nur eines geringeren Wohngeldes zur Sicherung angemessenen und familiengerechten Wohnens bed&uuml;rfte.<\/strong><\/p>\n<p>Die Vorteile, die sich nach den Urteilen des Bundesverwaltungsgerichts (Urteil vom 21. Mai 1980 &ndash; 8 C 38\/79 &ndash;) und des Bundesverfassungsgerichts (Urteil vom 17. November 1992 &ndash; 1 BvL 8\/87 &ndash;) aus dem Wirtschaften aus einem Topf ergeben, n&auml;mlich Einsparungen an Haushaltsaufwendungen, sind angesichts der in der heutigen Lebenswirklichkeit vielf&auml;ltigen Abstufungen in der Ausgestaltung einer Wohn- und Wirtschaftsgemeinschaft nicht zwingend bei jeder Wohn- und Wirtschaftsgemeinschaft in wesentlichem Ma&szlig;e gegeben. So sind die heutigen gesellschaftlichen Lebensverh&auml;ltnisse zunehmend durch befristete Wohngemeinschaften von Studenten und Studentinnen, Berufst&auml;tigen oder Senioren und Seniorinnen gepr&auml;gt, bei denen zwar das Merkmal der Wirtschaftsgemeinschaft durch eine zumindest teilweise gemeinsame Versorgung mit dem t&auml;glichen Lebensbedarf nach dem weiten Ma&szlig;stab des Bundesverwaltungsgerichts (Urteile vom 24. August 1990 &ndash; 8 C 65\/89 &ndash; und vom 20. Januar 1977 &ndash; V C 62.75 &ndash;) zu bejahen w&auml;re, die aber nicht von einer hinreichend belastbaren Solidarit&auml;tsverpflichtung getragen sind, so dass eine Typisierung allein nach den bisherigen Merkmalen des gemeinsamen Wohnens und des (teilweise) gemeinsamen Wirtschaftens nicht weitergef&uuml;hrt werden soll.&nbsp;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/dip21.bundestag.de\/dip21\/btd\/16\/089\/1608918.pdf\">Deutscher Bundestag [PDF &ndash; 1,1 MB]<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(PK\/AM)<\/p>\n<p>Heute unter anderem mit folgenden Themen:<\/p>\n<ul>\n<li>Hessenwahl Nachlese<\/li>\n<li>Neoliberale Lobbyisten &ndash; Bertelsmann<\/li>\n<li>Das f&uuml;nfte Minusjahr in Folge<\/li>\n<li>Die Reichen werden reicher<\/li>\n<li>Eine v&ouml;llige Verstaatlichung w&auml;re m&ouml;glich<\/li>\n<li>Hypo Real Estate erh&auml;lt weitere zw&ouml;lf Milliarden Euro vom Bund<\/li>\n<li>Unwort des Jahres : &ldquo;Notleidende Banken&rdquo;<\/li>\n<li>Der Chef des Bankenrettungsfonds tritt zur&uuml;ck<\/li>\n<li>Postbank <\/li>\n<li>&ldquo;Nichts geschehen gegen Steueroasen&rdquo;<\/li>\n<li>Bad<\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3718\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-3718","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-das-kritische-tagebuch"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3718","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3718"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3718\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3718"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3718"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3718"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}