{"id":3728,"date":"2009-01-28T09:04:09","date_gmt":"2009-01-28T08:04:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3728"},"modified":"2014-01-23T09:30:48","modified_gmt":"2014-01-23T08:30:48","slug":"die-redaktion-von-anne-will-schadet-wills-image-und-eine-anmerkung-zur-rolle-und-wirtschaftspolitischen-kompetenz-klaus-von-dohnanyis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3728","title":{"rendered":"Die Redaktion von Anne Will schadet Wills Image. Und eine Anmerkung zur Rolle und wirtschaftspolitischen Kompetenz Klaus von Dohnanyis."},"content":{"rendered":"<p>Als Anne Will Sabine Christiansen abl&ouml;ste, dachten wir, es werde sich einiges bessern. NachDenkSeiten waren zu Beginn freundlich mit der neuen Moderatorin umgegangen, zum Beispiel im Beitrag: <a href=\"?p=2678\">&ldquo;Thema Bahn bei Anne Will &ndash; ganz gut, aber es fehlte der Blick hinter die Kulissen&rdquo;<\/a>. Aber offensichtlich ist der Redaktion insgesamt nicht zu helfen. Die <a href=\"http:\/\/daserste.ndr.de\/annewill\/archiv\/gaesteliste216.html\">Sendung vom 25.1.<\/a> war wieder einmal von einer seltsamen Personenauswahl gekennzeichnet. Worin liegt zum Beispiel die Kompetenz von Dohnanyis f&uuml;r das Thema &bdquo;Verbrannte Milliarden &ndash; mit Vollgas in den Staatsbankrott?&ldquo; (eine Anmerkung zu dieser Personenauswahl siehe am Ende dieses Beitrags).  <\/p><p>Die Redaktion ist auch nicht sonderlich gro&szlig;z&uuml;gig im Umgang mit kritischen Beitr&auml;gen f&uuml;r den Anne-Will-Blog. Von seiner Odyssee, dort einen Beitrag unterzubringen, berichtet ein NachDenkSeiten-Leser. Albrecht M&uuml;ller.<br>\n<!--more--><\/p><p>Als Teil I hier sein Erfahrungsbericht vom 26.1., als Teil II Anmerkungen zu Klaus von Dohnanyis Wirtschaftskompetenz:<\/p><p><strong>Teil I:<\/strong><\/p><p>Liebe Herausgeber,<br>\nseit vielen Monaten lese ich mit gro&szlig;em Interesse (nahezu t&auml;glich) Ihre Seiten, mit denen oft erst &ldquo;das ganze Bild&rdquo; m&ouml;glich wird. (&hellip;)<\/p><p>Ebenfalls mit Interesse habe ich immer Ihre kritische Begleitung von TV-Gespr&auml;chsrunden (Presseclub, Anne Will u.a.) verfolgt. Nun scheint es, dass ich mit einem &ldquo;pointierten&rdquo; Beitrag zum Anne-Will-Blog (zum Thema der j&uuml;ngsten Sendung &ldquo;Verbrannte Millionen&rdquo;) Opfer der dortigen redaktionellen Zensur geworden bin. Mein geposteter Beitrag von gestern 22:20 Uhr (w&auml;hrend der Sendung) wurde mit dem Zusatz &bdquo;Achtung: Der Kommentar muss erst noch von der Redaktion freigegeben werden.&rdquo; versehen. Heute um 17:00 Uhr war mein Eintrag nicht mehr aufzufinden. Um 17:17 Uhr postete ich ihn mit einem kleinen Zusatz noch einmal. Wiederum wurde die o.g. Bemerkung hinzugef&uuml;gt &ndash; und gg. 19:00 war mein Eintrag abermals aus der Liste verschwunden. &ndash; Ich dachte, das k&ouml;nnte Sie interessieren! Mein Text liegt als Word-Dokument bei &ndash; und darf von Ihnen zu Dokumentationszwecken dieses Vorgangs ver&ouml;ffentlicht werden.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\n<em>HUS, Fl<\/em><\/p><p>Das ist der gepostete Beitrag von:<br>\n<em>HUS FL 453<\/em><\/p><p><strong>&ldquo;Achtung: Der Kommentar muss erst noch von der Redaktion freigegeben werden. <\/strong><br>\n<em>26. Januar 2009 17:17 Uhr <\/em><\/p><p>Gestern um 22:10 Uhr postete ich den folgenden Beitrag, der von der &ldquo;Redaktion&rdquo; zensiert wurde, d.h. er wurde nicht ver&ouml;ffentlicht&hellip;!!! Na sowas! &ndash; Daher nun noch einmal &ndash; in nahezu unver&auml;nderter Form:<\/p><p>Muss denn dieser alte Mann, der schon Teile der DDR-Wirtschaft nachtr&auml;glich endg&uuml;ltig zu Grunde gerichtet hat (Herr Dohnanyi), immer wieder als vermeintlich Wirtschaftskundiger in die Talk-Shows gezerrt werden. &ndash; Oder soll er von den Redakteuren als SPD-Schreckbild vorgef&uuml;hrt werden&hellip;???!<\/p><p>Und dann darf auch wieder das CDU-R&ouml;ttgen da sitzen und pseudo-akademisch in die Kameras l&uuml;gen. Dass niemand von der herannahenden sog. &ldquo;Finanzkrise&rdquo; gewusst oder sich &uuml;ber die Konsequenzen im Klaren gewesen sein soll, kann nur der behaupten, der wirklich noch nie etwas wusste &ndash; oder der die &Ouml;ffentlichkeit f&uuml;r dumm verkaufen will&hellip;! Schon Ende 2007 hat Oskar Lafontaine im Bundestag sehr begr&uuml;ndet vor einer Weltwirtschaftskrise gewarnt und die Haltung der Bundesregierung zu Hedgefonds und &auml;hnlichen (f&uuml;r die Allgemeinheit sehr kostspieligen) Taschenspieler-Tricks des Gro&szlig;kapitals scharf kritisiert. &ndash; Aber nein &ndash; das sei ja alles nur &ldquo;Populismus&rdquo;, t&ouml;nt es dann in d&uuml;mmlicher Weiter-so-Manier aus den etablierten Parteien&hellip; &ndash; R&ouml;ttgen ist der personifizierte Populismus, der auch jetzt noch der &Ouml;ffentlichkeit den Sand gleich s&auml;ckeweise in die Augen streut. &ndash; Doch die Klaqueure im Publikum scheinen bei jedem Bl&ouml;dsinn zu applaudieren. Vielleicht auch, weil sie&rsquo;s nicht begreifen &ndash; oder begreifen wollen! &ndash; Und man glaubt&rsquo;s nicht: Die Mehrheit der BRD-B&uuml;rger soll sich nach &ldquo;ausgew&auml;hlten Meinungsmanipulatoren&rdquo; eine CDU\/FDP-Regierung w&uuml;nschen! Na, dann gute Nacht: &hellip;die d&uuml;mmsten K&auml;lber w&auml;hlen ihre Metzger selber!!! Und das Geschw&auml;tz bei Will und Konsorten soll das auch noch untermauern! Selbst das Testbild hat einen h&ouml;heren Bildungswert als diese Geschw&auml;tz-Shows!&ldquo;<\/p><p>Nun, der Eintrag ins Forum ist nicht gerade freundlich formuliert. Aber solche deutlich als Teil einer Kampagne erkennbaren Talkshows sind eben auch nicht freundlich. Wenn man zum Beispiel dem Abgeordneten R&ouml;ttgen von der CDU unkritisch ein Forum f&uuml;r die erkennbar manipulative Strategie bietet, die Finanzkrise h&auml;tte man nicht fr&uuml;her erkennen k&ouml;nnen, dann kann man darauf eigentlich nur mit einem zornigen Kommentar antworten. <\/p><p>Hier ist der Link auf den <a href=\"http:\/\/annewill.blog.ndr.de\/2009\/01\/23\/verbrannte-milliarden\/#comments\">Blog von Anne Will<\/a><\/p><p>F&uuml;r Leser der NachDenkSeiten und f&uuml;r uns ist interessant zu beobachten, wie h&auml;ufig sich dort Leser der NachDenkSeiten zu Wort melden. Wenn Sie &uuml;ber die Suchfunktion NachDenkSeiten eingeben, werden sie das feststellen k&ouml;nnen. Uns freut ist nat&uuml;rlich, so beobachten zu k&ouml;nnen, das wir offensichtlich hilfreiches Material und Informationen f&uuml;r die &ouml;ffentliche Debatte liefern. <\/p><p><strong>Teil II: Anmerkungen zu Klaus von Dohnanyis Wirtschaftskompetenz:<\/strong><\/p><p>Vermutlich gibt es so etwas wie ein Register oder eine Liste von Personen, die von den Vertretern und Betreibern der neoliberalen Ideologie f&uuml;r Talkshows angeboten werden. Auf dieser Liste stehen offenbar solche Personen wie Christine Scheel und Klaus von Dohnanyi. Fr&uuml;her geh&ouml;rte auch der Parteiwechsler Oswald Metzger dazu. Klaus von Dohnanyi ist in letzter Zeit mehrmals aufgetaucht, obwohl eigentlich nicht erkennbar ist, worin seine Kompetenz f&uuml;r die Behandlung des Themenbereichs Konjunkturprogramme, Finanzkrise, Staatsverschuldung liegen soll. Ein Experte f&uuml;r Wirtschaft ist er nicht. Was er als Beauftragter der Treuhandanstalt &bdquo;geleistet&ldquo; hat, ist mehr als fragw&uuml;rdig. Freunde der NachDenkSeiten wissen dar&uuml;ber mehr. Ich hoffe, sie dokumentieren gelegentlich ihre Erfahrungen.<\/p><p>Ich kann hier nur von meinen eigenen Erfahrungen mit dem &bdquo;Wirtschaftsexperten&ldquo; von Dohnanyi berichten. Ich will das Fazit vorwegnehmen: Wenn der fr&uuml;here Bundeswirtschaftsminister Schiller 1969 in einer kritischen &ouml;konomischen Situation dem Rat seines Staatssekret&auml;rs von Dohnanyi gefolgt w&auml;re, dann w&auml;re unser Land nicht einer kritischen W&auml;hrungsspekulation entronnen und Willy Brandt w&auml;re damals nicht Bundeskanzler geworden. <\/p><p>Dohnanyi war 1968 und 1969 einer von zwei beamteten Staatssekret&auml;ren bei Schiller. (Ich war zur gleichen Zeit Redenschreiber von Schiller und Zimmernachbar Klaus von Dohnanyis). Karl Schiller hatte sehr fr&uuml;h gemerkt, dass er sich auf das Urteil von Klaus von Dohnanyi nicht verlassen kann. Wenn sich Schiller damals &uuml;ber wichtige wirtschaftspolitische Entscheidungen beraten wollte, dann geh&ouml;rte von Dohnanyi nicht zu seinem K&uuml;chenkabinett. Schiller war dann sogar von solchen Leuten wie Hans Tietmeyer, Grundsatzreferent im BMWi, besser beraten als von Dohnanyi &ndash; dies festzustellen f&auml;llt mir nicht leicht. <\/p><p>Im Sommer 1968 war f&uuml;r jeden Volkswirt klar, dass die D-Mark im Vergleich zum Dollar extrem unterbewertet ist. Das zeigte sich in einer beginnenden massiven Spekulation auf die Aufwertung der D-Mark. Der damalige Bundesfinanzminister Franz Josef Strau&szlig; (CSU) und infolgedessen auch sein Parteifreund Bundeskanzler Kiesinger (CDU) waren gegen die Aufwertung. Genauso und aus &auml;hnlichen Gr&uuml;nden wie Strau&szlig; auch Klaus von Dohnanyi. Beide wollten der in Bayern konzentrierten Flugzeugindustrie ihren aus der Dollar-&Uuml;berbewertung folgenden Wettbewerbsvorteil erhalten. Klaus von Dohnanyi, von M&uuml;nchen kommend, war damals ein Fan der Flugzeug- und R&uuml;stungsindustrie und stritt f&uuml;r den W&auml;hrungsvorteil wie f&uuml;r andere staatliche Subventionen zu Gunsten dieses Wirtschaftszweigs.<\/p><p>Im M&auml;rz 1969 kam es dann zum Schwur: Schiller stellte in seinem &bdquo;K&uuml;chenkabinett&ldquo;, zu dem ich als Redenschreiber geh&ouml;rte, jedem reihum pers&ouml;nlich die Frage, ob er dem Bundeskanzler die Aufwertung der D-Mark auch formell und mit einer Kabinettsvorlage vorschlagen solle. Zu einer solchen formellen Kabinettsvorlage war er als f&uuml;r die W&auml;hrungspolitik Zust&auml;ndiger berechtigt.<\/p><p>Die vergleichsweise zahlreich vertretenen Sympathisanten der CDU\/CSU und Kiesingers (Staatssekret&auml;r Sch&ouml;llhorn, Tietmeyer und Schlecht) waren zwar sachlich von Schillers Vorschlag &uuml;berzeugt, hielten aber einen solchen Vorsto&szlig; nicht f&uuml;r sinnvoll, weil ein solcher den konservativen Teil der damaligen Gro&szlig;en Koalition gnadenlos in die Defensive bringen w&uuml;rde. Sie w&auml;ren auf eine sachlich nicht mehr haltbare Position festgelegt und bek&auml;men massiven Gegenwind auch von Medien, die ihnen nahe stehen &ndash; zum Beispiel von der FAZ und dem Handelsblatt. Ich war sowohl sachlich als auch politisch von der DM-Aufwertung und dem Vorsto&szlig; Schillers &uuml;berzeugt und votierte entsprechend. <\/p><p>Schiller schloss die Sitzung ohne seine Entscheidung zu erkennen zu geben und schlug dann acht Wochen sp&auml;ter, am 9. Mai 1969 im Kabinett die Aufwertung der D-Mark vor. Das f&uuml;hrte zu einer vergleichsweise gro&szlig;en politischen Explosion und zu einem gro&szlig;en Konflikt zwischen den beiden Koalitionspartnern, der dann nach der Wahl im September 1969 durch einen anderen Bundeskanzler, Willy Brandt, und die Entscheidung f&uuml;r die Aufwertung endg&uuml;ltig gel&ouml;st wurde.<\/p><p>Die Notwendigkeit zur Aufwertung der D-Mark war selbst in konservativen Medien unbestritten. Schiller hatte auch dort f&uuml;r seinen Vorsto&szlig; die volle Sympathie. Das brachte der SPD im Bundestagswahlkampf endg&uuml;ltig den Vorsprung bei der Wirtschaftskompetenz. Das Thema Aufwertung war deshalb ein geradezu fantastischer Konflikt f&uuml;r die Wahlauseinandersetzung und hat neben der Person Willy Brandts und den Vorstellungen zu einer neuen Ostpolitik und sozialen Reformpolitik die Wahl entschieden.<\/p><p>Klaus von Dohnanyi war zur Sitzung des K&uuml;chenkabinetts im M&auml;rz des Jahres nicht eingeladen. Er hatte jedoch als formeller Staatssekret&auml;r des Bundeswirtschaftsministeriums und als ehemaliger Infratest-Mann vergleichsweise gro&szlig;en Einfluss auf Willy Brandt und hat dessen Meinung zur Aufwertungsfrage, wie indirekt auch die anderer F&uuml;hrungspersonen der SPD wie zum Beispiel Herbert Wehner und Helmut Schmidt, bis Anfang Juli 1969 gepr&auml;gt. Auf Schillers Seite war &ouml;ffentlich erkennbar nur der damalige Bundesgesch&auml;ftsf&uuml;hrer Hans-J&uuml;rgen Wischnewski. Aus diesem Grund war die SPD zu dieser Frage zwischen dem 9. Mai und Anfang Juli &ouml;ffentlich erkennbar gespalten. Seine eigentliche Dynamik konnte das Thema Aufwertung und der Konflikt mit Kiesinger, Strau&szlig; und der gesamten Union erst mit der endg&uuml;ltigen Entscheidung ab Juli 1969 entwickeln. Das reichte gerade noch zum notwendigen Beitrag f&uuml;r den Wahlsieg und damit f&uuml;r den ersten politischen Wechsel in Deutschland nach 1945. <\/p><p>H&auml;tte sich die SPD damals nach dem Rat des &bdquo;gro&szlig;en Wirtschaftsexperten&ldquo; von Dohnanyi gerichtet, w&auml;re nach meiner &Uuml;berzeugung der damalige politische Wechsel nicht zu Stande gekommen &ndash; mit allen Folgen auch f&uuml;r die Ost- und Entspannungspolitik. An solch kleinen Dingen k&ouml;nnen auch gro&szlig;e Weichenstellungen scheitern.<\/p><p>Ich verbinde mit Klaus von Dohnanyi noch eine weitere &bdquo;Gro&szlig;tat&ldquo; im Sinne der gedeihlichen Entwicklung unseres Volkes im allgemeinen und der Sozialdemokratie im besonderen:<\/p><p>Bis 1982 war die Mehrheit der SPD und insbesondere ihr Bundeskanzler Helmut Schmidt gegen die Kommerzialisierung der elektronischen Medien. Nach der Wende von 1982 hat Kanzler Kohl mit seinem Postminister Schwarz Schilling auch die Wende hin zur Kommerzialisierung durchgesetzt und 1984 auch tats&auml;chlich mit der Programmvermehrung und Kommerzialisierung begonnen. Die SPD stand damals vor der wichtigen Entscheidung, wie sie sich zu dieser Weichenstellung verhalten wolle. Es gab aus meiner Sicht sachlich keine Gr&uuml;nde, eine Wende im Sinne der Union zu vollziehen. Klaus von Dohnanyi hat sie dennoch aus durchsichtigen eigenen Interessen betrieben. Beim Essener Parteitag von 1984 &ndash; die passende Jahreszahl siehe Orwell &ndash; kippte die SPD um. Klaus von Dohnanyi hatte ein Interesse daran, weil ihm dies als Hamburger B&uuml;rgermeister zumindest das teilweise Wohlwollen des in Hamburg besonders vorherrschenden Springerkonzerns sicherte. Springer hatte damals ein besonderes Interesse an der Kommerzialisierung von H&ouml;rfunk und Fernsehen.<\/p><p>Dass Klaus von Dohnanyi inzwischen f&uuml;r den &bdquo;Konvent f&uuml;r Deutschland&ldquo; und damit f&uuml;r eine neoliberale Kampfeinheit t&auml;tig ist, &uuml;berrascht mich nicht. Als solcher und nur als solcher m&uuml;sste er in Talkshows pr&auml;sentiert werden, wenn &uuml;berhaupt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als Anne Will Sabine Christiansen abl&ouml;ste, dachten wir, es werde sich einiges bessern. NachDenkSeiten waren zu Beginn freundlich mit der neuen Moderatorin umgegangen, zum Beispiel im Beitrag: <a href=\"?p=2678\">&ldquo;Thema Bahn bei Anne Will &ndash; ganz gut, aber es fehlte der Blick hinter die Kulissen&rdquo;<\/a>. Aber offensichtlich ist der Redaktion insgesamt nicht zu helfen. 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