{"id":37425,"date":"2017-03-16T11:29:05","date_gmt":"2017-03-16T10:29:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=37425"},"modified":"2017-03-20T14:35:29","modified_gmt":"2017-03-20T13:35:29","slug":"gebuehrenerhoehungen-statt-negativzinsen-die-banken-waelzen-ihre-branchenprobleme-gaenzlich-unsolidarisch-auf-die-kleinen-ab","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=37425","title":{"rendered":"Geb\u00fchrenerh\u00f6hungen statt Negativzinsen \u2013 die Banken w\u00e4lzen ihre Branchenprobleme g\u00e4nzlich unsolidarisch auf die Kleinen ab"},"content":{"rendered":"<p>Noch k&ouml;nne man gl&uuml;cklicherweise verhindern, die Strafzinsen der EZB auch an die Sparer weiterzugeben. Daf&uuml;r m&uuml;sse man jedoch die eine oder andere Geb&uuml;hr erh&ouml;hen, die Zeiten des kostenlosen Girokontos seien nun einmal vorbei. So oder so &auml;hnlich diktieren es die PR-Abteilungen der Banken im Monatstakt den Finanzjournalisten in den Block. Oberfl&auml;chlich klingt das ja auch alles plausibel. Die EZB erhebt tats&auml;chlich &bdquo;Strafzinsen&ldquo; auf die Einlagen der Banken. Die allermeisten Deutschen w&uuml;rden jedoch mit einer Umlage dieser &bdquo;Strafzinsen&ldquo; durch ihre Banken wesentlich besser fahren als mit einer Geb&uuml;hrenerh&ouml;hung auf breiter Front. Unsolidarisch sind Geb&uuml;hrenerh&ouml;hungen auch. Solidarisch w&auml;re es, die Kosten nach dem Verursacherprinzip zu verteilen und Negativzinsen auf Spareinlagen zu erheben. Von <strong>Jens Berger<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_6599\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-37425-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/170316_Gebuehrenerhoehungen_statt_Negativzinsen_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/170316_Gebuehrenerhoehungen_statt_Negativzinsen_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/170316_Gebuehrenerhoehungen_statt_Negativzinsen_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/170316_Gebuehrenerhoehungen_statt_Negativzinsen_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=37425-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/170316_Gebuehrenerhoehungen_statt_Negativzinsen_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"170316_Gebuehrenerhoehungen_statt_Negativzinsen_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Heutzutage hat man ja schon fast ein schlechtes Gewissen, wenn man seine Ersparnisse zur Bank bringt. Schlie&szlig;lich m&uuml;ssen die &bdquo;armen Banken&ldquo; ja &bdquo;Strafzinsen&ldquo; zahlen, was die Finanzredaktionen der gro&szlig;en Zeitungen ja nun bereits seit dem Sommer 2014 bejammern. Man kann sich vortrefflich &uuml;ber Sinn und Unsinn eines negativen Zinssatzes auf die Einlagenfazilit&auml;t der EZB auslassen. Interessanter ist jedoch die Frage, ob und in welcher H&ouml;he die normalen Kundeneinlagen den Banken tats&auml;chlich Kosten verursachen. Da die Bilanzen internationaler Gro&szlig;banken sehr un&uuml;bersichtlich sind und mit dem normalen Kundengesch&auml;ft nur sehr wenig zu tun haben, bietet sich hier ein Blick auf die Zahlen der Genossenschaftsbanken an. <\/p><p><strong>Eine Umlage der Strafzinsen w&auml;re f&uuml;r die Kunden kein Problem<\/strong><\/p><p>Die Volks- und Raiffeisenbanken hatten zusammen mit dem Rest der Branche <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/unternehmen\/banken-versicherungen\/trotz-niedrigzinsen-volks-und-raiffeisenbanken-steigern-gewinn\/19513168.html\">im letzten Jahr Kundeneinlagen<\/a> in H&ouml;he von 637 Milliarden Euro. Gleichzeitig konnten sie 528 Milliarden Euro an Krediten vergeben. Der sogenannte Einlagen&uuml;berhang betr&auml;gt also rund 109 Milliarden Euro. W&uuml;rde dieser &Uuml;berhang das gesamte Jahr bei der EZB zum &bdquo;Strafzinssatz&ldquo; von 0,4% geparkt, w&uuml;rde dies die Genossenschaftsbanken 436 Millionen Euro kosten. Das entspricht 0,068% der gesamten Kundeneinlagen. <strong>Die Genossenschaftsbanken k&ouml;nnten also die Kosten f&uuml;r die &bdquo;Strafzinsen&ldquo; ausgleichen, wenn sie einen Negativzins von 0,07% einf&uuml;hren w&uuml;rden. F&uuml;r Kunden, die durchschnittlich 5.000 Euro als Sichteinlagen auf ihrem Konto haben[<a href=\"#foot_1\" name=\"note_1\">*<\/a>], w&auml;ren dies rund 30 Cent pro Monat bzw. 3,50 Euro pro Jahr.<\/strong> Daf&uuml;r kriegt man bei der Targobank eine einzige Bargeldauszahlung am Schalter. Und selbst Kunden mit h&ouml;heren Sichteinlagen m&uuml;ssen schon sehr viel ansparen, um bei diesem Modell Kosten zu verursachen, die beispielsweise denen der j&auml;hrlichen Geb&uuml;hren f&uuml;r eine goldene Kreditkarte bei den meisten Instituten entsprechen. <strong>Die Banken k&ouml;nnten also die &bdquo;Strafzinsen&ldquo; auf ihre Kunden umlegen, ohne dass Klein- oder Normalsparer dadurch einen gro&szlig;en Nachteil h&auml;tten.<\/strong><\/p><p><strong>Stattdessen drehen die Banken an der Geb&uuml;hrenschraube<\/strong><\/p><p>Die Zahl der Banken, die die negativen Zinsen auf die Sichteinlagen ihrer Kunden umlegen, lassen sich in Deutschland jedoch an einer Hand abz&auml;hlen. So nimmt die <a href=\"https:\/\/ssl.skatbank.de\/sites\/default\/files\/Konditionen_und_Preisverzeichnis.pdf\">Skatbank Altenburg<\/a> beispielsweise von ihren Kunden ab einem Sparvolumen von mehr als einer Million Euro einen Strafzins von 0,4%. Dar&uuml;ber <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/finanzen\/geldanlage-trotz-niedrigzinsen\/wie-die-skatbank-ganz-deutschland-verblueffte-13571543.html\">regte sich die Medienlandschaft auf<\/a>. Aber wie viele Kunden haben schon mehr als eine Million Euro Einlagen bei einer einzigen Bank? Da d&uuml;rfte die Zahl der Kunden, die sich dar&uuml;ber freuen, dass die Skatbank auch ein Konto <a href=\"https:\/\/ssl.skatbank.de\/sites\/default\/files\/Konditionen_und_Preisverzeichnis.pdf\">anbietet<\/a>, bei dem im Rahmen des Dispokredits keine Zinsen anfallen, bedeutend gr&ouml;&szlig;er sein. Es ist schon erstaunlich. Deutschland zerbricht sich wieder einmal den Kopf der Reichen und ist froh, wenn diese geschont werden. Daf&uuml;r zahlt man dann auch gerne die Zeche. <\/p><p>Es gibt fast keine Bank, die in den letzten Jahren nicht radikal an der Geb&uuml;hrenschraube gedreht hat. Mal werden die Kontenmodelle umgestellt, so dass die Kunden nun f&uuml;r Dienstleistungen zahlen, die vorher kostenfrei waren &ndash; wie z.B. das Einzahlen oder Abheben von Bargeld, &Uuml;berweisungen am Schalter oder am SB-Automaten, Kontoausz&uuml;ge, die EC-Karte oder die Kreditkarte. Die Phantasie kennt dabei keine Grenzen. So verlangen einige Banken eine &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.swr.de\/swraktuell\/rp\/kosten-fuer-ungenutzte-sparkassen-dispokredite-handwerkskammer-kritisiert-gebuehrenpraxis\/-\/id=1682\/did=18736912\/nid=1682\/1vsd9t7\/index.html\">Bereitstellungsgeb&uuml;hr<\/a>&ldquo; f&uuml;r einen Dispokredit, selbst wenn dieser gar nicht in Anspruch genommen wird. Andere Banken nehmen Geb&uuml;hren, wenn man Bargeld auf das eigene Konto einzahlt. Die Strategie dahinter: Wegen eher geringer Mehrkosten werden die meisten Kunden schon nicht ihr Konto wechseln.<\/p><p>Es handelt sich jedoch nicht immer um Kleinstbetr&auml;ge und auch die ergeben am Ende addiert oft eine stolze Summe. So haben zahlreiche Banken ihre monatlichen Kontof&uuml;hrungsgeb&uuml;hren um bis zu 7,90 Euro erh&ouml;ht und nehmen nun bis zu 14,90 Euro pro Monat. Fr&uuml;her kostenlose EC-Karten schlagen nun oft mit 10 Euro pro Jahr, Kreditkarten &ndash; je nach Verf&uuml;gungsrahmen &ndash; mit 30 bis 85 Euro pro Jahr zu Buche. Und so summieren sich die verschiedenen Positionen, bis am Ende ein meist dreistelliger Betrag herauskommt. Und dies wird dann mit den &bdquo;Strafzinsen&ldquo; begr&uuml;ndet, die (s.o.) bei realistischer Bemessung f&uuml;r einen Normalsparer 3,50 Euro pro Jahr mehr kosten sollten.<\/p><p>Schon beinahe zynisch ist, dass diese Kostenlawine oft auch noch mit einer solidarischen Argumentation begr&uuml;ndet wird. So pocht die sozial-&ouml;kologische GLS-Bank darauf, die steigenden Kosten &bdquo;gemeinsam&ldquo; zu schultern. Daf&uuml;r erh&ouml;hte sie dann die Kosten f&uuml;r zahlreiche Einzelposten und f&uuml;hrte einen &bdquo;GLS-Beitrag&ldquo; in H&ouml;he von 60 Euro pro Jahr ein &hellip; was auch nur eine verdeckte Erh&ouml;hung der Kontof&uuml;hrungsgeb&uuml;hren ist, die bei diesem Institut ohnehin schon bis zu 14,50 Euro pro Monat betragen. Die Frage: Was ist daran solidarisch, wenn man zus&auml;tzliche Kosten nach dem Gie&szlig;kannenprinzip auf alle Kunden verteilt? Die Einf&uuml;hrung eines Negativzinses w&uuml;rde die Kosten nach dem Verursacherprinzip den wohlhabenden Kunden zuweisen, die durch ihre hohen Spareinlagen diese Kosten verursachen. Das w&auml;re solidarisch! Aber wahrscheinlich trauen sich selbst sozial-&ouml;kologische Banken wie die GLS heutzutage nicht mehr, die wohlhabende Kundschaft ad&auml;quat zur Kasse zu bitten. Das ist aus PR-Sicht verst&auml;ndlich. Jede gr&ouml;&szlig;ere Bank, die heute negative Einlagenzinsen f&uuml;r Privatkunden einf&uuml;hren w&uuml;rde, m&uuml;sste mit einem medialen Sturm der Entr&uuml;stung rechnen. Aus Angst vor einer &bdquo;schleichenden Enteignung&ldquo; (bei 3,50 Euro Zinslast pro Jahr) w&uuml;rde Oma Erna dann ihren Spargroschen zur Konkurrenz bringen. Die ist ja kostenlos! Ok, das kostenlose Girokonto der Konkurrenz ist nur dann kostenlos, wenn Oma Erna mehr als 3.000 Euro Gehaltseingang pro Monat vorweisen kann und ausschlie&szlig;lich Onlinebanking betreibt. Jeder Kontakt mit echten Menschen ist vor allem bei diesen Banken richtig teuer. Au&szlig;erdem sollte Oma Erna kostenlos nicht mit grundgeb&uuml;hrenfrei verwechseln. Umsonst ist nur der Tod und der kostet bekanntlich das Leben. <\/p><p><strong>Arme Banken? Nur kein falsches Mitleid <\/strong><\/p><p><strong>Nach einer Studie der Beratungsgesellschaft <a href=\"https:\/\/www.atkearney.com\/financial-institutions\/retail-banking-radar\/2015\">AT Kearney<\/a> betr&auml;gt der durchschnittliche Ertrag im deutschen Bankfilialgesch&auml;ft pro Kunde 533 Euro pro Jahr.<\/strong> Und dies gilt in der Branche im Vergleich zum Ausland als ertragsarm. Besonders ertragsstark sind dabei die Gesch&auml;fte, die eigentlich gar nichts mit der normalen Kontof&uuml;hrung zu tun haben. So sind die Kredite der Filialbanken f&uuml;r ihre Hauskunden in der Regel deutlich teurer als vergleichbare Angebote auf dem Markt. Ein besonderes Zubrot ist dabei auch die Vermittlung von Finanzprodukten und Versicherungen, mit denen zahlreiche Banken ihre Kunden regelm&auml;&szlig;ig bel&auml;stigen. Richtig ist jedoch auch, dass diese Produkte seltener nachgefragt werden. Einerseits haben die Kunden seit der Finanzkrise eine gesunde Skepsis bei seltsamen synthetischen Finanzprodukten und andererseits sind &bdquo;sichere&ldquo; Finanzprodukte wie Lebensversicherungen oder Rentenfonds oft so ertragsschwach, dass es sich nicht lohnt, daf&uuml;r das Geld so lange an ein bestimmtes Produkt zu binden. All dies darf jedoch nicht dar&uuml;ber hinwegt&auml;uschen, dass diese &bdquo;Nebengesch&auml;fte&ldquo; nach wie vor sehr profitabel f&uuml;r die Banken sind. <\/p><p>Man sollte dem Gejammer der Banken also nicht auf den Leim gehen. Sicher, die gro&szlig;en Zockerbuden &aacute; la Deutsche Bank und Commerzbank m&uuml;ssen momentan kr&auml;ftig bluten. Das liegt aber sicher nicht an den Strafzinsen, sondern daran, dass diese Banken im internationalen Finanzcasino auf die falschen Zahlen gesetzt haben. Seri&ouml;sere Banken stehen ganz im Gegenteil heute pr&auml;chtiger denn je da. Niedrigzinsumfeld hin, Strafzinsen her.<\/p><p>So konnten die genossenschaftlichen Banken ihren Jahresgewinn im letzten Jahr auf 1,7 Milliarden Euro steigern. Die Sparkassen meldeten sogar 2,0 Milliarden Euro Gewinn &ndash; beides selbstverst&auml;ndlich nach Steuern, Abschreibungen und Zinsen. Das Jammern findet also auf sehr hohem Niveau statt. Es sind auch nicht die &bdquo;Strafzinsen&ldquo;, die den Banken Kopfschmerzen bereiten.  Problematischer ist vielmehr der Trend zur fallenden Zinsmarge. Die Differenz zwischen dem Einlagenzins und dem Zins, der f&uuml;r Kredite realisierbar ist, hat sich nach Auskunft der Banken in den letzten zehn Jahren nahezu halbiert. Inwieweit diese Angaben realistisch sind, l&auml;sst sich freilich ohne Blick in die B&uuml;cher schwer beurteilen. Wie dem auch sei; eine Abhilfe w&auml;re in dieser Lage auf jeden Fall eine Ausweitung der Kreditnachfrage. Nur woher soll die Nachfrage denn kommen? Ganz Europa befindet sich im Austerit&auml;tswahn und das dr&uuml;ckt nat&uuml;rlich die Investitionen und wenn die Investitionen sinken, wird die Kreditnachfrage sicherlich nicht steigen. Das ist eigentlich ganz simpel. Vielleicht zu simpel, als dass es irgendwann in Berlin und Br&uuml;ssel verstanden wird. Bis dahin werden wir noch zahlreiche Debatten f&uuml;hren, wer denn nun die Kosten f&uuml;r das Schlamassel tragen muss.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;*<\/a>] Dies entspricht dem Median der Nettofinanzverm&ouml;gen pro deutschem Haushalt<\/p>\n<\/div><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/9e431f11bb084ee3b01239d4ae36864b\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Noch k&ouml;nne man gl&uuml;cklicherweise verhindern, die Strafzinsen der EZB auch an die Sparer weiterzugeben. Daf&uuml;r m&uuml;sse man jedoch die eine oder andere Geb&uuml;hr erh&ouml;hen, die Zeiten des kostenlosen Girokontos seien nun einmal vorbei. So oder so &auml;hnlich diktieren es die PR-Abteilungen der Banken im Monatstakt den Finanzjournalisten in den Block. Oberfl&auml;chlich klingt das ja auch<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=37425\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[105,107,136],"tags":[423,507,2029],"class_list":["post-37425","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aktuelles","category-audio-podcast","category-banken-boerse-spekulation","tag-austeritaetspolitik","tag-ezb","tag-zinspolitik"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/37425","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=37425"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/37425\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":37436,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/37425\/revisions\/37436"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=37425"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=37425"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=37425"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}