{"id":37430,"date":"2017-03-16T15:48:57","date_gmt":"2017-03-16T14:48:57","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=37430"},"modified":"2017-03-20T14:35:37","modified_gmt":"2017-03-20T13:35:37","slug":"trump-erdoan-und-putin-in-wiederholung-ein-weiterer-beleg-fuer-die-ueblich-werdende-selbstgleichschaltung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=37430","title":{"rendered":"\u201eTrump, Erdogan und Putin\u201c in Wiederholung  &#8211; ein weiterer Beleg f\u00fcr die \u00fcblich werdende Selbstgleichschaltung"},"content":{"rendered":"<p>Wie eine gestanzte Formel packen Menschen, von denen man diese Agitation nicht erwarten k&ouml;nnte, Putin zusammen mit Trump und Erdogan. So geschehen in der einf&uuml;hrenden B&uuml;ttenrede zum alternativen K&ouml;lner Karneval, <a href=\"http:\/\/www.ardmediathek.de\/tv\/Unterhaltung\/Stunksitzung-2017\/WDR-Fernsehen\/Video?bcastId=38280222&amp;documentId=40893634\">der Stunksitzung<\/a> (ab Minute 57), so gebraucht vom Mitinitiator von Pulse of Europe (<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=37421\">siehe c. der heute wiedergegebenen E-Mails zum Thema<\/a>) und so auch der fr&uuml;here Pfarrer der Thomaskirche in Leipzig, Christian Wolff, in einer Rede bei der letzten Sonntagsversammlung der PR-NGO Pulse of Europe. Und an vielen Stellen sonst begegnet einem das Zusammenspannen von Putin mit Erdogan und Trump. Die Absicht ist klar: Putin soll mit dem schlechten Image der beiden anderen Pr&auml;sidenten beklebt werden. Das ist offensichtlich Teil einer gro&szlig;angelegten Strategie der Meinungsmache. <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_6506\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-37430-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/170317_Trump_Erdogan_und_Putin_in_Wiederholung_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/170317_Trump_Erdogan_und_Putin_in_Wiederholung_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/170317_Trump_Erdogan_und_Putin_in_Wiederholung_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/170317_Trump_Erdogan_und_Putin_in_Wiederholung_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=37430-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/170317_Trump_Erdogan_und_Putin_in_Wiederholung_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"170317_Trump_Erdogan_und_Putin_in_Wiederholung_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>&bdquo;Trump, Erdo&#287;an und Putin &ndash; sie alle eint die gef&auml;hrliche Ideologie eines v&ouml;lkischen Nationalismus,&ldquo; so der ehemalige Pfarrer in Leipzig. Es liegt mir fern, Erdogan reinzuwaschen und auch Trump ist nicht mein Favorit, aber Putin mit dazuzupacken und ihm die gef&auml;hrliche Ideologie des v&ouml;lkischen Nationalismus zuzuschreiben, ohne gleichzeitig zu erw&auml;hnen, wie dieser Pr&auml;sident um die Verst&auml;ndigung mit dem Westen geworben hat, wie er darum warb, dass der Westen mit Russland zusammenarbeitet &ndash; ohne v&ouml;lkischen Nationalismus.<\/p><p>Der Pfarrer aus Leipzig, der mit seinem Auftritt die PR Organisation Pulse of Europe adelt, ist entweder gedankenlos oder eingebunden. Seine gesamte Rede klingt nach der Grundmelodie &bdquo;Wir sind die Guten und dort sind die B&ouml;sen&ldquo;. <\/p><p>Vielleicht sollte Christian Wolff sich bei n&auml;chster Gelegenheit den Verbrechen des Westens im Nahen Osten bis hin zur Vernichtung von Menschen in Mosul zuwenden. Hier k&ouml;nnte die Formel f&uuml;rs Zusammenbinden anderer Personen dann so lauten: <\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Obama, Clinton, Holland, Merkel, May und all die anderen Beteiligten an den Kriegen im Nahen Osten und in Afrika haben das Blut von Millionen Menschen an ihren H&auml;nden&ldquo;.\n<\/p><\/blockquote><p>Ich bin gespannt, ob Pfarrer Wolff bei seiner n&auml;chsten Rede, vielleicht schon am kommenden Sonntag, dar&uuml;ber spricht. &Uuml;brigens hat er eine dann zu erl&auml;uternde Maxime in seiner letzten Rede schon formuliert. Sie lautet: <\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Wir m&uuml;ssen unsere Interessenkonflikte ohne Einsatz kriegerischer Mittel l&ouml;sen.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Das klingt toll und wir erwarten jetzt, dass Pfarrer Wolff den Irakkrieg und den Syrienkrieg und den Libyenkrieg unter dieses selbstformulierte Motto stellt.<\/p><p>Absolut befremdlich ist auch die ahnungslose Bewunderung des Pfarrers i.R. Wolff f&uuml;r die demokratischen Strukturen im Westen. Der Mann hat keine Ahnung von der Gef&auml;hrdung der demokratischen Willensbildung durch Konzentration des Eigentums und dem Vormarsch der PR-gesteuerten Artikel und Kommentare. Der Mann hat offensichtlich noch nie &uuml;ber die Folgen der Kommerzialisierung des Fernsehens nachgedacht.<\/p><p>Auch versteht er offensichtlich nichts von &Ouml;konomie und er h&ouml;rt offenbar auch nicht zu, wenn andere sachverst&auml;ndig analysieren &ndash; etwa auf den NachDenkSeiten oder bei Makroskop. Andernfalls k&ouml;nnte er nicht so einf&auml;ltig den jetzigen Zustand Europas preisen. Europa ist gepr&auml;gt von einer absolut falschen Wirtschaftspolitik, insbesondere von einer falschen Lohnpolitik der Leistungsbilanz&uuml;berschussl&auml;nder.. Aber der Zustand der Volkswirtschaften im S&uuml;den juckt den Pfarrer in Leipzig offenbar &uuml;berhaupt nicht. Auch wenn daraus unendlich viele menschliche Trag&ouml;dien folgen. Fachleute, Ingenieure und &Auml;rzte verlassen diese L&auml;nder. Sie fehlen. Junge Leute verlassen diese L&auml;nder. Sie fehlen ihren Familien und den Eltern.<\/p><p><strong>Die Ahnungslosigkeit der Selbstgleichschalter kennt offensichtlich keine Grenzen. Bitte halten Sie dagegen, wenn Ihnen etwas &Auml;hnliches wie oben skizziert begegnet.<\/strong><\/p><p><strong>Hier folgt die komplette Rede des Pfarrer Wolff i.R. vom 12. M&auml;rz 2017:<\/strong><\/p><p><strong>Europa 2017: demokratisch, gerecht, vielf&auml;ltig<\/strong><\/p><p>Gepostet am <a href=\"http:\/\/wolff-christian.de\/europa-2017-demokratisch-gerecht-vielfaeltig\/\">12. M&auml;rz 2017<\/a> von <a href=\"http:\/\/wolff-christian.de\/author\/wolff\/\">Christian Wolff<\/a> <\/p><div style=\"float: right; margin: 0 0 15px 15px\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/170316-Trump-Erdogan-und-Putin.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/div><p><strong>Rede bei &bdquo;Pulse of Europe&ldquo; auf dem Marktplatz Leipzig am&nbsp;12. M&auml;rz 2017<\/strong><\/p><p>Es ist ganz wunderbar, dass wir in Leipzig montags nicht mehr den Hetzern und Fremdenfeinden von Legida entgegentreten m&uuml;ssen, sondern uns nun sonntags versammeln, um ein Zeichen f&uuml;r ein friedliches, demokratisches, vielf&auml;ltiges Europa zu setzen. Darum: Danke an die Initiator\/innen von &bdquo;Pulse of Europe&ldquo;. Hoffen wir, dass dieser Wechsel, dieser Wandel nachhaltig sein wird.<\/p><p>Seit 1992 lebe ich in Leipzig. Bis zur Friedlichen Revolution 1989\/90 war ich so etwas wie ein lupenreiner &bdquo;Wessi&ldquo; &ndash; die Augen immer Richtung Frankreich und &uuml;ber den gro&szlig;en Teich in die Vereinigten Staaten gerichtet. Doch damals pr&auml;gte mich auch die Mahnung Willy Brandts: Deutschland wird nur dann zur Souver&auml;nit&auml;t gelangen, wenn es sich als Teil eines geeinten Europas versteht. Willy Brandt sprach schon in den 60er Jahren von den &bdquo;Vereinigten Staaten von Europa&ldquo;. F&uuml;r ihn konnte die Antwort auf die Zerst&ouml;rungskraft des Nationalsozialismus nur ein Europa sein, in dem die Interessenskonflikte friedlich und demokratisch ausgetragen werden. Sein Leitspruch war: <em>Wir m&uuml;ssen miteinander reden, statt aufeinander zu schie&szlig;en<\/em>. Dieser politische Ansatz f&uuml;hrte zur Konferenz f&uuml;r Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE). Sie war eine wesentliche Voraussetzung f&uuml;r die Friedliche Revolution und f&uuml;r das Zusammenwachsen von West- und Osteuropa nach 1989. Allerdings kann ich mich noch sehr genau an etliche Diskussionen Anfang der 90er Jahre hier in Leipzig erinnern. Da hatten viele Menschen, die aktiv die Friedliche Revolution mitbetrieben hatten, die gro&szlig;e Sorge, dass Mauer und Stacheldraht, die bis 1989 Ost und West trennten, nur ein St&uuml;ck weiter nach Osten verschoben werden &ndash; dass wir aus dem erweiterten Europa eine sich abschottende Festung machen.<\/p><p>Diese Sorge war schon damals berechtigt. Denn in einer Welt, die durch Mobilit&auml;t und digitale Vernetzung, durch Handel und Wissensaustausch immer mehr zusammenw&auml;chst, stehen wir jeden Tag vor der Herausforderung: Verstehen wir den Austausch, verstehen wir Handel, als eine Einbahnstra&szlig;e und die Grundwerte von Freiheit und Demokratie nur uns selbst betreffend? Oder sehen wir uns in der Welt als Partner, die aufeinander angewiesen sind. Erkennen wir im fremden und fernen N&auml;chsten Menschen, die das gleiche Lebensrecht haben und die gleichen Bed&uuml;rfnisse nach gerechter Teilhabe empfinden wie wir selbst? Was wir in den vergangenen zwei Jahren erlebt haben, ist vor allem ein dringender, in konkreten Menschen sichtbar gewordener Appell: Europa kann sich nicht in der Welt bewegen wie in einem Selbstbedienungsladen. Europa steht in der Verantwortung, seine Erfahrung aus der zweiten H&auml;lfte des 20. Jahrhunderts heute in die internationale Politik einzubringen &ndash; n&auml;mlich tiefe Gegens&auml;tze friedlich zu &uuml;berwinden, um zu einem gerechten Zusammenwirken zu gelangen mit den L&auml;ndern, aus denen so viele Menschen bei uns Zuflucht und neue Lebenschancen suchen.<\/p><p>Zugegeben: Das ist ein schwieriger, sehr langwieriger, aber es ist notwendiger Prozess. Denn wir d&uuml;rfen niemals vergessen: Dass wir heute in Europa zusammen leben k&ouml;nnen mit halbwegs offenen Grenzen, unter den Bedingungen der Demokratie und des Rechtsstaates, das haben wir denen zu verdanken, die nach den Erfahrungen des zerst&ouml;rerischen Nationalismus einer Maxime folgten: Wir m&uuml;ssen unsere Interessenkonflikte ohne Einsatz kriegerischer Mittel l&ouml;sen. Und: Wir k&ouml;nnen nur miteinander und nicht gegeneinander leben. Darum bedarf es in Europa eines sozial gerechten Ausgleichs. Es bedarf gerechter Lebensverh&auml;ltnisse und gleichzeitig eines umfassenden und freien wirtschaftlichen Austauschs.<\/p><p>Leider sind wir heute umgeben von politischen Kr&auml;ften, die diesen europ&auml;ischen Ansatz eines friedlichen, pluralen Zusammenlebens gezielt zerst&ouml;ren wollen. Dabei greifen sie auf die alten, elenden Instrumente des Nationalsozialismus zur&uuml;ck. Sie sch&uuml;ren v&ouml;lkisch-rassistische Ressentiments und bringen Menschengruppen gegeneinander auf. Sie wenden dabei genau die Mittel an, die Europa schon einmal in die Katastrophe gef&uuml;hrt haben: Demokratieverachtung, Politiker-Bashing, Absage an Pluralit&auml;t, Fremdenfeindlichkeit, Islamophobie und Antisemitismus, Diskursverweigerung und eine niedrige Hemmschwelle zur Gewalt. Ob Le Pen, Wilders, Strache, Kaczy&#324;ski, Orb&aacute;n, Petry, H&ouml;cke, Gauland oder auch Trump, Erdo&#287;an und Putin &ndash; sie alle eint die gef&auml;hrliche Ideologie eines v&ouml;lkischen Nationalismus. Sie eint der hybride Anspruch, den &bdquo;<em>Volkswillen<\/em>&ldquo; zu repr&auml;sentieren. Sie verbiegen die Demokratie zur Herrschaft der vermeintlichen Mehrheit &uuml;ber alle anderen. Dabei bedeutet Demokratie gleichberechtigte Beteiligung und Erm&ouml;glichung derselben aller B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger am gesellschaftlichen Leben. Demokratie schlie&szlig;t niemanden aus, sondern ist auf die Mitarbeit aller angewiesen.<\/p><p>Niemand sollte sich Illusionen machen: Die Neu-Nationalisten werden, wenn es Spitz auf Knopf kommt, keinen Moment z&ouml;gern, Freiheitsrechte einzuschr&auml;nken, Pressefreiheit auszuhebeln, Pluralit&auml;t zu bek&auml;mpfen. Erdo&#287;an, Putin, Trump zeigen, wie es geht. Es ist entlarvend, wenn sich die zur Partei gewordene Pegida, genannt AfD, in ihrem Wahlprogramm f&uuml;r eine &bdquo;<em>deutsche Leitkultur<\/em>&ldquo; und gegen &ndash; wie sie es nennt &ndash; &bdquo;<em>Multikulturalismus<\/em>&ldquo; wendet (wobei man diesen verschriemelten Begriff nur mit &bdquo;Vielfalt&ldquo; &uuml;bersetzen kann). Ebenso entlarvend ist es, wenn sich die AfD ganz im Sinne von Bj&ouml;rn H&ouml;cke gegen &bdquo;<em>die aktuelle Verengung der deutschen Erinnerungskultur auf die Zeit des Nationalsozialismus<\/em>&ldquo; ausspricht. Dahinter verbirgt nichts anderes als die Absicht, durch einen besch&ouml;nigenden Umgang mit der nationalsozialistischen Vergangenheit und einer Relativierung der Verbrechen bruchlos an diese Vergangenheit ankn&uuml;pfen zu k&ouml;nnen.<\/p><p>Wir aber wollen nicht an das ankn&uuml;pfen, was zum ideologischen Terror, was zum Holocaust, zum verheerenden zweiten Weltkrieg, zur Teilung Europas gef&uuml;hrt hat. Wir wollen ankn&uuml;pfen an die Traditionen, die uns immer neu zu einem demokratischen, gerechten, vielf&auml;ltigen und vor allem friedlichen Zusammenleben mahnen und ermutigen. Dazu geh&ouml;ren die Grundwerte des Glaubens in der j&uuml;disch-christlichen Tradition (und das ist etwas anderes als &bdquo;<em>deutsche Leitkultur<\/em>&ldquo;!). Der Publizist Carl Amery hat die Grundwerte pr&auml;gnant in drei Punkten zusammengefasst: <em>die Friedfertigkeit, die Erhaltung des schwachen und gekr&auml;nkten Lebens, die Notwendigkeit der Diskussion und des Kompromisses<\/em>. Wir wollen ankn&uuml;pfen an die Errungenschaften des sozialen Aufbruchs in Europa im 19. Jahrhundert, der sich von Anfang international verstand. Schlie&szlig;lich wollen wir ankn&uuml;pfen an die Menschen und Ideen, die sich ganz bewusst f&uuml;r Gewaltlosigkeit eingesetzt haben und damit jedem nationalistisch-militaristischen Selbstbehauptungswillen einer Nation entgegengetreten sind. Wenn wir uns in diese Tradition stellen, dann sind wir vor den Versuchungen gefeit, das Heil in nationalistischer Abschottung zu suchen. Diese f&uuml;hrt nur in eine Sackgasse und fordert einen hohen Preis: Einschr&auml;nkung von Freiheit, Demokratie, Pluralit&auml;t. Wer Europa will, der vertraut nicht auf die gef&auml;hrlichen, aber hohlen Versprechungen der Autokraten. Wer sich als Europ&auml;er versteht, der beteiligt sich am demokratischen, gesellschaftlichen Diskurs, weil nur so Probleme zu l&ouml;sen sind. Treten wir also ein f&uuml;r Demokratie, Gerechtigkeit und religi&ouml;se, kulturelle Vielfalt in einem geeinten, friedlichen Europa.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie eine gestanzte Formel packen Menschen, von denen man diese Agitation nicht erwarten k&ouml;nnte, Putin zusammen mit Trump und Erdogan. So geschehen in der einf&uuml;hrenden B&uuml;ttenrede zum alternativen K&ouml;lner Karneval, <a href=\"http:\/\/www.ardmediathek.de\/tv\/Unterhaltung\/Stunksitzung-2017\/WDR-Fernsehen\/Video?bcastId=38280222&amp;documentId=40893634\">der Stunksitzung<\/a> (ab Minute 57), so gebraucht vom Mitinitiator von Pulse of Europe (<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=37421\">siehe c. der heute wiedergegebenen E-Mails zum Thema<\/a>) und so<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=37430\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[105,107,181,11],"tags":[999,1564,835,2065,915,1800],"class_list":["post-37430","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aktuelles","category-audio-podcast","category-europapolitik","category-strategien-der-meinungsmache","tag-erdogan-recep-tayyip","tag-krieg-gegen-den-terror","tag-nationalismus","tag-ngo","tag-putin-wladimir","tag-trump-donald"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/37430","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=37430"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/37430\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":37458,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/37430\/revisions\/37458"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=37430"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=37430"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=37430"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}