{"id":3751,"date":"2009-02-06T16:41:35","date_gmt":"2009-02-06T15:41:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3751"},"modified":"2014-01-29T14:55:24","modified_gmt":"2014-01-29T13:55:24","slug":"ohne-eine-art-kulturrevolution-werden-wir-die-plage-der-herrschenden-oekonomen-nicht-los","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3751","title":{"rendered":"Ohne eine Art Kulturrevolution werden wir die Plage der herrschenden \u00d6konomen nicht los"},"content":{"rendered":"<p>Thomas Fricke hat verdienstvoller Weise in der Financial Times Deutschland die Diskussion &uuml;ber die herrschende Wirtschaftswissenschaft <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/meinung\/leitartikel\/:Kolumne-Thomas-Fricke-Zeit-f%FCr-eine-Bad-Ideas-Bank\/470684.html?mode=print\">fortgef&uuml;hrt<\/a>. Mit Hinweis Nr. 7 haben wir darauf aufmerksam gemacht, Orlando Pascheit hat leicht kritisch kommentiert. Ich finde, dass Thomas Fricke das anstehende Problem auf die leichte Schulter nimmt, wenn er zum Beispiel von der &bdquo;gerade abtretenden Alt&ouml;konomie&ldquo; schreibt. &ndash; Diese Damen und Herren treten nicht einfach ab. Sie werden die eingenommenen Machtpositionen, ihre Pfr&uuml;nden und ihre Meinungsf&uuml;hrerschaft mit Z&auml;hnen und Klauen verteidigen. Albrecht M&uuml;ller<br>\n<!--more--><br>\n<strong>Das Beharrungsverm&ouml;gen dieser herrschenden Gruppe ist gro&szlig;.<\/strong><\/p><p>Die Macht der Sinns, der Straubhaars, Zimmermanns, Raffelh&uuml;schens, Weder di Mauros, R&uuml;rups, Franzens, Starkes, Issings, Tietmeyers, usw. ist noch lange nicht gebrochen; im Gegenteil: Sie besetzen nach wie vor die wichtigsten Schl&uuml;sselpositionen der &Ouml;konomieberatung:<\/p><ul>\n<li>die Mehrheit des Sachverst&auml;ndigenrates,<\/li>\n<li>die Wirtschafts- und Konjunkturforschungsinstitute mit Ausnahme des IMK,<\/li>\n<li>den Wissenschaftlichen Beirat beim Bundeswirtschaftsministerium,<\/li>\n<li>die Europ&auml;ische Kommission,<\/li>\n<li>mit Otmar Issing die Leitung der Expertenkommission der Bundesregierung zur Neuordnung der Weltfinanzm&auml;rkte,<\/li>\n<li>die meisten Universit&auml;ten,<\/li>\n<li>etc.<\/li>\n<\/ul><p><strong>Sie besetzen zentrale politische Stellen, zum Beispiel:<\/strong><\/p><ul>\n<li>den Posten des Bundespr&auml;sidenten; Horst K&ouml;hler geh&ouml;rt zu einer Gruppe, die man wegen ihrer N&auml;he zur gescheiterten Chicago Schule der &Ouml;konomie die deutschen Chicago Boys nennt,<\/li>\n<li>die Deutsche Bundesbank,<\/li>\n<li>die Europ&auml;ische Zentralbank, dort zum Beispiel mit dem Deutschen Mitglied des Direktoriums der Europ&auml;ischen Zentralbank J&uuml;rgen Stark<\/li>\n<\/ul><p><strong>Sie bestimmen nach wie vor wichtige politische Entscheidungen und die Meinungsbildung zu wichtigen Fragen.<\/strong><\/p><p>Das sieht man zum Beispiel an dem zurzeit ablaufenden Theater um die Schuldengrenze, ein wahrlich absurdes Projekt, das von den herrschenden &Ouml;konomen in Szene gesetzt worden ist. Man konnte es sehen am Versuch der Bundeskanzlerin, das Aufsichtsratsmitglied der gescheiterten HRE und gleichzeitig Kuratoriumsvorsitzender der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Hans Tietmeyer, zum Vorsitzenden der Expertenkommission zur Neuordnung der Finanzm&auml;rkte zu machen. Das ging nur wegen parteipolitischer Schlagseite schief. Ohne Diskussion wurde dann Otmar Issing bestellt.<\/p><p>Die herrschende Lehre bestimmte wirtschaftspolitische Beratung im Gro&szlig;en und im Kleinen. Sie war durchbrochen und beiseite geschoben worden, als man endlich im vergangenen November auch in Deutschland wieder das Wort Konjunkturprogramm in den Mund nehmen durfte. Aber schon bei der Diskussion um die Ausgestaltung und um die H&ouml;he des Konjunkturprogramms und die Finanzierung flossen st&auml;ndig die g&auml;ngigen Denkmuster der herrschenden neoliberalen Lehrer ein. Konjunkturprogramme bringen zus&auml;tzliche Verschuldung, diese Dauerparole, die aus der Unf&auml;higkeit gespeist ist, in Wirkungszusammenh&auml;ngen zu denken, ist in der Debatte nach wie vor fest verankert. Als kritischer Begleiter ist man immer wieder gezwungen, nimmerm&uuml;de darauf hinzuweisen, das ohne solche Konjunkturprogramme die Verschuldung noch viel h&ouml;her ausfallen w&uuml;rde. Dieser Lernschritt war der Politik bisher noch kaum m&ouml;glich, weil sie immer noch den Sprechblasen der herrschenden Ideologen glaubt.<\/p><p>Auch im Kleinen geht die Indoktrination auf der Linie der herrschenden Meinung weiter: der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages hat gerade ein 25 Seiten langes Papier mit dem Thema &bdquo;Konjunkturprogramme in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland: Einordnung und Bewertung der Globalsteuerung von 1967-1982&ldquo;, verfasst von einem Dr. Claus-Martin Gaul, <a href=\"http:\/\/www.bundestag.de\/wissen\/analysen\/2009\/konjunkturprogramme.pdf\">vorgelegt [PDF &ndash; 220 KB]<\/a>.<\/p><p>Ein Kernsatz dieses Gutachtens lautet: &bdquo;In der nachtr&auml;glichen Bewertung der Globalsteuerung von 1967 bis 1982 wird deutlich, dass dieses Politikkonzept und damit die in diesem Rahmen verabschiedeten Konjunkturprogramme insgesamt als gescheitert gelten k&ouml;nnen.&ldquo;<\/p><p>Diese Bewertung stammt vom 22.1.2009. Und sie steht in einem quasi amtlichen Dokument, das der Beratung unserer Bundestagsabgeordneten dient. In der Literaturliste dieses Gutachtens sind nicht einmal die Gutachten des DIW und des Ifo-Instituts zu den Konjunkturprogrammen der Siebzigerjahre aufgef&uuml;hrt. Diese kamen damals zu positiven Bewertungen. Nat&uuml;rlich setzt sich der Autor nicht mit Texten auseinander, die zu anderen Bewertungen kommen als er. In &bdquo;Machtwahn&ldquo; wie auch in der &bdquo;Reforml&uuml;ge&ldquo; bin ich ausf&uuml;hrlich auf die damaligen Erfahrungen eingegangen. Der Autor des Bundestags muss solches ja nicht zitieren, aber er m&uuml;sste sich mit gegenl&auml;ufigen Bewertungen auseinandersetzen. <\/p><p><strong>Das Fazit:<\/strong> die gescheiterte neoliberale Wissenschaft ist noch lange nicht abgetreten.<\/p><p><strong>Ihrer Macht beruht auf Seilschaften, nicht auf einem &uuml;berragenden Konzept<\/strong><\/p><p>Dass die neoliberalen gepr&auml;gten &Ouml;konomen so m&auml;chtig sind, beruht ja nicht auf der Intelligenz ihres Konzeptes. Dieses war &uuml;ber weite Strecken bisher schon zum Lachen. So zum Beispiel ihre Geldmengenlehre. Oder ihre Pferde-&Auml;pfeltheorie, wonach man bei den oberen Einkommen ruhig zu legen kann, es komme dann schon unten an. Oder ihre Lohnnebenkosten-Vorstellungen. Oder ihre Vorurteile gegen Konjunkturprogramme. &ndash; Diese und andere Theorien waren nun wahrlich nicht von Intelligenz gesegnet. Aber sie waren und sind vorerst noch verankert, weil ihre Tr&auml;ger in Seilschaften verbunden sind und sowohl durch Personalpolitik als auch durch Verkn&uuml;pfung mit Medien daf&uuml;r sorgten, dass aus allen Ecken die gleichen Botschaften zu h&ouml;ren waren. Die &bdquo;G&uuml;ltigkeit&ldquo; ihrer Theorien beruht auf Gleichschaltung und nicht auf Qualit&auml;t. <\/p><p>An Deutschlands Universit&auml;ten ist diese gleiche Ausrichtung der Wissenschaft systematisch und mit beachtlichen Erfolg betrieben worden. In meinem Buch &bdquo;Machtwahn&ldquo; habe ich dies f&uuml;r den Fall der Humboldt-Universit&auml;t in Zeiten der Wende skizziert. Siehe Anhang.<\/p><p><strong>Ihrer Macht beruht vor allem auf der Verkn&uuml;pfung mit Medien, gro&szlig;en Interessen und Public Relations-Agenturen<\/strong><\/p><p>Die Misere der &ouml;konomischen Wissenschaft ist direkt mit der Misere des Wirtschaftsjournalismus und der Medien insgesamt gekn&uuml;pft. Hans-Werner Sinn ist von der Bild-Zeitung zum besten &Ouml;konomen Deutschlands ausgerufen worden. R&uuml;rup und Raffelh&uuml;schen sind von den Medien mit Unterst&uuml;tzung der Verb&auml;nde und Unternehmen, zum Beispiel der Versicherungswirtschaft, f&uuml;r die sie t&auml;tig sind, hervorgehoben und immer wieder ins Rampenlicht gestellt worden. Auch ihr trotz Finanzkrise und trotz des Versagens ihrer &ouml;konomischen Theorien weiter sichtbar gro&szlig;er Einfluss gr&uuml;ndet wesentlich auf der Bereitschaft vieler Medien, ihnen immer wieder ein Forum zu bieten. An dieser Verkn&uuml;pfung ist nichts gel&ouml;st. Sie wirkt weiter. Bisher jedenfalls. Von Abtreten kann nicht die Rede sein.<\/p><p>Die Interessenverkn&uuml;pfungen sind auch nicht gel&ouml;st und l&ouml;sen sich offenbar auch k&uuml;nftig nicht: Raffelh&uuml;schens Institut in Freiburg wird auch weiterhin von Interessenvertretern der Versicherungswirtschaft gef&ouml;rdert; der Pr&auml;sident des DIW Klaus Zimmermann ist im Nebenberuf immer noch Direktor des unter Einfluss der Deutschen Post AG stehenden Instituts f&uuml;r die Zukunft der Arbeit, IZA, das eine bedeutende agitatorische Rolle f&uuml;r Niedrigl&ouml;hne und andere arbeitnehmerfeindliche Parolen spielt; und Hans-Werner Sinn sitzt immer noch im Aufsichtsrat der HypoVereinsbank, usw.<\/p><p><strong>Wie kann sich die Lage grundlegend &auml;ndern?<\/strong><\/p><p>Freiwillig abtreten werden die Damen und Herren nicht, schon gar nicht, wenn ihre fatale Herrschaft nicht deutlicher und lauter zum Thema gemacht. <\/p><p>Die k&uuml;nftige Personalpolitik in diesem Bereich muss ein &ouml;ffentliches Thema werden und bleiben. Es m&uuml;sste einen Sturm der Entr&uuml;stung geben, wenn, wie gestern zu h&ouml;ren war, Nachfolger von Bert R&uuml;rup im Sachverst&auml;ndigenrat der neoliberal eingef&auml;rbte bisherige Chef des Rheinisch Westf&auml;lischen Instituts f&uuml;r Wirtschaftsforschung (RWI), Christoph Schmidt, werden soll.<\/p><p>Das Scheitern der neoliberalen Bewegung zum &ouml;ffentlichen Thema zu machen ist auch wichtig, damit j&uuml;ngere Wissenschaftler wenigstens Anst&ouml;&szlig;e daf&uuml;r bekommen, sich anders zu orientieren. Bisher sitzen diese doch mehrheitlich vermutlich auf der falschen Schiene. <\/p><p><strong>Also muss das Scheitern der herrschenden &Ouml;konomie zu einem gro&szlig;en &ouml;ffentlichen Thema gemacht werden. <\/strong><\/p><p>Das Thema sollte von den Studierenden aufgegriffen werden. Sie gilt es zu ermuntern, sich von der herrschenden Lehre nicht mehr jeden Unsinn bieten zu lassen. <\/p><p>Das Thema muss so breit zur Debatte gestellt werden, dass zum Beispiel auch die Parlamentarier aufwachen, statt weiter zu glauben, was herrschende Lehre ist. Insofern ist es wirklich gut, das die Financial Times Deutschland das Thema aufgegriffen und weiter angesto&szlig;en hat.<\/p><p>Vorerst wird man wohl auch auf Wendeh&auml;lse setzen m&uuml;ssen. Darauf hat Orlando Pascheit in seinem Kommentar in unseren Hinweisen zu Recht aufmerksam gemacht. Aber das reicht nicht. Zentrale Positionen, die von Wirtschaftswissenschaftlern besetzt werden, m&uuml;ssen k&uuml;nftig den heute noch herrschenden Ideologen verschlossen bleiben und von anderen besetzt werden. Das ist ein weiter Weg. Wenn man ihn zu beschreiten beginnen will, darf man nicht den Eindruck erwecken, die Alt&ouml;konomie sei abgetreten.<\/p><p>Zur &bdquo;Kulturrevolution&ldquo; w&uuml;rde geh&ouml;ren &ouml;ffentlich und politisch zu untersagen, dass Professoren der National&ouml;konomie, die vom Steuerzahler besoldet werden, nebenher beziehungsweise h&auml;ufig im Hauptberuf f&uuml;r private Interessen t&auml;tig sind. In einer &ouml;ffentlichen Debatte m&uuml;ssten wir die Herren Sinn, R&uuml;rup, Raffelh&uuml;schen, Franz u.a. zwingen, ihren Lehrstuhl aufzugeben, wenn sie zus&auml;tzlich f&uuml;r private Interessen t&auml;tig sind. Dieses Minimum an wissenschaftlichem Anstand ist notwendig, wenn wir eine Verbesserung der wissenschaftlichen Beratung in der Wirtschafts- und Finanzpolitik erreichen wollen.<\/p><p><strong>Anhang<\/strong><\/p><p><strong>Auszug aus Albrecht M&uuml;ller, &bdquo;Machtwahn. Wie eine mittelm&auml;&szlig;ige F&uuml;hrungselite und zugrunde richtet&ldquo;, Seite 209:<\/strong><\/p><blockquote><p><strong>Gleichrichtung der Wissenschaft<\/strong><\/p>\n<p>In Deutschland ist die wirtschaftspolitische Diskussion auch deshalb so wenig plural und offen, weil es in der Wirtschaftswissenschaft selbst zu einer Verengung gekommen ist. Anders als zum Beispiel in den USA gibt es bei uns eine sehr dominante Hauptstr&ouml;mung und nur noch wenige Gegenstimmen. Vermutlich hat dies mit einer sehr einseitigen Berufungspraxis an unseren Universit&auml;ten und Hochschulen zu tun.<\/p>\n<p>Beispielhaft daf&uuml;r war das Verfahren an der Humboldt-Universit&auml;t Berlin. Dort wurde vom Berliner Senat der Bonner Wirtschaftswissenschaftler Wilhelm Krelle f&uuml;r die Zeit von 1991 bis 1993 zum Vorsitzenden der Struktur- und Berufungskommission der wirtschaftswissenschaftlichen Fakult&auml;t ernannt. Er war zu diesem Zeitpunkt schon pensioniert und wickelte nun die alte Fakult&auml;t aus DDR-Zeiten ab. Krelle hat in Berlin daf&uuml;r gesorgt, dass tiefdunkel gef&auml;rbte Neoliberale, meist mit mathematischem Hintergrund, berufen wurden. <\/p>\n<p>Wirtschaftswissenschaftler, die eher der Richtung des britischen National&ouml;konomen Keynes zuneigten, hatten keine Chance. Marxisten sowieso nicht. Bewerbungen von Kandidaten, die nicht zum herrschenden Strom der Wirtschaftswissenschaften geh&ouml;rten, wurden nicht einmal mit einem Eingangsvermerk best&auml;tigt. Mit harter Hand sorgte Krelle f&uuml;r die von ihm als richtig befundene Ausrichtung der Fakult&auml;t. Diese Intoleranz kennen wir auch aus anderen Zusammenh&auml;ngen &ndash; so zum Beispiel vom Umgang der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft mit Journalisten.<\/p>\n<p>Auch die Entwicklung bei den wirtschaftswissenschaftlichen Forschungsinstituten ist von einer be&auml;ngstigenden Verengung gekennzeichnet. Das letzte unter den sechs Instituten, das in Fragen der Konjunkturpolitik eher die Keynesianische Richtung vertrat, wurde mit der Berufung von Professor Klaus Zimmermann zu seinem Pr&auml;sidenten 1999 in den gro&szlig;en Strom eingepasst &ndash; mit der Konsequenz zum Beispiel, dass der profilierte Konjunkturforscher Gustav Adolf Horn das Institut verlassen musste. Jetzt sind alle deutschen wirtschaftswissenschaftlichen Forschungsinstitute gleich ausgerichtet.<\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Thomas Fricke hat verdienstvoller Weise in der Financial Times Deutschland die Diskussion &uuml;ber die herrschende Wirtschaftswissenschaft <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/meinung\/leitartikel\/:Kolumne-Thomas-Fricke-Zeit-f%FCr-eine-Bad-Ideas-Bank\/470684.html?mode=print\">fortgef&uuml;hrt<\/a>. Mit Hinweis Nr. 7 haben wir darauf aufmerksam gemacht, Orlando Pascheit hat leicht kritisch kommentiert. Ich finde, dass Thomas Fricke das anstehende Problem auf die leichte Schulter nimmt, wenn er zum Beispiel von der &bdquo;gerade abtretenden Alt&ouml;konomie&ldquo;<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3751\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[129,205,30],"tags":[433,645,498,531,299],"class_list":["post-3751","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-lobbyorganisationen-und-interessengebundene-wissenschaft","category-neoliberalismus-und-monetarismus","category-wirtschaftspoliik-und-konjunktur","tag-chicago-boys","tag-fricke-thomas","tag-issing-otmar","tag-koehler-horst","tag-konjunkturprogramme"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3751","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3751"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3751\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":20516,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3751\/revisions\/20516"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3751"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3751"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3751"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}